|
| DVDs: Peter Firth | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hotel zur Unsterblichkeit - Wings of Fame Peter O'Toole, Colin Firth, Marie Trintignant DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 2273 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Der Ruhm mag verschwinden, die Vergessenheit währt ewig." Mit diesem Zitat von Schopenhauer hat sich der Schauspieler Cesar Valentine (Oscar-Preisträger Peter O'Toole) noch nicht auseinandergesetzt, denn schließlich ist er gerade erst auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Dann wird er auf einem Filmfestival vor den Augen seiner Fans ermordet. Wer kann bloß so eine ruchlose Tat begehen?
Der Schuldige ist schnell gefunden, doch bevor irgendein Gericht dieser Welt ein Urteil über ihn sprechen kann, wird er - fast wie im Kino - von einem herhab fallenden Scheinwerfer erschlagen. Aber was hat den erfolglosen Schriftsteller Brian Smith (Colin Firth, Stolz und Vorurteil, Bridget Jones) nur dazu gebracht, sein verehrtes Idol vor aller Welt umzubringen? Immerhin findet sich der Getötete nach all diesen Aufregungen an einem recht angenehmen Ort wieder und zwar in einem Hotel mit einer reichlich exklusiven Gästeliste. Neben Albert Einstein, Lassie, Ernest Hemingway und dem Lindbergh-Baby sind hier noch zahlreiche weitere prominente und mausetote Persönlichkeiten zu finden. Ist das etwa der Himmel für VIPs? Valentine genießt seinen Aufenthalt dort, bis er ausgerechnet auf den Mann trifft, dem er dieses neue "Leben" zu verdanken hat, Brian Smith. Nun beginnt eine philosophische und überaus emotionale Diskussion darum, was beide hierher verschlagen hat. In der folgenden Zeit erkunden sie ihren Aufenthaltsort immer genauer und machen auch die Bekanntschaft der schönen Sängerin Bianca (Schauspielerin Marie Trintignant, die im Jahr 2003 von ihrem Freund, dem französischen Sänger Bertrand Cantat zu Tode geprügelt wurde). Doch je länger sich alle Beteiligten im Hotel zur Unsterblichkeit aufhalten, desto größer wird ihre Angst. Denn der rigiden Zimmerpolitik des Hauses liegt eine Regel zugrunde: Je prominenter der Gast, umso besser sein Zimmer. Was im Umkehrschluss bedeutet: Sobald der Ruhm eines Bewohners verblasst, sinkt auch die Qualität seiner Unterbringung. Nur allzu deutlich wird den Protagonisten vor Augen geführt, wie trügerisch ihr Dasein als gefeierter Star zur Lebzeiten war, denn kaum etwas davon hat längere Zeit Bestand.
Besonders Valentine wird dieser Umstand schmerzlich bewusst, denn schon nach kurzer Zeit beginnt sein Abstieg in das ewige Vergessen. Für Smith hingegen läuft es hier besser, als jemals in seinem Leben zuvor. Der Mord hat ihn berühmt gemacht, eine Tatsache, mit der er schwer zu kämpfen hat. Das philosophierende Paar beschäftigt sich eingehend mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und ihrem Dasein an diesem ungewöhnlichen Ort. Gibt es einen Weg, ihrem scheinbar unausweichlichen Schicksal doch noch zu entrinnen? Dieser brillante Film von Regisseur Otakar Votocek lädt den Zuschauer zum Sinnieren und Schmunzeln ein. Denn obwohl bekannt ist, wie gierig sich die Hollywood-Gemeinde auf das Thema Ruhm stürzt und gerade in heutigen Zeiten jedem vorgegaukelt wird, er könne es bis zum Superstar schaffen, bleibt das eingangs erwähnte Zitat doch die einzige Wahrheit zu diesem Thema. Die hochtalentierten Schauspieler machen aus diesem Possenspiel um den Wert des eigenen Lebens ein sehenswertes Stück Kinogeschichte, dass die gesamte Filmwelt quasi direkt von der Leinwand auf die Psychiater-Couch durchwinkt. Für jeden Filmliebhaber ein absoluter Pflichtstreifen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spannende Story für gemütlichen Abend 3 von 5 Punkten Der Film ist schon allein wegen seines Hauptschauplatzes speziell. Nach dem Tod gelangt ein Mörder zusammen mit dem Ermordeten in eine Zwischenwelt der Prominenten. Nichts ist dort wichtiger, als bei der Menschheit unvergessen zu bleiben. Sobald die Berühmtheit verjährt, muss diese Welt verlassen werden...
Endlich auf DVD!! Wie lange hab ich darauf gewartet!!! 5 von 5 Punkten Ich kenne nur die englischsprachige VHS-Version, kann daher zur Qualität der Synchronisation nichts sagen.
(Aber bald, denn ich habe die DVD schon vorbestellt!)
Vorsicht, hier wird gespoilt!
Wer mal eine ganz neue Sichtweise zum Leben und dem Status von Menschen erleben will, für den ist DAS der richtige Film!
Die Story ist auf gar keinen Fall eine Idee von der Stange!
Der Inhalt in Kürze:
Peter O'Toole spielt Cesar Valentine, einen Schauspieler kurz hinter dem Höhepunkt seines Ruhms. Er lebt in der ständigen Angst, dass seine Bekanntheit in Kürze Geschichte sein wird, aber er schafft ein Comeback zum Promi-Status, als er einen Bestseller schreibt.
Colin Firth ist Brian Smith, ein Niemand, der offenbar den berühmten Schauspieler verfolgt. Er ist ständig auf Valentine's Fersen und versucht, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Auf einem Filmfestival, auf dem Valentine ihn auch weiterhin ignoriert, packt Brian spontan die Pistole eines Security-Beamten und erschießt Valentine. Direkt nach stirbt er auch durch einen Unfall. Und damit beginnt die eigentliche Geschichte ......
Beide landen auf dieser Insel für verstorbene Prominente. Brians Ruhm resultiert aus seiner Ermordung des berühmten Schauspielers. Damit sind beide Jenseits-Schicksale miteinander verwoben und die Qualität ihrer Unterkunft und des Services des Hotels steigt und fällt mit ihrem posthumen Ruhm.
Es ist erstaunlich, wie der berühmte Schauspieler und der Niemand mit dieser Situation umgehen.
Valentine versucht, herauszufinden, warum er erschossen wurde. Die Dialoge zwischen ihm und Brian sind höchst amüsant! Brian spielt mit Valentin, genießt sichtlich jeden Augenblick davon. Es könnte ihn nicht weniger interessieren, wie berühmt er ist, war oder wurde oder ob er irgendwann in Vergessenheit geraten könnte, schliesslich war er nie berühmt durch eigene Leistungen.
Was für eine brillante Idee für ein Drehbuch! Eine Clubanlage speziell für VIPs? Ganz egal, wie die Berühmtheit erlangt wurde? Faszinierender Gedanke!
Was wäre in dieser Situation mit den ganzen Teilnehmern dieser unerträglichen Casting-Shows, die wie Pilze aus dem Boden schießen?
Beim dem Gedanken könnte ich mich wegschmeissen vor Lachen!!
Vieles in der Geschichte erinnert mich in mancherlei Hinsicht an Jean Paul Sartres "Huis clos". (Liegt vielleicht daran, dass ich das Buch nicht lange zuvor gelesen hatte...) Man kann sich nicht recht entscheiden, ob es Himmel oder Hölle ist. Alles ist abhängig von den Prominenten und was sie sich gegenseitig antun oder antun lassen. Das Schlimmste für die berühmten Seelen ist nicht der Tod, sondern in Vergessenheit zu geraten.
