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| DVDs: Robert Forster | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Jackie Brown Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster DVD, 17. Juli 2000 Verkaufsrang: 3876 Die Kuriosität in Quentin Tarantinos Jackie Brown ist Robert Forsters weltgewandter Kautionsvermittler Max Cherry, der lebendigste Charakter in dieser Verfilmung von Elmore Leonards Rum Punch. Die Academy Awards sahen das genauso, und Forster wurde als einziger für einen Oscar nominiert. Der Film ist mehr "Rum" als "Punch", und wer Tarantinos typischen Stil erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Gezeigt wird die langatmige, entkoffeinierte Story von sechs Menschen und einer halben Million illegal in die USA gebrachten Dollars. Das Geld gehört dem Waffenschmuggler Ordell (Samuel L. Jackson), der gerade so eben intelligent genug ist, um seine Welt unter Kontrolle zu halten und seine schmutzige Arbeit zu tun. Sein soeben auf Bewährung entlassener Freund - ein weit gefasster Begriff für Ordell - Louis (Robert De Niro) nimmt eigentlich nur Platz weg und könnte an dem Geld interessiert sein. Allerdings ist seine Loyalität gespalten zwischen seinem alten Partner und Ordells zugedopter Freundin (Bridget Fonda). Natürlich will der Polizist Ray Nicolette (Michael Keaton) Ordell mit dem illegalen Geld festnehmen. Der Schlüssel ist die Titelfigur, eine Stewardesse in den späten Vierzigern (Pam Grier), die ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versteht und bald beiden Seiten weismacht, dass sie für sie arbeitet. Das Ende ist ziemlich absehbar; es bleiben zwei Stunden gekonnter Tarantino-Dialoge, während die Figuren sich durch die Stadt bewegen. Tarantino hat Jackies und Ordells Hautfarbe geändert, was eigentlich nicht viel bedeutet, außer dass Tarantino dadurch auf schwarze Kultur und Sprache zurückgreifen konnte, wofür er ein Händchen und eine Leidenschaft hat. Er sagte, der Film sei für ein älteres Publikum gemacht, welches allerdings von der Sprache und dem Drogenmissbrauch abgeschreckt werden könnte. Abgesehen vom Soundtrack ist der Streifen keine Verbeugung vor Griers Blaxploitation-Filmen. Unerwarteterweise sind die faszinierendsten Szenen jene mit Grier und Forster - zwei Neonsternen, die nach jahrzehntelanger Arbeit nun im Rampenlicht ihres ersten großen Hollywood-Films erstrahlen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Erzählkunst 5 von 5 Punkten Ich meine, dieser Film ist wirklich großartig. Vielleicht Tarantinos bester. Wodurch sich ein jeder Tarantinofilm auszeichnet, sind Dialoge. Palaver. Darin liegt Tarantinos Stärke. Geschichten zu erzählen, indem er seine Personen einfach sprechen lässt. Mal sind die Geschichten, die erzählt werden, weniger komplex (siehe Death Proof), mal komplexer, wie hier. Aber stets werden sie genial erzählt. Hinzu tritt meist die nötige Portion Gewalt Drogen und RocknRoll. Nun, auf diese Zutaten verzichtet Tarantino hier größtenteils. Zu Gunsten der Geschichte.
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Dragon Wars Jason Behr, Amanda Brooks, Robert Forster DVD, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 4409 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Dragon Wars (Amaray-Version), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Fantasy mit tollen CGI-Effekten, aber die Handlung hinterläßt keinen bleibenden Eindruck 3 von 5 Punkten Dragon Wars
Ist ein technisch gut gemachter Fantasyfilm aus Korea mit amerikanischen Schauspielern in der Besetzung.
Die Kampfszenen der gigantischen Drachen, die so ganz anders aussehen als europäische, mit den Militär der Menschen sind ja wirklich toll in Szene gesetzt. Aber leider konnte ich eine überzeugende Handlung nicht erkennen. Es geht um Reinkarnation und das Ende der Menschheit kann nur verhindert werden, wenn eine dieser Reinkarnierten geopfert wird.
Man kann sich den Film ansehen, aber er wird auf Dauer keinen größeren Eindruck hinterlassen.
