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| DVDs: Sean Fox | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Cashback Sean Biggerstaff, Emilia Fox, Shaun Evans DVD, 10. März 2008 Verkaufsrang: 769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Cashback, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Da glaubt man man(n) kennt schon alles... 5 von 5 Punkten als 47jähriger alter Sack - und dann findet man dieses Juwel. Urkomische, aber nie banale Dialoge, Kameraeinstellungen vom Feinsten, ein toller running gag (die Reaktion der Mädels auf die Anmachversuche von Ben's Freund) und vieles mehr - 90 Minuten wunderbarste Unterhaltung - Walter Sobchak, der Freund des dude (in Big Lebowski) behauptet zwar: "Du kannst doch im Leben nicht einfach die Stopptaste drücken, so wie es dir gefällt...!" - Aber Ben beweist, dass dies doch möglich ist. Aber die Stopp-Taste drückt bei diesem Film nur der Hauptdarsteller, ganz sicher nicht der Kino-Fan. Bei Cashback zählen nur die Play- und Repeat-Taste.
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Anna Karenina Sophie Marceau, Sean Bean, Alfred Molina, Mia Kirshner, James Fox DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 4725 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, so geschieht es mehr infolge ihrer Schwäche als infolge unserer Stärke. 5 von 5 Punkten Der vorliegende Film " Anna Karenina " beruht auf dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi (1828-1910), der nach meiner Meinung der beste Roman der Weltliteratur ist.
Kann man einen solchen Roman - er umfasst mehr als 1000 Seiten und keineswegs nur einen Handlungsstrang - filmisch umsetzen?
Ja man kann, sofern man selektiert und wenn man wohlüberlegt selektiert kommt sogar ein guter Film dabei heraus, wie das Beispiel zeigt.
Der Regisseur Bernard Rose hat in seiner Buchumsetzung der Liebesgeschichte zwischen Anna Karenina und Wronskiy den größten Raum gegeben.
Die schöne Aristokratin Anna Karenina ( Sophie Marceau) ist Gattin eines wesentlich älteren Mannes aus höchsten Gesellschaftskreisen. Sie hat einen Sohn, den sie abgöttisch liebt. Die Beziehung zu ihrem Ehemann ist aber ohne Liebe und gänzlich ohne Leidenschaft.
Anna lebt mit ihrem Mann in Petersburg und reist zu Anfang des Films von dort nach Moskau, um ihre Verwandtschaft zu besuchen. Bereits auf dem Bahnhof kommt es zu einem zufälligen Blickaustausch zwischen ihr und dem attraktiven Grafen Wronskiy , der dort seine Mutter vom Zug abholt. Selbst Zuschauer, die das Buch nicht kennen, ahnen dass es zwischen diesen beiden Personen schicksalhafte Verstrickungen geben wird. Dies wird unterstrichen durch einen Unfall eines Bahnarbeiters, der genau in dem Moment als sich die Blicke der beiden treffen vom Zug überfahren wird
Auf einem Ball in Moskau begegnen sich die zwei Menschen erneut. Kitty die jüngere Schwester von Annas Schwägerin ist in Wronskiy verliebt, doch dieser hat nur Augen für Anna.
Die Szene , die im Buch wie folgt beschrieben ist , wurde im Film 1:1 umgesetzt:
" Anna lächelte und er lächelte auch. Sie war nachdenklich und er wurde ernst....Sie war entzückend in ihrem schwarzen Kleid, entzückend waren ihre vollen Arme mit den Armbändern, entzückend der feste Hals mit der Perlenkette, entzückend die Löckchen der in Unordnung geratenen Frisur, entzückend die leichten , anmutigen Bewegungen der kleinen Füße und Hände, entzückend dieses schöne Gesicht in seiner Lebendigkeit; aber es war etwas Schreckliches und Grausames in all dem Liebreiz....."
Die beiden tanzen miteinander und für alle sichtbar geht von diesem Paar eine faszinierende Erotik aus. Anna und Wronskiy ziehen sich magisch an. Sie können einander nicht entkommen. Ihre Sehnsucht fordert Tribut und sie sind bereit ihn zu zahlen.
In Petersburg begegnen die beiden sich erneut. Sie kommen sich körperlich nah und können von da an nicht mehr voneinander lassen. Da die beiden offen mit ihrer Liebe umgehen, ist der Eklat mit Karenin unausweichlich. Er trennt sich von Anna und verwehrt ihr ihren geliebten Sohn.
Nach einer Fehlgeburt reist sie mit Wronskiy nach Italien und verlebt dort ihre glücklichste Zeit mit ihrem Geliebten. Dieser Part ist im Film recht knapp abgehandelt. Die Bilder allerdings sind so eindringlich, dass man spürt, dass von Stund an die Beziehung zu kippen beginnt.
Wieder zurück in Russland beginnt Anna zu leiden, denn sie darf ihren Sohn nach wie vor nicht sehen und wird gesellschaftlich gemieden. Diese Tatsache verändert ihre Persönlichkeit. Sie dopt sich mit Opium und verfängt sich in Eifersuchtsszenen.
Wronskiy hat gesellschaftliche Verpflichtungen und er möchte die Gesellschaft nicht noch mehr verärgern. Er wartet auf die Akzeptanz der Scheidung seitens Karenin, denn er will Anna heirateten. Anna begreift das nicht. Weil sie isoliert ist, erwartet sie von Wronskiy , dass er sich gesellschaftlich ebenfalls abschottet.
Im Buch liest sich das so: " Meine Liebe wird immer leidenschaftlicher und egoistischer und seine Liebe erlischt immer mehr und deshalb müssen wir uns trennen ", dachte sie. " Da ist nichts zu machen. Er ist mein ein und alles, aber ich verlange völlige Hingabe vom ihm. Er aber strebt immer mehr danach, sich von mir zu lösen. Vor unsrer Verbindung gingen wir einander entgegen, aber dann gingen wir unaufhaltsam nach verschiedenen Seiten auseinander. Und das lässt sich nicht ändern. Er sagt mir, ich sei sinnlos eifersüchtig, und ich habe mir das auch gesagt, aber das ist nicht wahr. Ich bin nicht eifersüchtig, ich bin unbefriedigt. Aber.." Sie öffnete den Mund und setzte sich im Wagen auf einen anderen Platz, so sehr erregte sie ein neuer auftauchender Gedanke. " Wenn ich etwas anderes sein könnte als die Geliebte, die nur leidenschaftlich nach seinen Liebkosungen verlangt! Aber ich kann und will nichts anderes sein. Und ich rufe durch mein Verlangen nach Liebe nur Abneigung bei ihm hervor und er erweckt in mir Zorn und anderes kann es auch nicht sein....."
Anna erkennt Wronskyis Liebe nicht mehr. Sie transformiert die gesellschaftliche Ablehnung auf ihn und glaubt, dass er sich von ihr trennen möchte, aber dem ist nicht so.
Diese Szene wird besonders gut im Film dargestellt. Man leidet mit der Protagonistin, die vor Kummer keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Anna ist verwirrt.
