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| DVDs: Peter Finch | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Geschichte einer Nonne Audrey Hepburn, Peter Finch, Dame Edith Evans DVD, 10. August 2007 Verkaufsrang: 1834 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Geschichte einer Nonne, VÃ-Datum: 10.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Großer Klassiker.... 5 von 5 Punkten Es ist immer wieder eine Freude,die großen Klassiker der Filmgeschichte anzuschauen. Leider gibt es auch dazu Komentare,die nicht zu verstehen sind.Es ist ein fast 50zig Jahre alter Film und nach meiner Meinung technisch besser,als so mancher "Neuling" ALSO: Was soll das Technische Geschwafel? Das technisch machbare(für den Preis!!)ist getan,nun geniest den Film.
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Der Flug des Phoenix James Stewart, Lord Richard Attenborough, Peter Finch, Hardy Krüger DVD, 30. Juli 2007 Verkaufsrang: 2967 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Robert Aldrichs 1965 entstandenes ungemein intensives Drama über einen Flugzeugabsturz in der Sahara gerät zu einem universell gültigen Psychogramm über Menschen, die sich in verzweifelter, aussichtsloser Lage wiederfinden. Im beinahe revisionistisch anmutenden Blick auf das klassische Heldentum wird jede Figur aus der ungleichen Gruppe bis an ihre Grenzen ausgelotet. Eigenmächtige Versuche, den Elementen zu trotzen, werden folgerichtig bestraft. Als Ausweg bleibt am Ende der kollektive Wille und die individuelle Genialität. Man könnte in dem Film eine Allegorie auf den transzendierenden Wahnsinn des Kalten Krieges sehen, aber Aldrich (Rattennest) macht aus dem Stoff eine derart mutige und unmittelbare Erfahrung, dass man den Wüstensand zwischen seinen Zähnen zu spüren glaubt. Überragende schauspielerische Leistungen von James Stewart, Richard Attenborough, Hardy Krüger, Peter Finch und dem Rest. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
...eine geniale und spannende Charakterstudie 5 von 5 Punkten Außergewöhnliche Schauspieler, ein durchdachtes, spartanisches Drehbuch und die wunderbare Regie zaubern bei gleichbleibender Kulisse eine derartige Spannung, Dramatik und auch Witz in den Sand, dass dieser Film mit Recht zu den Klassikern und Meilensteinen der Filmgeschichte gehört.
Mit wenigen Mitteln, dafür mit fantastischen Großaufnahmen der Akteure mit ihren optimal gespielten Persönlichkeitsprofilen in ihren Dialogen wird bei einer ruhigen Szenerie diese Auseinandersetzung so verschiedener Charaktere untereinander sowie die individuelle Auseinandersetzung mit und in dieser Extremsituation nachvollziehbar und spannend erzählt, ohne dass man nur im geringsten DTS(5.1)-Sound oder Special Effects vermisst.
Der Transfer dieses Filmes aus dem Jahre 1965 auf DVD ist brillant und so macht dieser Klassiker bis zur Rückkehr in die Zivilisation immer wieder Freude und Spaß.
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Die keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition* Charles Bronson, Peter Finch, Yaphet Kotto, Martin Balsam, Horst Buchholz DVD, 13. November 2008 Verkaufsrang: 4483 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Auch die DVD Produzenten kennen keine Gnade! 2 von 5 Punkten So sehr ich mich auf eine Veröffentlichung dieses Filmes gefreut habe, so kann diese DVD so gar nicht mithalten. Die Bildqualität ist einfach nur mies. In einigen Nachtszenen scheint es fast so als ob ein Schleier über den Film liegt und es pixelt manchmal gar eine Spur zuviel. Auch die Tonaussetzer dann und wann sind nicht zu verachten. Achja und als Special Feature Kapitelauswahl anzupreisen kann doch wohl nur ein Witz sein. Der Abspann bleibt am Ende regelrecht stecken, da werden Erinnerung an die VHS Zeit wach.
