DVDs: Susan Fleetwood

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Jane Austens Verführung (Jane Austens Persuasion) - Amanda RootJane Austens Verführung (Jane Austens Persuasion)
Amanda Root, Ciarán Hinds, Susan Fleetwood

DVD, 11. Mai 2006
     Verkaufsrang: 1705      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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England, zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Mit 27 Jahren wird Anne Elliot schon als alte Jungfer angesehen, die im Verwandtenkreis herum gereicht wird. Acht Jahre zuvor hatte sie, dem Rat ihrer mütterlichen Freundin Lady Russel folgend, den Heiratsantrag des aufstrebenden Captain Wentworth abgelehnt. Dieser ist inzwischen eine angesehene und wohlhabende Persönlichkeit, während Annes Familie ihr Anwesen aufgrund finanzieller Schwierigkeiten an seine Schwester und ihren Mann, Admiral Croft, vermieten muss. Anne bereut ihre Entscheidung inzwischen bitterlich, denn sie liebt Wentworth noch immer. Als es zu einem Wiedersehen kommt, straft dieser sie jedoch mit Missachtung und schenkt zu Annes großem Kummer seine ganze Aufmerksamkeit der jungen Louisa Musgrove. Erst ein schrecklicher Unfall gibt Anne Hoffnung, dass der Captain doch noch Gefühle für sie hegt. In Bath treffen die beiden inmitten der sommerlichen Vergnügungen der englischen High Society wieder aufeinander.
Die Verfilmung von Jane Austens letzten Roman, der wörtlich übersetzt eigentlich "Überredung" heißen müsste, wurde von Roger Michell 1995 für die BBC meisterlich in Szene gesetzt. Anne hat sich ihr ganzes bisheriges Leben von anderen überreden lassen, etwas zu tun oder auch zu lassen, und deshalb die große Liebe ihres Lebens verloren. Als sie plötzlich dem Mann gegenübersteht, den sie nach all den Jahren noch immer liebt, erwachen ihre sorgsam kontrollieren und unterdrückten Gefühle zu neuem Leben. Endlich beginnt sie, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Auf den ersten Blick erscheint der einfühlsam und zurückhaltend inszenierte Film etwas betulich, aber dieser Eindruck täuscht. Unter der Oberfläche brodelt es. Ciarán Hinds und Amanda Roots geben ein wundervolles Paar ab. Die leisen Töne überwiegen in dieser romantischen Liebesgeschichte, in der man bis zur letzten Minute mit den hervorragend gespielten Charakteren mit bangen und hoffen darf. Im Schein der Kerzen entfaltet sich ein stimmungsvolles Porträt der damaligen Zeit und der gesellschaftlichen Verhältnisse. Ein Hochgenuss für alle Freunde der britischen Autorin sowie anspruchsvoller Literaturverfilmungen.
Das Bonusmaterial umfasst eine Bildergalerie, Trailer und Filmografien der Hauptdarsteller sowie ein informatives Booklet mit Wissenswertem zu Jane Austen und ihrem Werk. - Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Danke BBC einmal mehr für eine wunderschöne Verfilmung eines Jane Austen Romans. Die Story ist eher ruhig und nicht so beschwingt wie Sense+Sensibility oder so dramatisch wie Pride+Prejudice, aber gerade deshalb gefällt sie mir auch so super. Die Hauptdarsteller sind klasse, vorallem Ciaran Hinds *schmelz*. Wunderschöne Locations, vorallem in Lyme.

Fazit: Genauso muss es sein. Einer der wenigen DVD, den ich unbedingt im Regal stehen haben muss und den ich immer wieder anschauen könnte.


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Opfer (2 DVDs) - Erland JosephsonOpfer (2 DVDs)
Erland Josephson, Susan Fleetwood, Tommy Kjellqvist, Allan Edwall, Gudun S. Gisladottir

DVD, 30. Mai 2008
     Verkaufsrang: 7987      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Opfer DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wieder nur 4:3      3 von 5 Punkten
Wiederum nur ein Release im Bildseitenverhältnis 4:3/Letterbox. Zu einer Zeit, da man in deutschen Elektronikmärkten fast nur noch 16:9-Geräte erstehen kann eigentlich ein Affront jedem Liebhaber dieses Films gegenüber. Das Original-Bildformat ist 1.66:1 und eine anamorphe Abtastung grundsätzlich angesagt. 3 Sterne für die Tatsache, das man nun den Film auch in deutscher Sprache erstehen kann. Der Film erhält als solcher selbstverständlich die fünf Sterne die er verdient, nicht jedoch diese DVD-Veröffentlichung. Besser auf ein ordentliches Release warten. Vielleicht ist dann auch die Dokumentation von Chris Marker enthalten.