Sie möchte nicht mehr leiden, deshalb erliegt sie der Magie des Todes:" ...sie wandte die Augen nicht von den Rädern des herankommenden zweiten Wagens ab. Und genau in dem Augenblick , als die Mitte zwischen den Rädern ihr gegenüber war, warf sie die rote Reisetasche fort, drückte den Kopf zwischen die Schultern , ließ sich unter den Waggon auf die Hände fallen und kniete nieder, mit einer leichten Bewegung , als wollte sie gleich wieder aufstehen. Aber im selben Augenblick erschrak sie über das, was sie tat. " Wo bin ich? Was tue ich? Wozu?" Sie wollte aufstehen, sich zurückwerfen, aber etwas Riesiges, Unerbittliches stieß gegen ihren Kopf und schleppte sie am Rücken mit fort. " Herr Gott, vergib mir alles! " sagte sie, als sie fühlte, dass kein Widerstand mehr möglich war."
Diese letzte entscheidende Szene korrespondiert im Film vortrefflich mit der Anfangsszene und verdeutlicht, dass die Akteurin im Grunde keine Selbstmörderin ist. Sie sucht den traumloser Schlaf aber nicht den Tod.
Der Regisseur zeigt auch andere, weniger leidenschaftlich Liebesbeziehungen, wie etwa jene zwischen Konstantin Levin und Kitty, die als lebbarer dargestellt werden. Zu viel Leidenschaft schafft Leid. Eine Botschaft, die man ungern zur Kenntnis nimmt, obschon man weiß, dass sie der Wahrheit entspricht.
Der Film ist mit der wundervollen Musik Peter Tschaikowskys unterlegt, die die Emotionen der Protagonisten vortrefflich spiegelt.
Der Reichtum des russischen Adels zu Ende des vorletzten Jahrhunderts wird anhand der Ausstattung der Räume und der Kleidung, sowie des Schmucks der Damen hervorragend visualisiert und es wird auch der Gegensatz zu den armen Bauern auf dem Land gezeigt.
Dass dieser krasse Gegensatz zu gesellschaftlichen Problemen führen musste, wird immer wieder verdeutlicht, wenn kommunistisches Gedankengut gestreift wird.
Der Film ist unabhängig von seinem ergreifenden gedanklichen Inhalt ein visuelles Fest aus der zaristischen Zeit.
Bonusmaterial ist vorhanden. Die Bild und Tonqualität sind bestens.
Empfehlenswert.
PS: Das Zitat in der Kopfzeile stammt aus der Feder von F.de La Rochefoucauld
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Die Verdammten des Krieges Michael J. Fox, Sean Penn, Don Harvey DVD, 5. Februar 2002 Verkaufsrang: 12535 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Verdammten des Krieges, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.02.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Die Opfer des Krieges. 5 von 5 Punkten Der Vietnamkrieg tobt 1969 in vollen Zügen. Eriksson ist neu in dem Patoon, das in einen Hinterhalt gerät. Der leitende und erfahrene Sergant Meserve handelt umsichtig in dieser Situation. Der Verlust eines Kameraden erzeugt in dem Serganten Meserve ein tiefes Zerwürfnis. Beim nächsten Einsatz befiehlt er die Entführung eines Mädchens aus einem vietnamesischen Dorf. Der Trupp führt den Befehl aus. Eriksson ist schockiert und stellt Meserve zur Rede. Dieser ist nicht dialogbereit, oder -fähig und die junge Frau folgt dem Trupp als Gefangene. Der Trupp steht nicht einheitlich hinter Meserve, aber die gemeinsamen Erlebnisse der Vergangenheit erzeugen einen Kollektivzwang, dem sich nur Eriksson entziehen kann. Als Meserve die Vergewaltigung des Mädchens befiehlt greift Eriksson erneut ein, kann die Tat aber nicht verhindern.
Bei einem anschließenden Scharmützel wird das Mädchen getötet und der Trupp mit Hubschraubern ausgeflogen. Eriksson macht über die Geschehnisse Meldung und muss um sein Leben fürchten. Dennoch kommt es zu einer Verhandlung und zur Aburteilung der Schuldigen.
Der Film schildert spannend und authentisch die Gefahren des Krieges. Neben physischen Maßnahmen droht eine psychische Verrohung, eine Abkehr vom Menschsein. Der Protagonist Meserve ist Opfer einer Kriegsmaschinerie, die ihn entseelt und ihn selbst zum Täter werden lässt. Lehrreich für alle Kriege, alle Nationen und alle Menschen.
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Die Verdammten des Krieges (Extended Version) Michael J. Fox, Sean Penn, Don Harvey DVD, 7. März 2006 Verkaufsrang: 18769 Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 12 Tagen. Sony Pictures Verdammten des Krieges, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.03.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
erschütterndes Kriegsdrama - 5 Minuten länger 5 von 5 Punkten Alle, die Regisseur Brian De Palma seit Urzeiten immer wieder vorwerfen, keine eigenen Ideen zu haben und nur sein Vorbild Hitchcock zu kopieren, vergessen regelmäßig, was für ein eigenständiges, großes Werk Die Verdammten des Krieges" ist - kein Wunder, denn der Film - De Palmas bis heute persönlichste Arbeit - ist auch seinerzeit vom Publikum völlig ignoriert worden und fast in vergessenheit geraten. Dabei handelt es sich hier um eine erschütternde, zutiefst verstörende Geschichte (nach einer wahren Begebenheit) über den Vietnam-Krieg und was er (wie jeder Krieg) aus Menschen macht, die sich scheinbar außerhalb jeder zivilisatorischen Ordnung befinden. Mag die Besetzung mit Michael J. Fox mit ein Grund für den Misserfolg des Films gewesen sein (zu Zeit der Entstehung stand Fox nicht gerade für anspruchsvolle Dramen), so spielt er seine Figur doch mit Glaubwürdigkeit und Überzeugung. Ihm noch überlegen ist Sean Penn mit einer kompromisslosen Darstellung, die ihresgleichen sucht. Der Filmscore von Ennio Morricone ist aufwühlend und passt sich dem ebenso sensiblen wie optisch raffinierten Inszenierungsstil De Palmas perfekt an. Und wer immer De Palma noch Frauenfeindlichkeit vorwirft, sollte sich das Kriegsdrama dringend ansehen und endlich Ruhe geben.
Diese Extended Edition bietet den Film mit 5 Minuten Zusatzmaterial (untertitelt, aber in den Film eingefügt), als Extras gibt es das Making Of und ein Interview mit Michael J. Fox. Der deutsche Ton liegt wie schon bei der Erstveröffentlichung nur in DD 2.0 vor, der O-Ton wie vormals in 5.1. Insofern ist diese Neuveröffentlichung nur bedingt nötig.