Dieser basiert wie zwei andere Spielfilme, Unternehmen Entebbe u. Operation Thunderbolt, die fast zur selben Zeit gedreht worden sind auf eine historische Begebenheit. Eine Flugzeugentführung aus dem Jahre 1976 die mit einer dramatischen Befreiungsaktion (Operation Thunderbolt) der israelischen Armee auf dem Flughafen von Entebbe in Uganda endete. Auch wenn man die Hintergründe kennt, bleibt dieser Film spannend. Dafür sorgen auch Darsteller wie Charles Bronson als israel. Brigadegeneral, Horst Buchholz als deutscher Terrorist, Peter Finch als Yithzak Rabin, Eddie Constantine als Pilot, Martin Balsam als Geisel, Japeth Kotto als skuriller Idi Amin uva. Charles Bronson ist zwar gross am Cover ist aber nur eine Rolle von vielen. Die Handlung wechselt geschickt zwischen Politik, Geiseln und isralelischen Militärs. Auch die Musik untermalung kann sich hören lassen. Für eine TV Produktion ist der Film eigentlich beachtlich. Hätte dieser Film eine bessere DVD verdient? JA und zwar hätte zumindest das Bild und die Tonsprünge eine Überarbeitung verdient.
Schade aber von dieser DVD (nicht vom Film) möchte ich abraten. Vielleicht läuft er ja wiedermal im TV
Eine Frechheit von Schröder Media 3 von 5 Punkten Da wartet man mit Spannung auf den nächsten Bronson - Film, und dann kommt
die DVD von Schröder Media in einer unglaublich schlechten Bild - und Tonqualität auf den Markt! Es ist kaum zu glauben, mit welcher Frechheit
und Unverfrorenheit diese Firma uns eine "Schrott- DVD " anbietet.Ich meinerseits werde ab sofort alle DVD's, was den Namen "Schröder - Media " trägt, in Zukunft meiden!
Für den Film gebe ich 3 Punkte,aber nur für den Film.
Toller Film, miserable DVD 2 von 5 Punkten Als eine von insgesamt drei parallelen Verfilmungen entstand dieser Film im Jahre 1977 unter der Regie von Irvin Kershner (Das Imperium schlägt zurück) und erzählt die Geschichte der Entführung einer Air France-Maschine durch palästinensische Terroristen am 27.Juni 1976 nach Entebbe in Uganda. Der damalige Machthaber Ugandas,Idi Amin, präsentiert sich der Welt als selbsterklärter Retter der Geiseln, achtet aber gleichzeitig immer darauf, daß sein Profil gut im Fernsehen ankommt. Schon während der Geiselnahme steht für die Welt fest, daß Amin zur Inszenierung nicht nur beigetragen hat, sondern auch zu den Drahtziehern gehört.
Ein Großteil der Passagiere ist israelischer Herkunft. Die dortige Regierung beschließt, nachdem alle diplomatischen Versuche scheitern, eine militärische Befreiungsaktion bei Nacht und Nebel.
Die DVD von Schröder-Media hat den Namen "DVD" kaum verdient. Die augenscheinlich erfolgte Abtastung einer zweitklassigen Video-Kassette ist nun wirklich unterste Schublade und strotzt nur so von Unschärfe, elektronischen Rändern und allem anderen. Von den fehlenden Bildern an den Aktwechseln für die Video-Abtastung ganz zu schweigen. Zweifellos ist der Preis Ausdruck dieser mangelhaften Umsetzung. Der Ton ist kaum erwähnenswert und hat auch noch einen fast permanenten Pfeiffton als Mitbringsel. Bedingt durch die Unschärfe sind die Titel im Absapnn kaum lesbar.
