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| DVDs: Suzanne Flon | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Ein mörderischer Sommer Isabelle Adjani, Alain Souchon, Suzanne Flon DVD, 25. April 2005 Verkaufsrang: 6597 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 7 Tagen. Universum Film Ein mörderischer Sommer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 21.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Emotionale Gewalt 5 von 5 Punkten So könnte man den Film in Kurzform beschreiben.
Ein mörderischer Sommer zeigt, wie man blind und unreflektiert durch das Leben stolpern kann, wenn man wie Pin Pon Hals über Kopf in eine schöne Frau verliebt ist.
Isabelle Adjani spielt eine von Haß gezeichnete junge Frau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das zu rächen, was ihr einmal lieb und teuer war.
Ähnlich wie in dem Film "das Auge" mit Michel Serrault zeigt sie, das Schönheit nur Schein ist und wie gezielt eine Frau diese bei Männern nutzen kann, um das zu bekommen, was sie will.
Mögen wir Männer nie so einer Frau verfallen. ;-)
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Sommerliebelei - Verliebte Ferien voller Zärtlichkeit Romy Schneider, Nino Castelnuovo, Suzanne Flon DVD, 4. Februar 2008 Verkaufsrang: 24972 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
etwas seichtes Geplätscher 2 von 5 Punkten einmal Sehen ist genug,viel tut sich da nicht.Französischer Stil der 60er und 70er Jahre eben,es gibt schlechtere Filme mit Romy Schneider,aber zum Glück auch viel bessere. |
Die Blume des Bösen - SZ-Cinemathek Nathalie Baye, Benoit Magimel, Suzanne Flon DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 32576 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Herrlich fieser Film... 5 von 5 Punkten Chabrol ist ja ein regelrechtes Phänomen und steht für fast 50 Jahre französische Filmgeschichte. Man könnte bei "Blume des Bösen" denken, dass solche Filme heute nicht mehr gedreht werden...er ist aber einer seiner neuesten Werke und wurde 2003 realisiert.
Chabrol, der wohl seine wichtigsten Filme ab 68 bis Anfang 70s drehte (Biest muss sterben, untreue Frau, Der Schlachter, Der Riss, Blutige Hochzeit oder Der 10. Tag), hat es aber in all den Jahren immer wieder geschafft ein überzeugendes Comeback hinzulegen, sei es 78 mit dem genialen Film "Violette Noziere", 82 mit "Phantome des Hutmachers", 86 mit "Masken" oder 95 mit dem äusserst erfolgreichen "Biester"...in Wirklichkeit war er auch nie weg.
"Blume des Bösen" ist fast so ne Art Remake seiner frühen Werke, eben dieser sozialkritischen Krimis, bei dem das Bürgertum sein Fett weg bekommt. Und das erstaunliche daran: Es funktioniert heute genauso gut wie in den 70s bei ARD und ZDF in erster Reihe, vorausgesetzt man ist noch in der Lage dazu, ruhige Filme zu ertragen.
Er macht auch in diesem leisen und feinen Geheimniskrimi über diverse Lebenslügen und deren Verschleierung auch nie irgendwelche Zugeständnisse an zeitgeistige Sehgewohnheiten, sondern zieht sein Thema mit einer radikalen Konsequenz und typisch französischer Machart bis zum Schlussplot durch, der aber VORSICHT auch alles andere als ein Plot in dieser heute so typischen Hollywood Manier ist und in jedem zweiten Thriller heute vorhanden ist. Nein, der Plot von Chabrol ist ein sehr subtiler, aber von ganz fieser Hintergründigkeit und Bosheit, es kommt kein Hauruck-Schocker, dafür aber eine nachhaltige Szene, die zur langsamen und edlen Inszenierung 100 % passt und das Gesamtpaket total rund werden lässt.
Im Booklet dieser DVD aus der SZ Reihe mit diesen französischen Thrillern wird auch festgehalten, dass "Blume des Bösen" von der Kritik eher verhalten aufgenommen wurde und nicht zu den besten Werken Chabrols gezählt wird.
