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| DVDs: Miriam Flynn | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Schöne Bescherung 2 - Eddie geht baden Randy Quaid, Miriam Flynn, Dana Barron DVD, 3. Dezember 2004 Verkaufsrang: 14037 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In gewisser Weise war Weihnachten für Eddie Randy Quaid und seine Familie immer eine Art Überlebenstraining. Dies gilt besonders, als die Familie eine Weihnachtreise gewinnt, in deren Verlauf sie auf einer einsamen Insel strandet. Mit Fred Willard, Ed Asner, Eric Idle in witzigen Gastrollen, bedeutet das unruhige Weihnachten für Eddie - viel Freude für "Schöne Bescherung"- Fans.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Unterhaltsames Wiedersehen 2 von 5 Punkten Schöne Bescherung ist der Weihnachtsfilm schlechthin und diese Fortsetzung zeigt uns das Weihnachtsfest der Familie von Cousin Eddie und das nichtmal schlecht. Klar müsste jedem sein das die Komödie nicht an den Vorgänger herankommen möchte, er will unterhalten und das tut er. Die Gags sind einschlagend und gut gemacht und werden den Zuschauer mehr als nur erfreuen, das Wiedersehen mit den Charakteren Von Eddie und seiner Familie ist auch schonmal gut gelungen und auch die Audrey aus dem Film "Die Schrillen Vier auf Achse" ist hier zusehen und alle machen ihre Arbeit ganz gut. Ein nette Komödie für Zwischendurch, die nicht die Klasse von "Schöne Bescherung" erreichen kann, sie aber auch nicht will. Überdurchschnittliche Unterhaltung mit guten Gags!!!
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Wie ein Stachel im Fleisch / Lonely Hearts [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Beverly D'Angelo, Bibi Besch, Charles Napier, Eric Roberts, Herta Ware DVD Verkaufsrang: 62379 Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die "Suchtkarriere" einer eßsüchtigen Frau, die sich mit ihrem Helfersyndrom an einen nichtsnutzigen Mann verliert, der sie nach Strich und Faden ausnutzt, bis sie sich schließlich von ihm und ihrer Sucht befreien kann. Ein Film wie aus dem Bilderbuch einer Selbsthilfegruppe, der sein Anliegen im Rahmen eines Krimis geradlinig entwickelt. Interessant allenfalls durch die Lektion Lebenshilfe, die besagt, daß man Suchtkrankheiten nicht heilen kann, sondern daß die Betroffenen selbst fortwährend daran arbeiten und nach gesunden Alternativen schauen müssen.
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Babe Christine Cavanaugh, Miriam Margolyes, Danny Mann, Hugo Weaving, Miriam Flynn Videokassette, 1. Januar 2001 Verkaufsrang: 19196 Dieser Überraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde für sechs Oscars nominiert, unter anderem für Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermaßen den Oscar für seine subtilen und genialen visuellen Effekte. Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der für diese Rolle für den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hüteschwein" bringt. Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Mäuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg fröhliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schweizer Mundartfassung 5 von 5 Punkten Ein Schweinchen namens Babe in Schweizer Mundart ist zum Genießen im Winter am Kaminfeuer bestens geeignet. Die Schweizer Mundart paßt sehr gut zu der ländlichen Kulisse wo der Film spielt und ist bedeutend weniger kitschig als die deutsche Fassung. Die Tiere reden wie richtige Menschen und nicht wie Comicfiguren. So bietet der Film einen wahren Genuß nicht nur für Kinder und trägt dazu bei, die Berechtigung unterschiedlicher Dialekte neben der deutschen Hochsprache zu bestätigen. Neben Der Schweizer Mundart ist auch die englische Originalfassung zu empfehlen.
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