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| DVDs: Peter Fricke | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Ravioli - Die komplette Serie (Folge 01-13) Peter Fricke, Karin Eickelbaum, Tilly Lauenstein, Anita Kupsch, Holger Handtke DVD, 30. April 2008 Verkaufsrang: 6391 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen. Universum Film Ravioli - TV-Serie Teil 1 (Folge 1-13), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 05.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
80er-TV wie es im Buch steht 5 von 5 Punkten Für diese eigentlich schon fast in den Archiven des ZDF in Vergessenheit geratene Serie fällt mir momentan nur ein Wort ein: schräg. Jede Folge beinhaltet eine mittlere bis große "Katastrophe", die aber auf zumeist skurile Art durch die zuhause gebliebenen Kinder der verreisten Eltern gemeistert wird.
Die Serie inkl. deren Machart sind ein ein absolutes Spiegelbild der 1980er-Jahre und für Fans dieses Jahrzehnts nahezu ein Muß. Allzu große schauspielerische Leistungen darf man insbesondere von den Kinderdarstellern allerdings nicht erwarten. Aber darüber kann man getrost hinwegsehen.
Die DVD ist im serientypischen DVD-Stil gehalten und beinhaltet keine Extras (z.B. Making-Of). Aber so etwas hielt man früher - gerade bei einer TV-Serie - auch nicht für notwendig. Macht aber nix.
Fazit: 80er at its best. Sehr empfehlenswert. |
Zwei Väter einer Tochter Elfi Eschke, Peter Fricke, Karl Merkatz DVD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 26932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Irrungen u. Wirrungen am guten, alten Wörther See !!! 4 von 5 Punkten Als großer Fan des Schauspielerin/Regisseur Duo's Elfi Eschke/Reinhard Schwabenitzky mußte ich mir natürlich auch den Film "Zwei Väter einer Tochter" unbedingt einmal anschauen, was ich getan habe.
Zuvor hatte ich allerdings das Allerneueste aus dem Hause Eschke/Schwabenitzky gesehen, nämlich die Serie "Oben ohne" (siehe auch dazu meine Rezension), u. war natürlich sehr verwöhnt, da es sich um eine der besten österreichischen Serien handelt, die ich überhaupt gesehen habe bisher.
Darum bin ich, ehrlich gesagt, von dem Film "Zwei Väter einer Tochter" auch ein bißchen enttäuscht gewesen, weil die Serie hundertmal besser war.
Was jetzt aber nicht heißen soll, daß der Film schlecht gewesen wäre, nein, er ist unterhaltsam, stellenweise auch ganz witzig, aber mir war die Handlung ein wenig zu dürftig, aus diesem Stoff hätte man mehr machen können, finde ich. Die Geschichte kurz im Telegrammstil, eine Tochter, wie immer glänzend Elfi Eschke, ist auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater, dafür kommen zwei Herren in Frage, einmal der reiche Möbelfabrikant Summer, ständig nervös gespielt von Peter Fricke, u. sein ehemaliger Compagnon u. heutiger Pförtner des Möbelunternehmens Herr Weingarten, sehr sympathisch gespielt von Karl Merkatz ("Ein echter Wiener geht nicht unter"). Möbelfabrikant Summer hat schon einen Sohn, gespielt von Comedien u. Schauspieler Marco Rima ("Die Wochenshow") u. eine Tochter, gespielt von Katharina Stemberger. Seine Ehefrau, gespielt von Ruth Maria Kubitschek, ist von ihrem Gatten schon einiges gewöhnt, dennoch soll sie zunächst einmal lieber nichts davon erfahren...
Das Schicksal nimmt seinen heiteren Lauf.
Elfi Eschke ist wie immer hervorragend, weil sie einfach eine tolle Schauspielerin ist. Ihr Part war mir nur irgendwie zu "dürftig" d.h. sie hätte ruhig öfter zu sehen u. zu hören sein können. Peter Fricke als Möbelfabrikant war mir ein bißchen zu überzeichnet u. "hibbelig" gespielt, das ist allerdings sicher Geschmackssache. Karl Merkatz u. Ruth Maria Kubitschek haben als Vollprofis ihre Parts natürlich sehr überzeugend dargeboten, u. Marco Rima war ebenfalls klasse in seiner Rolle. Katharina Stemberger's Rolle hingegen war ohnehin klein, so blieb sie ein wenig blass.
Alles in allem ein unterhaltsamer Film, von dem man aber nicht allzu viel erwarten sollte. Es handelt sich um leichte Unterhaltung nicht mehr u. nicht weniger.
