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| DVDs: Russell Ferrier | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Evil Inside Russell Ferrier, Robyn Ledoux, Nic Rhind DVD, 5. Dezember 2008 Verkaufsrang: 16206 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Evil Inside ! 2 von 5 Punkten Die Geschichte von "Evil Inside" wird viel zu glatt und unspektakulär erzählt. Der Film beinhaltet zudem sämtliche Klischees. Das Verhalten (Gang usw.) von manchen Befallenen erinnert irgendwie an die "Schabe" von "Men in Black", nur das es hier weniger komisch ist. Die Blut - und Ekelszenen halten sich in Grenzen und sind auf einem FSK16-Niveau anzusiedeln. Handwerklich ist der Film ganz ordentlich.
"Evil Inside" muss man nicht zwingend gesehen haben.
Ordentlicher Parasitenbefall! 5 von 5 Punkten Ähnlich genial wie SHIVERS aber nicht so lustig wie ELMER - wer seinen Fernseher mal wieder einem Parasitenbefall aussetzen will, kann dies mit dem ordentlich gemachten EVIL INSIDE tun. Sehr gute Story und gute blutige Effekte runden das ganze ab
unterhaltsamer Gruselfim fürs Abendprogramm 2 von 5 Punkten die Story von "the Hidden-das unsagbar Böse" neu erzählt, die Effekte etwas aufgewertet und mit ner Liebesgeschichte untermauert - das ist Evil Inside. Ist eher was für den Zuschauer des Fernsehprogramms als für den Horrorfreak. Aber nicht negativ gemeint. Der Film ist eben nicht für uns Freunde der härteren Kost gemacht und käme für mich mit ner 12er FSK durch. Trotz mancher Längen weiß er zu unterhalten, wobei viel witzige Szenen eingebaut wurden, bei denen man sich manchmal fragt: SOLL das lustig sein oder kommt das nur so rüber? ;-)
Kann man sich einmal anschaun, Fun Faktor hat er, jedoch bietet er nix neues und wer the Hidden kennt der kann ihn sich getrost sparen.
Naja... 2 von 5 Punkten Also mich hat der Film nicht gefesselt. Für mich war das eher ein 0815 Film. Böser Parasit sucht sich ein Körper nach dem anderen, auf unspektakuläre weise wie ich fand. Geht durch den Bauchnabel, das opfer weiss danach von nix und es gibt dann ein Rülpskonzert. Danach sucht es sich ein neues Opfer und das geht immer so weiter.
Die schauspieler haben mich auch nicht gerade umgehauen. Hat von mir 2 Sterne bekommen, weil es gibt schon noch schlechtere Filme und die Effekte waren auch gut. Also dieser Parasit sieht nicht Billig gemacht aus und die wenigen Splatter einlagen sind auch in Ordnung.
Fazit: Nur für wirklich Horrorfanatiker und auch den kann ich nur raten, den vorher erst zu gucken (ausleihen oder so) bevor man sich den kauft.
Sehr spannend und interessant 5 von 5 Punkten Jahrhunderte ruhte der Parasit in einer Kirchengruft, doch jetzt hat ihn der Blitzschlag aus seinem Gefängnis befreit. Befällt er einen Menschen, erwacht in diesem unbezähmbarer Heißhunger. Hat er sich den Bauch so richtig vollgeschlagen, bleibt der Wirt zerstört zurück, und der Parasit sucht sich das nächste Opfer. Scott und Jesse nehmen die Spur des Unholds auf, doch will ihnen keiner glauben. Am wenigsten Jesses Onkel, der Dorfpolizist, dem die Beziehung ohnehin längst ein Dorn im Auge ist.
Mit diesem kanadischen Film hat Regisseur Jonas Quastel einen wirklich guten Horrorfilm abgeliefert, der einen sehr stark an den Genre-Klassiker "The Hidden-Das unsagbar Böse" erinnert. Auch hier hat man es mit einem Parasiten zu tun, der sich hier aber durch den Bauchnabel in die Wirtskörper zwängt. Nachdem der Film eher etwas ruhiger beginnt, nimmt er doch ziemlich schnell an Fahrt auf. Die Story wird sehr flüssig und interessant erzählt, sie gerät auch zu keiner Zeit ins Stocken, so das man die ganze Laufzeit über sehr gut und vor allem kurzweilig unterhalten wird. Das hier dargestellte Geschehen ist natürlich nicht gerade neu, man hat das alles schon einmal in irgendeiner Form gesehen, aber die Geschichte ist sehr gut verpackt worden und kann als gesamtpaket vollkommen überzeugen.
Die Spannungsschraube wird kontinuirlich immer fester gezogen und die Jagd nach dem Parasiten zieht den Zuschauer unwillkürlich in ihren Bann. Vor allem die beiden Hauptcharaktäre Scott (Nick Rhind) und Jesse (Robin Ledoux) tragen durch ihre überzeugenden Darstellungen zum sehr guten Gesamteindruck des Films bei. Nachdem Scott am Anfang für die Morde verantwortlich gemacht werden soll, vertraut ihm Jesse aber und geht mit ihm zusammen auf Parasiten-Jagd.
