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| DVDs: Mia Farrow | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Abgedreht Jack Black, Mos Def, Mia Farrow DVD, 29. September 2008 Verkaufsrang: 1566 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Abgedreht, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 29.09.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
DER TITEL SAGT ALLES! 5 von 5 Punkten SAUGEIL!!!
Jack Black, Mos Def, Danny Glover & Mia Farrow in einer
sehenswerten Interpretation einer kleinen Videothek,
der mit "geswedeten" Filmen zum Erfolg verholfen wird...
Wer fernab aller Blockbuster einen kleinen, feinen
Independentfilm zu schätzen weiß MUSS diesen Film sehen!!!
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Das Omen [Blu-ray] Mia Farrow, Liev Schreiber, Julia Stiles, Michael Gambon, David Thewlis Blu-ray, 12. Januar 2007 Verkaufsrang: 7252 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Netzteil
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Düster & diabolisch! 5 von 5 Punkten Unglaublich, aber wahr: Der kleine, süße Damien mit der Unschuldsmiene ist der wahrhaftige Sohn Satans und läutet die Apokalyse ein! Tolle Effekte und eine irre spannende Story!
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Der große Gatsby Robert Redford, Mia Farrow, Karen Black DVD, 1. November 2004 Verkaufsrang: 1578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Der groÃe Gatsby, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
What`ll I do? 5 von 5 Punkten Der vorliegende Film zählt zu meinen Lieblingsfilmen, obschon die gleichnamige Romanhandlung von Fitzgerald nicht 1:1 umgesetzt worden ist. Das halte ich aber nicht für besonders bemängelswert, denn der Geist des Romans spiegelt sich im Film auf beeindruckende Weise. Genau darauf kommt es bei Literaturverfilmungen meiner Meinung nach an.
Beleuchtet wird die High-Society der Ostküste der USA während der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Als Tableau dient die tragische Liebesgeschichte zwischen dem reichen, Geheimnis umwitterten Jay Gatsby und der schönen, aber leichtfertigen Daisy.
In Amerika zeigen sich die so genannten " Goldenen Zwanziger" als die Zeit der Prohibition, des ausgiebigen Drogenkonsums, der luxeriösen Parties mit neuartigen Jazzklängen.
Zudem werden die Oberflächlichkeit, Blasiertheit und Übersättigung der mondänen, höheren Gesellschaftsschicht zu Tage gefördert.
Zeitgenossen, die erst jüngst zu Geld gekommen sind, finden dort kaum Zugang und selten wirkliche Akzeptanz.
Der amerikanische Traum , der verspricht, dass man durch Tüchtigkeit alles erreichen kann, stellt sich in seiner realen Durchführung als höchst fragwürdig dar oder stößt zumindest, wenn es um gesellschaftliche Anerkennung geht, an seine Grenzen.
Der tüchtige Gatsby ( Robert Redford), der so vielen Vieles gibt, hat im Grunde keine Freunde, keine wirklichen Herzensbeziehungen, die auf Gegenseitigkeit beruhen.
Die Menschen um ihn herum sind - nahezu ohne Ausnahme - materiell fixiert und letztlich alle vom Stamme Nimm.
Selbstbezogen, vermögen sie nicht die seelische Tiefe dieses Mannes zu erkennen.
Als Mensch ist Gatsby für diese ethisch verkommene Clique nicht interessant.
Dies gilt vor allem für die von ihm so geliebte Daisy........
Ich kenne keinen Schauspieler, dessen Augen so viel Intelligenz und spitzbübischen Charme versprühen wie jene von Robert Redford. Die Rolle des Gatsby ist ihm wahrlich auf den Leib geschneidert. Man begreift nicht, weshalb die farblose Daisy ( Mia Ferrow) von diesem Mann nicht hingerissen ist. Attraktiver als Gatsby alias Redford kann kein Mann sein. Ist Daisy blind?
Beeindruckende Bilder von Gartenpartys auf Gatsbys Anwesen begeistern der Zuschauer. Die hübschen, glitzernden Kleider aus den Zwanziger Jahren, die die Frauen tragen, deren gesamte Aufmachung, aber mehr noch die Musik wirken lange nach.
Trotz der vielen schönen Momentaufnahmen ist " Der große Gatsby" ein sehr trauriger, aber keineswegs sentimentaler Film. Man leidet mit den Protagonisten , während er auf einer Luftmatraze im Swimming Pool liegt und die Klänge von " What`ll I do? " leise die Ohren betören.
Gatsby ist eine tragische Gestalt.
Die Bild - und die Tonqualität sind ausgezeichnet!
Ein sehr empfehlenswerter Film!
