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| DVDs: Richard Farnsworth | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Anne auf Green Gables - 2 DVDs (überarbeitete Neuauflage) Megan Follows, Colleen Dewhurst, Richard Farnsworth DVD, 21. Juli 2005 Verkaufsrang: 1466 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese wunderbare Adaption von Lucy Maud Montgomerys klassischer Kindergeschichte ist ein Vergnügen für die ganze Familie. Der Film wurde für das kanadische Fernsehen produziert. Anne of Green Gables ist eine der seltenen Produktionen, die sich an die Vorlage hält und sie durch exzellente Darsteller und ein exzellentes Drehbuch sogar noch steigert. Setting ist die idyllische Prince Edward Insel des späten neunzehnten Jahrhunderts. Anne of Green Gables erzählt die Geschichte von Anne Shirley, einer erfindungsreichen und eigensinnigen Waisen. Die Geschwister Marilla und Mathew Cutbert entscheiden sich dafür, einen Waisenjungen zu adoptieren, der Mathew bei der Farmarbeit helfen soll. Sie sind sehr erstaunt als stattdessen Anne am Bahnhof ankommt. "Was für einen Nutzen bringt sie uns?", grollt die schroffe Marilla. "Wir könnten für sie von Nutzen sein," befindet Mathew, der die redselige Anne sofort in sein Herz geschlossen hat. Die Abenteuer Annes auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben sind sowohl ausgelassen als auch bewegend. Es ist eine Freude, ihr dabei zuzusehen, wie sie mit der schönen Diana Freundschaft schließt und mit ihrem Bewunderer - dem überwältigenden Gilbert Blythe. Wir erleben, wie sie ihr Haar grün färbt und Gilbert mit einem Brett auf den Kopf haut, als er sie "Karotte" nennt. Anne findet auch einen freundlichen Lehrer, der sie dabei unterstützt, aufs College zu gehen. Richard Farnsworth ist perfekt in seiner Rolle als der schüchterne und sanfte Junggeselle Mathew, der Anne anvertraut, dass er nie auf Brautschau gegangen sei, weil er sich dann hätte unterhalten müssen. Colleen Dewhurst liefert eine nuancierte und kraftvolle schauspielerische Leistung als Marilla, eine vermeintlich humorlose und kaltherzige alte Jungfer, die unter der rauhen Schale ein weiches Herz verbirgt. Megan Follows interpretiert die Rolle der Anne wunderbar eindringlich, während sie von der sommersprossigen Waisen zu einer eleganten und ausbalancierten jungen Frau reift. -Elisabeth Keating -
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
endlich 5 von 5 Punkten die erste dvd von zweien.
klasse story, herrlich viel gefühl- romantisch und total zum abschalten. so lang hab ich darauf gewartet- es hat sich gelohnt.
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Misery Kathy Bates, James Caan, Richard Farnsworth DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 2505 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Misery, das auf dem beunruhigenden Bestseller von Stephen King basiert, wurde von Regisseur Rob Reiner als einer der effektvollsten Thriller der 90er-Jahre auf die Leinwand gebracht. Mithilfe einer brillanten Adaption von Drehbuchautor William Goldman verwandelte Reiner Kings die Moralgeschichte über Ruhm und abgöttische Verehrung in ein Mainstream-Meisterwerk eskalierender Spannung und überträgt Kings eigene Erfahrung mit überdrehten Fans in eine erschreckende Geschichte von Gefangennahme und psychotischem Verhalten. Kathy Bates hat für ihre Darstellung der Annie Wilkes, einer fanatischen Anhängerin von Liebesromanen des Autors Paul Sheldon (James Caan), dessen Bücher Annie eine dringend notwendige Flucht aus ihrem erbärmlichen Leben und ihrer geheimen, gewalterfüllten Vergangenheit bieten, verdientermaßen einen Oscar bekommen. Nachdem Annie nach einem Autounfall den verletzten Sheldon rettet, nutzt sie die Gelegenheit, ihren Lieblingsschriftsteller wieder gesund zu pflegen. Ihre liebevolle Pflege verwandelt sich aber bald in Terror, als sie verlangt, dass Sheldon seinen jüngsten Roman nach ihren eigenen Wunschfantasien schreibt. Von diesem Moment an spitzt sich Misery allmählich zu - der Film ist zugleich Krimi, Thriller und auf brillante Weise auch schwarze Komödie, mit einem hilflosen Schriftsteller, der im Kampf um Leben und Tod seinem ärgsten Fan ausgeliefert ist. Während es Bates vorzüglich gelingt, ihre Rolle dem Wandel von fürsorglicher Güte über mitfühlende Einsamkeit bis zu entsetzlicher Bösartigkeit anzupassen, ist Caan als gefeierter Schriftsteller, der im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben schreiben muss, nicht minder meisterhaft. Im Grunde ist dies ein "Zwei-Rollen-Film", aber auch Richard Farnsworth und Lauren Bacall sind in ihren Nebenrollen als Ermittler, die das mysteriöse Verschwinden des Schriftstellers untersuchen, ausgezeichnet. Misery war ein derartiger Erfolg, dass Teile von Bates Dialog Eingang in den Populärwortschatz gefunden haben. Dieser atemlose Nervenkitzel hat nichts von seiner zeitlosen Spannung verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Packendes Katz-und-Maus-Spiel! 5 von 5 Punkten "Misery" ist ein Stephen King-Thriller par excellence und zählt definitiv zu den hochklassigen King-Verfilmungen. Selbst der Roman war schon extrem spannend und fesselnd. Die Verfilmung der Vorlage setzt dem ganzen noch die Krone auf. Kathy Bates und James Caan verkörpern die Romanfiguren perfekt. Was vor allem der grandiosen Kathy Bates einen Oskar einbrachte.
Die Story entwickelt schnell ein fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Protagonisten. Auf der einen Seite der hilflos, weil durch einen Autounfall schwer verletzte Autor Paul Scheldon (James Caan) und auf der anderen Seite die fürsorgliche, gleichzeitig ziemlich wahnsinnige "Lebensretterin" Annie Wilkes (Kathy Bates). Die sich als größter Fan von Scheldons Werken mausert und absolut besessen von seiner Romanfigur "Misery" ist. Der hilflose und ans Bett gefesselte Scheldon wird somit gezwungen für seine "Lebensretterin" einen Roman zu schreiben, der ganz nach IHREN Wünschen sein soll. Jede Missachtung ihrer Ideen bezüglich des Romans sorgt gleichzeitig zu schweren Bestrafungen...
Fesselnd, beklemmend und am Rande des psychologischen Abgrundes liefern sich die beiden Darsteller eine tolle und vor allem überzeugende Darbietung mit ungemein viel Nervenkitzel. Ein zeitlos spannender Thriller - 5 Sterne.
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The Straight Story - Eine wahre Geschichte Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz DVD, 18. Dezember 2000 Verkaufsrang: 3544 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen. Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Oscarnominierung 2000 für "The Straight Story" völlig zu Recht! 5 von 5 Punkten Der schräge Regisseur David Lynch wieder mal einen Film gemacht, der so recht in keine Schublade passt. Doch eins ist sicher: In den äußerst geschickt inszenierten 107 Minuten Film lehrt er den Zuschauer mehr tiefe Wahrheiten über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen samt den einzigartigen Momenten, als es irgendeine Hollywood-Produktion der letzten 10 Jahre sonst vermocht hätte. Hauptdarsteller Richard Farnsworth, der den Alvin Straight auf dem Rasenmäher auf dem Weg quer durch die USA zu seinem Bruder spielt, wurde absolut zu Recht als bester Hauptdarsteller 2000 für den Oscar nominiert.