In dieser Geschichte geht es um Eitelkeit, Selbsteinschätzung und -bewußtsein, die Möglichkeit, sich über sich selbst hinaus zu erheben oder sich zu verkaufen für etwas so Vergängliches wie Bekanntheit.
Das Ende ist unerwartet und fasziniert ebenso wie die ganze Geschichte! O'Toole und Firth sind beide einzigartig in ihrer brillanten darstellerischen Leistung. Insbesondere Colin Firth kann zeigen, was für Facetten er seinen Figuren geben kann. Brian ist unendlich wütend, verzweifelt, neugierig, berechnend, listig, mitfühlend, liebend und vergebend.
Ein Must-Have für Colin Firth und Peter O'Toole-Fans!! |
Rom und seine großen Herrscher (3 DVDs) Sean Pertwee, John Shrapnel, Peter Firth, James D'Arcy, Geraldine James DVD, 28. September 2007 Verkaufsrang: 3836 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Polyband BBC: Rom und seine groÃen Herrscher (3 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Außgezeichnete Doku 5 von 5 Punkten Sehr eindrucksvoll dargestellte Dokumentation über das Römische Reich und seine Herrscher. Besonders die Teile über Cäsar und Konstantin sind großartig inszeniert! Eine spannende Dokumentation mit guten Schauspielern und mit kenntnisreichen Informationen von Historikern! Ein muss für jeden am Römischen Imperium Interessierten!
Weitere Kundenmeinungen |
Jane Austen's Northanger Abbey (1986) Katharine Schlesinger, Peter Firth, Robert Hardy DVD, 11. Oktober 2007 Verkaufsrang: 10134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist ein einfaches Leben, das die Pfarrerstochter Catherine Morland (Katherine Schlesinger) in dieser Geschichte von Weltklasse-Autorin Jane Austen führt. Sie ist nicht die hübscheste und ihre Aussichten auf eine aufregende Zukunft nicht gerade groß. Deshalb flüchtet sie sich immer wieder in die umheimlich-romantische Welt der "Gothic-Geschichten", den Schauerromanen, die zu dieser Zeit sehr in Mode sind. Doch Catherine hat Glück, denn der Sommer verspricht eine Abwechslung. Gemeinsam mit der Familie Allen darf sie in den Badeort Bath reisen. Dort schließt sie schnell Freundschaft mit der etwas älteren Isabella Thorpe (Cassie Stuart), die ihre literarische Vorliebe teilt. Vor allem Catherine hat regelrechte Tagträume, in denen die Geschehnisse aus den Geschichten vor ihren Augen real werden. Gemeinsam haben die Mädchen eine schöne Zeit, bis ihre Brüder anreisen. Denn nun wird alles furchtbar kompliziert. Das war auch schon zu Jane Austens Zeiten nicht anders...
James Morland (Philip Bird) verliebt sich in die schöne Isabella, während John Thorpe (Jonathan Coy) sofort beginnt, Catherine zu umgarnen. Allerdings ist er vornehmlich mit sich selbst beschäftigt, weshalb sie seine Avancen nicht wirklich ernst nimmt. Ganz anders sieht es in ihr aus, wenn es um den jungen Geistlichen Henry Tilney (Peter Firth) geht. Seit sie ihn auf einem Ball getroffen hat, muss sie immer wieder an ihn denken. Deshalb ist sie hocherfreut, als sie von dessen Schwester auf den Familiensitz Northanger Abbey eingeladen wird. Nicht nur die Nähe zu Henry, auch die romantisch-düstere Atmosphäre des ehemaligen Klosters lassen ihr Herz schneller schlagen. Zeitweilig geht aber auch ihre Phantasie mit ihr durch, und ihre Tagträume reißen sie hinfort. General Tilney (Robert Hardy) hat zunächst nichts gegen den Besuch des Mädchens. Als er aber die Wahrheit über ihre ärmliche Herkunft erfährt, schickt er sie umgehend wieder nach Hause. Catherine ist sehr desillusioniert, vor allem, was ihre Lieblingsromane angeht. Schließlich findet dort immer alles zu einem guten Ende, ganz im Gegensatz zum wahren Leben. Außerdem vermisst sie Henry sehr, den sie über alles liebt. Wie schön wäre es, wenn er einfach an ihrer Tür klopfen würde... Auch diese Verfilmung eines der Romane von Jane Austen findet großen Anklang bei den Fans der englischen Autorin. Die Inszenierung ist gefühlvoll und unaufdringlich. Entlarvt wird hier, wie in all ihren Büchern, die Doppelmoral der damaligen englischen Gesellschaft. Titel und Vermögen entschieden beträchtlich über den Alltag der Inselbewohner, wie fast überall auf der Welt. Hier setzt die Verfilmung auf das schauspielerische Talent der Hauptdarstellerin Katherine Schlesinger, die nur ihr entwaffnendes Lächeln einsetzen muss, um das falsche Spiel ihrer Freunde zu entlarven. Für jeden Fan von Kostümfilmen ist dieser Streifen sehr zu empfehlen, auch die gewählten Schauplätze sind überaus authentisch gewählt, so dass die Atmosphäre zusätzlich für das nötige Gänsehaut-Erlebnis sorgt. Vor allem während der Tagträume von Catherine kann man fast glauben, einen Gruselfilm eingelegt zu haben. Northanger Abbey ist ein vielschichtiger Film, der seine Zuschauer sowohl mit Herzklopfen, als auch mit Gänsehaut auf dem Sofa fesselt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Schreckliche Jane Austen Romanverfilmung 2 von 5 Punkten Die Geschichte ist schnell erzählt: Armes Mädchen wird von einem sehr reichen Ehepaar eingeladen ihnen in Bath Gesellschaft zu leisten. Dort wird Catherine irrtümlich für die reiche Erbin gehalten und von angeblichen Freundinnen und Verehrern umschwärmt.
Sie wird anschließend von der Schwester Ihres Favoriten auf das Anwesen Northanger Abbey eingeladen.
Irgendwann platzt die Bombe und die arme Catherine muß nach einem Rausschmiß enttäuscht nach hause zurück. Aber keine Angst, es gibt ein glückliches Ende.
Ich kenne viele Verfilmungen der Jane Austen Romane und bin von der Romanvorlage überzeugt, aber was daraus gemacht wurde ist einfach grauenhaft.
Die Hauptdarstellerin schwärmt für die damals zu der Zeit sehr beliebten Gruselromane, mit schönen Jungfrauen in Not, geheimnisvollen Burgen, grausamen Unholden und strahlenden Helden. Jedoch verliert sie sich bald zwischen Fantasie und Realität. Die im Roman umgesetzten Traumszenen sind einfach grauenhaft. Man weiß nicht mehr was sich die (Nicht-)Heldin erträumt oder was tatsächlich passiert.
Ich will den Schauspielern nicht ihr Können absprechen. Sie haben mit Sicherheit ihr Bestes gegeben. Aber die Rollen wirken derart überzogen und unrealistisch, somit nimmt man als Zuschauer ihnen ihre Persönlichkeiten einfach nicht ab.
Die Kostüme und die Handlungsorte sind hingegen schön anzusehen. Aber manche Figuren sind derart aufgetakelt, daß man den Eindruck gewinnen könnte der Badekurort Bath sei eine Faschingshochburg.
Irgendwo habe ich gelesen "jetzt endlich auch auf DVD in deutsch". Ich habe diese Verfilmung auch tatsächlich noch nie irgendwo in Deutschland gesehen.
Mich wundert es jedoch garnicht, daß der Film uns mittlerweile 20 Jahre vorenthalten wurde. Eigentlich hätte er für immer in der Versenkung bleiben können.