Die beste Verfilmung - bis jetzt 4 von 5 Punkten Der Film "Der große Gatsby" ist zwar im Großen und Ganzen ein unterhaltsamer Film, doch dennoch kommt er nicht ganz an die Romanvorlage von F. Scott Fitzgerald heran. Wer das Buch kennt, merkt, dass der Film die schillernde Vielfalt der Charaktere und deren komplexe Identität nicht ganz zum Vorschein bringen kann. Wobei dies wahrscheinlich auch nicht ganz einfach ist, da das Buch viele Sachen bis zum Schluß offen lässt, die man beim Film einfach berücksichtigen muss,da der Zuschauer sonst nicht folgen kann. Die Geschichte kann zwar zu Verwirrungen führen, aber im Prinzip ist sie ganz einfach. Jay Gatsby ist ein reicher Self-made Mann der das Leben im Amerika der 20er Jahre in vollen Zügen genießt, er hat eigentlich alles, was man sich vorstellen kann, bis auf eines ... Daisy. Seine ehemalige Freundin, die er nicht vergessen kann und die, als er sie wieder trifft, verheiratet ist. Natürlich versucht er sie zurück zu gewinnen, aber das ist nicht so einfach. Man könnte zwar denken, dass der Film einer der typischen "Hollywood-Schnulzen" ist, doch da irrt man, da das Ende bis zum Schluß nicht vorhersehbar ist und die Geschichte zwischendrin einige Wendungen nimmt. Robert Redford ist als Jay Gatsby ideal besetzt worden. Ich kann mir für diese Rolle, nachdem ich den Film gesehen habe, eigentlich keinen anderen mehr dafür vorstellen, der besser geeignet wäre. Leute, die die Musik der 20er Jahre mögen, wird dieser Film besonders gut gefallen, da er mit viel Musik (oscarprämiert)unterlegt ist. Ich wünsche viel Spaß beim Gucken! |
Rosemary's Baby Mia Farrow, John Cassavetes, Ruth Gordon DVD, 1. November 2004 Verkaufsrang: 5976 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Selten wurden psychologischer Terrorismus und übernatürlicher Horror so wirkungsvoll dramatisiert wie in Rosemary's Baby, dem -- von Roman Polanski auf der Grundlage des Romans von Ira Levin geschaffenen -- Thrillerklassiker aus dem Jahre 1968. Rosemary (Mia Farrow) ist eine junge, arglose New Yorker Hausfrau, deren Mann (John Cassavetes) -- ein Schauspieler -- buchstäblich einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. In den Bann gezogen von einer Gesellschaft von Teufelsanbetern, die sich in ihrem Wohnblock einquartiert haben, sorgt der junge Ehemann dafür, dass seine Frau im Gegenzug für ein Engagement am Broadway vom Satan persönlich geschwängert wird. Für Rosemary verläuft die Schwangerschaft ganz normal und glücklich -- bis sie zunehmend misstrauisch gegenüber dem bösen Einfluss ihrer Nachbarn wird. Polanski schafft zuerst diese scheinbar harmlose Grundlage und fügt dann nach und nach teuflische kleine Details mit einer derart beunruhigenden Subtilität ein, dass der Film zu einem greifbaren Maß an Schrecken und Paranoia eskaliert. Rosemary's Baby ist einer der wenigen modernen Horrorfilme, von denen man behaupten kann, sie seien wahrhaft Grauen erregend. Ein unvergessliches Filmerlebnis, das Ihnen die Haare zu Berge stehen lassen wird. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Der Klassiker schlechthin! 5 von 5 Punkten Die Basis-Geschichte dieses Films ist bestimmt schon 100x kopiert worden und findet sich in vielen von neueren Horror-Streifen wieder, nur aber leider unendlich schlecht kopiert.
Dieser Polanski-Streifen darf zu Recht als Meisterwerk und Meilenstein bezeichnet werden. Eben nicht, weil es billige Schockeffekte gibt, sondern weil sich die (beängstigende) Geschichte langsam entwickelt und aufbaut, der Grusel entsteht unterschwellig.
Das Zusammenspiel von Alt- und Jungstars (Ruth Gordon <> Mia Farrow) ist grandios, ebenso wie die Hintergrundmusik.
Ein Streifen zum immer wieder ansehen - und immer wieder Gänsehaut kriegen.....
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Arthur und die Minimoys Mia Farrow, Freddie Highmore, Ron Crawford DVD, 27. August 2007 Verkaufsrang: 1767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ARTHUR UND DIE MINIMOYS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
sehr schöner film für kinder 5 von 5 Punkten als erwachsener kann man an dem film natürlich einiges bemängeln. keine wirklich neuen ideen, schöne 3d-welt aber auch nichts nie-dagewesenes, recht kitschig und m.e. etwas zuviel bombast-musik. meine tochter war jedoch so begeister von diesem film das sie den rest des abends von nichts anderem mehr sprach. sie würde diesem film 5 sterne geben, also tu ichs an ihrer stelle.
für kinder wirklich ein sehr toller film, hoffentlich kommt bald teil 2.
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Das Omen - 666 Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 2017 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Das Omen 666 - Kino Remake, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.01.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Düster & diabolisch! 5 von 5 Punkten Unglaublich, aber wahr: Der kleine, süße Damien mit der Unschuldsmiene ist der wahrhaftige Sohn Satans und läutet die Apokalyse ein! Tolle Effekte und eine irre spannende Story!
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Hannah und ihre Schwestern Sir Michael Caine, Mia Farrow, Carrie Fisher DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 5778 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Thanksgiving-Party im Familienkreis eröffnet den Bäumchen-wechsel-Dich-Tanz von Hannah, ihren Schwestern, deren Ehemännern und Liebhabern. Hannahs Ehemann Elliott verliebt sich in seine Schwägerin Lee, die mit dem düsteren Maler Frederik liiert ist. Elliott und Lee haben eine Affäre, bis Lee einen anderen Mann kennen lernt. Dann ist da ihre Schwester Holly, in verschiedenen Berufen genau so erfolglos wie in ihrem Bemühen, Hannahs Ex-Ehemann Mickey einzufangen. Der nämlich ist nur damit beschäftigt, seine eingebildeten Krankheiten zu bewältigen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Woodys Meisterwerk 5 von 5 Punkten Ja ist das jetzt noch eine Kömodie? Eigentlich sehen wir nämlich viele, traurige Dinge. Ein Mann, der seine Frau liebt, geht dennoch mit ihrer Schwester fremd. Die Frau versucht immer, perfekt zu sein, so dass eine Art von Panzer entsteht, der sie ihren Liebsten entfremdet. Ein altes Ehepaar ist trotz gemeinsamen Jahrzehnten immer noch bereit, sich im Streit die schlimmsten, denkbaren Verwünschungen an den Kopf zu werfen. Eine Frau holt sich als Schauspielerin eine Absage nach der anderen ab, um dann zu Drogen zu greifen. Und nur um das noch komplett zu machen, eine Schwester betrügt die andere mit ihrem Mann, nicht nur sexuell, sondern auch noch durch die Weitergabe von privaten Problemen, die sie durch das Verhältnis erfährt.
Das schöne: Alle schaffen es, sich dennoch zusammen zu reissen und aus ihrem Leben etwas zu machen. Und so führen gerade die schlimmsten Beziehungskrisen zu den schönsten Beziehungen, während die schönsten Dates offenbar keinen Bestand haben. Und Stück für Stück lernen die Zuschauer die Protagonisten lieben, trotzdem (oder vielleicht weil) es nicht perfekte Menschen sind, sondern neurotische, meist jüdische New Yorker mit Hang zur Psychoanalyse.
