DVDs: Martin Feifel

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Was tun, wenn's brennt? - Til SchweigerWas tun, wenn's brennt?
Til Schweiger, Doris Schretzmayer, Martin Feifel

DVD, 3. September 2002
     Verkaufsrang: 4336      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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13 Jahre sind vergangen, seit Tim TIL SCHWEIGER, Flo DORIS SCHRETZMAYER, Maik SEBASTIAN BLOMBERG, Hotte MARTIN FEIFEL, Nele NADJA UHL und Terror MATTHIAS MATSCHKE in kreativer Anarchie in der Hausbesetzerszene von Berlin aktiv waren und dem Establishment den gestreckten Mittelfinger entgegenreckten. Inzwischen sind fast alle ihren Idealen von damals untreu, einige sogar selbst Teil des einst verhassten Establishments geworden. Doch als ein längst vergessener Sprengsatz, den sie einst in einer verlassenen Villa im Grunewald deponiert hatten, unerwartet explodiert, müssen sich die Sechs notgedrungen wieder mit ihrer verdrängten Vergangenheit und verlorenen Werten auseinandersetzen ...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Kleinod !      5 von 5 Punkten
In den späten 80ern haben 6 Mitglieder der Berliner Hausbesetzerszene nicht nur Molotows geschmissen sondern auch kleine Bomben zur Durchsetzung ihrer Ideale gebastelt.
13 Jahre später will bis auf zwei "Unbelehrbare" keiner mehr etwas von seiner Vergangenheit und seinen Überzeugungen wissen. Nur dumm, dass ausgerechnet jetzt ein Sprengsatz leicht verspätet hochgeht und sämtliche Spuren nachträglich zu verwischen sind.

"Was tun, wenn}s brennt ?" ist ein cineastisches Kleinod. Tolle Bilder, viel Tempo, super Musik und vor allem: ein super Drehbuch mit witzigen und nachdenklichen Dialogen und einem dafür massgeschneiderten Schauspielerensemble.
Allen voran Til Schweiger, der die Rolle des letzten Punks Tim perfekt interpretiert.

Leuten, die einst ihre Platten und T-Shirts beim Weserlabel gekauft und ihre Jeans mit Domestos behandelt haben, müsste dieser Film eigentlich aus der Seele sprechen:
Staat, Geld, Karriere und Wet-Gel-Arschlöcher, wir zeigen Euch den gestreckten Mittelfinger !


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Vom Ende der Eiszeit - Veronica FerresVom Ende der Eiszeit
Veronica Ferres, Martin Feifel, Detlev Buck

DVD, 5. April 2007
     Verkaufsrang: 5269      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 2,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Vom Ende der Eiszeit, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.04.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Eistanz im 08/15 - Takt      3 von 5 Punkten
Veronica Ferres spielt die Dorfpolizistin Lena Jörning. Ihre Schwester, die sie seit zwölf Jahren nicht gesehen hat, treibt auf einmal mausetot unter dem Eis. Schnell wird klar, dass es Mord war, dass Evelyn als Prostituierte gearbeitet hat und dass unter den Männern, mit denen sie geschlafen hat, auch Lenas Verlobter Bruno war...

'Vom Ende der Eiszeit' - das klingt schön und soll auch offensichtlich das duplizierte Thema des Films sein. Es taut - in der Natur und in der festgefrorenen Seele Lenas, die damals vor 12 Jahren nicht den Mut gefunden hat, zusammen mit ihrer Schwester dem engen Dorfleben und dem (so wird es zumindest vage angedeutet) Missbrauch des später krebskranken Vaters zu entfliehen. Was leider nicht auftaut, ist die mit zunehmender Spieldauer immer lähmendere Statik des ganzen Geschehens. Was als vielversprechendes Porträt einer ganz normalen Frau beginnt, endet als tranig-tränenreicher Schwermutlangweiler in bester deutscher Depri-Tradition.

