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| DVDs: Michael Fitz | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Aus heiterem Himmel - Staffel 1 (3 DVDs) Daniel Friedrich, Michael Fitz, Florian Fischer, Jule Ronstedt, Janina Hartwig DVD, 11. Mai 2007 Verkaufsrang: 7130 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AUS HEITEREM HIMMEL-STAFFEL 1
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Wie lange habe ich darauf gewartet. Nachdem ich schon alle Folgen auf VHS aufgenommen hatte, geht nun endlich mein Wunsch in Erfüllung. Die für mich beste deutsche Vorabendserie, die je produziert wurde, gibt es nun auf DVD. Der allein erziehende Tobias versucht mit seinem Freund Christoph die 3 Kinder Alicia, Henrik und Carlos groß zu ziehen. Mit allen Problemen, aber auch schönen Momenten, die es gibt. Man hat bei dieser Serie das Gefühl mittendrin zu sein, da die Schauspieler sehr autenthisch sind. Das Casting ist excellent. Die Menschen in dieser Serie sind so liebenswert, da sie alle ihre Schwächen haben und sich auch heftig streiten. Doch die "Familie" hält trotz allen Katastrophen zusammen und lässt keinen im Stich. Ich werde mich zu Weihnachten selbst mit allen Staffeln beschenken und dann die Glotze eine Woche lang nicht mehr verlassen. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit den Sandmanns. Wäre doch schon Weihnachten.
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Löwengrube, Die Grandauers und ihre Zeit - Die komplette Serie (8 DVDs) Jörg Hube, Christine Neubauer, Franziska Stömmer, Gerd Fitz, Michael Lerchenberg DVD, 10. Januar 2007 Verkaufsrang: 8970 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LÖWENGRUBE,DIE GRANDAUERS UND
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Etwas vom Besten 5 von 5 Punkten Die "Löwengrube" gehört zu dem Besten, was das deutsche Fernsehen hervorgebracht hat, vergleichbar mit "Das Boot" und "Heimat", und in mancher Hinsicht sogar noch besser als diese. Wir erleben die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive einer Münchner Kleinbürgerfamilie und der Kriminalpolizei und erfahren so mehr als aus manchem schlauen Buch - und werden zugleich bestens unterhalten. Bis ins letzte Detail und bis zur kleinsten Nebenrolle ist alles sorgfältig ausgearbeitet und gestaltet. (Ein paar kleine Fehler gibt es trotzdem.) Und dann sind da die Schauspieler und die Figuren, die sie verkörpern, allen voran Jörg Hube als Karl (und Ludwig) Grandauer. Aber auch Christine Neubauer war nie wieder so gut wie als Traudl in der "Löwengrube". Da ist Gerd Anthoff als Mitläufer Deinlein, Alexander Duda als NS-Staatsanwalt Adolf Grandauer, Gerd Fitz als Amtmann Grüner, die während der Dreharbeiten verstorbene Sandra White als resolute Luise, Michael Lerchenberg als renitenter Kurt Soleder. Sie und fast alle anderen Darsteller verkörpern ihre Rollen absolut glaubwürdig und schauspielerisch brilliant. Und für die Figur des Metzger-Willi, allein dafür hätten Regisseur, Drehbuchautor und Darsteller einen Preis verdient. Bevor ich zu sehr ins Schwärmen komme, höre ich auf und empfehle jedermann, die Serie auf DVD zu kaufen. Es lohnt sich, denn man sollte sie sich nicht nur einmal ansehen.
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Im Namen des Gesetzes - Staffel 01 Mariella Ahrens, Michael Fitz, Wolfgang Krewe, Wolfgang Bathke DVD, 24. April 2006 Verkaufsrang: 16270 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Im Namen des Gesetzes - Staffel 1, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.04.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Serie 5 von 5 Punkten "Im Namen des Gesetzes" ist einfach eine tolle Serie. Die Verbindung zwischen den Ermittlungen und der Staatsanwaltschaft bis hin zum Prozeß und Richterspruch ist extrem gut und spannende dargestellt.