Weitere Kundenmeinungen |
Spooks - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Matthew MacFadyen, Keeley Hawes, David Oyelowo, Peter Firth, Jenny Agutter DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 15319 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
gut gemacht, spannend, aber... 4 von 5 Punkten Ich bin durch einen Tipp auf die Serie aufmerksam geworden. Erst einmal die positive Seite: Wie fast alle britischen TV-Krimiserien gelingt es den Macherinnen und Machern ein Personal zu kreieren, das in sich überwiegend glaubwürdig wirkt. Allenfalls Hugh Laurie als Gegenpart vom MI6 wirkt etwas sehr überzogen, eine Mischung aus Dr. House und Mycroft Holmes, der den Laden aus seinem Club regiert. Die Serie schafft auch keine Superbehörde (wie in 24), sondern basiert auf dem "echten" Inlandsgeheimdienst in GB. Die Abgrenzung zum Special Branch bei Scotland Yard wird nie ganz klar, ist aber wohl auch im Land selbst keinem klar (ein Vergleich BKA/Verfassungsschutz/BND) verbietet sich hier wohl eher.
Die geschilderten terroristischen Bedrohungen sind manchmal etwas hanebüchen, aber jede Folge braucht nun einmal eine neue terroristische Gruppe. Bei inzwischen sechs Staffeln auf DVD wäre die Insel bei so vielen Terrorzellen schon längst erfolgreich versenkt worden. Umgekehrt scheint bei der britischen Bevölkerung längst nicht eine derartige Hysterie wie in den USA zu bestehen, auch wenn die Politik viel dafür tut, sie zu schüren. Nach den IRA-Jahren ist den Briten wohl vieles nicht richtig neu. Und deshalb können die Serienhelden auch deutlichere Zweifel daran äußern, was sie tun und für wen sie es tun.
Den Punktabzug gibt es dafür, dass die Serie für micht zum Teil zu positiv damit umgeht, dass es für das MI5-Team keine gesetzlichen Grenzen gibt. Eine "lizenz zum Töten", wie wir sie von James Bond kennen, gibt es offenbar wirklich und sie wird nicht in Frage gestellt (gut, bei den Franzosen sieht es wohl nicht anders aus, aber ich habe doch Zweifel, ob die deutschen Geheimdienste im Moment so weit gehen dürfen). Die Serie und der Umgang GBs mit Terrorverdächtigen erwecken bei mir den Eindruck, dass es ein britisches Guantanamo nur mangels passender Kolonie nicht gibt...
Die in der Serie dargestellten Reibereien mit der CIA sind wohl eher auf die Frage, welcher Geheimdienst der bessere ist, zurückzuführen. Ob sich die CIA tatsächlich so, wie dort dargestellt, einmischen muss, möchte ich bezweifeln.
Wie bei vielen "alte" BBC-DVDs gibt es leider keine Untertitel. Inzwischen drängt Großbritannien EU-weit ja auch Untertitel bei allen Filmen, bei meinem Sprachverständnis von ca. 95 % ist es aber hilfreich, wenn Untertitel für Hörgeschädigte vorhanden sind. Das gilt besonders dann, wenn Dialekt verwendet wird.
Kleiner Tipp am Rande: Bei dem momentan günstigen Pfundkurs sollte man die DVDs über amazon.co.uk bestellen, das ist deutlicher günstiger und genau so schnell, da die Sachen aus dem deutschen Verteilcenter von Amazon kommen.
Vergesst James Bond! 5 von 5 Punkten Wieder eine Reihe von der britischen Insel, die ihresgleichen sucht. Dichte Stories, spannend von der ersten bis zur letzten Minute, großartige Darsteller, glaubwürdige Geschichten hart an der Realität. Eine Serie die es schafft, eine wunderbare Balance zu halten zwischen realistischem zeitnahen Anspruch und fiktiver Soap.
Vergleichbares in der Qualität der Erzählstruktur und der Präsenz von Handlungssträngen und Charakteren habe ich bisher nur bei Greg Ruckas brillianter Comicserie "Queen & County" gesehen.
Warum diese Serie nicht längst im deutschen Fernsehen läuft?
Weil diese durchaus nicht immer politisch korrekte Reihe den politischen Zensurmeistern in den deutschen Sendeanstalten ein Dorn im Auge sein dürfte.
Bringt doch bloß den deutschen Michel nicht auf die Idee darüber nachzudenken, dass auch die Bürger einer Scheindemokratie nur Marionetten in den Händen der Mächtigen und v.a. der Reichen sind.
Fazit: Unbedingt und ohne Einschränkung empfehlenswert.
Danke BBC 4 von 5 Punkten Wer auf gutgemachte Unterhaltung, erstklassige Schauspieler sowie innteressante Einblicke in das alltägliche Agentenleben ganz ohne Glanz und Glamour eines James Bond James Bond steht, wird von der englischen Erfolgsserie Spooks der guten, alten BBC nicht enttäuscht sein. Im Gegenteil, die Serie bietet keine Effekthascherei, sondern zeigt das normale Leben, in denen die Agenten auch ganz weltliche Probleme zu bewältigen haben. Schön das es auch noch solche Serien gibt!
Schade nur, das sich dt. Sender bis jetzt noch nicht zur Ausstrahlung dieser Erfolgserie getraut haben, da es doch schon andere englische Serien erfolgreich ins TV-Pogramm geschafft haben.
Agenten - mal anders 5 von 5 Punkten "Spooks" (läuft unter dem Titel "MI5" auch in den USA!) - rasant gemacht, am Puls der Zeit ohne total unbglaubwürdig oder überdreht zu wirken. Die Darsteller sind größtenteils hervorragend, vor allem die ersten drei Staffeln sind ein Highlight an gut gemachter TV-Unterhaltung. Wohltuend dabei: Keine unrealistische Effekthascherei, keine waffenstrotzenden Wunderautos wie sie der gute James Bond als MI6-Agent so gerne zur Schau stellt, keine Girls aus dem Model-Katalog die den Hauptdarsteller ständig von seiner Arbeit abhalten - alles läuft so normal ab, wie es wohl auch im alltäglichen Job bei tatsächlichen Spionen/Agenten so abläuft. Denn mit James Bond und Mata Hari haben moderne Spionage und zeitgemäßes Agentendasein ja nicht viel gemein.
Es ereignen sich auch spektakuläre Dinge, keine Frage, manchmal ist auch ein Szenario vom Aspekt des Drehbuchs her gesehen vielleicht ein wenig klischeehaft oder zu eindimensional gezeichnet, aber das hat man rasch verschmerzt.
Es wird gezeigt, dass an den Dreh- und Angelpunkten in den Zentralen des britischen inneren Geheimdienstes Menschen am Werk sind, die so dann und wann auch ihre Probleme haben.
Die Einsätze sind gut erarbeitet und zeigen auf, mit was sich der MI5 so herumschlagen muss.
Bekannte Namen wie Jenny Agutter, Hugh Laurie und Peter Firth mixen sich effektiv hier mit dem "Jungvolk" der britischen Schauspielerelite, wie Matthew Macfadyen, David Oyelowo, Megan Dodds und Keeley Hawes oder später auch Rupert Penry-Jones.
Wem mal der Sinn nach britischem Understatement und Action ohne die leichte Überheblichkeit und Überdrehtheit eines James Bond steht - dafür steht "Spooks".
