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| DVDs: Tara Fitzgerald | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Anne Bronte's "The Tenant of Wildfell Hall" (1996) Tara Fitzgerald, Cathy Murphy, Jackson Leach DVD, 14. August 2008 Verkaufsrang: 1397 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Das Leben meint es nicht gut mit der jungen Helen Graham. Blind vor Liebe hat sie den egoistischen Arthur Huntingdon geheiratet, naiv glaubte sie, sie könne sein Wesen durch Zuneigung und guten Beispiel ändern. Doch bereits eine Woche nach der Eheschließung muss sie das wahre Gesicht ihres Angetrauten erkennen, der sie demütigt und betrügt. Wehren kann sich die junge Frau indes nicht, lebt sie doch in der konservativen, von Männern dominierten Gesellschaft der Viktorianischen Ära und ist so Ihrem Gatten ausgeliefert. Als ihr gemeinsamer Sohn Arthur geboren wird, kommt neben der Trunksucht des Vaters auch dessen Eifersucht zum Vorschein, fordert er doch die ungeteilte Aufmerksamkeit Helens für sich selbst. Als die Alkoholexzesse schließlich ausarten und er auch dem Sohn ermuntert daran teilzunehmen geht Helen einen für die damalige Zeit gewaltigen Schritt. Sie flüchtet mit ihrem Sohn vor dem negativen Einfluss des Vaters und lässt sich in dem heruntergekommenen Landhaus Windfell Hall nieder. Um ihr Geheimnis zu wahren geht sie den Einwohnern des kleinen Dorfes weitgehend aus dem Weg, verrät von sich selbst nur, dass sie Witwe sei, denn niemand hätte Verständnis für die Situation der jungen Mutter gehabt. Doch schnell werden die Einwohner misstrauisch, was könne die zurückgezogen lebende hübsche Frau wohl verbergen wollen? Einzig mit dem jungen Farmer Gilbert Markham freundet sie sich an, der sich bald unsterblich in sie verliebt. Zwar erwidert sie dessen Gefühle, doch fühlt sie sich immer noch ihren moralischen Prinzipien und ihrem Ehemann verpflichtet. Dennoch machen schon bald üble Gerüchte die Runde, denn die eifersüchtige Eliza Millward sinnt auf Rache an die Frau, die das Herz Gilberts gewinnen konnte. 1848 erschuf die aus England stammende Autorin Anne Bronte mit "The Tenant of Windfell Hall" ein bis heute aktuelles und geschätztes Werk. Eindringlich schilderte sie das Leben einer jungen Frau, die sich nicht nur gegen ihren Ehemann, sondern auch gegen die doppelzüngigen Moralvorstellungen ihrer Zeit aufbegehrte. Mit Ihren Motiven von überzogenem Pflichtempfinden, Moral und allgemein der Stellung der Frau im Viktorianischen Zeitalter war sie ihrer Zeit weit voraus, "The Tenant of Windfell Hall" gilt heute als einer der ersten feministischen Romane überhaupt. Die anhaltende Popularität führte auch zu mehreren Verfilmungen. 1996 adaptierte Regisseur Mike Barker im Auftrag der BBC den Roman zu der hier vorliegenden jüngsten Version. Wie von der BBC gewohnt, wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um ein bildgewaltiges Drama zu schaffen, das sich genauestens an die berühmte Vorlage hält . Der Lohn waren neben hohen Einschaltquoten auch mehrere Auszeichnungen. Wem die importierte DVD bisher zu teuer oder der englischen Sprache nicht mächtig war, kann nun aufatmen. NewKSM veröffentlicht den Film "The Tenant of Windfell Hall" erstmals in Deutscher Sprache als edles Doppel-DVD-Set.. Neben der deutschen Tonspur in Dolby Digital 5.1 enthält die DVD auch die Originalsprachversion in Dolby Digital 2.0, natürlich ist der Film im 16:9 Breitbildformat. So haben nun auch die deutschen Seher die Möglichkeit, das BBC Meisterwerk zu genießen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Tolle Verfilmung der BBC mit einem tollen Mr. Stephens! 5 von 5 Punkten Anne Bronte', die jüngste der Bronte' Schwestern hat mit "The Tenant of Wildfell Hall" bewiesen das sie keine Vergleiche zu ihren Schwestern Charlotte & Emily scheuen braucht!
