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| DVDs: Robert Foxworth | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Damien: Omen II [Blu-ray] William Holden, Lee Grant, Robert Foxworth, Nicholas Pryor Blu-ray, 5. November 2008 Verkaufsrang: 26186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Teufel in der Pubertät - Omen II auf Blu-Ray 4 von 5 Punkten Der Sohn des Teufels ist zurück! Mitten in der Pubertät muss er sich seiner unheimlichen Kräfte bewusst werden und sie zielbringend einsetzen. Zur Seite stehen ihm dabei ein übereifriger Konzern-Manager (Robert Foxworth mit schrecklichem Minipli) und Genre-Ikone Lance Henriksen als Damiens Ausbilder in der Militär-Akademie. Zieh-Eltern William Holden und Lee Grant ahnen jedoch, dass da etwas mit dem Spross nicht stimmt...
Die Fortsetzung des Klassikers "Das Omen" aus dem Jahr 1978 ist als Sequel durchaus ansehbar, bietet eine solide Starbesetzung, einen fantastischen Score von Jerry Goldsmith (der meiner Meinung nach dessen Oscar-prämierte Musik des Originals noch übertrifft) und einige spektakuläre Todes-Sequenzen, und die sind es letzten Endes, was die Fans sehen wollen. Was hingegen fehlt, sind ein durchgehender Spannungsbogen sowie die unheimliche Gruselatmosphäre des ersten Teils. Einige Unwahrscheinlichkeiten trüben allerdings den Genuss, auch entwickelt der Film nicht unbedingt die Geschichte weiter, sondern spult sie mit verändertem Personal von vorne ab - jeder, der hinter Damiens Geheimnis kommt, muss sterben, und das auf möglichst bizarre Weise. Eine neugierige Journalistin wird von einer übrig gebliebenen Hitchcock-Krähe angegriffen und vom Laster überrollt, ein Wissenschaftler von einem Fahrstuhlseil zerteilt, und in der wohl besten Sequenz bricht der großväterliche Freund der Familie auf einem (fast) zugefrorenen See im Eis ein. Das höllische Geschehen ist bis in die Nebenrollen gut gespielt, auch wenn die ungewöhnliche Präsenz eines Gregory Peck fehlt. Alles in allem ist DAMIEN - OMEN II sicher kein Horror-Meisterwerk, aber was Fortsetzungen angeht, spielt er durchaus in einer höheren Liga und ist um Längen besser als der vermurkste dritte Teil. Interessant übrigens, dass hier global agierende Konzerne als Hort des Bösen und ihre Manager als Handlanger des Teufels dargestellt werden. Sollte der Film womöglich so prophetisch sein?
Die Blu-Ray bietet von allen drei "Omen"-Filmen vielleicht den schwächsten Transfer, der Film sieht aber dennoch viel besser aus als jede bisherige DVD-Veröffentlichung. Ein paar Detailschwächen und Unschärfen sind hier und da vorhanden, hin und wieder kann das Bild aber auch begeistern, so etwa wenn Familie Thorn bei Sonnenuntergang durch die Schneelandschaft düst oder im Hintergrund einer Dialogszene von Holden/Foxworth der Schneeregen glitzert, der bis dato auf keinem Transfer zu sehen war. Das Bild ist wie zu erwarten korrektes Cinemascope, der Ton liegt in Deutsch und Französisch Dolby Digital 5.1 vor, der englische Originalton ist zusätzlich in DTS HD 5.1 vorhanden, was besonders der wuchtigen Musik hilft. Als Extras bietet die Blu-Ray den Kommentar von Produzent Harvey Bernhard sowie den Kinotrailer. Ave Satani! |
The Transformer - Der Astral-Faktor Robert Foxworth, Stefanie Powers, Elke Sommer DVD, 27. September 2006 Verkaufsrang: 28257 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Starmedia The Transformer - Der Astral Faktor, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.09.06
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Omen Trilogy "Special Edition" William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth, Nicholas Pryor DVD, 17. Mai 2001 Verkaufsrang: 26742 Das Omen I Nach dem Erfolg von Der Exorzist wurde eine Welle von mit dem Übernatürlichen spielenden Thrillern losgetreten, von denen nur wenige beim Publikum bestehen konnten. Einer von ihnen ist Das Omen, ein Film, der geschickt klassisch-goethesche Horrorelemente mit denen eines Thrillers mixt und dabei einen kleinen Jungen in den Mittelpunkt des Geschehens stellt, der niemand anderes ist als eine Personifizierung