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Battlestar Galactica - Razor [UK IMPORT] - Edward James OlmosBattlestar Galactica - Razor [UK IMPORT]
Edward James Olmos, Mary McDonnell, Jamie Bamber, Katee Sackhoff, Tricia Helfer

DVD, 26. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 5376      Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Starkes SF-Märchen von Gut und Böse      4 von 5 Punkten
Nachdem ich mir die Filme 3x angesehen habe, bin ich der Meinung, das mußt du nicht mehr sehen im Gegensatz zu ENTERPRISE oder anderen SF-Produktionen.
Schon oft im Fernsehen gelaufen und kommt immer wieder mal - also kaufen würde ich mir die Filme nicht.

Sinnvolle Erweiterung des BSG Universums      5 von 5 Punkten
Prinzipiell dient "Razor" wohl als eine Art "Zwischenhäppchen" für die darbenden Fans einer der besten, innovativsten und außergewöhnlichsten Science-Fiction-Serien überhaupt. Diese Einschränkung wird dem Film aber bei weitem nicht gerecht. Für den Gesamtkomplex "Battlestar Galactica" ist dieses Werk zwar nicht überlebenswichtig, dennoch ist es eine sinnvolle Erweiterung und bietet gute Unterhaltung.

Wer schon immer wissen wollte, wie der Kampfstern "Pegasus" dem Angriff der Zylonen entkommen konnte und was an den Gerüchten dran ist, dass das mächtige Schiff früher ebenfalls eine zivile Flotte hatte, kommt an "Razor" nicht vorbei. Auf einer anderen Ebene bewegt sich die Geschichte vom "Missing Link" zwischen den alten (auch aus der alten Serie bekannten) Zylonenmodellen und den modernen, menschlich-zylonischen Hybriden. Der dritte Handlungsstrang erzählt schließlich von den Schwierigkeiten Apollos bei seiner Kommandoübernahme auf der "Pegasus".

Die filmische Umsetzung der drei Handelsstränge ist rundum gelungen. Die schauspielerische Leistung ist ebenfalls tadellos, wie man es von "Battlestar Galactica" gewohnt ist. Eine derartig tiefgehende Charakterentwicklung wie in der regulären Serie gibt es allerdings nicht - kann es auch gar nicht geben, da ein solches Unterfangen den Umfang eines Filmes bei weitem sprengen würde.

Wer von der Serie "Battlestar Galactica" begeistert ist, kommt auch an "Razor" nicht vorbei. Diejenigen, die bis heute der alten Serie nachtrauern und sich deshalb der Neuinterpretation völlig verweigern, werden durch den Film natürlich keines Besseren belehrt. "Razor" kann man zwar auch für sich betrachtet ansehen, ohne entsprechende Vorkenntnisse wird man jedoch kein allzu großes Vergnügen dabei empfinden. Allein schon deshalb können nur Fans der Serie zur Zielgruppe gehören, die können hier dafür blind zugreifen.

Genial!      5 von 5 Punkten
Die DVD RAZOR ist ein MUST HAVE für jeden GALACTICA Fan!
Auch die enthaltenen 7 FLASBACK Folgen tragen dazu bei, die Vorgeschichte in der Serie besser zu verstehen.


Klasse!      5 von 5 Punkten
Tolles Kontrastprogramm zur Handlung auf der Galaktika. Die Welt ist nicht nur gut und böse! Um den grössten Genuss zu haben unbedingt als allerletztes ansehen!

Razor - bleibt oberflächlich, trotzdem unterhaltsam      3 von 5 Punkten
Mittelpunkt dieser verlängerten Episode ist die PEGASUS, auf die GALACTICA in der 2. Staffel trifft. Zum einen gibt es einen Plotstrang der unmittelbar beim Angriff der Zylonen beginnt, zum anderen setzt einer bei Apollos Übernahme der Pegasus an.
Außerdem gibt es im Bonus-Bereich der DVD die Erlebnisse eines jungen Piloten namens Husker zu sehen (Admiral Adama), wie er im ersten Krieg gegen die Zylonen in Kampfhandlungen verwickelt wird. Diese Kurzepisoden um Husker finde ich gut gemacht. Hübsche Idee, die Zylonen aus der Originalserie hier wieder einzusetzen.