Zur Entspannung, u.um einmal seine Alltagssorgen zu vergessen, eignet sich der Film aber ausgezeichnet.
Außerdem dürfte für alle Elfi Eschke, Peter Fricke, Ruth Maria Kubitschek u. Marco Rima Fan's nicht ganz uninteressant sein, daß als Bonusmaterial noch ein "Making of vor u. hinter den Kulissen" mit auf der DVD ist, wo man von allen genannten Schauspielern auch noch Interessantes erzählt bekommt vor der Kamera.
Das es sehr interessant ist bei Filmaufnahmen mal "Mäuschen" zu spielen u. dem Team bei der Entstehung eines Films zuzuschauen, brauche ich wohl kaum noch extra zu erwähnen !!!
ein großartiger Film - zum Lachen! Traumhaft 5 von 5 Punkten ... kann man Elfi Eschke nicht mögen? Wäre für mich unverständlich! Eine großartige Frau, eine wunderbare Schauspielerin! Und dann noch ein Film, so voller Humor, Situationskomik, liebenswert-schrulligen Typen, einfach zum Dahinschmelzen auf dem Sofa!
Ich kann nur raten zum KAUFEN!
Da kann sich mancher Hollywood-Schinken (z.B. "Beim ersten Mal") eine große Scheibe abschneiden an Klasse und Komik. Denn nicht alles, was von Autoren aus den untersten Schubladen gezogen wird, ist auch im Endeffekt lustig. Nun ja, vielleicht lacht man einmal (etwas gequält?) darüber, aber der Versuchung manchen Film nochmal anzusehen, erliegt man nur noch selten.
Anders bei diesem GOLD-JUWEL einer Komödie! An einem Abend zweimal angesehen, ungeheuer gelacht und sofort meinen Freunden wärmstens empfohlen!
Ich kann nur DANKE sagen für so einen wunderbaren, absolut herzerfrischenden Film!
Endlich wieder Osterreichischer Film! 5 von 5 Punkten Dieser Streifen, wie alle anderen Schwabenitzky Filme, die ich bis jetzt gesehen hab, ist eine erstklassige Entspannung von dem sonst so amerikanisch dominierten DVD Markt in Oesterreich und Deutschland. Man sieht ja, wenn man durch amazon stoebert oder ueber Sateliten Oesterreichische oder Deutsche Fernsehkanaele einschaltet ja nur Amerikanische Filme. Filme, die in und ueber unsere Heimat gedreht werden scheinen nicht besonders in Mode zu sein. Als Auslandsoesterreicher bin ich stets auf der Suche nach was aus der Heimat und muss sagen, dass dieser Film sehr zu empfehlen ist!!! Karl Merkatz hat zwar seinen Ur-Wienerischen Character etwas zur Seite gelegt, was ich schade finde, aber dennoch bietet dieser Film erstklassige Unterhaltung, Buehnenbild etc. sind super und was kann man schon ueber Elfi Eschke sagen? Wie immer, erstklassiger Humor und eine grossartige Schauspielerin! Wuerde diesen Film auf jeden Fall empfehlen, denn man kann ihn sich nach ein paar Wochen sofort nochmals anschauen und genauso lachen, - bei einem Schalerl Kaffee und etwas Strudl. Danke Herr Schwabenitzky fuer etwas gute Unterhaltung und dafuer dass Sie der heimischen Filmindustrie wieder etwas Leben einhauchen.
Leider ist diese DVD ja um einiges teurer als die Hollywoodfilme die es auf amazon zu kaufen gibt, aber Qualitaet hat anscheinend seinen Preis. Ich hoffe nur, dass noch mehr heimische Filme produziert werden und auf den Markt kommen, denn ich bin bestimmt nicht der einzige, der die Ami-Filme schoen langsam satt hat!
Falls jemand von den Distrbuter- oder Produktionsfirmen diese Rezension liest so moecht ich sagen, dass es sehr schade ist, dass es nicht mehr DVD's zum Kauf gibt, vor allem die alten Streifen bis zu den 40er oder 50er Jahren zurueck, verstauben die alle in irgendeinem Archiv? Raus damit, wir wollen sie auf DVD haben, digitaler sound oder nicht ist doch bei den alten Filmen Wurscht!
Danke!
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Frechheit siegt! Peter Fricke, Karl Meerkatz, Elfi Eschke, Marco Rima, Ruth Maria Kubitschek DVD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 46796 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Elfi Eschke startet mal wieder voll durch !!! 5 von 5 Punkten Der Film "Frechheit siegt!" mit Elfi Eschke, Peter Fricke, Karl Merkatz, Marco Rima, Ruth Maria Kubitschek, u.v.a., gefällt mir hervorragend !!!
