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| DVDs: Matthias Fuchs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Mädels vom Immenhof Heidi Brühl, Angelika Meissner, Paul Klinger, Matthias Fuchs, Margarete Haagen Videokassette Verkaufsrang: 13841 Erinnerungen werden wach. Wie war es doch damals auf dem Immenhof, dem verträumten Ponygestüt inmitten weiter, saftiggrüner Weideflächen, bei Oma Jantzen und ihren Enkelinnen Angela, Dick und Dalli? Angela, bereits eine selbstbewußte, sechsundzwanzigjährige junge Dame, führt die Bücher des Gestüts und hilft auch sonst in allen Dingen der Verwaltung. Die jüngeren Schwestern Dick, sechzehn, und die quirlige zwölfjährige Dalli widmen sich ausschließlich der liebevollen Betreuung der über hundert Ponys, die auf den Koppeln herumtollen - denn Oma Jantzens Ponys sind berühmt. Und trotzdem hat sie Geldsorgen, denn der Handel mit Pferden erweist sich immer weniger als lohnend. Im Augenblick sind große Ferien und aus der Stadt wird Ethelbert, Sohn begüterter, entfernter Verwandter, als zahlender Feriengast erwartet. Die Zuneigung, die ein anderer Feriengast, ein junges Mädchen, für ihn empfindet, bringt einiges in dem bisher so friedvollen Leben auf dem Hof durcheinander. Die schüchterne Dick beobachtet beide eifersüchtig. Aber als dann mehrere Ponys erkranken und Oma Jantzens Sorgen um den Hof immer größer werden, schreitet Dick ein. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, daß schließlich der Immenhof gerettet wird - und sie einen neuen Freund gewinnt. Ethelbert kann sich am Ende der Ferien nur schwer trennen und zählt sehnsüchtig die Tage, bis er zurückkommen darf zu seiner kleinen Freundin Dick, zum Immenhof mit seinen Bewohnern.
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Lola [UK IMPORT] Barbara Sukowa, Armin Mueller-Stahl, Mario Adorf, Matthias Fuchs, Ivan Desny Videokassette, 24. Juli 1995 Verkaufsrang: 19734
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Als Amerikaner kann ich nur fehlerhafte Deutsch schreiben. Meiner Meinung nach, ist _Lola_ vielleicht Fassbinders Meisterwerk. Fassbinder ist oft als Regisseur zu kalt, aber hier ist seine Ironie mit halb-zynische Humanität gemildert. Sukowa ist gut, und Mueller-Stahl ist erstaunlich gut. Man muss auch Mario Adorf loben, der die Verkörperung des Wirtschaftwunderkapitalismus ist. Dieser Film ist ein echtes Kunstwerk, eine meisterhafte Mischung von Zynismus und Menschlichkeit. |
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