Ich würde aber eher sagen, dass diese Einschätzung ein Fehlurteil ist.
subtiler Thriller von Altmeister Chabrol 5 von 5 Punkten "Die Blume des Bösen" ist ein kleines Meisterwerk an Understatement und subtiler Spannung, gleichzeitig eine bittere, satirische Abrechnung mit der französischen Bourgeoisie. Chabrol zeigt die von ihm meistgehasste Klasse in all ihrer Unmoral, die unter der Oberfläche von Manieren, Attraktivität, Bildung und Ansehen schlummert. Eine Klasse, in der ein Mord kein Akt ist, der den (oder die) Täter sonderlich erschüttert. Dem Film selbst deshalb Unmoral und fehlende Haltung zu unterstellen geht vollkommen am Film vorbei.
Chabrol lädt nie, sich mit einer seiner Figuren zu identifizieren. Er will darstellen, nicht hineinziehen. Deswegen wirken seine Filme auf manche so kühl und kalkuliert, doch wenn man genau hinschaut sieht man immer wieder, dass durchaus Liebe und Sympathie für die Charakteren vorhanden sind, selbst für die Dunkelsten.
In der "Blume des Bösen" geht es um eine angesehene Familie, deren weibliches Oberhaupt für den Stadtrat kandidiert. Plötzlich taucht aus dem Nichts ein Flyer auf, der die dunkle Vergangenheit der Familie anprangert. Nach und nach enthüllen sich die Familiengeheimnisse, und die Ereignisse vor dem Wahltag führen schließlich zu einem überraschenden Mord, bei dem sich der Kreis von Schuld und Sühne schließt.
Chabrol lässt es langsam angehen. Fast beiläufig und belanglos, aber sehr differenziert werden die Familienmitglieder und ihre Rituale und Beziehungen zueinander porträtiert. Zur Seite steht Chabrol dafür ein fantastisches Ensemble an jungen und reifen Darstellern, denen beim Spiel zuzusehen eine wahre Freude ist. Obwohl praktisch nichts (zumindest nichts im Sinne von Handlung) passiert, entfaltet der Film einen Sog, der nicht mehr loslässt. Dabei hat er eine Leichtigkeit, die nur französische Filme hinbekommen.
Fazit: Für mich einer der besten Chabrols - ein Film für Kenner und sicher nichts fürs Massenpublikum. |
Die Blume des Bösen Nathalie Baye, Benoît Magimel, Suzanne Flon DVD, 7. April 2004 Verkaufsrang: 35294 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Familie Charpin-Vasseur, drei Generationen einer Familie, die auf eine merkwürdige Weise miteinander verflochten sind Die alte Micheline Charpin, genannt Tante Line, immer freundlich, offen und fröhlich, ihre Nichte Anne, eine engagierte Lokalpolitikerin, die für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, deren Mann Grard, ein angesehener Apotheker, und die beiden erwachsenen Kinder Franois und Michle, die aus Annes und Grards jeweils ersten Ehen stammen. In einer Kleinstadt nahe Bordeaux leben sie nach Franois' Rückkehr aus den USA wieder vereint unter dem Dach des herrschaftlichen Familienanwesens. Der Wahlkampf ist in vollem Gange, als ein anonymes Flugblatt in der Stadt verteilt wird, das ungeheuerliche Verdächtigungen gegen die Familie Charpin-Vasseur erhebt. Annes Großvater hätte als Kollaborateur der Nazis nicht einmal davor zurückgeschreckt, seinen eigenen Sohn ermorden lassen, als sich dieser der Rsistance anschließen wollte. An dem gewaltsamen Tod des Großvaters sei Line nicht unschuldig. Und auch ein dritter, bisher ungeklärter Todesfall sei keineswegs so zufällig gewesen der Autounfall, bei dem Grards erste Frau und Annes erster Mann gleichzeitig umgekommen sind. Wer steckt hinter diesem anonymen Pamphlet? Ist es ein politischer Gegner von Anne, der mit allen Mitteln verhindern möchte, dass sie Bürgermeisterin wird? Oder gar Grard, der von Anfang an gegen Annes Kandidatur war? Sind die Anschuldigungen wahr? Welches düstere Geheimnis trägt Tante Line seit vielen Jahrzehnten mit sich? Mit viel Hintersinn und unnachahmlicher Eleganz deckt der französische Meisterregisseur Claude Chabrol das dunkle Geheimnis der angesehenen Familie Charpin-Vasseur auf. Ein ebenso packendes wie spannendes Familiendrama, das nicht zuletzt durch ein herausragendes Darstellerensemble zu einem cineastischen Hochgenuss wird.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kleines Meisterwerk, nicht für jeden Geschmack 5 von 5 Punkten "Die Blume des Bösen" ist ein kleines Meisterwerk an Understatement und subtiler Spannung, gleichzeitig eine bittere, satirische Abrechnung mit der französischen Bourgeoisie. Chabrol zeigt die von ihm meistgehasste Klasse in all ihrer Unmoral, die unter der Oberfläche von Manieren, Attraktivität, Bildung und Ansehen schlummert. Eine Klasse, in der ein Mord kein Akt ist, der den (oder die) Täter sonderlich erschüttert. Dem Film selbst deshalb Unmoral und fehlende Haltung zu unterstellen geht vollkommen am Film vorbei.