Es stellt sich hier die Frage, ob diese Art der "Umsetzung" noch in die Kategorie "Besser als nichts" gehört. Empfehlen kann ich diese DVD nicht. Wer sich jedoch, so wie ich, zu den Anhängern des guten bis sehr guten Filmes zählt, wird wohl nicht um den Kauf herumkommen. Je weniger man von der Qualität erwartet, umso besser. Die zwei Sterne sind für den Film, der, würde ich ihn isoliert bewerten, jedoch mindestens vier Sterne bekäme. |
Network Faye Dunaway, William Holden, Peter Finch DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 3552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der bissigen Satire von Drehbuchautor Paddy Chayefsky über Nutzen und Missbrauch von Fernsehsendern regiert der Medienwahn souverän über alles andere. Auch wenn einem Chayefskys und Regisseur Sidney Lumets Angriff auf das Fernsehen im Zeitalter des "Reality"-Fernsehens und den Schlägereien in Jerry Springers US-Talkshow ein wenig kurios erscheinen mag, besitzt der Film dennoch unbestreitbar eine ganz eigene Kraft, heutzutage ebenso wie zum Zeitpunkt seiner Erstaufführung im Jahre 1976. Und da Chayefsky auch einer der besten Dramatiker war, stellt sein Oscar-gekröntes Drehbuch über den Quotenkrieg, dem die kulturelle Integrität zum Opfer fällt, eine ideale Grundlage für das herausragende schauspielerische Können von Peter Finch, Faye Dunaway und Beatrice Straight dar, von denen jeder einen Oscar gewann. Auch der für den Oscar nominierte William Holden ist in einer seiner besten Rollen zu sehen. Peter Finch spielt einen alten Hasen im Fernsehgeschäft, einen sogenannten Anchorman, der aufgrund von schwachen Quoten gefeuert wird. Die Reaktion seines Charakters besteht darin, dass er ankündigt, er werde sich in zwei Wochen live im Fernsehen umbringen. Finchs Charakter verfällt daraufhin (trotz himmelhoch steigender Quoten) dem Wahnsinn, er schießt permanent Haßtiraden auf das Medium ab, das ihn zu einer Berühmtheit machte. Faye Dunaway spielt eine frigide, quotenbesessene Produzentin, die dem Erfolg voller Hingabe kaltblütig hinterherjagt; William Holden gibt einen verheirateten Manager, der sie im Rahmen seiner aufkommenden Midlife-Krise aufzutauen versucht. Während alledem zwingt Chayefsky (durch Finch) den Zuschauer, das mittlerweile berühmt gewordene Mantra "Ihr könnt mich alle am Arsch lecken - ich lass' mir das nicht länger gefallen!" immer wieder zu wiederholen, mit der Absicht, die Menschlichkeit von jenem Medium wiederzuerlangen, das sie uns zu rauben versucht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
zynisch, böse... und höchst amüsant 5 von 5 Punkten Als Howard Beale (Peter Finch), der große alte Mann der Nachrichten und Inbegriff der Seriosität, anlässlich seiner bevorstehenden Pensionierung verkündet, er werde sich in seiner letzten Sendung vor laufender Kamera erschießen, gehen die Einschaltquoten prompt durch die Decke. Das neue Management des Senders, verkörpert durch den aalglatten Vorsitzenden Frank Hackett (Robert Duvall) und seine karrieregeile Programmchefin Diana Christensen (Faye Dunaway), wittert sofort fette Beute. Beale löst sein Selbstmord-Versprechen zwar nicht ein, doch sein völlig hysterischer und irrwitziger Auftritt im Pyjama und regennassen Trenchcoat macht ihn endgültig zum Superstar. Anstatt gefeuert zu werden, avanciert der geistig verwirte Mann zum "zornigen Propheten des Fernsehens" und bekommt eine eigene Show - sehr zum Missfallen von Beales altem Freund Max Schumacher (William Holden), dem Leiter der Nachrichtenabteilung. Beales Sendung wird ein Hit, doch als der "Prophet" aufgrund seiner steigenden Popularität immer mächtiger und unbequemer wird, sehen sich Hackett und seine Mitstreiter gezwungen, drastische Maßnahmen zu ergreifen...