Der Plot um Cain birgt nichts Neues. Die aus der Serie bereits bekannten Ereignisse werden noch einmal detailliert erzählt, vermeiden jedoch jede Tiefgründigkeit. Gerade hier hätte die Möglichkeit bestanden, die faszinierende Helena Cain darzustellen, ihre Entscheidungen zu durchleuchten und ihre Charakterentwicklung zu verfolgen. Dies findet jedoch nicht statt - Cain wird entmystifiziert und mutiert zur bloßen Psychopathin.
Sie übergibt ihre Geliebte Gina der Folterung (über den Grad ihrer Beziehung erfahren wir leider nichts), erschießt Untergebene, die Befehle nicht sofort ausführen und überlässt zivile Überlebende ohne mit der Wimper zu zucken den Zylonen.
Zum Ende hin gibt sich Adama noch dazu her, Cains Verhalten zu rechtfertigen - sie hätte keinen Menschen gehabt, der sie an ihre Menschlichkeit erinnert habe, so wie er seinen Sohn Apollo oder die Präsidentin.
Doch, denn hatte sie: ihren XO, einen wirklich netten Kerl. Und als dieser ihren Befehl (der schlicht dumm war) nicht ausführen will, jagt sie ihm eine Kugel in den Kopf.
Es ist nicht nur die Moral, die bei Cain über Bord geht (wenn sie je da war), sondern auch das strategische Kalkül. Ihre Entscheidungen basieren keineswegs auf dem Ziel, ihre Crew und das Schiff zu retten (wie es auch gerne von ihren Sympathisanten dargestellt wird), sondern einfach nur auf Rache. So opfert sie 800 Leute ihrer Crew für eine strategisch sinnlose Aktion.

Die einzig neuen Infos, die man bei Razor erhält, sind die um Husker und die ziemlich plump dargebrachte Ankündigung, die sich auf Starbuck bezieht. Wenn man sich die Quelle dieser Prophezeiung ansieht und denjenigen, der sie hört, dann gibt es inhaltlich überhaupt gar keinen Grund dafür. Ich finde es einfach nur ungeschickt, auf die Metaebene auszuweichen, wenn die Charaktere dem Erzählstrang nicht mehr genügen.

Der Titel bringt diese undurchdachte Geschichte ganz gut auf den Punkt: Razor bedeutet Rasierklinge. Cain sagt zu Kendra, dass sie werden muss wie diese Klinge, um zu überleben. Aber Cain und dann Lieutenant Kendra Shaw spielen mit einem Klappmesser (switchblade / jackknife) herum. Sieht zwar cool aus, passt aber trotzdem nicht.


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The Hollywood Factor - Kevin SpaceyThe Hollywood Factor
Kevin Spacey, Frank Whaley, Michelle Forbes

DVD, 22. Januar 2001
     Verkaufsrang: 25362     

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Swimming With Sharks ist ein schonungslos bissiger und makaber witziger Blick auf die dunkle Seite des Showbusiness. Der Film erzählt die Geschichte eines naiven, aber engagierten Assistenten (Frank Whaley), der einen Job bei einem der Top-Filmproduzenten (Kevin Spacey, American Beauty, Die üblichen Verdächtigen) annimmt und unversehens in die Machtkämpfe der Hollywood-Größen verwickelt wird. Trotz der Versprechen, die Karriereleiter herauf zu fallen, wird Whaleys eifriges Engagement schnell durch Spaceys weinerlich egomanische Eskapaden und dem damit verbundenen, unaufhörlichen verbalen Missbrauch erstickt, was unweigerlich auf eine gewaltsame, wenn auch ironisch dargestellte Konfrontation zwischen Mentor und Protegé hinaus läuft.
Diese brutale schwarze Komödie von 1994 profitiert von den messerscharfen Dialogen und den schreiend komischen Wendungen der Hauptcharaktere: Whaley, dessen Idealismus irreparabel zerstört wird und Spacey, der als ätzende, streitsüchtige und eigentlich traurige Figur den Zuschauer köstlich zu amüsieren versteht. Als treffend entlarvende Satire über das Filmgeschäft und den Preis des Ehrgeizes ist Swimming With Sharks eine der besten schwarzen Komödien der letzten Jahre. -Robert Lane


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein toller Film      5 von 5 Punkten
Hollywood Factor ist meiner Meinung nach neben American Beauty der beste Film, den Spacey je in der Hauptrolle gespielt hat.
Wer American Beauty oder LA Confidential bereits kennt, kennt auch den zwiespältigen Charakter, den er in Hollywood Factor spielt: Teils fies und gemein, aber andererseits menschlich und somit sympathisch - auf Spacey zugeschnitten.
Man muss natürlich bedenken, dass der Film seine 15 Jahre auf dem Buckel hat und das Drehbuch dementsprechend ausfällt. Non-Stop-Spannung bekommt man nicht geboten, aber dafür einen Streifen, der zum Nachdenken anregt und über das Filmgeschäft und die korrupte Medienwelt vieles preisgibt.
Man muss natürlich den Schauspieler mögen, sonst ist der Film vielleicht keine 5 Sterne wert.