Ein wenig Pepp bringen wenigstens Detlev Buck und Konstanze Breitebner als zwischen zynischem Realitätskommentar und überpointierter Ironie angelegtes Ermittlerduo. Und Martin Feifel spielt den trauernden Ehemann der Toten mit zu Herzen gehender Trostlosigkeit. Ganz nett ist auch der Kunstgriff der verschachtelten Zeitebenen - inklusive zwischengeschnittener Videoaufzeichnungen, die dem Zuschauer die tote Schwester nahebringen und die Inszenierung angemessen auflockern. Zuletzt zu Veronica Ferres: Dass sie die Figur der Lena Jörning als "ganz große Charakterrolle" (O-Ton) empfindet, schlägt sich leider nicht angemessen in ihrem Spiel nieder. Dabei hilft ihr das Drehbuch allerdings auch nicht, zumal am Ende eine dieser beliebten kathartisch-optimistischen Erlösungsszenen steht.

Das Ganze ist eben trotz aller Ambition wohlwollend solide, aber ganz sicher keine neue oder brillante Unterhaltung. Und den augenblicklichen Preis schon gar nicht wert.

Darsteller und Kamera      5 von 5 Punkten
Möchte besonders die Darsteller dieser Produktion hervorheben! Und bedauern, dass nicht a l l e Darsteller aufgeführt sind. In kurzen Rollen z. B. sehen wir Nastassja Hahn, die in einer ZDF-Produktion ihr Debüt als Hauptdarstellerin in "Hänsel und Gretel" hatte. Und hier nun... als junge Veronica Ferres!!! Welch Perspektive für die junge Künstlerin!!
Auch die Kameraführung ist besonders zu benennen. Ausgezeichnet und lbendig fotografiert! Obwohl es ja im Wesentlichen um den Tod geht...


Operation Rubikon - Süddeutsche Zeitung Film Deutsche Thriller - Maria SchraderOperation Rubikon - Süddeutsche Zeitung Film Deutsche Thriller
Maria Schrader, Hilmar Thate, Martin Feifel

DVD, 4. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 10292      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die junge Staatsanwältin Sophie Wolf leitet zum ersten Mal einen Einsatz des Bundeskriminalamtes. Der Deal des Waffenschiebers Anton Czarny mit einem Drogenkartell soll vereitelt werden. Als Mitarbeiterin des Bundesinnenministerium und Tochter von BKA-Präsident Richard Wolf hat Sophie es schwer, sich gegenüber den Fahndern zu behaupten. Der Einsatz endet in einem Desaster und ein V-Mann des BKA kommt ums Leben. Zunächst gerät der verdeckte Ermittler Gregor Vandreyke unter Verdacht, die Seiten gewechselt zu haben. Schnell wird jedoch klar, dass der Kampf gegen das Drogenkartell nur mit seiner Hilfe zu gewinnen ist. Die Ermittlungen führen die Soko "Rubikon" zu dem Geschäftsmann Franz Krupka, dem besten Freund des Bundesinnenministers...




Rosenstraße - Katja RiemannRosenstraße
Katja Riemann, Maria Schrader, Martin Feifel

DVD, 2. Juni 2004
     Verkaufsrang: 12954      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als sich die Journalistin Hannah im heutigen New York mit der Mutter überwirft, die ihr die Hochzeit mit einem Nicht-Juden verbieten will, macht sie sich, auf der Suche nach dunklen Geheimnissen in ihrer Familiengeschichte, auf nach Berlin. Dort trifft sie die 90-jährige Lena und erfährt von dem Aufstand einer Gruppe Frauen in Berlin, die in der Rosenstraße gegen die Deportation ihrer jüdischen Ehemänner demonstrierten.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Sehenswerte Geschichte      5 von 5 Punkten
Ich finde diesen Film sehr gelungen. Ein deutscher Film über deutsche Geschichte, der ohne die gewohnten Spezialeffekte oder Sexgeschichten auskommt und in gewisser Weise auch kein geschichtliches Urteil über Täter und Opfer abgibt.
An vergleichsweise wenigen Schicksalen wird die Geschichte der Rosenstraßenaktion verdeutlicht und bekommt ein sehr persönliches Gesicht.
Besonders bemerkenswert fand ich die dargestellten Beziehungsgeschichten zwischen den Frauen und ihren Männern, aber viel mehr noch zwischen den Töchtern und Müttern. Sehr bewegend!
Jeder der Schauspieler hat wirklich etwas geleistet und seine Rolle sehr gut dargestellt. Der Film geht unter die Haut und ist durchdacht inszeniert.