Sidney Lumets NETWORK aus dem Jahr 1976 ist eine zynische, gallige und bitterböse Mediensatire, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Okay, man merkt dem Film seine Patina inzwischen deutlich an, doch seine Thematik ist so zeitgemäß wie eh und je. Reality-Shows, die sich gefährlich nahe am Rand der Menschenwürde und der Illegalität bewegen, sich ständig wiederholende Serienkonzepte und die verzweifelte Jagd nach neuen, frischen Ideen, wie peinlich und verrückt sie auch sein mögen - all das wird in NETWORK bereits vorweg genommen, ebenso die Bereitschaft vieler Menschen, sich dem System der TV-Unterhaltung bedingungslos unterzuordnen und sich mit Freuden verheizen zu lassen. Das wird niemals deutlicher als in der Szene, als Diana und Max sich in eine wilde Affäre stürzen, wobei sie ununterbrochen nur an ihren Job denken kann und kein anderes Gesprächsthema kennt nicht einmal, während sie miteinander schlafen. Die vollkommene Befriedung verschafft ihr nur der Gedanke an eine gute Quote. Das ist pervers - und zugleich höchst amüsant und witzig.
Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank großartig, vor allem Robert Duvall glänzt durch eine Bösartigkeit, vor der sich sogar J.R. Ewing fürchten würde. Hinzu kommen Sidney Lumets präzise Regie und das unbeschreibliche Flair der 70er Jahre mit all ihren intellektuellen und modischen Ein- und Ausfällen. NETWORK wurde mit vier Oscars und anderen Preisen ausgezeichnet und erweist sich noch heute als Filmvergnügen erster Güte.
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Elefantenpfad Dame Elizabeth Taylor, Dana Andrews, Peter Finch DVD, 1. September 2005 Verkaufsrang: 12165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Elefantenpfad (von 1954), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Rebecca im ceylonesischen Dschungel 4 von 5 Punkten ELEFANTENPFAD (USA 1953) verlegt Hitchcocks Rebecca in den ceylonesischen Dschungel. So ist die Handlung leicht vorhersehbar. Doch das geschieht mit erstklassiker Besetzung (Elizabeth Taylor, Dana Andrews, Peter Finch) und einer sympathischen 50ziger-Jahre-Hollywood-Exotik.
Das 4:3 Farbbild ist gut bis sehr gut und der deutsche Monoton mit der original Synchronisation gibt keinen Anlaß zum Klagen. Fazit: Sehenswerter Klassiker in guter Umsetzung.
Abenteuer-Melodram mit der jungen Elizabeth Taylor 4 von 5 Punkten "Elefantenpfad" hat zwar nicht den Status eines echten Klassikers, aber er hat die Zeit gut überlebt und ist durchaus eine Neuentdeckung Wert. Die junge und bezaubernde Elizabeth Taylor spielt die naive Engländerin Ruth, die von ihrem Bräutigam und Teeplantagen-Besitzer Peter Finch in seine Heimat Ceylon gebracht wird. Dort lastet der Schatten seines verstorbenen Vaters über dem Besitz, und der sympathische Gatte präsentiert sich plötzlich als jähzornig und machohaft. Eine Cholera-Epidemie, der attraktive Dana Andrews und mehrere Dutzend Elefanten dramatisieren die Geschichte bis zum spektakulären Finale...
Filmkennern werden deutliche Parallelen zu Hitchcocks "Rebecca" auffallen. Nicht nur ist die Grundstory ähnlich (Herrenhaus-Besitzer bringt junge Verlobte mit nach Hause, wo sie sich einleben und gegen Geister aus der Vergangenheit kämpfen muss), auch Details sind übernommen (ein verschlossenes Zimmer im Haus, das flammende Finale). "Elefantenpfad" ist aber keine gotische Schauergeschichte, sondern ein buntes und üppig ausgestattetes Abenteuer-Melodram mit viel Lokalkolorit. Die Besetzung ist dabei exquisit - Taylor ist einfach hinreißend, Peter Finch die Idealbesetzung für einen zwiespältigen Helden, und Dana Andrews als romantischer Love-Interest ist interessant und ungewöhnlich. Andrews gehört zu den meistunterschätzten Schauspielern Hollywoods und wurde oft als einsamer Wolf ("Laura") im Film Noir besetzt, seine Bandbreite reicht aber viel weiter.
