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| DVDs: Robert Foster | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Todeszug nach Yuma [Blu-ray] Russell Crowe, Christian Bale, Christopher Browning, Logan Lerman, Dallas Roberts Blu-ray, 21. Mai 2008 Verkaufsrang: 2320 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen "Todeszug" zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Cooler Actionfilm. 5 von 5 Punkten "Todeszug nach Yuma" ist nach den ganzen Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs) -Filmen der erste Western den ich gesehen habe. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und die Musik war richtig gut. Leider habe ich das Ende nicht zu 100%-ig verstanden.
Der Farmer Dan Evans und seine 2 Söhne werden Zeuge eines Postkutschenüberfalls des berüchtigten Ben Wade und seiner Gang, die jeden erschießen. Nach kurzer Zeit wird durch Zufall Wade geschnappt und soll in nach Contention bringen da dort der Zug nach Yuma um 3:10 geht. Evans hilft aufgrund einer verlockenden Bezahlung mit. Was er nicht weiß, dass sein älterer Sohn William auch mit geht. Es beginnt nun eine anstrengende Reise, die einigen das Leben kostet da die Gang von Wade Ihnen allen auf den Versen sind.
Die Gestaltung der DVD ist in Ordnung. Das Menü der DVD ist mit einigen Bildern aus dem Film schön animiert und mit Musik unterlegt. Als Extras sind 7 Trailer (Dragon Wars, Hancock, u.s.w.), Audiokommentar mit Regisseur, Filmdokumentationen: Bestimmungsort Yuma (eine Art Making-Of); Gesetzlose, Banden und Truppen; Einem Heldenepos auf den Grund gehen und Entfallene Szenen enthalten.
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Das Fenster zum Hof Daryl Hannah, Robert Foster, Christopher Reeves DVD, 1. Februar 2007 Verkaufsrang: 33740 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FENSTER ZUM HOF, DAS 1998
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Da hat er nochmal 'ne Rolle gekriegt 2 von 5 Punkten Nach seinem schlimmen Unfall konnte Christopher Reeves (Gott hab ihn selig) nicht mehr vor die Kamera. Es sei denn als Rollstuhlfahrer. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass das überflüssige Remake nur aus Mitleid in die Wege geleitet wurde, damit "uns' Chris" nochmal eine Hauptrolle kriegt. Entsprechend ärmlich ist das Endprodukt. Nur zu empfehlen für echte Fans des Hauptdarstellers. Nicht zu empfehlen für Thriller-Fans im Allgemeinen. Und erst recht nicht zu empfehlen für Hitchcock-Anbeter. |
Ryan's Daughter [UK IMPORT] Robert Mitchum, Trevor Howard, Sarah Miles, Christopher Jones, Barry Foster DVD, 13. Februar 2006 Verkaufsrang: 27887 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kennen zu lernen oder wieder zu entdecken 5 von 5 Punkten Für Liebhaber großer Filmepen gilt es, hier ein Meisterwerk zu entdecken. David Lean drehte diesen Film fünf Jahre nach "Doktor Schiwago" im Jahre 1970. "Ryan's Daughter" besticht durch eine großartige, aber nie opulente oder schwülstige Bildsprache, verbunden mit dem sehr geschickten Einsatz von Musik zur Unterstützung der Handlung und der stimmungsvollen Bilder. In seiner Form überrascht der Film inzwischen mit einer Dramaturgie, die über fünfundreißig Jahre nach seiner Entstehung ausgesprochen modern und realistisch wirkt. Wer einen Opulenzschinken in Hollywoodmanier erwartet, wird enttäuscht sein. Dieses Werk ist frei von jeglichem Kitsch und erzählt die Geschichte einer jungen irischen Frau, die sich in ihrem kleinen Dorf während des ersten Weltkriegs in einen englischen Offizier verliebt, unpathetisch und mit prosaischer Härte.
Das Zustandekommen zu diesem Film verlief nicht ohne Schwierigkeiten.
Lean castete für diesen Film englische und amerikanische Schauspieler, die kamen und gingen, zu- und wieder absagten, weil ihnen die Rollen nicht gefielen,ihnen die Dreharbeiten zu anstrengend erschienen oder wegen anderer Filmangebote. Das Echo zu diesem Film bei der Premiere fiel bei der Kritik eher ablehnend aus, und auch der ganze große Erfolg bleb diesem Film versagt trotz berechtigter Oskarnominierungen für Sarah Miles und John Mills. Über das versammelte Ensemble der Schauspieler, das schließlich mit großem Einsatz und Hingabe in ihren Rollen aufging, kann sich jeder Filmliebhaber im Nachhinein nur freuen.