Dieser Film fasziniert und bewegt zugleich. Wer diesen Film nicht kennt hat wirklich etwas verpasst.
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Misery (Gold Edition) Kathy Bates, James Caan, Richard Farnsworth DVD, 22. April 2004 Verkaufsrang: 18128 Misery, das auf dem beunruhigenden Bestseller von Stephen King basiert, wurde von Regisseur Rob Reiner als einer der effektvollsten Thriller der 90er-Jahre auf die Leinwand gebracht. Mithilfe einer brillanten Adaption von Drehbuchautor William Goldman verwandelte Reiner Kings die Moralgeschichte über Ruhm und abgöttische Verehrung in ein Mainstream-Meisterwerk eskalierender Spannung und überträgt Kings eigene Erfahrung mit überdrehten Fans in eine erschreckende Geschichte von Gefangennahme und psychotischem Verhalten. Kathy Bates hat für ihre Darstellung der Annie Wilkes, einer fanatischen Anhängerin von Liebesromanen des Autors Paul Sheldon (James Caan), dessen Bücher Annie eine dringend notwendige Flucht aus ihrem erbärmlichen Leben und ihrer geheimen, gewalterfüllten Vergangenheit bieten, verdientermaßen einen Oscar bekommen. Nachdem Annie nach einem Autounfall den verletzten Sheldon rettet, nutzt sie die Gelegenheit, ihren Lieblingsschriftsteller wieder gesund zu pflegen. Ihre liebevolle Pflege verwandelt sich aber bald in Terror, als sie verlangt, dass Sheldon seinen jüngsten Roman nach ihren eigenen Wunschfantasien schreibt. Von diesem Moment an spitzt sich Misery allmählich zu - der Film ist zugleich Krimi, Thriller und auf brillante Weise auch schwarze Komödie, mit einem hilflosen Schriftsteller, der im Kampf um Leben und Tod seinem ärgsten Fan ausgeliefert ist. Während es Bates vorzüglich gelingt, ihre Rolle dem Wandel von fürsorglicher Güte über mitfühlende Einsamkeit bis zu entsetzlicher Bösartigkeit anzupassen, ist Caan als gefeierter Schriftsteller, der im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben schreiben muss, nicht minder meisterhaft. Im Grunde ist dies ein "Zwei-Rollen-Film", aber auch Richard Farnsworth und Lauren Bacall sind in ihren Nebenrollen als Ermittler, die das mysteriöse Verschwinden des Schriftstellers untersuchen, ausgezeichnet. Misery war ein derartiger Erfolg, dass Teile von Bates Dialog Eingang in den Populärwortschatz gefunden haben. Dieser atemlose Nervenkitzel hat nichts von seiner zeitlosen Spannung verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Psychothriller der Spitzenklasse, tolle DVD 5 von 5 Punkten Misery
Misery ist die rundum stimmende Verfilmung eines Romans von Stephen King. Das Figurenensemble ist sehr klein, aber hochkarätig. James Caan, Kathy Bates, Lauren Bacall, Richard Farnsworth spielen unter der Regie von Rob Reiner. Die Haupthandlung ist ein regelrechtes Kammerstück nur getragen von perfekten Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller. Der rettende Engel entpuppt sich als Psychopath.
Der ans Bett gefesselte Schriftsteller ist seinem größten Fan auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Ein Film der immer wieder Gänsehaut erzeugt.
Die DVD hat zahlreiche Extras zu den Dreharbeiten aus der Sicht der Schauspieler und des Regisseurs, der Schnitttechnik und der stimmigen Filmmusik.
Klasse Psychothriller, die Gold Edition ist sehr zu empfehlen
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Ruckus (Ungeschnittene Fassung) Linda Blair, Dirk Benedict, Richard Farnsworth DVD, 28. Februar 2006 Verkaufsrang: 17335 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gar nicht übel 4 von 5 Punkten Bei Ruckus handelt es sich um einen Film den ich über ewige Jahre aus den Augen verloren hatte. Umso erfreuter war ich, als ich per zufall auf die DVD gestossen bin.Zum Erscheinungstermin war es einer meiner Lieblingsfilme und ich finde ihn auch heutet noch sehenswert. Tatsächlich weist Ruckus viele paralellen zu Rambo auf, doch ist Ruckus viel gemäßigter und bietet mehr Humor und Witz. Natürlich kann er mit der heutigen Technik die im Film betrieben wird nicht mithalten, aber das braucht er auch nicht. Er hat auch so seinen reiz. Die DVD selbst hat einen menge zu bieten.Neben dem Trailer, einiger filmografien, verschiedenen Schnittfehlern usw. befinden sich zwei Filme auf der DVD. Einmal die Originalfassung sowie die um 15 min. längere restaurierte Langfassung mit zusätzlichen ausschnitten. Die Qualität der Originalfassung ist durchweg gut, bei der restaurierten Fassung gibt es doch Schwankungen in der Helligkeit, was allerdings nicht zu sehr stört. Bei beiden Fassungen allerdings sind Szenen nicht in Deutsch, sondern in Englisch. Sind in der deutschen Fassung früher wohl nicht synchronisiert worden. Deshald auch einen Stern abzug. Allerdings alles in allem ein Film den es sich lohnt anzusehen, auch wenn Schauspieler wie Dirk Benedict, Linda Blair oder Richard Farnsworth nicht sonderlich gefordert werden.
Bester Trash! 5 von 5 Punkten Ein traumatisierter Vietnam-Veteran, der nur seine Ruhe haben will, wird von Stadtbewohnern gegängelt. Als er gerade die Stadt verlassen will, kommt es auf einer Brücke zur ersten Auseinandersetzung. Nein, ich Rede nicht von Rambo 1, sondern von Ruckus. Allerdings sind die Ähnlichkeiten zwischen den beiden Geschichten derart frappierend, dass sie jedem Kinofan sofort ins Auge stechen werden.
Das Überraschende ist, dass Ruckus das Original und Rambo die Kopie ist. Dies allein müßte für jeden Actionfan schon Kaufgrund genug sein.
Doch Ruckus hat durchaus eigene Qualitäten. Es handelt sich um einen der besten trashigen B-Filme, die ich kenne. Die Stunts sind sehr solide, die Effekte billig aber nett. Auch der Humor, wenngleich wohl meist unfreiwillig, kommt nicht zu kurz. Wenn z.B. einem der Redneckfürze bei einer Verfolgungsjagd das Dach seines Wagens abrasiert wird, er dies erst nach einigen Augenblicken bemerkt und dann ausruft: "Hey, wo ist denn mein Dach?", könnte ich mich vor lachen kringeln.
Auch die Besetzungsliste ist durchaus eindrucksvoll. Linda Blair (Oscar-Nominierung für Der Exorzist), Richard Farnsworth (Oscar für The Straight-Story), Hollywood-Veteran Ben Johnson und natürlich Dirk 'Faceman' Benedict (Das A-Team, Kampfstern Galactica, Goldene Zeiten) sorgen für Wiedererkennungswert.