des Antichristen. Inszeniert von Richard Donner (der in den folgenden Jahren mit seiner Superman-Verfilmung und den Werken der Lethal-Weapon-Serie zu einem der ganz großen Regisseure Hollywoods aufsteigen sollte), konnte der Film auf der Schauspielerseite zwei wahrlich große Stars vorweisen: Gregory Peck und Lee Remick. Die beiden spielen ein bereits etwas älteres Ehepaar, das in England lebt. Sie haben einen kleinen Sohn, Damien. Sie ahnen nicht, dass Damien das Zeichen des Biestes trägt. Erst als in ihrem Umfeld immer wieder mysteriöse Unfälle mit Todesfolge passieren und ein Fotograf (David Warner) auf einem seiner Bilder eine Furcht erregende Entdeckung macht (eine Entdeckung, die wahrscheinlich als Höhepunkt des Filmes bewertet werden darf und zu den großen Momenten in der Geschichte des Horrorfilmes zählt), erkennen die Eltern, dass es immer wieder Damien ist, der im Zentrum dieser Geschehnisse steht. 1976, als der Film in die Kinos kam, standen explizite Schock- und Bluteffekte im Mittelpunkt der meisten Genrefilme. Im Fall von Das Omen werden diese Effekte jedoch nur sehr spärlich, dafür mit großer Effektivität eingesetzt. Auch 25 Jahre nach seiner Entstehung lässt Das Omen auf der Haut seiner Zuschauer eine wohlige Gänsehaut entstehen. Ein Klassiker ist übrigens auch Jerry Goldsmiths wuchtiger, im Horrorgenre wegweisender Soundtrack, für den es einen Oscar gab. Und wer sich in der Geschichte der Oscarverleihungen ein wenig auskennt, weiß, dass Horrorfilmen nur sehr selten eine solche Ehre zuteil wird. -Jeff Shannon
Das Omen II, Damien Einige Jahre nach den mysteriösen Geschehnissen des ersten Teils, lebt Damien in einem Militär-Internat. Sein Onkel, ein US-Botschafter, hat ihn adoptiert. Nichts deutet darauf hin, dass Damien anders sein könnte als andere Jungen in seinem Alter. Nach und nach aber wird sich Damien seiner ungewöhnlichen Herkunft - er ist der Sohn des Leibhaftigen persönlich - bewusst. Dies ist nicht zuletzt jenen Menschen in seinem Umfeld zu "verdanken", die auf seiner Schule positioniert wurden, um ihn auf seine Aufgabe in dieser Welt vorzubereiten. Mag Das Omen II nicht die Furcht einflößenden Qualitäten des ersten Teiles haben, so ist er doch dessen würdiger Nachfolger. Der Film spielt mit der Frage, inwieweit ein Mensch sein Leben selbst bestimmen kann und inwieweit sein Leben fremd bestimmt wird. So stemmt sich Damien lange Zeit gegen sein Schicksal. Angewidert wendet er sich sogar von seinen Jüngern ab. Er soll der Teufel in Menschengestalt sein? Fast bekommt man als Zuschauer Mitleid mit ihm. Doch das Böse in ihm ist zu stark, zu mächtig, als dass dieses Mitleid anhalten könnte. Am Ende bleibt die Furcht. Wie schon zum ersten Teil hat Jerry Goldsmith auch zur Fortsetzung einen einprägsamen Soundtrack geschrieben. -Andrew Wright
Das Omen III, Barbaras Baby Die Omen-Trilogie endet mit einer Geschichte, in dessen Mittelpunkt der erwachsene Damien (Sam Neill) steht. Damien hat nicht nur die Tatsache, der Sohn des Satans zu sein, inzwischen akzeptiert: Er vollbringt das Werk seines Vaters sogar mit Freude. Doch seine Position ist nicht mehr ungefährdet: Eine christliche Bruderschaft hat sich vorgenommen, Damien zu ermorden und seinem Tun ein Ende zu bereiten. Hinzu kommt die Geburt eines himmlischen Kindes, das die Macht des Anti-Christen brechen soll. Der Film nutzt weitaus mehr Spezialeffekte als seine Vorgänger, was ihm nicht immer gut bekommt, da in der Fülle der Effekte die Geschichte immer wieder die Geschichte unterzugehen droht. Dennoch gelingt es Regisseur Baker, die Trilogie zu einem Ende zu führen, das als gelungen betrachtet werden darf und keine Fragen offen lässt. Übrigens: Anfang der 90er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde ein vierter Teil für das amerikanische Fernsehen gedreht, außerdem entstand ein 50-minütiger Pilotfilm für eine Das Omen-Fernsehserie. Beide Werke können nur als indiskutable bezeichnet werden. Tun wir so, als hätte sie niemals gegeben. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
DAS OMEN ... 5 von 5 Punkten DAS OMEN ...