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Dragon Wars [Blu-ray] Jason Behr, Amanda Brooks, Robert Forster, Aimee Garcia, Chris Mulkey Blu-ray, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 8055 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vor 500 Jahren sollte ein koreanischer Krieger seine Angebetete der guten Imoogi Riesenschlange opfern, um die Menschheit vor der todbringenden Buraki Schlange zu retten. Damals flohen sie vor ihrem grausamen Schicksal. Doch nun taucht in Los Angeles eine Armee höllischer Ungeheuer auf und verfolgt die reinkarnierte Sarah und den ebenfalls wiedergeborenen Ethan - diesmal gibt es kein Entkommen mehr.
Atemberaubende, computergenerierte Spezialeffekte machen dieses Fantasy-Spektakel vom Kaliber eines "Godzilla" oder "Eragon" zu einem Filmhighlight. 70 Millionen Dollar Budget stecken in den perfekt animierten 200 Meter langen Schlangen, mit Raketenwerfern ausgestatteten Echsen, Flugsaurier, Drachen und einem riesigen Soldatenheer, die unsere Welt als Schlachtfeld für ihren Krieg ausgewählt haben. Die Hauptrollen in dem furiosen Fantasy-Abenteuer haben Jason Behr (Der Fluch - The Grudge), Amanda Brooks (Flightplan - Ohne jede Spur) und Robert Forster (Jackie Brown) übernommen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Guter Monsterfilm 4 von 5 Punkten Meine Erwartungen in den Film wurden übertroffen. Die Effekte, vor allem die Darstellung der Schlangen und weiteren Monster, haben mich wirklich überzeugt. Hier und dort merkt man die koreanische Herkunft dann doch. Wie in so manchem Godzilla-Film erkennt man die Panzer als Modell.
Die Schauspieler sind allesamt passabel, die Story für einen Monsterfilm gar nicht einmal schlecht und vor allem relativ schlüssig.
Am ehesten lässt sich der Film mit Godzilla Final Wars vergleichen.
Im Fazit hat mir der Film sogar besser als der genannte Godzilla-Film gefallen und kann diesen nur jedem empfehlen, der der Materie etwas abgewinnen kann.
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Das Schwarze Loch Maximilian Schell, Anthony Perkins, Robert Forster DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 8498 Disneys Vorstoß in Richtung Science-Fiction-Filme mit hohem Budget war ziemlich dicht an Krieg der Sterne dran und lieferte einige der beeindruckendsten Spezialeffekte, die die Kinoleinwände in den 70er-Jahren schmückten. Das Schwarze Loch glänzt durch attraktives Produktionsdesign - am bemerkenswertesten ist wohl das Raumschiff aus Glas und Gitterkonstruktionen, das aussieht wie eine Kreuzung aus einem Schlachtschiff und einem modernen Wolkenkratzer - und stellt in vielerlei Hinsicht den schönsten Science-Fiction-Film seiner Zeit dar. Die visuelle Umsetzung des Films besteht aus einem wahrhaft gruseligen und mit futuristischen Seltsamkeiten gespickten Geisterhaus - von den düsteren und zombiehaften Drohnen, die durch die Korridore schlurfen über den teuflischen, purpurroten Roboter Maximilian, den starken Arm des verrückten Wissenschaftlers, der von Maximilian Schell gespielt wird (eine Art wüstem Kapitän Nemo mit einem noch ruchloseren Charakter). Nur der viel zu liebe Roboter V.I.N.CENT. (im Original von Roddy McDowall gesprochen) erinnert eher an ein Merchandising-Gimmick. Er sieht aus wie ein Spielzeug von Fisher-Price, wobei er das technologische Umfeld ein wenig stört. Robert Forster spielt den stillen und selbstsicheren Kapitän eines Erkundungsschiffs, das auf das scheinbar aufgegebene Raumschiff trifft, und Anthony Perkins, Yvette Mimieux, Ernest Borgnine und Joseph Bottoms stellen den Rest seiner Mannschaft dar. Bei diesem Film siegen Ausstattung und Spezialeffekte über die Story. Aber er ist es wert, dass man ihn sich anschaut, um jene sensationelle Szene zu bewundern, in der der Feuerball durch die enorme Schiffshülle rast. Der Rest ist gelungenes atmosphärisches Beiwerk. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Unbesonnenheit ist das Charakteristikum der Jugend,Besonnenheit das des Alters und Vorsicht ist der bessere Teil der Tapferkei t 5 von 5 Punkten Ich bin Jahrgang 1969 und habe den "unbeliebten" Disney Film als Junge mit meinen damals besten Freunden im Kleinstadt KINO gesehen, welches kaum größer
war als mein jetziges Wohnzimmer, mit ebenso "vielen" (wenigen) Sitzplätzen.
