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| DVDs: Neil Fitzmaurice | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Liverpool Gangster Neil Fitzmaurice, Dominic Carter, Nicholas Lamont DVD, 20. November 2008 Verkaufsrang: 2805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
welcome to liverpool ! 5 von 5 Punkten Endlich auch in Deutschland auf DVD !In England
schon lange KULT! Hatte bisher nur die UK/DVD von Amazon.
Spannend, gute Darsteller und das wahre Liverpool:
Mami der Eiscremewagen ist hier !!
nix zum zweiten mal gucken... 2 von 5 Punkten komischer film, nix zum zweiten mal gucken(die andere rezesion trifft es ganz gut) und das obwohl ich solche englischen filme mag .....
der film hat auch, anders als das cover zu vermitteln mag, NULL mit hooligans zu tun. es ist nicht einmal ein fussballspiel zu sehen oder das sich die darsteller mal über fussball unterhalten. stink normaler englischer gangsterfilm also...
übrigens hab ich noch nie(!!) einen so schlecht syncronisierten film gesehen, es gibt insgesamt gefühlte 5 sprecher und wenn die person im film voll am ausrasten ist, wird in normaler tonhöhe und gemütslage völlig ohne emotion weitergesprochen ???
Noch ok 3 von 5 Punkten Der Film hält absolut nicht das, was er auf dem Cover und Klappentext verspricht.
Dennoch ist er nicht wirklich schlecht. Typisch britisch, guter Humor, ein paar Lacher viel Gewalt und die Kameraführung eher B-Movie.
Akzeptable, sinnfreie Unterhaltung für Genre-Fans. Mir persönlich hat Footsoldier viel besser gefallen.
...britische Perle ! 5 von 5 Punkten harter Gangsterfilm, tolle Optik , viel Gewalt und britischer Humor,
trotz weitgehend unbekannter Darsteller gut
gespielt...lohnt sich !
flach und langatmig 1 von 5 Punkten Der Film hat mich persönlich nicht berührt.
Die Handlung ist ganz gut inszeniert, aber die
Schauspieler, als auch das Drehbuch schaffen
es nicht Spannung aufzubauen, geschweige denn
in irgend einer Form mitreißend zu wirken. |
Peep Show - Series 5 - Complete [UK IMPORT] Matt King, Rachel Blanchard, Olivia Colman, David Mitchell, Sophie Winkleman DVD, 16. Juni 2008 Verkaufsrang: 21351 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Immer noch lustig 4 von 5 Punkten Auch in der 5. Staffel sorgen Mark und Jeremy vereint oder jeder auf seine Weise für eine stattliche Kette von Peinlichkeiten und Misserfolgen. In der Rahmenhandlung bauen alle Staffeln aufeinander auf, und so beginnt (und endet...) die fünfte mit den Konsequenzen aus Marks panischer Flucht vor Sophie und dem Traualtar.
Dabei hat man jedoch den Eindruck, dass den Autoren nach vier überaus gelungenen Staffeln nun ein wenig die Puste ausgegangen ist. Der Aufbau der Handlungsstränge wirkt teilweise arg unglaubwürdig, und die Zahl der richtigen Lacher hat klar abgenommen. Für Fans der Serie dürfte das kein Hinderungsgrund sein, und bereuen muss man den Kauf dieser Scheibe gewiss nicht.
Die DVD enthält Extras, unter anderem eine ganze Reihe von "deleted scenes", die bemerkenswerterweise, ebenso wie alle 6 Episoden, mit englischen Untertiteln versehen sind.
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Mobile [UK IMPORT] Neil Fitzmaurice, John Thomson, Jamie Draven, Michael Kitchen, Samantha Bond DVD, 9. April 2007 Verkaufsrang: 68446 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grosses britisches Fernsehen ! 5 von 5 Punkten Dieser Dreiteiler steht in der guten britischen Fernsehtradition: Intelligente Geschichte, spanndes Erzähltempo und trickreiche Wendungen.
Erzählt wird die Geschichte um eine Reihe von Attentaten in England - verübt jeweils mit einem Handy (= mobile) - aus drei Sichtweisen: Aus der Sicht des Telekommunikations-Ingenieurs, des Soldaten und des eigentlichen Bosses, dem Mann im Hintergrund. Jeder der drei Teile stellt einen dieser Charaktere in den Vordergrund. Obwohl sich also die einzelnen Erzählsegmente dabei wiederholen, erfährt der Zuschauer immer etwas mehr, so dass sich am Ende eine sehr schlüssige Story entwickelt, die nie langweilig wird. Michael Kitchen (Foyle's War) spielt gewohnt dynamisch und souverän.