Schockierender Kriegsfilm 4 von 5 Punkten Als ich diesen Film zum ersten Mal gesehen hatte, war ich schon etwas schockiert darüber, was ein Mensch dem Anderen antun kann. Dieser Anti - Kriegsfilm handet vom Vietnam - Krieg und zeigt in schonungsloser Härte die Vergewaltigung einer Vietnamesin. Die Hauptrolle ist mit Micheal J. Fox bestens besetzt worden, leider muss er sich Heute mit einer schweren Krankheit herumschlagen und kann deswegen auch nicht mehr richtig schauspielern. Auch Sean Penn (Mystic River) ist mit von der Party. Brian de Palma schuf einen kontroversen Film, in dem es weniger um den Krieg selbst, sondern hauptsächlich um die Vergewaltigung einer jungen Vietnamesin geht. Noch Heute hat der Film nichts von seiner Wirkung verloren. Die Extended Version bietet gegenüber der Alten 5 Minuten mehr Film. Diese Szenen wurden jedoch nicht in Deutsch nachsynchronisiert - man muss sich mit deutschen Untertiteln zufrieden geben. Extras wurden hinzugefügt, Bild und ton der DVD ist jedoch mit der "Alten" identisch. Faszit: Wer auf eine schöne Verpackung steht, sollte hier zugreifen. Allen Anderen dürfte die alte Fassung genügen. |
Henry VIII [UK IMPORT] Ray Winstone, Helena Bonham-Carter, Sean Bean, David Suchet, Emilia Fox DVD, 14. März 2005 Verkaufsrang: 19724 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Prachtvoll auf Englisch! Und wann endlich auf Deutsch? 5 von 5 Punkten "Henry VIII" ist mit Abstand der beste und realistischste Film über den berühmt-berüchtigten Tudor-König, den ich je gesehen habe. Ray Winstone verkörpert perfekt diesen charismatischen Renaissance-Fürsten, der im Lauf der Zeit von seiner absoluten Macht so korrumpiert wurde, dass am Ende niemand mehr vor ihm und seinen sprunghaften Launen sicher war, weder Ehefrauen noch Freunde oder langjährige treu ergebene Diener. Die meisten Filme über Heinrich konzentrieren sich fast ausschließlich auf seine in schneller Folge abservierten Königinnen, aber hier erfährt der Zuschauer auch Interessantes über die innen- und außenpolitische Situation im England von anno dazumal und ihre Auswirkungen auf den König.
Aber natürlich steht auch hier die von allen Beteiligten wunderbar gespielte Damenriege im Vordergrund. Besonders angetan hat es mir wieder mal Helena Bonham-Carter, deren häufiges Erscheinen in britischen Kostümfilmen immer eine Bereicherung ist. Hier steuert ihre Rolle einen längst überfälligen und daher wohltuenden Gegenkurs zu dem ewigen Klischee der machtgierígen herzlosen Anne Boleyn. In "Henry VIII" erscheint Anne als tragische Figur. Eine lebenslustige junge Frau wird ausdrücklich gegen ihren Willen von einem Mann umworben, der im Vorfeld immerhin bereits ihre eigene Schwester geschwängert und danach einfach abgeschoben hat. Er sabotiert aus purem Egoismus die Ehepläne der neuen Angebeteten und belagert sie anschließend von früh bis spät, um sie doch noch für sich zu gewinnen. Heutzutage würde man so etwas als Stalking bezeichnen, aber im 16. Jahrhundert hatte frau keine Möglichkeit, gegen einen allzu hartnäckigen Verehrer eine einstweilige Verfügung zu erwirken - schon gar nicht, wenn es sich dabei um den König handelte.
Wie widersteht frau einem Mann, der sie einerseits glühend umwirbt und andererseits durchaus dazu in der Lage ist, der Widerspenstigem Zähmung dadurch abzurunden, dass er sie und ihre ganze Familie ruiniert? Dieser Konflikt, gefolgt von den allmählich doch noch erwachenden Gefühlen für den zunächst verschmähten Don Juan, dem kurzen Liebesglück zu zweit und dem unvermeidlichen Absturz aus dem Olymp mit seinen tödlichen Folgen, wird von Bonham-Carter einfach genial dargestellt.
Auch die anderen Ladies überzeugen: Von Katharina von Aragon, die mit Zähnen und Klauen und päpstlichem Segen um ihre wackelnde Ehe kämpft, über eine gar nicht so fügsame Jane Seymour, die erkennt, dass sie ein Monster geheiratet hat, und trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen, bis zu einer sehr jungen und sehr leichtsinnigen Katherine Howard, die für ihre Affäre mit dem Leben bezahlen muss, ist der Zuschauer hin und weg von so vielen Schicksalen.
Fazit: Ein großartiger Film, den jeder sehen sollte, der sich ein bisschen für Geschichte interessiert.
Leider, leider sind nicht alle Geschichtsfans der englischen Sprache so weit mächtig, dass sie einer Filmhandlung folgen können, die nicht einmal englische Untertitel aufweist. Dieses Manko ist mir schon bei vielen UK-Importen aufgefallen. Nimmt die Filmindustrie in Great Britain eigentlich gar keine Rücksicht auf schwerhörige / stocktaube Zuschauer? Offenbar nicht.
So bleibt all denen, die keine Fremdsprachen-Koryphäen sind, wohl nichts anderes übrig, als auf eine deutsche Synchronisation dieser Perle zu warten. Ob es dazu allerdings jemals kommen wird, steht in den Sternen. Schade!
Henry VIII was six times wedded, two he divorced, two beheaded... 3 von 5 Punkten The probably greatest achievement of Henry VIII is his daughter Elizabeth I - though he most certainly didn't know that in his lifetime.
For many years I have been fascinated by Henry VIII or more acurately his six wifes and the "wars of succession" and have read numerous books. Due to that I had high expectations - which were disappointed.
Maybe it's the question of perception or previous knowledge, but I found the characters rather flat - time passing ever so quickly that you hardly understand that Henry was married to Katherine (of Aragon) from his teenage years to his thirties and only rushed through his other five wives in "a few years".
Who knows that, if not from a book, - or how many years the quarrel lasted untill "divorce" came through. You can only guess from the make up artist's work.
Helena Bonham-Carter is a splendid Anne Boleyn, though she was not as vicious as played here - and yes she was beheaded as a whore - but does everybody really see, that she was far to clever to do anything like that and why she most willingly died for the sake of her daughter - In the movie "Anne of the 1.000 days" Anne is told "You should have told the king what he should do, but never what he can do. You set (a monster) free" by Wolsely - that's her cardinal mistake and cost her head in the end.
True enough all of this is more the story of his wifes, than of Henry, but the film doesn't do them justice at all.
What remains for me is a king who behaves like a pig - who kills women out of no other reason but spreading his semen to have a legitimate son - was there really nothing more to him?
The film is casted gloriously, Ray Winston as Henry VIII, Asumpta Serna as Katherine of Aragon (whom many might recognise as Teresa Moreno of the first Sharpe films), the already mentioned Helena Bonham-Carter and not forgotten the rather small but excellent appearence of Sean Bean as Robert Aske, betrayed and finally tortured to death by Henry and his cronies.
3 stars for excellent actors but no more.