P.S. Und bevor hier ein anderer Eindruck entsteht - ich mag die James Bond Filme sehr, ich habe alle 21 mit Begeisterung gesehen!
leicht überschätzt, heute Normalkost 2 von 5 Punkten Wenn man im deutschen TV zwischen diversen Fernsehgerichten, Daily Soaps und drögen Magazinen verzweifelt zappt, um etwas gute und anspruchsvolle Unterhaltung zu sehen ... wird man (in der Regel) enttäuscht werden. Da stimme ich zu. Aber wenn man in anderen Angeboten sucht, stimmt es schon nicht mehr. Zumindest bei manchen Privaten laufen schon seit Jahren hervorragende Serien.
Spooks ist auch nicht absolut unvorhersehbar, sonst wäre die Serie wahrscheinlich unerträglich. Bei 24 kann man schon lange nicht mehr damit rechnen, dass alle überleben. Spätestens seit der dritten Staffel geschehen dort sehr extreme Dinge durch und mit Hauptfiguren.
Und so ist Spooks ganz annehmbare Unterhaltung, mit einigen Drehbuchmängeln, manchen Oberflächlichkeiten im Umgang mit dem politischen Weltgeschehen. Schaut man im Internet nach Reviews, stolpert man häufiger über Kritiken von Amerikanern am Antiamerikanismus der Serie. Diese Kritik hat durchaus etwas für sich.
Und dass man bei den Öffentlich-Rechtlichen solche Sachen nie zu sehen bekommen soll, das stimmt spätestens seit der neuen ZDF-Serie KDD - Kriminaldauerdienst nicht mehr. Da schmieren sogar die Spooks gegen ab.
Weitere Kundenmeinungen |
Lifeforce - Die tödliche Bedrohung Steve Railsback, Peter Firth, Frank Finlay DVD, 7. September 2004 Verkaufsrang: 2962 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Durch eine Expedition zum Halley'schen Kometen gelangt eine außerirdische Lebensform auf die Erde, die aus den Menschen Lebensenergie heraussaugt. Die intergalaktischen Blutsauger verwandeln binnen kürzester Zeit halb London in eine Art Zombie-Zoo. Ein Spezialistenteam Steve Railsback und Peter Firth soll das grausige Treiben stoppen. Auf der Suche nach der Quelle allen Übels begegnen sie einer betörend schönen Frau Mathilda May...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Durstige Vampir-Aliens saugen braven Briten die Lebensenergie aus dem Leib. 5 von 5 Punkten Das britische Shuttle Churchill soll den Halleyschen Kometen erkunden. In seinem Schweif entdecken die Wissenschaftler ein führerloses Flugobjekt. Darin sind neben mumifizierten Leichen auch drei gläserne Särge mit zwei Männern und einer seltsam schönen nackten Frau (Mathilda May). Die Crew beginnt mit der Bergung. Als ihr Shuttle wieder auf der Erde landet, ist es ausgebrannt und die komplette Besatzung tot nur Kommandant Carlsen (Steve Railsback) hat überlebt. Bis die Behörden registrieren, dass sie sich Alien-Blutsauger ins Land geholt haben, versinkt die britische Metropole bereits im apokalyptischen Chaos Klar, die wilde Mischung aus Weltraumsaga, Vampirfantasy und Endzeitvision ist hanebüchener Trash. Trotzdem macht das Zuschauen Spaß: Wegen der vielen bizarren Einfälle, dem Blickfang Mathilda May und der London-Kulisse, die sich vom Holly-wood-Einheitslook abhebt. Außerdem reißen die Hupen von Fr. May die Wertung nochmals nach oben......
Bitte darauf achten den englischen Directors Cut mit 112 Minuten Laufzeit zu bekommen da in der deutschen Version mit 97 Minuten doch einiges wichtige fehlt.......
Weitere Kundenmeinungen |
Spooks - Series 6 - Complete [UK IMPORT] Peter Firth, Rupert Penry-Jones DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 28590 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Erstaunlich hohes Niveau auch im TV 5 von 5 Punkten Nach Ansehen aller sechs Staffeln muss ich bewundernd einräumen: Besser geht es kaum.
Eine Serie, die haarscharf an der Realität angesiedelt ist, natürlich Drama und Soap, aber intelligent, gewagt, engagiert. Mit vielen kleinen Seitenhieben und sehr viel Sinn für Details.
Season sechs sucht ein wenig nach dem Faden, wird aber, da bin ich sicher, in Season sieben genauso präsent, stark, provokativ und innovativ wiederkehren.
Denn wo hat es das zuvor gegeben: Eine politisch sehr unkorrekte Fernsehserie, die neben extrem spannenden und großartig geschriebenen Skripts auch interessante und engagierte und vor allem gute Darsteller aufweisen kann.
Aus diesem Grund gibt es fünf Sterne.
Der Spuk geht weiter! 5 von 5 Punkten Die Spannung bleibt auf hohem Niveau, die Geschichten sind wie immer komprimiert und daher etwas realitätsfern, aber, wie man von Spooks erwartet, sehr aktuell und relevant. 10 Folgen = 10 Stunden bester Geheimdienstunterhaltung, verteilt auf 5 DVDs mit einigen Extras (Commentaries, Cast Interviews, Behind-the Scenes). Mit englischen Untertiteln.
Running out of steam 3 von 5 Punkten Series six does not reallly measure up to the high standards Spooks has set. First of all, visually it's much more conventional than the earlier series. But stories and characters were always Spooks' strongest assets. The stories are just not as gripping as they used to be and they seem to be running out of ideas. The first two episodes are about biological warfare, the third is about chemical warfare. The development of the storylines is sometimes not very convincing in terms of arriving at a solution. Too often there is the deus ex machina which is not satisfying. The characters are interesting as always, particularly nerw arrival Connie. Ros was never my favourite character but now she defintely develops in s very strange way. That in itself is not a bad thing but there are things going on which someone should notice but no one does. So all in all, it's entertaining but Spooks is defintely running out of steam. |
Spooks - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Matthew MacFadyen, Keeley Hawes, David Oyelowo, Peter Firth, Jenny Agutter DVD, 20. September 2004 Verkaufsrang: 18713 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
gutgemachte BBC Serie 4 von 5 Punkten Auch in der 2. Staffel sind Tom, Zoe und Danny wieder im Einsatz des MI:5, und müssen wieder in 10 Folgen brisante Situationen meistern.
Wer auf gutgemachte Unterhaltung auf hohem Niveau, erstklassige Schauspieler wie Matthew McFadeyen, Peter Firth und Keeley Hawes, sowie interessante Einblicke in das alltägliche Agentenleben ganz ohne Glanz und Glamour eines James Bond steht, wird mit der 2. Staffel der britischen Erfolgsserie Spooks nicht enttäuscht sein. Im Gegenteil, die Serie bietet keine Effekthascherei, sondern zeigt das ganz normale Leben, in denen die Agenten auch ganz weltliche Probleme haben.
