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| DVDs: Nathan Fillion | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Firefly - Der Aufbruch der Serenity: Die komplette Serie (4 DVDs) Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk DVD, 14. November 2005 Verkaufsrang: 900 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem man alle 14 Episoden von Firefly gesehen hat, die in diesem nett verpackten DVD-Set enthalten sind, wird man unweigerlich nach mehr betteln. Die traurige Ironie des Ganzen: Die ambitionierte Science-Fiction-Westernserie von Joss Whedon (sein drittes TV-Projekt nach Buffy - Im Bann der Dämonen und dem Ableger Angel) wurde bereits nach der Ausstrahlung von elf der 14 produzierten Folgen abgesetzt - ein verfrühter und sehr bedauerlicher Abgang. Whedons Genre-Hybrid war aber auch von Beginn an kaum eine Chance gegeben worden: Anstelle der vorgesehenen, zweistündigen Pilotfolge "Serenity" (welche eine hervorragende Einführung in das Konzept der Serie bot und das talentierte Ensemble gekonnt vorstellte) entschieden sich die Verantwortlichen beim US-Sender FOX, mit der Action-geladenen Episode "The Train Job" einzusteigen.
Manche Fans debattierten zwar die eigenwillige Mixtur von Firefly, Raumschiffe mit thematischen Parallelen zum Wilden Westen zu verbinden - die Serie spielt 500 Jahre in der Zukunft, die Menschheit hat sich in der Galaxie breit gemacht, und auf den unterentwickelten Planeten des "äußeren Gürtels" ist das Leben ähnlich ungemütlich wie damals im unerschlossenen Westen Amerikas - aber dank der exzellenten Arbeit von Whedon und seinen Co-Autoren und Regisseuren geht das Konzept auf. Zumindest gut genug, um einen glaubhaften Kontext für den wilden kulturellen und technologischen Mischmasch aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und die Entwicklung einer neuen "Weltsprache" zu bieten - eine Kombination aus Englisch und einer Menge chinesischem Slang (Resultat zweier dominanter Supermächte).
Dass die Serie so gut funktioniert, ist sicherlich auch Whedons begeisterndem, brillant besetzten Ensemble und ihren neun elegant entwickelten Charakteren zu verdanken (wie immer bei Whedon eine ausgedehnte Quasi-Familie). Jeder von ihnen bietet eine individuelle Sichtweise ihrer Abenteuer an Bord der Serenity, jenem klapprigen aber liebenswerten Raumschiff der "Firefly-Klasse", das sie alle ihr Zuhause nennen. Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) führt seine kompakte Crew durch ihren Überlebenskampf, er selbst ist ein Veteran des Krieges der Unabhängigen-Fraktion gegen die allmächtige Planeten-Allianz (der klassische Underdogs-gegen-Tyrannen-Kampf). Sie sind Gesetzlose mit wenigen moralischen Grundsätzen, die jeden Job annehmen, der eine gute Bezahlung verspricht - aber Firefly webt die Gegensätze von Richtig und Falsch (und Frieden gegen Gewalt) weitaus komplexer und tiefsinniger zusammen, als es auf den ersten Blick erscheint. Wenn nach 14 Episoden schließlich vielversprechende Hinweise über die Machenschaften des undurchsichtigen Mega-Konzerns Blue Sun und seine Beziehungen zur Allianz ans Licht gekommen sind, ebenso wie die traumatischen Erfahrungen des Dauer-"blinden Passagiers" der Serenity als Versuchskaninchen in der Entwicklung fortgeschrittener Kriegsmittel - dann wird schmerzhaft deutlich, dass Firefly auf dem Weg zu atemberaubenden Enthüllungen war, die es nun leider nie geben wird. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, denn in der Filmversion Serenity- bleibt das endgültige Schicksal der Crew also noch abzusehen. In der Zwischenzeit bieten diese 14 Episoden (und das nette Bonus-Material) alles, was man sich vom Erfinder von Buffy erhoffen darf: Action, Drama, Humor, eine Prise Romantik, Spannung, exzellente Darsteller, eine Inszenierung auf Kino-Niveau, beeindruckende Spezialeffekte - und den nachhaltigen Beweis, dass FOX-TV bei der Absetzung dieser Serie einen riesengroßen Fehler begangen hat. - Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 180 Bewertungen)
Sympathische SciFi-Serie 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu anderen SciFi-Universen (Star Trek, Star Wars) verzichtet Firefly auf großes Technologiegehabe und zeigt eine in sich authentische und glaubwürdige Welt. Zudem sind die Charaktere tief, die Dialoge auf den Punkt und der Humor zielsicher. Des weiteren ist die Vermischung mit Westernanleihen mal was anderes und fügt sich perfekt in das Szenario ein. Vielen mag vielleicht stören dass die Geschichten die erzählt werden teils etwas arm an Action sind und der typische über allem schwebende Epos (im Gegensatz zu anderer Serien) größtenteils fehlt. Firefly legt es eher auf differenzierte Charakterzeichnung und -entwicklung im Kleinen an und genau das gefällt mir so extrem gut.