Chabrol lädt nie, sich mit einer seiner Figuren zu identifizieren. Er will darstellen, nicht hineinziehen. Deswegen wirken seine Filme auf manche so kühl und kalkuliert, doch wenn man genau hinschaut sieht man immer wieder, dass durchaus Liebe und Sympathie für die Charakteren vorhanden sind, selbst für die Dunkelsten.
In der "Blume des Bösen" geht es um eine angesehene Familie, deren weibliches Oberhaupt für den Stadtrat kandidiert. Plötzlich taucht aus dem Nichts ein Flyer auf, der die dunkle Vergangenheit der Familie anprangert. Nach und nach enthüllen sich die Familiengeheimnisse, und die Ereignisse vor dem Wahltag führen schließlich zu einem überraschenden Mord, bei dem sich der Kreis von Schuld und Sühne schließt.
Chabrol lässt es langsam angehen. Fast beiläufig und belanglos, aber sehr differenziert werden die Familienmitglieder und ihre Rituale und Beziehungen zueinander porträtiert. Zur Seite steht Chabrol dafür ein fantastisches Ensemble an jungen und reifen Darstellern, denen beim Spiel zuzusehen eine wahre Freude ist. Obwohl praktisch nichts (zumindest nichts im Sinne von Handlung) passiert, entfaltet der Film einen Sog, der nicht mehr loslässt. Dabei hat er eine Leichtigkeit, die nur französische Filme hinbekommen.
Fazit: Für mich einer der besten Chabrols - ein Film für Kenner und sicher nichts fürs Massenpublikum.
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Die Blume des Bösen Nathalie Baye, Benoît Magimel, Suzanne Flon Videokassette, 7. April 2004 Verkaufsrang: 7747
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Bis in die Nebenrollen überzeugendes Ensemble!!!" 5 von 5 Punkten "Während eines Wahlkampfs im Südwesten Frankreichs wird die Kandidatin fürs Bürgermeisteramt mit einem früheren Kollaborateur sowie manchen düsteren Familiengeheimnissen konfrontiert... Eine von Claude Chabrol mit hintergründigem Schmunzeln dargebotene Variante seines Lieblingsthemas von der Dekadenz der Bourgeoisie, der er eine unschuldig-junge Liebe als Hoffnungsträger entgegensetzt. Schnörkellos fotografiert unterhält der Film auf intelligent-hintergründige Weise." |
The Trial [UK IMPORT] Anthony Perkins, Jeanne Moreau, Suzanne Flon, Orson Welles, Elsa Martinelli DVD, 11. April 2005 Verkaufsrang: 47393 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
hervorragender film in mieser ausgabe 2 von 5 Punkten leider ist dieser ausgezeichnete film hier in einer mieserabelen (vom bildschirm abgefilmte vhs-vorführung ?) ausgabe auf den markt gekommen - dementsprechend auch keinerlei angenehme dvd-zusätze, wie untertitel, o.ä. ...