Das ganze ist aber nicht nur hervorragend erzählt, sondern auch formal grandios in einem Film umgesetzt. Die Geschichte ist thematisch in Kapitel gegliedert, die jeweils eine Headline haben, die die Geschehnisse zusammenfasst und kommentiert. Die Filmmusik ist unglaublich. Es ist eine Zusammenstellung aus völlig verschiedenen Richtungen, in der Allans Lieblingsmusik, sehr konservativer Jazz, die Hauptrolle spielt. Die Musik illustriert ihrerseits die Handlung und gewinnt damit eine eigenständige Rolle in der Erzählung. Es wird mit Rückblenden und innerem Monolog gearbeitet, aber immer nur dann, wenn es die Handlung erfordert. Und wie oft bei Woody Allan gibt es unglaublich gute, intelligente, witzige und manchmal bösartige Dialoge.
Und ja, in vielen Momenten kann man sich das Lachen dann nicht mehr verkneifen. Ja, es ist auch eine Komödie. Aber vielleicht verknüpfen die wirklich guten Komödien ja das Traurige und das Lustige, so das man es am Ende garnicht mehr unterscheiden kann...
PS: Auf der DVD fehlt mir eine Szene, an die ich mich aus dem Kino zu erinnern glaube, es geht dabei um die Probleme des eingebildeten Kranken mit dem Kinderkriegen und die Reaktion seiner Frau darauf, möglicherweise hat man hier doch Rücksicht auf die Jugendfreigabe genommen. Leider gibt es auch keine zusätzlichen Szenen auf der DVD, so fehlt mir hier die Bestätigung.
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Die Witwen von Widows' Peak Mia Farrow, Joan Plowright, Natasha Richardson DVD, 12. August 2004 Verkaufsrang: 11146 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Starmedia Die Witwen von Widows Peak, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Rosamunde Pilcher? Wohl im falschen Film!! 5 von 5 Punkten Zugegeben, ich habe noch nie eine R.-Pilcher-Verfilmung gesehen, denn nachdem ich irrtümlicherweise einmal eines ihrer Bücher gelesen habe, kam das so gar nicht infrage. Aber mit der Süßlichkeit der Geschichte hat dieser Film so gar nichts gemein.
Dieser Film ist bitterböse und gallig und die Schauspieler sind sicherlich nicht die zweite Garde. Sehr empfehlenswert.
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Zelig Mia Farrow, Garrett M. Brown DVD, 5. Juli 2005 Verkaufsrang: 22309 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 9 Tagen. Fox Zelig, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.07.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Juwel !!! 5 von 5 Punkten Eine Menge Filme werden hier rezensiert, die wirklich uninteressanter sind und überinterpretiert werden und ich war verwundert nur eine Rezension über Zelig vorzufinden.
Zelig ist ein kleines filmisches Juwel, welches durch seine visuelle und erzählerische Besonderheit und Experimentierfreudigkeit besticht, die ich eigentlich nur in wenigen Filmen so technisch gut erzählt und umgesetzt gesehen habe. Der Film ist Woody Allen's elfte Regiearbeit und wird hauptsächlich durch manipuliertes Archivmaterial von original Wochenschauen, gestellten Interviews, verfremdeten Rückblenden und pseudodokumentarischem Filmmaterial erzählt. Der Kontrast zwischen Gegenwartserzählung und Rückblenden erfolgt durch den Einsatz von farbigem Bildmaterial für die Gegenwart und schwarzweißem Bildmaterial für die Vergangenheit.
Anhand der Hauptfigur Zelig macht sich nun Woody Allen erneut auf die Suche nach dem menschlichen Ich und seiner Konstruktion und entwirft eine Idee von menschlicher (Schein)Identität die unmittelbar an die gesellschaftspolitischen Anforderungen und sozialen Imperative geknüpft ist und sich diesen anpasst. Der Grund dieser Anpassung und dieses Opportunismus ist gesellschaftliche Anerkennung und Liebe. Dieser Zwang zur Konformität ist bei Zelig nun so ausgeprägt, dass er letzendlich einem charakterlosen, menschlichen Chamäleon gleicht und somit in jeder geschichtlichen Epoche und unter jeglichem politischen Herrschaftssystem seinen Platz findet. Schon allein die Idee den Film so anzulegen, lässt erahnen, welches gesellschaftskritische Potential in dem Film Zelig steckt und dass er ein Lehrmaterial ist, besonders wachsam vorallem gegenüber seinen eigenen Anschauungen zu sein. Gerade diesem Film entspricht in vielerlei Hinsicht der Sinnspruch: " Die meisten Menschen glauben, dass sie denken, dabei verschieben sie nur ihre Vorurteile neu ! "
Fazit: Unbedingt anschauen und mitdenken !
Ein geniales Meisterwerk von Woody Allen! 5 von 5 Punkten Zelig ist bestimmt einer der besten Woody Allen Filme (schwache Filme gibt es von ihm ohnehin nicht)! Vorallem durch die besondere Erzählweise sticht der Film aus Allens Gesamtwerk hervor. Zelig wird wie eine Dokumentation erzählt, mit Originalszenen aus "Wochenschau Filmen" aus den 20ern und 30ern. Die Szenen mit Mia Farrow und Allen sind tricktechnisch beigefügt worden. Zelig erzählt die Geschichte eines Mannes der sein Aussehen verändern und seinem Umfeld anpassen kann. Woody Allen sucht wieder einmal nach dem Sinn des Lebens und bezieht(wenn auch nur sehr dezent) auch politisch Stellung. Ein geniales Meisterwerk von zeitlosem Charakter! |
Ehemänner und Ehefrauen (Cine Gallery Edition) Mia Farrow, Judy Davis DVD, 25. Oktober 2007 Verkaufsrang: 24402 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Ehemänner und Ehefrauen - Cine Gallery Ed., USK/FSK: 12+
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Eine Sommernachts-Sexkomödie Mia Farrow, José Ferrer DVD, 2. Juli 2007 Verkaufsrang: 14184 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen. Fox Eine Sommernachts-Sexkomödie, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Woody, Mia und die Magie einer Sommernacht 5 von 5 Punkten Neben SEPTEMBER war EINE SOMMERNACHTS-SEXKOMÖDIE Woody Allens größter finanzieller Misserfolg und gilt bis heute als schwacher Film, dabei lohnt sich das Ansehen in jeder Beziehung. Allein die Farbfotografie von Gordon Willis ist wundervoll, der Film gehört sicher zu den visuell schönsten Werken Woody Allens. Immer wieder unterbrechen Naturbilder die Handlung, und häufig werden die Charaktere in Beziehung zur überwältigenden Landschaft gesetzt (oft sieht man die Menschen klein und unbedeutend neben riesigen Bäumen und in weiten Feldern). Die Geschichte parodiert einen typischen Boulevardkomödien-Plot: Mehrere Menschen treffen sich um die Jahrhundertwende zu einem vergnügten Wochenende in einem Landhaus. Inmitten der idyllischen Natur brechen sämtliche verborgenen und offenen Leidenschaften der Figuren füreinander aus.