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Feuerreiter - Martin FeifelFeuerreiter
Martin Feifel, Marianne Denicourt, Ulrich Matthes

DVD, 30. Juni 2006
     Verkaufsrang: 15105      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

der feuerreiter hölderlin      5 von 5 Punkten
Wenn auch nicht immer historisch richtig, so handelt es sich doch um eine sehr einfühlsame, das Interesse an Hölderlin weckende Dichterbiographie. Martin Feifel kann die Zerrissenheit des Dichters brillant zum Ausdruck bringen, keinesfalls stimme ich dem Vorrezensenten zu, Hölderlin werde Gewalt angetan oder der Hauptdarsteller sei überfordert. Es schadet nichts, wenn ein Film so nahe an der Realität des 18./19.Jahrhunderts die Lebensbedingungen eines Dichters, insbesondere die finanzielle Abhängigkeit von Adel bzw. reichem Bürgertum deutlich macht. Das tragische Schicksal Hölderlins und sein Genie werden - wenn auch, wie gesagt, nicht in allem detailgetreu, gut zum Ausdruck gebracht.

Die Finger davon lassen!      1 von 5 Punkten
Dieser Film war 1998 im Kino ein totaler Flop - zu Recht! Weder Schauspieler noch Drehbuch überzeugen - ein ausgesprochen schwacher Film trotz des tollen Themas. Wer sich für Hölderlin interessiert dem sei die um Längen bessere Version von 1984 ("Hälfte des Lebens" - jetzt auch auf DVD erhältlich!) empfohlen!

...aber die Musik !      4 von 5 Punkten
Hölderlin ist ein dankbarer Stoff. Ein Exzentriker, in Zeiten des Umbruchs, fühlt sich nicht ausreichend beachtet, liebt eine verheiratete Frau, wird wirr,nachdem diese gestorben ist. Martin Feifel gibt den Hölderlin mit grosser Intensität;Zitat:"Im Film ein viriler Typ, dem Martin Feifel (Thalia Theater Hamburg) ein eigenes Maß gibt, draufgängerisch und absolut, kompromisslos in der Liebe und in der Kunst." Auch Ulrich Matthes als Baron Sinclair ist höchst sehenswert. Was wirklich stört ist die Musik. Einfach schlechte Filmmusik, die irgendwie überhaupt nicht zu denh Bildern gehört,und die man eher im Sonntagabend des ZDF vermuten würde und den künstlerischen Gesamteindruck deutlich beeinträchtigt. Der grossartigen Leistung der Schauspieler ist es zu verdanken, dass dies nicht zu grösserem Punktabzug führt.


Die Landärztin - Diagnose Tollwut - Christine NeubauerDie Landärztin - Diagnose Tollwut
Christine Neubauer, Johanna von Koczian, Martin Feifel

DVD, 13. April 2006
     Verkaufsrang: 32714      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eurovideo Die Landärztin - Diagnose Tollwut, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.04.06



Die Geierwally - Christine NeubauerDie Geierwally
Christine Neubauer, Siegfried Rauch, Martin Feifel