Perfect 5 von 5 Punkten Spooks is certainly one of the best shows ever made for TV. One of the reasons is the basic principle that nothing is clear cut black and white but that every single character really is very ambivalent. So on the one hand there are "heroes" (otherwise it would be boring) but on the other hand the role of the security services is not glorified. That intelligent outlook makes is good watching. Apart from that the story lines are on the one hand believable (I wouldn't go as far as to say realistic as the show keeps the number of people involved in any given case to an unrealistically low number and the cases happen one after the other) but also original. The standard of writing is very high and the authors stay clear of spy story stereotypes. There really are no flat characters in this show which makes it really delightful and no character is safe which adds to the suspense. In season three basically all three main characters which did carry the show over a number of years disappear. It is done again in a believable way and the three new characters give the show a new (although not necessarily better or worse) dimension by their MI 6 past in the middle east and the addition of a husband/ wife team. And again, the Thin Man stereotype is avoided. Personally I preferred the McFadyen character because he was less of a stereotype (essentially he was really uncool) as Penry-Jones's who acts against his posterboy image. He is a great actor but his looks really are in the way of being taken seriously. But you can't blame him for that. Generally speaking I find it amazing that they manage to tell an exciting, multi layered and ultimately satisfying story in the 60 minutes format. Spooks is also one of the few TV shows that's visually innovative.
|
Tess Nastassja Kinski, Leigh Lawson, Peter Firth DVD, 25. April 2005 Verkaufsrang: 15176 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Tess, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Super Film 5 von 5 Punkten Ich finde der Film ist echt toll, schade das es kein direktes Happy End gab, aber sehr schön gemacht, das sich die beiden am Schluss doch noch einmal wiederfinden ich glaube das war die Hauptsache :) Echt ein mitreißender, schöner aber auch trauriger Film^^
Weitere Kundenmeinungen |
Spooks - Series 5 - Complete [UK IMPORT] Peter Firth, Rupert Penry-Jones, Raza Jaffrey DVD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 34529
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Intelligente Unterhaltung vom Feinsten. 5 von 5 Punkten Oft nimmt die Qualität von Serien nach der dritten Staffel ab und genau dort hatte Spooks auch Schwächen, da Ende der dritten/ Anfang der vierten Staffel alle Hauptpersonen ausgewechselt wurden, mit Ausnahme von Harry Pearce. Die fünfte Staffel ist für mich jedoch eine der stärksten, da sich nun viele runde und gebrochene Charktere dort finden. Die Stories (besonders der einleitende Zweiteiler) sind sehr komplex und meines Erachtens haben sie die besten Scripts, die Spooks je zu bieten hatte. Insofern bietet die fünfte Staffel wieder intelligente Unterhaltung vonm Feinsten. |
Spooks - Series 3 - Complete [UK IMPORT] Peter Firth, Ian McDiarmid, Frances Tomelty, Tim McInnerny, Corin Redgrave DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 13155 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Serie 4 von 5 Punkten Man muss wohl nicht viel über Spooks sagen: es ist einfach eine der besten Fernsehrserien überhaupt und ohne Zweifel ein absoluter Meilenstein was das Spionage Genre angeht, weil es ihm wirklich neues Leben einhaucht. Die dritte Staffel hat das Problem, dass alle Hauptpersonen ausgetauscht werden, was natürlich Auswirkungen auf die Stories hat. Alles in allem ist das alles auf sehr hohen Niveau, aber fällt in Vergleich zu den ersten Staffeln etwas ab. |
Aces High [UK IMPORT] Malcolm McDowell, John Gielgud, Simon Ward, Christopher Plummer, Peter Firth DVD, 1. Januar 2007 Verkaufsrang: 25320 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fliegerfilm aus den 1970ern mit kleinen Schwächen ... 3 von 5 Punkten Der Film ist einer der bekanntesten Fliegerfilme der 1970er Jahre.
Malcolm McDowell, durch "Clockwork Orange" (1971) international bekannt geworden, muß hier nach "Royal Flash" wieder einen historischen Film bestreiten. Hintergrund sind die Luftschlachten des 1. Weltkrieges. Obwohl manche Szenen aus "Blue Max - Der blaue Max" schon bekannt sind die Flugszenen für die damalige Zeit mehr als gelungen. Damit ein MUST für Fliegerfilmfans.
Leider ist die deutsche Version des Films ("Schlacht in den Wolken") noch nicht auf DVD verfügbar.
Auf der DVD ist leider nur die englische Sprachversion verfügbar ( Aces High [UK IMPORT]bei Amazon falsch angegeben ! ) und ohne Untertitel. Leider auch ohne Extras. Der Film ist nicht restauriert, aber in recht guter Qualität mit entsprechenden Einbußen in der Schärfe. Ton ist mono (=original). |
Spooks - Series 4 - Complete [UK IMPORT] Peter Firth, Nicola Walker, Rupert Penry-Jones, Olga Sosnovska, Raza Jaffrey DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 28703 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine sehr positive Überraschung 5 von 5 Punkten Eigentlich hatte ich nach Staffel Nr. 3 so meine Zweifel, ob Spooks das bis dahin gebotene hohe Niveau würde halten können. Schließlich verabschiedeten sich nach und nach 3 wichtige Hauptdarsteller aus der Serie. Zuschauer, deren Befürchtungen in eine ähnliche Richtung tendieren, kann ich jedoch beruhigen.
In erneut 10 Episoden je knapp 60 Minuten kämpfen die Agentinnen und Agenten des britischen MI:5 erneut gegen diverse Bedrohungen aus dem In- u. Ausland. Dabei ist Spooks auch weiterhin in allen Belangen 1A produziert. Von den klugen, aktuellen und vor allem spannenden Drehbüchern über die wirklich gute Besetzung bis hin zu der coolen und edlen Optik der Show passt einfach alles prima zusammen.
Obwohl der Vergleich ein wenig hinkt, erinnert mich Spooks doch an die amerikanische Serie 24 mit Kiefer Sutherland. Die Handlung von Spooks spielt sich zwar nicht in Echtzeit ab, die besondere Intensität der Stories fesselt aber auch hier den Zuschauer. Auch bei Spooks ist keinesfalls gewährleistet, dass alle Mitglieder des Teams eine Staffel überleben. So verliert der MI:5 auch in der aktuellen Staffel ein Mitglied. Dafür taucht jedoch ab Mitte der Staffel ein neues Gesicht auf und ergänzt die Agentenriege.
Das Bonusmaterial ist dieses Mal etwas übersichtlicher als bisher gewohnt ausgefallen. Auf den insgesamt 5 DVDs finden sich 3 Beiträge. Dabei handelt es sich um recht interessante Interviews mit dem Cast, einem Regisseur sowie dem Produzenten. Aufgelockert werden die Statements von Episodenausschnitten und einigen Behind-The-Scenes-Eindrücken. Die Extras sind im Gegensatz zu den 10 Folgen leider nicht mit englischen Untertiteln versehen. Das ist etwas ärgerlich, da die "Freiluft"-Interviews zeitweise regelrecht vom Winde verweht sind und die Befragten somit recht schwer zu verstehen sind.
Abschließend kann ich die 4. Staffel von Spooks wirklich jedem Anhänger der Serie bedenkenlos empfehlen. Und wer die Serie bisher noch nicht kennt, sollte sich schleunigst die 1. Staffel zulegen. |
Equus - Blinde Pferde Richard Burton, Peter Firth, Colin Blakely DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 5152 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Großes Theater - großes Schauspielerkino 5 von 5 Punkten EQUUS, das grandiose Bühnenstück von Peter Shaffer, in dessen Uraufführung Anthony Hopkins glänzte, und das jüngst durch den Blätterwald rauschte, weil "Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe in der Londoner Inszenierung etwas unbekleidet mitwirkte (leider brauchen auch große Stücke wie dieses heutzutage derlei Publicity, um die Menschen ins Theater zu locken), wurde 1977 von dem ausgezeichneten Regisseur Sidney Lumet fürs Kino bearbeitet. Herausgekommen ist ein zwar sperriges, aber durchweg faszinierendes Filmerlebnis, das die klaustrophobische Atmosphäre der Vorlage außer Acht lässt, dafür aber hervorragende Leistungen seiner Darsteller und psychologisch exakt gezeichnete Charaktere bietet.
Die Geschichte: der von Beruf und Privatleben ermüdete Psychiater Dysart (Richard Burton) soll klären, warum der 17-jährige Stallbursche Alan (Peter Firth)in einem Blutrausch sechs Pferde verstümmelt hat (er hat ihnen die Augen ausgestochen). Die Annäherung an den neurotischen Jungen, der aus einem streng religiösen Elternhaus stammt, gestaltet sich zunächst schwierig, doch nach und nach kann Dysart das Vertrauen Alans gewinnen und ein psychologisches Profil erstellen...
