DVDs: Matthew Ferguson

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Brothers And Sisters - Series 1 - Complete [UK IMPORT] - Dave AnnableBrothers And Sisters - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
Dave Annable, John Pyper-Ferguson, Kerris Dorsey, Rob Lowe, Maxwell Cotton

DVD, 25. Februar 2008
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Preis: € 40,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

macht süchtig      5 von 5 Punkten
Familienkitsch? Ja. Klischees? Ja. Übertrieben? Ja.
Aber: Brothers and Sisters macht süchtig, was der Verdienst der wundervollen Besetzung (Sally Field, Carlista Flockhart, Ron Rifkin, Balthazar Getty, Rachel Griffiths,ect.) und der geschliffenen Dialoge ist. Und seien wir doch mal ehrlich, bei all den Dramen die der Familie Walker passieren, wer möchte nicht Teil einer solchen Familie sein?


Diese Serie ist kitschig, klischeeüberfrachtet, konstruiert und ... klasse!      4 von 5 Punkten
Brothers And Sisters ist ein Widerspruch in sich.

Die Show bietet teilweise Familienkitsch der untersten Schublade. Es wird sich heftigst untereinander gestritten, bis man sich am Ende der jeweiligen Folge wieder heulend in den Armen liegt.

In jeder Episode tauchen irgendwelche Klischees auf, die bereits in zig anderen Familiendramen abgehandelt worden sind. Einige Beispiele: Das uneheliche Kind, Probleme bei der Schwangerschaft bzw. der Geburt, der "Quotenhomosexuelle", das schwarze Schaf der Familie (drogenabhängiger Sohn), Ehekrise u. s. w. u. s. w.

Hinzu kommt, dass die Geschehnisse um den Familienclan Walker bisweilen doch arg konstruiert wirken. In der Realität dürfte es wohl unmöglich sein, auch nur eine Familie zu finden, welche nur halb soviel Vergleichbares an Katastrophen und Dramen innerhalb eines Jahres erlebt hat. Hier haben die Autoren den Bogen klar überspannt.

Und trotzdem: Ich liebe Brothers And Sisters!

Die gecasteten Darsteller sind durch die Bank weg klasse. Allen voran die famose Sally Field (ER) als problembehaftete Familienglucke. Ganz große Schauspielkunst. Hinzu kommt Ron Rifkin (Sloane aus Alias) als ihr Bruder Saul. Außerdem als Kinder mit dabei sind Calista Flockhart (Ally McBeal), Rachel Griffiths (Six Feet Under) sowie Balthazar Getty (Alias Season 5). Ab Staffelmitte stösst Rob Lowe (The West Wing) zum Cast. Hinzu kommen noch einige namhafte Gastdarsteller (Peter Coyote, Treat Williams).
Insgesamt eine der stärksten aktuellen TV-Besetzungen.

Das zweite große Plus sind die stark geschriebenen Dialoge. Diese sind mal dramatisch, mal witzig und erinnern teilweise an alte Screwball-Klassiker.

Ich geb's zu: Nach einigen Episoden konnte ich mich der Anziehungskraft dieser Serie trotz der eingangs erwähnten Schwächen nicht mehr entziehen. Brothers And Sisters macht süchtig!

An der Technik der DVDs gibt's nichts zu meckern. Sowohl Bild als auch Ton bietet eine sehr solide Qualität. Untertitel sind anwählbar. Bonusmaterial ist reichlich vorhanden, sowohl informativ, als auch unterhaltsam (auch wenn teilweise mit Eigenlob versehen).

Im Gegensatz zu Deutschland bietet diese britische Box die komplette erste Staffel von Brothers And Sisters und ist nicht gesplittet.