Im Gegensatz zu "Doktor Schiwago" erzählt dieser Film eine Liebesgeschichte, deren Scheitern dem Zuschauer im jeden Augenblick erahnbar und ersichtlich gemacht wird, so dass jedes empathische Dahinschmelzen von vornherein unterbunden wird. Auch das karge und harte Leben in Irland anfang des letzten Jahrhunderts fängt der Regisseur mit unversöhnlichem Blick ein, was inzwischen auch erklären mag, warum diesem Film seinerzeit der große Erfolg versagt blieb.
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Masters Of The Universe [UK IMPORT] Dolph Lundgren, Frank Langella, Meg Foster, Billy Barty, Courteney Cox DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 29428
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
DvD in Deutsch? 5 von 5 Punkten Hallo
Was ist mit der DvD vom Trödelmarkt?
Hab sie in der hand gehabt,mit deutschen ton
Wenn das raubkopien sind,oder was auch immer,haben die das gut hinbekommen,
ich konnte es nicht sagen.
Vielleicht weiss jemand bescheid darüber?
KULT!!!! 5 von 5 Punkten Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren! 9 von 10 Comicverfilmungen sind minder gesagt müll! Umso schöner das Masters of the Universe, und diesen Film muss man heutzutage als oldie ansehen, trotz seines Alters und der eingeschränkten technischen Möglichkeiten der 80er, ein reiner Genuss ist! Mit Liebe zum Detail wurde hier gearbeitet und die Besetzung kann man nur als sehr gelungen ansehen! Auch heute sehe ich mir den Film immer gern an. Einfach weil ich mit MOTU aufgewachsen bin und der Film zu meinen ersten Kino-HIGHLIGHTS zählte!
Grundsätzlich war die damalige Zeit sowieso eine Klasse besser was das Angebot an Anime und Zeichentrickserien anging!!! Die DVD ist schwer zu bekommen, vor allem am deutschen Markt! Wer aber die Chance hat, ZUGREIFEN!!!!
Trash! 3 von 5 Punkten Und somit auch wieder gut: 1987 durfte Dolph Lundgren He-Man mimen und alle dachten auch daran das dies ein Erfolg werden könnte. Doch der Film war ein ziemlicher Flop und bekam auch nicht gerade gute Kritiken.
Mittlerweile genießt dieses Trash Abenteuer Kultstatus und das trotz Dolph undgren , den der passt wirklich gut in die Rolle des blonden Zeichentrickpäckchen.
Ansonsten ist dieser Film von der Machart sehr billig und ganz schön B Movie mäßig.
Bisher wurde dieser Film in deutschland nicht auf DVD veröffentlicht , aber ich denke mal das dieses Trash fest bald mal auch in deutsch erscheinen wird.
Die UK DVD ist aber recht gut umgesetzt mit soliden Ton und Bild aber kaum extras.
Film:***
Bild:***
Ton:***
Extras:*
Typischer 80er-Kult, ein Fest für Trash-Fans 5 von 5 Punkten Als Nicht-Kenner der Comics und der TV-Serie kann ich mir kein Urteil über die - angeblich mangelnde - Vorlagentreue erlauben, aber vielleicht ist das auch besser so: denn dem geneigten 80er-Trash-Fan erschliesst sich dann umso rascher das Kultpotential dieses Streifens, bei dem sich die "Cannon"-Brüder als Produzenten von so ziemlich jeder erfolgversprechenden Vorlage der 80er "inspirieren" liessen und zu einer verqueren Story verwursteten, die mit gewolltem und unfreiwilligem Humor, absurden Situationen, ebensolchen Charakteren und schrägen Ideen durchaus zu unterhalten und zu amüsieren weiss.
Von den der alten "Star Wars"-Trilogie entliehenen, schwarz lackierten "Sturmtruppen"-Verschnitten mit Lasergewehren, Conan-im Kiddie-Format-artigen Schwertkämpfen, Bodybuildern, die sich für Schauspieler halten, einem John-Williams-Bombast vergleichbaren (exquisiten) Soundtrack von Bill Conti ("Rocky") über Frank Langella als Skelett-Darth-Vader mit schwarzem Umhang und Spezialeffekten aus der Hand von Star-Wars Effekt-Guru Richard Edlund bis zu einem Zwergen-Sidekick ala "Ewok"/"Gremlin" bleibt kein Erfolgsrezept unkopiert. Das kann keiner ernst nehmen, aber wer als Kind in den 80ern auswuchs und all die Vorlagen liebte, kann sich dem trashigen Charme dieses Fantasy-Streifens kaum entziehen. Wer z.B. die 80er Verfilmung von "Flash Gordon" mochte, ist hier richtig.