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Jennas Kuchen - Für Liebe gibt es kein Rezept Keri Russel, Adrienne Shelly, Nathan Fillion DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 814 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die hübsche Jenna (Keri Russell) ist das Herz von Joe's Pie Diner, beweist mit ihren immer neuen köstlichen Pie-Kreationen, dass man ein bisschen Glück durchaus kaufen kann. Selbst aber ist sie von Pech verfolgt. Ehemann Earl (Jeremy Sisto) ist ein unberechenbarer Kontrollfreak, der ihre Ehe zum Gefängnis gemacht hat. Und jetzt ist Jenna auch noch schwanger von diesem Mann, den sie nur noch fürchten und verachten kann. Sie wird das Kind austragen, aber nie lieben können, gesteht sie ihren Freundinnen Becky (Cheryl Hines) und Dawn (Adrienne Shelly), die mit ihr im Diner bedienen. Mutterschaft war Jenna bisher so fremd wie Leidenschaft, doch als sie mit Frauenarzt Dr. Pomatter (Nathan Fillion) eine für sie gefährliche, aber erfüllende Affäre beginnt, entdeckt sie Sex und Liebe neu. Doch kann diese Liebe eine Zukunft haben, wenn ihr Mann von gestern sie nie gehen lassen wird? Noch hat die Zauberin kreativster Leckereien kein Rezept zur Lösung ihrer Probleme. Aber sie wird es finden und mit ihm auch das Süßeste, das sie je erschaffen hat...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Mal ein etwas anderer Film! 5 von 5 Punkten Eigentlich hatte ich mir diesen Film ganz anders vorgestellt. Halt wie eine dieser typischen Komödien mit einem großen Happy End. Aber dann kam doch alles anders...
Ich war sehr positiv überrascht. Ich finde die Geschichte über die Kellnerin, die keinen wirklichen Ausweg aus ihrer unglücklichen Ehe findet, sehr gelungen. Die Hauptdarstellerin überzeugt hier auf ganzer Linie, so das mir Jenna im Laufe des Film wirklich anfing Leid zu tun.
Auch die beiden Männer in Jennas Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten, finde ich machen ihre Sache sehr gut. Besonders gut fand ich auch das Ende. Manchmal kommt es im Leben doch anders als man denkt und ein einziger Moment kann alles verändern und einem den richtigen Weg zeigen... Mein Fazit: Einfach nur ein schöner Film, der mal ganz anders ist. Unbedingt ansehen.