Endlich      5 von 5 Punkten
Es ist -vom zum Großteil verdorbenen Geschmack des durchschnittlichen Publikums mal abgesehen- kein Wunder, dass sich Filme wie diese kaum durchsetzen. Es wird normalerweise kaum Werbung dafür gemacht und überhaupt lassen Veröffentlichungen oft auf sich warten bzw. man wartet vergebens. Nachdem Arthaus diesen Titel schon lange nicht mehr führt, blieb nur noch die Wahl zwischen alten VHS-Beständen oder eben Import. Endlich ist Tarkowskijs (leider) letzter Film wieder erhältlich, und ich hoffe, dass dessen auch einige Leute gewahr werden. Denn was nützt es, dass der Film erhältlich ist, nur keiner weiss es. Immerhin sah man für diese VÖ etwas Öffentlichkeitsarbeit im Internet.

Zur DVD: Es gibt zwei davon, und selbst wenn man den Film bereits kennt, lohnt sich die Anschaffung schon wegen der Dokumentation. Leider gibt es nicht die Videoaufnahmen von Chris Marker (nur Ausschnitte davon), aber dennoch ist es sehr interessant, was sich auf der zweiten Disc befindet. Selbst das mir nur vom hören bekannte Desaster mit der komplexen Plansequenz ist dokumentiert und läd zum mitfiebern und mitleiden ein. Dieses "Making-Of" ist weit besser als manch anderer Film.

Der Hauptfilm liegt in Bildtechnisch zwar guter Qualität vor, aber einige Doppelkonturen trüben doch den cineastischen Hochgenuss. Das fällt aber hauptsächlich bei den Titeln auf. Und da Ton ja 75% des Filmes ausmacht, ist es ja wieder gut, denn der ist -zumindest im Original- so organisch und atmosphärisch, wie er ursprünglich gedacht war.

Die dunklen Sequenzen im Film (die normal sind, genauso wie die körnigen SW-Sequenzen) werden ganz passabel wiedergegeben.

Ich bin glücklich...noch schöner wäre HD, und im Zuge dessen auch gleich alle anderen Tarkowskijs neu abgetastet, inklusive "Nostalghia".


Jane Austen´s Verführung (1995) - Amanda RootJane Austen´s Verführung (1995)
Amanda Root, Ciarán Hinds, Susan Fleetwood

DVD, 12. April 2007
     Verkaufsrang: 17750      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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JANE AUSTENS VERFÜHRUNG

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Perfekte Filmadaption      5 von 5 Punkten
"Wir vergessen die Männer sicher nicht so schnell, wie sie uns vergessen. ...Den einzigen Vorzug, den ich für mein Geschlecht beanspruche (...) ist der, am längsten zu lieben, selbst dann noch zu lieben, wenn das Leben oder alle Hoffnung dahin ist."
(Zitat aus "Verführung")

Anne Elliot ist Jane Austens reifste und stärkste Heldin. Zunächst erscheint sie dem Zuschauer als eine bemitleidenswerte alternde Jungfer, die der Liebe ihres Lebens nachtrauert und unter impertinenten, unerträglichen Familienangehörigen zu leiden hat. Doch unversehens kommt wieder neuer Wind in ihr Gefühlleben, als der einst verschmähte Kapitän Wentworth erneut zu ihren Bekannten zählt. Als Anne entdeckt, dass sie dem Kapitän keinesfalls gleichgültig ist, nutzt sie die unverhoffte zweite Chance...

Durch finanzielle Probleme der Familie Elliot kommt es zu einer entscheidenden Veränderung der Lebensverhältnisse. Man muss sich "einschränken". So wird der Umzug von dem herrschaftlichen Landsitz in das ruhigere Bath beschlossen und ein ehrwürdiger Admiral mit seiner Gattin mietet sich im Herrenhaus ein. Dieser ist der ältere Bruder des früheren Offiziers Wentworth, der vor zehn Jahren mit Anne liiert war. Diese Verbindung wurde als unstandesgemäß angesehen und unter dem Einfluss der wichtigen Freundin des Hauses, Lady Russell, beendet. Nun hat dieser unwichtige Seemann Karriere gemacht und da Anne vor ihrem Aufenthalt in Bath noch bei der verheirateten Schwester Mary in der Nachbarschaft des früheren Wohnsitzes weilt, begegnen sich die beiden zwangsläufig wieder.

Der ungewöhnlich sensiblen und talentierten Schauspielerin Amanda Root ist es gelungen, die wunderbare Veränderung der Figur der Anne Elliot vollkommen darzustellen. Am Anfang des Filmes wirkt Anne bieder, traurig und farblos. Am Ende des Filmes hat sie eine glänzende Frisur, kleidet sich zwar immer noch dezent, aber ansprechend und strahlt den Zuschauer mit leuchtenden Augen an. Es ist eine Wandelung, die tief aus dem Inneren der charakterfesten Persönlichkeit kommt. Obwohl Kapitän Wentworth seine Ex-Verlobte weitestgehend zu ignorieren versucht und sein Interesse hauptsächlich den Schwägerinnen der jüngsten Schwester von Anne zu gelten scheint, kommt es Anne doch so vor, als ob ihr Schicksal ihn nicht kalt lässt. So entwickelt sie ein neues Selbstvertrauen. Sie erkennt, dass die Maßstäbe ihrer Familie, Menschen nur nach ihrem Stand und ihrem Vermögen, nicht aber nach ihrem Charakter zu beurteilen, für sie keine Geltung mehr haben. Wird sie auch Kapitän Wentworth davon überzeugen können? Wird sie mit ihren eigenen beschränkten Möglichkeiten ihren Geliebten wieder für sich gewinnen?