Dass es noch immer keine deutsche DVD-Ausgabe gibt, ist zweifellos ärgerlich, denn die schräge deutsche Synchro beinhaltet noch einmal einen besonderen Reiz. Aber bis zu deren Erscheinen erfüllt die UK-Version ihren Zweck: sehr ordentliches, sauberes und scharfes Bild (anamorph), guter Ton und sogar ein wenig Bonusmaterial in Gestalt eines Audiokommentars von Regisseur Gary Goddard. Empfehlenswert!
Schade 5 von 5 Punkten Es ist aber wirklich schade das es den film leider nicht auf einer deutschen DVD gibt weil die videokasette ist ja auch nicht so leicht zu bekommen
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Sumpf der lebenden Toten Howard Vernon, Robert Foster, Nadine Pascal, Anouchka Lesoeur DVD, 8. September 2004 Verkaufsrang: 47754 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Zombie Lake! 3 von 5 Punkten Sumpf der lebenden Toten ist ein nettes Zombiefilmchen mit viel nackter Frauenhaut, Wehrmachtsoldatenzombies mit grünen Gesichtern und einem Zombie mit Vatergefühlen (!). Der Film ist ein Plädoyer für die Tatsache, dass im 2. Weltkrieg auf beiden Seiten (Frankreich und Deutschland) Fehler begannen wurden! Warum der deutsche Filmtitel allerdings "Sumpf" der lebenden Toten heißt, weiß ich nicht, schließlich geht es in dem Film eindeutig um einen See und nicht um einen Sumpf.
Auch Schrott ist relativ... 2 von 5 Punkten Wer hätte gedacht, dass ich doch noch einmal einen Film mit untoten Wehrmachtssoldaten finden würde, der mir als Zuschauer keinen seelisch-emotionalen Schaden zugefügt hat. Die beiden anderen Filme, die ich zu diesem Thema über gesehen habe („Shock Waves“ und „Oase der Zombies“) gehören zu den monströsesten Verbrechen, die jemals auf Zelluloid verewigt wurden. Als ich nach einer Woche wieder aus dem grenzdebilen Wachkoma zu mir kam, in das mich die Filme versetzt hatten, verschickte ich beide Filme umgehend an den Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag geschickt. Die Antwort steht noch aus. „Sumpf der lebenden Toten“ bietet nur minimale Verbesserungen, aber verglichen mit der niederschmetternden Konkurrenz bewirken sie schon eine ganze Menge. An der Geschichte hat sich nicht viel geändert: Eine im Zweiten Weltkrieg an der Westfront eingesetzte Spezialdivision, die in der Endphase des Krieges in einen Hinterhalt geraten war, wacht dreißig Jahre später wieder auf (warum auch nicht...), und sorgt bei den Bewohnern eines anliegenden Dorfes für Angst und Schrecken. So abstrus die Geschichte auch ist, so hölzern die Darsteller auch sind, so lächerlich die eingebauten Porno-Szenen rüberkommen: Dieser Film hat wenigstens ein Budget und setzt es auch an den entscheidenden Stellen ein. Hier tragen die Zombies wenigstens noch richtige Uniformen, bei einer Rückblende in die Kriegsjahre ist tatsächlich eine glaubwürdige Explosion zu sehen, und an einer Stelle rollt sogar ein echter deutscher Panzer durchs Bild. Natürlich machen diese Effekte den Film auch nicht glaubwürdiger oder atmosphärischer, von einem Trash-Film aus den Tiefen Spaniens, war man aber schon schlimmeres gewohnt. So bietet „Sumpf der lebenden Toten“ im Gegensatz zu den anderen Filmen zu diesem Thema wenigstens einen minimalen Unterhaltungswert: Wie sich im Laufe des Films herausstellt, hatte einer der Soldaten in besseren Tagen ein Verhältnis mit einer der Dorfbewohnerinnen, was der ganzen Geschichte die Note einer tragischen Romanze verleiht (zumindest war das wohl der Wunsch des Regisseurs) und die Dialoge sind in weiten Teilen zu schlecht um wahr zu sein („Glaubst Du an Geister?“, „Ja, an Weingeister“). Von allen Filmen über untote Wehrmachtssoldaten bleibt „Sumpf der lebenden Toten“ der beste. Das soll aber nicht heissen, dass er gut ist- er ist einfach nur weniger schlecht.