"Elefantenpfad" ist schön anzusehen, wird nie wirklich kitschig und bleibt von Beginn bis Ende mit ein paar wenigen Längen spannend - tatsächlich ist die spannendste Frage, mit welchem der männlichen Hauptdarsteller Elizabeth Taylor enden wird. Und die Antwort ist durchaus überraschend.
Die DVD von Paramount präsentiert "Elefantenpfad" in sehr guter Bildqualität und dem Original 4:3-Kinoformat - glücklicherweise wurde hier nicht das Bild für eine 16:9-Abtastung verstümmelt. Der englische O-Ton ist allein schon wegen Taylors Stimme empfehlenswert. Extras sind nicht vorhanden. |
Panzerschiff Graf Spee Anthony Quayle, John Gregson, Peter Finch, Ian Hunter, Jack Gwillim DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 22707 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dezember 1939. Das deutsche Panzerschiff 'Admiral Graf Spee' nimmt Kurs auf sein Jagdgebiet im Südatlantik. Es ist schneller und schwere bewaffnet als die gewaltigen Schlachtschiffe des Gegners. Unerbittlich kämpft Kapitän Hans Langsdorff. Wie ein trügerisches Irrlicht taucht das schnelle Schiff auf und verschwindet plötzlich spurlos, um dann wieder wie ein Wolf anzugreifen. Doch dann wird der Jäger zum gejagten, und der Kampf wird im neutralen Hafen von Montevideo ausgetragen. Der Film zeigt die Operationen britischer Flotteneinheiten gegen das deutsche Krigsschiff, das zur Störung der Handelswege eingesetzt war und vom Kapitän wegen schwerer Gefechtsschäden am 17.12.1939 vor Montevideo versenkt wurde.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gut gelungen aber etwas unwirklich 4 von 5 Punkten Dieser Film ist zwar historisch genial nachempfunden worden jedoch finde ich die Umsetzung nicht so gelungen, da man an mehreren Stellen sehr genau erkennt, dass es nur Modelle sind ! Am gelungensten bei diesem Schiff ist die Treue zur Realität! Dies zeigt sich besonders in der Schlussschlacht im Hafen von Mondevideo. Ich kann diesen Film allen historisch interessierten nur empfehlen und alle Filmkritiker nur bitten nicht auf irgendwelche Efekte zu schauen!
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Operation Amsterdam Tony Britton, Peter Finch, Eva Bartok DVD, 20. März 2006 Verkaufsrang: 37570 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden OPERATION AMSTERDAM
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Solider Agenthriller im II. Weltkrieg 2 von 5 Punkten Operation Amsterdam" ist einer der vielen Agententhriller, die sich den II. Weltkrieg als Schauplatz aussuchen. Hier wird allerdings die eher unspektakuläre Besetzung Hollands durch die Deutschen als Rahmen genutzt.
Die Story spielt an einem der letzten Tage des freien Hollands im Mai 1940.
Die Deutschen gehen bereits gegen holländische Stellungen vor und die totale Besetzung ist nur noch eine Frage von Stunden.
Im englischen Kriegsministerium ist man sich der Gefahr bewusst, es gibt allerdings auch noch einen Nebenbereich, der erhebliche Sorgen bereitet. In Amsterdam lagern große Mengen von Industriediamanten, diese sind nicht nur sehr wertvoll und somit für die geplagten Kriegskassen von Bedeutung, sondern haben auch eine Verwendung in der Rüstungsindustrie für die Herstellung von Flugzeugen und Panzern.
Somit sollen diese auf keinen Fall den Deutschen in die Hände fallen.
Der englischer Offizier Dillon (Tony Britton) und die zwei Holländer Walter Keyser (Alexander Knox) und Jan Smit (Peter Finch) werden nach Amsterdam geschickt, um die Diamanten nach England zu bringen.
Dort angekommen versuchen die Drei mit Hilfe des Vater von Smit die Diamantenlobby zur Abgabe ihrer Diamanten zu bewegen. Unterstützung bekommen Sie von der Holländerin Anna (Eva Bartok), welche für das holländische Kriegministerium arbeitet.