Letzerer muß sich hier allerdings weit unter Wert schlagen, da er für die Rolle des schweigsamen Einzelkämpfers nicht prädestiniert ist.
Erwähnenswert ist noch die gute Filmmusik. Die beiden Songs "What can you do to him now" und "One Day in time" von Janine Fricke sind für einen B-Film ungewöhnlich gut - so weit man Country wenigstens etwas abgewinnen kann.
Schwach sind das etwas plötzliche Ende und die merkwürdige Szene mit Linda und Dirk auf den Motorcrossbikes (Was soll das ????). Dennoch ist Ruckus charmant und den meisten Segal/Van Damme/Dudikoff-Produktionen haushoch überlegen.
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Ich, Tom Horn Steve McQueen, Linda Evans, Richard Farnsworth DVD, 22. Juli 2005 Verkaufsrang: 24624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Ich, Tom Horne, VÃ-Datum: 22.07.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Steve McQueen...in einer seiner letzten (und besten) Rollen ! 5 von 5 Punkten
Jedenfalls,was die Filme mit ihm betrifft, die mir ganz persönlich am
besten gefallen ("die glorreichen Sieben", "Cincinnati Kid", "Papillon"
und dieser hier...beim oft ebenso gepriesenen "Getaway" war mir dann
doch das 1994er Remake mit Alec Baldwin und Kim Basinger lieber...),
eben auch gerade, weil...
...hier auch nur lediglich die letzten Lebensjahre der realen,historischen
Figur Tom Horn dargestellt werden, und wer würde sich für "so etwas" nicht
(klingt zwar zynisch, ist aber oftmals wirklich der Fall) "realistischer"
eignen, als ein Schauspieler, der selber bereits vom Tod gezeichnet ist.
(,- Auch bei John Wayne und seinen gezeigten Leistungen in "the Shootist-
der letzte Scharfschütze" war das nur überaus beeindruckend gewesen ,-)
Zur Handlung:
Es ist ca. das Jahr 1900, der ehemals nicht nur als Scout in den Apachen-
kriegen bekannt gewordene Tom Horn wird als "Weidedetektiv" / "Regulator"
(also jemand, der vorzugsweise gleich mit der Leiche eines Verbrechers
zurück kommt anstatt jemanden gefangen zu nehmen...auch zu Abschreckung)
von einer Vereinigung von Viehzüchtern angeheuert.
Zunächst sind diese auch mit seiner Auffassung von "Recht und Gesetz" sehr
zufrieden, nur als sein offenes,meißtens brutales und häufig hinterhältig
erscheinendes Vorgehen immer weiter eskaliert, beschließen sie, sich dem
"Mohr" (der seine Schuldigkeit getan hat...) zu entledigen.
Mehr möchte ich bis hier auch nicht weiter verraten, gerade für all jene,
die den Film noch nie gesehen haben, vieleicht nur noch soviel dazu.
Wie schon in anderen,sehr gut recherchierten Rezensionen angegeben wurde,
zeigt der Film lediglich eine (!!!) von möglichen Adaptionen der realen
Begebenheiten,es wurden einige Namen verändert und ebenfalls ist speziell
der ganze Schluß, so wie er hier dargestellt wird,nicht exakt und korrekt
nachgewießen (siehe dazu gern auch entsprechende Kritiken in "Braveheart",
Roger Corman's "Manfred von Richthofen - der rote Baron" usw. usf.), bei
filmisch umgesetzten Biografien schleicht sich nun einmal gerne aus rein
dramaturgischen, propagandistischen oder sonstigen Gründen etwas "freie"
Inszenierung ein...es sollte also besser zusätzlich informiert werden.
Sonst aber immer noch recht gut umgesetztes Epos und ein schöner Abgesang
an diese Ähra,wo meißtens zuerst geschossen und dann erst gefragt wurde...
und Linda Evans ("der Denver Clan") sieht man auch nicht häufig in einer
Nebenrolle, sowie Umkehrungen sonst üblicher Hollywood - "Klischee's" (die
"Guten" sind -moralisch- verwerflich, ein "Held" wird dann zum Verbrecher
gemacht, wenn es zuviel wäre, ihn zum Mährtyrer zu stilisieren usw. usf.),
sind wie hier zu sehen auch nicht oft in einem Western vorkommend gewesen,
zumal dabei Steve McQueen selbst in seinen gezeigten Darstellungen dieser
zwiespältigen Figur dabei zuletzt noch sehr an seinem eigenen, bisherigen
Schauspieler - Image arg herumkratzt.
- KAUFTIP / AUSLEIHTIP (nicht nur etwas für reine Western - Fans) !
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Anne Of Green Gables - Box Set [UK IMPORT] Colleen Dewhurst, Jackie Burroughs, Marilyn Lightstone, Patricia Hamilton, Richard Farnsworth DVD, 1. September 2005 Verkaufsrang: 40807
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Anne mal 3 5 von 5 Punkten Dies ist eine Box in der alle drei Teile vereint zu sehen sind. Spannung garantiert. Alles beginnt als Anne das kleine Weisenkind bei ihrer Pflegefamilie den Cuthberts aufgenommen wird. Das lustige Kind schlägt sich dann durchs Leben. Liebe und Leind sind garantiert. Einziges Minus ist, dass der Film sich viel zu sehr vom Buch unterscheidet. Ist beim ersten Teil noch sehr viel gleich, sieht man im zweiten Teil nur noch noch sehr wenig vom Buch, der dritte Teil hat dann schon fast gar nichts mehr mit dem Buch zu tun man könnte denken, dass es sich um eine andere Geschichte handelt. Die Filme selbst sind sehenswert, leider nur auf Englisch |
Anne Of Green Gables - The Complete Story [UK IMPORT] Megan Follows, Richard Farnsworth, Colleen Dewhurst, Patricia Hamilton, Schuyler Grant Videokassette, 19. Juli 1999 Verkaufsrang: 2734 Diese wunderbare Adaption von Lucy Maud Montgomerys klassischer Kindergeschichte ist ein Vergnügen für die ganze Familie. Der Film wurde für das kanadische Fernsehen produziert. Anne of Green Gables ist eine der seltenen Produktionen, die sich an die Vorlage hält und sie durch exzellente Darsteller und ein exzellentes Drehbuch sogar noch steigert. Setting ist die idyllische Prince Edward Insel des späten neunzehnten Jahrhunderts. Anne of Green Gables erzählt die Geschichte von Anne Shirley, einer erfindungsreichen und eigensinnigen Waisen. Die Geschwister Marilla und Mathew Cutbert entscheiden sich dafür, einen Waisenjungen zu adoptieren, der Mathew bei der Farmarbeit helfen soll. Sie sind sehr erstaunt als stattdessen Anne am Bahnhof ankommt. "Was für einen Nutzen bringt sie uns?", grollt die schroffe Marilla. "Wir könnten für sie von Nutzen sein," befindet Mathew, der die redselige Anne sofort in sein Herz geschlossen hat. Die Abenteuer Annes auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben sind sowohl ausgelassen als auch bewegend. Es ist eine Freude, ihr dabei zuzusehen, wie sie mit der schönen Diana Freundschaft schließt und mit ihrem Bewunderer - dem überwältigenden Gilbert Blythe. Wir erleben, wie sie ihr Haar grün färbt und Gilbert mit einem Brett auf den Kopf haut, als er sie "Karotte" nennt. Anne findet auch einen freundlichen Lehrer, der sie dabei unterstützt, aufs College zu gehen. Richard Farnsworth ist perfekt in seiner Rolle als der schüchterne und sanfte Junggeselle Mathew, der Anne anvertraut, dass er nie auf Brautschau gegangen sei, weil er sich dann hätte unterhalten müssen. Colleen Dewhurst liefert eine nuancierte und kraftvolle schauspielerische Leistung als Marilla, eine vermeintlich humorlose und kaltherzige alte Jungfer, die unter der rauhen Schale ein weiches Herz verbirgt. Megan Follows interpretiert die Rolle der Anne wunderbar eindringlich, während sie von der sommersprossigen Waisen zu einer eleganten und ausbalancierten jungen Frau reift. -Elisabeth Keating
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Absolut empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Die Serie "Anne auf Green Gables" ist ein Muss für jeden romantischen Nostalgiker.