Es geht um die Natur von Mensch und "Biest", Repression, sexuelles Erwachen, die seelische Unterdrückung durch Religion und Kritik an der Psychiatrie. "Ein Arzt kann Leidenschaft töten - er kann sie nicht erschaffen", sagt Dysart am Ende. Starker Stoff für einen starken Film. Für das Drehbuch bearbeitete Peter Shaffer sein eigenes Bühnenstück und öffnete den engen Rahmen der Vorlage für Rückblenden und Szenen außerhalb der Psychiatrie. Trotzdem kann der Film seinen Hintergrund nie leugnen, dafür sorgen schon die langen und brillanten Dialog-Duelle zwischen den Darstellern, die den Reiz des Films ausmachen. Dargeboten werden diese von einem großartigen Richard Burton, der vollkommen in die ausgebrannte Psyche seiner Figur eintaucht (und die ihm wohl nicht unähnlich war). Burton besitzt eine magnetische Leinwandpräsenz, der junge Peter Firth steht ihm dabei in nichts nach. In Nebenrollen als Alans Eltern brillieren Joan Plowright und Colin Blakely. Die Szenen außerhalb der Anstalt und aus Dysarts Privatleben fallen dagegen etwas ab, gelegentlich hat Sidney Lumet etwas Mühe, dem filmischen Medium gerecht zu werden - so kommt es vor, dass Richard Burton etwa in einer Szene während seines Dialogs Herbstlaub aufsammelt, eine reine Hilfsmaßnahme, um dem Schauspieler eine äußerliche Handlung zu geben, anstatt ihn nur reden zu lassen. Die schockierende Tat des jungen Alan, die Verstümmelung der von ihm gottgleich verehrten Pferde, muss Lumet zeigen, das ist er dem Kinopublikum (vielleicht) schuldig, die Szene ist tatsächlich erschreckend, doch wird der Tat durch die sichtbare Darstellung auch mindestens einer Ebene beraubt. Alles in allem aber bleibt EQUUS ein großer Schauspielerfilm. Burton und Firth erhielten für ihre Darstellung jeweils den Golden Globe und Oscar-Nominierungen, ebenso Peter Shaffer. Für Freunde anspruchsvoller Theaterverfilmungen auf jeden Fall ein Muss.
Die DVD von MGM präsentiert EQUUS in einer spartanischen Version. Die Bildqualität ist in Ordnung (1,66/4:3), Ton ist Deutsch, Englisch und weitere Sprachen Mono, Extras sind nicht vorhanden.
Richard Burton: Der größte Mime aller Zeiten! 5 von 5 Punkten "Equus" basiert auf einem famosen Bühnenstück und ist toll für das Kino inszeniert. Richard Burton zeigt, dass er neben Olivier,Brynner und Mitchum wohl der wandlungsfähigste Schauspieler des 20. Jahrhunderts ist und war. Der Kauf dieser DVD lohnt sich in jedem Fall!!! Weitere DVD's mit Richard Burton, die ich Jedem ans Herz lege: - "Agenten sterben einsam" - "Steiner,Das Eiserne Kreuz 2.Teil" - "Die Wildgänse kommen" - "Die fünfte Offensive" - "Der Widerspenztigen Zähmung" - "Cleopatra" - "The Medusa Touch" Einige dieser Filme sind die Qualität des Richard Burtons nicht wert, unterhalten Dank seiner Präsenz aber trotzdem.
Ein Jahrhundertwerk - etwas unschlüssig umgesetzt 4 von 5 Punkten Um es vorwegzunehmen: "Equus" von Peter Shaffer ist eines der brillantesten Stücke dieser Erde - und auch eines der deprimierendsten. Auf der Bühne profilierten sich damit Größen wie Anthony Hopkins - aber auch Theaterfreund und TV-Klischeeraten wie Leonard Nimoy. Hier ist es der atemberaubende Richard Burton in seiner besten Rolle neben "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". Sein gesicht spricht Bände, seine Originalstimme geht unter die Haut und auch die deutsche Synchronisation (Burton = Holger Hagen) ist wirklich gelungen. Die Kameraarbeit ist bestens und ebenso die Musik von Richard Rodney Bennett. Leider mußte ausgerechnet Sidney Lumet, der so großartige Filme wie "Prince of the City" schuf, den Stoff optisch auswalzen und riß das Kammerspiel mit sinnlosen Rückbelnden etc. auseinander, dabei lebt doch das Stück vom Dialog, der Stimmung und eben der Enge der Räume. Aber was soll`s? Es bleibt ein großer, bewegender Kinoabend - den man sogar als Hörspiel nehmen könnte. |
The Oscar Wilde Collection [UK IMPORT] John Gielgud, Joan Plowright, Jeremy Brett, Susan Hampshire, Rupert Frazer DVD, 30. Mai 2005 Verkaufsrang: 26953 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"The truth is a thing I get rid of as soon as possible." 5 von 5 Punkten Best remembered for his countless poignantly witty epigrams, Oscar Wilde was a leading representative of Aestheticism, a movement espousing the notion that art exists for no other purpose than its existence itself. Born in Dublin and a graduate of Oxford's Magdalen College, he worked as a journalist, editor and lecturer before turning to dramatic writing, and produced his most acclaimed works in the six-year span from 1890 to 1895, roughly coinciding with his romantic involvement with sixteen years younger Lord Alfred "Bosie" Douglas. "Bosie's" strained relationship with his father, the Marquees of Queensberry, eventually caused a series of confrontations between Wilde and the Marquees, in turn resulting in three trials, Wilde's conviction for "gross indecencies" under a law interpreted to prohibit homosexual relationships, and a two-year prison sentence of "hard labor." Wilde emerged from prison a broken man and, after three years' wanderings throughout Europe, died in 1900 of cerebral meningitis, barely 46 years old. This marvelous collection brings together four of his best-known works in productions from the BBC's long-running "Play of the Month" series, starring an array of Britain's finest actors; plus a biography with contributions by, inter alia, renowned scholar Isobel Murray, Wilde's grandson Merlin Holland and "Bosie's" great-grandniece Lady Alice Douglas, as well as many well-chosen excerpts from Wilde's works and the trial transcripts, visits to the locations of his life's key stations, and a wealth of photographs. "The Picture of Dorian Gray" was Wilde's only novel (first published 1890; republished 1891 after widespread condemnation as "immoral," with a preface explaining Wilde's views on art); the tale of an exceptionally handsome young man who sells his soul to maintain his beauty, letting his portrait age in his stead, and soon growing increasingly evil, believing that his beauty will make up for any and all acts of cruelty. Those who know the splendid 1945 adaptation starring Hurd Hatfield in the title role, George Sanders as his seducer, decadent Lord Henry Wotton, Lowell Gilmore as painter Basil Hallward and young Angela Lansbury as Dorian's innocent lover, actress Sibyl Vane, will come to this with high expectations, but the BBC's 1976 cast more than holds its own. Peter Firth is a perfect Dorian, complete with "finely-curved ... lips, frank blue eyes [and] crisp golden hair" (Wilde) - the proverbial golden boy turning ugly under an angelic, albeit increasingly arrogant exterior. Sir John Gielgud, probably the 20th century's best British actor with an uncanny ability to portray *any* character as if he were born to play that role and that role alone, turns in a stellar performance as Sir Henry, dropping some of Wilde's most biting epigrams with an unmatched deadpan expression and impeccable timing. Jeremy Brett, best-known to later TV audiences as Conan Doyle's Sherlock Holmes, completes an excellent leading trio as Basil Hallward. Scripted by noted playwright John Osborne, this dramatization somewhat streamlines the novel's storyline, without, however, straying from its core; and pointedly (but never gratuitously) uses its medium to reveal the three protagonists' homoerotic relationship (as well as that between Dorian and his friend Alan Campbell); only alluded to in the novel and