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Omagh - Das Attentat - Gerard McSorleyOmagh - Das Attentat
Gerard McSorley, Michelle Forbes, Brenda Fricker

DVD, 8. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 20144      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eurovideo Omagh - Das Attentat, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.12.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Realistisches Drama, emotional und nüchtern-reflektiert zugleich.      5 von 5 Punkten
Das verheerende Attentat von Omagh im August 1998 war wohl das entscheidende Ereignis, an dem sich der Weg Nordirlands aus den jahrzentelangen Bürgerkriegswirren festmachen lässt. Wahllos wurden Katholiken, Protestanten und unbeteiligte Touristen in den Tod gerissen, weil die Real IRA sich nicht mit dem im Good Friday Agreement ausgehandelten Kompromiss zwischen den rivalisierenden Gruppen in der Unruheprovinz abfinden wollte. Der realistisch gehaltene, fast dokumentarische Film zeigt u.a., wie sich die radikalen Republikaner damit selbst jeglicher weiterer Unterstützung seitens der irischen Nationalisten beraubten und so letztlich genau das Gegenteil ihrer ursprünglichen Absicht bewirkten.
Neben der gesellschaftlichen Ebene stellt der Film aber auch die Auswirkungen der Wahnsinnstat auf das alltägliche Leben und die Psychen der katholischen Familie Gallagher dar, die in dem Attentat ihren 21-jährigen Sohn Aiden verloren hat. Der Vater, Michael Gallagher, ein Kfz-Mechaniker, der nur ungern im Rampenlicht steht, wird allmählich zum Sprecher der Selbsthilfegruppe der Hinterbliebenen, in der alle Bevölkerungsgruppen Nordirlands vertreten sind - der barbarische Akt hat sie gewissermaßen vereint. Statt sich in der altbekannten sektiererischen Manier gegenseitig zu zerfleischen, beginnen die Opferfamilien einen Kreuzzug, bei dem es ihnen darum geht, die Wahrheit herauszufinden, ohne den Konflikt aufs Neue anzufachen. Zwar gelingt ihnen letztlich nicht, die Behörden dazu zu bringen, die Hintermänner ausfindig zu machen (wofür die britischen und irischen Regierungen verantwortlich gemacht werden), aber am Beispiel der Opferfamilien und ihrem gemeinsamen Vorgehen wird exemplarisch deutlich, dass Kooperation und Vernunft trotz aller politischen, ethnischen sowie religiösen Gegensätze in Ulster alternativlos sind.
Dass der Film von Kennern der Materie gemacht wurde, erkennt man schon an vielen kleinen Details. So zeigt sich an der unterschiedlichen Aussprache des Namens "Gallagher" etwa, wer britischer und wer irischer Abstammung ist. Damit verleihen Regisseur Pete Travis und Drehbuchautor Peter Greengrass dem Streifen ein hohes Maß an Authentizität. Insgesamt ein sehr empfehlenswerter, aufwühlender, aber auch durchreflektierter Film, der dieses schreckliche Ereignis in Erinnerung ruft, aber auch ein deutliches Zeichen für Aussöhnung setzt.

5 years after the bombing      5 von 5 Punkten
Only five years after the atrocious bombing at Omagh, Northern Ireland, which killed 31 people (including two unborn babies), this film reminds us that the "fatalities" we read about in history books or hear in the news on TV are actually real people, with real lives and real families in a real world. The pain and suffering of the victims of Omagh and their families is rendered without any sentimental ado. It is the best film I have seen in years. And I thank the Omagh Support and Self Help Group for helping to make this film even though it meant going through a lot of pain. I went to see it with two of my classes and my students were literally transformed by it. What had only been "school stuff" and "far away" to them, had suddenly turned into today's reality. We need the courage of witnesses to stop the pointless atrocities committed every day and everywhere by internation terrorism.


Messiah - Series 1 And 2 [UK IMPORT] - Ken StottMessiah - Series 1 And 2 [UK IMPORT]
Ken Stott, Vincent Regan, Neil Dudgeon, Jamie Draven, Frances Grey

DVD, 6. September 2004
     Verkaufsrang: 33618      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,40 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Spannung pur!!!!      5 von 5 Punkten

Es ist sehr Schade, das es diese DVD nicht auf deutsch gibt.Jeder Teil war an Spannung fast nicht mehr zu Überbieten.