Ich habe mir zu Weihnachten einen Wunsch erfüllt und den ersten und zweiten Teil der Trilogie angesehen, um nicht zu sagen "mit Begeisterung verschlungen". Ich kann sagen: Die filmische Umsetzung der Geschichte ist noch schöner und rührender als in meinen tollsten Kindheitserinnerungen! Ich habe wirklich jede Minute der hinreissenden und anrührenden Serie genossen und konnte dabei wunderbar vom Alltag abschalten und für ein paar Stunden in eine andere Welt abzutauchen.
Ganz sicher habe ich die Serie nicht zum letzten Mal angesehen. 5 absolut verdiente Sterne !!!
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Misery Kathy Bates, James Caan, Richard Farnsworth DVD, 6. September 2001 Verkaufsrang: 21159 Misery, das auf dem beunruhigenden Bestseller von Stephen King basiert, wurde von Regisseur Rob Reiner als einer der effektvollsten Thriller der 90er-Jahre auf die Leinwand gebracht. Mithilfe einer brillanten Adaption von Drehbuchautor William Goldman verwandelte Reiner Kings die Moralgeschichte über Ruhm und abgöttische Verehrung in ein Mainstream-Meisterwerk eskalierender Spannung und überträgt Kings eigene Erfahrung mit überdrehten Fans in eine erschreckende Geschichte von Gefangennahme und psychotischem Verhalten. Kathy Bates hat für ihre Darstellung der Annie Wilkes, einer fanatischen Anhängerin von Liebesromanen des Autors Paul Sheldon (James Caan), dessen Bücher Annie eine dringend notwendige Flucht aus ihrem erbärmlichen Leben und ihrer geheimen, gewalterfüllten Vergangenheit bieten, verdientermaßen einen Oscar bekommen. Nachdem Annie nach einem Autounfall den verletzten Sheldon rettet, nutzt sie die Gelegenheit, ihren Lieblingsschriftsteller wieder gesund zu pflegen. Ihre liebevolle Pflege verwandelt sich aber bald in Terror, als sie verlangt, dass Sheldon seinen jüngsten Roman nach ihren eigenen Wunschfantasien schreibt. Von diesem Moment an spitzt sich Misery allmählich zu - der Film ist zugleich Krimi, Thriller und auf brillante Weise auch schwarze Komödie, mit einem hilflosen Schriftsteller, der im Kampf um Leben und Tod seinem ärgsten Fan ausgeliefert ist. Während es Bates vorzüglich gelingt, ihre Rolle dem Wandel von fürsorglicher Güte über mitfühlende Einsamkeit bis zu entsetzlicher Bösartigkeit anzupassen, ist Caan als gefeierter Schriftsteller, der im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben schreiben muss, nicht minder meisterhaft. Im Grunde ist dies ein "Zwei-Rollen-Film", aber auch Richard Farnsworth und Lauren Bacall sind in ihren Nebenrollen als Ermittler, die das mysteriöse Verschwinden des Schriftstellers untersuchen, ausgezeichnet. Misery war ein derartiger Erfolg, dass Teile von Bates Dialog Eingang in den Populärwortschatz gefunden haben. Dieser atemlose Nervenkitzel hat nichts von seiner zeitlosen Spannung verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Packendes Katz-und-Maus-Spiel! 5 von 5 Punkten "Misery" ist ein Stephen King-Thriller par excellence und zählt definitiv zu den hochklassigen King-Verfilmungen. Selbst der Roman war schon extrem spannend und fesselnd. Die Verfilmung der Vorlage setzt dem ganzen noch die Krone auf. Kathy Bates und James Caan verkörpern die Romanfiguren perfekt. Was vor allem der grandiosen Kathy Bates einen Oskar einbrachte.
Die Story entwickelt schnell ein fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Protagonisten. Auf der einen Seite der hilflos, weil durch einen Autounfall schwer verletzte Autor Paul Scheldon (James Caan) und auf der anderen Seite die fürsorgliche, gleichzeitig ziemlich wahnsinnige "Lebensretterin" Annie Wilkes (Kathy Bates). Die sich als größter Fan von Scheldons Werken mausert und absolut besessen von seiner Romanfigur "Misery" ist. Der hilflose und ans Bett gefesselte Scheldon wird somit gezwungen für seine "Lebensretterin" einen Roman zu schreiben, der ganz nach IHREN Wünschen sein soll. Jede Missachtung ihrer Ideen bezüglich des Romans sorgt gleichzeitig zu schweren Bestrafungen...
Fesselnd, beklemmend und am Rande des psychologischen Abgrundes liefern sich die beiden Darsteller eine tolle und vor allem überzeugende Darbietung mit ungemein viel Nervenkitzel. Ein zeitlos spannender Thriller - 5 Sterne.
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Anne Of Green Gables 1 [UK IMPORT] Megan Follows, Richard Farnsworth, Colleen Dewhurst, Patricia Hamilton, Schuyler Grant DVD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 42706 Diese wunderbare Adaption von Lucy Maud Montgomerys klassischer Kindergeschichte ist ein Vergnügen für die ganze Familie. Der Film wurde für das kanadische Fernsehen produziert. Anne of Green Gables ist eine der seltenen Produktionen, die sich an die Vorlage hält und sie durch exzellente Darsteller und ein exzellentes Drehbuch sogar noch steigert. Setting ist die idyllische Prince Edward Insel des späten neunzehnten Jahrhunderts. Anne of Green Gables erzählt die Geschichte von Anne Shirley, einer erfindungsreichen und eigensinnigen Waisen. Die Geschwister Marilla und Mathew Cutbert entscheiden sich dafür, einen Waisenjungen zu adoptieren, der Mathew bei der Farmarbeit helfen soll. Sie sind sehr erstaunt als stattdessen Anne am Bahnhof ankommt. "Was für einen Nutzen bringt sie uns?", grollt die schroffe Marilla. "Wir könnten für sie von Nutzen sein," befindet Mathew, der die redselige Anne sofort in sein Herz geschlossen hat. Die Abenteuer Annes auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben sind sowohl ausgelassen als auch bewegend. Es ist eine Freude, ihr dabei zuzusehen, wie sie mit der schönen Diana Freundschaft schließt und mit ihrem Bewunderer - dem überwältigenden Gilbert Blythe. Wir erleben, wie sie ihr Haar grün färbt und Gilbert mit einem Brett auf den Kopf haut, als er sie "Karotte" nennt. Anne findet auch einen freundlichen Lehrer, der sie dabei unterstützt, aufs College zu gehen. Richard Farnsworth ist perfekt in seiner Rolle als der schüchterne und sanfte Junggeselle Mathew, der Anne anvertraut, dass er nie auf Brautschau gegangen sei, weil er sich dann hätte unterhalten müssen. Colleen Dewhurst liefert eine nuancierte und kraftvolle schauspielerische Leistung als Marilla, eine vermeintlich humorlose und kaltherzige alte Jungfer, die unter der rauhen Schale ein weiches Herz verbirgt. Megan Follows interpretiert die Rolle der Anne wunderbar eindringlich, während sie von der sommersprossigen Waisen zu einer eleganten und ausbalancierten jungen Frau reift. -Elisabeth Keating
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Absolut empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Die Serie "Anne auf Green Gables" ist ein Muss für jeden romantischen Nostalgiker.