Zwar sind letztere durch ihre Romane "Jane Eyre" (mein Liebling unter den Period Dramas) bzw. "Wuthering Heights" erfolgreicher gewesen aber Anne hat den für mich typischen Bronte'schen Schreibstil der sehr unkonventionell und kritisch für damalige Zeiten war.
Kurz zur Geschichte:
Helen Graham hat den Fehler so vieler Frauen gemacht und sich in den Lebemann Arthur Huntington verliebt. Ohne lange zu überlegen und entgegen den Rat ihrer Tante hat sie seinen Heiratsantrag angenommen. Es dauert nicht lange und Helen durchlebt die Hölle in ihrer Ehe... Betrug, Gewalt und Alkoholexzesse ihres Mannes lassen Helen eines Tages zu den Entschluss kommen ihren Sohn vor dem schlechten Einfluss des Vaters zu schützen. Kurzerhand flüchtet sie mit dem Kind zu einem heruntergekommenen Landsitz namens Wildfell Hall.
Von nun an lebt sie mit ihrem Sohn und der Diestmagd äußerst verschlossen und zurück gezogen; Sie versucht wieder Ruhe zu finden. Dies bringt aber sobald allerlei Klatsch und Tratsch im Dorf mit sich. Der junge Farmer Gilbert Markham aber verliebt sich in die zurückgezogene mysteriöse Frau. Unentwegt (und mit einigen Mißverständnissen) versucht er Helens Herz zu erobern...
Soweit so gut!
Ich finde den Film äußerst gelungen was wie ich gestehen muss vor allem an Toby Stephens (meinem ultimativen Mr. Rochester aus Jane Eyre!!) liegt der einen so sympatischen und entschlossenen Gilbert abgibt das man ihn am liebsten gleich mit zu sich nach Hause holen möchte :-)
Aber auch Rupert Graves als versoffener Lebemann macht in diesem Film eine sehr sehr gute Figur. Zwar ist er einem nicht sonderlich sympatisch (eigentlich überhaupt nicht), aber das ist ein gutes Zeichen das er die Rolle mit bravur gespielt hat! Tara Fitzgerald (Mrs. Read, ebenfalls aus der aktuellen Jane Eyre Verfilmung!) hat mir jetzt wenn ich ehrlich bin weniger gut gefallen. Zwar spielt sie ihre Rolle der Helen souverän, allerdings wirkt sie oftmals ein wenig unsympatisch und es fällt einem schwer zu verstehen warum sich der gute Gilbert in sie verliebt hat. Noch schlimmer finde ich aber ihre komische Frisur, da hätte man sich ruhig was anderes einfallen lassen können!
Zur DVD:
Preisleistungsverhältnis stimmt! Zu bemängeln habe ich nur mal wieder die Syncronisation. Die Stimme von Gilbert ist mir ein Kraus, was aber vielleicht auch nur daran liegen könnte weil ich den Film schonmal im Original gesehen habe und Toby Stephens wundervolle charismatische Stimme so liebe! Vielleicht einfach im original Ton mit deutschen Untertiteln ansehen...
Von daher also trotzdem meine 5 Sterne!
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Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam Hugh Grant, Tara Fitzgerald, Colm Meaney DVD, 1. September 2005 Verkaufsrang: 1927 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aufruhr im idyllischen Ffynnon Garw Landvermesser Reginald Anson HUGH GRANT - Notting Hill hat soeben festgestellt, dass der ganze Stolz des Dorfes, der einzige Berg von Wales - gar keiner ist, sondern nur ein schnöder Hügel. Das können sich die schrulligen Einwohner, gerade noch spinnefeind untereinander, natürlich nicht bieten lassen. Während sie in einer gewaltigen Kraftanstrengung Erde herbeischleppen, um die fehlenden fünf Meter oben draufzusetzen, bietet die schöne Betty TARA FITZGERALD - Verführung der Sirenen alle ihre Reize auf, um Anson an der Abreise zu hindern ... Eine wunderbar romantische, hintergründig skurrile Komödie über Eigensinn und Gemeinschaftsgeist - von Publikum und Kritikern gleichermaßen bejubelt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Herrlich verrückt 5 von 5 Punkten Wer glaubt, auch hier mit Hugh Grant wieder wilde Romanzen zu erleben, wird (fast) enttäuscht - aber auch nur fast. Denn in dieser wunderbar verrückten Dorfkomödie darf auch die Liebe nicht so ganz fehlen. Dennoch dreht sich alles erst mal um ein kleines walisisches Dörfchen und dessen ganzer Stolz: ein Berg - und zwar der erste Berg in Wales. Doch bei einer Neuvermesseung wird der Berg zu einem Hügel degradiert, was das Dorf natürlich nicht auf sich sitzen lassen will - und dabei ganz eigenwillige Wege geht. Dabei kommt auch Hugh Grant auf seine (flirt-)Kosten.