Die Darsteller sind durchweg hervorragend und bringen die Handlungen perfekt rüber. Sehr abwechslungsreiche Folgen, die auch nach Jahren wieder Spaß machen zu sehen.
Extras bieten die DVDs kein, wobei ich das auch nicht als wo wichtig erachte.
Ich kann den Kauf nur empfehlen. |
Im Namen des Gesetzes - Staffel 10 Michael Fitz, Mariella Ahrens, Wolfgang Krewe, Wolfgang Bathke DVD, 14. November 2005 Verkaufsrang: 17166 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Im Namen des Gesetzes - Staffel 10, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Es muß nicht immer "blutig" sein ...., 5 von 5 Punkten das beweist diese Serie. Auch so ist jede einzelne Story spannend und vor allen Dingen mit guten und bekannten Darstellern bestückt. Jeder Fall ist logisch, auch wenn die Handlung des/der Täters/in wie im richtigen Leben oftmals unverständlich ist.
Es ist eine Super-Serie, die anzuschauen sich lohnt.
Allerdings kann ich der Veröffentlichungs-Reihenfolge keinerlei Logik abgewinnen: 1, 2 und 10? Ich habe die Hoffnung, dass die fehlenden Staffeln doch noch angeboten werden. Was hilft eine Sammelleidenschaft, wenn ein Komplettieren der Filme durch Nichtveröffentlichungen unmöglich gemacht wird?
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Herz Florian Fitz, Michael Roll, Mehmet Kurtulus DVD, 10. Juli 2003 Verkaufsrang: 13546 Ein zeitloses und dabei aber doch ganz aktuelles Gesellschaftsporträt im Stile der großen Ensemblefilme Hollywoods muss Horst Sczerba vorgeschwebt haben, als er in Köln Herz, seinen ersten ganz fürs Kino produzierten Film, gedreht hat. Doch von Robert Altmans Short Cuts und Paul Thomas Andersons Magnolia ist sein Geflecht von Geschichten so weit entfernt wie etwa die Kölner Südstadt von Beverly Hills. Daran ändert auch Carl Koschnicks Scope-Fotografie nichts. Während Altmans und Andersons Ensembledramen, die längst nicht perfekt sind und ihrem enormen Ruf letztlich kaum gerecht werden können, zumindest ein Gefühl für ihren Schauplatz vermitteln und dafür, wie er seine Bewohner formt, bleibt Horst Sczerbas Köln eine reine Kinofiktion. Herz fängt weder die Vielfältigkeit dieser Metropole noch ihre soziale Struktur auch nur annähernd ein. Die Tauchschule, in der Sczerbas bunt durcheinander gewürfelte Figuren zusammenkommen, erscheint einem als sehr merkwürdiges Konstrukt. Selbst wenn man von ihrer gemeinsamen Leidenschaft fürs Tauchen ausgeht, kann man sich kaum vorstellen, dass ein Arzt, ein Kriminalpolizist, ein Dolmetscher, ein Werkzeugvertreter und die Besitzerin eines Sonnenstudios eine solche Gemeinschaft bilden, wie der Film sie zumindest in seinen Tauchszenen andeutet. Natürlich erfordert gerade ein solcher Ensemblefilm dramatische Verdichtungen. Horst Sczerba, der auch das Drehbuch geschrieben hat, kann nicht einfach nur vom Alltag seiner Figuren erzählen, er braucht Konflikte und Katastrophen, in denen sich das wahre Wesen unserer Zeit offenbart. Nur geht er dabei zu weit. Alle seine Charaktere befinden sich in geradezu existenziellen Krisen. So hat sich etwa der Polizist Georg (Florian Fitz) völlig von seiner Frau entfremdet, die sich aufgrund seines Jobs von einem hysterischen