Das Darsteller-Ensemble ist hinreißend. Dies war die erste Zusammenarbeit von Woody Allen mit Mia Farrow, und allein die Szene, in der er ihr begegnet (sie wird als Sommergast überraschend mitgebracht) lohnt den Kauf der DVD. Selten war Woody Allen liebenswerter in seiner Darstellung als hier - empfohlen ist übrigens dringend die englische Sprachfassung!
Der Grund für das schlechte Abschneiden des Films bei Publikum und Kritik liegt in seiner Sperrigkeit und der Tatsache, dass er die (falschen) Erwartungen des Titels nicht erfüllt. Dieser ist mehr als nur ironisch gemeint. EINE SOMMERNACHTS-SEXKOMÖDIE ist vergleichsweise langsam erzählt, der Humor äußerst subtil und die Geschichte vielmehr intellektuell verspielt als deftig.
Es ist geradezu befreiend mitanzusehen, wie Woody Allen immer wieder die typischen Hollywood-Regeln bricht. So ist der große Höhepunkt des Films die Szene, in der Mia Farrow sich zwischen Allen und dessen besten Freund entscheiden muss, bewusst gegen jede Erwartung inszeniert. Die Figuren stammeln und brabbeln vor sich hin, anstatt große Liebeserklärungen von sich zu geben.
Eine Sommernachts-Sexkomödie ist vielleicht kein Meisterwerk im Schaffen des Regisseurs, aber er unterhält glänzend, er sieht umwerfend aus und ist auf so vielen Ebenen befriedigender als vergleichbare Mainstream-Komödien, dass sich ein erneutes Ansehen jederzeit lohnt. Auch, weil es Allen wunderbar gelingt, einen Hauch von Magie in die Handlung einzuflechten.
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Purple Rose of Cairo Mia Farrow, Jeff Daniels, Danny Aiello DVD, 29. März 2004 Verkaufsrang: 16151 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Purple Rose of Cairo, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.03.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Film, an dem man sich nie sattsieht 5 von 5 Punkten Auf der Liste der Gegenstände, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, wäre dieser Film ganz oben (falls man auf der einsamen Insel die Möglichkeit hat, Filme anzuschauen). Er hat einfach alles: Humor, Spannung, Tragik, eine Liebesgeschichte, exzellente Schauspieler und jede Menge Stoff zum Nachdenken. Er behandelt das Thema des Verhältnisses von Kunst und Wirklichkeit mit einer Tiefe und zugleich einer Leichtigkeit, daß man sagen muß: Woody Allen wäre selbst dann ein großer Filmemacher, wenn es nur diesen einen Film von ihm gäbe.
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Todestanz eines Killers Laurence Harvey, Tom Courtenay, Mia Farrow DVD, 6. März 2007 Verkaufsrang: 28377 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Todestanz eines Killers, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.03.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die dünnen Ärmchen der Frau Farrow 3 von 5 Punkten Es ist fantastisch, dass man seit Einführung des Wunder-Mediums DVD endlich auch Alle möglichen Film-Sonderbarkeiten zu sehen bekommen kann, nach denen man sowohl im Fernsehen als auch auf VHS ewig hätte warten müssen. Und mich persönlich erfreut und überrascht es immer noch, dass es den einen oder anderen Film gibt, den ich tatsächlich noch nie sah. Aber es stimmt einen dann doch etwas traurig, dass der letzte Film von Anthony Mann solch vergleichsweise dröges Spätwerk darstellt. Ganz im Gegensatz zum Kollegen Fred Zinnemann, der im hohen Alter in den 70er-Jahren "Der Schakal" aus dem Handgelenk schüttelte, bleiben in "Todestanz einesKillers" die einzigen Hauptattraktion die Originalschauplätze im "guten, alten, getrennten" Berlin und - wie immer - die unglaubliche Wiedehopfhaartolle von Laurence Harvey. Die Handlung zieht sich recht zäh dahin und ist umständlich erzählt...mancher würde sagen "konfus". Es gibt eine Latte von Kalter-Krieg-Filme, die sich des Themas der Doppelagenten sehr viel flotter angenommen haben, aber so oder so ist es trotzdem schön, diese Rarität in Betracht nehmen zu können. Die Darsteller sind Alle okay, Lionel Stander muss natürlich den dicken Russen spielen,und Mia Farrow wackelt mit skelettierten Gliedmassen als Twiggy-Ersatz durch das 60er-Jahre-Szenario.
Es gibt eine handvoll netter Dialoge, serviert von klassischen Synchronsprechern wie etwas Christian Brückner und Jürgen Thormann, und ein feines Titelthema von Quincy Jones. Und den saudummen Filmtitel "A Dandy in Aspic"...was kann man mehr verlangen?
A Dandy in Aspic - Marionetten des Kalten Krieges 5 von 5 Punkten Ein in den britischen Geheimdienst eingeschleuster sowjetischer Agent erhält den Auftrag, im Berlin der 60er Jahre jenen "Maulwurf" zu liquidieren, der er selbst ist. Zwischen den Fronten des Kalten Krieges auf seinem Höhepunkt versucht er vergeblich, sich von seiner Doppelrolle zu befreien und muss im Angesicht des Todes erkennen, dass er nichts als eine Marionette war.
Der zu Unrecht in Vergessenheit geratene düster-fatalistische Spionageklassiker versucht, den schmutzigen Agentenkrieg jener Jahre kritisch zu durchleuchten. Laurence Harvey (1928-1973) verleiht der Zerrissenheit des Doppelagenten Alexander Eberlin menschliche Tiefe. Daneben beeindrucken Tom Courtenay als kaltblütiger Fanatiker Gatiss und Lionel Stander als russischer Oberst Sobakewitsch.
Seine authentische Wirkung erzielt TODESTANZ EINES KILLERS vor allem durch den aufwendigen Dreh an Berliner Originalschauplätzen: Flughafen Tempelhof, Europa-Center am Kurfürstendamm, Funkturm, S-Bahnhof Tiergarten, S-Bahnhof Friedrichstraße, AVUS-Rennstrecke, Flugplatz Gatow.