Meiner Meinung nach ein absoluter Geheimtipp!
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Brassed Off - Mit Pauken und Trompeten Pete Postlethwaite, Tara Fitzgerald, Ewan McGregor DVD, 25. Mai 1999 Verkaufsrang: 2642 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Brassed Off, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Grandioses Kino mit genialen Darstellern! 5 von 5 Punkten ...die Kumpel einer Bergbausiedlung werden von Arbeitslosigkeit bedroht und stehen vor einer schwierigen Alternative:
Entweder sie streiken und zwingen die Grubenbesitzer die Grube nicht zu schließen oder sie nehmen die Abfindung an und verlieren ihre Existenzgrundlage. Die Bergleute entscheiden sich fürs Geld. Von nun an aber fehlt ihnen auch die Lust, ihr Blasorchester am Leben zu erhalten. Ihr Dirigent überredet sie zu Teilnahme an einem nationalen Wettbewerb, den sie schließlich sogar gewinnen. Den Pokal lehnt der Dirigent ab und klagt stattdessen vom Siegertreppchen herab die Londoner Regierung an.
Der Film verfügt über alles, was großes Kino ausmacht. Autor und Regisseur Mark Herman hat die Realität nicht naturalistisch abgebildet, sondern zu einer engagierten Tragikkomödie verdichtet.
Wenn die Blaskapelle ihrem schwerkranken Dirigenten vor der Klinik zum letzten Ständchen aufspielt, ist man tief gerührt. Wenn sich die angejahrten Ehefrauen der Musiker stylen und als Groupeis mit auf Tournee gehen, lacht man dagegen Tränen.
Der knochige, knorrige Pete Postlethwaite spielt den Dirigenten, Ewan McGregor, der einen jungen Grubenarbeiter gibt, der sich ausgerechnet in eine Mitarbeiterin des Managements verliebt, deutet hier bereits sein faszinierendes Talent an..
Grandioses Kino mit genialen Darstellern!
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The Tenant Of Wildfell Hall [UK IMPORT] Tara Fitzgerald, Rupert Graves, Toby Stephens, Beatie Edney, Pam Ferris DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 7405 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Schöööööööööööööööön 5 von 5 Punkten es ist einfach zu schön und ein Film für lange Winterabende.
Und was für ein Mann (Toby Spence), so möchte man doch geliebt werden.....ach, wo sind solche Männer geblieben...
mindestens fünf Sterne! 5 von 5 Punkten Zum Inhalt ist bereits alles gesagt, daher möchte ich hier nur meine Empfindung beim Sehen wiedergeben.
Selten fand ich in historischen Filmen die Kameraführung so brilliant wie hier. Mit ganz zarten/subtilen Mitteln wird z.B. die Anziehung zwischen Rupert und Helen dargestellt. Allein die Szene, in der Gilbert Markham (Toby Stephens-einfach großartig) Helens Nacken beim Malen beobachtet...,;-), ich fand diese Verfilmung sehr sexy, obwohl oder gerade weil sie so spröde daher kommt.
Tara Fitzgerald ist keine klassische Schönheit aber ich fand sie reizvoll und überhaupt nicht verloren in der Rolle. Ihre Entwicklung vom naiven jungen Mädchen, das ganz seiner Neigung folgt und ihre Entwicklung zur etwas herberen reiferen Frau, die Angst davor hat ihr Sohn könnte in die Fussstapfen seines Vaters treten und seine Seele Schaden nehmen, wird meiner Meinung nach sehr überzeugend von ihr dargestellt.
Einfach phantastisch ist auch die Darstellung durch Rupert Graves, der die Ambivalenz und moralische Schwäche des Ehemanns überaus überzeugend spielt, ohne das er eindimensional "der Schurke" wäre.
Da ich mich ein wenig mit dem Leben der Brontes beschäftigt habe, ziehe ich Parallelen zwischen der spröden filmischen Umsetzung des Romans und der Kargheit und Trostlosigkeit ihres eigenen Lebensumfeldes. Für mich gibt sie sehr gut mein Gefühl beim Lesen ihrer Bücher wieder. Branwell, der Bruder von Anne, Charlottte und Emily, war Trinker und hat sein Leben (obwohl begabt)in tragischer Weise verpfuscht. Das Leben der Schwestern war durch Entbehrung gekennzeichnet, durch den frühen Tod der Mutter, die Einsamkeit des Pfarrhauses...