Geschnittene Version von Zombie Lake 1 von 5 Punkten Au man- dieser Film ist so ziemlich das überste aus dem Zombie Genre. Der Titel war mal unter dem Namen "Zombie Lake" erhältich. Ich habe ihn mal Anfang der 80er im Kino unter dem Titel- jetzt kommt´s "Zombies unter Wasser" gesehen. Dieser Film ist so unerträglich, daß ich mit Begeisterung auf meine Jess Franco Tapes zurückgreife- und das heißt schon was. Dazu kommt noch das man den Film geschnitten hat!!!
trashiger Ultraschrott 2 von 5 Punkten Die Idee/Absicht war gar nicht mal so schlecht: Resistance-Kämpfer ermorden einen versprengten Zug deutscher Soldaten und werfen die Leichen in einen seit Jahrhunderten verfluchten Sumpf. Folgerichtig kommen sie eines Tages (warum eigentlich nach 12 Jahren?) zurück und "vernaschen" ein paar süße Nackerte. Die Umsetzung des Films gehört allerdings zum schlechtesten, was die Filmbranche je hervorgebracht hat. Und zwar so schlecht, daß es für Sammler mit einer bestimmten Sorte Humor wieder interessant wird. Schade nur, daß dieser Film 15 Minuten kürzer ist als das Original (75 statt 90) und über keinerlei Extras verfügt wie z. B. die Original-Tonsspur oder ein Interview mit dem immerhin renomierten Hauptdarsteller Howard Vernon (und Zugpferd), warum er sich zu diesem Machwerk hat zwingen lassen (wahrscheinlich haben sie ihn gezwungen - mit Geld). Einen guten Gedanken sollte man allerdings nicht übersehen: ein französischer Film, in dem deutsche Wehrmachtssoldaten einfache Menschen, die auch nur überleben wollen, und keine bösen Naziverbrecher sind, was diesen Krieg so sinnlos macht - und dem Film eine versöhnliche Note gibt.
unglaubliches C Picture 1 von 5 Punkten mir war neu das so ein schrott überhaupt auf DVD gepresst wird. schade um das belichtete filmmaterial. bring sicher viel spass ab 2,o promille......darunter ist es kaum vor sinnlosigkeit auszuhalten.
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Dragon Wars [UK IMPORT] Jason Behr, Amanda Brooks, Craig Robinson, Elizabeth Pena, Robert Foster DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 65056 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Selten so einen sinnlosen Film gesehen... 1 von 5 Punkten @C. Pelzer "ka7i": selten so gelacht über eine Rezension! Bis auf den Punkt das der Film aus Hollywood sei bin ich einer Meinung mit dir.
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Der Streifen ist so dumm das sogar das Popcorn, dass man idealer weise bei so einem Film isst, mehr IQ hat als die Macher dieses Kunstwerks zusammen! Die 80 Millionen die dieses Machwerk gekostet hat sind wohl nur einzig und allein in die Effekte geflossen.
Knappes Plus des Films:
+Effekte
Minus:
-Schauspieler
-Handlung
-Dialoge
Wenn die beiden Hauptdarsteller sinnlos in der Gegend herum laufen ohne eigentliches Ziel ist das schon hart genug. Dass man aber nebenbei die schrecklichen Dialoge ertragen muss die von einem Sammelsurium schlechter Darsteller und einer dünnen Handlung umgeben sind ist es nur schwer zu ertragen. Eine Frage beschäftigt den Zuschauer dann doch während des ganzen Films: Schalte ich ab oder schaffe ich es bis zum Schluss durchzuhalten?