Dieser einfühlsame Film hält sich sehr eng an die literarische Vorlage. Der anstrengende Spaziergang nach Wintrop darf hier ebenso wenig fehlen, wie der schicksalhafte Aufenthalt im Meereskurort Lyme. Außer der Tatsache dass Mr. Elliot und seine älteste Tochter Elisabeth nicht schön genug sind, um in ihren Rollen zu überzeugen, gibt es nichts zu bemängeln. Die Geschichte wird in einer fast poetisch ruhigen Stimmung erzählt. Ciaran Hinds und Amanda Root stellen das Paar, deren vertrocknete Liebespflanze scheu versucht neue Wurzeln zu schlagen, einfach perfekt da.


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Die letzten Tage in Kenya (White Mischief) - Greta ScacchiDie letzten Tage in Kenya (White Mischief)
Greta Scacchi, Charles Dance, Joss Ackland, Susan Fleetwood, Geraldine Chaplin

DVD, 9. März 1999
     Verkaufsrang: 26717     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

DVD in schlechter VHS-Qualitaet      1 von 5 Punkten
Den Film fand ich nicht schlecht, aber ueber so eine DVD kann man sich wirklich nur aergern! Da wurde anscheinend einfach eine VHS auf DVD uebertragen, zwischendurch hat man auf einen DVD (!) die typischen Fehler einer schon leicht fehlerhaften VHS, d.h. leichte Bildstoerungen, ploetzliche kleine "Risse" im Bild und aehnliches. Da kann man sich auch gleich irgendwo ein gebrauchtes Video kaufen, denn diese DVD liefert ja auch nicht mehr Qualitaet oder zusaetzliche Informationen (z.B. auch keinen Originalton, denn der war ja auf der "abgefilmten" deutschsprachigen VHS nicht drauf).
So eine miserable Qualitaet muss sich niemand beim Kauf einer DVD bieten lassen!

Dekadent und gut      3 von 5 Punkten
Zwei Punkte Abzug für die schlechte technische Qualität und Ausstattung der DVD.
Der Film zeigt - wieder einmal - wie Reichtum und Müßiggang mit Dekadenz einhergehen.
Herausgekommen ist ein Krimi im Kolonialstil. Ausstattung und gute Schauspieler machen den Film sehenswert.

Nirgendwo in Afrika      1 von 5 Punkten
Es soll ein Sittengemälde des britischen Kolonialismus sein, das den Rahmen für ein Verbrechen liefert. Leider verliert sich die Story völlig in diesem Rahmen und ob der Film nun in Kenia spielt, oder sonstwo auf der Welt, ist völlig egal und für die nicht vorhandene Handlung unwichtig. Das wird weder dem Land noch der Situation der Besatzer und Bewohner zur damaligen Zeit gerecht. Da hilft auch der Alibi-Masai nicht.


Persuasion [UK IMPORT] - Amanda RootPersuasion [UK IMPORT]
Amanda Root, Ciaran Hinds, Fiona Shaw, Susan Fleetwood, Corin Redgrave