Eine sonnigere Bildersprache würde für mich daher nicht passen.
Alles in allem eine überaus gelungene Umsetzung des Romans. Es gibt nun auch eine deutsche Version (die ich allerdings noch nicht kenne) aber nach meinen Erfahrungen mit Synchronisationen, würde ich auf jeden Fall das Original anschauen, allein wegen der Stimme von Toby Stephens.
The Tenant of Wildfell Hall 5 von 5 Punkten Nachdem ich das Buch gelesen hatte, musste ich mir unbedingt die Verfilmung dazu anschauen. Das Buch erfuhr eine wunderbare Umsetzung.
Tara Fitzgerald gibt eine bemerkenswert Helen ab, die wirklich durch die sprichwörtliche Ehe Hölle gehen muß, bevor sie den Entschluss zur Fluch fasst. Sie spielt die Helen sehr klar und schnörkelos, fasst schon zu abgeklärt. Im Gegensatz dazu Toby Stephens der einen anbetungswürdigen Mr. Markham abgibt, und auch Rubert Grave spielt den Mr. Huntington so gut, das er mir noch verachtenswerter erscheint als im Buch..obwohl er mir gegen Ende schon fast wieder leid tut.Ich hätte mir keine besseren Schauspieler wünschen können für diese Verfilmung. Obwohl" The Tenant.." schon fast zu dunkel für meinen Geschmack( ist ja auch kein leichtes Thema..) hat man hier mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Die wunderschöne und rauhe Landschaft Yorshires tut das ihrige dazu. Alles in allem, einen sehr gelungene Verfilmung. Und auch das Ende, welches Helen endlich mal ein Lächeln in ihr Gesicht zaubert ist einfach schön.
Englischer Klassiker 3 von 5 Punkten Zur Handlung will ich nichts sagen. Wer den Roman kennt, wird enttäuscht sein. Denn das Ende ist im Film so verstümmelt und kurz, daß man einfach unzufrieden mit den vielen Veränderungen im Drehbuch sein muß. Auch sind die Darsteller nicht so gut, wie man sie von BBC erwarten könnte. Tara Fitzgerald kommt mit der Rolle nicht klar. Die Helen der Vorlage ist eine leidenschaftliche, romantische Schönheit, dagegen ist die T.F. eine blasse, zu sanfte Darstellerin. Toby Stephen passt dagegen sehr gut. Wildfell Hall liegt mitten im Dorf, wogegen es im Roman als einsames Schloß irgendwo im Nirgendo geschildert wird usw.Die Nähe zum Meer fehlt ganz. Die Szene auf der Klippe, im Roman so wunderbar beschrieben, fällt im Buch langweilig aus und so geht es weiter....Schade, deshalb auch nur 3 Sterne.
Mutige Geschichte um eine spröde Heldin 5 von 5 Punkten Anne Brontes Roman "The tenant of Wildfell Hall" erzählt eine für die damalige Zeit sicherlich mutige Geschichte: Helen flieht mit ihrem kleinen Sohn vor ihrem alkohol- und spielsüchtigem Gatten und versucht, an einem anderen Ort ein neues Leben zu beginnen. Doch weder der lokale Klatsch und Tratsch noch ihre Vergangenheit läßt sie zur Ruhe kommen...
Ein wenig fühlte ich mich an "Der Feind in meinem Bett" erinnert, wenn auch mit einem kleinen, aber gewaltigen Unterschied: im England um 1830 war es sicherlich alles andere als einfach oder gar selbstverständlich, daß eine Frau aus ihrer Ehe dermaßen ausbricht.
Tara Fitzgerald stattet ihre Helen mit der dafür nötigen Härte und Stärke aus, daß sie dabei ein wenig allzu spröde rüberkommt, erscheint nur auf dem ersten Blick so. Helen WILL sich gar nicht beliebt machen, sie will vor allem ihre Ruhe für sich und ihren kleinen Sohn. Mit ihrer Sprödheit will sie vor allem Abstand von den anderen haben, doch gerade in den Szenen mit Mr Markham blitzt auch immer wieder ein unheimlicher Witz, eine Sanftheit und Fröhlichkeit durch. Toby Stephens als Markham wirkt sehr glaubhaft darin, wie er um Helen wirbt und allmählich ihr Vertrauen gewinnt. Einzig Rupert Graves als Graham wirkt nicht immer glaubhaft, er hätte gerne noch ein wenig gemeiner sein können.