ist so einzigartig Klassisch Gut gemacht, das mir fast die Worte fehlen.
Ein Film, der mich schwer beeindruckt hat, in mir eine
wahnsinnig starke Faszination ausgelöst hat !!!
Selten hat mich ein Film mit solch Düsterer Aura in den
Bann gezogen, wie DAS OMEN !!!
Dieser Film gehört mittlerweile zu meinen
absolut BESTEN GRUSEL-FILMEN,
die ich jemals gesehen habe.
Der kleine Damien (Harvey Stephens) spielt seine Rolle perfekt,
ebenso hat Gregory Peck eine Glanzrolle abgeliefert.
Die Angst der Schauspieler kommt so echt rüber,
daß man selbst Angst verspürt.
Die Musik ist absolut Grauselig,
die außerordentlich gut zum Film paßt,
sie bestärkt die ganze Atmosphäre und ist Gewaltig!
Die Story des Films ist absolut genial -
die Atmosphäre geht total unter die Haut.
Der Regisseur hatte das richtige Händchen
für diesen Film gehabt, das spürt man deutlich.
Ein Schaurig-Schöner Mysterie-Schocker,
der ganz gewiss einen bleibenden Eindruck hinterläßt.
Alles in Allem ein echtes MEISTERWERK !!!
(Teil 1) DAS OMEN ist der absolut Beste Teil der Trilogie !!!
(Teil 2) DAS OMEN "DAMIEN" und (Teil 3) DAS OMEN "BARBARA'S BABY" ...
sind für lange nicht so toll, wie der 1. Teil. Beide Folge-Filme verlieren sich da etwas in der Atmosphäre und sind für meinen Geschmack etwas zu übertrieben Negativ angehaucht. Dennoch findet sich die komplette Trilogie auch bei mir einen klassischen Gesamtwert, währen der Teil 4. DAS ERWACHEN die reinste Katastrophe ist, den man hätte niemals drehen und veröffentlichen sollen (dieser Film zeigt ein wiederkehrendes Böses Ende, währen die von H. Bernard geschaffende Trilogie sein abgeschlossen Gutes Ende gezeigt hat!!!)
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Prophezeiung Talia Shire, Robert Foxworth, Armand Assante DVD, 4. Oktober 2007 Verkaufsrang: 35959 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Prophezeiung, Die DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Immer wieder gut 5 von 5 Punkten 1979 kam der Film in die deutschen Kinos und ich war damals restlos begeistert! Heute, fast 30 Jahre später und nachdem meine alte VHS Version in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, freue ich mich, dass es dieses kleine Juwel endlich auf DVD gibt. Nicht nur Stephen King zählt diesen Klassiker zu seinen Lieblingsfilmen, nein, auch ich gehöre zu den größten Fans dieses Streifen. Sicher gibt es viiiiiieeeeel bessere Horror Streifen als diesen aber keiner vereint so viele gute Schauspieler in einem Film! Und überhaupt: der Film macht was her: stimmige Kulisse, ein eklig anzusehendes Monster und eine Menge Spannung.