Bullfighter - Irgendwo in Mexiko - Olivier MartinezBullfighter - Irgendwo in Mexiko
Olivier Martinez, Michelle Forbes, Donnie Wahlberg

DVD, 26. Mai 2006
     Verkaufsrang: 42930     

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Koch Media Bull Fighter - Irgendwo in Mexiko (Top-Besetzung), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.05.06



The Hollywood Factor - Kevin SpaceyThe Hollywood Factor
Kevin Spacey, Frank Whaley, Michelle Forbes

Videokassette, 22. Januar 2001
     Verkaufsrang: 11822     

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Swimming With Sharks ist ein schonungslos bissiger und makaber witziger Blick auf die dunkle Seite des Showbusiness. Der Film erzählt die Geschichte eines naiven, aber engagierten Assistenten (Frank Whaley), der einen Job bei einem der Top-Filmproduzenten (Kevin Spacey, American Beauty, Die üblichen Verdächtigen) annimmt und unversehens in die Machtkämpfe der Hollywood-Größen verwickelt wird. Trotz der Versprechen, die Karriereleiter herauf zu fallen, wird Whaleys eifriges Engagement schnell durch Spaceys weinerlich egomanische Eskapaden und dem damit verbundenen, unaufhörlichen verbalen Missbrauch erstickt, was unweigerlich auf eine gewaltsame, wenn auch ironisch dargestellte Konfrontation zwischen Mentor und Protegé hinaus läuft.
Diese brutale schwarze Komödie von 1994 profitiert von den messerscharfen Dialogen und den schreiend komischen Wendungen der Hauptcharaktere: Whaley, dessen Idealismus irreparabel zerstört wird und Spacey, der als ätzende, streitsüchtige und eigentlich traurige Figur den Zuschauer köstlich zu amüsieren versteht. Als treffend entlarvende Satire über das Filmgeschäft und den Preis des Ehrgeizes ist Swimming With Sharks eine der besten schwarzen Komödien der letzten Jahre. -Robert Lane


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein toller Film      5 von 5 Punkten
Hollywood Factor ist meiner Meinung nach neben American Beauty der beste Film, den Spacey je in der Hauptrolle gespielt hat.
Wer American Beauty oder LA Confidential bereits kennt, kennt auch den zwiespältigen Charakter, den er in Hollywood Factor spielt: Teils fies und gemein, aber andererseits menschlich und somit sympathisch - auf Spacey zugeschnitten.
Man muss natürlich bedenken, dass der Film seine 15 Jahre auf dem Buckel hat und das Drehbuch dementsprechend ausfällt. Non-Stop-Spannung bekommt man nicht geboten, aber dafür einen Streifen, der zum Nachdenken anregt und über das Filmgeschäft und die korrupte Medienwelt vieles preisgibt.
Man muss natürlich den Schauspieler mögen, sonst ist der Film vielleicht keine 5 Sterne wert.


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Just Looking - James Le GrosJust Looking
James Le Gros, Michelle Forbes, Ally Walker

DVD, 1. August 2003
     Verkaufsrang: 69443     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Charmante Missverständnisser einer(nicht mehr so jungen) Ehe      4 von 5 Punkten
Im Gegegensatz zu dem ersten Rezenssenten fand ich den Film unterhaltend und zum Schmunzeln. Ein Film für einen gemütlichen Abend. Natürlich ist der Anspruch nicht so hoch wie bei Multi-Millionen-Dollar Produktionen. Dennoch habe ich (gerade gegenwärtig) schon deutlich schlechtere Filme gesehen, die wesentlich teurer waren.
Möglicherweise nicht für jugendliche oder ganz junge Ehepaare geeignet, tritt das Verständnis mit zunehmenden (Ehe)Jahren ganz sicher ein.
Für alle anderen gibt es ja die schenkelklopfenden Pubertäts-Tennie-Filmchen à la "American Pie".
GEYERKING

Der schlechteste Film, den ich jemals gesehen habe!!      1 von 5 Punkten
Vorweg muss ich gleich einmal sagen: BITTE NICHT KAUFEN!!
Warum?
Die story, die sich der Verpackung zufolge noch ganz nett und kurzweilig angehört hat entpuppt sich als kompletter Blödsinn und wird nach spätestens einer halben Stunden einfach nur noch unerträglich.
Außerdem sind die Schauspieler einfach nur mittelmäßig und schaffen es nicht im geringsten ihre Rollen halbwegs glaubhaft zu spielen.
Ich hab' es nicht einmal geschafft den Film fertig anzusehen, weil ich ihn durch und durch lächerlich und einfach nur schlecht fand!!