Ich habe mir zu Weihnachten einen Wunsch erfüllt und den ersten und zweiten Teil der Trilogie angesehen, um nicht zu sagen "mit Begeisterung verschlungen". Ich kann sagen: Die filmische Umsetzung der Geschichte ist noch schöner und rührender als in meinen tollsten Kindheitserinnerungen! Ich habe wirklich jede Minute der hinreissenden und anrührenden Serie genossen und konnte dabei wunderbar vom Alltag abschalten und für ein paar Stunden in eine andere Welt abzutauchen.
Ganz sicher habe ich die Serie nicht zum letzten Mal angesehen. 5 absolut verdiente Sterne !!!
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Misery Kathy Bates, James Caan, Richard Farnsworth Videokassette, 1. November 1992 Verkaufsrang: 5971 Misery, das auf dem beunruhigenden Bestseller von Stephen King basiert, wurde von Regisseur Rob Reiner als einer der effektvollsten Thriller der 90er-Jahre auf die Leinwand gebracht. Mithilfe einer brillanten Adaption von Drehbuchautor William Goldman verwandelte Reiner Kings die Moralgeschichte über Ruhm und abgöttische Verehrung in ein Mainstream-Meisterwerk eskalierender Spannung und überträgt Kings eigene Erfahrung mit überdrehten Fans in eine erschreckende Geschichte von Gefangennahme und psychotischem Verhalten. Kathy Bates hat für ihre Darstellung der Annie Wilkes, einer fanatischen Anhängerin von Liebesromanen des Autors Paul Sheldon (James Caan), dessen Bücher Annie eine dringend notwendige Flucht aus ihrem erbärmlichen Leben und ihrer geheimen, gewalterfüllten Vergangenheit bieten, verdientermaßen einen Oscar bekommen. Nachdem Annie nach einem Autounfall den verletzten Sheldon rettet, nutzt sie die Gelegenheit, ihren Lieblingsschriftsteller wieder gesund zu pflegen. Ihre liebevolle Pflege verwandelt sich aber bald in Terror, als sie verlangt, dass Sheldon seinen jüngsten Roman nach ihren eigenen Wunschfantasien schreibt. Von diesem Moment an spitzt sich Misery allmählich zu - der Film ist zugleich Krimi, Thriller und auf brillante Weise auch schwarze Komödie, mit einem hilflosen Schriftsteller, der im Kampf um Leben und Tod seinem ärgsten Fan ausgeliefert ist. Während es Bates vorzüglich gelingt, ihre Rolle dem Wandel von fürsorglicher Güte über mitfühlende Einsamkeit bis zu entsetzlicher Bösartigkeit anzupassen, ist Caan als gefeierter Schriftsteller, der im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben schreiben muss, nicht minder meisterhaft. Im Grunde ist dies ein "Zwei-Rollen-Film", aber auch Richard Farnsworth und Lauren Bacall sind in ihren Nebenrollen als Ermittler, die das mysteriöse Verschwinden des Schriftstellers untersuchen, ausgezeichnet. Misery war ein derartiger Erfolg, dass Teile von Bates Dialog Eingang in den Populärwortschatz gefunden haben. Dieser atemlose Nervenkitzel hat nichts von seiner zeitlosen Spannung verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Packendes Katz-und-Maus-Spiel! 5 von 5 Punkten "Misery" ist ein Stephen King-Thriller par excellence und zählt definitiv zu den hochklassigen King-Verfilmungen. Selbst der Roman war schon extrem spannend und fesselnd. Die Verfilmung der Vorlage setzt dem ganzen noch die Krone auf. Kathy Bates und James Caan verkörpern die Romanfiguren perfekt. Was vor allem der grandiosen Kathy Bates einen Oskar einbrachte.
Die Story entwickelt schnell ein fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Protagonisten. Auf der einen Seite der hilflos, weil durch einen Autounfall schwer verletzte Autor Paul Scheldon (James Caan) und auf der anderen Seite die fürsorgliche, gleichzeitig ziemlich wahnsinnige "Lebensretterin" Annie Wilkes (Kathy Bates). Die sich als größter Fan von Scheldons Werken mausert und absolut besessen von seiner Romanfigur "Misery" ist. Der hilflose und ans Bett gefesselte Scheldon wird somit gezwungen für seine "Lebensretterin" einen Roman zu schreiben, der ganz nach IHREN Wünschen sein soll. Jede Missachtung ihrer Ideen bezüglich des Romans sorgt gleichzeitig zu schweren Bestrafungen...
Fesselnd, beklemmend und am Rande des psychologischen Abgrundes liefern sich die beiden Darsteller eine tolle und vor allem überzeugende Darbietung mit ungemein viel Nervenkitzel. Ein zeitlos spannender Thriller - 5 Sterne.
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The Straight Story - Eine wahre Geschichte Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz Videokassette, 4. Dezember 2000 Verkaufsrang: 3950 Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen. Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Oscarnominierung 2000 für "The Straight Story" völlig zu Recht! 5 von 5 Punkten Der schräge Regisseur David Lynch wieder mal einen Film gemacht, der so recht in keine Schublade passt. Doch eins ist sicher: In den äußerst geschickt inszenierten 107 Minuten Film lehrt er den Zuschauer mehr tiefe Wahrheiten über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen samt den einzigartigen Momenten, als es irgendeine Hollywood-Produktion der letzten 10 Jahre sonst vermocht hätte. Hauptdarsteller Richard Farnsworth, der den Alvin Straight auf dem Rasenmäher auf dem Weg quer durch die USA zu seinem Bruder spielt, wurde absolut zu Recht als bester Hauptdarsteller 2000 für den Oscar nominiert.
Dieser Film fasziniert und bewegt zugleich. Wer diesen Film nicht kennt hat wirklich etwas verpasst.
