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| DVDs: Rudolf Forster | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Gruft mit dem Rätselschloß Judith Dornys, Harald Leipnitz, Rudolf Forster DVD, 13. Dezember 2004 Verkaufsrang: 27177 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Edgar Wallace - Die Gruft mit dem Rätselschloss, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Anfang, Gutes Ende, lauer Mittelteil 3 von 5 Punkten Über Strecken langweilt der Film trotz origineller Ideen. Einzig die Tterentlarvung ist sehr überraschend. Für Sammler, sonst eher nicht zu empfehlen. Dann lieber DER FÄLSCHER VON LONDON kaufen. |
Er kann's nicht lassen Heinz Rühmann, Grit Boettcher, Rudolf Forster DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 23073 Er kann's nicht lassen ist der Abschluss der Pater-Brown-Filme aus den Bavaria Studios. Heinz Rühmann stellt in diesem Film einmal mehr den Hobbydetektiv in der Priesterrobe dar, der dieses Mal mitten in eine Familienfehde stolpert, die schon bald ein erstes Mordopfer fordert. Eigentlich wurde der streitbare Pater am Ende des letzten Teils, Das schwarze Schaf, auf die kleine Insel Abbott's Rock versetzt. Doch nachdem er es auch hier geschafft hat, nach einem Kunstraub auf die Titelblätter der irischen Tageszeitungen zu gelangen, wird er von seinem Bischof (Rudolf Foster) in eine neue Gemeinde versetzt, wo er nur mehr ein ruhiges Leben führen soll. Doch wie bereits erwähnt gibt es dort eine Familienfehde. Der Unfalltod eines Mannes ruft schließlich den Pater auf den Plan, der einfach nicht glauben will, dass es sich um ein Unglück gehandelt hat. Im Gegensatz zu seinem oft ungelenk wirkenden Vorgänger Das schwarze Schaf, ist dieser letzte Pater-Brown-Film weitaus eleganter inszeniert. Regisseur Axel von Ambesser hat seinen Film mit einem sanften, liebenswerten Humor unterlegt, der die Schwächen der Geschichte (die Kriminalhandlung ist eigentlich relativ simpel) problemlos kaschieren kann. Auch Rühmann spielt souverän (im Gegensatz zum letzten Teil, in dem auch er nicht wirklich überzeugen konnte), ebenso wie Siegfried Wischnewski in der Rolle des ermittelnden Polizisten O'Connolly. Schön anzuschauen sind auch die Kulissen in diesem Film, die wirklich das Gefühl aufkommen lassen, als sei dieser Film zur Gänze in Irland inszeniert worden. Dabei sind nur einige Außenaufnahmen tatsächlich auf der Insel gedreht worden. Zu verdanken ist dies dem Ausstatter Rolf Zehetbauer, der 1972 für seine Arbeit an Cabaret mit einem Oscar ausgezeichnet worden ist. Alles in allem ist Er kann's nicht lassen ein harmloser, unterhaltsamer, kleiner Kriminalfilm aus einer Zeit, in der das Kino noch schwarz-weiß sein durfte. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Pater Brown muss man schau'n! 5 von 5 Punkten Die Figur des Pater Brown war eine herrliche Paraderolle für den großen Heinz Rühmann. Verschmitzt, schlau, bescheiden und ehrlich wie er selbst war dieser ungewöhnliche Gottesmann, der manchen Gauner überführte, ihn aber nie verdammte. Ständig im Umzug begriffen, weil von seinem Bischof in schöner Regelmäßigkeit strafversetzt, findet Pater Brown schwarze Schafe wohin er auch kommt. Wirklich selbst in Bedrohung kommt er dank höheren Schutzes dabei nie, es sei denn seine Haushälterin wird den Zigarrenasche verstreuenden Pfarrer eines Tages mit dem Staubsaugerschlauch erwürgen.
War schon der erste Film der leider viel zu kurzen Pater-Brown-Reihe ("Das schwarze Schaf") einfach nur schön, so mag ich persönlich den Nachfolger "Er kann's nicht lassen" noch lieber. Das hat seinen Ursprung zum einen in den toll gespielten Rollen des Bischofs mit dem Münzen-Spleen und dessen pflichteifrigen Sekretärs mit den vorauseilenden Entscheidungen. Zum anderen weckt es irgendwie schöne nostalgische Gefühle den jungen Horst Tappert zu sehen, der lange vor seinem Second Life als Derrick hier den Trompete spielenden Bösewicht gibt.