Anfall in den nächsten hineinsteigert; und Martin (Michael Roll) kann zwar als Notarzt eine jugendliche Selbstmörderin zunächst noch retten, doch schließlich muss er erkennen, dass man niemanden zum Leben zwingen kann. Auch die übrigen Erzählstränge zeichnen ein ähnlich düsteres Bild unserer Gesellschaft. Allein die Geschichte von dem Übersetzer Cem (Mehmet Kurtulus), der sich während eines Gerichtsverfahrens in die Angeklagte verliebt, bringt noch ein wenig Licht in Sczerbas allzu graue Welt. Im Prinzip müssten die Figuren des Films unter all den Leiden, die Sczerba auf sie häuft, zusammenbrechen und dabei jede Glaubwürdigkeit verlieren. Doch ihren Darstellern, allen voran Florian Fitz, Michael Roll, Laura Tonke und Mehmet Kurtulus, gelingt es, ihnen etwas von ihrer Last zu nehmen. Natürlich können auch sie nicht die ganzen Schwächen des Drehbuchs und der Inszenierung ausgleichen, aber sie erfüllen Sczerbas Charakter-Konstrukte mit so viel Leben, dass dieses Herz trotz aller Widrigkeiten zumindest in einigen Momenten tatsächlich schlägt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Fans von Episoden-Filmen - Ein Geheimtipp! 4 von 5 Punkten Relativ unvorbereitet habe ich mich auf das filmische Erlebnis "Herz" eingelassen - und wurde mit einem außergewöhnlich dicht inszenierten Episoden-Film aus deutschen Landen überrascht. Nicht nur die zahlreichen, teils zutiefst melancholischen Handlungsstränge, sondern vor allem auch das fast durchweg überzeugend agierende Darsteller-Ensemble sind das Mehrfach-Anschauen wert. Punktabzug gibt's nur für die leider bissle dürftige Extra-Ausstattung der ansonsten wirklich empfehlenswerten DVD. |
Dr. M Jennifer Beals,Jan Niklas,Hanns Zischler,Benoît Régent,Alexander Radszun,Peter Fitz,Daniela Poggi,William Berger,Michael Degen,Wolfgang Preiss,Isolde Barth, Alan Bates Videokassette Verkaufsrang: 18118 Dr. M
Genre(s): Krimi
Originaltitel: Docteur M.
Herstellungsland: Deutschland/Frankreich/Italien
Erscheinungsjahr: 1990
Regie: Claude Chabrol
Darsteller: Alan Bates,Jennifer Beals,Jan Niklas,Hanns Zischler,Benoît Régent,Alexander Radszun,Peter Fitz,Daniela Poggi,William Berger,Michael Degen,Wolfgang Preiss,Isolde Barth,
Dr. M
Kurzinhalt:
Eine Serie mysteriöser Todesfälle erschüttert Berlin: Eine junge Frau wirft sich vor die U-Bahn, ein LKW rast in einen Zug und setzt bei der gewaltigen Explosion eine tödliche Gaswolke frei, ein berühmter Fernsehstar steckt seine Wohnung in Brand und begeht anschließend Selbstmord. Klaus Hartmann (Jan Niklas), ein junger Polizeibeamter, wird mit den Ermittlungen beauftragt. Die Selbstmord-Theorie, mit der die Verantwortlichen die sich häufenden Todesfälle erklären, glaubt er schon bald nicht mehr. Bei seinen Recherchen stößt Hartmann auf das Model Sonja Vogler (Jennifer Beals), die täglich im Fernsehen für den "Theratos Ferienclub" wirbt. Eine andere Spur führt zu der Firma "Matermedia" und der Diskothek "Extinction". Aber alle Fäden scheinen bei dem undurchsichtigen Dr. Marsfeldt zusammenzulaufen. Als der Bulle und das Model endlich die Wahrheit herausfinden, ist es fast schon zu spät: Die Bevölkerung steht kurz davor, sich selbst auszurotten ...