Videokassette, 1. Mai 1995
     Verkaufsrang: 758     

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England, zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Mit 27 Jahren wird Anne Elliot schon als alte Jungfer angesehen, die im Verwandtenkreis herum gereicht wird. Acht Jahre zuvor hatte sie, dem Rat ihrer mütterlichen Freundin Lady Russel folgend, den Heiratsantrag des aufstrebenden Captain Wentworth abgelehnt. Dieser ist inzwischen eine angesehene und wohlhabende Persönlichkeit, während Annes Familie ihr Anwesen aufgrund finanzieller Schwierigkeiten an seine Schwester und ihren Mann, Admiral Croft, vermieten muss. Anne bereut ihre Entscheidung inzwischen bitterlich, denn sie liebt Wentworth noch immer. Als es zu einem Wiedersehen kommt, straft dieser sie jedoch mit Missachtung und schenkt zu Annes großem Kummer seine ganze Aufmerksamkeit der jungen Louisa Musgrove. Erst ein schrecklicher Unfall gibt Anne Hoffnung, dass der Captain doch noch Gefühle für sie hegt. In Bath treffen die beiden inmitten der sommerlichen Vergnügungen der englischen High Society wieder aufeinander.
Die Verfilmung von Jane Austens letzten Roman, der wörtlich übersetzt eigentlich "Überredung" heißen müsste, wurde von Roger Michell 1995 für die BBC meisterlich in Szene gesetzt. Anne hat sich ihr ganzes bisheriges Leben von anderen überreden lassen, etwas zu tun oder auch zu lassen, und deshalb die große Liebe ihres Lebens verloren. Als sie plötzlich dem Mann gegenübersteht, den sie nach all den Jahren noch immer liebt, erwachen ihre sorgsam kontrollieren und unterdrückten Gefühle zu neuem Leben. Endlich beginnt sie, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Auf den ersten Blick erscheint der einfühlsam und zurückhaltend inszenierte Film etwas betulich, aber dieser Eindruck täuscht. Unter der Oberfläche brodelt es. Ciarán Hinds und Amanda Roots geben ein wundervolles Paar ab. Die leisen Töne überwiegen in dieser romantischen Liebesgeschichte, in der man bis zur letzten Minute mit den hervorragend gespielten Charakteren mit bangen und hoffen darf. Im Schein der Kerzen entfaltet sich ein stimmungsvolles Porträt der damaligen Zeit und der gesellschaftlichen Verhältnisse. Ein Hochgenuss für alle Freunde der britischen Autorin sowie anspruchsvoller Literaturverfilmungen.
Das Bonusmaterial umfasst eine Bildergalerie, Trailer und Filmografien der Hauptdarsteller sowie ein informatives Booklet mit Wissenswertem zu Jane Austen und ihrem Werk. - Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Danke BBC einmal mehr für eine wunderschöne Verfilmung eines Jane Austen Romans. Die Story ist eher ruhig und nicht so beschwingt wie Sense+Sensibility oder so dramatisch wie Pride+Prejudice, aber gerade deshalb gefällt sie mir auch so super. Die Hauptdarsteller sind klasse, vorallem Ciaran Hinds *schmelz*. Wunderschöne Locations, vorallem in Lyme.

Fazit: Genauso muss es sein. Einer der wenigen DVD, den ich unbedingt im Regal stehen haben muss und den ich immer wieder anschauen könnte.


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Opfer - Erland JosephsonOpfer
Erland Josephson, Susan Fleetwood, Valérie Mairesse

Videokassette, 15. März 1995
     Verkaufsrang: 4250     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Das Opfer, sich diesen Film anzusehen, lohnt nicht!      1 von 5 Punkten
Ich möchte mich ja hier nicht als Verächter von Kunstfilmen outen, ganz im Gegenteil. Gerade Andrej Tarkovsky hat einige große Filme gedreht, erinnert sei hier nur an den bildgewaltigen "Andrej Rublov" oder an "Solaris" (obwohl mir die Neuverfilmung von Soderbergh besser gefallen hat, da das Original doch schon etwas angestaubt wirkt). Auch diese beiden Filme waren ohne Zweifel Kunstfilme, aber bei "Opfer" hat der Regisseur doch etwas übertrieben. Schöne Bilder aneinanderzureihen, reicht halt nicht aus. "Opfer" ist streckenweise schrecklich langatmig, obendrein höchst verstörend, wobei die Verwirrungsspiele weder an die Spannung noch an die Bildsprache eines "David Lynch" heranreichen. Kurz gesagt, es lohnt nicht, sich diesen Film anzutun!!!

Zwischen Wahrheit und religiösem Wahn      4 von 5 Punkten
Im neunten und letzten Film Andrej Tarkowskijs erfolgt eine Zuspitzung des Themas, das sich schon in den früheren Filmen (Stalker, Nostalghia) angekündigt hatte: nichts weniger als die Rettung der Welt vor ihrem drohenden Untergang. Dem Materialismus und der Oberflächlichkeit der Welt setzt Tarkowskij Geistigkeit und Glauben entgegen, wobei seine Ideen stark an denjenigen traditionell antiwestlicher russisch-orthodoxer Kreise angelehnt sind (Florenskij, Solowjew). Trotzdem ist dem Film außer hervorragender Bilder und der von anderen Regisseuren kaum überbietbaren geistigen Tiefe im Grunde kein rettendes Konzept für die wirkliche Welt zu extrahieren. Dennoch keine Frage: Tarkowskij ist und bleibt der größte Regisseur, den die mittlerweile fast 1 Jahrhundert alte Filmgeschichte hervorgebracht hat. An Tarkowskij vollzieht sich der Übergang des Films von der Massenbelustigung zur autonomen Kunstform. Nach "Nostalghia" und "Stalker" ist wohl "Opfer" derjenige Film, der auch für ein größeres Publikum "verständlich" ist. Die Radikalität seiner Opposition zum Mainstream läßt sich vielleicht auch dadurch erklären, daß Tarkowskij während der Dreharbeiten von seinem nahen Ende wußte. Schon zur Preisverleihung konnter er nicht mehr anwesend sein.