Überhaupt der Nostalgie-Faktor: Die Fahrt Pater Browns auf dem Motorroller durch Dublin, verfolgt von Gaunern im Auto und Polizei im Jeep - das ist Rückpro-Kult pur und muss man gesehen haben! Roller und Autos für jeden ersichtlich am Boden festgeschraubt, der Rückpro-Film in völlig falscher Perspektive ablaufend, die Lenkbewegungen total asynchron zum Film. Diese Uralt-Tricks sind dermaßen grottenschlecht und zum Lachen dass sie schon wieder liebevoll-rührend wirken. Auch ein Grund, den Film einfach nur sehr sympathisch und warmherzig zu finden. Schade dass nach nur zwei Filmen die Reihe - man kann sie ja kaum so nennen - schon zuende war. Davon hätte ich gern viel mehr gesehen!
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The Threepenny Opera [UK IMPORT] Rudolf Forster, Carola Neher, Reinhold Schünzel, Fritz Rasp, Lotte Lenya DVD, 6. Dezember 2004 Verkaufsrang: 36712 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die 3groschenoper 4 von 5 Punkten This is an early adaptation from play to film; this is a different media and should be judged with that criterion in mind. Now you can pick on sound and picture quality. Yet again you need to keep the time of production and copy quality in mind. I also think that this makes a better stage play and the variations in performances intriguing. However as with listening to the radio in the car, it is the best we can do to keep the memory of the actual orchestra. So when we have to listen to Wayne Newton, we can still imagine "Mack die Messer" No time in 113 minutes for all the songs. This play was not anti-Nazi in nature. The Nazi regime did not like this play because it showed how illegitimacy could rise to respectability. And as they say in "Harry Potter" books, "you know who," thought that this was too close to the truth. One of my favorite parts is the marriage of Mackie Messer (Rudolf Foster) a tad pernicious character to Polly (Carola Neher). They collected items from all over to create the perfect environment. If you are into movies that irk Nazi's try "Westfront 1918 (1930)" Directed by Georg Wilhelm Pabst. You may have to search but it is out there. Anyway, this is a good movie and worth watching. And watching again. |
Liane - Das Mädchen aus dem Urwald Hardy Krüger, Marion Michael, Rudolf Forster Videokassette Verkaufsrang: 1770
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine gute Erinnerung. 5 von 5 Punkten Da ich auch Liane heisse,musste ich damals den Film sehen.Auch Marion war Persoehnlich auf der Buehne.Fuer mich natuerlich als Kind ein erlebniss.Moechte gerne den Film kaufen. Liane Seachrist |
Er kann's nicht lassen Heinz Rühmann, Grit Böttcher, Rudolf Forster Videokassette, 21. Juni 2001 Verkaufsrang: 4011
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer meiner Lieblings H. Rühmann Filme!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist wirklich 1a und nur zu empfehlen!!! Ein typischer Film mit Heinz Rühmann, der den liebevollen Kriminalpriester spielt!!! Wie schon der erste Teil spielt dieser auch in England, obwohl mir der erste Teil besser gefiel, wegen dem zweiten Fall. Doch keine falsche Scheu. Ich will den Film nicht abwerten. Er ist brilliant inszeniert und die Schauspieler sind einfach klasse. Neben Rühmann auch Grit Böttcher, Siegfried Wischnewski, Ruth Maria Kubitscheck, Horst Tappert, Peter Ehrlich, Lina Carstens, Rudolf Forster.
Kriminalkomödie 4 von 5 Punkten
Man kann darüber streiten, wo die Grenze liegt zwischen einem ernsthaften Krimi (der ja durchaus komische Elemente haben kann) und einer (Kriminal-)Komödie. Die Pater-Brown-Filme gehören für mich eher zur zweiten Kategorie, aber das mögen andere anders sehen. Dem Genuß tut es keinen Abbruch! Pater Brown, ein katholischer Pfarrer in Irland, befaßt sich, neben seinen eigentlichen Aufgaben als Seelsorger und Priester, intensiv und erfolgreich mit den Verbrechen in seiner jeweiligen Gemeinde. Drei sind dagegen und einer dafür. Dagegen sind: - sein Bischof, der darin nur die Befriedigung persönlicher Eitelkeit erkennt, und jeden Fall zum Anlaß für eine Versetzung nimmt, - die Polizei, die sich (zu Recht) blamiert sieht, und - seine Haushälterin, der die ewige Umzieherei zum Halse heraus hängt. Dafür ist: - der Zuschauer!