Besonders schön ist hier mal wieder die Detailverliebtheit, mit der die BBC diesen Film ausgestattet hat. Bei durchwegs natürlichem Licht gedreht in einer wunderschönen Landschaft, die typisch für die Brontes ist, wirkt "The tenant of Wildfell Hall" sehr werkgetreu und authentisch.
Fazit: eine mutige Geschichte um eine spröde Heldin, die (leider) immer noch nichts von ihrer Aktualität verloren hat.
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Dark Blue World Ondrej Vetchy, Krystof Hadek, Tara Fitzgerald DVD, 9. Oktober 2003 Verkaufsrang: 8528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Dark Blue World, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein völlig anderer Film gegenüber Hollywood Produktionen 5 von 5 Punkten Eins vorweg: Dieser Film hat absolut nichts mit hollywoodtypischem Patriotismus und Pathos am Hut. Dieser Film ist anders, weil realitätsnah gestaltet, und das ist auch richtig so. Längen hat der Film keine, weil immer was los ist. Der Plot ist auch sehr gut gelungen, da nicht vorhersehbar. Die Schauspieler spielen auch sehr gut, und verleihen ihren Charakteren eine Menge Tiefgang. Über die Handlung werd ich mich nicht äußern, da dies bereits andere taten. Nur soviel: Die Dreiecksgeschichte weiß zu überzeugen, sprich wirkt sehr glaubwürdig. Der Soundtrack macht sich auch sehr gut. Die DVD Umsetzung ist auch sehr gut gelungen: Making Of, Bildergalerie, Teaser, Original Trailer, Doku Vorher Nachher Szenen. Ganz große Klasse. Ein Film abseits des Mainstream aber trotzdem sehenswert. Wer Luftschlacht um England und ähnliche Werke gesehen hat, wird seine Freude an Dark Blue World haben.
Es wird nichts beschönigt, oder verherrlicht ganz und gar nicht. Wo denn? Alles wird sehr realitätsnah vermittelt und das hebt den Film aus der breiten Masse hervor. Für wen ist dieser Film geeignet? Gute Frage: Action Fans? nein, dazu gibts einfach genug. Durchschnittfilmegucker? ja auf jedenfall, weil doch ein sehr großer Aufwand für diesen Film betrieben wurde. Der Film bietet Krieg, Action, Liebe und Drama, und dies einem gut portionierten Paket, d.h. nicht zuviel und nicht zuwenig, sondern genau dosiert verteilt. Bei diesem Film werden wahrscheinlich viele Geschmäcker auf ihre Kosten kommen, weil dieser doch viel zu bieten hat. Technisch wird auch viel geboten: Dolby Digital 5.1 in deutsch und englisch und Untertitel genauso. Making of, Trailer, Teaser, Sinfonie der Lüfte, und ne Bildergalerie. Das Bild wurde 16:9 in 2,35:1 anamorph abgetastet. Deshalb von mir 5 Sterne für das Gesamtpaket.
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Dark Places LeeLee Sobieski, Tara Fitzgerald, Gabrielle Adam DVD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 24512 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Koch Media Dark Places, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Interpretierbar. 4 von 5 Punkten Anna unterrichtet Kinder an einer Schule in Kunst. Durch ihre eigenwilligen Methoden verliert sie diesen Job. Ihr alter Rektor verhilft ihr zu einer neuen Aufgabe als Erzieherin zweier Kinder, einem Mädchen und einem etwas älteren Jungen, in einem großen einsamen Haus. Mit Erziehungsfragen will der alleinerziehende Vater, der zudem immer abwesend ist, nicht belastet werden. Einzige Ansprechpartnerin ist die Haushälterin. Doch diese Person ist unterkühlt und wenig mitteilsam.
Die Kinder verhalten sich atypisch und Anna erkennt ein Geheimnis, das sie zu ergründen versucht. Nachts quälen sie Albträume. Der Kontakt zu den Kindern wird schwieriger, sie haben auf einmal Angst vor Anna und ihren Nachforschungen. Annas Vorgängerin soll ums Leben gekommen sein. Ein Unfall erfordert es, das Mädchen mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus zu bringen. Die Erzieherin fährt mit. Anna ist nun mit dem Jungen allein im Haus.