Regissuer Anthony Mann (1906-1967) starb während der Dreharbeiten in Berlin, die von Laurence Harvey beendet wurden.
Die DVD von Sony Pictures bietet den Film in guter Bild- und Tonqualität. Leider hat es nicht einmal zum Trailer gereicht. Auf der für die deutsche Ausgabe gedruckten inliegenden Kapitelübersicht findet sich der Hinweis "Chaptertitel nur in englischer Sprache" - eine Übersetzung wäre wohl zu aufwendig gewesen... Dennoch kein Punkteabzug - wenigstens liegt der Film endlich vor!
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Alice Joe Mantegna, Mia Farrow, William Hurt DVD, 29. März 2004 Verkaufsrang: 18438 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Alice (Woody Allen), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mia im Wunderland - Woody Allens "Alice" 5 von 5 Punkten In ALICE aus dem Jahr 1990 erzählt Regisseur/Autor Woody Allen wie schon zuvor in "Eine andere Frau" von der weiblichen Selbstfindung. Mia Farrow spielt die Upperclass-Ehefrau von William Hurt, deren Existenz von Shoppen, Tratsch und leeren Ritualen geprägt ist. Ein asiatischer Doktor namens Yang verschreibt ihr mehrere geheimnisvolle Kräuter, mit deren Hilfe sie ihr eigenes Leben überdenken und zur "Heilung" kommen kann...
Im Vergleich mit "Eine andere Frau" ist ALICE wesentlich poetischer, positiver und humorvoller ausgefallen. Er zitiert frei viele seiner Einflüsse, ein bisschen Bergmans "Wilde Erdbeeren", ein wenig Dickens' "Weihnachtsgeschichte". Die Fantasy-Elemente, die bei Allens Filmen oft eine Rolle spielen (wie etwa die magische Box in der "Sommernachts-Sexkomödie"), sind hier wichtiger Bestandteil der Handlung und führen zu ebenso berührenden wie surrealen Szenen - so kann Alice sich unsichtbar machen und so ihren Ehemann beim Fremdgehen ertappen, sie kann plötzlich ihre Schüchternheit überwinden und den Mann ihrer Träume (Joe Mantegna) ohne Scham ansprechen, und sie begegnet ihrem verstorbenen Geliebten (Alec Baldwin), den sie nie vergessen konnte. Während eines langes Tanzes von Farrow und Baldwin hören wir aus dem Off neben der Jazzmusik die Stationen ihrer Beziehung, ihre Streits und ihre Trennung. Es sind diese vielen kleinen Einfälle und Ideen, die den Film so unbeschwert und zauberhaft machen, weniger seine ernsten Themen. Dr. Yang philosophiert über das Wesen der Liebe: "Liebe ist eine komplexe Emotion - keine Logik, nur Gefühl - und viel Leiden!"
Woody Allen inszeniert mit Tempo und musikalischem Rhythmus, die Handung fliegt förmlich vorbei. Die Kameraarbeit von Carlo Di Palma fängt das luxuriöse Ambiente ebenso elegant wie symbolträchtig ein (der Regen wird mehrfach als reinigende Veränderung benutzt, oft wird Mia Farrow als "Gefangene" ihres Lebens hinter Gitterstäben und Wänden fotografiert). Und neben den hervorragenden Darstellern wie Joe Mantegna, Judy Davis, Cybill Shepherd und Blythe Danner ist es vor allem Mia Farrow, die allein durch ihre außerordentlich sympathische Zerbrechlichkeit und Intelligenz eine im Grunde uninteressante Figur zu einer liebenswerten Identifikationsfigur für den Zuschauer macht, an der man selbst sein Leben überprüfen kann. In jener Phase von Allens Karriere wurde die Mitwirkung von Farrow praktisch als selbstverständlich hingenommen und viel zu selten ihr wirklich unglaubliches Talent gelobt, gleichzeitig als Komödiantin und Tragödin zu überzeugen, oft in der perfekten Mischung aus beidem.
Daneben gibt es noch den typischen Allen-Humor, der hier weitaus weniger sarkastisch und vielmehr warmherzig die Erlebnisse von Alice auf ihrer Reise durch das Wunderland begleitet. In meiner Lieblings-Sequenz begegnet ihr plötzlich die eigene Muse (Bernadette Peters), die mit Farrows Schreibversuchen nichts anfangen kann. "Loser sind die besten Charaktere", sagt die Muse und spricht damit Woody Allen aus der Seele.
Als ALICE herauskam, wurde er nicht gerade gefeiert. Heute jedoch muss man feststellen, dass er überhaupt nicht gealtert ist. ALICE ist wunderbar heiteres und feinsinniges Kino - kein Film, der sehr lange nachwirkt, aber sicher eines von Woody Allens meistunterschätzten Werken.
Die DVD von MGM zeigt ALICE im anamorphen 16:9-Format und guter Bildqualität, Ton ist Deutsch und Englisch Mono, als Extra gibt es lediglich den Trailer.
ein Film, der verzaubert... 5 von 5 Punkten Sicherlich einer der bezaubernsten und poetischsten Filme Woody Allens, in dem die in der sinnleeren New-Yorker Upperclass lebende Mia Farrow mit Hilfe der chinesischen Medizin und mit ein wenig Zauberei lernt, unsichtbar zu werden und zu fliegen. Hinreissend gespielt, wie Mia Farrow zu sich selbst findet und sich aus einem verhuschten Ausstellungsstück ihres reichen Ehemannes in eine selbstbewusste Frau verwandelt. |
Ehemänner und Ehefrauen Mia Farrow, Judy Davis DVD, 5. Juli 2002 Verkaufsrang: 26578 Sony Pictures Ehemänner und Ehefrauen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.05.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der reifsten und zugleich spannendsten Allen-Filme 5 von 5 Punkten Ich kannte bereits einige Filme von Woody Allen (Der Stadtneurotiker, Manhattan, Hannah und ihre Schwestern, u.a.) als ich Ehemänner und Ehefrauen" sah. Dieser Film ist einer der reifsten und zugleich spannendsten Allen-Filme, in dem alle Elemente, die man an seinen Filmen schätzt und die seine Filme ausmachen, zu finden sind (z.B. intelligente Dialoge, absurde Äußerungen, etc.). Was ihn im Vergleich zu anderen Allen-Filmen auszeichnet, sind sein relativ bitterer Humor, seine realistische Darstellung und der spannende Plot.