Film-Klassiker; aber schlechte Bildqualität; keine Extras! 1 von 5 Punkten Welles Verfilmung des Kafka-Romans habe ich mir in den vergangenen Jahren immer mal wieder in einem Kölner Programmkino angesehen, dort gehörte dieser düstere Klassiker ein-, zweimal im Jahr zum Programm. Da das Kino nun schon vor einiger Zeit schließen musste, entschloss ich mich zum Kauf der DVD. Ich bin ein Freund dieses Filmes. Die Adaption von Orson Welles verändert die vieldeutig-schwebende Atmosphäre der Kafka-Parabel allerdings durch einen Eingriff in die Schluss-szene und einen Nachspann. Sein Film wird damit zur Zeigefinger-Stellungnahme gegen Gewalt und das atomare Rüsten der 1960-er Jahre. Das ist auch von der Logik des Plots, in dem Welles Kafka weitgehend folgt, aufgesetzt und entspricht natürlich nicht Kafkas Vorlage. Der Film spricht durch seine Kulissen, die die Handlung in ein Setting aus der Zeit von Welles Regiearbeit versetzen. Was man da sieht gehoert zum besten, was ich je gesehen habe. Riesige Großraumbüros mit scheinbar hunderten von arbeitenden Angestellten, entleerte Vorstadtstraßen, von Menschen wimmelnde Gerichtssääle, von Akten überquellende Archivdepots. Hier hat die Filmarchitektur Kafkas Atmosphäre wirklich kongenial eingefangen. Für alle, die ein wenig an Architekturphantasien interessiert sind, ist diese Mischung aus großer Geste, Klaustrophobie und Verfall ein lohnende Sache. Auch die Besetzung: allesamt großartig. Aber, aber, aber: die Bildqualität ist grottenschlecht und verdirbt einem jedem Spaß, der Ton hallig (nur Englisch) und die DVD bietet keinerlei Extras. Im Zeitalter der DVD ein Anachronismus! Sieht aus wie mit der Handkamera vom s/w-Monitor abgefilmt. Deshalb nur ein Punkt. Wird Zeit für eine vernünftige Neuedition.
sehr stimmungsvoll 5 von 5 Punkten Ein sehr guter Film, basierend auf dem Roman "Der Prozess" von Franz Kafka. Dieser Film fängt extrem gut die beklemmende Stimmung des Romans ein. Ich habe mir diesen Film angesehen weil ich ein großer Romy Fan bin. Alles in allem keine leichte Filmkost, aber was will man bei Kafka auch anderes erwarten. |
Il fiore del male - La fleur du mal (ITALIENISCH / FRANZÖSISCH) Nathalie Baye, Suzanne Flon, Thomas Chabrol, Benoît Magimel, Bernard Le Coq DVD Tratto dal romanzo Qui est Criminelle? di Caroline Eliacheff. Se il tempo esiste, allora la colpevolezza si può trasmettere da una generazione all'altra, proprio come alcune malattie? Che effetto può avere sul colpevole ma anche sulla sua discendenza e sulla sua famiglia una colpa non espiata? Alla fine della Seconda Guerra Mondiale, nell'atmosfera deleteria di regolamenti dei conti tra collaborazionisti, una donna verrà assolta malgrado la sua colpevolezza. Il film si svolge ai giorni nostri, durante le ultime elezioni municipali nel corso delle quali verrà commesso un altro crimine. Chi è il colpevole? Colui che commette il crimine o colui che ne è accusato? E poi, il colpevole di cosa? E poi, se il tempo non esiste... Sprache: Italienisch, Französisch. Untertitel: Italienisch.
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Children of the Stork ( Je suis né d'une cigogne ) [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Christine Pignet, Daniel Laloux, Marc Nouyrigat, Max Morel, Muse Dalbray DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, FormMannschaft Interview(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Otto und Louna, ein junges Paar, das es satt hat, sich herumkomandieren zu lassen, bricht in diesem Roadmovie zusammen mit einem jungen arabischen Immigranten in einem gestohlenen Auto auf, sich ein neues Leben zu suchen.
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