DVD, 7. Januar 2005
     Verkaufsrang: 19072      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der alte Flender-Bauer will seine Tochter Wally zu einer Vernunftehe mit ihrer Jugendliebe, dem wohlhabenden Landwirt Josef Gruber, zwingen. Nur so kann der hoch verschuldete Hof der Flenders gerettet werden. Doch die starrsinnige Tochter widersetzt sich dem Werben von Joseph, der durchaus ernste Absichten hegt. Beim Schützenfest kommt es zu einem erbitterten Streit zwischen Wally und ihrem Verehrer, bei dem der wohlhabende Bauer die Widerspenstige in Anspielung auf ihren zahmen, von Hand aufgezogenen Steinadler als "Geierwally" beschimpft. Tief enttäuscht von den Intrigen ihres Vaters und dem Zorn ihrer alten Liebe sucht Wally Zuflucht auf einer einsamen Berghütte. Doch so schnell gibt Josef nicht auf. Er hat sich fest in den Kopf gesetzt, doch noch das Herz der Geierwally zu entflammen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Inhalt zum Film      4 von 5 Punkten
Der alte Flender-Bauer will seine Tochter Wally zu einer Vernunftehe mit ihrer Jugendliebe, dem wohlhabenden Landwirt Joseph Gruber, zwingen. Nur so kann der hoch verschuldete Hof der Flenders gerettet werden. Doch die starrsinnige Tochter widersetzt sich dem Werben von Joseph, der durchaus ernste Absichten hegt. Beim Schützenfest kommt es zu einem erbitterten Streit zwischen Wally und ihrem Verehrer, bei dem der wohlhabende Bauer die Widerspenstige in Anspielung auf ihren zahmen, von Hand aufgezogenen Steinadler als ,,Geierwally'' beschimpft. Tief enttäuscht von ihrer alten Liebe und den Intrigen ihres Vaters sucht Wally Zuflucht auf einer einsamen Berghütte. Doch so schnell gibt Joseph nicht auf. Er hat sich fest in den Kopf gesetzt, doch noch das Herz der Geierwally zu entflammen.

Geierwally mit Führerschein und PKW im 21. Jahrhundert      3 von 5 Punkten
Die Story von der Geierwally wurde nun nach der Version mit Heidemarie Hatheyer und Barbara Rütting mit Christine Neubauer bereits ein drittes Mal verfilmt.
Am besten ist natürlich das Original aus dem Jahre 1940, der durch eine brilliante Charakterdarstellung und eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen alle anderen Versionen in den Schatten stellt. Die Fotografie von Richard Angst (Kameramann) ist meisterhaft. Die Darstellung der Personen glaubhaft und zeitgemäß.
Auch der Film mit Barbara Rütting ist noch glaubhaft und zeitgemäß inszeniert.
Die Neuverfilmung mit Christine Neubauer scheitert jedoch bei dem Versuch, die Chraktere und Verhaltensweisen der Hauptdarsteller in die aktuelle Zeit zu transferieren.
Eine Geierwally, die mit einem Vater zusammenlebt, der kaum älter als sie selbst ist, die einen Führerschein hat und ein eigenes Auto besitzt, mit dem sie auf die Alm fährt.
Hier wird die Distanz zwischen Vater und Tochter sowohl zeitlich als auch räumlich zu stark reduziert.
Der Vater könnte ein älterer Bruder sein und die Almhütte ist dank PKW nur einen "Katzensprung" vom väterlichen Hof entfernt.
Angesichts der Emanzipation durch Führerschein und eigenem Auto wirkt der väterliche Zwang zur Heirat alles andere als glaubwürdig. Das passt nicht in diese Zeit.
Eine Geschichte, die zur Jahrhundertwende des 19. bzw. 20. Jahrhunderts spielt kann man eben nicht so ohne weitere in unsere Welt der Handies und Zweitwagen transferieren.
Die echte Geierwally mit einer Zeitmaschine ins Jahr 2000 versetzt, könnte sicher weder mit einem Führerschein noch mit einem PKW etwas anfangen, dafür umso mehr mit Tieren.
Der Versuch muß deshalb schon im Ansatz scheitern.
Aber schönes Heimkino im Stil von Traumschiff und Pilcher-Romanen für weniger anspruchsvolle Zuschauer.


Die Frau des Heimkehrers - Christine NeubauerDie Frau des Heimkehrers
Christine Neubauer, Timothy Peach, Martin Feifel

DVD, 20. März 2007
     Verkaufsrang: 39843      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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FRAU DES HEIMKEHRERS, DIE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schlecht umgesetzt und absolut falsch besetzt!      1 von 5 Punkten
Das Thema ist wirklich schlecht umgesetzt.
Von der Produktion und den Schauspielern ganz zu schweigen!
Christine Neubauer gruselt einen richtig, mit ihrer dümmlich anmutenden schauspielerischen "Leistung". Sie agiert als Schauspieler wenig überzeugend. Eher aufgesetzt. Noch nicht mal für's Schultheater ausreichend...