yet, besides its mockery of 19th century society's shallowness, the one factor most contributing to its initial condemnation. "The Importance of Being Earnest" (1895) is a comedy of manners revolving around two friends, Jack Worthing and Algernon Moncrieff, their love interests, Jack's ward Cecily and Algy's cousin Gwendolyn, and the problems arising from both ladies' preference for a husband with the first name Ernest and from Jack's ignorance about his origin, as he was found in a bag in a Victoria Station cloak-room, which Gwendolyn's mother Lady Bracknell scorns as a show of "contempt for the ordinary decencies of family life that reminds one of the worst excesses of the French Revolution," assuring Jack that she'll never allow her daughter to "form an alliance with a parcel." Again there's a superb cinematic adaptation against which this 1988 BBC production has to compete, the 1952 film starring Michael Redgrave (Jack), Michael Denison (Algy), Edith Evans (Lady Bracknell), Joan Greenwood (Gwendolyn), Dorothy Tutin (Cecily) and Margaret Rutherford (Cecily's tutor Miss Prism). But while this production isn't quite such a class act - nor as visually dazzling as the less faithful 2002 movie starring Colin Firth (Jack), Rupert Everett (Algy), Judi Dench (Lady Bracknell), Frances O'Connor (Gwendolyn), Reese Witherspoon (Cecily) and Anna Massey (Miss Prism) - it does feature fine performances, particularly from Joan Plowright (Lady Bracknell) and Rupert Frazer (Algy). "Lady Windermere's Fan" (1893), Wilde's first truly successful play, deals with the moral trials faced by a young woman of society whose uncompromising, Puritan views of life are tested when she has reason to suspect her husband of infidelity with a Mrs. Erlynne, a divorced (and for that reason alone, ill-reputed) woman trying to make a comeback into London society after years of living abroad. Helena Little and Tim Woodward acquit themselves well in the BBC's 1985 adaptation as Lady and Lord Windermere, but the true standout performances are Stephanie Turner's (Mrs. Erlynne) and Sara Kestelman's (the Duchess of Berwick, who in a wonderfully ad-libbed line sends her daughter to go outside and "look for" - instead of at - the sunset). "An Ideal Husband" (1895) finally takes a rather darkly sardonic look at blackmail, hypocrisy and corruption in politics. Although brought to the big screen in 1999 with an all-star cast led by Julianne Moore (Mrs. Cheveley), Cate Blanchett (Lady Gertrude Chiltern), Minnie Driver (Mabel Chiltern), Jeremy Northam (Sir Robert Chiltern) and Rupert Everett (Lord Goring), the BBC's 1969 version holds up well; if for no other reason because of young Jeremy Brett's captivating portrayal of Scarlett-Pimpernellish Lord Goring, Margaret Leighton's devious Mrs. Cheveley ... and because it's actually a faithful production of Wilde's play, whereas the 1999 movie, like 2002's "Importance of Being Earnest" directed by Robert Parker, takes several crucial artistic licenses, not the least, the omission of Lord Goring's and Mrs. Cheveley's face-off over a certain bracelet. |
Letter To Brezhnev [UK IMPORT] Margi Clarke, Peter Firth, Alfred Molina DVD, 30. August 2004 Verkaufsrang: 36983 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
brief an breschniew 5 von 5 Punkten den film habe ich geliebt und gebe ihn bis heute neben casablanca als meinen all-time-darling an...
trotz der unwirtlichen atmosphäre des englischen-kleinstadt-arbeiter- milieus der thatcher aera, ein wunderbar warmherziger film über eine liebe, die, selbst im kalten krieg, keine grenzen aufhalten kann
kurz: ein film zum lachen und weinen!!!!
Brief an Breshnev 5 von 5 Punkten Ich habe den Film in den achtziger Jahren mindestens 15 mal angesehen und meine alte VHS hole ich immer wieder hervor. Die wundervolle Liebesgeschichte ist etwas für Fans britischer Spielfilme. Zwei Mädels, die in einer Hühnerfabrik!! arbeiten haben nur einen Wunsch - den Traummann zu finden und endlich aus dem Kaff, in dem sie wohnen, herauszukommen. Der Film ist witzig, romantisch, natürlich schräg wie alle britischen Filme. Allein die Outfits der achtziger jahre werden bei einem oder anderem Sehnsucht aufkommen lassen. |
Der Chill Faktor Cuba Gooding Jr., Skeet Ulrich, Peter Firth DVD, 19. März 2001 Verkaufsrang: 37197 Eine blaue Substanz mit dem sinnigen Namen "Elvis" (!) könnte in den Händen einer skrupellosen Bande von Terroristen zu einer der schrecklichsten biologischen Waffen der Welt mutieren. Diesen Terroriste werden von dem unehrenhaft aus der Armee entlassenen Major Brynner (Peter Firth) angeführt. Läuft der Raub der Substanz noch glatt, entgleitet ihnen Elvis jedoch aufgrund einer Reihe von unglücklichen Umständen und gerät so in die Hände des Eiswagenfahrers Arlo (Cuba Gooding Jr.) und des Drive-In-Kochs Tim Masons (Skeet Ulrich). Die beiden an sich harmlosen Zeitgenossen wollen das Zeug schnell loswerden und es zu einem nahegelegenen Militärstützpunkt bringen. Es ist keine Frage, dass den Terroristen dieser Plan nicht gefällt. Nur haben die Profikiller nicht mit dem zähen Widerstand des Eiswagenfahrers und des Kochs gerechnet. Gehirn aus, Film an. Die Löcher im Drehbuch - gar nicht hinterfragen. Die Lächerlichkeit der Dialoge? Geschenkt. Der Chill Faktor ist ein harmloses, unterhaltendes Buddy-Movie über zwei vollkommen unterschiedliche Typen, die in einer Extremsituation aufeinandertreffen und mit viel Mut, Humor - und einer Prise Glück - ihren Verfolgern immer wieder ein Schnippchen schlagen können. Zwischendurch kracht und knirscht es immer wieder mal gewaltig, ansonsten wird Der Chill Faktor von Skeet Ulrich und Oscar-Preisträger Cuba Gooding Jr. getragen, die beide wissen, dass sie hier nicht in einem Film mitspielen, über den noch Generationen von Videoguckern philosophieren werden. Der Chill Faktor ist Fast Food. Nicht mehr, nicht weniger. Herausragend ist in diesem Zusammenhang die Leistung des hierzulande weitestgehend unbekannten amerikanischen TV-Schauspielers Peter Firth zu nennen. Firth spielt keinen von Grund auf bösen Menschen, den man als Zuschauer von Anfang an hasst. Die an sich auf Tempo und Action konzentrierte Geschichte nimmt sich überraschend viel Zeit, Brynner dem Zuschauer vorzustellen und seine Beweggründe zu erklären. So ist Brynner zu Beginn des Filmes ein eher nachdenklicher Soldat, der nach einem Unfall zum brutalen Zyniker mutiert und dem es bei seinen Taten weniger ums Geld als um Rache geht. Dabei ist interessant, dass das Militär, sonst stets ein Stützpfeiler der Demokratie und des Rechts in amerikanischen Mainstream-Actionfilmen, in diesem Film wenig sympathisch dargestellt wird. So sind Arlo und Tim den gesamten Film über auf sich selbst gestellt. Das macht sie sympathisch. Und wie gesagt, es lässt über viele Schwächen des Filmes hinwegsehen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Super Aktionfilm, nichts unbedingt neues,aber schön 5 von 5 Punkten Wahnsinnig genialer Aktion Film mit leicht parodischen Einlagen. "Auf der Flucht" naja, die Story ist nicht neu. Aber genial verpackt. Es ist schwer, jetzt ni'cht schon zu viel zu verraten,aber einige witzige Stellen sind echt dabei. Einfach,weil sie etwas überzogen sind. Dennoch hält man den Atem an. Ich habe schon viele solcher Filme gesehen, immer das gleiche Schema. Auch hier ist es nicht anders, aber die Story ist einfach interessant,weil man nicht so 100%ig alles vorraussehen kann und der "Comedy" nebeneffekt einfach sehr schön ist.