Warum ??? Ganz einfach, er hat Witz, er hat Tempo, er ist frech u. straff erzählt u. er gefällt mir wesentlich besser als der erste Teil "Zwei Väter einer Tochter", ganz klar !!!
Diesmal spielt Elfi Eschke wieder die Tochter, Conny Herzog, die zusammen mit ihrem Freund, dem Sohn des Möbelfabrikanten Summer u. gespielt von Marco Rima, versucht sich eine eigene Existenz aufzubauen u. nebenbei noch eine Firma, die kurz vor der Pleite steht, vor der Insolvenz zu retten. Da diese Firma die Möbelfabrik des Vaters ihres Freundes ist, u. die beiden nicht gerade gut aufeinander zu sprechen sind, kommt es natürlich zu allerlei Turbulenzen, die sehr unterhaltsam sind.
Wie überhaupt der ganze Film total unterhaltsam ist, wie eingangs bereits erwähnt. Elfi Eschke alias Conny Herzog zeigt im Film wie frau mit einer gehörigen Portion Dreistigkeit durchs Leben kommt !!!
Wenn das doch immer so einfach wäre !!!
Aber da es sich bloß um einen Film handelt, ist das alles ja nur ein flotter Filmspaß !!!
Schauen Sie sich den Film an u. amüsieren Sie sich genauso gut wie ich !!! Für jeden Elfi Eschke Fan ist der Film ohnehin ein "Muß" !!! |
Das blaue Palais Teil 4 - Unsterblichkeit Silvano Tranquilli, Evelyn Opela, Peter Fricke Videokassette, 9. März 1999 Verkaufsrang: 11580 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Immer noch und immer wieder sehenswert! 5 von 5 Punkten Rainer Erler hat mit diesen fünf 90-minütigen Fernsehspielen, die Mitte der 70iger Jahre gedreht worden sind eigentlich ein Stück Fernsehgeschichte geschrieben. Schon damals hat er sehr deutlich Probleme, vor allem ethischer Natur, aufgezeigt, denen Forscher immer unterliegen. In den einzelnen Folgen geht es um den Nutzen der gut gemeinten Erfindung auf die Umwelt, um die Erkenntnis, dass es besser sein kann, nicht zu forschen, um Para-Normale Phänomene, um die Macht internationaler Konzerne und um Gentechnologie (!). Die Folge „das Genie" geht es sogar in die Richtung von „Dr. Jekyll und Mr. Hyde", wenn auch weit feinsinniger. Den Filmen merkt man an, dass vor mehr als 25 Jahren gedreht wurden. Es haftet ihnen derselbe Flair wie der der ersten Derrick-Folgen an. Die Schauspieler wurden aus der ersten Garde der damaligen Zeit rekrutiert. Die gesamte Serie kommt ohne große Effekte aus, ist aber dafür umso tiefgehender. Es ist schon erstaunlich, wie Rainer Erler vor mehr als einem Vierteljahrhundert die zum Teil erst viel später deutlich zu Tage getretenen Auswirkungen der Forschung, vorausgesehen hat.
SF mit Anspruch: Gentechnik in den 70ern 5 von 5 Punkten Die 1976 enstandene TV Serie "Das blaue Palais" befasste sich (wie ein Großteil der Rainer Erler Produktionen) mit brisanten Zukunftshemen und auch gerade den möglichen Folgen. Die Charaktere der 70er Jahre Wissenschaftler WG rekrutieren sich dabei aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die in jeder Folge der Reihe einmal im Vordergrund stehen. Schwerpunkt ist ein Evergreen in der SF: Unsterblichkeit Die Chancen und Risiken der Gentechnik werden hier beispielhaft in eine spannende Story verpackt. Wenn man sich überlegt, dass diese Folge über 25 Jahre alt ist und zu diesem Zeitpunkt in der Öffentlichkeit die Gentechnik noch weitgehend unbekannt war, so ist dies umso bemerkenswerter. Ich denke, diese Folge ist trotz ihres Alters heute aktueller denn je. Vor allem beinhaltet sie ein interessantes Gedankenexperiment zu den Folgen, die eine prinzipielle Unsterblichkeit des Menschen nach sich ziehen würde. Für mich ist diese Folge eine gelungensten der Reihe. Man kann wohl Rainer Erler aus meiner Sicht durchaus als den deutschen Michael Crichton bezeichnen, vor allem, wenn man dessen Filme aus der gleichen Zeit kennt ("The Terminal Man", "The Adromeda Strain", "Coma"). |
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