Der wirklich große Fehltritt der Produktion, neben der Auswahl der Hauptdarstellerin, ist die Schlusssequenz:

Man sieht einen LKW davonfahren, einen Feldweg entlang, an einer Scheune vorbei.
Man bedenke, der Film spielt also ca. 1945.
An einer Mauer, eben dieser Scheune, ist ein riesengroßes Graffiti zu sehen...
EIN GRAFFITI!!!!!

Ist das möglich?
Geht man mal davon aus, dass ein Produktionsteam am Drehort allein schon aus dem/der Regisseur/in mit Assistent, aus Kameramann und Assistent, einem Tonmensch, einer Produktionsleitung, den Schauspielern, plus weiteren Mitarbeitern besteht, kommt man auf eine geschätzte Zahl,
von mindestens (!) 15 Leuten.
Keinem ist das Graffiti aufgefallen? Übel...
Da hätte man doch drüberstreichen können, was davorstellen oder in der Post-Produktion, sprich Schnitt, nachbearbeiten können.

Wenn man vorher den Film schon schlechtgemacht fand, aber dennoch den Elan hatte weiter zu schauen, auf ein Happy End hoffend, wird man von diesem Manko derart erschlagen, dass der Film unprofessionell und dilettantisch wirkt und schlichtweg auch ist!

FAZIT:
Ein Heimkehrerdrama mit schlechter Hauptdarstellerbesetzung und noch schlechterer Produktion.
Alles verpackt in Zweiter-Weltkriegs-Heimatfrontkulisse mit allen denkabren Klischees.

Atemberaubend - aber im negativen Sinne.



Feuerreiter - Martin FeifelFeuerreiter
Martin Feifel, Marianne Denicourt, Ulrich Matthes

Videokassette, 5. November 2001
     Verkaufsrang: 3531     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der Feuerreiter - Hölderlin      5 von 5 Punkten
Wenn auch nicht immer historisch richtig, so handelt es sich doch um eine sehr einfühlsame, das Interesse an Hölderlin weckende Dichterbiographie. Martin Feifel kann die Zerrissenheit des Dichters brillant zum Ausdruck bringen, keinesfalls stimme ich dem Vorrezensenten zu, Hölderlin werde Gewalt angetan oder der Hauptdarsteller sei überfordert. Es schadet nichts, wenn ein Film so nahe an der Realität des 18./19.Jahrhunderts die Lebensbedingungen eines Dichters, insbesondere die finanzielle Abhängigkeit von Adel bzw. reichem Bürgertum deutlich macht. Das tragische Schicksal Hölderlins und sein Genie werden - wenn auch, wie gesagt, nicht in allem detailgetreu, gut zum Ausdruck gebracht. Die Liebesbeziehung ist ebenfalls überzeugend und sehenswert dargestellt. Schade, dass es bis jetzt noch keine DVD gibt.




Martin Feifel als Hölderlin      5 von 5 Punkten
Seit "Feuerreiter" bin ich auf der Suche nach dem Mann, der mich in der Figur des Hölderlin so gefesselt hat... Ein mitreissender, trauriger Film! Glänzend gespielt und unvergesslich.

Oh weh, was für ein künstlerisches Desaster      1 von 5 Punkten
Bereits der Umstand, daß man einem Film über Hölderlin einen Gedichttitel von Eduard Mörike (Feuereiter) gibt, zeigt bereits, daß es in diesem Film um vieles geht, nur nicht um das, worum er sich drehen sollte, nämlich: Hölderlin. Hölderlin hat man Zeit seines Lebens genug Gewalt angetan, und dieser Film setzt dies fort, eine Instrumentalisierung der tragischen Hölderlin-Biographie für fremde Zwecke. Ein völlig überforderter Martin Feifel spielt einen Hölderlin, den man nicht wiedererkennt, an Schauplätzen, die nicht stimmen, mit Details, die nicht passen - und allein voyeuristische Neugierde befriedigend. Dieser Film ist das Schlechteste, das jemals über Hölderlin gedreht wurde, ein künstlerischer Desaster. Hölderlin würde sagen: Weh mir, womit habe ich das verdient.