Interpretation in history... 4 von 5 Punkten As an historian, I was a bit disappointed with the latest recreation of the lives and wiles of Henry VIII, arguably one of the most important figures in British history. The nursery rhyme is well known - Henry the Eighth was six times wedded; two he divorced, two beheaded... This production, written by Peter Morgan (known for other television productions such as `The Jury') and directed by Pete Travis (also of `The Jury', also `Other People's Children'), is a period piece that largely rests on one primary theme - that Henry VIII was charged by his father with one task above all others, and that was to secure the succession for another Tudor. Since this was a world in which (supposedly) a queen could not rule in her own right, this required a male heir to the throne (of course, it would be Henry's own offspring that would change that assumption, for the better, and for ever). Henry's quest to gain a male heir knew no bounds; by the time his obsession had destroyed many lives (not just those of the unfortunate women he married), he was an overweight and overbearing man with not too many years left to live. His succession of wives is made all the more dramatic by the speed of the unions - between his first divorce from Catherine of Aragon in 1533, he had five more wives in the span of only 10 years, the last one to last until his death in 1547. The women came into favour and fell out of favour quickly, sometimes due to infidelity and political intrigue, and sometimes due to the quirky whims of Henry. It is this quirkiness that is highlighted in Ray Winstone's performance. Winstone is not well known to American audiences, but a regular fixture on British television and cinemas. Henry is presented as a brash, lustful, but often boyishly-innocent figure, vulnerable and wounded by others around him, especially the wives, if they do not live up to his expectations or desires of loving him for himself. The cast of women portraying the wives is impressive, including the award-winning Helena Bonham Carter as Anne Boleyn, Emilia Fox as Jane Seymour, and Clare Holman as Catherine Parr. If you think you recognise the voice of the narrator, you probably do - it is that of Shakespearean Derek Jacobi. The sets, costumes, and other atmospheric pieces are well done and appropriate to the context. But this is an actor's piece, driven by dialogue, and here is falls a little short of fully satisfying. The characters are a bit too much of caricatures; they overemphasise certain strengths and weaknesses, and do not play as balanced figures (even for the imbalanced people that history tells us they were). This is meant to draw the tragedy of Henry's life out, and his role as more sinned against than sinning in many parts of the film play. Well worth watching, the viewer who expects an undistorted history lesson will be disappointed. However, in the `some events have been changed for dramatic purposes' world of acting, it does help to cause some reconsideration here and there of all the events of the time. History is as much a record as it is interpretation. This is one.
Brilliant besetzt, ungeheuer spannend! 5 von 5 Punkten Geschichte kann schon unter die Haut gehen. Wenn man sich ein wenig mit Heinrich VIII und seinen Frauen beschäftigt hat, ist dieser Film ein Muß. Junge Frauen wurden wie Schachfiguren auf dem politischen Brett herumgeschoben, je nach Interessenlage ihrer Familien. Religion hat nur mit Macht zu tun und nicht mit Glauben. Man freut sich, heute zu leben, liegt aber trotzdem gerne auf dem Sofa und versetzt sich in die damalige Zeit.
Sehr menschlich 5 von 5 Punkten Der Film zeigt einen anderen Heinrich VIII. als man ihn sonst gewohnt ist: einen Mann mit Herz und Seele, der sogar seinen tief verborgenen infantilen Überzeugungen Ausdruck gibt. Und der im Laufe seines Lebens immer unglücklicher wird. Es sind weniger die Frauen an seiner Seite, sondern er, der tragisch endet. Ray Winstone ist ein phantastischer Heinrich VIII., überzeugender als manch anderer großer Schauspieler in älteren Verfilmungen. Helena Bonham-Carter als Anne Boleyn ist eine 1A-Besetzung: eine Frau, die sich mit offenen Augen ins Unglück begibt und darin umkommt. Der Film ist in höchstem Maße empfehlenswert.
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A Bridge Too Far [UK IMPORT] Dirk Bogarde, Laurence Olivier, Ryan O'Neal, Maximilian Schell, Liv Ullmann DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 61333 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
A successful failure... 5 von 5 Punkten - History - Operation Market-Garden, begun in September 1944, was an Allied military campaign led by Montgomery, the senior British field commander, in the latter stages of World War II. While the Allies were still in France, a plan had to be formulated for making the major push into German territory, a difficult task, considering the Rhine River (one of the major rivers of the world) provided a natural defensive border with the majority of the German homeland. Planning offensive operations required taking this into account, and how the forces would cross the river and remain safe while doing so, rather than have bottlenecks that would make the forces easy targets. While Patton was in the south, pushing through France on the backside of the old Maginot line, Montgomery hit upon an idea to seize a series of bridges across the various rivers that made up the geography of the Low Countries, all the way up to Arnhem, one of the northern-most major bridges across the Rhine, a bridge outside of German territory, but a good jumping-off point for invading northern Germany. His plan won approval, and in one of the largest military operations of the war, a major push was developed to secure the bridges. This had the largest airborne component of any battle in the war, as troops were airlifted and dropped into position around each bridge, charged to hold the bridges until ground forces pushed northward linking up logistic and defensive lines toward each spot. Operation Market-Garden was actually two operations -Market was the airborne component; Garden was the ground component. It was meant to take the Germans by surprise (which it did) and exploit their disorganisation (which was, sadly for the Allies, not as severe as intelligence predicted). The Allies were stopped short of their primary military objectives (securing an 80-mile corridor of bridges) by some 25-30 miles. Hence the name of the film, derived from the book by Cornelius Ryan, `A Bridge Too Far'. - Film - Cornelius Ryan's book was adapted for the screen by writer William Goldman and director Richard Attenborough, a leading director of British cinema, noted for such diverse films as Gandhi (for which he won an Oscar), A Chorus Line, Cry Freedom, and Shadowlands. Attenborough was nominated for a BAFTA directing award for `A Bridge Too Far' in 1978. Attenborough is also well-known in front of the camera, too. Attenborough brought together a monumental cast for this epic film, worthy of Cecil B. DeMille in scope and size. At just under three hours in length, it is as unrelenting as the combat scenes it depicts. While not matching the graphic realism of films such as `Saving Private Ryan', it nonetheless does a good job at combining a look at grand strategies (from formation to failure), tactical maneuvers, and individual combat situations. The high command in Britain, hoping to capitalise on the continuing disorder in Germany arising from their adjustment to fighting a losing war on two fronts (three, in fact, if one includes Italy), saw the opportunity to strike. Through a series of misfires and misunderstandings, they end up fighting not local police forces (the Netherlands had been spared intense battleground warfare for most of the war, and thus was thought to not contain any real combat-strength troops) but crack Panzer division placed there, essentially on a rest stop before being deployed in more critical areas. The planning and preparations are realistic, from a look at the intelligence gathering and analysis (these were the days before satellite imagery), the gathering together of equipment and personnel, the execution of the operations, and the demoralising realisation that Operation Market-Garden is not going well. One of the most outstanding scenes involves General Stanislaw Sosabowski (played by Gene Hackman) discussing the operation with his superiors - Sosabowski, a general of the Polish forces in exile in England, distrusts the operation, for good reason, but acquiesces to support the plan. His uneasiness is palpable. The cinematography is terrific, considering it was done largely without `trick' shots - no helicopter shots, no CGI graphics, no slow motion or composite tricks. The airborne drops are breathtaking, giving the thrill and the danger a realistic tone. The film does not depict glider landings (some of the most dangerous types of drops, and presumably because of this danger, omitted from the filming). The desperation of the men who land without their equipment (or miss the airdrops later due to failed communications) is easily felt - the sense of the waste of war is driven home when one soldier sprints to get some desperately needed supplies that have fallen just outside of the secure zone - being shot by a sniper, the sense of futility is underscored by the breeze blowing soldiers' caps (which was the contents of the supplies for which the soldier paid with his life) drifting away. The acting is stunning in many instances, but for the most part it is the usual good job rather than outstanding that one might hope for from such an elite group of actors. The music is memorable and appropriate. One drawback is that the editing of the film makes it a bit confusing to keep the various storylines going, particularly if one has studied the sequence of events in World War II history, which, while followed as a pattern, is not adhered to with rigour in the filming. - Conclusions - Operation Market-Garden was conceived as a plan to get the troops `home for Christmas', hoping to secure a passage into Germany prior to the winter, to force them into surrender. As history would have it, there were major battles to fight before the war would finish the following summer. This film captures a significant campaign in good format, showing the operational and human aspects in a high relief.