Doch es gibt erhebliche Probleme. Ein Großteil der Diamanten ist in einer Bank verschlossen, welche auch nicht mehr schnell genug öffnet und deutsche Spezialeinheiten operieren bereits verdeckt in Amsterdam, um ihre Aktion zu verhindern. Zusätzlich hat Keyser noch einen Spezialauftrag, der nur mit der Hilfe des holländischen Widerstands zu bewältigen ist. Und die deutsche Armee kommt Amsterdam immer näher.
Die Zutaten des Filmes sind für das Genre klassisch und wurden von Michael McCarthy gekonnt in Szene gesetzt (anzumerken ist hier noch, dass es sich um McCarthys letzte Regiearbeit handelt. Er verstarb noch vor der Erstaufführung des Filmes im Alter von 57 Jahren). Hierbei erwarten einen keine großen Überraschungen und der Verlauf ist wie ja durchaus für diese Filme typisch sehr vorhersehbar, trotzdem ist der Ablauf sehr flüssig und in großen Teilen auch schlüssig gestaltet.
Für Genrefans ist dieser Beitrag durchaus zu empfehlen, auch wenn man kein Meisterwerk erwarten darf.
Für entspannte Unterhaltung aber uneingeschränkt zu empfehlen.
Ein kurzes Wort zu der deutschen Amco DVD. Es ist anzumerken, dass das Bild stellenweise fehlerhaft ist und es zu kleinem Stocken im Ablauf kommt. Der Bildformatwechsel nach dem Vorspann ist weniger tragisch, wobei eine Fortführung des 1.66:1 natürlich wünschenswert gewesen wäre.
Der Monoton ist unspektakulär, was bei einem Film des Alters nicht weiter verwunderlich ist, aber auch nicht wirklich stört.
Da auch keine Extras auf der DVD zu finden sind, ist diese also als unterdurchschnittlich zu bezeichnen, was bei Amco allerdings auch nicht verwundert. Leider aktuell die einzig verfügbare deutsche DVD.
Dem Film könnte man durchaus noch drei Sterne geben (bei entsprechender Vorliebe für das Genre), durch die DVD ist eine Bewertung allerdings nur mit zwei Sternen möglich.
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Die Herrin von Thornhill Julie Christie, Terence Stamp, Peter Finch DVD, 5. September 2008 Verkaufsrang: 44586 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Die Herrin von Thornhill, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.09.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Julie Christie zwischen drei Männern - Die Herrin von Thornhill 4 von 5 Punkten DIE HERRIN VON THORNHILL aus dem Jahr 1967 erzählt von einer jungen Frau (Julie Christie) im viktorianischen England, die das Gut eines Onkels erbt, und um deren Gunst drei Männer buhlen - ein sympathischer Schafzüchter (sehr männlich: Alan Bates), ein verliebter Gutsbesitzer (aristokratisch: Peter Finch) und ein draufgängerischer Offizier (intensiv: Terence Stamp).
Zunächst muss man sagen, dass DIE HERRIN VON THORNHILL durch die erlesene Auswahl der Beteiligten besticht. Regie führte der vielfach preisgekrönte John Schlesinger, die wirklich großartigen Bilder stammen von Kameramann (und späterem Regisseur) Nicholas Roeg, der insbesondere die atemberaubend weite Landschaft von Wessex genial und stimmungsvoll einfängt. Komponist Richard Rodney Bennett hat einen meisterhaften Score komponiert, und der Film wartet mit einem wahrhaft großartigen Ensemble auf. Finch, Stamp und Bates gehören zu den besten britischen Schauspielern und agieren auf höchstem Niveau. Die junge Julie Christie ist die perfekte Verkörperung von Schönheit, Stärke und Verletzbarkeit. John Schlesinger interessiert sich weniger für den sozialen Hintergrund der Landbevölkerung und die Klassenunterschiede der Figuren, dafür entwickelt er psychologisch stimmig sein Beziehungsgeflecht und stattet die Charaktere und Konflikte mit ausreichend Tiefgang aus. Die Romanvorlage stammt von Thomas Hardy, zu dessen weiteren Werken auch TESS gehört. Roman Polanskis Filmversion von TESS weist durchaus Ähnlichkeiten mit der HERRIN VON THORNHILL auf, ist aber weitaus schärfer und düsterer.