Swimming With Sharks [UK IMPORT] - Kevin SpaceySwimming With Sharks [UK IMPORT]
Kevin Spacey, Frank Whaley, Michelle Forbes, Jerry Levine, Roy Dotrice

DVD, 19. September 2005
     Verkaufsrang: 81517      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Swimming With Sharks ist ein schonungslos bissiger und makaber witziger Blick auf die dunkle Seite des Showbusiness. Der Film erzählt die Geschichte eines naiven, aber engagierten Assistenten (Frank Whaley), der einen Job bei einem der Top-Filmproduzenten (Kevin Spacey, American Beauty, Die üblichen Verdächtigen) annimmt und unversehens in die Machtkämpfe der Hollywood-Größen verwickelt wird. Trotz der Versprechen, die Karriereleiter herauf zu fallen, wird Whaleys eifriges Engagement schnell durch Spaceys weinerlich egomanische Eskapaden und dem damit verbundenen, unaufhörlichen verbalen Missbrauch erstickt, was unweigerlich auf eine gewaltsame, wenn auch ironisch dargestellte Konfrontation zwischen Mentor und Protegé hinaus läuft.
Diese brutale schwarze Komödie von 1994 profitiert von den messerscharfen Dialogen und den schreiend komischen Wendungen der Hauptcharaktere: Whaley, dessen Idealismus irreparabel zerstört wird und Spacey, der als ätzende, streitsüchtige und eigentlich traurige Figur den Zuschauer köstlich zu amüsieren versteht. Als treffend entlarvende Satire über das Filmgeschäft und den Preis des Ehrgeizes ist Swimming With Sharks eine der besten schwarzen Komödien der letzten Jahre. -Robert Lane


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein toller Film      5 von 5 Punkten
Hollywood Factor ist meiner Meinung nach neben American Beauty der beste Film, den Spacey je in der Hauptrolle gespielt hat.
Wer American Beauty oder LA Confidential bereits kennt, kennt auch den zwiespältigen Charakter, den er in Hollywood Factor spielt: Teils fies und gemein, aber andererseits menschlich und somit sympathisch - auf Spacey zugeschnitten.
Man muss natürlich bedenken, dass der Film seine 15 Jahre auf dem Buckel hat und das Drehbuch dementsprechend ausfällt. Non-Stop-Spannung bekommt man nicht geboten, aber dafür einen Streifen, der zum Nachdenken anregt und über das Filmgeschäft und die korrupte Medienwelt vieles preisgibt.
Man muss natürlich den Schauspieler mögen, sonst ist der Film vielleicht keine 5 Sterne wert.


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Swimming With Sharks (Widescreen) [UK-Import] - Roy DotriceSwimming With Sharks (Widescreen) [UK-Import]
Roy Dotrice, Kevin Spacey, Frank Whaley, Jerry Levine, Benicio Del Toro

Videokassette, 7. Februar 2000
     Verkaufsrang: 48246     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Swimming With Sharks ist ein schonungslos bissiger und makaber witziger Blick auf die dunkle Seite des Showbusiness. Der Film erzählt die Geschichte eines naiven, aber engagierten Assistenten (Frank Whaley), der einen Job bei einem der Top-Filmproduzenten (Kevin Spacey, American Beauty, Die üblichen Verdächtigen) annimmt und unversehens in die Machtkämpfe der Hollywood-Größen verwickelt wird. Trotz der Versprechen, die Karriereleiter herauf zu fallen, wird Whaleys eifriges Engagement schnell durch Spaceys weinerlich egomanische Eskapaden und dem damit verbundenen, unaufhörlichen verbalen Missbrauch erstickt, was unweigerlich auf eine gewaltsame, wenn auch ironisch dargestellte Konfrontation zwischen Mentor und Protegé hinaus läuft.
Diese brutale schwarze Komödie von 1994 profitiert von den messerscharfen Dialogen und den schreiend komischen Wendungen der Hauptcharaktere: Whaley, dessen Idealismus irreparabel zerstört wird und Spacey, der als ätzende, streitsüchtige und eigentlich traurige Figur den Zuschauer köstlich zu amüsieren versteht. Als treffend entlarvende Satire über das Filmgeschäft und den Preis des Ehrgeizes ist Swimming With Sharks eine der besten schwarzen Komödien der letzten Jahre. -Robert Lane


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein toller Film      5 von 5 Punkten
Hollywood Factor ist meiner Meinung nach neben American Beauty der beste Film, den Spacey je in der Hauptrolle gespielt hat.
Wer American Beauty oder LA Confidential bereits kennt, kennt auch den zwiespältigen Charakter, den er in Hollywood Factor spielt: Teils fies und gemein, aber andererseits menschlich und somit sympathisch - auf Spacey zugeschnitten.
Man muss natürlich bedenken, dass der Film seine 15 Jahre auf dem Buckel hat und das Drehbuch dementsprechend ausfällt. Non-Stop-Spannung bekommt man nicht geboten, aber dafür einen Streifen, der zum Nachdenken anregt und über das Filmgeschäft und die korrupte Medienwelt vieles preisgibt.
Man muss natürlich den Schauspieler mögen, sonst ist der Film vielleicht keine 5 Sterne wert.