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Serenity - Flucht in neue Welten (Limited Edition) Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk DVD, 2. März 2006 Verkaufsrang: 2321 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Firefly - Der Aufbruch der Serenity: Die komplette Serie [Blu-ray] Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin Blu-ray, 18. November 2008 Verkaufsrang: 2090 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem man alle 14 Episoden von Firefly gesehen hat, die in diesem nett verpackten DVD-Set enthalten sind, wird man unweigerlich nach mehr betteln. Die traurige Ironie des Ganzen: Die ambitionierte Science-Fiction-Westernserie von Joss Whedon (sein drittes TV-Projekt nach Buffy - Im Bann der Dämonen und dem Ableger Angel) wurde bereits nach der Ausstrahlung von elf der 14 produzierten Folgen abgesetzt - ein verfrühter und sehr bedauerlicher Abgang. Whedons Genre-Hybrid war aber auch von Beginn an kaum eine Chance gegeben worden: Anstelle der vorgesehenen, zweistündigen Pilotfolge Serenity (welche eine hervorragende Einführung in das Konzept der Serie bot und das talentierte Ensemble gekonnt vorstellte) entschieden sich die Verantwortlichen beim US-Sender FOX, mit der Action-geladenen Episode "The Train Job" einzusteigen. Manche Fans debattierten zwar die eigenwillige Mixtur von Firefly, Raumschiffe mit thematischen Parallelen zum Wilden Westen zu verbinden - die Serie spielt 500 Jahre in der Zukunft, die Menschheit hat sich in der Galaxie breit gemacht, und auf den unterentwickelten Planeten des "äußeren Gürtels" ist das Leben ähnlich ungemütlich wie damals im unerschlossenen Westen Amerikas - aber dank der exzellenten Arbeit von Whedon und seinen Co-Autoren und Regisseuren geht das Konzept auf. Zumindest gut genug, um einen glaubhaften Kontext für den wilden kulturellen und technologischen Mischmasch aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und die Entwicklung einer neuen "Weltsprache" zu bieten - eine Kombination aus Englisch und einer Menge chinesischem Slang (Resultat zweier dominanter Supermächte). Dass die Serie so gut funktioniert, ist sicherlich auch Whedons begeisterndem, brillant besetzten Ensemble und ihren neun elegant entwickelten Charakteren zu verdanken (wie immer bei Whedon eine ausgedehnte Quasi-Familie). Jeder von ihnen bietet eine individuelle Sichtweise ihrer Abenteuer an Bord der Serenity, jenem klapprigen aber liebenswerten Raumschiff der "Firefly-Klasse", das sie alle ihr Zuhause nennen. Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) führt seine kompakte Crew durch ihren Überlebenskampf, er selbst ist ein Veteran des Krieges der Unabhängigen-Fraktion gegen die allmächtige Planeten-Allianz (der klassische Underdogs-gegen-Tyrannen-Kampf). Sie sind Gesetzlose mit wenigen moralischen Grundsätzen, die jeden Job annehmen, der eine gute Bezahlung verspricht - aber Firefly webt die Gegensätze von Richtig und Falsch (und Frieden gegen Gewalt) weitaus komplexer und tiefsinniger zusammen, als es auf den ersten Blick erscheint. Wenn nach 14 Episoden schließlich vielversprechende Hinweise über die Machenschaften des undurchsichtigen Mega-Konzerns Blue Sun und seine Beziehungen zur Allianz ans Licht gekommen sind, ebenso wie die traumatischen Erfahrungen des Dauer-"blinden Passagiers" der Serenity als Versuchskaninchen in der Entwicklung fortgeschrittener Kriegsmittel - dann wird schmerzhaft deutlich, dass Firefly auf dem Weg zu atemberaubenden Enthüllungen war, die es nun leider nie geben wird. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, denn in der Filmversion Serenity- bleibt das endgültige Schicksal der Crew also noch abzusehen. In der Zwischenzeit bieten diese 14 Episoden (und das nette Bonus-Material) alles, was man sich vom Erfinder von Buffy erhoffen darf: Action, Drama, Humor, eine Prise Romantik, Spannung, exzellente Darsteller, eine Inszenierung auf Kino-Niveau, beeindruckende Spezialeffekte - und den nachhaltigen Beweis, dass FOX-TV bei der Absetzung dieser Serie einen riesengroßen Fehler begangen hat. - Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hat meine Erwartungen voll erfüllt 5 von 5 Punkten Zur Serie an sich: Man sollte keine typische Science-Fiction-Serie erwarten, man könnte sagen es ist eine Mischung aus Science-Fiction und Western, mit vielen asiatischen Elementen. Meine Freundin mag überhaupt kein Sience-Fiction, aber von Firefly ist sie begeistert.
Was mir an der Serie gefällt, ist das es um Gauner mit Herz geht, die sich auf Ihrem Weg durchs Weltall mit der Allianz an anderen Kriminellen anlegen. Im Vordergrund steht immer die Crew und das Schiff. Sehr gute gefällt mir auch das immer wieder Scherze und lustige Situationen eingestreut werden, die die Crew der Serenity sympathisch machen.
Bild: Ich habe die Serie vorher schon einmal in Englisch und normaler Qualität gesehen. Ich war sehr skeptisch ob sich der Kauf der Blurays überhaupt lohnt. Nachdem ich jetzt 2/3 angeschaut habe muss ich sagen das das mir das Bild sehr gut gefällt. Spätestens bei den ersten Außenaufnahmen in den Steppen sind sehr viel Details im Hintergrund zu erkennen. Auch sehr gut gefallen mir die Einstellungen aus dem Cockpit der Serentiy, in Kombination mit der Sternenhimmel eine sehr gute Bildqualität. Der Kauf der Bluray-Version lohnt meiner Meinung nach durchaus.