Die Geschichte baut geschickt eine Spannung auf, die auf keinen Fakten, sondern auf Vermutungen basiert. Alles ist geheimnisvoll, aber der Film gibt keine Geheimnisse bei den wenigen Dialogen preis. Der Zuschauer ist auf die Bildsprache angewiesen. Äußerst geschickt in Szene gesetzt.
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The Virgin Queen [UK IMPORT] Ian Hart, Tara Fitzgerald, Dexter Fletcher, Kevin McKidd, Emilia Fox DVD, 13. Februar 2006 Verkaufsrang: 39126
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gloriana Elisabeth I. 4 von 5 Punkten Gut gemachte Darstellung der elisabethanischen Epoche.
Zeigt das Leben Elisabeths von ihrer Zeit im Tower, wo sie unter der Anklage des Hochverrats durch ihrer Schwester Maria gefangengehalten wurde, bis zu ihrem Tode im Jahre 1603.
Enthält alle wichtigen Stationen in ihrem Leben, manche, für meinen Geschmack allerdings etwas zu oberflächlich, bzw.wird die für Elisabeth vorteilhafteste
Version erzählt. (z.B. im Verhältnis zu Robert Dudley,(rein platonisch) beim Tod von Amy Dudley (Selbstmord) oder das Verhältnis zu Essex(auf der Ebene Mutter-Sohn, sowie die lebenslange Rivalität mit Maria Stuart,die eigentlich auf die Erzählung das Babington-Komplott beschränkt wird.)
Es werden viele geschichtlich überlieferte Originalzitate verwendet (mit am Besten gefällt mir hier die Audienz mit Melville)und das Ganze ist wirklich in jeder Einstellung ein Augenschmaus.
Elisabeth ist mit Anne-Marie Duff optisch gut getroffen und schauspielerisch hervorragend dargestellt.
Etwas enttäuscht bin ich von der Besetzung der männlichen Hauptrollen
von Dudley und Essex, bei welcher anscheinend auf etwaige Ähnlichkeiten keine Rücksicht genommen wurde.
Auch darstellungsmäßig überzeugen beide (vor allem Tom Hardy als Dudley)
nicht unbedingt.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass die BBC eine der bedeutendsten Epochen der englischen Geschichte gut, spannend und weitestgehend originalgetreu verfilmt hat.Ein buntes Bilderbuch, das ich mir sicher noch öfters anschauen werde.
Nicht "Elizabth", auch nicht "die Bartholomäusnacht", aber überraschend gut 5 von 5 Punkten Diese BBC Serie scheint die erste einer ganzen Reihe erneuter Bearbeitungen des "Elizabeth" Stoffes zu sein, denn neben dem "2." Teil der angeblich von vorne herein als Trilogie geplanten Shekar Kapur/Cate Blanchett Filme war unter anderem auch von Helen Mirren als TV-Lizzie die Rede.
Vorneweg muss gesagt werden, dass, wer über die Cate Blanchett-Elizabeth zu dieser Serie kommt, sich zunächst einmal auf doch etwas weniger kraftvolle und dafür ... naja ... irgendwie pilcherige Dialoge und Gesten gefasst machen sollte. Der subtile Tonfall und die Verbindungen, die eher über kurze Blickwechsel als über lange Gespräche offentbart werden, wie es im 1998er Kinofilm der Fall war, sind hier zu Gunsten massentauglicherer Mittel ersetzt.
Aber den Vergleich mit eben diesem Werk braucht "The Virgin Queen" wenn überhaupt nur im ersten Teil aushalten, den der ganz große Pluspunkt der Serie liegt darin, dass Elizabeths Weg vom Tower über den Thron bis aufs Totenbett begleitet wird.
Und gerade diese Möglichkeit weiß Hauptdarstellerin Anne Marie Duff ganz wunderbar zu nutzen (wie oft hat man eine vielleicht 30-jährige Schauspielerin, die eine über 70Jährige verkörpern darf?), denn mit dem Altersmakeup wächst eindeutig die Spielfreude und so liegen die meines Erachtens nach stärksten Spielszenen auch in der letzten Folge. Allein die ersten fünf Minuten der 4. Folge sind eine Wucht.
Auch entfaltet sich das Mitgefühl für die Figur Elizabeth so richtig, wenn gezeigt wird, wie sie alle Mitglieder ihres "Kreises" überlebt, ihre Stärke schwindet, ihr Hof schleichend in die Hände der nächsten Generation übergeht und der einstige Glanz Gloriana Reginas mitsamt der Machen- und Liebschaften in eine kleine Schatulle passen, die von respektlosen, gackerigen und unwissenden Gänsen gefleddert wird, wie die Sonderangebotswühlbox bei Harrods.