...Dieses KINO gibt es schon laaaaaange nicht mehr, dort steht heute ein ALDI.
Wir waren hin & weg von der MAGIE des Films und ließen auf dem Heimweg, trotz Dauerregen, jede noch so unbedeutende ...heute lächerliche Szene im hitzigen Geplapper wieder aufleben !
Hast Du das gesehen... und das ...und das !
Und die Worte von VINCENT habe ich seit dem Tag immer und immer noch im
Ohr: "Unbesonnenheit ist das Charakteristikum der Jugend, Besonnenheit das des Alters und Vorsicht ist der bessere Teil der Tapferkeit!"
Ich habe mir diesen Kindheitsschatz auf DVD gekauft und habe ihn seit dem, wenn meine Familie d.h. Frau und meine zwei Kinder mir die Zeit eingeräumt haben, mehrfach gesehen....und bin auch heute noch ein RIESEN FAN.
PS: Wenn mein heute 3 1/2 Jährlicher Sohn einmal alt genug ist, spielt Papa ihm den Kindheitsschatz vor!
Ein FAN = *Kleiner Junge
Für die ZEIT in der "Das Schwarze Loch" in die Kinos kam war er für uns Jungs (*auch ein paar Mädchen) der "Hammer" !!!
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Jackie Brown - SZ-Cinemathek Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster DVD, 29. Oktober 2005 Verkaufsrang: 16109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jackie Brown. DVD-Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Rum Punch 5 von 5 Punkten Die Romane Elmore Leonards scheinen sich einer gelungenen Verfilmung zu widersetzen. Man denke nur an "Get Shorty" - eine mäßig unterhaltsame, auf "cool" gequälte Burleske, der der chill factor, der eisige Charme, der furchteinflößende Nihilismus der Vorlage völlig abgehen. Oder an "Out of Sight", immerhin noch eine der gelungeneren Leonard - Verfilmungen: trotz guter Momente gerät Soderberghs Adaption allzu oft in die seichten Fahrwasser des Kitsches - und was immer man Leonard vorwerfen kann, kitschig ist er nicht. Gleiches kann man - sieht man von dem "Kill Bill 2" - Ausrutscher einmal ab - von Quentin Tarantino sagen. Dessen Filme und Leonards Romane haben einiges gemeinsam: geradezu unheimlich überzeugende, funkelnde Dialoge, einen schwarzen bis tiefschwarzen Humor, schockierende Gewalt und Grausamkeit und einen ebenso beängstigenden wie überzeugenden Nihilismus, gepaart mit heiter - resignierter Illusionslosigkeit. Bevölkert sind die Werke von Schriftsteller wie Regisseur mit einer ganzen Palette unsympathischer, verkorkster Figuren: emotionale Krüppel, furchteinflößende Psychopathen, ebenso dumme wie brutale Verlierer, Gossengestalten von bizarrer und ekelerregender Bösartigkeit und korrumpierte, ausgebrannte und resignierte Anti -Helden. So berechtigt die Verfilmung eines Leonard - Romanes durch Tarantino zu den schönsten Hoffnungen - es konnte eigentlich gar nichts schiefgehen. Tarantino konzentriert sich auf die Haupthandlung der Vorlage und verfilmt die Geschichte um Geld, Sex, Einsamkeit und Gier, Liebe und Rache souverän und elegant. Der Film lebt von seinen wunderbaren Dialogen, kühnen Kameraeinstellungen, seiner cleveren Inszenierung und vor allem von seine wunderbaren Schauspielern: Robert de Niro brilliert als ebenso gutmütig - dämlicher wie gefährlicher Ex - Knackie, Bridget Fonda überzeugt als dauerbedröhntes, debiles Gangsterliebchen Melanie, Michael Keaton gibt den schmierig- dümmlichen FBI - Beamten geradezu beängstigend überzeugend und Samuel L. Jackson liefert als aufgeblasener, großkotziger Kleinkrimineller, dem seine Selbstüberschätzung zum Verhängnis wird, eine Klasseleistung ab. Und Pam Grier als verkrachte Flugbegleiterin Jackie Brown? Wieso Quentin Tarantino aus der "Weißen" Jackie Burke