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| DVDs: Myrna Fahey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Verfluchten - Der Untergang des Hauses Usher Vincent Price, Mark Damon, Myrna Fahey DVD, 3. September 2007 Verkaufsrang: 3509 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Philip Winthrop Mark Damon liebt Madeline Usher Myrna Fahey. Doch deren wahnsinniger Bruder Sir Roderick Vincent Price hält das Geschlecht der Familie Usher für verflucht. Um die Hochzeit zu verhindern, beerdigt er seine Schwester bei lebendigem Leib - und bringt den Untergang des Hauses Usher dabei erst so richtig in Gang...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Klassisch und klasse 5 von 5 Punkten Türen, die sich von alleine öffnen und schließen. Geräusche, die man nicht erklären kann. Ein merkwürdiger Hausbesitzer und sein Butler. Das alles gab es schon unzählige male zu sehen, aber selten sah das alles so gut aus wie hier und der Film darf diese Elemente vor allem deswegen verwenden, weil er ja schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
Vincent Price spielt hier wirklich klasse und ich musste ihn mir die ganze Zeit als Dracula vorstellen. So werden wir ihn leider nie erleben, aber man darf ja träumen. Das zerfallende Haus ist super dargestellt und die nebligen Landschaften ebenfalls. Wer die Filme von Hammer mochte, sollte hier auf jeden Fall zugreifen.
Es gibt vieles, was für diese alten Filme so typisch ist und sie so sympathisch macht, auch wenn es heute etwas lächerlich wirken sollte.
Eine hilflose Frau, Frisuren mit genug Haarspray für zwei Ozonlöcher, dramatische Musik usw.
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Die Verfluchten Vincent Price, Mark Damon, Myrna Fahey DVD, 6. Oktober 2003 Verkaufsrang: 19282
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Klassisch und klasse 5 von 5 Punkten Türen, die sich von alleine öffnen und schließen. Geräusche, die man nicht erklären kann. Ein merkwürdiger Hausbesitzer und sein Butler. Das alles gab es schon unzählige male zu sehen, aber selten sah das alles so gut aus wie hier und der Film darf diese Elemente vor allem deswegen verwenden, weil er ja schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
Vincent Price spielt hier wirklich klasse und ich musste ihn mir die ganze Zeit als Dracula vorstellen. So werden wir ihn leider nie erleben, aber man darf ja träumen. Das zerfallende Haus ist super dargestellt und die nebligen Landschaften ebenfalls. Wer die Filme von Hammer mochte, sollte hier auf jeden Fall zugreifen.
Es gibt vieles, was für diese alten Filme so typisch ist und sie so sympathisch macht, auch wenn es heute etwas lächerlich wirken sollte.
Eine hilflose Frau, Frisuren mit genug Haarspray für zwei Ozonlöcher, dramatische Musik usw.
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Ushers Untergang - Cormans Aufstieg! 5 von 5 Punkten 1960 begann der als Billig- und Trash-Produzent bekannte Roger Corman (Little Shop of Horrors / The Wasp-Woman ) mit der Realisierung seines wohl ergeizigsten Projektes: Die Verfilmung von Edgar Allan Poes Novellen. Ausgestattet im gothischen Horrorstil, in dem Spinnweben ebenso wenig fehlten wie rauschende und farbenprächtige Kostüme, ernteten Cormans Adaptionen ( die infolge der Kürze von Poes Geschichten mit zusätzlichen Handlungselementen "aufgebläht" wurden ) lange Jahre nur wenig Wertschätzung. Erst, nachdem die Kritiker bereit waren, Cormans Ruf als "Schnellfilmer" zu übersehen, erkannte man das ganze Potential dieser stimmungsvollen Gruselfilme. "Die Verfluchten" war bereits eine erneute Verfilmung von Poes Kurzgeschichte "Der Untergang des Hauses Usher", nachdem bereits 1927 Julius Epstein daraus einen berühmten Stummfilm geschaffen hatte. Roger Cormans knappes Budget erlaubte ihm nur einen Star, nämlich Vincent Price. Dafür aber hatte er den großartigen Drehbuchautor Richard Matheson und den ebenso hervorragenden Kameramann Floyd Cosby an seiner Seite. Vincent Prices Darstellung bewegt sich zwischen dekadent und theatralisch, hebt Poes Kurzgeschichte auf ein höheres Level. Poes Werke waren zu seinen Lebzeiten praktisch der Trivialliteratur zuzuordnen, erst Corman und vor allem Vincent Price gelang es, mehr aus der Vorlage zu filtern, als eigentlich drin war. Der hier vorliegende erste Film der Reihe ist eine wahre Freude nicht nur für Price-Fans: Seine übertriebenen Gesten, seine manierierte Ausdrucksweise zeigen eine Selbstironie, wie sie nur ein großer Darsteller beherrscht. Ohnedies war er einer der wenigen Schauspieler, der sowohl urkomisch wie auch erschreckend ernst spielen konnte. Entsprechend wechselt auch seine Darstellungspalette bei Cormans Poe-Filmen. Ist Price als Roderick Usher nur ein fragiler Schatten seiner Selbst, so wird er einige Jahre später bei "Satanas - Das Schloss der blutigen Bestie" ( The Mask of the red Death ) zu einem selbstgefälligen, menschenverachtenden Zyniker. "Die Verfluchten - Der Untergang des Hauses Usher" sei allen empfohlen, denen Stil, Ausstattung und Darstellungskunst - eingebettet in einer exzellenten Farbfotografie - in einem Gruselfilm noch etwas bedeuten...
Der Poe-Klassiker überhaupt... 5 von 5 Punkten Endlich sieht man den seinerzeit im Fernsehen (Der phantastische Fim) oft gezeigten Streifen erstmals im Original Cinemascopeformat, was die Wirkung des subtilen Grauens noch steigert. Mit dieser Poe-Verfilmung stieg Vincent Price endgültig zur Horrorfilmikone auf. Bild und Ton der DVD sind für das Alter recht gut. Bleibt zu hoffen das ein anderer Price-Klassiker, nämlich DAS GIFT DES BÖSEN auch bald den Weg auf DVD findet.
The Fall of the House Usher 5 von 5 Punkten
Edgar Allan Poe's "Fall of the house Usher" ist wohl mit Corman/Price am besten verfilmt worden. Wenn's auch Menschen gibt welche behaupten die französische "grottenschlechte" 55 Minuten TV-Sache sei besser.
Vincent Price spielt so gut... Einfach klasse. Man nimmt Ihm den Roderick Usher sofort ab, beim ersten Blick!
Der Film ist eher ruhig. Die Stimmung stimmt aber 100%!
Perfekter Gothic-Gruselspass! Kaufen!
Aalglatt 4 von 5 Punkten Vincent Price glattrasiert, dandyhaft und unnahbar - so habe ich ihn noch nie in seinen Filmen erlebt. Ich mußte mich erst an diesen Anblick gewöhnen. Nach seiner Aussage war es für ihn eine seiner besten Rollen, die er auch unbedingt spielen wollte. Hier kommt - meiner Meinung nach - auch nur seine Präsenz zum Tragen. Die restlichen Darsteller wirken blaß und manchmal, es mag nur für mich den Anschein haben, auch lustlos. Das Böse verfolgt hier den Zuschauer auf Schritt und Tritt, auch das Unheimliche und der Grusel kommen nicht zu kurz.
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