DIE HERRIN VON THORNHILL ist ein Film, den man leicht wegen seiner Schauwerte bewundern kann, der aber auch selten wirklich berührt (was auch an Schlesingers kühler Regie liegt). Bei seinen 157 Minuten hat der Film durchaus seine Längen, bietet aber auch einige wirklich grandiose Sequenzen, so zum Beispiel gleich zu Beginn, wenn in einer Sturmnacht eine Schafherde aus ihrem Verschlag ausbricht und vom Hund des Schafhirten Alan Bates über die Steilklippen gehetzt wird, wo sie in den Tod stürzt. Als Bates das Unglück bemerkt, kann er nicht anders als seinen Hund zu erschießen. Eine starke Sequenz, die der Film in der Intensität nur selten wieder erreicht. Laut Internet ist die ursprüngliche Fassung des Films übrigens 170 Minuten lang.
Zur DVD: Die DVD präsentiert das Kostümdrama im korrekten Cinemascope-Format (auf dem Cover ist lediglich 4:3 angegeben), welches aber leider nicht 16:9 anamorph codiert ist (entspricht der SZ-Ausgabe). Die Bildqualität ist nur Durchschnitt, das Bild weist Spratzer und Unschärfen auf. Doch muss man sagen, dass es sich hier (zumindest bei aktuellem Stand) um die weltweit einzige Widescreen-Fassung des Films handelt. Da der Film seinerzeit ein finanzieller Reinfall war, ist mit einer Special Edition wahrscheinlich nicht in nächster Zeit zu rechnen. Ton ist Deutsch und (erfreulich) Englisch 2.0, Extras sind nicht vorhanden.
Schade ums Geld 1 von 5 Punkten Warner hat es wieder mal geschafft, nicht nur das, das Bild nicht in 16:9 ist, nein es ist auch noch von besonders schlechter Qualität Jeder Billiganbieter unter 10 Euro bietet bessere Qualität. Wenn man vom Vollbildmodus auf 16:9 umschaltet kann man keine Untertitel mehr lesen ein ständiges Rauschen des unscharfen Bildes ist auch mehr als störend. Ich kann nur raten Finger weg von dieser DVD, jeder Cent ist zuviel.Ein Stern für die guten Schauspieler. Null Sterne für Warner die dauernd alte DVD's mit neuen Cover rausbringen, es aber nicht schaffen für diesen Preis einen Klassiker vernünftig auf den Markt zu bringen. |
Kriegsfilm Collection - Metallbox (8 DVDs) Pierce Brosna, Hardy Krüger, Peter Finch DVD, 27. Juli 2006 Verkaufsrang: 37520 Best Entertainment Kriegsfilm Collection - Metallbox (8 Filme), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kein Schnäppchen 2 von 5 Punkten Diese DVD Box ist ein Witz es sind keine 8 DVD s wie beschrieben, sondern 2 DVD s a 4 Filme. Und die Qualität lässt auch zu Wünschen übrig, einige Filme
kann man sich ansehen. Wer auf Qualität setzt und etwas mehr Geld investieren möchte sollte auf diese Box verzichten. Die Box bestht auch nicht aus Metall!!! |
Kriegsfilm Collection: Panzerschiff Graf Spee / Einer kam durch Hardy Krüger, Peter Finch, Ian Hunter DVD, 1. Juli 2005 Verkaufsrang: 35252
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Filme gut DVD Mies 1 von 5 Punkten Beide Filme sind sehenswert aber die Umsetzung auf DVD ist echt mies,das Bild ist schlecht sehr grob und der Ton ist auch nicht besser.Es handelt sich zwar um alte Filme aber sogar im TV ist die Qualität wesendlich besser,darum nicht zu emfehlen. |
Der Flug des Phoenix James Stewart, Lord Richard Attenborough, Peter Finch Videokassette, 1. Januar 1994 Verkaufsrang: 3928
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
...eine geniale und spannende Charakterstudie 5 von 5 Punkten Die wunderbare Regie, ein durchdachtes, spartanisches Drehbuch und außergewöhnliche Schauspieler zaubern hier bei gleichbleibender Kulisse eine derartige Spannung, Dramatik und auch Witz in den Sand, dass dieser Film mit Recht zu den Klassikern und Meilensteinen der Filmgeschichte gehört.