der Vorlage die "Schwarze" Jackie Brown macht, dies wird wohl nie restlos geklärt werden. Wollte Tarantino, wie er selbst behauptet, unbedingt Grier für die Hauptrolle, wie er selbst behauptet? Oder ist es ihm (auch für Vermutung spricht einiges) einfach entgangen, daß Jackie Burke eine Weiße ist (Ellen Barkin wäre die perfekte Besetzung ge- wesen)? Pam Grier macht ihre Sache ganz ausgezeichnet, keine Frage. Die alternde, leicht aus dem Leim gegangene, vom Leben gebeutelte Flugbegleiterin, die sich mit mit nicht ganz legalen Nebenjobs über Wasser hält, spielt sie sehr überzeugend. Fazit: der beste Film von Tarantino, die überzeugendste Leonard -Verfilmung. Ein cleverer, eleganter, cooler und höchst unterhaltsamer Thriller, eine emotionale Achterbahnfahrt auf allerhöchstem Niveau. Wirklich wunderbares Kino. Für die SZ -DVD spricht, daß man von störenden Untertiteln verschont bleibt. Schon deswegen - und wegen der wirklich brillanten Ton - und Bildqualität - ist sie trotz fehlender "Extras" jeden Cent wert!
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Supernova James Spader, Angela Bassett, Robert Forster DVD, 16. November 2000 Verkaufsrang: 14727 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Supernova, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.11.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Interessanter Science-Fiction-Film, der aber gegen Ende etwas abflacht 4 von 5 Punkten 22. Jahrhundert: Das Rettungsschiff Nightingale mit minimaler Besatzung: Nick (James Spader), Kaela (Angela Bassett), A.J. (Robert Forster), Yerzy (Lou Diamond Phillips), Danika (Robin Tunney), Benj (Wilson Cruz) erhält einen Notruf, sie finden eine seltsames bunt leuchtendes Objekt und einen Mann (Peter Facinelli) mit einer wirren Geschichte, und man ahnt, dass beide eine tödliche Bedrohung darstellen. Der Film spielt - was selten ist, siehe meine Amazon-Liste - fast ausschließlich im Weltraum bzw. an Bord des Schiffs und war nie ein großer Erfolg, vermutlich auch, da man außer James Spader die meisten anderen Darsteller bestenfalls aus Nebenrollen kennt. Er hat Action- und Thrillerqualitäten, aber das Hauptproblem ist, dass man keine wirkliche Sympathie für die Charaktere entwickelt. Auch James Spader schafft es nicht, die Zuschauer für sich einzunehmen, und ausgerechnet der beste Darsteller (Robert Forster, der Kautionssteller aus "Jackie Brown") verlässt den Film viel zu früh.
So bleibt ein im Grunde recht spannender Film, bei dem der Zuschauer aber mehr die Rolle eines Beobachters einnimmt.
Das Bonusmaterial besteht aus vielen gelöschten Szenen (deutsch untertitelt, schlechte Bildqualität), dem Trailer und ein winziges Booklet (Cover, zwei Seiten Text (gut), Rückseite Kapiteleinteilung des Films [24 Kapitel]). Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, zwischen denen man (und den vielen Untertiteln) nach Lust und Laune auch mit der Fernbedienung umschalten kann.
Fazit: Hier hat man versucht, einen Thriller im Weltraum zu drehen, was eigentlich sehr gut rüberkommt, besonders das Raumschiff-Ambiente, optisch ist der Film sehr gelungen, aber die Figuren sind über die Länge des Films teilweise zu schwach entwickelt (mit englischem Originalton etwas stärker), und auch das spezielle SF-Thema, das außerirdische Leuchtobjekt, dessen Funktion ich hier nicht verraten will, trägt den Film nicht so stark, wie man sich das wünschen könnte. Der Film ist gut, aber nicht sehr gut. Im Bonusbereich fehlt das Making-of (bei SF-Filmen eigentlich Pflicht!), evtl. ein Audiokommentar. Deshalb nur vier Sterne.