"Evil Inside" beinhaltet auch einige durchaus harte Szenen, die aber nicht im Überfluss vorhanden sind, aber das ist auch gut so, denn das hätte hier einfach nicht reingepasst. So lebt der Film hauptsächlich von der tollen Spannung und der sehr guten und bedrohlichen Grundstimmung. Man kann also abschließend sagen, das hier ein sehr atmosphärischer und bestens unterhaltender Horrorfilm entstanden ist, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.
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The Untold - Blutrache der Bestie Lance Henriksen, Andrea Roth, Russell Ferrier DVD, 13. Februar 2003 Verkaufsrang: 9712 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Zahmes Horror-Vehikel 3 von 5 Punkten Hier haben wir wieder einmal einen Horror-Film, von dem der Trailer wesentlich mehr verspricht als der Film zu halten vermag. Das ganze erinnert stark an eine amerikanische TV-Produktion. Lance Henriksen stolpert mit stoischem Gesichtsausdruck und wortkarg durch die nordamerikanischen Wälder und gibt vor, seine bei einem Flugzeugabsturz vermisste Tochter zu suchen. In der Gruppe von Henriksens Begleitern kommt es zu Spannungen, und das ständige Gebrüll eines riesigen Monstrums trägt auch nicht gerade dazu bei, die Stimmung zu verbessern. Schließlich findet die Gruppe das Flugzeugwrack und die Videoaufzeichnung von Henriksens Tochter. Dem Vater wird klar, dass er sein Töchterlein nicht mehr lebend finden wird. Und dann wird die Gruppe von dem Waldmenschen angegriffen, und die zwei Unsympathen des Films beißen ins Gras. Als man endlich das Monstrum zu Gesicht bekommt, sieht es aus, als hätte man flugs einem Grizzly ein paar Haare ausgerupft und auf das Kostüm des "Ding aus dem Sumpf" gepappt, und fertig war die Laube. Zur Krönung bekommt das Ganze dann noch den Touch einer wahren Geschichte, wie sie nur Amerika schreiben kann. Dies alles ist unbefriedigend und zu effekt-arm, um zu wirken. Aus der Geschichte hätte man ein ganz nettes Monster-Horrormärchen machen können, heraus kam jedoch ein amerianisches Hinterwäldler-Abenteuer, das weder Fisch noch Fleisch ist. Schade, aber die Erwartungen des Zuschauers werden nicht im Geringsten erfüllt. Das alles haben wir schon viel besser gesehen... Jasper P. Morgan
Viel verschenktes Potenzial 3 von 5 Punkten Schade der Film hätte so gut werden können, nicht zuletzt steht mit Lance Henriksen ein verdammt guter Schauspieler (der unter Fans auch einen gewissen Bekanntheitsgrad hat wie mein Vorredner ja schon erwähnte) zur Verfügung. Doch leider langweiltd er Film über weite Strecken, da man es nicht verstand die hervoragende Location (Düsterer Wald) auch entsprechend richtig zu nutzen! Der Hauptfehler darin ligt wohl dabei das man im Zuge der "es ist nach ner Wahren Geschichte" Masche ebend weitestgehend "harmlos" an die Böses Monster im Wald Story ranngeht. Der Film verschenkt die wenigen guten Spannungsmomente wie z.b. das Video von Knowles Tochter gleich wieder mit einer unnützen und langweiligen Streiterei zwischen zwei anderen Personen. Man betrachtet also hauptsächlich fast über die gesamte Länge des Filmes das Team wie es durch den Wald latscht und sich in die Haare kriegt. Und da die Story nun auch nicht unbedingt neu ist verliert man des öfteren das interesse am Film. Die letzten Minuten indenen das Monster , das nebenbei sehr gutes Make Up trägt, endlich zu sehen ist sind dann zwar wieder besser aber das reicht nichtmehr um den Film rauszureißen. Schade. Für alle die nich unbedingt nur Monsterfilme wie die Alien Saga oder die Predator Filme schaun wollen, sondern auch spass an günstiger Produzierten Monsterfilmchen haben sollte nicht der Griff zu The Untold erfolgen, sondern lieber zu dem Film PUMPKINHEAD Das Halloween Monster , übrigens ebenfalls mit Lance Henriksen in der Hauptrolle.