Ton: Zum Ton kann ich leider nicht viel sagen, da ich nur die normalen Fernsehlautsprecher verwende.
Schade ist nur das es nur so wenige Folgen der Serie + Kinofilm gibt und die Produktion eingestellt wurde. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Andererseits kann man vielleicht froh sein das die Serie nicht wie andere bis ins unendliche fortgeführt und vermurkst wird.
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Serenity - Flucht in neue Welten (Einzel-DVD) Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk DVD, 2. März 2006 Verkaufsrang: 4842 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Serenity - Flucht in neue Welten, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Serenity [HD DVD] Fabian Cevallos, Adam Baldwin, Gina Torres, Chiwetel Ejiofor, Alan Tudyk HD DVD, 28. November 2006 Verkaufsrang: 15147 Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Slither Nathan Fillion, Elizabeth Banks, Michael Rooker DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 14784 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als widerliche Weltraumwesen die verschlafene Kleinstadt Wheesley verseuchen, hilft nur noch schonungslose Schdlingsbekmpfung. Whrend um sie herum Chaos ausbricht, mssen Sheriff Bill Pardy, sein Team und Starla Grant die mrderischen Mutantenzombies daran hindern, ihre Heimatstadt und den gesamten Globus zu erobern ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Köstliche Satire und Homage ans Genre 5 von 5 Punkten "postmoderner" Horrostreifen in Bestform! Der Horrlaie findet gefallen an einem gut gemachten Gruselstreifen mit einer ordentlichen Portion Humor, der Horrorkenner amüsiert sich über die amüsante und gelungene Verneigung an die Oldschool-Horrorfilme. Seltsam, dass der Film scheinbar kein Kinoerfolg war - er hätte es mehr verdient als viele Genrekollegen. Empfehlenswert!
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Firefly - The Complete Series [UK IMPORT] Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Jewel Staite DVD, 19. April 2004 Verkaufsrang: 24388 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Sehr gut! 5 von 5 Punkten Inhaltlich, schauspielerisch und technisch ein echtes Serien-Highlight. Da bin ich wirklich mal gespannt, was der Kinofilm bringen wird. Der Trailer lässt ja zumindest technisch einiges erwarten. Was Firefly so reizvoll macht, sind das abgefahrene Gesamtszenario und die abgefahrene Ansammlung von Charakteren. Vom Outlaw über die Hure bis zum Geistlichen - das ist sicher nichts für den gottesfürchtigen Durchschnittsami. Auch deshalb konnte sich die Serie in ihrem Ursprungsland nicht zu einem Publikumsliebling entwickeln. Ein wirklich sehr gelungenes Stück TV-Unterhaltung.
Intelligente Science Fiction mit Humor und Spannung 5 von 5 Punkten Diese Serie hat alles: gute Schauspieler, gute Skripte, Humor Spannung, Überraschungen.... und im Weltraum ist es still, kein unrealistisches Getöse!!!! 500 Jahre in der Zukunft hält sich die Crew eines Raumfrachters in einem terraformten kolonisierten Systemcluster mit quasi-legalen Gelegenheitsjobs am Rande der Zivilisation über Wasser. Die herrschende Kraft ist die anglo-chinesische Allianz, die Unabhängigen haben den Bürgerkrieg verloren. Ausserhalb der Einflußsphäre der Allianz treiben brutale Räuberhorden, sogennante Reavers, ihr Unwesen. Die fünfköpfige Crew der "Serenity" besteht aus Mal und Zoe, zwei Veteranen des Unabhängigkeitskrieges, Wash, Zoes Mann und Pilot der Serenity, Kaylee, der Mechanikerin und Jayne, einem Söldner. Inara, eine "Gefährtin", die in etwa den Status einer Geisha hat, hat ein Shuttle der Serenity gemietet, und ist ein steter und gern gesehener Untermieter. Die Geschichte beginnt, als Serenity drei Passagiere aufnimmt (aus Geldmangel), während noch gestohlenes Gut an Bord ist - der Captain würde die Ware natürlich "gerettet" nennen. Und dann entpuppt sich einer der Passagiere als Polizist...... Die 13 Episoden decken das gesamte Spektrum von Komödie, Drama, Action und Thriller ab, oft auch gleichzeitig. Es ist "harte Science Fiction" im Sinne von physikalisch und soziodynamisch glaubwürdig. Es ist auch eine universelle Geschichte von "Underdogs" gegen das System. Und die Charakterbögen sind großangelegt und glaubwürdig. Die Bösen sind nicht nur böse, die Guten sind keine Übermenschen, sondern machen Fehler. Und die Situtionen, in denen sich die Crew immer wieder befindet, sind überaus spannend. Am meistens ins Auge springt allerdings der Wortwitz und die Originalität der Storyentwicklung. Klischees werden in Gang gesetzt, allerdings nicht ohne Augenzwinkern, und dann erfolgt eine völlig überraschende Entwicklung und Auflösung. Man langweilt sich auch beim wiederholten Sehen nicht eine Sekunde, da die vielen Ebenen der Stories immer wieder für neue Gesichtpunkte sorgen. Einfach fantastisch!