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Alligator Jack Carter, Michael V. Gazzo, Dean Jagger, Robert Forster, Perry Lang DVD, 18. November 2005 Verkaufsrang: 35856
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klassiker 5 von 5 Punkten Das war noch ein handwerklich gut gemachter Krokodilstreifen der alten Schule indem man sich sehr viel mühe gemacht hat sei es wenn um Effekte geht oder um die Performance der Hauptdarsteller. Die DVD von LP ist gut gelungen und bietet den Film endlich in ungeschnittener Form in guter Bild-und Tonqualität. Fans des alten Tierhorrors sollten zugreifen und die die es werden wollen!!!
Klasse Film! 5 von 5 Punkten Der Horror Alligator ist einer der besten Alligator Filme die es eigentlich gibt! Das Menü der DVD kann sich sehen lassen! Der Fim an sich wurde sehr gut überarbeitet! Bild ist perfekt! Ton ist etwas leise aber sonst prima! Wie gesagt, diese DVD lohnt sich!
Alligator mit Biß 5 von 5 Punkten Ich kann meinem Vorrezensenten nur zustimmen. "Alligator" bzw. "Der Horror Alligator", wie es im DVD-Menü heißt, ist einer der wenigen guten Alligator/Krokodil-Filme. Die Special-Effects sind sehenswert und der Alligator wirkt eigentlich immer echt.
Leider wurde hier das simple Gut/Böse-Prinzip angewendet. Unser Held David Madison weiß immer alles und hat immer recht. Jeder, der etwas anderes versucht, ist bereits zum Scheitern verurteilt. Und natürlich kann nur er Erfolg haben und damit es nicht zu leicht wird, legt ihm der Bürgermeister, welcher gut Freund mit dem eigentlich Verursacher des Riesenwuchses des Tieres ist, jede Menge Steine in den Weg und wer schon ein paar Tierhorror-Filme gesehen hat, weiß, was das gegen Ende des Filmes bedeutet. Doch das ist man ja gewohnt von Filmen dieser Art und der Fan läßt sich den Filmspaß dadurch nicht verderben.
"Alligator" ist eher ein Nischenprodukt. Daher muß man bei der Qualität Abstriche machen und darf sie nicht mit aktuellen Kino-Blockbustern vergleichen. Für eine DVD dieser Gattung ist das Bild sehr gut. Bildstörungen wurden weitgehend beseitigt und die Schärfe des Bildes ist ok. Der Ton hat ebenfalls eine gute Qualität.
Bei der Ausstattung habe ich mit Erstaunen festgestellt, daß sie wesentlich reichhaltiger ist, als auf dem Cover angegeben.
Zusätzlich zum deutschen Ton, ist auch der englische Originalton vorhanden.
Untertitel gibt es leider nicht.
Desweiteren gibt es einen Audiokommentar (leider nur in Englisch, ohne Untertitel), den original Trailer und ein paar Filmografien.
Ich würde sagen, daß dieser Film in jede Tier-Horror-Sammlung gehört.
Guter, alter, solide gemachter Tier - Horror !! 4 von 5 Punkten Wie immer ist das Horror-Genre und speziell das Tierhorror-Genre, nicht gerade jedermanns Sache und sicherlich verdient der Film, im totalen Vergleich mit allen anderen Werken des Filmgeschäfts, keine 4 Sterne. Doch im Subgenre des Horrors sind sie im sicher. Dieser Film ist nämlich handwerklich absolut solide gemacht und weist zwei entscheidende Vorteile gegenüber anderen Tierhorror-Produktionen auf. Zum einen können sich die Schauspieler, die in diesem Film mitwirken, tatsächlich als solche bezeichnen lassen und zum anderen wurden zu der Zeit, als dieser Film entstand, nicht schon andauernd irgendwelche Computereffekte benutzt bzw. der Alligator als CGI-Monster generiert. Denn die per Computer erzeugten Wesen entwickeln nur eine positive Entfaltung, wenn diese auch wirklich gut animiert sind und das ist heutzutage eigentlich nur in (Hollywood-)Blockbustern der Fall oder in zumindest größeren (Tierhorror-)Produktionen, wie z.B. "Lake Placid" oder "Deep Blue Sea". Ansonsten sind diese Wesen zumeist grottenschlecht animiert und wirken von daher nur lächerlich. Gerade im Tierhorror-Genre ist dieses häufig der Fall. So warten Filme wie "Crocodile" oder "Blood Surf" (um mal insbesondere andere "Alligator"-Filme zu erwähnen) mit billigen Computer-Krokos auf, anstatt auf liebevoll gemachte Modelle und geschickte Kameraführung zu setzen und eben genau das wurde bei "Alligator" so gemacht. Die Story ist, wie immer, nur Nebensache, wurde bei diesem Film aber gut inszeniert und spannend umgesetzt (und aufgrund des Produktionsdatums, war sie sicherlich auch vielfache Vorlage für andere Filme des Genres, womit sich dieser Film durchaus auch als einer der Vorreiter bezeichnen lässt). Diese Tatsache und die beiden, zuvor angemerkten, wesentlichen Vorteile dieses Films, machen diesen Streifen zu einem der wenigen wirklich guten Tierhorror-Alligator-Filme, die es lohnt anzuschauen und an dem Freunde dieser Art von Filmen ganz bestimmt ihre Freude haben werden !! P.S.: Der Film lief hier und da schonmal im Fernsehen, unter dem Titel: "Der Horror-Alligator", genauso, wie die ebenfalls sehr gelungene Fortsetzung "Alligator II-Die Mutation". |
Das Fenster zum Hof Christopher Reeve, Daryl Hannah, Robert Forster DVD, 4. November 2004 Verkaufsrang: 16523 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Durchgegehnd spannend und ein entzückender Reeve 5 von 5 Punkten Das Remake des Filmklassikers ist meiner Meinung nach auch bestens gelungen. Es gibt eigentlich keine Sekunde Langeweile in dem Film. Sehr gelungen die Darstellung des gelähmten Hauptdarstellers. Man könnte meinen, man hat diese Rolle extra für Reeve geschrieben und einen Einblick in sein persönliches Leben im Rollstuhl gegeben. Unglaublich, wie ein Schauspieler so sympatisch rüber kommen kann, obwohl er nur den Kopf bewegen kann. Toller Film!
GELUNGENES REMAKE 4 von 5 Punkten Wie schon im Titel erwähnt, finde ich, dass dieser Film ein genialer Remake des Hitchcock Klassiker ist. Ein brilliantes Schauspiel,von dem LEIDER kürzlich verstorbenen Christopher Reeve. Man hat es geschafft diesen Film in unsere moderne Zeit umzusetzten ohne das an Flair und Spannung des Originalen verliert. Einzige kritik Punkt ist die DVD Austattung, da diese keinerlei extras beinhaltet und die Qualität nicht überragend. Ansonsten ein genialer Film für jeden DVD Sammler. |
Das Schwarze Loch Maximilian Schell, Anthony Perkins, Robert Forster Videokassette, 22. August 2002 Verkaufsrang: 390
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Endlich wieder zu kaufen! 5 von 5 Punkten Lange mußten wir warten bis Disneys Klassiker "Das schwarze Loch"wieder zu haben war. Das warten hat sich gelohnt. Die Story im kurzen , der wahnsinnige Wissenschaftler Dr. Reinhardt (Maximilian Schell) erforscht mit seinem Raumschiff Nostromo ein schwarzes Loch am Rande der Galaxie mit dem Ziel über die einsteinische Brücke zu fahren. Er bekommt unerwarteten Besuch von der Mannschaft der Palomino die auf einer Forschungsmission ist. Die Mannschaft der Palomino weiß nicht was ihr noch bevorsteht, den Dr. Reinhardt verbirgt ein schreckliches Geheimnis.............. Wer einen guten Science Fiction Film sehen will der mehr bittet als ein Gemetzel wird an diesem Film seine Freude haben . Deshalb 5 Sterne für Disneys Klassiker
Ein guter alter Klassiker 5 von 5 Punkten Dieser Film zählt sicherlich zu den nostalgischen Klassikern des Weltraum-Science-Fiction-Genres. Vollgepackt mit Spannung bis zur letzen Minute. Die USS Cygnus, die seit 20 Jahren als verschollen galt wird von einer Raumpatroullie am Rande eines schwarzen Loches entdeckt und die Besatzung geht an Bord. Als die Landefahrstühle der absolut tot wirkenden Cygnus plötzlich hochfahren beginnt ein Albtraum, denn das Schiff birgt ein schreckliches Geheimnis........ |
Kopf oder Zahl Fairuza Balk, Robert Forster, Amanda Plummer DVD, 25. Oktober 1999 Verkaufsrang: 33701 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Kopf oder Zahl, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.10.99
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
American Perfect 4 von 5 Punkten Der wunderbare Robert Foster parodiert seine immer wiederkehrende Rolle, die er unter anderem in "Jackie Brown", "Supernova" und "Outside Ozona" spielte - den väterlichen Freund, an dessen Seite einem eigentlich nichts mehr passieren kann...solange die Münze auf der richtigen Seite landet.