Großartige Fernsehunterhaltung ... wie sie eben nur die Briten hinbekommen. Absolut empfehlenswert! |
Phoenix Nights - Series 1 And 2 [UK IMPORT] Peter Kay, Dave Spikey, Neil Fitzmaurice DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 81195
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Welcome to the Phoenix Club! 5 von 5 Punkten Peter Kay's Phoenix Nights ist ein kleines Juwel britischer Comedy. Peter Kay spielt dabei selbst den etwas mürrischen Brian Potter, der in Bolton der stolze Besitzer eines typisch englischen "social clubs" ist. Brian Potter lässt dabei keine Gelegenheit aus darauf aufmerksam zu machen, dass er an einen Rollstuhl gebunden ist. Sein starker Charakter leidet aber keineswegs darunter, im Gegenteil. "Ironside", wie er von seinen Angestellten genannt wird, merkt man an, dass er hier das Sagen hat. Die erste Staffel beginnt mit der Wiedereröffnung des Clubs, der nach zwei Bränden wiederaufgebaut wurde-wie Phoenix aus der Asche. Zusammen mit seinen treuen Angestellten versucht Brian Potter, den Club wieder so richtig voll zu kriegen und es der Konkurrenz zu zeigen. Mit verschiedensten Ideen wollen er und sein Ansager Jerry St. Clair die Leute anlocken, sei es mit einer "Robot-Wars-night" oder einem "Alternative-Comedy"-Abend, irgendwie klappt es aber meist doch nicht wie geplant. Die Charaktere, die von Peter Kay in dieser Serie zum Leben erweckt wurden, sind sehr authentisch und sicherlich nicht nur auf dem Bildschirm anzutreffen. Dass man sich Phoenix Nights nur in Originalsprache ansehen sollte sei hiermit erwähnt, denn ansonsten entgeht einem der einzigartig komische "northern accent", der der Serie das gewisse Etwas verleiht.
Phoenix Nights ist ein echtes Muss für all jene, die British Coedy mit einem Hauch Charakterstudie lieben. |
Phoenix Nights - Series 1 And 2 [UK IMPORT] Peter Kay, Dave Spikey, Neil Fitzmaurice Videokassette, 10. November 2003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Welcome to the Phoenix Club! 5 von 5 Punkten Peter Kay's Phoenix Nights ist ein kleines Juwel britischer Comedy. Peter Kay spielt dabei selbst den etwas mürrischen Brian Potter, der in Bolton der stolze Besitzer eines typisch englischen "social clubs" ist. Brian Potter lässt dabei keine Gelegenheit aus darauf aufmerksam zu machen, dass er an einen Rollstuhl gebunden ist. Sein starker Charakter leidet aber keineswegs darunter, im Gegenteil. "Ironside", wie er von seinen Angestellten genannt wird, merkt man an, dass er hier das Sagen hat. Die erste Staffel beginnt mit der Wiedereröffnung des Clubs, der nach zwei Bränden wiederaufgebaut wurde-wie Phoenix aus der Asche. Zusammen mit seinen treuen Angestellten versucht Brian Potter, den Club wieder so richtig voll zu kriegen und es der Konkurrenz zu zeigen. Mit verschiedensten Ideen wollen er und sein Ansager Jerry St. Clair die Leute anlocken, sei es mit einer "Robot-Wars-night" oder einem "Alternative-Comedy"-Abend, irgendwie klappt es aber meist doch nicht wie geplant. Die Charaktere, die von Peter Kay in dieser Serie zum Leben erweckt wurden, sind sehr authentisch und sicherlich nicht nur auf dem Bildschirm anzutreffen. Dass man sich Phoenix Nights nur in Originalsprache ansehen sollte sei hiermit erwähnt, denn ansonsten entgeht einem der einzigartig komische "northern accent", der der Serie das gewisse Etwas verleiht.
Phoenix Nights ist ein echtes Muss für all jene, die British Coedy mit einem Hauch Charakterstudie lieben. |
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