Für eine Fernsehproduktion ist die Serie vor allem kostümtechnisch sehr reich ausgestattet. Es wurde vornehmlich an Originalschauplätzen gedreht und mit Reizen aller Art nicht gegeizt (die wunderbar hypnotische Musik möchte ich hier noch einmal lobend hervorheben). Massenszenen, wie die Schlacht gegen die spanische Armada sind natürlich nicht im epischen Herr-der-Ringe-Format zu erwarten, und auch sonst haben die Macher sicher genau bei anderen "Elizabeth" Filmen hingeschaut, um Dopplungen zu vermeiden, so werden die religiöse Verfolgung und das Werben der europäischen Fürstenhäuser um Einheirat nicht so speziell beleuchtet, wie in Elizabeth, und die Bezieungen zu Essex und Drake nicht so wie in den Bette Davies Filmen.
Mit der historischen Faktengenauigkeit wurde auch hier etwas Schindluder getrieben, aber es ist eben auch keine Geschichtsdoku mit Spielszenen, sondern ein Drama und noch dazu ein lohnenswertes, das bei mir unvermutet häufig und gerne im DVD-Player landet.
Die DVD kommt als Doppelbox mit 4 Folgen à ca. 60 Minuten, mit einem Making Off und weiteren Trailern - und leider ohne Untertitel, obwohl dazu gesagt werden muss, dass man das Gesprochene deutlich und gut versteht.
Wer also an einem verregneten Nachmittag bei heisser Tasse ein schön ausbalanciertes, farbiges Geschichtsspektakel sehen möchte, dem sei "The Virgin Queen" herzlich empfohlen.
Elizabethan drama, literally 5 von 5 Punkten This is a very interesting programme, produced in Britain and originally shown on the PBS series, Masterpiece Theatre. This miniseries was directed by Coky Giedroyc, a veteran of television productions in Britain, including another series, 'William and Mary', in 2003. Giedroyc brings an interesting modern twist to the series - rather than filming things in majestic, sweeping camera pans with classical music as a background, and rather than having the dialogue (and acting) be in a stilted, falsely formal style, Giedroyc incorporates modern music with medieval and Celtic flavouring to it (both of which have experienced a renaissance of sorts in the past decade), and the situations are decidedly modern without being out of place in their own times. This presents the life of Elizabeth from her young adulthood under Queen Mary, as a supposed participant in intrigues against the Catholic Queen, through to her death after serving decades on the throne of England as the Virgin Queen, the queen who never married. In fact, the miniseries plays a tantalising game with Elizabeth's virginity, showing her desires (as well as those around her) without ever giving up the game of 'was she or wasn't she?' Anne-Marie Duff plays the part of Elizabeth, and does a remarkably able job for such a complex figure. Duff won the Irish Television award and was nominated for the BAFTA award for best actress in a television drama in another series, 'Shameless', last year. Duff is joined by Tom Hardy, who plays the role of Robert Dudley, the favourite of Queen Elizabeth. Dudley is also an extraordinarily complex role, as he played several sides in the political struggles during Elizabeth's early reign, and was part of a family well experienced in regal intrigue - Robert Dudley's family had tried to manage the reign of Elizabeth's brother Edward, engineer the accession of Lady Jane Grey (placing Guildford Dudley on the throne with her), and is sometimes referred to as 'the uncrowned kings of England'. In fact, perhaps the most stunning single scene in this miniseries is after Elizabeth has elevated Robert Dudley to the earldom of Leicester, and during her illness, he sits upon the throne as the protector of the realm. Hardy is well suited to this role, and plays it with skill. The sets are appropriate to their time period, neither too ornate nor too medieval; the costumes also have a touch of modernity to them, but are still primarily of the period. The situations presented give good insight into the overall pattern of Elizabeth's reign and some of the principal concerns during that time period, although to compress such a long reign into such a short time frame as a four-hour miniseries by necessity means that the history has had to be selectively chosen. Elizabeth faced problems from without and within, many of which were far more complex and pressing than her marriage issue. In the end, Elizabeth made the right decision for the time, if not for the future. This is a great production for television, and holds up well against other major productions featuring the Virgin Queen Elizabeth of a few years ago. |
The Camomile Lawn [UK IMPORT] Felicity Kendal, Paul Eddington, Virginia McKenna, Jennifer Ehle, Tara Fitzgerald Videokassette, 14. April 2003 Verkaufsrang: 4211
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Reminiscent randy relationships of relatives and friends 3 von 5 Punkten The story starts out with people going to Maxs (Oliver Cotton) funeral 40 years after WWII. On the way to the funeral each person, several generations of family and friends reminisce on their earlier war years where five cousins gathered at their uncles house with a chamomile lawn.