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Jagd auf den BTK Killer Robert Forster, Joey Campbell, Gregg Henry DVD, 20. Februar 2007 Verkaufsrang: 40766 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Jagd auf den BTK Killer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
realistisch verfilmt 4 von 5 Punkten bind-torture-kill
fesseln-foltern-töten
das ist der btk killer dennis rader der im zeitraum von 1974 bis 1991 nachweislich 10 menschen getötet hat. die dunkelziffer dürfte allerdings bei 14 liegen.
er wurde dann 2004 verhaftet, da er sich nach mehrjähriger "pause" entschloss, wieder aktiv zu werden.
eine floppy disc mit seinen daten verriet ihn letzendlich, da er früher über briefe und 2004 eben mit discs, kontakt zur presse suchte.
zum film:
in ruhigen bildern wird wenig spektakulär, aber sehr realistisch über diesen fall berichtet.
gewaltszenen halten sich zwar in grenzen, aber sugestiv wirkt der film dank des realen hintergrunds trotzdem. die darsteller sind gut besetzt, der soundtrack wirkt etwas konservativ aber passend, die dialoge sind ganz passabel und die story lädt zum anschauen ein. für den film wurde zwar das eine oder andere verändert, aber das geht in ordnung.
wer riverman, zodiac killer oder the secret life: jeffrey dahmer mochte wird hier bestens bedient. |
Jackie Brown Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster Videokassette, 26. April 1999 Verkaufsrang: 2558 Die Kuriosität in Quentin Tarantinos Jackie Brown ist Robert Forsters weltgewandter Kautionsvermittler Max Cherry, der lebendigste Charakter in dieser Verfilmung von Elmore Leonards Rum Punch. Die Academy Awards sahen das genauso, und Forster wurde als einziger für einen Oscar nominiert. Der Film ist mehr "Rum" als "Punch", und wer Tarantinos typischen Stil erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Gezeigt wird die langatmige, entkoffeinierte Story von sechs Menschen und einer halben Million illegal in die USA gebrachten Dollars. Das Geld gehört dem Waffenschmuggler Ordell (Samuel L. Jackson), der gerade so eben intelligent genug ist, um seine Welt unter Kontrolle zu halten und seine schmutzige Arbeit zu tun. Sein soeben auf Bewährung entlassener Freund - ein weit gefasster Begriff für Ordell - Louis (Robert De Niro) nimmt eigentlich nur Platz weg und könnte an dem Geld interessiert sein. Allerdings ist seine Loyalität gespalten zwischen seinem alten Partner und Ordells zugedopter Freundin (Bridget Fonda). Natürlich will der Polizist Ray Nicolette (Michael Keaton) Ordell mit dem illegalen Geld festnehmen. Der Schlüssel ist die Titelfigur, eine Stewardesse in den späten Vierzigern (Pam Grier), die ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versteht und bald beiden Seiten weismacht, dass sie für sie arbeitet. Das Ende ist ziemlich absehbar; es bleiben zwei Stunden gekonnter Tarantino-Dialoge, während die Figuren sich durch die Stadt bewegen. Tarantino hat Jackies und Ordells Hautfarbe geändert, was eigentlich nicht viel bedeutet, außer dass Tarantino dadurch auf schwarze Kultur und Sprache zurückgreifen konnte, wofür er ein Händchen und eine Leidenschaft hat. Er sagte, der Film sei für ein älteres Publikum gemacht, welches allerdings von der Sprache und dem Drogenmissbrauch abgeschreckt werden könnte. Abgesehen vom Soundtrack ist der Streifen keine Verbeugung vor Griers Blaxploitation-Filmen. Unerwarteterweise sind die faszinierendsten Szenen jene mit Grier und Forster - zwei Neonsternen, die nach jahrzehntelanger Arbeit nun im Rampenlicht ihres ersten großen Hollywood-Films erstrahlen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Erzählkunst 5 von 5 Punkten Ich meine, dieser Film ist wirklich großartig. Vielleicht Tarantinos bester. Wodurch sich ein jeder Tarantinofilm auszeichnet, sind Dialoge. Palaver. Darin liegt Tarantinos Stärke. Geschichten zu erzählen, indem er seine Personen einfach sprechen lässt. Mal sind die Geschichten, die erzählt werden, weniger komplex (siehe Death Proof), mal komplexer, wie hier. Aber stets werden sie genial erzählt. Hinzu tritt meist die nötige Portion Gewalt Drogen und RocknRoll. Nun, auf diese Zutaten verzichtet Tarantino hier größtenteils. Zu Gunsten der Geschichte.