Der Film beschäftigt sich mit den Themen Ehe, Liebe und Beziehungsfähigkeit. Auch wenn der Film der Treue eine Absage erteilt, hat mir die differenzierte Auseinandersetzung mit den Werten, die man einer Ehe nicht absprechen kann (Toleranz, gemeinsame Basis, ...), sehr gut gefallen.
Natürlich darf die psychoanalytische Komponente in einem Allen-Film nicht fehlen: Jedoch konzentrieren sich die Neurosen und Ticks nicht wie in anderen Filmen auf Allens Figur (Gabe Roth); vielmehr verteilt der New Yorker Regisseur die Neurosen auf die vier Protagonisten, wodurch die Ängste und Ticks zwar, wie immer bei Allen, sehr skurril, zugleich jedoch realistischer wirken (fantastisch z.B. der männerverachtende Fatalismus und die gnadenlose Ehrlichkeit, mit denen Sally (Judy Davis) ihrem Date begegnet).
In den kurzen Interviewszenen, die die Handlung des Films immer wieder unterbrechen und in denen die Protagonisten ihre Beweggründe und Gefühle kommentieren (was eine unweigerliche Komik zur Folge hat) hat letztendlich der Zuschauer selbst das Gefühl, der Analytiker zu sein.
Angesichts des Skandals um die Trennung von Mia Farrow (im Film Judy Roth) und Allen aufgrund seiner Affäre mit ihrer gemeinsamen Adoptivtochter, der den Kinostart des Films begleitete, schwebt natürlich über dem ganzen Film die spannende Frage, wie Gabe Roths (Allen) Beziehung zur hübschen, zwanzigjährigen Rain (Juliette Lewis) enden wird.
Die experimentelle Schnitttechnik, die manchmal willkürlich erscheint (Dialoge werden manchmal mittendrin abgebrochen), verleiht dem Film zuweilen einen dokumentierenden Charakter, trägt aber auf jeden Fall zur Lebendigkeit der erzählten Handlung bei. Auch die Handkameras, die die Bilder fast beiläufig aufnehmen, setzt Allen meiner Meinung auf sehr geschickte Weise ein. Obwohl man sich als Zuschauer anfangs ein wenig an diesen experimentellen Stil gewöhnen muss, hat Allen meines Erachtens genau das richtige Gefühl dafür, diese schnitt- und kameratechnische Experimente wirkungsvoll und daher sparsam einzusetzen: Während die Verwendung der Handkamera in einigen Szenen deutlich ins Auge fällt, ist die Kameraführung in denjenigen Szenen, die mehr Ruhe benötigen, ihrerseits sehr viel ruhiger.
"Ehemänner und Ehefrauen" ist zweifelsohne einer meiner "Lieblings-Allens".
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Radio Days Dianne Wiest, Mia Farrow, Jeff Daniels DVD, 13. Januar 2004 Verkaufsrang: 10533 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Radio Days (Woddy Allen), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 02.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Bildformat wurde leider falsch angegeben 3 von 5 Punkten LEIDER IST DIE DVD NICHT WIE ANGEGEBEN IM KINOFORMAT 16:9. Es ist traurig, dadurch fehlen wichtige Bildteile. Auch im übrigen Fachhandel ist das Format 16:9 nicht zu bekommen, auch hier stimmen die Angaben nicht. Schade um diesen grossartigen Film!
Verrückte Zeiten 5 von 5 Punkten Sicher einer der schönsten Filme von Woody Allen, auch wenn er darin selbst (leider!) nicht mitspielt. Dafür kann man ihn in der englischen Originalversion als Erzähler genießen. Hauptperson des Films ist der kleine Joe Needleman. Er ist 10 Jahre alt und "radiosüchtig", eine Leidenschaft, die er mit seiner schrägen Familie und vielen anderen Zeitgenossen teilt. Kaum vostellbar, wie wichtig das Radio im Amerika den 40er Jahre war, und umso schöner, wenn jemand wie Woody Allen seinen Erinnerungen freien Lauf läßt und den Zuschauer derart in seinen Bann zu ziehen vermag. Der Film ist melancholisch, traurig, lustig, ironisch und sehr komisch. Einfach wunderschön! Er sollte in keiner Sammlung fehlen! |
Broadway Danny Rose Mia Farrow, Nick Apollo Forte DVD, 27. September 2005 Verkaufsrang: 19169 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
warmherzige Liebeserklärung an die Kleinkunst 5 von 5 Punkten BROADWAY DANNY ROSE erzählt von einem erfolglosen Broadway-Agenten für ebenso erfolglose Kleinkünstler, der plötzlich von der Mafia verfolgt wird, und gehört mit Sicherheit zu den besten, wärmsten und gelungensten Filmen Woody Allens. Die in wundervollen Schwarz-Weiß-Bildern erzählte Geschichte besticht vor allem durch den absurden Witz, die originellen Wendungen und die wirklich ans Herz gehende Liebesgeschichte. Die Liebe, die Woody Allen für seine Figur Danny Rose und dessen skurrile Klienten (Pudel-Dresseure, Luftballon-Falter und abgehalfterte Schlagerstars) empfindet, überträgt sich mühelos auf den Zuschauer. Wenn gegen Ende Danny Rose mit seinen Künstlern in seiner heruntergekommenen Wohnung ein tragikomisches Thanksgiving-Dinner veranstaltet, ist das einer der schönsten und berührendsten Momente in Allens filmischem Schaffen. Selten hat man mit einer von Allen selbst gespielten Figur so mitgelitten wie mit Danny Rose, der sich ungewollt ins Chaos stürzt und sich in die falsche Frau verliebt. Mia Farrow spielt diese falsche Frau eine vulgäre und neurotische Mafia-Geliebte hinter Perücke und riesiger Sonnenbrille sowie mit genial verstellter Stimme den ganzen Film hindurch beinahe unerkannt (ein Freund, mit dem ich den Film zusammen sah, fragte mich nach dem Ende: "Und wo war eigentlich Mia Farrow?").
BROADWAY DANNY ROSE gehört zu meinen persönlichen Top 5-Woody Allen-Filmen. Die perfekte Balance zwischen Komödie und Tragödie macht das Ansehen immer wieder zum Genuss.