Ein Meisterwerk des ruhigen künstlerischen Films      4 von 5 Punkten
Tarkowskys letzter Film bevor er starb. Prosaisch, voller wunderschöner ruhiger Bilder. Nichts für actionverwöhnte Hollywoodfans. Mystisch manchmal knapp am kitschigen vorbei, wenn die Haushälterin (Maria) durch ihre Bereitschaft zur Liebe die Welt rettet. Auch wenn Sie manchmal etwas hölzern wirkt, das Thema an sich, die Aufarbeitung verdienen vier Sterne. Vor allem die nervige Ehefrau ist prima umgesetzt. Nur "Stalker" und "Solaris" von Tarkowsky sind besser.


Das Geheimnis des verborgenen Tempels - Nicholas RoweDas Geheimnis des verborgenen Tempels
Nicholas Rowe, Alan Cox, Sophie Ward, Anthony Higgins, Susan Fleetwood

Videokassette
     Verkaufsrang: 9354     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

wunderbare Atmosphäre      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat eine wunderbare Magie. Nie vergessen werde ich das Törtchentrauma des jungen Watson. Der junge Sherlock Holmes in der verzauberten Welt eines Harry Potter und dem Abenteuerflair von Indiana Jones (Steven Spielberg hatte ja auch seine Finger im Spiel) oder die Mumie. Ist mir unverständlich, daß es davon keine DVD gibt.
Auch der Soundtrack ist unvergleichlich. Angenehm warm und auch aufrüttelnd wie ein Carmina Burana.

Absolut toller Film      5 von 5 Punkten
Schade, dass dieser Film auch nicht mehr auf VHS erhältlich ist. Er ist einfach toll und sollte gesehen werden.
Die Suche nach dem verborgenen Tempel und das Leben von Holmes und Watson als Kinder im Internat ist super spannend und hält bis zum Schluss noch einige Überraschungen auf Lager!
Hoffen wir, dass dieser Film wieder einmal auf VHS/DVD erscheint.


Heat And Dust [UK IMPORT] - Christopher CazenoveHeat And Dust [UK IMPORT]
Christopher Cazenove, Julie Christie, Susan Fleetwood, Barry Foster, Julian Glover

DVD, 30. Juni 2003
     Verkaufsrang: 43709     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nicht sehr empfehlenswert      2 von 5 Punkten
Ich mag eigentlich solche Filme,aber von "Heat and Dust" war ich enttäuscht.
Die Geschichte spielt in zwei Zeitzonen,die Story war vorhersehbar und die Wechsel zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu unübersichtlich.Ich brauchte immer ein paar Minuten um mich zu orientieren in welcher Zeit es gerade spielt.

Muss man nicht gesehen haben      3 von 5 Punkten
Der Film war hilfreich für den Englisch-unterricht - und für Nostalgiker und Liebhaber des Alten Films bestimmt interessant! Leider nur auf englisch und somit für ungeübte dieser Sprache schwierig. Empfehlenswert villeicht die DVD-Version, da man dort dt. Untertitel hat! Wer nur einen guten Film sucht, sollte evtl. auf was anderes ausweichen.


Heat And Dust [UK IMPORT] - Christopher CazenoveHeat And Dust [UK IMPORT]
Christopher Cazenove, Julie Christie, Susan Fleetwood, Barry Foster, Julian Glover

Videokassette, 13. September 1999
     Verkaufsrang: 8904     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nicht sehr empfehlenswert      2 von 5 Punkten
Ich mag eigentlich solche Filme,aber von "Heat and Dust" war ich enttäuscht.
Die Geschichte spielt in zwei Zeitzonen,die Story war vorhersehbar und die Wechsel zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu unübersichtlich.Ich brauchte immer ein paar Minuten um mich zu orientieren in welcher Zeit es gerade spielt.

Muss man nicht gesehen haben      3 von 5 Punkten
Der Film war hilfreich für den Englisch-unterricht - und für Nostalgiker und Liebhaber des Alten Films bestimmt interessant! Leider nur auf englisch und somit für ungeübte dieser Sprache schwierig. Empfehlenswert villeicht die DVD-Version, da man dort dt. Untertitel hat! Wer nur einen guten Film sucht, sollte evtl. auf was anderes ausweichen.


Heat And Dust [UK IMPORT] - Julie ChristieHeat And Dust [UK IMPORT]
Julie Christie, Shashi Kapoor, Christopher Cazenove, Greta Scacchi, Susan Fleetwood

DVD, 15. November 1999
     Verkaufsrang: 68264     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nicht sehr empfehlenswert      2 von 5 Punkten
Ich mag eigentlich solche Filme,aber von "Heat and Dust" war ich enttäuscht.
Die Geschichte spielt in zwei Zeitzonen,die Story war vorhersehbar und die Wechsel zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu unübersichtlich.Ich brauchte immer ein paar Minuten um mich zu orientieren in welcher Zeit es gerade spielt.

Muss man nicht gesehen haben      3 von 5 Punkten
Der Film war hilfreich für den Englisch-unterricht - und für Nostalgiker und Liebhaber des Alten Films bestimmt interessant! Leider nur auf englisch und somit für ungeübte dieser Sprache schwierig. Empfehlenswert villeicht die DVD-Version, da man dort dt. Untertitel hat! Wer nur einen guten Film sucht, sollte evtl. auf was anderes ausweichen.