Der schlechteste PREDATOR-Abklatsch, den ich je gesehen habe 2 von 5 Punkten Ein Flugzeug stürzt ab. Ui! Mitten in einem verwunschenen Märchenwald irgendwo bei Oregon, USA. An Bord befinden sich allerlei Deppen, sabbernde Wissenschaftler und eine supersüße Frau. Diese Frau ist die Tochter eines reichen Mannes. Ca. 3 Monate nach dem Unfall, und nachdem kein Überlebender gefunden wurde, kommt Papi (gespielt von Lance Henriksen, keine Ahnung, was der in diesem Müllfilm macht) auf die grandiose Idee: Tochter... suchen Du musst... Furcht führt zu Angst, Angst führt zu Leid... und Leid... das wusste schon der verschrumpelte Yoda: Leid tut mir nur der, der sich diesen Film anschaut! Es macht sich also eine Expedition auf die Suche. Gesponsort wird das Ganze von Papis Versicherun, denn - Obacht Kameraden! - an Bord der Maschine befand sich auch ein gaaanz wertvolles Ge-... Dings... ein Kasten. Und ab diesem Zeitpunkt ist die Story echt haargenau wie bei Predator 1 mit Schwarzenegger. Im Wald haust ein uraltes Viech und man sieht die Kameraeinstellung manchmal aus dessen Sicht und das sieht echt genau aus wie bei Predator! Die Menschen sind ganz hell und heben sich von der Umgebung ab. Am Ende denkt man noch, dass es jetzt ein wenig spannend werden könnte, aber dem ist nicht so. Schade. Was man dem Film zugute halten muss ist, dass er schnell in Fahrt kommt und man 3-4 Lacher dabei hat. Das Ende ist zwar dermaßen unlogisch, dass man den Fernseher vollreiern will, aber immerhin hat der Film ein Ende! Das ist doch was schönes. Die Schauspieler: Lance Henriksen! Was tust Du Deinen Fans an. Man kennt ihn als Bishop aus Alien 2 und 3 (bald auch in Alien Vs. Predator!), Frank Black aus Millenium, reichen Perversen in John Woo's Hard Target, als "Vater" in Flucht aus Absolom oder als Wissenschaftler in "Wes Craven's Mindripper". Aber in "The Untold" sieht man ihn in einer langweiligen, blassen und profillosen Rolle. Die anderen Schauspieler kenne ich nur vom Gesicht her, aber sind eher Laien. Der indianische Scout ist noch ganz ok, aber der Rest haut einen nicht vom Hocker. Atmosphäre: Hier hätte man sooo viel machen können! Das Viech ist zu viel zu sehen und man ahnt schon von Anfang an wie es aussieht. Der Wald bietet doch so viele Gelegenheiten um eine schockende Stimmung aufzubauen, aber keine wird genutzt. Die Kamera verwackelt ab und zu und es sieht aus wie ein Home-Video. Manchmal wird es zwischen zwei Szenen für 2 Sekunden schwarz und man denkt nur: Aha, hier soll also bei der TV-Ausstrahlung eine Werbepause rein. Fazit: Lass ihn im Regal stehen! Wenn Du auf "Monster-tötet-einen-nach-dem-anderen"-Filme stehst, empfehle ich Dir eher John Carpenter's "The Thing", Predator, die Alien-Filme, Pakt der Wölfe usw. - Eigentlich alle anderen, nur nicht "The Untold"!
Überraschend gut 4 von 5 Punkten Nachdem die offizielle Suche ergebnislos beendet wurde, stellt Harland Knowles eine eigene Suchmannschaft zusammen, um das Wrack des abgestürzten Flugzeuges zu finden, in dem sich seine Tochter befand. Wie der Filmtitel bereits verrät, treffen sie in den Wäldern auf ein gefährliches Wesen. Der Film nutzt die üblichen Elemente solcher Horrorfilme. Eine kleine Gruppe von Menschen an einem einsamen Ort, wo sie keine Hilfe erwarten können. Hierfür eignen sich die riesigen, menschenleeren Wälder Amerikas natürlich sehr gut. Dazu noch die Bedrohung durch ein unheimliches Wesen, welches man zwischen den Bäumen meist nur hört oder bestenfalls undeutlich und schemenhaft sieht und schon hat man eine sehr gruselige Mixtur. Ein wenig negativ sind mir nur der gelegentlich merkwürdige Filmschnitt aufgefallen und der offensichtlich obligatorische Umstand, daß natürlich wieder einmal ausgerechnet die unsympathischen Figuren ins Gras beißen müssen. Hier könnte man die Zuschauer ruhig mal überraschen. Die Bild- und Tonqualität ist gut. Als Extras bekommt man: Trailer zum Film Bildergalerie (mäßig interessant und nur wenig Bilder vorhanden)Biographien der drei Hauptdarsteller (zumindest wird dieser Punkt als "Biographien" auf der DVD bezeichnet, eigentlich sind es nur Filmographien, also eine Auflistung der Filme, in denen diese Darsteller mitgewirkt haben in chronologischer Reihenfolge)Man bekommt hier einen soliden Horror-Film, ohne großen Schwächen. Für Fans des Genres empfehlenswert.
The Untold!!! 4 von 5 Punkten Es ist zwar kein Horrorklassiker, aber der Film kommt durch einer düsteren Stimmung, und durch viel Gänsehautszenen sehr gut rüber. Lance Henriksen zeigt eine sehr gute Vorstellung. Viele werden ihn bereits aus Filmen wie Aliens oder Terminator kennen. Schaut euch also den Film ruhig an. |
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