Diesen Film kann ich uneingeschränkt empfehlen!!
Weitere Kundenmeinungen |
Omen 2 - Damien (+ Munchkin-Kartenspiel) William Holden, Lee Grant, Robert Foxworth, Nicholas Pryor DVD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 70186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lieber diese Fortsetzung als keine Fortsetzung 4 von 5 Punkten Gemessen an der Qualität des Originals wirkt das Sequel leicht überflüssig, kann es doch nicht ein Viertel der Haare zu Berge stehen lassen,die sich beim Vorgänger aufgestellt haben. Aber für sich selbst
genommen lohnt sich Teil 2 trotzdem, denn er ist kein Abklatsch wie viele
andere Fortsetzungen, sondern trifft den Antichristen in einer spannenden
Lebenslage wieder. Damien ist gerade dabei, als Heranwachsender seine wahre Identität herauszufinden. Und das ist eine sehr seltene Identität , denn es gab nur einen Jesus und es gibt auch nur ein Gegenstück dazu...
was für die Menschen,die mit ihm zu tun haben, nichts Gutes verheißt. |
Airport '77 [UK IMPORT] Jack Lemmon, James Booth, Lee Grant, Brenda Vaccaro, Joseph Cotten Videokassette, 1. Juli 1999 Verkaufsrang: 22712
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Es schwirrte einem der Kopf vor diesem Staraufgebot. 5 von 5 Punkten Doch wie sollte ein 90 min. Film allen diesen hochkarätigen Schauspielerinnen/n gerecht werden? Es war voraus zu sehen, daß dieses unmöglich war. # Jack Lemmon war der Held und durfte so auch sein Können fast die ganze Laufzeit unter Beweis stellen. # Christopher Lee durfte einen sehr interessanten Charakter spielen: Einen von außen ruhigen, fast schüchternen Mann - der aber ohne großes Aufsehen viel für Andere erreichen wollte und auch erreichte. Eine perfekte Rolle für Chris; obwohl von Anfang an klar war, daß diese Figur das Opferlamm sein würde - welches für die gute Sache starb und somit dem Helden seinen Auftritt vergoldete. # Lee Grant war einfach nur fantastisch! # James Stewart grandios wie immer - auch wenn nur in wenigen Szenen # Georg Kennedy als Haudegen wie man ihn kennt. # Und auch Robert Foxworth (Falcon Crest) und Pamela Bellwood (Denver Clan) - Fans kommen auf ihre Kosten. Volle Punktzahl von mir - für nicht anspruchsvolle, aber gute und spannnde 90 Min. |
Omen 2 - Damien William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth, Nicholas Pryor Videokassette Verkaufsrang: 14252 Einige Jahre nach den mysteriösen Geschehnissen des ersten Teils, lebt Damian in einem Militär-Internat. Sein Onkel, ein US-Botschafter, hat ihn adoptiert. Nichts deutet darauf hin, dass Damian anders sein könnte als andere Jungen in seinem Alter. Nach und nach aber wird sich Damian seiner ungewöhnlichen Herkunft - er ist der Sohn des Leibhaftigen persönlich - bewusst. Dies ist nicht zuletzt jenen Menschen in seinem Umfeld zu "verdanken", die auf seiner Schule positioniert wurden, um ihn auf seine Aufgabe in dieser Welt vorzubereiten. Mag Das Omen II nicht die Furcht einflößenden Qualitäten des ersten Teiles haben, so ist er doch dessen würdiger Nachfolger. Der Film spielt mit der Frage, inwieweit ein Mensch sein Leben selbst bestimmen kann und inwieweit sein Leben fremd bestimmt wird. So stemmt sich Damian lange Zeit gegen sein Schicksal. Angewidert wendet er sich sogar von seinen Jüngern ab. Er soll der Teufel in Menschengestalt sein? Fast bekommt man als Zuschauer Mitleid mit ihm. Doch das Böse in ihm ist zu stark, zu mächtig, als dass dieses Mitleid anhalten könnte. Am Ende bleibt die Furcht. Wie schon zum ersten Teil hat Jerry Goldsmith auch zur Fortsetzung einen einprägsamen Soundtrack geschrieben. -Andrew Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schnipp schnapp, Film kaputt! 1 von 5 Punkten Wie man aus einem soliden Horrorfilm mit Starbesetztung einen Müllhaufen von Film zusammenschustert, demonstriert die hier angebotene Fassung von "Damien - Omen 2". Zu Zeiten entstanden, als die "böse" Omen-Trilogie noch indiziert war und als jugendgefährdend (!!!) galt, schnippelte man fröhlich (den sogenannten Jugendschutz im Hinterkopf) alles heraus, was nur irgendwie "schlimm" erschien (z.B. eine Szene, in der jemand schreit (!!!) ).