Gewohnt guter Heinz Rühmann mit mäßiger technischer Qualität 2 von 5 Punkten Die vom Video bekannte, gute Qualität setzt sich leider nicht in der DVD fort. Sie sind leider, auch mit Einstellungsänderungen am TV, nicht erreichbar. Heinz Rühmann spielt in gewohnt routinierter Art und vermag als Pater Brown zu überzeugen. Also die VHS-Version ist der bessere Kauf. |
Er kann's nicht lassen Heinz Rühmann, Grit Böttcher, Rudolf Forster DVD, 21. Juni 2001 Verkaufsrang: 53617 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Er kann's nicht lassen ist der Abschluss der Pater-Brown-Filme aus den Bavaria Studios. Heinz Rühmann stellt in diesem Film einmal mehr den Hobbydetektiv in der Priesterrobe dar, der dieses Mal mitten in eine Familienfehde stolpert, die schon bald ein erstes Mordopfer fordert. Eigentlich wurde der streitbare Pater am Ende des letzten Teils, Das schwarze Schaf, auf die kleine Insel Abbott's Rock versetzt. Doch nachdem er es auch hier geschafft hat, nach einem Kunstraub auf die Titelblätter der irischen Tageszeitungen zu gelangen, wird er von seinem Bischof (Rudolf Foster) in eine neue Gemeinde versetzt, wo er nur mehr ein ruhiges Leben führen soll. Doch wie bereits erwähnt gibt es dort eine Familienfehde. Der Unfalltod eines Mannes ruft schließlich den Pater auf den Plan, der einfach nicht glauben will, dass es sich um ein Unglück gehandelt hat. Im Gegensatz zu seinem oft ungelenk wirkenden Vorgänger Das schwarze Schaf, ist dieser letzte Pater-Brown-Film weitaus eleganter inszeniert. Regisseur Axel von Ambesser hat seinen Film mit einem sanften, liebenswerten Humor unterlegt, der die Schwächen der Geschichte (die Kriminalhandlung ist eigentlich relativ simpel) problemlos kaschieren kann. Auch Rühmann spielt souverän (im Gegensatz zum letzten Teil, in dem auch er nicht wirklich überzeugen konnte), ebenso wie Siegfried Wischnewski in der Rolle des ermittelnden Polizisten O'Connolly. Schön anzuschauen sind auch die Kulissen in diesem Film, die wirklich das Gefühl aufkommen lassen, als sei dieser Film zur Gänze in Irland inszeniert worden. Dabei sind nur einige Außenaufnahmen tatsächlich auf der Insel gedreht worden. Zu verdanken ist dies dem Ausstatter Rolf Zehetbauer, der 1972 für seine Arbeit an Cabaret mit einem Oscar ausgezeichnet worden ist. Alles in allem ist Er kann's nicht lassen ein harmloser, unterhaltsamer, kleiner Kriminalfilm aus einer Zeit, in der das Kino noch schwarz-weiß sein durfte. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Pater Brown muss man schau'n! 5 von 5 Punkten Die Figur des Pater Brown war eine herrliche Paraderolle für den großen Heinz Rühmann. Verschmitzt, schlau, bescheiden und ehrlich wie er selbst war dieser ungewöhnliche Gottesmann, der manchen Gauner überführte, ihn aber nie verdammte. Ständig im Umzug begriffen, weil von seinem Bischof in schöner Regelmäßigkeit strafversetzt, findet Pater Brown schwarze Schafe wohin er auch kommt. Wirklich selbst in Bedrohung kommt er dank höheren Schutzes dabei nie, es sei denn seine Haushälterin wird den Zigarrenasche verstreuenden Pfarrer eines Tages mit dem Staubsaugerschlauch erwürgen.
War schon der erste Film der leider viel zu kurzen Pater-Brown-Reihe ("Das schwarze Schaf") einfach nur schön, so mag ich persönlich den Nachfolger "Er kann's nicht lassen" noch lieber. Das hat seinen Ursprung zum einen in den toll gespielten Rollen des Bischofs mit dem Münzen-Spleen und dessen pflichteifrigen Sekretärs mit den vorauseilenden Entscheidungen. Zum anderen weckt es irgendwie schöne nostalgische Gefühle den jungen Horst Tappert zu sehen, der lange vor seinem Second Life als Derrick hier den Trompete spielenden Bösewicht gibt.
Überhaupt der Nostalgie-Faktor: Die Fahrt Pater Browns auf dem Motorroller durch Dublin, verfolgt von Gaunern im Auto und Polizei im Jeep - das ist Rückpro-Kult pur und muss man gesehen haben! Roller und Autos für jeden ersichtlich am Boden festgeschraubt, der Rückpro-Film in völlig falscher Perspektive ablaufend, die Lenkbewegungen total asynchron zum Film. Diese Uralt-Tricks sind dermaßen grottenschlecht und zum Lachen dass sie schon wieder liebevoll-rührend wirken. Auch ein Grund, den Film einfach nur sehr sympathisch und warmherzig zu finden. Schade dass nach nur zwei Filmen die Reihe - man kann sie ja kaum so nennen - schon zuende war. Davon hätte ich gern viel mehr gesehen!