Emmas Glück - (Limited Pandora-Edition) - Jördis TriebelEmmas Glück - (Limited Pandora-Edition)
Jördis Triebel, Jürgen Vogel, Martin Feifel

DVD, 5. März 2007
     Verkaufsrang: 21790     

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Emmas Glck DV

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Leben und leben lassen      5 von 5 Punkten
Ich finde den Film einfach gelungen!!!
Das ist mal etwas andres weg von Hollywood blockbustern und Action
Hier kann man herzlich lachen und auch schluchzen!!
Einfach göttlich!!


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Was tun, wenn's brennt? - Til SchweigerWas tun, wenn's brennt?
Til Schweiger, Doris Schretzmayer, Martin Feifel

Videokassette, 3. September 2002
     Verkaufsrang: 4194     

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"Das Timing muss stimmen!" Da dieser Satz aus einem Agitprop-Film der Gruppe 36 im gleichen Maße für Komödien wie für Sprengsätze gilt, kann eine Bombenexplosion zum falschen Zeitpunkt in Gregor Schnitzlers Was tun, wenn's brennt? zum idealen Ausgangspunkt für eines der interessantesten deutschen Spielfilmdebüts der letzten Jahre werden. In den 80er-Jahren haben die sechs der Berliner Hausbesetzerszene angehörenden Mitglieder der Gruppe 36 eben nicht nur filmische Anleitungen zum Bau von Bomben gedreht -- Holger Meins' aus den späten 60er-Jahren stammender Kurzfilm über die Herstellung eines Molotowcocktails lässt erkennbar grüßen --, sondern selbst auch welche gebastelt. Als nun zu Beginn des 21. Jahrhunderts einer ihrer damals deponierten Sprengsätze mit fast 15 Jahren Verspätung in einer Grunewalder Villa hochgeht, holt ihre Vergangenheit die inzwischen meist bürgerlich gewordenen Ex-Hausbesetzer und Anarchisten ein.

Eine der unbestrittenen Stärken Hollywoods ist seine Fähigkeit, große Unterhaltungs- und Genrefilme zu produzieren, die uns in eine fremde Welt entführen und uns zugleich aber auch etwas über die Welt erzählen, in der wir leben. Das deutsche Kino hat -- sieht man einmal von einigen ganz wenigen Regisseuren ab -- diese Fähigkeit schon vor langer Zeit verloren. Selbst während des Booms der 1990er-Jahre blieb diese von Filmemachern wie Kritikern, Verleihern wie Publikum konstruierte Trennung, die zwischen einem reinen Unterhaltungskino und dem so genannten Autorenfilm unterscheidet, weit gehend unangetastet. Erst in der letzten Zeit haben so unterschiedliche Regisseure wie Volker Schlöndorff und Oskar Roehler, Christopher Roth und Oliver Hirschbiegel ernsthaft versucht, diese beiden Formen von Filmen, die sich eben gar nicht widersprechen müssen, wieder zusammenzuführen. Ihrem Vorbild ist Gregor Schnitzler mit seinem Erstling gefolgt.

Man spürt in nahezu jeder Einstellung und jedem Schnitt von Was tun, wenn's brennt?, dass sein Regisseur zuvor Werbeclips und Musikvideos inszeniert hat. Ihre Ästhetik und ihr Tempo sind hier aber nicht nur Selbstzweck, sie spiegeln das neue Berlin, das kaum noch etwas mit der Stadt verbindet, in der die Mitglieder der Gruppe 36 einst von einer anderen, besseren Welt geträumt haben. Und so wie sich Berlin verändert hat, sind auch die Sechs längst nicht mehr die, die sie einst waren: Maik (Sebastian Blomberg), der nun seine eigene schicke Werbeagentur hat; Nele (Nadja Uhl), die sich als allein erziehende Mutter zweier Kinder durchschlägt; "Terror" (Matthias Matschke), der jetzt als Staatsanwalt auf der anderen Seite steht; Flo (Doris Schretzmeyer), die irgendwie zu Geld gekommen ist. Von Idealen und Träumen haben sie sich weit entfernt. Selbst Tim (Til Schweiger), der letzte authentische Punk Berlins, und der seit einem Unfall an einen Rollstuhl gefesselte Hotte (Martin Feifel) leben nur noch so wie damals, weil sie den Absprung irgendwie verpasst haben. Von ihrem Glauben und ihren Überzeugungen ist zumindest in ihrem Innersten kaum noch etwas übrig.