Man erinnere sich: im März 2001 wurde die Trilogie vom Index genommen und schwupps von heute auf morgen war auch die böse Jugendgefährdung verdampft, so dass man die Filme ab 16 jahren freigab und genau der Zielgruppe zugänglich machte, die man vorher vor den schlimmen Filmen schützen wollte.
Was sagt uns das? Nicht immer ist jugendgefährdend drin, wenn's drauf steht.
Manchmal existiert "jugendgefährdend" nur in den Köpfen der übereifrigen, selbsternannten Jugendschützer. Wer schützt eigentlich den mündigen, erwachsenen Bürger vor den "Jugendschützern?
LANGATMIGE FORTSETZUNG 2 von 5 Punkten DAS OMEN (1976) war seinerzeit ein echter Klassiker, der zudem einer Vielzahl an Kinobesuchern so richtig Angst machen konnte. DAMIEN, die zwei Jahre später erschienene Fortsetzung ist allerdings nur ein lauer Aufguss des innovativen Erstlings. Satansbraten Damien ist mittlerweile ein Teenie und erkennt seine wahre Herkunft, die ihm kurzeitig auch zu schaffen macht. Doch anstatt dessen innere Zerrissenheit in den Mittelpunkt des Films zu stellen, entwickelt sich die Handlung in zu viele Richtungen. Trotz interessanter Ansätze langweilt diese den Zuschauer mit platten und einfallslosen, als Unfälle getarnte Morde. Das Damien zuletzt sein Schicksal akzeptiert und einen weiteren Karriereschritt in Richtung Politik macht ist vorhersehbar und erzwingt geradezu eine Fortsetzung - die dann ja auch kam. Die Schauspieler sind ebenfalls nur durchschnittlich und zudem meist unbekannt. Einzig Robert Foxworth und Lance Henricksen, bekannt aus ALIENS und der MILLENNIUM-Serie, sind Filmliebhabern auch noch heute ein Begriff. Die Musik stammt einmal mehr von Jerry Goldsmith, kommt aber an das Oscar prämierte Original nicht heran. Was bleibt ist eine unnötige Fortsetzung, der noch zwei weitere folgen sollten. OMEN I ist für sich allein stehend ein Meisterwerk - im Viererpack verliert der Film aber nach und nach an Wirkung und Genialität. Cineasten von heute sollten sich das Original anschauen und den Rest einfach ignorieren. |
Frankensteins Monster Robert Foxworth, Bo Svenson, Susan Strasberg, Heidi Vaughn DVD, 24. Juli 2003 Verkaufsrang: 62682 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wo ist der URSPRÜNGLICHE deutsche Ton??? 1 von 5 Punkten Als ich diesen Film vor ca. 20 Jahren als Teenager mal samstags nach dem "Wort zum Sonntag" im ARD-Nachtprogramm sah, hat er mich total beeindruckt und begeistert. Es ist für mich noch heute die werkgetreuste Verfilmung von Mary Shelley`s Gothic Novel. Damals - in der "Prä-Videorekorder-Ära" - habe ich einen äußerst amateurhaften Audio-Mitschnitt dieses Flms mit meinem alten Cassettenrekorder gemacht. OK, die Qualität war nicht berauschend - aber Stimmen und Soundtrack waren klar zu erkennen! Dadurch war belegt, dass in der urspünglichen deutschen ARD-Fassung u.a. der bekannte deutsche Schauspieler und Synchronsprecher Jocachim Kemmer (u.a. dt. Stimme von Humphrey Bogart) Robert Foxwoth alias Dr. Victor Frankenstein die Stimme lieh. Auch war damals der Film mit passender, äußerst stimmungsvoller Musik unterlegt. Welch ein Schock erwartete mich, als ich nun die DVD sah: Andere, unbekannte Sprecher, ausgesprochen lieblose, hölzerne Synchronisation, größtenteils