The Sacrifice [UK IMPORT] - Erland JosephsonThe Sacrifice [UK IMPORT]
Erland Josephson, Susan Fleetwood, Valerie Malresse, Allan Edwall, Sven Wollter

DVD, 28. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 51317      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

nostalgia      5 von 5 Punkten
it took me more than 30 years to understand, more than a tree needs to grow

"Jedes Geschenk ist ein Opfer"      4 von 5 Punkten
Nur sieben Langfilme hat er fertigstellen können, dies ist sein letzter. Es ist auch sein bester. Ich habe das Mysterium der Zone in "Stalker" nicht geglaubt, "Spiegel" trotz eindrücklicher Bilder aufgrund seiner Inkohärenz nicht geschätzt, Soderberghs "Solaris" besser gefunden als das filmische Original. Tarkovskij mag ein Bilderfinder und Zeichensetzer von besonderem Talent gewesen sein, aber mich erreicht das alles nicht. "Opfer" hingegen habe ich teilweise fasziniert verfolgt. Natürlich habe ich nicht gänzlich verstanden, was Alexander dazu treibt, sein Haus anzuzünden. Aber die Idee, dass jemand ein großes Opfer bringt, ohne gleich jemandem das Leben zu nehmen (also kein Sohnesopfer wie Abraham und Isaak), um einen atomaren Konflikt zu verhindern, das ist eine unglaubliche Idee - und es braucht schon einen Erland Josephson, um das glaubhaft zu machen. Ein wenig erstaunt schon, dass der Postbote Nietzsche zitiert. Oder dass Alexanders Sohn kein Wort spricht. Und wer ist Maria? Die gute Hexe? Man mag einige Dinge darin zu symbolisch finden, zu sehr verdunkelt. Aber im Gegensatz zu Filmen wie "Nosthalgia" oder "Spiegel" ist das fast schon leichte Kost. "Opfer" ist auch ein Film der Selbstgespräche, nicht nur der Bilder (von Sven Nykvist). Dazu gibt es auch eine irre Geschichte von den Dreharbeiten. Das Anzünden und Abbrennen des Hauses bis zur Ambulanz, die auf das Grundstück fährt und Alexander einsammelt, sollte in einer Plansequenz gefilmt werden. Insofern musste alles minutiös geplant werden. Als die Szene im Kasten war, stellte Nykvist fest, dass das Aufnahmegerät kaputt war! Das gesamte Haus musste in monatelanger Arbeit neu aufgebaut werden. Also haben auch die am Film Beteiligten ein Opfer besonderer Art gebracht.

correction      5 von 5 Punkten
Someone has to review great art, but I would rather not do that, it doesn't need my help. Just one thing pierced the ear in the review below: That is not correct - Tarkovsky did not know it will be his last film; and he did not "hurry" (easy to say!) or anything like that. He wouldn't hurry even if he knew, because true artists don't.
This very DVD, by the way, also includes a documentary, which tells something about the work on the "Sacrifice," and there are many other sources about Tarkovsky's work, including his own "Sculpting in Time."

What can I say?      3 von 5 Punkten
What can I say? Director of this film Andrei Tarkovsky (one of the best Russian directors) was already an immigrant at the time when he made this film. Soviet government made him leave his country. Same as "Nostalgia", this film shows how much he was heart. At the same time he was very sick and he didn't have much time left. He was in hurry ... you can tell. Used his cinematography from previous films but it didn't work.
Last 15 minutes - was a movie "The Sacrifice". The privies 2 hours? Just trying to put all his thoughts in one film.
If you want to se best films by Andrei Tarkovsky, go to : "Stalker", "Solaris", "Andrei Rublev", "Mirror".
Mr. Tarkovsky, I still think - you are the best! Your film "Stalker" changed my life.


The Sacrifice [UK IMPORT] - Erland JosephsonThe Sacrifice [UK IMPORT]
Erland Josephson, Susan Fleetwood, Valerie Malresse

Videokassette, 13. April 1992
     Verkaufsrang: 25548     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Das Opfer, sich diesen Film anzusehen, lohnt nicht!      1 von 5 Punkten
Ich möchte mich ja hier nicht als Verächter von Kunstfilmen outen, ganz im Gegenteil. Gerade Andrej Tarkovsky hat einige große Filme gedreht, erinnert sei hier nur an den bildgewaltigen "Andrej Rublov" oder an "Solaris" (obwohl mir die Neuverfilmung von Soderbergh besser gefallen hat, da das Original doch schon etwas angestaubt wirkt). Auch diese beiden Filme waren ohne Zweifel Kunstfilme, aber bei "Opfer" hat der Regisseur doch etwas übertrieben. Schöne Bilder aneinanderzureihen, reicht halt nicht aus. "Opfer" ist streckenweise schrecklich langatmig, obendrein höchst verstörend, wobei die Verwirrungsspiele weder an die Spannung noch an die Bildsprache eines "David Lynch" heranreichen. Kurz gesagt, es lohnt nicht, sich diesen Film anzutun!!!