nur ein Starensemble ? 5 von 5 Punkten "Die Brücke von Arnheim", ein Gedränge heutiger Stars macht diesen Film allein deswegen schon sehenswert, aber auch die Geschehnisse der Kämpfe um die Brücke werden sehr gut wiedergegeben ! Dieser Film gewinnt an Aussagekraft auch durch den außergewöhnlich guten Soundtrack, der es schafft, mit triumphal lauten sowie verlustreich leisen Klängen die Bilder hervorragend zu unterstützen ! Dieses Zusammenspiel und auch das Zeigen von Einzelschicksalen der Soldaten beider Seiten macht den Film zu einem Meisterwerk ! |
Never Say Never Again [UK IMPORT] Sean Connery, Max Von Sydow, Klaus Maria Brandauer, Barbara Carrera, Kim Basinger DVD, 23. April 2001 Verkaufsrang: 65386 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Was für eine Ironie, 5 von 5 Punkten dass dieser Bond, der nicht mal wirklich zur Reihe gehört, der beste bisher ist. Dieses Machwerk sprüht vor Witz und Selbstironie (unbedingt mit Orginalton gucken), das Orginal von 1965 dagegen ist langatmig und kann bei weitem nicht mit den restlichen Connery-Bonds mithalten.
Warum Thunderball so erfolgreich war, liegt wohl u.a. daran, dass die Erwartungen nach From Russia With Love und Goldfinger groß waren. Man hätte auch andere Teile neu auflegen können, aber wahrscheinlich traute man sich nicht an die anderen heran oder man wollte an den finanziellen Erfolg seiner Zeit anknüpfen.
Connery gibt uns in der finalen Einstellung ein Augenzwinkern, so sollten wir diesen Film auch sehen mehr als eine Parodie auf sich selbst, denn
als waschechten Bond. Somit ist diese Produktion aus heutiger Sicht auch nicht direkt als Konkurrenz zu den ebenfalls superben Moore-Teilen zu sehen, gleichwohl sie Bond neues Leben einhaucht.
Das Team hat sichtlich Spaß, diesen Film zu drehen. Barbara Carrera (aka Fatima Blush) mimt eine herrlich durchgeknallte Spectre-Agentin. Largo, diesmal keine stumpfsinnige Marionette Blofelds, nimmt zum Teil bizarre Züge an, z.B. als er beim Computerspiel verliert. Großartig gespielt. So auch der obligatorische Bettvorleger, hier gespielt von Kim Basinger. Einziger Wermutstropfen ist, dass Q im OT den dümmlichen Namen Algernon verpasst bekommt und alle anderen beteiligten Personen, besonders M, eher störend wirken.
Fazit: Für alle verbissenen Ur-Bond-Liebhaber: Lieber nicht gucken, es könnte zu erhöhtem Bluckdruck führen. Alle anderen sollten sich die Filmunterschrift zu Herzen nehmen: If you haven't seen Sean Connery in 'Never Say Never Again' then you haven't seen James Bond 007!
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3 Ninjas Kick Back Victor Wong (III), Max Elliott Slade, Sean Fox, J. Evan Bonifant, Caroline Junko King DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 60856
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Untertitel: Ticket nach Tokyo! TOLLER FILM!!! 5 von 5 Punkten "Die 3 Brüder Rocky, Colt & Tum Tum haben von ihrem Großvater (einem Ninja-Meister)alle Tricks asiatischer Kampfkunst gelehrt bekommen. Nun sollen sie ihm helfen, einen heiligen Dolch nach Japan zu bringen. Ein alter Erzfeind des Großvaters aber, der zu einem wohlhabenden & skrupellosen Tycoon aufgestiegen ist, plant, die wertvolle Waffe zu stehlen. Doch mit Hilfe der jungen Ninja-Kämpferin Miyo gelingt es den 3 Brüdern, den heiligen Dolch zurückzuerobern."
Kung Fu für Kids 3 von 5 Punkten Der zweite Teil der '3 Ninjas'- Reihe will allem Anschein nach dem Vorbild des ersten Teiles folgen und mit Witz, Situationskomik und vor allem vielen Kampfszenen auftrumpfen. Dennoch reicht der zweite Film nicht an den Vorgänger heran. Die Witze sind reichlich übertrieben und nur selten komisch, und die unterschiedliche Kräfteverteilung zwischen den verschiedenen Kämpfern und Darstellern aus den verschiedenen Länder (Japaner sind grundsätzlich besser als die Amis, aber die holen diesen Vorsprung innerhalb weniger Tage auf) wirkt extrem unglaubhaft. Schade ist, dass keine deutsche Version von der DVD auf dem Markt ist und man nur die englische Version kaufen kann.