Weitere Kundenmeinungen |
The Jane Austen Collection [UK IMPORT] Doran Godwin, Bernard Hepton, Colin Firth, John Carson, David Bamber DVD, 17. September 2007 Verkaufsrang: 39229 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
6 x 5 = <30 Herzchen für diese herrliche Box! - Herzerwärmend schöne Literaturverfilmungen. 5 von 5 Punkten 6 klassische BBC Adaptionen nach Romanen von Jane Austen im Paket - auf 9 DVDs.
In Sachen "Period Drama" würde ich mich als beherzte geldausgebefreudige Anfängerin bezeichnen und wühle mich mutig durch das überbordende Angebot. Die englisch-sprachige aus UK importierte "Jane Austen Collection" erschien mir für den Einstieg als angemessen. Nach Wives and Daughters (1999), als dt. Ausgabe und Cranford (2007) [UK IMPORT] beides nach Elisabeth Gaskells Romanvorlagen wurde es endlich Zeit sich der KÖNIGSKLASSE dieses Genre, nämlich der JANE AUSTEN - Adaptionen zu widmen. Mit meinem Englisch steht es grundsätzlich nicht schlecht, sodass ich keine Bedenken in Hinsicht nicht vorhandener deutscher Tonspur oder gar Untertiteln hatte. Immerhin warten alle genannten Filme nur mit dem Originalton (also Englisch) und mit Englischen Untertiteln auf.
In Sachen "Hardware" gibt's nichts auszusetzen. Die 9 Discs sind auf aufklappbaren Trays befestigt und stecken zusätzlich in einer stabilen Papp-Box. Infos zu den Produktionen sind eher spärlich auf der Innenseite der DVD Box und auf der Rückseite der Papphülle, vorhanden. Das Wichtigste liste ich als Anhang hier auf. (Bei weiteren Fragenbitte die Kommentarspalte nutzen. ;-)
[Alle Filme sind hier in der originalen Ausstrahlungslänge und im Gegensatz zu einigen Ausgaben auf Deutsch ungekürzt vorhanden. Alle Filme in Englischer Sprache - Englische Untertitel einblendbar.]
PRIDE AND PREJUDICE | 2 Discs | 5h 27min (Erstausstrahlung 1995)
Adapted by Andrew Davies. Produced by Sue Birdswistle. Directed by Simon Langton. Music by Carl Davis.
Auf Disc 1 ist Folge 1 und 2 enthalten. Auf Disc die Folge 3 und ein sehenswertes 5-teiliges "Making Of" Englische Sprache - Englische UT sind einblendbar!), das ausreichend Informationen zur Entstehung dieser Adaption gibt. - Hier kommen vom Drehbuchschreiber über Produzentin, Maskenbildner und Kostümdesignerin - zu Wort. Und einige Details geben Aufschluss über die Geheimnisse des Erfolgs dieser Verfilmung. - Ein "Making Of", das seinen Namen verdient!
SENSE AND SENSIBILITY - 1 Disc - 2h 52min (Erstausstrahlung 1981)
Dramatised by Alexander Baron. Produced by Barry Letts. Directed by Rodney Bennett.
Die Disc 3 enthält alle 7 Episoden. Kein Zusatzmaterial.
MANSFIELD PARK - 2 Discs - 4h 18min (Erstausstrahlung 1983)
Dramatised by Ken Taylor. Produced by Betty Willingdale. Directed by David Giles.
Disc 4 enthält Episoden 1 bis 3. Kein Zusatzmaterial.
Disc 5 enthält Episoden 4 bis 6. Kein Zusatzmaterial.
EMMA- 2 Discs - 4h 16min (Erstausstrahlung 1972)
Dramatised by Denis Coustandouros. Produced by Martin Lisemore. Directed by John Glenister.
Disc 6 enthält Episoden 1 bis 3. Kein Zusatzmaterial.
Disc 7 enthält Episoden 4 bis 6. Kein Zusatzmaterial.
NORTHANGER ABBEY- 1h 28min (Erstausstrahlung 1987)
Dramatised by Maggy Wadey. Produced by Louis Marks. Directed by Giles Foster.
Disc8: komplette Episode mit Szenenwahl. Kein Zusatzmaterial.
PERSUASION - 1 Disc - 1h 43min (Erstausstrahlung 1995)
Screenplay by Nick Dear. Produced by Fiona Finlay. Directed by Roger Michell
Disc 9 startet gleich ohne Menü-Einblendung voll ins Geschehen und wirbt vorher noch mit Dolby Digital-Spot. Enthalten auf der Disc: Die komplette Episode mit Szenenwahl. Als Zusatzmaterial gibt's die Biografien der Hauptakteure in Textform. Sollten Sie "Persuation" zum ersten Mal ansehen, empfiehlt es sich hin und wieder einen Blick auf diese Biografien zu werfen, da hier die sehr komplexen Zusammenhänge kurz und knapp aufgezeigt werden.
Eine Bewertung der Filme im Einzelnen erspare ich Ihnen; in Kurzform gesagt ist diese Box: "EIN GEWINN FÜS HERZ!
Ein Vergleich mit der deutschsprachigen Jane Austen Collection (Stolz und Vorurteil, Emma + Langfassung, Verführung, 5 DVDs) sei noch erwähnt. Diese Box hab ich mir auch kurzerhand zugelegt um mir einerseits selbst ein (Hör)Bild der deutschen Synchro von P&P zu machen und um die Filme auch mit meiner Mutter und Schwester anschauen zu können:
- PRIDE AND PREJUDICE (Stolz & Vorurteil) ist dieselbe Verfilmung wie auf dieser UK-Box, allerdings auf der dt. Box gekürzt und nur in deutschem Ton! Ein Ärgernis, wenn man der Englischen Sprache nicht mächtig ist.
- EMMA: Auf der dt. Box die neuere Verfilmung (Kate Beckinsale) und sogar in ungekürzter Länge. Die EMMA von 1972 auf dieser UK-Box ist dennoch sehenswert, wenn auch dieses Kammerspiel ein wenig verstaubter anmutet.
VERFÜHRUNG (PERSUATION) - dieselbe Verfilmung (von Roger Michell 1995) wie auf der UK Box. Auch von der Länge identisch mit UK-Box. Und sogar der dt. Ton (in Dolby Digital) vorhanden. Nur Untertitel sind nicht verfügbar. |
Luther [UK IMPORT] Joseph Fiennes, Alfred Molina, Bruno Ganz, Jonathan Firth, Peter Ustinov DVD, 5. Februar 2007 Verkaufsrang: 46301 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Luther 5 von 5 Punkten A film, you can see ever and ever again. My favourite film is the german production from 1983. It's pity that this film of 1983 hasn't an english subtitle. Ok, the film with Joseph-Fiennes is the best english film |
|

|