Zwischen Wahrheit und religiösem Wahn      4 von 5 Punkten
Im neunten und letzten Film Andrej Tarkowskijs erfolgt eine Zuspitzung des Themas, das sich schon in den früheren Filmen (Stalker, Nostalghia) angekündigt hatte: nichts weniger als die Rettung der Welt vor ihrem drohenden Untergang. Dem Materialismus und der Oberflächlichkeit der Welt setzt Tarkowskij Geistigkeit und Glauben entgegen, wobei seine Ideen stark an denjenigen traditionell antiwestlicher russisch-orthodoxer Kreise angelehnt sind (Florenskij, Solowjew). Trotzdem ist dem Film außer hervorragender Bilder und der von anderen Regisseuren kaum überbietbaren geistigen Tiefe im Grunde kein rettendes Konzept für die wirkliche Welt zu extrahieren. Dennoch keine Frage: Tarkowskij ist und bleibt der größte Regisseur, den die mittlerweile fast 1 Jahrhundert alte Filmgeschichte hervorgebracht hat. An Tarkowskij vollzieht sich der Übergang des Films von der Massenbelustigung zur autonomen Kunstform. Nach "Nostalghia" und "Stalker" ist wohl "Opfer" derjenige Film, der auch für ein größeres Publikum "verständlich" ist. Die Radikalität seiner Opposition zum Mainstream läßt sich vielleicht auch dadurch erklären, daß Tarkowskij während der Dreharbeiten von seinem nahen Ende wußte. Schon zur Preisverleihung konnter er nicht mehr anwesend sein.

Ein Meisterwerk des ruhigen künstlerischen Films      4 von 5 Punkten
Tarkowskys letzter Film bevor er starb. Prosaisch, voller wunderschöner ruhiger Bilder. Nichts für actionverwöhnte Hollywoodfans. Mystisch manchmal knapp am kitschigen vorbei, wenn die Haushälterin (Maria) durch ihre Bereitschaft zur Liebe die Welt rettet. Auch wenn Sie manchmal etwas hölzern wirkt, das Thema an sich, die Aufarbeitung verdienen vier Sterne. Vor allem die nervige Ehefrau ist prima umgesetzt. Nur "Stalker" und "Solaris" von Tarkowsky sind besser.


The Sacrifice ( Offret ) [ Schwedische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Allan EdwallThe Sacrifice ( Offret ) [ Schwedische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Allan Edwall, Andriosha Tarkovsky, Erland Josephson, Filippa Franzén, Guðrún Gísladóttir

DVD
    

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Schweden Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Schwedisch ( Dolby Digital 5.1 ),Englisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Dokumentarisch, Featurette, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein Intellektueller, der sich auf eine schwedische Insel zurückgezogen hat, zieht angesichts einer angedeuteten atomaren Katastrophe eine radikale Konsequenz. Er bietet sich Gott als Opfer an, verstummt und zerstört alles, was er besitzt. Eine wort- und bildgewaltige poetische Vision, die dem Materialismus der Welt in der Forderung nach Opferbereitschaft eine von spiritueller Sinnsuche erfüllte Gegen-Welt des Glaubens gegenüberstellt. In Bildern von großer Schönheit und rätselhafter Symbolik gelingt eine Verbindung von poetischer Filmsprache und philosophisch-religiösem Diskurs. Letzter Film von Andrej Tarkowskij (1932-1986). Spezialpreis der Jury Cannes 1986. SCREENING/VERGEBEN IN: BAFTA Preise, Cannes Film-Festival,



Young Sherlock Holmes - Nicholas RoweYoung Sherlock Holmes
Nicholas Rowe, Alan Cox, Sophie Ward, Anthony Higgins, Susan Fleetwood