Doch man muss auch anmerken, dass die Action- und Kampfszenen hervorragend choreographiert sind und ohne Übertreibung an Filme von Jackie Chan & Co heranreichen. Der Film ist kurzweilig und nett anzusehen, wenn man nicht mehr Tiefgang erwartet als dieser Streifen zu bieten hat. Für kampfsportbegeisterte Kids ist der Film auf alle Fälle ein Muss, da er kindgerecht umgesetzt worden ist. Auch die Verbindung zur Mystik Japans muss hier lobend erwähnt werden. |
Bridge Too Far [UK IMPORT] Dirk Bogarde, James Caan, Michael Caine, Sean Connery, Laurence Olivier Videokassette, 1. Juni 1998 Verkaufsrang: 48073
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
A successful failure... 5 von 5 Punkten - History - Operation Market-Garden, begun in September 1944, was an Allied military campaign led by Montgomery, the senior British field commander, in the latter stages of World War II. While the Allies were still in France, a plan had to be formulated for making the major push into German territory, a difficult task, considering the Rhine River (one of the major rivers of the world) provided a natural defensive border with the majority of the German homeland. Planning offensive operations required taking this into account, and how the forces would cross the river and remain safe while doing so, rather than have bottlenecks that would make the forces easy targets. While Patton was in the south, pushing through France on the backside of the old Maginot line, Montgomery hit upon an idea to seize a series of bridges across the various rivers that made up the geography of the Low Countries, all the way up to Arnhem, one of the northern-most major bridges across the Rhine, a bridge outside of German territory, but a good jumping-off point for invading northern Germany. His plan won approval, and in one of the largest military operations of the war, a major push was developed to secure the bridges. This had the largest airborne component of any battle in the war, as troops were airlifted and dropped into position around each bridge, charged to hold the bridges until ground forces pushed northward linking up logistic and defensive lines toward each spot. Operation Market-Garden was actually two operations -Market was the airborne component; Garden was the ground component. It was meant to take the Germans by surprise (which it did) and exploit their disorganisation (which was, sadly for the Allies, not as severe as intelligence predicted). The Allies were stopped short of their primary military objectives (securing an 80-mile corridor of bridges) by some 25-30 miles. Hence the name of the film, derived from the book by Cornelius Ryan, `A Bridge Too Far'. - Film - Cornelius Ryan's book was adapted for the screen by writer William Goldman and director Richard Attenborough, a leading director of British cinema, noted for such diverse films as Gandhi (for which he won an Oscar), A Chorus Line, Cry Freedom, and Shadowlands. Attenborough was nominated for a BAFTA directing award for `A Bridge Too Far' in 1978. Attenborough is also well-known in front of the camera, too. Attenborough brought together a monumental cast for this epic film, worthy of Cecil B. DeMille in scope and size. At just under three hours in length, it is as unrelenting as the combat scenes it depicts. While not matching the graphic realism of films such as `Saving Private Ryan', it nonetheless does a good job at combining a look at grand strategies (from formation to failure), tactical maneuvers, and individual combat situations. The high command in Britain, hoping to capitalise on the continuing disorder in Germany arising from their adjustment to fighting a losing war on two fronts (three, in fact, if one includes Italy), saw the opportunity to strike. Through a series of misfires and misunderstandings, they end up fighting not local police forces (the Netherlands had been spared intense battleground warfare for most of the war, and thus was thought to not contain any real combat-strength troops) but crack Panzer division placed there, essentially on a rest stop before being deployed in more critical areas. The planning and preparations are realistic, from a look at the intelligence gathering and analysis (these were the days before satellite imagery), the gathering together of equipment and personnel, the execution of the operations, and the demoralising realisation that Operation Market-Garden is not going well. One of the most outstanding scenes involves General Stanislaw Sosabowski (played by Gene Hackman) discussing the operation with his superiors - Sosabowski, a general of the Polish forces in exile in England, distrusts the operation, for good reason, but acquiesces to support the plan. His uneasiness is palpable. The cinematography is terrific, considering it was done largely without `trick' shots - no helicopter shots, no CGI graphics, no slow motion or composite tricks. The airborne drops are breathtaking, giving the thrill and the danger a realistic tone. The film does not depict glider landings (some of the most dangerous types of drops, and presumably because of this danger, omitted from the filming). The desperation of the men who land without their equipment (or miss the airdrops later due to failed communications) is easily felt - the sense of the waste of war is driven home when one soldier sprints to get some desperately needed supplies that have fallen just outside of the secure zone - being shot by a sniper, the sense of futility is underscored by the breeze blowing soldiers' caps (which was the contents of the supplies for which the soldier paid with his life) drifting away. The acting is stunning in many instances, but for the most part it is the usual good job rather than outstanding that one might hope for from such an elite group of actors. The music is memorable and appropriate. One drawback is that the editing of the film makes it a bit confusing to keep the various storylines going, particularly if one has studied the sequence of events in World War II history, which, while followed as a pattern, is not adhered to with rigour in the filming. - Conclusions - Operation Market-Garden was conceived as a plan to get the troops `home for Christmas', hoping to secure a passage into Germany prior to the winter, to force them into surrender. As history would have it, there were major battles to fight before the war would finish the following summer. This film captures a significant campaign in good format, showing the operational and human aspects in a high relief.
nur ein Starensemble ? 5 von 5 Punkten "Die Brücke von Arnheim", ein Gedränge heutiger Stars macht diesen Film allein deswegen schon sehenswert, aber auch die Geschehnisse der Kämpfe um die Brücke werden sehr gut wiedergegeben ! Dieser Film gewinnt an Aussagekraft auch durch den außergewöhnlich guten Soundtrack, der es schafft, mit triumphal lauten sowie verlustreich leisen Klängen die Bilder hervorragend zu unterstützen ! Dieses Zusammenspiel und auch das Zeigen von Einzelschicksalen der Soldaten beider Seiten macht den Film zu einem Meisterwerk ! |
Die Verdammten des Krieges Michael J. Fox, Sean Penn, Don Harvey, John C. Reilly, John Leguizamo Videokassette Verkaufsrang: 12113
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Die Opfer des Krieges. 5 von 5 Punkten Der Vietnamkrieg tobt 1969 in vollen Zügen. Eriksson ist neu in dem Patoon, das in einen Hinterhalt gerät. Der leitende und erfahrene Sergant Meserve handelt umsichtig in dieser Situation. Der Verlust eines Kameraden erzeugt in dem Serganten Meserve ein tiefes Zerwürfnis. Beim nächsten Einsatz befiehlt er die Entführung eines Mädchens aus einem vietnamesischen Dorf. Der Trupp führt den Befehl aus. Eriksson ist schockiert und stellt Meserve zur Rede. Dieser ist nicht dialogbereit, oder -fähig und die junge Frau folgt dem Trupp als Gefangene. Der Trupp steht nicht einheitlich hinter Meserve, aber die gemeinsamen Erlebnisse der Vergangenheit erzeugen einen Kollektivzwang, dem sich nur Eriksson entziehen kann. Als Meserve die Vergewaltigung des Mädchens befiehlt greift Eriksson erneut ein, kann die Tat aber nicht verhindern.
Bei einem anschließenden Scharmützel wird das Mädchen getötet und der Trupp mit Hubschraubern ausgeflogen. Eriksson macht über die Geschehnisse Meldung und muss um sein Leben fürchten. Dennoch kommt es zu einer Verhandlung und zur Aburteilung der Schuldigen.
Der Film schildert spannend und authentisch die Gefahren des Krieges. Neben physischen Maßnahmen droht eine psychische Verrohung, eine Abkehr vom Menschsein. Der Protagonist Meserve ist Opfer einer Kriegsmaschinerie, die ihn entseelt und ihn selbst zum Täter werden lässt. Lehrreich für alle Kriege, alle Nationen und alle Menschen.
Hart aber sehenswert 5 von 5 Punkten Es ist schwer diesen Film zu beschreiben, weil die Bilder und die Dramatik einen nicht kalt lassen.
Zum Thema wurde alles gesagt.