SCHLECHT schlecht SCHLECHT 1 von 5 Punkten billige handlung, 08/15 x-effekte, b-promis-schauspieler, schlecht gespielt, das alte klischee mit der dummen blonden mit riesen busten, der angenbliche held lässt alle sterben ohne 1 finger zu bewegen, damit er und seine tussi überleben können, das FBI will gleich die tussi umlegen ohne zu wissen, was los ist, der böse ist wie alle, sehr stark, sehr langsam und sehr dumm, eben hollywood sch... aus der 3. kategorie!! 1 stern aber für die schlange und die drachen, die sehr gut gespielt haben! |
Mondo Cannibale 4 - Nackt unter Wilden Katja Bienert, Lina Romay, Robert Foster Videokassette Verkaufsrang: 10295
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mogelpackung für Trash Ware 2 von 5 Punkten Hier erhält dieser Film endlich eine gerechtfertigte Freigabe, es sei denn er ist geschnitten worden, aber was sollte man aus der 18er Version unter dem sensationserregendem Titel "Mondo Cannibale 4" schon entnehmen. Hiebei handelt es sich nämlich nur um einen schlechten Abenteuerfilm im Stile von "Liane- das Mädchen aus dem Dschungel" Dieser Film hat nichts mit den Gore Classics Mondo Cannibale 1 (von Umberto Lenzi mit Laura Gemser)oder Mondo Cannibale 2 (von Ruggero Deodato) zu tun. Dieses sind Filme, die eine gewisse Klasse haben und bei Splatter und Gore Freaks hoch angesehen, aber auch emorm selten und dementsprechend teuer sind. Der dritte Mondo Film stammt von Jess Franco, wurde in Deutschland verboten und ist grottenschlecht. "Mondo cannibale 4" kann man sich wenn man viel Humor hat ansehen, wenn es auch nur bei einem Mal bleibt, so hat man vielleicht sogar ein Highlight für die persönliche Trashliste entdeckt. Wer jedoch mal eine Kannibalen Streifen sehen will, der ist hier völlig falsch! (ich denke aber das man das schon an der 16er Freigabe sieht). Solchen Leuten seien Filme wie "Cannibal Holocaust" "Cannibal Ferrox" oder "Mangiati vivi" wärmsten empfohlen. |
Vigilante Robert Foster, Fred Williamson Videokassette Verkaufsrang: 19623
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Packend, spannend aber unsensibel 4 von 5 Punkten Vorab : Den Film sollte man EINFACH NUR ALS FILM BETRACHTEN und nicht zu ernst nehmen.
Der Arbeiter Freddie Marino (Robert Forster) führt mit seiner Frau Vickie (Rutanya Alda) und seinem vierjährigen Sohn in New York ein bescheidenes Leben. Als seine Frau eines Tages einem Tankwart hilft in dem sie dem Anführer der Kopfjägerbande zusetzt, wird sie in ihrer Wohnung überfallen und schwer verletzt, der Sohn getötet. Als vor Gericht der Anführer der Gang vom bornierten Richter Sinclair (Vincent Beck hier richtig eklig) eine milde Strafe erhält, dreht der bis dahin an die Gerechtigkeit glaubende Eddie durch : Er greift den Richter an und muss für ein paar Tage ins Gefängnis. Von seiner Frau verlassen aber von seinem Freund Nick (Fred Williamson) unterstützt, schließt sich Eddie der Bürgerwehr "Streetfighters" an und sorgt selber für Gerechtigkeit.
William Lustig, hier Produzent und Regisseur und normalerweise für Horrorfilme bekannt, packt hier das Thema Selbstjustiz profan auf. Die Gewalt steht zu sehr im Mittelpunkt. Die Schauspieler sind, einschließlich der Nebendarsteller, hervorragend und auch namhaft besetzt : Steve James (American Fighter)als Polizist Gibbons, Woody Strode (Spiel mir das Lied vom Tod) als Knastbruder Rake, Joe Spinell (Maniac)als Rechtsanwalt und Carol Lynley als Staatsanwältin.
Auch die Musik von Jay Chattaway ist toll. Die Gitarrenmusik einfach einprägend und unvergesslich. Wegen der Umsetzung ist der Film notwendigerweise FSK 18 d.h. diese Fassung ist gekürzt aber trotzdem sehenswert, auch wenn auf die Opferseite zu wenig eingegangen wird.
Der Film kam Anfang der 80ger unter dem Titel "Streetfighters" auf dem Markt. |
Ator 2 - Der Unbesiegbare Miles O'Keeffe, Lisa Foster, David Caine, Charles Coromel, Robert Black Videokassette Verkaufsrang: 18501
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schlimmer gehts nimmer 1 von 5 Punkten Leute, lasst die Finger davon. Diese DVD ist dermaßen schlecht, dass ich kaum Worte dafür finde. Aber der Reihe nach... Der Film: Wer Conan mag, wird diesen Film auch mögen - dachte ich. Leider ist die schauspielerische "Leistung" dermaßen grauenhaft, dass einem die Augen tränen. Höhepunkt ist die Schlacht um ein Dorf: Ator windet sich in Fesseln, und immer wieder reiten die gleichen Reiter mal von links, mal von rechts durch das Bild. Einfach lächerlich. Die DVD: Extras? Fehlanzeige. Originalton? Auch nicht dabei. Surroundsound? Was soll das denn sein? Bildqualität? Sieht so aus, als ob der Film von einem Leihvideo (einem alten!) abgefilmt wäre. Fazit: Kauft Euch für das Geld lieber ein Eis oder Schokolade, die Freude daran währt länger.