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Er kann's nicht lassen Heinz Rühmann, Grit Boettcher, Rudolf Forster DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 44364
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Erstklassiger Film auf DVD 5 von 5 Punkten Film und Geschichte: Es kommt nicht oft vor, dass der Film besser ist als die Bücher, aber dieser Film lehrt uns das Gegenteil (ähnlich bei Miss Marple mit Margret Rutherford). Heinz Rühmann spielt den Pater Brown einfach fabelhaft und die Story wird spannend und lustig erzählt. In dem letzten Teil der leider viel zu kurzen Filmreihe wird Pater Brown wieder einmal strafversetzt. Doch zum Ärgernis des Erzbischofs löst er auch dort wieder einen Kriminalfall. Technische Seite der DVD: Das Bild ist sehr gut. Gestochen scharfes Schwarzweißbild. Die Herausgeber haben sich wirklich alle Mühe gegeben ,um das alte Bild digital zu remastern. Und der Ton ist für einen so alten Film wirklich ausgezeichnet. Extra: Die Extras sind leider weniger gut, leider gibt es nur Biographien zu Heinz Rühmann und anderen Personen. |
Die Gruft mit dem Rätselschloß Judith Dornys, Harald Leipnitz, Rudolf Forster Videokassette, 22. Februar 2000 Verkaufsrang: 12660
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einer der schwächsten s/w-Wallace-Filme 2 von 5 Punkten Franz Josef Gottlieb inszenierte hier einen der schlechtesten Wallace-Krimis in Schwarzweiß. Eddi Arent übertreibt, Klaus Kinski und Siegfried Schürenberg huschen lediglich kurz durchs Bild. Sicher: Harald Leipnitz, Werner Peters und Rudolf Forster geben ihr bestes - aber die Handlung weist leider keine dramaturgischen Höhepunkte auf. Dass das Kaufvideo das falsche Seitenformat enthält, der Farbvorspann nur in s/w wiedergegeben wird und zudem die beste Szene des Films herausgekürzt ist, spricht ebenfalls eher gegen den Erwerb dieses Produkts. |
Die Halbzarte Romy Schneider, Magda Schneider, Josef Meinrad, Carlos Thompson, Rudolf Forster DVD, 30. Juli 2001 Verkaufsrang: 66881
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eher für Romy Schneider Fans 4 von 5 Punkten Es ist sehr schön, dass dieser Film nun endlich wieder zu bekommen ist, nachdem er Jahrzehnte weder im TV zu sehen noch zu kaufen war. Er ist allerdings ein pures Produkt seiner Zeit, was Austattung, Musik und Handlung betrifft. Man merkt richtig wie der Film versucht für seine Zeit modern und fortschrittlich zu wirken, was uns heute völlig anachronistisch vorkommen muss. Ich halte ihn dennoch für sehenswert, da die Schauspieler einfach genial sind. Die Features der DVD sind jedoch etwas enttäuschend: außer dem Trailer zu dem Film, sind nur noch Werbetrailer zu sehen. Die Informationen über die Schauspieler hätten ruhig ausführlicher gestaltet werden können: es ist nur Text und ein paar Bilder. Man hätte sich gewünscht zum Beispiel auch Archivaufnahmen zu sehen. Um was es geht: Nicole (R.Schneider) schreibt unter einem anderen Namen eine Skandalautobiographie, die nicht gerade ihrem ruhigen und moralischen Wesen entspricht. Das führt dazu, dass sie in der Öffentlichkeit sich nun auch dementsprechend benehmen muss, was ihr nicht ganz leicht fällt. Besonders gegenüber Mr.Dott (C.Thompson), der sie jedoch durchschaut... |