Woody Allen in Höchstform 5 von 5 Punkten Danny Rose ist erfolgloser Künstleragent. Lou, ein von ihm betreuter Schnulzensänger, wird durch eine Nostalgiewelle plötzlich wieder gefragt. Danny organisiert für ihn ein Konzert vor einflussreichen Produzenten. Als Lou seine heimliche Geliebte beim Auftritt dabei haben möchte, nimmt das Schicksal für Danny seinen Lauf...
Broadway Danny Rose ist einer der besten Filme von Woody Allen. In edler schwarz/weiß Optik inszeniert Allen diese Gesellschaftskomödie als Hommage an seine eigene Zeit als Alleinunterhalter und Stand-Up-Komiker. Die Darstellung des Show-Business erfolgt dabei ebenso kritisch wie humorvoll. Insgesamt ein absolut sehenswerter Film, an dem jeder Fan von Allen sein Vergnügen haben wird. Auch für Neulinge in der Welt des Woody Allen ein absoluter Kauftip. |
September Denholm Elliott, Mia Farrow, Dianne Wiest DVD, 27. September 2005 Verkaufsrang: 31676 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox September (Woddy Allen), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Zum Einschlafen langweilig..... 2 von 5 Punkten das ist nun wirklich nur ein Film für selbsternannte Cineasten, die es lieben über den Sinn eines Filmes tagelang nachzudenken um ihn dann anschl. im intellektuellen Freundeskreis stundenlang zu diskutieren.
Alle anderen - die sich gut unterhalten wollen - sind gut beraten von diesem 'Meisterwerk aus Woody's Filmküche' die Finger zu lassen.
Allens Suppe ist ungewürzt, schmeckt fade und eintönig - da hilft nur ein Fernet Branca weiter.
Mia Farrow spielt die Rolle der farb- und reizlosen Lane, die Zeit ihres Lebens unter ihrer dominanten und lebenslustigen Mutter Diane leidet und den Tod ihres geliebten Vaters den sie auf dem Gewissen hat nie verkraftet hat. Der angebliche Vatermord entbehrt jedoch jeder Grundlage, denn nach ca. 61 Minuten Spielzeit bricht Lane (erneut) in Tränen aus und schreit ihre Mutter an: "... aber DU warst es doch, die abgedrückt hat! Ich habe doch nur gesagt, was mir die Anwälte eingeredet haben!"
Das ist nun tatsächlich eine Parallele zur ehem. Hollywood-Diva Lana Turner, von der sich in Hollywood das hartnäckige Gerücht hält, dass sie ihren Liebhaber eigenhändig erschossen hat und danach ihre minderjährige Tochter dazu mißbraucht hat, die Schuld auf sich nehmen, damit ihre Filmkarriere kein vorzeitiges Ende findet! Turner zählte auch sonst zu den eiskalt über Leichen gehenden Ludern im Filmgeschäft, es heißt sie ist zu Beginn ihrer Karriere vor keiner Besetzungscouch zurückgeschreckt. Na wenn das kein Stoff für ein Drehbuch ist!
Zurück zu 'September' - Lanes zehnsekündiger Ausbruch ist der Höhepunkt des ganzen Filmes. Erstaunlich nur, dass die Hausgäste darauf keinerlei Reaktion zeigen. Es scheint ihnen völlig egal zu sein, wer denn nun tatsächlich den ehem. Hausherrn umgebracht hat und es scheint ihnen ebenso egal zu sein, welch verheerende Auswirkungen das falsche Schuldbekenntnis auf Lanes Leben hatte. Na wenn's denen egal ist, soll's mir auch egal sein!
Allens Entscheidung Charles Durning (der zu meinen Favoriten zählt) durch den engl. Schauspieler Denholm Elliott zu ersetzen, kann ich nicht nachvollziehen. Allens Entscheidung den hochbegabten Sam Shepard (Schauspieler und Schriftsteller bzw. Drehbuchautor zu den Wim Wenders-Filmen 'Paris Texas' und 'Don't come knocking') durch den farblosen Sam Waterson zu ersetzen, ist ebenfalls nicht nachzuvollziehen. Mir scheint Allen duldet keine anderen 'Götter' neben sich. Shepard ließ danach keine Gelegenheit aus, Allen zu kritisieren - wer kann es ihm verdenken.
Mich konnte nicht einmal die hübsche 'Ethan & Allen'-Einrichtung über die triste Story hinwegtrösten. Zudem sind dem Film die 20 Jahre die er auf dem Buckel hat deutlich anzumerken. Mein Gott was waren die Amerikaner damals noch prüde, zumindest nach außenhin!
Zuletzt noch eine Anmerkung zur deutschen Synchronisation, sie ist grauenerregend!
Die Synchronstimmen von Mia Farrow und Elaine Stritch sind enervierend, vor allem die hysterisch weinerliche deutsche Stimme von Mia Farrow ging mir bereits nach 2 Minuten gründlich auf die Nerven. So eine Kleinigkeit kann einem ggf. sogar den ganzen Film vemiesen!
Der Synchronsprecherin von Elaine Stritch sei dringend geraten, von weiterem Zigarettenkonsum Abstand zu halten... so sie überhaupt noch am Leben ist. Ob Sie englisch verstehen oder nicht, bitte kurz auf Originalton umschalten, damit sie den Unterschied hören.
Wie auch immer, wer einfach mal einen langweiligen Abend vor dem TV verbringen will, viel Geduld mitbringt und auf zähe und anstrengende Kost steht, wird garantiert belohnt!
Tschechow trifft Bergman unter Woody Allens Regie 5 von 5 Punkten SEPTEMBER gehört zu den am wenigsten zugänglichen Werken Woody Allens und ist dennoch (oder gerade deswegen) ein großes Meisterwerk des Kinos. Ähnlich wie in INNENLEBEN lässt Allen seiner Liebe zu den Filmen Ingmar Bergmans freien Lauf und erzählt eine minimale Geschichte an einem minimalen Schauplatz (ein Landhaus). Die Story: mehrere Familienmitglieder treffen übers Wochenende in besagtem Landhaus aufeinander. Während eines Sturms, der sie zwingt, daheim zu bleiben und sich miteinander zu beschäftigen, offenbaren sich unerwartete Familiengeheimnisse und Tragödien.