So schlecht, dass er toll ist 5 von 5 Punkten Für einen Film dieser "Klasse" kommt nur eine Bewertung von einem oder fünf Punkten in Frage. Angesichts des hohen Unterhaltungsfaktors bin ich der Meinung, es können nur fünf Punkte sein. Nur wenige Filme machen, insbesondere im Freundeskreis mit viel Bier, so viel Spaß, da es vor technischen Fehlern und inhaltlichen Ungereimtheiten nur so wimmelt.
Über die Geschichte braucht man nicht viele Worte zu verlieren: der Weise Akronos hat eine Art Atombombe names "das Strahlende" entwickelt, die in den falschen Händen eine Gefahr für die Menschheit darstellt. Natürlich will der böse Zoran das Ding an sich reißen, woran unser Held Ator (unfassbar schlecht: Miles O'Keeffe), wie Zoran ein ehemaliger Schüler Akronos', ihn hindern will. Was folgt, sind Kämpfe, die wohl irgendwo in Italien gedreht wurden, eine Außenaufnahme von einem bayrischen Schloss mit Landesfahne, das die Burg von Zoran sein soll, Autoreifenspuren im Hintergrund, schlechte Schlangenpuppen und vieles mehr.
Wer auch nur ein bisschen mit Filmen dieser Art anfangen kann, wer zum Beispiel "Ed Wood" von Tim Burton gesehen hat, sollte sich dieses Werk keinesfalls entgehen lassen. Schade, dass der Regisseur Joe D'Amato 2001 gestorben ist. Da wäre bestimmt noch mehr sehenswerter Schund gekommen. |
Mondo Cannibale 4 - Nackt unter Wilden Katja Bienert, Lina Romay, Robert Foster DVD, 24. Mai 2002 Verkaufsrang: 64703
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
EIN KANNIBALENFILM FÜR DIE GANZE FAMILIE... 2 von 5 Punkten Bei diesem Film handelt es sich angeblich um einen Jess Franco-Streifen, was dem geneigten Genre-Fan einschlägiges Trash-Vergnügen verheisst. Es ist allerdings mehr als zweifelhaft, ob der "Schmuddel-König" wirklich dahintersteckt, denn diverse Filmographen schweigen sich (im Gegensatz zu "Mondo Cannibale 3") gelinde darüber aus. Vielmehr drängt sich die Vermutung auf, dass sowohl mit dem Namen des Regisseurs als auch dem an frühere Kannibalen-Meisterweke gemahnenden Titel bei der potentiellen Käuferschaft ein Anreiz hervorgerufen werden soll, den der Film selbst jedoch zu keiner Zeit befriedigen kann: So ist bereits der Titel reinster Anachronismus, denn in "Mondo Cannibale 4" ist kein einziger Menschenfresser zu sehen, vielmehr ernähren sich die Wilden von Mangos und Melonen; auch "nackt" ist hier niemand wirklich. Ähnliches gilt für die Aufnahme der DVD in die berühmt-berüchtigte Reihe "Blood-Edition" der Firma Astro/Laserparadise (die mit der hier angebotenen nicht identisch ist, sondern trotz einer FSK18-Freigabe über eine kürzere Laufzeit und eine entsprechend "harmlosere" Darstellung verfügt): Es will einfach kein Blut fliessen... warum also wird "Mondo Cannibale 4" als Kannibalen-Schocker vermarktet, wenn ihm sämtliche (zugegebenermassen kontroverse) Merkmale eines solchen abgehen?!? Filme wie diesen haben wir früher mit der ganzen Familie am Sonntagnachmittag im ZDF gesehen - sie hatten immer ein wenig von Tarzan, etwas von Quartermain und auf jeden Fall viel Dschungel und wilde (?) Tiere; war zwar ganz schön, gegruselt haben wir uns dabei jedoch schon damals nicht. Trotzdem habe ich mir "Mondo Cannibale 4" zugelegt, denn als Sammler italienischer Horror-Filme der 1970er und frühen '80er Jahre bin ich Komplettist - und nur solchen ist dieser Film zu empfehlen! Vielleicht werden sie durch die unfreiwillige Komik der Dialoge über den Verlust von Gore- und Splatter-Szenen hinweggetröstet? Meine persönliche Lieblingsstelle weckt bei politisch Interessierten sogar für einen kurzen Moment die Erinnerung an den früheren Bundespräsidenten Heinrich Lübke: "Guten Tag, liebe Neger. Wie geht's denn so?"