Mit wenigen Mitteln, dafür mit fantastischen Großaufnahmen der Akteure mit ihren optimal gespielten Persönlichkeitsprofilen in ihren Dialogen wird bei einer ruhigen Szenerie diese Auseinandersetzung so verschiedener Charaktere untereinander sowie die individuelle Auseinandersetzung mit und in dieser Extremsituation nachvollziehbar und spannend erzählt, ohne dass man nur im geringsten DTS(5.1)-Sound oder Special Effects vermisst.
Der Transfer dieses Filmes aus dem Jahre 1965 auf DVD ist brillant, und so macht dieser Klassiker bis zur Rückkehr in die Zivilisation immer wieder Freude und Spaß.
Besetzung
* James Stewart : Frank Towns
* Richard Attenborough : Lew Moran
* Peter Finch : Captain Harris
* Hardy Krüger : Heinrich Dorfmann
* Ernest Borgnine : Trucker Cobb
* Ian Bannen : 'Ratbags' Crow
* Ronald Fraser : Sergeant Watson
* Christian Marquand : Dr. Renaud
* Dan Duryea : Standish
* George Kennedy : Mike Bellamy
* Gabriele Tinti : Gabriele Scarnati
* Alex Montoya : Carlos Reyes
* Peter Bravos : Tasso
* William Aldrich : Bill
* Barrie Chase : Farida
der flug des phönix 5 von 5 Punkten der film ist mit den verschiedenen schauspielern dermaßen klasse besetzt , daß man als zuschauer die einzelnen charaktere von der schauspielkunst schon bewundern muß . auch die regie hat einen fortlaufend spannenden film geschaffen , den man sich öfter anschauen kann oder muß .
Sehr lustiges Video 5 von 5 Punkten In einem Sandsturm wird ein Transportflugzeug mit seiner bunt zusammengewürfelten Mannschaft zur Notlandung in der Wüste gezwungen. Die Lage ist aussichtslos. Einem kaltrechnenden deutschen Techniker gelingt das Wunder, aus den Trümmern des alten ein neues Flugzeug zu bauen, mit dem sich die Gruppe retten kann. Regie: Robert Aldrich. Mit: James Stewart, ) Hardy Krüger, Richard Attenborough, Peter Finch..... |
Panzerschiff Graf Spee Anthony Quayle, John Gregson, Peter Finch, Ian Hunter, Jack Gwillim DVD Verkaufsrang: 56114
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
sehr langatmig 3 von 5 Punkten der film ist eher eine dokumentation, oder auch nicht. ich hab mir eigentlich einen film auf seiten der deutschen erwartet, welcher das leben an bord beschreibt. der hauptteil des film spielt in einem englishen gefangenlager an bord. die engländer sind auch die hauptpersonen.
schade eigentlich: kommt nicht an das boot herran |
Hollywood Movie Collection Vol. 6 Hardy Krüger, Peter Finch, Dirk Bogarde DVD, 16. Mai 2006 Verkaufsrang: 25187
| Kriegsfilm Collection - incl. Jäger der Apocalypse - Das 4. Protokoll - Unternehmen Wildgänse - High Sky Mission - Mussolini - Going Back - Einer kam durch - Panzerschiff Graf Spee Pierce Brosnan, Hardy Krüger, Peter Finch DVD, 20. November 2007 Verkaufsrang: 21588 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Panzerschiff Graf Spee John Gregson, Peter Finch, Anthony Quayle, Ian Hunter, Jack Gwillim DVD, 27. Mai 2008 Verkaufsrang: 42670 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Powell And Pressburger Collection [UK IMPORT] Dirk Bogarde, Wendy Hiller, Roger Livesey, Moira Shearer, Anton Walbrook DVD, 20. November 2006 Verkaufsrang: 41689 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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