Er kann's nicht lassen Heinz Rühmann, Grit Boettcher, Rudolf Forster Videokassette Verkaufsrang: 9802 Er kann's nicht lassen ist der Abschluss der Pater-Brown-Filme aus den Bavaria Studios. Heinz Rühmann stellt in diesem Film einmal mehr den Hobbydetektiv in der Priesterrobe dar, der dieses Mal mitten in eine Familienfehde stolpert, die schon bald ein erstes Mordopfer fordert. Eigentlich wurde der streitbare Pater am Ende des letzten Teils, Das schwarze Schaf, auf die kleine Insel Abbott's Rock versetzt. Doch nachdem er es auch hier geschafft hat, nach einem Kunstraub auf die Titelblätter der irischen Tageszeitungen zu gelangen, wird er von seinem Bischof (Rudolf Foster) in eine neue Gemeinde versetzt, wo er nur mehr ein ruhiges Leben führen soll. Doch wie bereits erwähnt gibt es dort eine Familienfehde. Der Unfalltod eines Mannes ruft schließlich den Pater auf den Plan, der einfach nicht glauben will, dass es sich um ein Unglück gehandelt hat. Im Gegensatz zu seinem oft ungelenk wirkenden Vorgänger Das schwarze Schaf, ist dieser letzte Pater-Brown-Film weitaus eleganter inszeniert. Regisseur Axel von Ambesser hat seinen Film mit einem sanften, liebenswerten Humor unterlegt, der die Schwächen der Geschichte (die Kriminalhandlung ist eigentlich relativ simpel) problemlos kaschieren kann. Auch Rühmann spielt souverän (im Gegensatz zum letzten Teil, in dem auch er nicht wirklich überzeugen konnte), ebenso wie Siegfried Wischnewski in der Rolle des ermittelnden Polizisten O'Connolly. Schön anzuschauen sind auch die Kulissen in diesem Film, die wirklich das Gefühl aufkommen lassen, als sei dieser Film zur Gänze in Irland inszeniert worden. Dabei sind nur einige Außenaufnahmen tatsächlich auf der Insel gedreht worden. Zu verdanken ist dies dem Ausstatter Rolf Zehetbauer, der 1972 für seine Arbeit an Cabaret mit einem Oscar ausgezeichnet worden ist. Alles in allem ist Er kann's nicht lassen ein harmloser, unterhaltsamer, kleiner Kriminalfilm aus einer Zeit, in der das Kino noch schwarz-weiß sein durfte. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Pater Brown muss man schau'n! 5 von 5 Punkten Die Figur des Pater Brown war eine herrliche Paraderolle für den großen Heinz Rühmann. Verschmitzt, schlau, bescheiden und ehrlich wie er selbst war dieser ungewöhnliche Gottesmann, der manchen Gauner überführte, ihn aber nie verdammte. Ständig im Umzug begriffen, weil von seinem Bischof in schöner Regelmäßigkeit strafversetzt, findet Pater Brown schwarze Schafe wohin er auch kommt. Wirklich selbst in Bedrohung kommt er dank höheren Schutzes dabei nie, es sei denn seine Haushälterin wird den Zigarrenasche verstreuenden Pfarrer eines Tages mit dem Staubsaugerschlauch erwürgen.
War schon der erste Film der leider viel zu kurzen Pater-Brown-Reihe ("Das schwarze Schaf") einfach nur schön, so mag ich persönlich den Nachfolger "Er kann's nicht lassen" noch lieber. Das hat seinen Ursprung zum einen in den toll gespielten Rollen des Bischofs mit dem Münzen-Spleen und dessen pflichteifrigen Sekretärs mit den vorauseilenden Entscheidungen. Zum anderen weckt es irgendwie schöne nostalgische Gefühle den jungen Horst Tappert zu sehen, der lange vor seinem Second Life als Derrick hier den Trompete spielenden Bösewicht gibt.
Überhaupt der Nostalgie-Faktor: Die Fahrt Pater Browns auf dem Motorroller durch Dublin, verfolgt von Gaunern im Auto und Polizei im Jeep - das ist Rückpro-Kult pur und muss man gesehen haben! Roller und Autos für jeden ersichtlich am Boden festgeschraubt, der Rückpro-Film in völlig falscher Perspektive ablaufend, die Lenkbewegungen total asynchron zum Film. Diese Uralt-Tricks sind dermaßen grottenschlecht und zum Lachen dass sie schon wieder liebevoll-rührend wirken. Auch ein Grund, den Film einfach nur sehr sympathisch und warmherzig zu finden. Schade dass nach nur zwei Filmen die Reihe - man kann sie ja kaum so nennen - schon zuende war. Davon hätte ich gern viel mehr gesehen!
Weitere Kundenmeinungen |
Die Halbzarte Romy Schneider, Magda Schneider, Josef Meinrad, Carlos Thompson, Rudolf Forster Videokassette, 12. Juni 2001 Verkaufsrang: 14807
| The Threepenny Opera [UK-Import] Fritz Rasp, Rudolf Forster, Lotte Lenya, Paul Kemp, Hermann Thimig Videokassette, 6. Juli 1998 Verkaufsrang: 19450
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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