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Misery (Special Edition) Kathy Bates, James Caan, Richard Farnsworth DVD, 13. März 2003 Verkaufsrang: 67136 Misery, das auf dem beunruhigenden Bestseller von Stephen King basiert, wurde von Regisseur Rob Reiner als einer der effektvollsten Thriller der 90er-Jahre auf die Leinwand gebracht. Mithilfe einer brillanten Adaption von Drehbuchautor William Goldman verwandelte Reiner Kings die Moralgeschichte über Ruhm und abgöttische Verehrung in ein Mainstream-Meisterwerk eskalierender Spannung und überträgt Kings eigene Erfahrung mit überdrehten Fans in eine erschreckende Geschichte von Gefangennahme und psychotischem Verhalten. Kathy Bates hat für ihre Darstellung der Annie Wilkes, einer fanatischen Anhängerin von Liebesromanen des Autors Paul Sheldon (James Caan), dessen Bücher Annie eine dringend notwendige Flucht aus ihrem erbärmlichen Leben und ihrer geheimen, gewalterfüllten Vergangenheit bieten, verdientermaßen einen Oscar bekommen. Nachdem Annie nach einem Autounfall den verletzten Sheldon rettet, nutzt sie die Gelegenheit, ihren Lieblingsschriftsteller wieder gesund zu pflegen. Ihre liebevolle Pflege verwandelt sich aber bald in Terror, als sie verlangt, dass Sheldon seinen jüngsten Roman nach ihren eigenen Wunschfantasien schreibt. Von diesem Moment an spitzt sich Misery allmählich zu - der Film ist zugleich Krimi, Thriller und auf brillante Weise auch schwarze Komödie, mit einem hilflosen Schriftsteller, der im Kampf um Leben und Tod seinem ärgsten Fan ausgeliefert ist. Während es Bates vorzüglich gelingt, ihre Rolle dem Wandel von fürsorglicher Güte über mitfühlende Einsamkeit bis zu entsetzlicher Bösartigkeit anzupassen, ist Caan als gefeierter Schriftsteller, der im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben schreiben muss, nicht minder meisterhaft. Im Grunde ist dies ein "Zwei-Rollen-Film", aber auch Richard Farnsworth und Lauren Bacall sind in ihren Nebenrollen als Ermittler, die das mysteriöse Verschwinden des Schriftstellers untersuchen, ausgezeichnet. Misery war ein derartiger Erfolg, dass Teile von Bates Dialog Eingang in den Populärwortschatz gefunden haben. Dieser atemlose Nervenkitzel hat nichts von seiner zeitlosen Spannung verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Packendes Katz-und-Maus-Spiel! 5 von 5 Punkten "Misery" ist ein Stephen King-Thriller par excellence und zählt definitiv zu den hochklassigen King-Verfilmungen. Selbst der Roman war schon extrem spannend und fesselnd. Die Verfilmung der Vorlage setzt dem ganzen noch die Krone auf. Kathy Bates und James Caan verkörpern die Romanfiguren perfekt. Was vor allem der grandiosen Kathy Bates einen Oskar einbrachte.
Die Story entwickelt schnell ein fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Protagonisten. Auf der einen Seite der hilflos, weil durch einen Autounfall schwer verletzte Autor Paul Scheldon (James Caan) und auf der anderen Seite die fürsorgliche, gleichzeitig ziemlich wahnsinnige "Lebensretterin" Annie Wilkes (Kathy Bates). Die sich als größter Fan von Scheldons Werken mausert und absolut besessen von seiner Romanfigur "Misery" ist. Der hilflose und ans Bett gefesselte Scheldon wird somit gezwungen für seine "Lebensretterin" einen Roman zu schreiben, der ganz nach IHREN Wünschen sein soll. Jede Missachtung ihrer Ideen bezüglich des Romans sorgt gleichzeitig zu schweren Bestrafungen...
Fesselnd, beklemmend und am Rande des psychologischen Abgrundes liefern sich die beiden Darsteller eine tolle und vor allem überzeugende Darbietung mit ungemein viel Nervenkitzel. Ein zeitlos spannender Thriller - 5 Sterne.
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Highway To Hell [UK IMPORT] Patrick Bergin, Chad Lowe, Kristy Swanson, Richard Farnsworth, Adam Storke Videokassette, 26. August 1996 Verkaufsrang: 10353 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dieser Film ist der Wahnsinn! 5 von 5 Punkten Düsterer & toller Film. Der Film ist eine Mischung aus Horror und Science Fiction... Sehenswert! Mehr kann man nicht sagen, ausser das der Höllenbulle & der Teufel voll gut nachgemacht sind! In dem Film gibt es nicht sehr viel Blut aber Spannung & Action Pur aber auch Spass. Action (****); Spannung (***); Spass (***); Film (*****) |
The Straight Story [UK IMPORT] Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Harry Dean Stanton Videokassette, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 16372 Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen. Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Oscarnominierung 2000 für "The Straight Story" völlig zu Recht! 5 von 5 Punkten Der schräge Regisseur David Lynch wieder mal einen Film gemacht, der so recht in keine Schublade passt. Doch eins ist sicher: In den äußerst geschickt inszenierten 107 Minuten Film lehrt er den Zuschauer mehr tiefe Wahrheiten über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen samt den einzigartigen Momenten, als es irgendeine Hollywood-Produktion der letzten 10 Jahre sonst vermocht hätte. Hauptdarsteller Richard Farnsworth, der den Alvin Straight auf dem Rasenmäher auf dem Weg quer durch die USA zu seinem Bruder spielt, wurde absolut zu Recht als bester Hauptdarsteller 2000 für den Oscar nominiert.
Dieser Film fasziniert und bewegt zugleich. Wer diesen Film nicht kennt hat wirklich etwas verpasst.