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Me, Myself & Irene [UK IMPORT] Jim Carrey, Renee Zellweger, Chris Cooper, Robert Forster, Richard Jenkins DVD, 15. Januar 2003 Verkaufsrang: 56766 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! In Ich, beide und sie spielt Jim Carrey einen Cop namens Charlie Baileygates, der bei der besten Polizeitruppe der Welt arbeitet (nämlich die des US-Bundesstaates Rhode Island). Als wollte er die Affäre seiner Frau nicht wahrhaben, ist Charlie ein netter Kerl, der stets versucht, das Richtige zu tun, und dabei auf Schritt und Tritt ausgenutzt wird. Anstatt Leuten Paroli zu bieten, lässt er sich von ihnen erniedrigen, schluckt es herunter und lässt es tief in seiner Magengrube schmoren. Seine Psyche kann aber nicht alles ertragen, so dass es nicht lange dauert, bis sein Alter Ego Hank die Bühne betritt und all die triebhaften Dinge anstellt, die Charlie sich niemals trauen würde. Eine tolle Grundhandlung für einen Jim-Carrey-Film - leider ist dies aber ein ziemlich schlechter. Die Regisseure Peter und Bob Farrelly, berühmt für anspruchslose Schock-Komödien, wie Dumm und dümmer, Kingpin und Verrückt nach Mary, verlaufen sich diesmal in einer Serie müder Gags und einer noch müderen Handlung über einen üblen Unweltskandal sowie über die Frau (Irene, gespielt von Renée Zellweger), die geschützt werden muss, weil sie irgendetwas darüber weiß. Einige der Witze kommen an (es gibt eine Badezimmerszene, die zehnmal so komisch ist wie der Gag mit dem Styling-Gel in Verrückt nach Mary), aber die meisten landen voll daneben. Es gibt einige tolle Konzepte (Charlies drei Söhne sind HipHop-Genies), die aber ins Leere laufen (sie fluchen einfach nur viel). Es scheint, als leide der Film selbst unter einer gespaltenen Persönlichkeit - witzige Ideen, gefangen in einem kaum witzigen Film. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Kein Film für die ganze Familie ! ! ! 5 von 5 Punkten Der Film ist wirklich hammerlustig(vorallem die Szenen mit Hank) aber trotzdem muss ich warnen für die, die an eine schöne lockere Familienkomödie dachten.
1. Die FSK 16 Einstufung beachten, denn der Film trifft nur an Gags die jenseits des guten Geschmacks sind.
Das vorab an die, die eine Familienkomödie erwartet haben.
So und jetzt für die anderen: Der Film ist so lustig das man durchaus mit Lachmuskelkrämpfen und Zwerchfellattacken rechnen muss.
Fazit: Für Leute die auch über Humor lachen können der tief, tief, tief unter der Gürtellinie anschlägt ist der Film genau das richtige.
Alle anderen sollten einen riesen BOGEN um den Film machen.
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Eine mörderische Familie Mary Tyler Moore, Robert Forster, Gabriel Olds DVD, 7. Januar 2005 Verkaufsrang: 55801 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Eine mörderische Familie, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.01.05
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Alligator 1 / Alligator 2 [UK IMPORT] Robert Forster, Robin Riker, Michael V. Gazzo, Joseph Bologna, Dee Wallace Stone DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 43441 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Thick As Thieves [UK IMPORT] Tom Hardy, Antonio Banderas, Robert Forster, Morgan Freeman, Radha Mitchell DVD, 16. Februar 2009 Verkaufsrang: 46190 Noch nicht veröffentlicht
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