KANNIBALISMUS light 1 von 5 Punkten Welche Reize besitzt die rassistischste Ausformung des Splatterkinos, worin tut sich ein Kannibalenfilm hervor, wodurch wird er zu einem Klassiker, der damit wirbt, in Dutzenden Ländern verboten zu sein? Gemacht ist er von Leuten, die sich mit der expliziten Darstellung gestellter Kastrationen, Enthauptungen und anderen Verstümmelungen nicht begnügen wollen. Vor der laufenden Kamera durften Deodato & Lenzi keinen ihrer Schauspieler, auch wenn noch so unbegabt, ohne weiteres abschlachten, also wurden Tiere lebend zerlegt oder erschossen. Jene haben in Mondo Cannibale No. 4 Schonzeit, die Folter der europäischen Eindringlinge könnte unzensiert im TV-Abendprogramm laufen und die Koppelung an die Bilder barbusiger Eingeborenenfrauen - "nackt unter Kannibalen" (hier: nackt unter Wilden) eben - bleibt durch den Körpereinsatz Katja Bienerts gewahrt. Als Mädchen ist sie zusammen mit ihrem Vater nach einem Flugzeugabsturz im Dschungel verschwunden. Vom Himmel gefallen, erhebt sie der Eingeborenenstamm in den Stand einer weißen Göttin. Jahre später rettet sie einem Diamantenräuber das Leben, der sich zurück in der zivilisierten Welt einem Suchteam anschließt, dessen offizieller Auftrag es ist, das Mädchen zu finden und zur Heimkehr zu bewegen. Inoffiziell sind selbstverständlich Diamanten und die Eliminierung einer möglichen Erbin des Familienvermögens die Motive der Abenteurer. Jesus Franco setzt auf ein geruhsameres, trotzdem nicht weniger chauvinistisches Konzept, das bei Splatter-, besonders bei Kannibalenfilmen dieser Art, nie erfolgreich Anwendung findet: er verlässt sich auf die „ausgeklügelte" Handlung, die „tiefsinnigen" Dialoge und das „Talent" der Schauspieler. Kameraschwenks reduzieren die Sex- und Gewaltszenen auf ein unspektakuläres Minimum. Zwei Eindrücke vermögen Porno- und/oder Gewaltfans dadurch mehrmals reichlich auszukosten, Langeweile und/oder Enttäuschung. Ich würde "Cannibal Ferox", wie "Cannibal Holocaust" nie Berechtigung irgendwelcher Art zugestehen, aber in den 87 geisttötenden Minuten von Mondo Cannibale 4 sind die erwähnenswertesten Highlights ein abgehackter Kopf, verdeckt durchgeschnittene Kehlen und eine halbnackte Katja Bienert, die von einem unrasierten Banditen „die Liebe lernen will".
Achtung nur für hartgesottene Franco-Fans ! 2 von 5 Punkten Die Story an sich hätte einen guten Abenteuerfilm hervorbringen können : Geldgierige Verwandte versuchen die verschollene Tochter (Katja Bienert) einer reichen Adelsdame (Lina Romay) wiederzufinden. Aber nicht um sie zur Zivilisation zurückzubringen, sondern um sie endgültig aus der Welt zu schaffen und so das gesamte Erbe an sich zu reissen. Leider kommt keine wahre Spannung auf. Auch sind die Kannibalen alles andere als furchterregend. Katja Bienert hingegen ist wirklich eine Augenweide. Sie ist einfach bezaubernd schön! Man kann sich eigentlich nur in sie verlieben. Ferner besitzt der Film den typischen Franco Stempel. Der Spanier hat die seltene Gabe jeden Trash zur Kunst zu erheben. Dies mag allerdings nur hartgesottenen Franco-Fans gefallen. Für Einsteiger in die Franco Welt ist dieser Film nicht zu empfehlen. Sie sollten lieber mit Filmen wie "Sie tötete in Extase" oder "Jack the Ripper" beginnen.