The costumes and sets were impeccable and carried you to a different world and time. You feel that you lived through the war. We see the destruction and disruption caused by the war.
We see the casualties of war and the trials for those left behind. In the midst of this people are growing up and making decisions, strange or unconventional decisions. Some of the film has the feel of the movie To Kill a Mockingbird.
At first I was distracted because the actors are so well known such as Felicity Kendal (Helena Cuthbertson) and Paul Eddington (Richard Cuthbertson.) Hoverer by the end I came to look on them as the characters that they are playing.
Being a mini-series there is more time to add the finer points of the book. However there are a lot of subjects and actions that are just implied or not complete thoughts. I can only assume that the film relies heavily on one reading the book first. With the exception on one story line being wrapped up in the end many lose ends lead one to realize this is not a story with a beginning middle and end; it is just a snippet of life that is taken at face value as we move on.
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I Capture The Castle [UK IMPORT] Romola Garai, Rose Byrne, Marc Blucas, Bill Nighy, Tara Fitzgerald DVD, 26. Januar 2004 Verkaufsrang: 46742 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schön, aber kein großer Liebesfilm 3 von 5 Punkten Die Geschichte ist wirklich nett, aber nicht sonderlich tiefgründig. Mit der Protagonistin, Cassandra, konnte ich mich kaum identifizieren, ihre Handlungen waren für mich kaum nachzuvollziehen. Auch die Charaktere der beiden Brüder aus Amerika, Simon und Neil, fand ich ein wenig platt und stellenweise nahezu unsympathisch. Einen Anflug von Romantik gab es nur, als Cassandra mit dem netten, sehr um sie bemühten Stephen anbandelte, welcher zwar auch nicht sonderlich charakterstark ist, dafür aber um einiges sympathischer als seine amerikanischen Mitstreiter. Aber Cassandra sah das wohl anders. Trotz alledem ist der Film keinesfalls langweilig, aber nunmal auch nicht mitreißend. Klingt alles vielleicht etwas negativ, aber durch das schöne, intelligente Ende hinterließ I Capture The Castle doch einen recht positiven Eindruck bei mir.
Himmlisch... 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder ein Film für verregnete Sonntag Nachmittage. Wunderbare englische Darsteller in einer bezaubernden Story. Wer das Buch kennt, wird den Film lieben. Für alle die von den Verwirrungen der Liebe und exzentrischen Charakteren entführt werden wollen, hier seit ihr richtig! |
The Camomile Lawn Jennifer Ehle, Tara Fitzgerald, Felicity Kendal, Virginia McKenna, Paul Eddington DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 57311
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Reminiscent randy relationships of relatives and friends 3 von 5 Punkten The story starts out with people going to Max s (Oliver Cotton) funeral 40 years after WWII. On the way to the funeral each person, several generations of family and friends reminisce on their earlier war years where five cousins gathered at their uncles house with a chamomile lawn.
The costumes and sets were impeccable and carried you to a different world and time. You feel that you lived through the war. We see the destruction and disruption caused by the war.
We see the casualties of war and the trials for those left behind. In the midst of this people are growing up and making decisions, strange or unconventional decisions. Some of the film has the feel of the movie To Kill a Mockingbird .
At first I was distracted because the actors are so well known such as Felicity Kendal (Helena Cuthbertson) and Paul Eddington (Richard Cuthbertson.) Hoverer by the end I came to look on them as the characters that they are playing.
Being a mini-series there is more time to add the finer points of the book. However there are a lot of subjects and actions that are just implied or not complete thoughts. I can only assume that the film relies heavily on one reading the book first. With the exception on one story line being wrapped up in the end many lose ends lead one to realize this is not a story with a beginning middle and end; it is just a snippet of life that is taken at face value as we move on.
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Bronte Boxset [UK IMPORT] Tara Fitzgerald, Rupert Graves, Kenneth Cranham, Joe Absolom, James Purefoy DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 41153 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Anglo Saxon Attitudes [UK IMPORT] Richard Johnson, Elizabeth Spriggs, Douglas Hodge, Tara Fitzgerald, Kate Winslet DVD, 27. August 2007 Verkaufsrang: 50798 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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