Aber der Film ist meines Erachtens einer der besten Antikriegsfilme, GERADE auch wegen Michal J. Fox, weil ich ihn wirklich hervorragend in der Rolle fand (was auch beweist, dass er auch ernste Rollen spielen konnte).
Gerade die Mischung aus Fox und Penn machen die Unterschiede aus, auf der einen Seite ein Gerechtigkeits"fanatiker" und "Naiivling" wie viele damals sicherlich in Vietnam zu finden waren, auf der and. Seite der Draufgänger und skrupellose Penn wie es sie sicher auch zuhauf gab.
Das macht die ganze Dramatik aus und ich finde, beide passen perfekt in die Rollen und spielen sie verdammt gut (meinen Hut ziehe ich vor allem auch vor der Frau die das verg. Mädchen spielen musste).
Gerade WEIL solche Dinge permanent passieren im Krieg (wie auch im Alltag) darf man die Augen nicht verschliessen davor. Und der Film zeigt dieses recht schonungslos. Auch ist es ein Irrglaube, wenn man denkt, solche Dinge kann man einfach so abschaffen (das zeigt z.B. auch der Film, warum das nicht so ohne weiteres geht -> Gruppendynamik und -zwang, Moral- und Wertevorstellungen und was passiert, wenn man versucht gegen vorzugehen).
Erstaunlich gut, aber Michal J. Fox etwas unpassend. 4 von 5 Punkten Ich weiß es noch, als ob es gestern war: Ich war fast allein im Kino. Schon damals hat mich der Film berührt, beschreibt er doch ein Verbrechen, aber auch die psychischen Belastungen der durchweg jungen Soldaten im Vietnam-Krieg. Von der Ausstattung her ist der Film wirklich gut, von der Handlung auch. Alle Darsteller, besonders Sean Penn, sind top und durchweg glaubwürdig. Bis auf...Michael J. Fox. Ich fürchte, er war damals ein Grund dafür, das der Film zumindest in Deutschland floppte, denn jeder wollte einen komsichen Fox sehen, keinen dramatischen. In den USA wiederum wurde der Film als Nestbeschmutzung verurteilt, sicher ein Beispiel für den Wunsch nach einer reinen Weste. Der Film ist aber absolut sehenswert, denn wer kennt heute noch Michael J. Fox (leider)?
abartig! ich würde ihn nicht nochmal sehen wollen... 2 von 5 Punkten Was bitteschön ist an diesem Film dran, dass er 5 Sterne bekommt. Es wird eine Geschichte verfilmt die man (sich) gar nicht vorstellen/sehen will. Eine Vietnamesin wird entführt, vergewaltigt und getötet. Und das von Armee Soldaten. Das die Geschichte noch war ist, ist das schlimmste. Ganz abgesehen von den Schauspielern. Die habe zwar tolle Arbeit geleistet, wofür ich auch 2 Sterne gebe. Aber die Handlung sollte nicht verfilmt werden.
Da versucht die Welt von den Verbrechen und den Vergewaltigungen weg zu kommen und ein Reggiseur meint, er müsse sowas noch verfilmen. Ganz toll!
Interessanter Kriegsfilm basierend auf wahre Begebenheiten 4 von 5 Punkten Handlung:
-
Während des Vietnam Krieges hat Sgt. Tony Meserve (Sean Penn) eine abscheuliche Idee. Um die Moral seiner Kameraden zu steigern soll eine Dorfbewohnerin von den Soldaten entführt und vergewaltigt werden. Eriksson (Michael J. Fox), ein Soldat dieser Gruppe hat sich jedoch dem Ganzen wiedersetzt und will seine Kameraden wegen dieser Tat vor Gericht bringen. Der Truppe gefällt dies allerdings weniger und sie versuchen nun dies zu verhindern.
Kritik:
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In diesem 1989 entstandenen Kriegsdrama zeigt Brian De Palma in harten Bildern einen Film der auf wahren Begebenheiten beruht.
Er zeigt auf brilliante Art und Weise den Kampf für Gerechtigkeit des jungen Eriksson und den Hindernissen die er dabei begegnet.
Michael J. Fox in der Rollen von Eriksson ist wie für diese Rolle geschaffen. Durch sein jünglisches und unschuldiges Aussehen verleiht er der Figur dieses Soldaten die nötige Glaubwürdigkeit.
Obschon ich jetzt nicht unbedingt ein großer Fan dieses Schauspielers bin muß ich schon sagen, daß er durch diese Rolle meinen Respekt gewonnen hat. Fox agiert wunderbar in diesem Film und zeigt daß er schauspielerisch mehr drauf hat wie somancher glaubt (ich gehörte auch dazu).
Der absolute Highlight war aber Sean Penn. Er spielt den kaltblütigen Sgt. Tony Meserve einfach Meisterhaft. Im Verlauf des Filmes entwickelt man regelrecht einen Hass gegen Penn obschon er ja "nur" seine Rolle spielt und das ist für mich ein Zeichen dafür, daß hier ein Genie am Werk ist. Jede Sekunde seiner Präsenz ist mit viel Feingefühl und Talent gespielt und obschon man die Figur von Meserve hasst, ist man von dem damals 29 jährigen Sean Penn einfach nur fasziniert.
Der Rest des Casts konnte auch Gefallen jedoch muß ich sagen, daß sie wegen Fox und Penn ein wenig in den Hintergrund gelangen da es für jeden der Nebendarsteller unmöglich war aber auch nur in der geringsten Weise an die beiden heranzukommen.
An dieser Stelle möchte ich aber Thuy Thu Le hervorheben, die die Rolle des jungen vietnamesischen Mädchen spielt. Man merkt es ihr nicht an, daß dies ihre erste Rolle war (info imdb), stattdessen sieht man eine gute Schauspielerin die sich in ihrer Rolle wohlzufühlen scheint.
DVD:
-
Ausstattung:
Die Ausstattung ist durchaus OK und bietet einige interessante Features.
Folgende Extras sind enthalten:
- Making of
- Trailer
- Kapitelanwahl
- Szeneanwahl
- Deleted Scenes
- Interview mit Michael J. Fox
- Filmographien
Bild
Das Bild war für ich ganz in Ordnung und zeigte keine Verschmutzungen.
Ton
Bei dem englischen O-Ton fehlte es ein wenig an Dynamik und Räumlichkeit die gerade bei dieser Sorte Film wichtig ist (Schußwechsel, Bombeneinschläge, etc). Die Dialoge waren allerdings perfekt
Meine Wertung:
-
Film: 7.5/ 10
DVD: 7/ 10
Fazit:
-
Wer den Film noch nicht gesehen hat sollte dies so schnell wie möglich nachholen und sich den Film schnappen. Allerdings würde ich die Extended Version empfehlen da hier ca. 6 Minuten mehr zu sehen sind.