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Kalifornia - Brad PittKalifornia
Brad Pitt, Juliette Lewis, David Duchovny, Michelle Forbes, Sierra Pecheur

Videokassette
     Verkaufsrang: 13629     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Geniales Roadmovie      5 von 5 Punkten
Ich habe lange gebraucht, bis ich diese DVD in einem Laden bei den Restposten für ein paar EUR gefunden habe. Ich habe die Suche nicht bereut. Der Film zieht sich zwar am Anfang ein wenig hin, dafür wird man im Verlauf jedoch mehr als entschädigt. Brad Pitt überragt den Rest seiner allerdings auch hervorragenden Kollegen mit einer absolut glaubwürdigen Darstellung eines durchgeknallten Killers. Der Film baut von Minute zu Minute an Spannung auf. Unbedingt anschauen!!!

Fand zu wenig Beachtung!!      5 von 5 Punkten
Die Hauptfiguren und Darsteller:
David Duchovny (Mulder aus Akte X) spielt Brian Kessler, einen Schriftsteller, der fasziniert ist von der Denkweise von Serienmördern, und darüber ein Buch schreiben will. Michelle Forbes spielt Carrie, Brian's Freundin, eine Fotografin. Die beiden wollen nach Kalifornien und auf dem Weg dahin möchte Brian Material für sein Buch sammeln, und bei bekannten Schauplätzen von Serienmorden halten. Das Problem ist - die beiden haben nicht allzu viel Geld, also kommen sie auf die Idee, eine Nachricht an ein schwarzes Brett zu hängen, und nach Mitfahrern zu suchen, die sich die Kosten mit ihnen teilen. Und das ist der große Fehler, den die beiden machen. Early (Brad Pitt) und seine Freundin Adele (Juliette Lewis) melden sich auf die Nachricht hin. Um es gleich auf den Punkt zu bringen, die beiden sind (wie die Amis zu sagen pflegen) „White trailer trash". Natürlich wissen Brian und Carrie nicht, dass Early gerade aus dem Gefängnis gekommen ist, auf Bewährung ist (deren Auflagen er natürlich verletzt), und das Wichtigste: dass er gerade seinen Vermieter getötet hat. Und da die beiden davon keine Ahnung haben, machen sich die vier gemeinsam auf den Weg nach Kalifornien.
Besonders erwähnen möchte ich hier mal wieder Brad Pitt. Wieder mal wird er seinem „Poster Boy"-Image untreu (Gott sei Dank), und beweist, dass er mehr kann als nur gut aussehen. Man nimmt ihm die Rolle des durchgedrehten Serienkillers absolut ab. Juliette Lewis liefert ebenfalls eine geniale Vorstellung ab und stiehlt eigentlich allen die Show. Die unschuldige Adele, die sich aufgrund ihrer Jugenderfahrung (wird später im Film angedeutet) einfach nur nach jemanden sehnt, der auf sie aufpasst, und der für sie da ist - diese Figur hätte kaum eine andere Schauspielerin besser darstellen können als Juliette Lewis. Und da Early derjenige ist, der auf Adele aufpasst, ignoriert sie seine Gewaltausbrüche. Sie weiß es nun mal einfach nicht besser.
Duchovny hat auch gut gearbeitet, allerdings kommt er nicht so gut rüber wie Brad Pitt und Juliette Lewis. Die beiden stehlen ihm sozusagen die Show. Trotzdem kann man über Duchovny in diesem Film wirklich nicht meckern, war mal eine nette Abwechslung zu seiner „Mulder"-Rolle in Akte X. Am wenigstens gefallen hat mir Michelle Forbes, ihre schauspielerische Leistung lässt ziemlich zu wünschen übrig, wirkt ohne Herz und Hingabe runtergeleiert. Kalifornia ist ein extrem gewalttätiger Film, also wer zart besaitet ist, sollte sich diesen Film lieber nicht ansehen. Die Geschichte ist vielleicht nicht das tiefgründigste, oder originellste was man jemals gesehen hat, aber durch die Darstellung von Brad Pitt und Juliette Lewis ist dieser Film ein kleines Meisterwerk und durchaus sehenswert!!