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Havana Robert Redford, Lena Olin, Alan Arkin, Tomas Milian, Daniel Davis Videokassette, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 49527
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Cuba Libre. 5 von 5 Punkten In a highball glass, pour 1.5 - 2 oz rum over ice cubes, add the juice of 1/2 lime and fill up with coke. That's the recipe for the drink political correctness has renamed "Rum and Coke," but which most of us also still know by its original name, Cuba Libre. And the cocktail invented just over 100 years ago to celebrate Cuba's freedom from Spain perfectly epitomizes the state of the island republic's society towards the late 1950s' end of the Batista regime: A sweet, tangy, intoxicating Caribbean foundation, mixed with the classical American exports; from Coke, cars and cigarettes to expatriates and their money ... except, alas, for the greatest thing the U.S. might have brought to Cuba, assistance in establishing democracy. Instead, during Batista's 30-year dictatorship, Cuba - and particularly Havana - became the Latin Las Vegas, a place where the action was on, the stakes were high, flesh was cheap, gambling was legal (and largely controlled by American mobster Meyer Lansky) and the party never ended. Until, beset by the revolutionary movement led by a certain Fidel Castro, Batista fled the country in the early morning hours of January 1, 1959. And suddenly the party was over. The last days of Batista's regime are the backdrop for 1990's "Havana," which sees high-stakes poker ace Jack Weil (Robert Redford) in Cuba for the game of his life. He has played "every elks' club and moose hole in America" and remembers every hand of every game, he tells Lansky's right-hand man Joe Volpi (Alan Arkin). Now he wants a shot at the big one - playing with guys who don't even think how much they're playing for. And he knows that the revolutionary fever in the air has the same effect on gamblers as a potent aphrodisiac on those in pursuit of Havana's other main commodity; so in Jack's eyes, now's the time or never. Yet, although liberally indulging in all of Havana's pleasures, he couldn't care less about Cuban politics. All he thinks he needs to know is who's in charge, and how to stay out of trouble. But then he meets Roberta Duran (Lena Olin at the top of her game), the wife of a wealthy physician aligned with Castro. (Raul Julia who, despite a stellar performance, chose to remain uncredited, reportedly because he didn't receive first billing alongside Redford - a great pity, and a disservice to himself.) Now Jack falls in love, badly enough to go against his life's entire philosophy to try and save Roberta from Batista's henchmen after her husband has been arrested and supposedly killed, and she questioned and tortured by the secret police. And now Jack really does get to play the game of his life - except that now it's no longer about cards at all; and when Volpi at last does put together the big game he has lobbied for, Jack is no longer even in attendance. Instead, he's out putting his personal interests at stake for Roberta. "Havana" was Robert Redford's and director Sydney Pollack's seventh cooperation after "This Property Is Condemned" (1966), "Jeremiah Johnson" (1972), "The Way We Were" (1973), "Three Days of the Condor" (1975), "The Electric Horseman" (1979) and "Out of Africa" (1985); and it shows, for better and for worse. At his best, Redford delivers magically, whether dealing cards at a poker table surrounded by marks and beautiful women, or arguing with Roberta about her stake in the revolution, or letting her captured husband know how he has enjoyed being with Roberta; realizing jealousy's potency in stirring a betrayed, hot-blooded husband's fighting spirit, after Jack has decided, against all self-interest, to free and reunite him with her. But there are those few occasional lines, those few mannerisms that smack of just a pinch too much routine; and why an exchange like "Were you waiting for me?" - "All my life" didn't make Redford's and Pollack's usually unfailing kitsch-o-meters go into overtilt, I honestly don't understand. (Besides, whoever had the brilliant idea of making Redford wear a Hawaii shirt in the closing scene should be flogged and hung out to dry in a Hawaii shirt himself. Eeeewwww ...) Undeservedly, "Havana" flopped at the box office and only later began picking up audience favors. This is primarily blamed on its unfair (and shallow) initial comparison to "Casablanca," which I don't think it ever set out to replicate; in addition to its somewhat two-dimensional political outlook (and here I agree). Redford himself has also been quoted commenting on his suddenly prominent facial lines, an effect only underscored by the fact that he had last been seen on the big screen four years earlier in "Legal Eagles" with decidedly lesser visible lines. But come on, folks - the man was over fifty when he made "Havana" ... have you ever wondered to what extent you've internalized Hollywood's youth addiction if you did *not* expect his age to start showing at some point? Frankly, I rather think it's admirable if an actor whose looks have always factored highly in his appeal makes a point in going against the expectation that he submit to plastic surgery, *and* then continues to make his mark on society and the movie business regardless. So forget "Havana"'s bad rep. This is a beautifully shot, superbly edited, sumptuous drama (a particular delight editing-wise are the scenes setting Jack's forays into Havana's night life against the city's less glamorous realities); part romance, part political thriller; magnificently scored by Dave Grusin and endowed with all of Pollack's and production designer Terence Marsh's known attention to detail, whose authenticity even "spooked" Cuban-born Tomas Milian, (who plays secret police commander Menocal), as Milian says in the DVD's featurette - and this although for obvious reasons the entire set had to be reconstructed in the Dominican Republic. It may not be one of the multiple Oscar-winning Redford-Pollack collaborations ... but overall it's still head and shoulders above many another production I'll refrain from naming here.
Ein MUSS für alle Redford Fans! 5 von 5 Punkten Wer Casablanca mochte, sollte diesen Film lieben. Der Film wurde verissen, weil Redford sich nicht "jungschminken" lassen wollte und somit nicht mehr dem ewigen Schönheitsideal entsprach. Der Film er zählt eine wunderbare Geschichte im Rahmen der kubanischen Revolution um eine große unerfüllbare Liebe mit brillanten Schauspielern (neben Redford glänzen Lena Olin, Raul Julia und Alan Arkin). Das wirklich Reizvolle an diesem Film ist, das die beiden Hauptdarsteller (Redford/Olin) völlig unterschiedliche Charaktere darstellen, die wirklich nur die Liebe verbindet. Lassen Sie sich überrachen. Etliche magische Sätze ganz wie in Casablanca lohnen allein das Anschauen. |
Misery Kathy Bates, James Caan, Richard Farnsworth, Lauren Bacall, Graham Jarvis DVD Verkaufsrang: 73250 Misery, das auf dem beunruhigenden Bestseller von Stephen King basiert, wurde von Regisseur Rob Reiner als einer der effektvollsten Thriller der 90er-Jahre auf die Leinwand gebracht. Mithilfe einer brillanten Adaption von Drehbuchautor William Goldman verwandelte Reiner Kings die Moralgeschichte über Ruhm und abgöttische Verehrung in ein Mainstream-Meisterwerk eskalierender Spannung und überträgt Kings eigene Erfahrung mit überdrehten Fans in eine erschreckende Geschichte von Gefangennahme und psychotischem Verhalten. Kathy Bates hat für ihre Darstellung der Annie Wilkes, einer fanatischen Anhängerin von Liebesromanen des Autors Paul Sheldon (James Caan), dessen Bücher Annie eine dringend notwendige Flucht aus ihrem erbärmlichen Leben und ihrer geheimen, gewalterfüllten Vergangenheit bieten, verdientermaßen einen Oscar bekommen. Nachdem Annie nach einem Autounfall den verletzten Sheldon rettet, nutzt sie die Gelegenheit, ihren Lieblingsschriftsteller wieder gesund zu pflegen. Ihre liebevolle Pflege verwandelt sich aber bald in Terror, als sie verlangt, dass Sheldon seinen jüngsten Roman nach ihren eigenen Wunschfantasien schreibt. Von diesem Moment an spitzt sich Misery allmählich zu - der Film ist zugleich Krimi, Thriller und auf brillante Weise auch schwarze Komödie, mit einem hilflosen Schriftsteller, der im Kampf um Leben und Tod seinem ärgsten Fan ausgeliefert ist. Während es Bates vorzüglich gelingt, ihre Rolle dem Wandel von fürsorglicher Güte über mitfühlende Einsamkeit bis zu entsetzlicher Bösartigkeit anzupassen, ist Caan als gefeierter Schriftsteller, der im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben schreiben muss, nicht minder meisterhaft. Im Grunde ist dies ein "Zwei-Rollen-Film", aber auch Richard Farnsworth und Lauren Bacall sind in ihren Nebenrollen als Ermittler, die das mysteriöse Verschwinden des Schriftstellers untersuchen, ausgezeichnet. Misery war ein derartiger Erfolg, dass Teile von Bates Dialog Eingang in den Populärwortschatz gefunden haben. Dieser atemlose Nervenkitzel hat nichts von seiner zeitlosen Spannung verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Packendes Katz-und-Maus-Spiel! 5 von 5 Punkten "Misery" ist ein Stephen King-Thriller par excellence und zählt definitiv zu den hochklassigen King-Verfilmungen. Selbst der Roman war schon extrem spannend und fesselnd. Die Verfilmung der Vorlage setzt dem ganzen noch die Krone auf. Kathy Bates und James Caan verkörpern die Romanfiguren perfekt. Was vor allem der grandiosen Kathy Bates einen Oskar einbrachte.