Lilies [UK IMPORT] - Ian D. ClarkLilies [UK IMPORT]
Ian D. Clark, Marcel Sabourin, Aubert Pallascio, Jason Cadieux, Danny Gilmore

Videokassette, 23. Februar 1998
     Verkaufsrang: 46101     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

All the world's a stage      5 von 5 Punkten
Die Geschichte wird auf interessante Weise erzählt, indem eine Gruppe von Gefängnisinsassen die Vergangenheit durch eine Theaterinszenierung rekapituliert.
Dadurch dass es sich bei den Häftlingen um eine reine Männergruppe handelt, muss das Ensemble auch die Frauenrollen mit männlichen Akteuren besetzen, was während des Schauens einerseits immer wieder ins Bild rückt, dass die Menschen am Ende doch nur eine Rolle spielen (all the world's a stage, and the people are the players), und andererseits die harten Grenzen zwischen den Geschlechtern aufhebt. Die Unterschiede scheinen fingiert, jeder ist am Ende nur sich selbst.
Die Rahmengeschichte nimmt bereits am Anfang vorweg, dass es kein gutes Ende finden kann. Dies erfährt man bereits in den ersten Minuten und die unheilvolle Vorahnung auf ein schlimmes Ende überschattet das ganze Spiel mit einem düsteren Bangen.
Die originellen Bilder und Bühnentricks mit Wasserreflektionen und Spiel von Licht und Schatten, die interessante Geschichte und die mitreißenden Szenarien vermögen zu begeistern.
Alles in allem ein gelungenes Werk und sehr zu empfehlen. Und wer die Orignalfassung des Bühnenwerks kennt, darf sich hier von einem alternativen Ende überraschen lassen...

Einfühlsam mit besonderer Tiefe      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist nicht nur sehr schön inszeniert, sondern hat eine Tiefe der besonderen Art. Hier sei als Hinweis nicht verschwiegen, dass es hilfreich sein kann, sich den Film beim zweiten Mal in seiner Originalfassung auf Englisch anzusehen. Es wird zwar versucht, die Stimmung der klassischen Theatersprache ins Deutsche zu übertragen, was natürlich nicht an allen Stellen gelingen kann und an sehr wenigen Stellen auch Missverständnisse hervorruft, schlichtweg da die englische Fassung klarer in ihrer Ausdrucksform ist, doch schwülstig wirkt die deutsche Übersetzung nicht. Hilfreich kann auch der deutsche Untertitel sein, er wirkt klarer und näher am englischen Original.
Wie schon von einigen Vorezensenten dargelegt, handelt es sich hier um keine leichte Kost. Und wie bei jedem guten Film sind die Details mit besonderer Liebe ausgeschmückt worden. Wer also auf die Details nicht achtet, wird wahrscheinlich wie in einem Theaterstück sich lediglich der "schönen" Sprache erfreuen können, jede einzelne Szene genießen, die Übergänge aber nicht begreifen und auch die Zusammenhänge nicht herstellen können. Abstraktionsvermögen ist also bis zu einem gewissen Grad erforderlich.
Jede Szene, ja fast jedes Wort dient dem Fortgang der Geschichte. Auch jede Handlung, jede Gestik und Mimik, wobei besonders auf Brent Carver in der Rolle der Gräfin von Tilly und auch ihr Sohn Vallier gespielt von Danny Gilmore, der es schafft die Intensität seiner Gefühle unmittelbar werden zu lassen, hingewiesen sei, unterstreicht die dramatische Vorlage.
Ein in sich absolut schlüssiges und perfekt umgesetztes Werk!
Allerdings genießen können wird man den Film erst richtig beim zweiten Mal.

Warum immer Dramen???      4 von 5 Punkten
Eine Frage vorab: Weshalb gibt es mehr Dramen unter den Schwulen-Filmen als Komödien?
Dieser Film jedoch geht schon sehr ans Gemüht und man tut gut daran, ihn sich nicht allein anzusehen. Vor allem die Tatsache, das man bis zum bitteren Ende warten muß, um diesen Film zu verstehen, macht aus ihm einen wahren Meilenstein! Ich kann nur sagen: Kaufen! Es lohnt sich!

Absolut unverständlich      1 von 5 Punkten
Ich bin normalerweiser keiner, der Rezesionen schreibt aber zu diesem Film muss ich nun doch einmal meine Meinung abgeben.
Ich hab mich selten bei einem Film dermaßen gelangweilt! Nur ein nettes Gesicht macht noch keinen guten Scahspieler aus und kann einen Film auch nicht retten.
Völlig konstruiertes Drehbuch, unglaubwürdige Texte, mittelprächtige Schauspieler!
Aufgrund der guten Bewertungen hier mußte ich mir den Film einfach ansehen, werde ihn die Tage bei Ebay aber wieder verschleudern. Hierfür ist in meiner Sammlung leider kein Platz!