man kommt nicht mehr davon los... 5 von 5 Punkten Man merkt wirklich, dass Joss hier sein Herzblut reingesteckt hat: Wirklich -sehr- talentierte Schauspieler, alle sind perfekt gewählt. Die Folgen sind, wie wir es von Joss gewohnt sind ein Mix aus verschiedenen Genres, wie man es besser nicht hätte inszenieren können! Die Charaktere sind alle grundverschieden und sehr facettenreich, nicht eindimensional wie in anderen Serien *räusper* Die Schreiber schaffen es, den Zuschauer abwechselnd zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Der schwarze Humor ist unübertrefflich.
Suchterzeugend! Erfrischend anders! UNBEDINGT anschauen! 5 von 5 Punkten Angenervt von der aalglatten Start Trek-Welt, wo jeder Star Fleet Offizier so verdammt edel ist, dass bereits der Schmalz von der Leinwand bzw. vom Bildschirm tropft? Gelangweilt von Maskenbildnern, deren Außerirdische sich lediglich durch die Form Knochenwülste auf der Stirn unterscheiden?? Hoffnungslos in Bezug auf SF-Serien im TV, dass sie JEMALS das oben genannte Schema durchbrechen werden??? Nun, DANN ist "Firefly" GENAU DAS RICHTIGE für Euch!!! Erfischend anders, äußerst COOL (western-style!!!) - und nach spätestens 2-3 Folgen hat man sämtliche Charaktere so sehr ins Herz geschlossen, dass man einfach wissen MUSS, wie es mit ihnen weitergeht! Worum es in "Firefly" im Einzelnen geht, haben ja die anderen Rezensenten bereits brillant und ausführlich beschrieben - dem schließe ich mich an... ;-) Die Serie folgt dem mittlerweile üblichen inhaltlichen Konzept, dass es zwar für jede Episode einen abgeschlossenen Handlungsstrang gibt, der jedem Newcomer den schnellen Einstieg ermöglicht. Daneben gibt es aber auch - für die "Stammseher" interessant - Nebenhandlungen, die die Entwicklung der einzelnen Charaktere und deren Beziehungen untereinander zeigt. Einfach "suchterzeugend"... ;-) Die Charaktere sind so "down to Earth", dass man glaubt, jeden zu kennen und man sich in dieser Gruppe sofort "wie zu Hause" fühlt. Jeder Zuschauer, der früher selbst als Führerscheinneuling einen alten Käfer, eine Ente oder Mini gefahren hat, versteht sofort das innige, emotionale Verhältnis der Bordingenieurin zu "ihrem" nach außen hin etwas klapprig anmutenden, nicht unbeding hübschen Raumschiff "Serenity". Der Name des Raumschiffes (er bedeutet: "Innere Ruhe" bzw. "Gelassenheit") ist hier übrigens Programm. Zwar wird in der Serie gesagt, dass der Name mit einer Entscheidungsschlacht des Captains während seiner Zeit als Rebellenkämpfer zu tun hat. Trotzdem ist es einfach so, dass die "Serenety" für alle an Bord Zuflucht und Zuhause bedeutet... frei nach den doppeldeutigen Zeilen des Titelsongs "You can't take the Skies from me, since I`ve found Serenity". Wollt Ihr auch ein paar wundervolle TV-Abende verbringen? Holt Eich die DVD-Box (UK-Import) und damit Eure eigene "Serenity" ins Wohnzimmer! Die Episoden sind zwar auf Englisch - aber die (engl.) Untertitel ermöglichen ein gutes Verständnis des Western-Dialektes der Crew - und nach ein paar Episoden hat man sich daran gewöhnt... ;-))) Und den Kino-Film "Serenity" im November (Deutschland-Start) nicht vergessen!!! (Der Trailer ist bereits ÄUSSERST vielversprechend... ;-)))