Wann endlich auf DVD      5 von 5 Punkten
Juliette Lewis, Brad Pitt und David Duchovny - alles Namen von Schauspielern, die heute jeder kennt - damals jedoch fingen Sie gerade erst an sich Ihren späteren Ruhm zu erarbeiten.In diesem Film schauspielern Sie förmlich um die Wette und das vereint mit einem spannenden Drehbuch ergeben einen der besten Thriller der 90er. Warum dieses Meisterwerk leider auch einer der unterbewertesten Filme ist, wird mir auf ewig ein Rätzel bleiben. Wann und ob der Film offiziell irgendwann nochmals vertrieben wird, bleibt abzuwarten. Ich wäre der erste, der sich diesen Film auf DVD holen würde.

J. Lewis brillierte in einem ebenso genialen Film      5 von 5 Punkten
Juliette Lewis beweist in diesem Film mit Brad Pitt und David Duchovny, dass sie noch vor Jodie Foster die beste Schauspielerin der Welt ist. Brad Pitt zeigt, dass er auch gut ist, wenn er einen Serienkiller spielt. J.Lewis & B.Pitt bilden ein geniales Duo. Ein Film, den man einfach gesehen haben muss.


The Buddy Factor - Kevin SpaceyThe Buddy Factor
Kevin Spacey, Frank Whaley, Michelle Forbes

Videokassette, 1. August 1996
     Verkaufsrang: 50043     

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Swimming With Sharks ist ein schonungslos bissiger und makaber witziger Blick auf die dunkle Seite des Showbusiness. Der Film erzählt die Geschichte eines naiven, aber engagierten Assistenten (Frank Whaley), der einen Job bei einem der Top-Filmproduzenten (Kevin Spacey, American Beauty, Die üblichen Verdächtigen) annimmt und unversehens in die Machtkämpfe der Hollywood-Größen verwickelt wird. Trotz der Versprechen, die Karriereleiter herauf zu fallen, wird Whaleys eifriges Engagement schnell durch Spaceys weinerlich egomanische Eskapaden und dem damit verbundenen, unaufhörlichen verbalen Missbrauch erstickt, was unweigerlich auf eine gewaltsame, wenn auch ironisch dargestellte Konfrontation zwischen Mentor und Protegé hinaus läuft.
Diese brutale schwarze Komödie von 1994 profitiert von den messerscharfen Dialogen und den schreiend komischen Wendungen der Hauptcharaktere: Whaley, dessen Idealismus irreparabel zerstört wird und Spacey, der als ätzende, streitsüchtige und eigentlich traurige Figur den Zuschauer köstlich zu amüsieren versteht. Als treffend entlarvende Satire über das Filmgeschäft und den Preis des Ehrgeizes ist Swimming With Sharks eine der besten schwarzen Komödien der letzten Jahre. -Robert Lane


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein toller Film      5 von 5 Punkten
Hollywood Factor ist meiner Meinung nach neben American Beauty der beste Film, den Spacey je in der Hauptrolle gespielt hat.
Wer American Beauty oder LA Confidential bereits kennt, kennt auch den zwiespältigen Charakter, den er in Hollywood Factor spielt: Teils fies und gemein, aber andererseits menschlich und somit sympathisch - auf Spacey zugeschnitten.
Man muss natürlich bedenken, dass der Film seine 15 Jahre auf dem Buckel hat und das Drehbuch dementsprechend ausfällt. Non-Stop-Spannung bekommt man nicht geboten, aber dafür einen Streifen, der zum Nachdenken anregt und über das Filmgeschäft und die korrupte Medienwelt vieles preisgibt.
Man muss natürlich den Schauspieler mögen, sonst ist der Film vielleicht keine 5 Sterne wert.