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Herz Florian Fitz, Michael Roll, Mehmet Kurtulus Videokassette, 10. Juli 2003 Verkaufsrang: 40342 Ein zeitloses und dabei aber doch ganz aktuelles Gesellschaftsporträt im Stile der großen Ensemblefilme Hollywoods muss Horst Sczerba vorgeschwebt haben, als er in Köln Herz, seinen ersten ganz fürs Kino produzierten Film, gedreht hat. Doch von Robert Altmans Short Cuts und Paul Thomas Andersons Magnolia ist sein Geflecht von Geschichten so weit entfernt wie etwa die Kölner Südstadt von Beverly Hills. Daran ändert auch Carl Koschnicks Scope-Fotografie nichts. Während Altmans und Andersons Ensembledramen, die längst nicht perfekt sind und ihrem enormen Ruf letztlich kaum gerecht werden können, zumindest ein Gefühl für ihren Schauplatz vermitteln und dafür, wie er seine Bewohner formt, bleibt Horst Sczerbas Köln eine reine Kinofiktion. Herz fängt weder die Vielfältigkeit dieser Metropole noch ihre soziale Struktur auch nur annähernd ein. Die Tauchschule, in der Sczerbas bunt durcheinander gewürfelte Figuren zusammenkommen, erscheint einem als sehr merkwürdiges Konstrukt. Selbst wenn man von ihrer gemeinsamen Leidenschaft fürs Tauchen ausgeht, kann man sich kaum vorstellen, dass ein Arzt, ein Kriminalpolizist, ein Dolmetscher, ein Werkzeugvertreter und die Besitzerin eines Sonnenstudios eine solche Gemeinschaft bilden, wie der Film sie zumindest in seinen Tauchszenen andeutet. Natürlich erfordert gerade ein solcher Ensemblefilm dramatische Verdichtungen. Horst Sczerba, der auch das Drehbuch geschrieben hat, kann nicht einfach nur vom Alltag seiner Figuren erzählen, er braucht Konflikte und Katastrophen, in denen sich das wahre Wesen unserer Zeit offenbart. Nur geht er dabei zu weit. Alle seine Charaktere befinden sich in geradezu existenziellen Krisen. So hat sich etwa der Polizist Georg (Florian Fitz) völlig von seiner Frau entfremdet, die sich aufgrund seines Jobs von einem hysterischen Anfall in den nächsten hineinsteigert; und Martin (Michael Roll) kann zwar als Notarzt eine jugendliche Selbstmörderin zunächst noch retten, doch schließlich muss er erkennen, dass man niemanden zum Leben zwingen kann. Auch die übrigen Erzählstränge zeichnen ein ähnlich düsteres Bild unserer Gesellschaft. Allein die Geschichte von dem Übersetzer Cem (Mehmet Kurtulus), der sich während eines Gerichtsverfahrens in die Angeklagte verliebt, bringt noch ein wenig Licht in Sczerbas allzu graue Welt. Im Prinzip müssten die Figuren des Films unter all den Leiden, die Sczerba auf sie häuft, zusammenbrechen und dabei jede Glaubwürdigkeit verlieren. Doch ihren Darstellern, allen voran Florian Fitz, Michael Roll, Laura Tonke und Mehmet Kurtulus, gelingt es, ihnen etwas von ihrer Last zu nehmen. Natürlich können auch sie nicht die ganzen Schwächen des Drehbuchs und der Inszenierung ausgleichen, aber sie erfüllen Sczerbas Charakter-Konstrukte mit so viel Leben, dass dieses Herz trotz aller Widrigkeiten zumindest in einigen Momenten tatsächlich schlägt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Fans von Episoden-Filmen - Ein Geheimtipp! 4 von 5 Punkten Relativ unvorbereitet habe ich mich auf das filmische Erlebnis "Herz" eingelassen - und wurde mit einem außergewöhnlich dicht inszenierten Episoden-Film aus deutschen Landen überrascht. Nicht nur die zahlreichen, teils zutiefst melancholischen Handlungsstränge, sondern vor allem auch das fast durchweg überzeugend agierende Darsteller-Ensemble sind das Mehrfach-Anschauen wert. Punktabzug gibt's nur für die leider bissle dürftige Extra-Ausstattung der ansonsten wirklich empfehlenswerten DVD. |
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