grossartig, neu, fesselnd und mit einem guten schuss erotik! 5 von 5 Punkten kurz um: ich LIEBE firefly! ich kannte bisher von joss whedon buffy (fand ich auch klasse) und angel (mal ganz gern gesehen) und kaufte mir firefly, weil es als geheimtipp unter joss whedon-fans gilt. also rein damit in den player und was soll ich sagen: hab alle folgen inkl. pilotfilm in einem rutsch durchgesehen, ohne zu schlafen zwischendurch! :-) nathan fillion als captain der serenity ist einfach perfekt (und seeehr sexy btw.! ;-) ), ebenso wie alle darsteller absolut perfekt gecastet sind. noch NIE hab ich eine serie gesehen, die mich nach 2 folgen schon so gefesselt hat und wo ich absolut JEDEN character gemocht habe! leider ist sie einen viel zu frühen tod gestorben in den usa und wurde eingestellt. aber ich erwarte mit spannung den 1. von drei serenity-movies im kino (drei, solange der erste nicht floppt!) im hoffentlich nächsten jahr. der start in den usa wurde jetzt vom 22. april auf den november verschoben, da es dann weniger konkurrenz gibt. die handlung ist für einen science-fiction-movie völlig unüblich, aber vorstellbar: hier gibt es keine aliens, nicht allzu viel hightech (von den raumschiffen mal abgesehen), obwohl sie etwa 500 jahre in unserer zukunft spielt. viele planeten sind terraforming planets und es herrschen zwei widerstreitende mächte: die reichen (alliance-treu), die armen (rebellen und freiheitskämpfer). entsprechend ist auch deren ausstattung eher ärmlich (wie unsere gute firefly, die gerade das nötigste zum überleben im all bietet). hightech-designed sind die feinde unserer freiheitsliebenden truppe, der es sich gelegentlich zu widersetzen gilt, da an bord zwei "fugitives" ihre zuflucht fanden, die heissbegehrt sind und gesucht. was das geheimnis um die hochintelligente schwester des bordarztes genau ist, erfährt man nur bruchstückhaft. im kommenden movie wird noch vieles aufgeklärt werden, was auf dem box-set (da nicht in sich abgeschlossen, was aber nicht den spass des ansehens trübt) noch als open-end daherkommt. hier hat man alles was man braucht für eine gute serie: erotisches prickeln, ein mix aus western-style und scifi, der es uns leicht macht, sich in die realität unserer protagonisten hineinzuversetzen, eine gute alte kameraführung, die alles echt und live erscheinen lässt, als wär man mittendrin, eine klasse story, die wirklich unglaublich spannende folgen verspricht und zu guter letzt ein wahnsinns-soundtrack, der das highlight schlechthin ist! und wer sich wundert, weshalb manchmal chinesich gesprochen wird, wenn es emotional zugeht: so ist das halt in der zukunft, da hat sich die weltsprache etwas verlagert! ;-) geniale idee und wirklich ziemlich nett anzuhören! *g* und für's amerikanische fernsehen gerade recht: hier wird alles gesagt, hier kann jeder kraftausdruck verwendet werden, schliesslich kann sich jeder denken, was gemeint ist, auch ohne es zu verstehen! ;-) ich kann nur sagen: kaufen, anschauen, süchtig werden und von vorne anschauen! (und nathan fillion-fan werden, der übrigens als buffy's widersacher in der 7. staffel den caleb gespielt hat). viel spass! :-)
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White Noise: Fürchte das Licht Nathan Fillion, Katee Sackhoff, Manoj Sood DVD, 27. September 2007 Verkaufsrang: 27282 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WHITE NOISE-FÜRCHTE DAS LICHT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gar nicht so schlecht wie beschrieben 4 von 5 Punkten man sollte sich den film ruhig anschauen und ihm damit eine chance geben.
natürlich ist es von der handlung nichts neues,trotz dessen gut gespielt.
der film dat mit dem ersten teil nichts mehr zu tun. der titel könnte auch ganz anders sein. von mir gibts 3,5 sterne,deswegen tendenz 4.
vorlieben fürs übernatürliche sollten vorhanden sein,sonst wirkt er sehr unglaubwürdig.