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Swimming with Sharks [UK IMPORT] - Kevin SpaceySwimming with Sharks [UK IMPORT]
Kevin Spacey, Frank Whaley, Michelle Forbes, Benicio Del Toro, T.E. Russell

DVD, 2. Februar 2004
     Verkaufsrang: 101484     

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Swimming With Sharks ist ein schonungslos bissiger und makaber witziger Blick auf die dunkle Seite des Showbusiness. Der Film erzählt die Geschichte eines naiven, aber engagierten Assistenten (Frank Whaley), der einen Job bei einem der Top-Filmproduzenten (Kevin Spacey, American Beauty, Die üblichen Verdächtigen) annimmt und unversehens in die Machtkämpfe der Hollywood-Größen verwickelt wird. Trotz der Versprechen, die Karriereleiter herauf zu fallen, wird Whaleys eifriges Engagement schnell durch Spaceys weinerlich egomanische Eskapaden und dem damit verbundenen, unaufhörlichen verbalen Missbrauch erstickt, was unweigerlich auf eine gewaltsame, wenn auch ironisch dargestellte Konfrontation zwischen Mentor und Protegé hinaus läuft.
Diese brutale schwarze Komödie von 1994 profitiert von den messerscharfen Dialogen und den schreiend komischen Wendungen der Hauptcharaktere: Whaley, dessen Idealismus irreparabel zerstört wird und Spacey, der als ätzende, streitsüchtige und eigentlich traurige Figur den Zuschauer köstlich zu amüsieren versteht. Als treffend entlarvende Satire über das Filmgeschäft und den Preis des Ehrgeizes ist Swimming With Sharks eine der besten schwarzen Komödien der letzten Jahre. -Robert Lane


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein toller Film      5 von 5 Punkten
Hollywood Factor ist meiner Meinung nach neben American Beauty der beste Film, den Spacey je in der Hauptrolle gespielt hat.
Wer American Beauty oder LA Confidential bereits kennt, kennt auch den zwiespältigen Charakter, den er in Hollywood Factor spielt: Teils fies und gemein, aber andererseits menschlich und somit sympathisch - auf Spacey zugeschnitten.
Man muss natürlich bedenken, dass der Film seine 15 Jahre auf dem Buckel hat und das Drehbuch dementsprechend ausfällt. Non-Stop-Spannung bekommt man nicht geboten, aber dafür einen Streifen, der zum Nachdenken anregt und über das Filmgeschäft und die korrupte Medienwelt vieles preisgibt.
Man muss natürlich den Schauspieler mögen, sonst ist der Film vielleicht keine 5 Sterne wert.


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Escape from L.A. [UK IMPORT] - Kurt RussellEscape from L.A. [UK IMPORT]
Kurt Russell, A.J. Langer, Steve Buscemi, Georges Corraface, Stacy Keach

Videokassette, 2. September 2002
    

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Kurt Russell kehrt in Flucht aus L.A. in die Rolle des Snake Plissken zurück, mit der er 1981 in Die Klapperschlange zum Weltstar wurde. Statt New York ist nun die gesamte Stadt Los Angeles ein Hochsicherheitsgefängnis, seit der Großstadtmoloch durch ein gigantisches Erdbeben zu einer Insel geworden ist. Ein jeder Mensch, der ein Verbrechen begeht, landet auf diesem Eiland. Und ein Verbrechen zu begehen ist in den USA der Zukunft nicht allzu schwer, denn seit ein religiöser Fanatiker im Weißen Haus auf dem Präsidentensessel sitzt, hat eine moralische Wende stattgefunden.
Eines Tages stürzt das Flugzeug der Präsidententochter über L.A. ab. Da trifft es sich gut, dass Snake Plissken eh gerade kurz vor seiner Deportation in die Stadt der Engel steht. Ihm wird ein Angebot unterbreitet: Er befreit die Tochter, dafür wird er wieder ein freier Mann.
Die offene Kritik am amerikanischen, christlichen Fundamentalismus der Gegenwart fällt überraschend deutlich und hart aus, Carpenters Los Angeles der Zukunft ist ein negatives Utopia. Auch die Nebenrollen sind mit Steve Buscemi und Peter Fonda hervorragend besetzt (allein Peter Fondas Ritt auf einer Welle, die sich durch den Sunset Boulevard ergießt, machen es wert, sich diesen Film anzuschauen). Leider, leider aber ist Flucht aus L.A. letztendlich nur ein Remake von Die Klapperschlange. Der Ausgang der Geschichte ist somit von Anfang an bekannt. Und im Vergleich mit dem düsteren Original fällt das Remake dann doch etwas blass aus. -Jim Gay


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Unterhaltsamer Action-Film      5 von 5 Punkten
Die Fortsetzung der Snake-Plissken Einsätze. Zwar ist der Film nun schon etwas älter, aber technisch brilliant. Spannende utopische Story mit reichlich Action: Ein Kurt Russell in Hochformat. Trickreiches Ende... Für mich ein unterhaltsamer Action-Film, den ich als DVD endlich, Dank "amazon", mein eigen nennen kann. Für mich eine klare 5 Sterne-Bewertung und für Action-Fans ein "MUSS"!


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