Nur etwas für Katja Bienert Fans 1 von 5 Punkten Der Film ist wohl nur etwas für eingefleischte Fans, besonders für die von der Hauptdarstellerin Katja Bienert. Das liegt aber auch nur an der Tatsache, daß diese während des ganzen Filmes "sehr leicht" bekleidet durchs Bild läuft. Das Bild ist übrigens dem Alter des Filmes entsprechend mässig, der Ton ebenfalls. Als Boni gibt es ein Special über die Hauptdarstellerin, zwei Vorschauen und ein nicht ganz jugendfreies Musikvideo. Wenn man aber auf Kultfilme dieser Art steht, sollte einen niemand vom Kauf abhalten. Alle anderen sollten den Film vor Kauf evtl. ausleihen um sich selbst eine Meinung zu bilden. |
Dr. No [UK IMPORT] Sean Connery, Ursula Andress, Joseph Wiseman, Jack Lord, Bernard Lee DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 107268 Dies ist der allererste James-Bond-Film, der 1962 uraufgeführt wurde und immer noch als einer der besten der Serie gilt. Zudem erinnert er auf unterhaltsame Weise daran, dass die Bond-Reihe mit einem überraschend geringen Aufwand an technischen Spielereien und kostspieligem Feuerwerk begann und sich somit sehr eng an die Romanvorlagen von Ian Fleming anlehnte. Sean Connery war gerade einmal 32 Jahre alt, als er die Rolle von 007 erhielt. In seinem ersten Abenteuer wird James Bond nach Jamaika beordert, wo ein Kollege und dessen Sekretärin auf mysteriöse Weise umgebracht wurden. Unterstützt von einem amerikanischen CIA-Agenten (gespielt von Jack Lord, noch vor seiner Rolle in der Fernseh-Serie Hawaii Fünf-Null) entdeckt er, dass der ruchlose Dr. No (Joseph Wiseman) plant, die US-Regierung zu erpressen. No besitzt eine Apparatur, die ihm ermöglicht, von Cape Canaveral gestartete Raketen vom Kurs abzulenken und zu zerstören. Natürlich nimmt sich Bond neben seinem Auftrag auch etwas Zeit, die Gesellschaft von einigen atemberaubenden Frauen zu genießen, darunter Ursula Andress in dem legendären weißen Bikini, der sie weltberühmt machte. Sie steht am Beginn der langen Tradition von Bond-Girls, die genau wissen, wie sie ihren Lieblingsgeheimagenten verwöhnen können. Das ist sexistisch und unzeitgemäß, ein chauvinistischer Anachronismus? Möglicherweise, aber das ist der unverfälschte Bond, mit dem eine Kino-Serie begann, die keinerlei Anzeichen von Ermüdung zeigt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Der Einstand des berühmtesten Agenten! 5 von 5 Punkten Reine Filmbewertung!
Ursprünglich als Pilotfilm einer TV-Serie gedacht, gaben die Produzenten "James Bond 007 jagt Dr.No" die Chance für eine Kinoauswertung. Und damit begann der Startschuß für die wohl berühmteste, erfolgreichste und langjährigste Agentenfilmreihe der Geschichte!
Sean Connery, der mit seiner Filmrolle erst richtig durchstarten konnte, ist und bleibt der beste Schauspieler in der Rolle als James Bond!
In seinem ersten Einsatz geht es für ihn nach Jamaica, wo nach und nach viele seiner Kollegen getötet werden. Ursachenforschung ist also angesagt. So kommt Bond dem irren Wissenschaftler Dr.Julius No auf die Spur, der nichts geringeres im Auge hat, als die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Obwohl der Film erst der Auftakt war, und niemand vorausschauen konnte, zu welch einer Kultfigur Bond werden würde, sind eigentlich hier schon die wichtigsten Zutaten der Reihe verwendet worden. Die berühmte PPK, Miss Moneypenny, Felix Leiter hat seinen ersten Auftritt, Bonds Verschleiß an schönen Frauen, technische Gimmicks und und und...
Als ein wenig Naiv könnte man den Film heutzutage auffassen, hier wird solide zwischen Gut und Böse unterschieden. Ab was der Film 1062 an Action und Tempo zu bieten hatte, erwies sich damals als Referenz. Nur mit einem Budget von knappen 1 Million Dollar, war er zu damaliger Zeit eigentlich auch "noch" recht günstig.
Selbst für heutige Maßstäbe kann "Dr.No" gut überzeugen. Exotische Kulissen, ein "noch" recht uncharmanter und raubeiniger Agent, sehr viel Action und ein nie dagewesener Showdown! Die Geburt eines bis heute ungebrochenen Mythos...
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