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Wicked Game - Ein böses Spiel Nathan Fillion, Emmanuelle Vaugier, Chandra West DVD, 8. Januar 2004 Verkaufsrang: 42243
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Packend bis zum Schluss 5 von 5 Punkten Einmal mehr begeben wir uns aufs Land, in ein einsames kleines Kaff mit den Intrigen und der Vetternwirschaft, den korrupten Beamten und dem Protagonisten, der aus der Stadt hierher zieht und - nachdem er alles durchblickt hat - a) richtig aufräumt oder b) richtig tief in der .. steckt
In "Wicked Game" haben wir dieses Szenario zwar, aber die Geschichte ist von der ersten Minute, und das ist keine Übertreibung, so dermaßen fesselnd, einnehmend, düster und beklemmend, dass man am Ende fast fassungslos vorm Abspann sitzt und erst mal beeindruckt ist. Und so sollte das bei guten Filmen meiner Meinung nach sein. |
Firefly - Season One, Episode 1 & 2 Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk DVD, 27. April 2006 Verkaufsrang: 46074
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Was für ein Kracher! Absolut sehenswert! 4 von 5 Punkten Anfangs war ich ja mehr als skeptisch. Eine SciFi-Drama-Serie, die in den Weiten des Alls spielt und nach nicht mal einer Staffel bereits wieder gekippt wurde... Sonderlich vielversprechend klang das ja wirklich nicht (zumal ich überhaupt nicht auf SciFiSerien abfahr). Und so griff ich erstmals zu dieser "Test"-DVD, die die ersten beiden Folgen beinhaltet und preislich ganz okay ist. Zwar ist das Bonusmaterial mehr als spärlich (lediglich ein paar popelige Werbetrailer zu "Buffy", "Simpsons" etc.), dafür gibt's aber beide Folgen auch in englischer Originalfassung und das ist für mich die Hauptsache. Doch zurück zu den Pilotfolgen von "Firefly".
Und was soll ich sagen? Trotz (oder vielleicht gerade wegen) meiner anfänglichen Bedenken bin ich schwer begeistert und voll im "Firefly"-Fieber!
Eigentlich hätte ich mir ja denken können, dass eine Serie, bei der Joss Whedon draufsteht, kein Reinfall sein KANN. Wie bei seinen Kultklassikern "Buffy" und "Angel" mischt Whedon auch bei "Firefly" wieder die Zutaten, aus denen beste Unterhaltung besteht: Ein Genremix aus Drama, SciFi, Western und Comedy gepaart mit atemberaubender, stetig ansteigender Spannung und einer bunt zusammengewürfelten Crew, darunter der charismatische Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion), die Femme Fatale Inara (Morena Baccarin), der Pfarrer(!) Shepherd Book (Ron Glass), die süße Mechanikerin Kaylee (Jewel Staite) und das mysteriöse Geschwisterpaar Dr. Simon Tam (Sean Maher) und River Tam (Summer Galu), die einem trotz ihrer Macken und Unzulänglichkeiten sofort ans Herz wachsen - all das garantiert eine Riesengaudi und macht bereits nach kurzer Zeit süchtig. Werde mir auf alle Fälle auch noch den Rest der Season besorgen, um mit der "Firefly" die unendlichen Weiten des Alls zu erforschen.
Wer also wie ich noch zögerte, ob "Firefly" wirklich das Richtige ist, der sollte sich diese "Test"-DVD besorgen. Wer bereits die Season sein Eigen nennt oder auf der Suche nach neuem Bonusmaterial ist, für den ist diese "Test"-DVD leider nix.
Testen? So gerne !!! 4 von 5 Punkten Im Gegensatz zu anderen Rezensenten der "Fox-TVSerien-Appetitmacher" kann ich hier beim besten Willen keine blanke Geldmacherei der Studios erkennen...