SEPTEMBER wurde von Woody Allen zweimal gedreht. In der ursprünglichen Version spielten Charles Durning, Maureen O'Sullivan und Christopher Walken, aber Allen empfand nach Drehende den Film als unbefriedigend und einige Rollen fehlbesetzt. Also wurde umbesetzt und das komplette Werk ein weiteres Mal gedreht. Im Grunde besteht der Film nur aus Dialogen, erzählt von Menschen, die miteinander sprechen - Tschechow trifft Bergman. Humor ist bewusst nicht vorhanden. Als Zuschauer braucht man eine Weile, um die Figuren, ihre Motivationen und ihre Nöte zu verstehen und sich mit ihnen zu identifizieren. Das Ansehen von SEPTEMBER verlangt viel Geduld. Die Figurenkonstellation ist außerordentlich komplex und doch ganz einfach - keiner der Charaktere ist glücklich, jeder ist in den falschen Menschen verliebt, und keiner hat eine glückliche Zukunft. Die Schauspieler - fast alles Allen-Stammschauspieler - agieren grandios, insbesondere Elaine Stritch als dominante Broadway-Mutter mit dunkler Vergangenheit. Die Geschichte von ihr und Filmtochter Mia Farrow (die Allen hier bewusst als Liv Ullman-Ersatz einsetzt, was sich sogar im Look der Schauspielerin niederschlägt) ist sehr deutlich an die Lebensgeschichte von Lana Turner angelehnt, deren Tochter den gewalttätigen Liebhaber ihrer Mutter in Notwehr tötete. Die vielleicht einzige Schwäche des Films besteht in der Auflösung eben jenes Familienunglücks, das sich bei näherer Betrachtung als relativ belanglos herausstellt und ein wenig dramatische Wucht vermissen lässt.
Ich kann jedem nur empfehlen, sich an SEPTEMBER heranzutrauen. Ich selbst fand den Film beim ersten Sehen zäh und anstrengend, beim zweiten Mal war ich - sozusagen vorgewarnt - begeistert und empfand ihn als Meisterwerk, weil es so viele Details zu entdecken gibt und der Film als Ganzes außerordentlich stilsicher und künstlerisch geschlossen ist. Dieses Gefühl ist auch nach wiederholtem Ansehen geblieben. Es lohnt sich! |
Schatten und Nebel Woody Allen, Mia Farrow, John Malkovich, Madonna, Donald Pleasence DVD, 17. Juli 2007 Verkaufsrang: 15094 Fox Schatten und Nebel (Woody Allen), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kafka trifft Fritz Lang - Woody Allens "Schatten und Nebel" 5 von 5 Punkten SCHATTEN UND NEBEL aus dem Jahr 1992 wurde von der Kritik verrissen und vom Publikum weitgehend ignoriert, was teilweise auf Woody Allens private Situation zurückzuführen ist, welche seinerzeit jede Trennung zwischen Mensch und Künstler offenbar unmöglich machte. Und obwohl der Film nicht zu seinen besten Werken zählt, gibt es doch so viel zu bewundern, zu entdecken und zu genießen, dass man die Schwächen leicht verzeihen kann.
SCHATTEN UND NEBEL spielt in einer nicht näher bezeichneten europäischen Stadt in den 20er Jahren. Ein Serienkiller treibt sein Unwesen, und durch eine Verkettung absurder Umstände gerät ausgerechnet der schüchterne Kleinman (Woody Allen) in Verdacht. Es beginnt eine bizarre Reise durch Nacht und Nebel, während parallel eine Zirkusartistin (Mia Farrow) ebenfalls auf der Suche nach Halt durch die Stadt geistert und in einem Bordell landet...
Wie in so vielen Allen-Filmen dient der Plot hier nur als Ausgangspunkt für eine Reihe von Begegnungen und der Aufarbeitung von Beziehungen. Vor allem aber ist SCHATTEN UND NEBEL eine Hommage an den deutschen Expressionismus, an Wiene, Murnau und Lang (insbesondere an "M", der auch inhaltlich zitiert wird). Der Film wurde komplett im Studio hergestellt, die (Schwarzweiß-) Kamera von Carlo diPonti ist unglaublich atmosphärisch, beweglich und düster, oft befinden sich die Figuren nur in einem kleinen Lichtkegel, während alles um sie herum im tiefsten Schwarz verschwindet. Kleine Lichtpunkte überall wirken wie Augen, die das Geschehen beobachten. Woody Allens Humor ist so originell und brillant wie immer, auch wenn er nicht so häufig zum Einsatz kommt. Stattdessen meditiert Allen über Leben und Tod, den Unterschied zwischen Schein und Realität und die Natur des Künstlers. "Die Familie ist der Tod des Künstlers", sagt der Zirkusclown Malkovich zu seiner Geliebten Mia Farrow, kurz bevor er sie betrügt. Doch er ändert später seine Meinung. Kunst ist nicht alles.
Alle Charaktere spielen Rollen und täuschen die Menschen um sie herum. In der Nacht ist nichts, wie es scheint. Der schüchterne Kleinman ist wie Woody Allens "Zelig" ein Mann, der um keinen Preis auffallen möchte, selbst ein Schatten. "Ich habe nie etwas getan, wofür ich das alles hier verdiene", lamentiert er. Er muss sich dem Bösen entgegenstellen und die Initiative ergreifen, um jemand zu werden. Erst dann kann er sein Leben schließlich komplett ändern. Interessanterweise erzählte auch Allens voriger Film "Alice" von einer Frau, die alles hinter sich lässt - man darf seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.
Viel Wind wurde seinerzeit um das gewaltige Staraufgebot des Films gemacht (u.a. Jodie Foster, Kathy Bates, John Cusack, John Malkovich bis hin zu Madonna!), tatsächlich aber lenken die vielen Gastauftritte stark von der Story und den wichtigen Ideen und Gedanken ab. Da aber gerade dieses Element des Films der besondere Anreiz für viele Zuschauer sein dürfte, sich den Film überhaupt anzuschauen, ist das ein relativ bedeutungsloser Kritikpunkt.
Die DVD bietet SCHATTEN UND NEBEL in guter S/W-Bildqualität (anamorphes 16:9), Ton ist Deutsch Mono und Englisch Surround (weitere Sprachen sind Französisch und Spanisch). Als Extra gibt es lediglich den Kinotrailer. |
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