andere bzw. komplett fehlende Musik! Was ist hier geschehen??? Das ist nun bereits das zweite Mal (nach Zuckermanns Farm / Charlotte`s Web), dass mir so eine herbe Enttäuschung mit einem Film aus den 70ern, der nun zwischen 2004 und 2005 auf DVD erschienen ist, passiert! Und in vorliegenden Fall hat man als Fan noch nicht einmal die englische Original-Tonspur, mit der man sich ggf. trösten könnte!!! Sprache und Musik gehören zu einem Film, wie die Bilder, die er zeigt! Nimmt man einem Film 2 von 3 Elementen, die ihn zu dem machen, was er ist, erhält man ein völlig anders wirkendes bzw. in diesem Fall: katastrophal schlechtes Produkt!!! Warum machen sich Produzenten von DVDs bloß darüber keine Gedanken, bevor sie lieblose und billige Neusynchronisationen veranlassen und damit selbst Hardcore-Fans vergraulen???
... mit Tendenz zum Zweitstern 1 von 5 Punkten Oftmals versuchen einem gewisse Leute zu erzählen, dies sei ein Klassiker. Oder gar ein Kultfilm. Er ist beides selbstverständlich nicht. Es handelt sich hier um eine sehr unbekannte und filmhistorisch völlig unbedeutende Fernsehverfilmung des Frankenstein-Stoffes aus den Siebzigern. Robert Foxworth gibt hier den "mad scientist", und Bo Svenson ist das Monster. Was dem Streifen wirklich nahezu das Genick bricht, ist die Tatsache, dass die erste Filmhälfte einfach zu schleppend abläuft. Oft sind Szenen deutlich zu lang geraten oder gar ganz überflüssig. Hier hätte man mutig sein und die Schere ansetzen sollen. Dennoch ist der Film nicht nur schlecht. In der zweiten Hälfte wird er deutlich besser und gestraffter. Foxworth als Frankenstein ist durchaus sehenswert. Seine Darstellung des Wissenschaftlers fällt etwas anders aus, als man es sonst sieht. Einerseits wirkt er gelegentlich extrem fanatisch und verbissen, andererseits empfindet er meistens solch väterliche Zuneigung für seine Kreatur, wie ich es aus anderen Filmversionen noch nicht kannte. Dadurch ist der Film durchaus unterhaltend, wenn man sich für das Thema interessiert und Muße genug hat, die schleppende erste Hälfte durchzustehen. Bo Svenson als das (eigentlich sanftmütige) Monster ist wirklich sehr gut. Da wundert es einen, dass er zeitlebens nicht bekannter geworden ist, denn seine Darstellung hier ist absolut gelungen. Das Bild ist leider sehr, sehr schlecht, quasi wie von einem üblen Videoband. Ganz klar ein dickes Minus. Der Ton ist auch nicht wirklich besser. Austattung und Kostüme sind ganz okay. Ist ja auch immerhin nur eine TV-Version. Ich finde - nicht lachen jetzt! -, die Atmosphäre des Film erinnert gelegentlich an die englische Serie "Das Haus am Eaton Place" (ohne selbstverständlich hier handlungsmäßig ähnlich zu sein). Tja. Kein großes Meisterwerk, aber für geduldige Genre-Fans doch keine vollends vertane Zeit. |
Amazing Journeys [UK IMPORT] Robert Foxworth, Ebonie Smith, Wemi Ajigrotafe, Kerry W. Cook, David L. Barbee DVD, 31. März 2003 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| With Savage Intent [UK IMPORT] Elizabeth Montgomery, Robert Foxworth, Howard Rollins, Maureen O'Sullivan, Ronny Cox Videokassette, 5. Juli 1993
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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