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Untertitel: Ticket nach Tokyo! TOLLER FILM!!! 5 von 5 Punkten "Die 3 Brüder Rocky, Colt & Tum Tum haben von ihrem Großvater (einem Ninja-Meister)alle Tricks asiatischer Kampfkunst gelehrt bekommen. Nun sollen sie ihm helfen, einen heiligen Dolch nach Japan zu bringen. Ein alter Erzfeind des Großvaters aber, der zu einem wohlhabenden & skrupellosen Tycoon aufgestiegen ist, plant, die wertvolle Waffe zu stehlen. Doch mit Hilfe der jungen Ninja-Kämpferin Miyo gelingt es den 3 Brüdern, den heiligen Dolch zurückzuerobern."
Kung Fu für Kids 3 von 5 Punkten Der zweite Teil der '3 Ninjas'- Reihe will allem Anschein nach dem Vorbild des ersten Teiles folgen und mit Witz, Situationskomik und vor allem vielen Kampfszenen auftrumpfen. Dennoch reicht der zweite Film nicht an den Vorgänger heran. Die Witze sind reichlich übertrieben und nur selten komisch, und die unterschiedliche Kräfteverteilung zwischen den verschiedenen Kämpfern und Darstellern aus den verschiedenen Länder (Japaner sind grundsätzlich besser als die Amis, aber die holen diesen Vorsprung innerhalb weniger Tage auf) wirkt extrem unglaubhaft. Schade ist, dass keine deutsche Version von der DVD auf dem Markt ist und man nur die englische Version kaufen kann.
Doch man muss auch anmerken, dass die Action- und Kampfszenen hervorragend choreographiert sind und ohne Übertreibung an Filme von Jackie Chan & Co heranreichen. Der Film ist kurzweilig und nett anzusehen, wenn man nicht mehr Tiefgang erwartet als dieser Streifen zu bieten hat. Für kampfsportbegeisterte Kids ist der Film auf alle Fälle ein Muss, da er kindgerecht umgesetzt worden ist. Auch die Verbindung zur Mystik Japans muss hier lobend erwähnt werden. |
James Bond 007 - Never say never again [UK IMPORT] Sean Connery, Max Von Sydow, Klaus Maria Brandauer, Barbara Carrera, Kim Basinger Videokassette, 23. April 2001 Verkaufsrang: 35642 Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Was für eine Ironie, 5 von 5 Punkten dass dieser Bond, der nicht mal wirklich zur Reihe gehört, der beste bisher ist. Dieses Machwerk sprüht vor Witz und Selbstironie (unbedingt mit Orginalton gucken), das Orginal von 1965 dagegen ist langatmig und kann bei weitem nicht mit den restlichen Connery-Bonds mithalten.
Warum Thunderball so erfolgreich war, liegt wohl u.a. daran, dass die Erwartungen nach From Russia With Love und Goldfinger groß waren. Man hätte auch andere Teile neu auflegen können, aber wahrscheinlich traute man sich nicht an die anderen heran oder man wollte an den finanziellen Erfolg seiner Zeit anknüpfen.
Connery gibt uns in der finalen Einstellung ein Augenzwinkern, so sollten wir diesen Film auch sehen mehr als eine Parodie auf sich selbst, denn
als waschechten Bond. Somit ist diese Produktion aus heutiger Sicht auch nicht direkt als Konkurrenz zu den ebenfalls superben Moore-Teilen zu sehen, gleichwohl sie Bond neues Leben einhaucht.
Das Team hat sichtlich Spaß, diesen Film zu drehen. Barbara Carrera (aka Fatima Blush) mimt eine herrlich durchgeknallte Spectre-Agentin. Largo, diesmal keine stumpfsinnige Marionette Blofelds, nimmt zum Teil bizarre Züge an, z.B. als er beim Computerspiel verliert. Großartig gespielt. So auch der obligatorische Bettvorleger, hier gespielt von Kim Basinger. Einziger Wermutstropfen ist, dass Q im OT den dümmlichen Namen Algernon verpasst bekommt und alle anderen beteiligten Personen, besonders M, eher störend wirken.
Fazit: Für alle verbissenen Ur-Bond-Liebhaber: Lieber nicht gucken, es könnte zu erhöhtem Bluckdruck führen. Alle anderen sollten sich die Filmunterschrift zu Herzen nehmen: If you haven't seen Sean Connery in 'Never Say Never Again' then you haven't seen James Bond 007!
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Untertitel: Ticket nach Tokyo! TOLLER FILM!!! 5 von 5 Punkten "Die 3 Brüder Rocky, Colt & Tum Tum haben von ihrem Großvater (einem Ninja-Meister)alle Tricks asiatischer Kampfkunst gelehrt bekommen. Nun sollen sie ihm helfen, einen heiligen Dolch nach Japan zu bringen. Ein alter Erzfeind des Großvaters aber, der zu einem wohlhabenden & skrupellosen Tycoon aufgestiegen ist, plant, die wertvolle Waffe zu stehlen. Doch mit Hilfe der jungen Ninja-Kämpferin Miyo gelingt es den 3 Brüdern, den heiligen Dolch zurückzuerobern."
Kung Fu für Kids 3 von 5 Punkten Der zweite Teil der '3 Ninjas'- Reihe will allem Anschein nach dem Vorbild des ersten Teiles folgen und mit Witz, Situationskomik und vor allem vielen Kampfszenen auftrumpfen. Dennoch reicht der zweite Film nicht an den Vorgänger heran. Die Witze sind reichlich übertrieben und nur selten komisch, und die unterschiedliche Kräfteverteilung zwischen den verschiedenen Kämpfern und Darstellern aus den verschiedenen Länder (Japaner sind grundsätzlich besser als die Amis, aber die holen diesen Vorsprung innerhalb weniger Tage auf) wirkt extrem unglaubhaft. Schade ist, dass keine deutsche Version von der DVD auf dem Markt ist und man nur die englische Version kaufen kann.
Doch man muss auch anmerken, dass die Action- und Kampfszenen hervorragend choreographiert sind und ohne Übertreibung an Filme von Jackie Chan & Co heranreichen. Der Film ist kurzweilig und nett anzusehen, wenn man nicht mehr Tiefgang erwartet als dieser Streifen zu bieten hat. Für kampfsportbegeisterte Kids ist der Film auf alle Fälle ein Muss, da er kindgerecht umgesetzt worden ist. Auch die Verbindung zur Mystik Japans muss hier lobend erwähnt werden. |
A Bridge Too Far/The Great Escape/Battle Of Britain [UK IMPORT] Charles Bronson, James Coburn, Christopher Plummer, Michael Caine, Edward Fox DVD, 16. Oktober 2006 Verkaufsrang: 63116 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Never Say Never Again/Casino Royale [UK IMPORT] Edward Fox, Peter Sellers, Ursula Andress, Kim Basinger, Sean Connery DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 79551
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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The Russia House [UK IMPORT] Sean Connery, Blu Mankuma, Michael Kitchen, Michelle Pfeiffer, Klaus Maria Brandauer DVD, 29. April 2002 Verkaufsrang: 78176
| Hunt For Red October, The / Patriot Games [UK IMPORT] Sean Connery, Anne Archer, Sean Bean, Richard Harris, Patrick Bergin Videokassette, 19. September 1994
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