Die Story entwickelt schnell ein fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Protagonisten. Auf der einen Seite der hilflos, weil durch einen Autounfall schwer verletzte Autor Paul Scheldon (James Caan) und auf der anderen Seite die fürsorgliche, gleichzeitig ziemlich wahnsinnige "Lebensretterin" Annie Wilkes (Kathy Bates). Die sich als größter Fan von Scheldons Werken mausert und absolut besessen von seiner Romanfigur "Misery" ist. Der hilflose und ans Bett gefesselte Scheldon wird somit gezwungen für seine "Lebensretterin" einen Roman zu schreiben, der ganz nach IHREN Wünschen sein soll. Jede Missachtung ihrer Ideen bezüglich des Romans sorgt gleichzeitig zu schweren Bestrafungen...
Fesselnd, beklemmend und am Rande des psychologischen Abgrundes liefern sich die beiden Darsteller eine tolle und vor allem überzeugende Darbietung mit ungemein viel Nervenkitzel. Ein zeitlos spannender Thriller - 5 Sterne.
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Anne Of Green Gables - The Trilogy [UK IMPORT] Megan Follows, Frank Converse, Wendy Hiller, Colleen Dewhurst, Patricia Hamilton Videokassette, 22. November 2000 Verkaufsrang: 9216
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Tolle Verfilmung der Bücher - verzweifelt in Deutsch ges. 4 von 5 Punkten Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie die Serie erstmals im ZDF ausgestralt wurde. Danach habe ich angefangen die Bücher zu kaufen und habe diese regelrecht verschlungen. Die Bücher sind wie immer um einiges besser als die Filme, aber diese sind trotzdem sehr gut gemacht. Nur ist zu bemerken, daß sich der dritte Teil nicht an die Bücher 5+6 hält. Ich kann jedem nur empfehlen die Bücher zu lesen. Man kommt teilweise nicht aus dem Lachen heraus, da Anne doch teilweise ein rechter Tollpatsch ist und so einige Male kein Fettnäpfchen auslässt. Viel Sapß beim Lesen bzw. beim anschauen. Ich kann nur hoffen, daß sich ein Sender mal wieder dazu aufrappelt die Serie zu senden.
Ein Muß für jeden Anne-Fan 5 von 5 Punkten Wer Anne kennt, muß den Film haben. Ich wurde in meine Kindheit zurückversetzt. Vor 2 Jahren waren wir auf P.E.I. und haben "Green Gables" live gesehen - als ob Anne jeden Moment die Treppe herunterkommt. Einfach toll! Noch schöner sind allerdings die Bücher, denn hier verbringt man noch mehr Zeit mit Anne, Diana und Gilbert. Ich kann diesen Film wirklich empfehlen!
Warum noch nicht in Deutsch ? 4 von 5 Punkten Tolle filme aber warum nur Englische Sprache? Es gibt sie so lange und im TV liefen sie doch auch in der Deutschensprache.Besser wäre wohl DVD mit Deutsch und englisch als Auswahl denn die wennigsten gerade auch noch jüngere Kinder können noch nicht so toll Englisch um alles zu Verstehen.
Perle unter den Kinderfilmen! 4 von 5 Punkten Wer die Bücher geliebt hat, wird auch die Filme lieben. Anne ist ein (zu ihrem Leidwesen rothaariges) Waisenmädchen, daß bei einem ältlichen Geschwisterpaar auf Prince Edward Island ein neues Zuhause findet. Während der kommenden Jahre wirbelt das impulsive, begabte Mädchen das Leben in dem beschaulichen Avonlea durcheinander und findet dort (nach jeder Menge Mißverständnissen) dort in Gilbert ihre große Liebe. Kevin Sullivan ist eine phantasievolle TV-Adaption gelungen, die bis in die kleinsten Rollen hervorragend besetzt ist. Allen voran Megan Follows, die es schafft, die Anne aus dem Buch auf den Fernsehschirm zu transportieren. Dazu machen schöne Musik und herrliche Landschaftsaufnahmen diese Filme zu einem Ereignis, nicht nur für Kinder. Naja, und dann der dritte Teil ... Losgelöst von allen Hintergründen eigentlich ein kleines, durchaus ansehbares Kriegsdrama, trotz etwas zu dick aufgetragendem Hurra-Patriotismus und Pathos - wäre da nicht ... Ja, wäre da nicht die Tatsache, daß dieser Film einen Teil der "Green Gables"-Saga bildet und die Protagonisten Anne Shirley und Gilbert Blythe heißen. Schauspielerisch bieten Megan Follows und Jonathan Crombie beide eine solide Leistung, nur leider ist von den Eigenheiten und Charakterzügen, wie sie Lucy Maud Montgomery (mit dessen Büchern dieser Teil NICHTS gemein hat!!!)beschrieben hat, kaum etwas übrig geblieben ist. Daher tauchte bei mir die Frage auf, warum man denn nicht einfach auf die Bände 5 und 6 ("Anne in Four Winds / in Ingleside") zurückgegriffen hat? Diese bieten eigentlich genug spannenden Stoff, um die Serie weiterhin unterhaltsam weitergehen zu lassen. Trotzdem gibt's vier Sterne, den die ersten zwei Teile lassen einen den mißglückten dritten Film schnell vergessen. Eigentlich eine Schande, daß sich seit Jahren kein deutscher Fernsehsender mehr findet, dieses bezaubernde Kinderabenteuer auszustrahlen . . .
Tolles Video über die bezaubernde Anne von Green Gables 5 von 5 Punkten Schauen Sie sich die bezaubernde Geschichte der Anne von Green Gables endlich wieder im Fernsehen an. Leider läuft die deutsche Version nicht mehr im ZDF, aber hier gibt es die Originalversion in Englisch endlich auf Video. Anne von Green Gables ist Weise und wird von Marilla und Matthew Cuthbert aufgenommen. Sie bringt das Leben dieser beiden älteren Menschen gründlich durcheinander und bezaubert ein ganzes Dörfchen mit ihrem Wesen. Anne muß man einfach lieben und ihre Geschichte mitverfolgen, ihre Nöte als Kind, ihre erste Liebe als Teenager und ihre faszinierende Art das Leben als Heranwachsende anzupacken. Wer Romantik liebt, der ist bei Anne genau richtig, denn sie hat eine ganz besondere Art das Leben zu bestreiten. Mit viel Liebe und Phantasie...! Es macht einfach Spaß sich diese Geschichte anzusehen!
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The Straight Story [UK IMPORT] Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz, Harry Dean Stanton, Everett McGill DVD, 15. Juli 2002 Verkaufsrang: 72383 Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen. Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Oscarnominierung 2000 für "The Straight Story" völlig zu Recht! 5 von 5 Punkten Der schräge Regisseur David Lynch wieder mal einen Film gemacht, der so recht in keine Schublade passt. Doch eins ist sicher: In den äußerst geschickt inszenierten 107 Minuten Film lehrt er den Zuschauer mehr tiefe Wahrheiten über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen samt den einzigartigen Momenten, als es irgendeine Hollywood-Produktion der letzten 10 Jahre sonst vermocht hätte. Hauptdarsteller Richard Farnsworth, der den Alvin Straight auf dem Rasenmäher auf dem Weg quer durch die USA zu seinem Bruder spielt, wurde absolut zu Recht als bester Hauptdarsteller 2000 für den Oscar nominiert.
Dieser Film fasziniert und bewegt zugleich. Wer diesen Film nicht kennt hat wirklich etwas verpasst.
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