Bravo !      5 von 5 Punkten
Für diesen Film sollte man seinen besten Anzug anziehen, auch wenn man ihn sich nur Zuhause ansieht !
Aus Respekt vor den Schauspielern und deren Leistung. Bravo.
Zugegeben, es wird einem keine leichte Kost serviert; und manches
wird einem erst verständlich, wenn man ihn noch einmal ansieht.
Selten wurden die Verstrickungen und Grausamkeiten der
(homosexuellen) Liebe so eindringlich dargestellt, wie in diesem Film.
Überzeugend die beiden jungen Hauptdarsteller, die zugleich eine
wahre Augenweide sind. Aber auch die restlichen Akteure sind
absolut glaubwürdig, auch wenn die Frauenrollen nur von Männern
besetzt sind.
Ein Film, der noch lange beschäftigt, wenn der Abspann gelaufen ist.


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DVD
    

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Frankreich Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Untertitel ),SYNOPSIS: Eine Gruppe Jugendlicher vor den Problemen des Alltags. Bei allem Ernst mit feinem Sinn für ironische und absurde Zuspitzungen inszeniert. Eine tragisch-brutale Dimension erhält der Film dadurch, daß eine der Figuren jeden Halt verliert und zum Mörder wird. Geschickt werden Verbindungen geknüpft, die in ihrer schnellen Abfolge eine Atmosphäre der Ruhelosigkeit erzeugen. So gelungen die Balance heterogener Momente im Film ist, so gezwungen wirkt jedoch das Ende.



Lilies ( Lilies - Les feluettes ) [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Aubert PallascioLilies ( Lilies - Les feluettes ) [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
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DVD
    

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Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Surround ),Französisch ( Dolby Surround ),Französisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Anfang der fünziger Jahre reist Bischof Bilodeau in das Gefängnis der Provinz Quebec. Ein in die Jahre gekommender Häftling will die Beichte ablegen. Sehr schnell wird dem Bischof klar, daß er selbst Teil dieser Geschichte ist, die vor fast vierzig Jahren ihren tragischen Lauf nahm... SCREENING/VERGEBEN IN: Montreal Weltfilm-Festival,



Owning Mahowny - Philip Seymour HoffmanOwning Mahowny
Philip Seymour Hoffman, Minnie Driver, John Hurt, Maury Chaykin, Ian Tracey

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Basierend auf einer wahren Begebenheit      5 von 5 Punkten
Coole Charakterstudie eines der Spielsucht verfallenen Bankers, basierend auf einer wahren Begebenheit, die 1982 nicht nur die Finanzwelt in Erstaunen versetzte.
Toronto 1982. Gerade befördert, nutzt Banker Dan Mahowny die neu erworbene Fähigkeit, durch seine Unterschrift Geldbeträge jeder Höhe zu erhalten, um seine Spielsucht an den Wochenenden im Casino von Atlantic City zu stillen - bis die unterschlagenen Beträge die Aufmerksamkeit der Polizei wecken.
Als Spezialist für tragische Antihelden - wie als Gas schnüffelnder und über den Selbstmord seiner Frau in Depressionen verfallender Witwer in der Charakterstudie "Love Liza" - schlüpft Philip Seymour Hoffman in seiner zweiten tragenden Rolle wieder in die eines Süchtigen. "Owning Mahowny" erzählt die unglaublich wahre Geschichte eines bescheidenen Bankangestellten in Toronto, der bis zu seiner Festnahme 1982 die sagenhafte Summe von 10,2 Millionen Dollar unterschlug - und verspielte. Nach seinem Debüt "Love and Death on Long Island" inszenierte Regisseur Richard Kwietniowski mit einem exzellenten Ensemble ein visuell kühles Drama aus der kalkulierten Welt der Finanzen über allzu menschliche Mängel, basierend auf dem Bestseller "Stunt" des Journalisten Gary Ross.


The Club - Joel WynerThe Club
Joel Wyner, Andrea Roth, Rino Romano, Zack Ward, Matthew Ferguson

DVD

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Videokassette

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DVD, 21. April 2003

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