Der Vorteil eines Konsumenten liegt doch auf der Hand: ich kenne eine Serie nicht oder kaum und schrecke vor dem Kauf der (ja manchmal recht kostspieligen) Gesamtbox zurück - hier bekomme ich einen handlichen "Suchtbringer" beliefert, der mich gerade mal knapp 4 ¬ kostet und sollte mir das Gesehene zusagen, liegt diesem Appetithäppchen ein Gutschein über 5,- ¬ für den Kauf der Box bei.
Habe ich mich gelangweilt oder fand's einfach nur doof flog deutlich weniger Geld aus dem Fenster als bei der Box.
Was will man mehr ?
"Vorzuwerfen" ist dem Studio lediglich, dass hier wissentlich und ohne jede Rücksicht die Sucht des Kunden in Kauf genommen wird ;o)
Gerade bei der hier vorliegenden Serie Firefly ist das fatal, da kann amazon.de noch so schnell liefern, wer nach dem Konsum des Pilotfilms nicht ganz ganz schnell eine neue Dosis bekommt, hat ein Problem..!
Ungewöhnliche Charaktere, eine schneidige Optik und tolle Geschichten lassen die Box (den Pilotfilm sowieso) im wahrsten Sinne des Wortes im Flug vergehen...
Ein absoluter Genuss nicht nur für Sci-Fi-Fans.
Warum also nur 4 Sterne? Ich bin einfach nur verwöhnt und bin der Ansicht, nackter Stereo-Ton bringt's nicht wirklich, direktionale Effekte und ein anständiges Bassrumpeln gerade bei den Action-Sequenzen hätte das Gesamtbild perfektioniert. |
Slither - Sie sind in uns (Limited Edition als Backpack mit T-Shirt) Nathan Fillion, Elizabeth Banks, Michael Rooker DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 38992 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Slither - Back-Pack (inkl. T-Shirt!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Bekannte Story, neue Umsetzung! 5 von 5 Punkten Ob man sich nun das limitierte Backpack inkl. T-Shirt kauft, oder nur die Single DVD....der Film ist identisch. Das beigelegte schwarze T-Shirt mit Aufdruck ist in der Größe L, gute Qualität. Die Art der Verpackung (also die Box) ist etwas gewöhnungsbedürftig, passt aber in jedes Standard DVD-Regal.
Nun zum Film - amüsante 85 Minuten Science-Fiction-Splatter-Spaß erwarten den Zuschauer. Das Eindringen der "Slither" in den menschlichen Körper erinnerte mich doch sehr stark an den Film "The Hidden". Der Humor ist vergleichbar mit "Armee der Finsternis", und die Splatter-Effekte könnten auch aus dem Film "Dawn of the Dead" stammen. Außerdem ist ein leichter Hauch "Alien" spürbar. Wer gefallen an den aufgezählten Filmen hatte, dem wird SLITHER auf jeden Fall entzücken. Eine FSK 16 Freigabe hat mich zwar etwas überrascht, kann man aber durchaus vertreten.
Das Bonus-Material fällt überraschenderweise recht üppig aus. Empfehlen kann ich an dieser Stelle "entfallene Szenen", "zusätzliche Szenen" und die "Outtakes", welche richtig lustig sind. Wenn man die entfallenen und zusätzlichen Szenen addiert, kommt man auf ca. 15 Minuten extra Spielzeit. Da könnte man jetzt die Vermutung anstellen, daß es in ein paar Monaten eine Extended Version dieses Films geben wird, in der die ganzen Szenen eingesetzt worden sind.
Slither wird auf jeden Fall in einigen Jahren zu den Klassikern dieses Genres gehören. Da bin ich mir ziemlich sicher!
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Serenity [HD DVD] [UK IMPORT] Nathan Fillion, Chiwetel Ejiofor, David Krumholtz, Michael Hitchcock, Sarah Paulson HD DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 68652 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Serenity/The One/Stealth [UK IMPORT] Jet Li, Alan Tudyk, Joshua Lucas, Nathan Fillion, Jason Statham DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 89865 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Serenity [UK IMPORT] Nathan Fillion, Chiwetel Ejiofor, David Krumholtz, Michael Hitchcock, Sarah Paulson DVD, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 71071 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Waitress [UK IMPORT] Keri Russell, Jeremy Sisto, Cheryl Hines, Nathan Fillion, Andy Griffith DVD, 28. April 2008 Verkaufsrang: 80176 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| White Noise - The Light [UK IMPORT] Katee Sackhoff, Nathan Fillion, Ed Anders, Craig Fairbrass, Cory Montieth DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 85259 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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