DVD
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

The game's afoot!      5 von 5 Punkten
Sherlock Holmes is one of the best known detectives in the world - so famous in fact, that 221B Baker Street in London continues to get mail addressed to this fictional character almost a century after he would have died had he been a real person. There are groups of people - Sherlockians and Holmesians, the distinction between which is rather subtle - who delight in retelling the tales; it has become somewhat traditional to try to fill in the gaps, things left out of the 'canonical' stories by Sir Arthur Conan Doyle - 56 short stories and 4 novels. The official tales allude to happenings beyond them - some authors take up the point there, and others create fanciful tales altogether. These have been made into films, television programmes and radio programmes for most of the history of their publication.
This film, 'Young Sherlock Holmes', derives from the mid-1980s film of the same name, produced by Steven Spielberg and directed by Barry Levinson as an homage to Holmes and Holmes fans. The screenplay, written by Chris Columbus, was adapted into novel form by Alan Arnold. This story fills in the gaps of Holmes' childhood and education.
There are many wonderful pieces here - it breaks with the canon in that it introduces Holmes (then 16 years old) and Watson as school mates at a private school. Holmes is struggling to learn to play the violin (a canonical piece), and already displays prodigious powers of observation and deduction. He is a loner for the most part, a bit of trouble with authorities and often underestimated. Lestrade is also introduced here, as a junior policeman.
The game is afoot in short order when Holmes' favourite, highly-eccentric professor dies mysteriously; this death mirrors in a fashion several other deaths, which leads Holmes and his new sidekick Watson on a merry chase, along with Elizabeth (this early relationship and its outcome is meant to explain the later absence of women in Holmes' life). The headmaster is generally supportive of Holmes, but is his support all that it seems?
The chase leads Holmes through the London underworld he will later come to know very well, tracking down a mysterious cult with Egyptian origins. Arnold's researching into the Egyptian lore, as well as details about London and Holmesian detail is impressive. Arnold holds Holmes as an ideal, stating in an author's epilogue that Holmes is as much the chivalric medieval knight as a Victorian and Edwardian gentleman.
This is a mystery very much in the spirit of Conan Doyle. The clues are there - one merely needs to follow them to a logical conclusion. Some purists may balk, but this is an intriguing addition to the body of post-Conan Doyle literature, a worthy pastiche.
The lead is played by Nicholas Rowe, an actor deserving of more recognition. Alan Cox plays John Watson - had the Harry Potter stories come about twenty years earlier, he might well have been cast in that role. Sophie Ward plays the love interest for Holmes - Holmes is noted in the stories for not being particularly amorous of nature, and this story attempts to explain that. Anthony Higgins is the villain (do be sure to see the final bonus scene after the credits for the transformation of the villain), assisted by Susan Fleetwood as his 'moll' of sorts. Rounding out the cast is Freddie Jones as Cragwitch and Nigel Stock as Waxflatter, an eccentric (possibly mad) scientist/academic who is friends with Holmes.
The CGI graphics stand up with to time - the walking stained-glass window knight is reminiscent of the knight in 'Indiana Jones and the Last Crusade'. The sets, costumes and other effects of the film are really well tended, as is the care taken to add elements faithful to the original stories of Holmes.

The game's afoot!      5 von 5 Punkten
Sherlock Holmes is one of the best known detectives in the world - so famous in fact, that 221B Baker Street in London continues to get mail addressed to this fictional character almost a century after he would have died had he been a real person. There are groups of people - Sherlockians and Holmesians, the distinction between which is rather subtle - who delight in retelling the tales; it has become somewhat traditional to try to fill in the gaps, things left out of the 'canonical' stories by Sir Arthur Conan Doyle - 56 short stories and 4 novels. The official tales allude to happenings beyond them - some authors take up the point there, and others create fanciful tales altogether. These have been made into films, television programmes and radio programmes for most of the history of their publication.
This film, 'Young Sherlock Holmes', derives from the mid-1980s film of the same name, produced by Steven Spielberg and directed by Barry Levinson as an homage to Holmes and Holmes fans. The screenplay, written by Chris Columbus, was adapted into novel form by Alan Arnold. This story fills in the gaps of Holmes' childhood and education.
There are many wonderful pieces here - it breaks with the canon in that it introduces Holmes (then 16 years old) and Watson as school mates at a private school. Holmes is struggling to learn to play the violin (a canonical piece), and already displays prodigious powers of observation and deduction. He is a loner for the most part, a bit of trouble with authorities and often underestimated. Lestrade is also introduced here, as a junior policeman.
The game is afoot in short order when Holmes' favourite, highly-eccentric professor dies mysteriously; this death mirrors in a fashion several other deaths, which leads Holmes and his new sidekick Watson on a merry chase, along with Elizabeth (this early relationship and its outcome is meant to explain the later absence of women in Holmes' life). The headmaster is generally supportive of Holmes, but is his support all that it seems?
The chase leads Holmes through the London underworld he will later come to know very well, tracking down a mysterious cult with Egyptian origins. Arnold's researching into the Egyptian lore, as well as details about London and Holmesian detail is impressive. Arnold holds Holmes as an ideal, stating in an author's epilogue that Holmes is as much the chivalric medieval knight as a Victorian and Edwardian gentleman.
This is a mystery very much in the spirit of Conan Doyle. The clues are there - one merely needs to follow them to a logical conclusion. Some purists may balk, but this is an intriguing addition to the body of post-Conan Doyle literature, a worthy pastiche.
The lead is played by Nicholas Rowe, an actor deserving of more recognition. Alan Cox plays John Watson - had the Harry Potter stories come about twenty years earlier, he might well have been cast in that role. Sophie Ward plays the love interest for Holmes - Holmes is noted in the stories for not being particularly amorous of nature, and this story attempts to explain that. Anthony Higgins is the villain (do be sure to see the final bonus scene after the credits for the transformation of the villain), assisted by Susan Fleetwood as his 'moll' of sorts. Rounding out the cast is Freddie Jones as Cragwitch and Nigel Stock as Waxflatter, an eccentric (possibly mad) scientist/academic who is friends with Holmes.
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