Im Prinzip erzählt Gregor Schnitzler hier die alte Geschichte von den Idealisten, die sich mit der Zeit dem Lauf der Dinge gefügt haben und nun an einem Punkt in ihrem Leben angekommen sind, um den sie eigentlich einen großen Bogen machen wollten. Sein eigentlicher Schachzug ist aber, dass er sie in Beziehung setzt zu den gesellschaftlichen Veränderungen, in deren Gefolge aus der alten BRD die heutige Berliner Republik geworden ist. Auch wenn sich Schnitzlers Blick anscheinend nur auf den Westen der Stadt richtet, erzählt Was tun, wenn's brennt? doch mehr von unserer gesamtdeutschen Wirklichkeit als die meisten Filme. Schnitzler führt zwar nicht jeden seiner Gedanken aus, und einiges bleibt auch etwas plakativ, aber diese kleinen Schwächen gleicht sein hervorragendes Ensemble -- allen voran Sebastian Blomberg, Til Schweiger, der hier auf beeindruckende Weise gegen sein Image anspielt, und Martin Feifel -- allemal aus. --Sascha Westphal

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Kleinod !      5 von 5 Punkten
In den späten 80ern haben 6 Mitglieder der Berliner Hausbesetzerszene nicht nur Molotows geschmissen sondern auch kleine Bomben zur Durchsetzung ihrer Ideale gebastelt.
13 Jahre später will bis auf zwei "Unbelehrbare" keiner mehr etwas von seiner Vergangenheit und seinen Überzeugungen wissen. Nur dumm, dass ausgerechnet jetzt ein Sprengsatz leicht verspätet hochgeht und sämtliche Spuren nachträglich zu verwischen sind.

"Was tun, wenn}s brennt ?" ist ein cineastisches Kleinod. Tolle Bilder, viel Tempo, super Musik und vor allem: ein super Drehbuch mit witzigen und nachdenklichen Dialogen und einem dafür massgeschneiderten Schauspielerensemble.
Allen voran Til Schweiger, der die Rolle des letzten Punks Tim perfekt interpretiert.

Leuten, die einst ihre Platten und T-Shirts beim Weserlabel gekauft und ihre Jeans mit Domestos behandelt haben, müsste dieser Film eigentlich aus der Seele sprechen:
Staat, Geld, Karriere und Wet-Gel-Arschlöcher, wir zeigen Euch den gestreckten Mittelfinger !


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What To Do In Case Of Fire [UK IMPORT] - Til SchweigerWhat To Do In Case Of Fire [UK IMPORT]
Til Schweiger, Martin Feifel, Sebastian Blomberg, Klaus Lowitsch, Matthias Matschke

DVD, 28. April 2003
     Verkaufsrang: 86490      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klasse Film - aber lieber gleich die deutsche Version nehmen      4 von 5 Punkten
Ein absoluter Topfilm. Unterhaltsam und spannend bis zuletzt. Einen Stern abzug gibts für eine gewisse Klische-/Kitschhaftigkeit: Nach vielen Jahren müssen sich die Expunks wiedertreffen, und was sind sie mittlerweile: New-Economy - Stars, Rechstanwälte (oder Richter?) und Hausfrauen - absolut bürgerlich also.
Ausführlichere Kritiken gibts bei der deutschen Version des Films, Titel hier: "Was tun wenn's brennt". Da der Film auch deutsch ist (und die DVD _deutlich_ billiger ist) würde ich auch dringend anraten die zu kaufen.


Rosenstraße - Katja RiemannRosenstraße
Katja Riemann, Maria Schrader, Martin Feifel

Videokassette, 2. Juni 2004

Verkaufsrang: 3106

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Die Geierwally - Christine NeubauerDie Geierwally
Christine Neubauer, Siegfried Rauch, Martin Feifel

Videokassette

Verkaufsrang: 25036

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