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| DVDs: Terence Ford | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
American Graffiti Richard Dreyfuss, Ron Howard, Paul Le Mat, Charles Martin Smith, Cindy Williams Videokassette, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 36478 Filmkritiker Roger Ebert beschrieb den einzigartigen und bleibenden Wert von George Lucas' Kinoerfolg American Graffiti aus dem Jahre 1973 wie folgt: "[Es handelt sich hier] nicht nur um einen großartigen Film, sondern um ein geniales Werk geschichtlicher Fiktion. Keine soziologische Abhandlung könnte einem so gut vor Augen führen, wie es war, zu eben jenem Zeitpunkt in der Geschichte zu leben, wie es dieser Film tut." Der Zeitpunkt, auf den sich Ebert und der Film beziehen, ist der Sommer im Jahre 1962, und American Graffiti fängt den Look, das Feeling und den Sound jener Ära ein, indem er eine erinnerungswürdige Nacht im Leben verschiedener junger Kalifornier, die auf der Schwelle zum Erwachsensein stehen, beschreibt. (Im Grunde genommen schuf Lucas eine teilweise autobiografische Hommage an jene Zeit, als er selbst mit einem aufgemotzten Auto durch die Gegend gebraust war, und der phänomenale Erfolg des Films ebnete den Weg für Krieg der Sterne.) Die Handlung wird von der Musik aus Wolfman Jack's Rock'n'Roll-Radiosendung vorangetrieben - ein Soundtrack aus Pop-Hits, der so erfolgreich werden sollte wie der Film selbst. Von dem Moment an, wenn Lucas die Handlungsstränge für die einzelnen Charaktere entwickelt, wird aus American Graffiti eine makellose Zeitblase, die aus sorgfältig wieder erschaffenen Erinnerungen besteht, die so authentisch wirkt wie eine Dokumentation und die auf lebhafte Art und Weise durch den innovativen Einsatz von Kameraführung und Ton in Szene gesetzt wird. Die absolut einmalige Zusammenstellung der Besetzung besteht aus Schauspielern, die so sehr in ihren Rollen aufgehen, dass sie einem überhaupt nicht wie Schauspieler erscheinen, und ein Who's who von Darstellern ergeben, von denen einige danach Starruhm erlangten - darunter Ron Howard, Richard Dreyfuss, Harrison Ford, Cindy Williams, Mackenzie Phillips, Charles Martin Smith, Candy Clark und Paul LeMat. Als wahrer amerikanischer Klassiker wird der Film vom American Film Institute auf Platz 77 der besten amerikanischen Filme aller Zeiten geführt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Die alten Zeiten sind wieder da!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Ein Film den mann unbedingt gesehen haben muss, da in ihm die Welt der frühen 60 Jahre dargestellt wird und durch die damals unbekannten Jungschauspieler ein Bild dieser Ära und den verbundenen Traditionen einhergeht. Einfach nur tolle Musik und Bilder zum dahin schmelzen. Anschauen lohnt!!!!!!!!!!!!!!!!
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Superman [UK IMPORT] Christopher Reeve, Trevor Howard, Jackie Cooper, Glenn Ford, Gene Hackman DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 106058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Richard Donners Epos über den Mann aus Stahl aus dem Jahre 1978 zeigt, wie ein Film über einen Superhelden auch jene Zuschauer anzusprechen vermag, die schon seit langer Zeit keine Comics mehr gelesen haben. "Biopics" nennen die Amerikaner Filme über große Persönlichkeiten, Biografieverfilmungen nennt man sie weniger aufregend in unserem Kulturkreis. Nichts anderes ist Superman, auch wenn die Hauptfigur, nun ja, nicht gerade der Realität entsprungen ist. Die Geschichte des Filmes beginnt auf dem sterbenden Eisplaneten Krypton. Bevor der Planet explodiert, wird das Baby Kal-El von seinen Eltern in eine rettende Raumkapsel gesetzt und zur Erde geschickt, auf der die Rakete des Jungen in der Nähe des kleinen Städtchens Smallville, Kansas, einschlägt. Das kinderlose Ehepaar Kent entdeckt den kleinen Jungen und zieht ihn fortan als seinen eigenen Sohn auf. Sie nennen ihn Clark und er entwickelt sich zu einem schüchternen jungen Mann (als Teenager dargestellt von Jeff East). Und genau in dieser Phase des Filmes gelingt es Donner, die Zuschauer für seine Hauptfigur einzunehmen: Der junge Clark ist ein Außenseiter, der von den anderen Schülern nicht respektiert wird. Als er eines Tages vollkommen allein auf einem Football-Feld steht, schießt er einen Ball bis hinter den Horizont. Es ist sein Schicksal, seine Fähigkeiten niemals offen als Clark Kent zeigen zu dürfen. Die zweite Hälfte des Filmes gehört dann dem erwachsenen Clark Kent (Christopher Reeve) - von dessen Leben als Journalist in der Stadt Metropolis, das seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht, als er in einem Moment der Not sein berühmtes rot-blaues Cape überzieht und der Welt zum ersten Mal aus Superman erscheint. Spannend, romantisch und witzig (dank Gene Hackmans großartiger Darstellung des Bösewichts Lex Luthor), so großartig kann eine Comicverfilmung sein! -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Klassischer Film mit hervorragender klassicher Musik!!! 5 von 5 Punkten "Superman: The movie" ist einfach ein fantastischer Film und ein echter Klassiker. Alles beginnt auf Krypton. Das magische bzw. nicht für die Erde Vertraute wird sehr gut herübergebracht. Zudem ist die schauspielerische Leistung sehr gut. Die Geschichte wird sehr warmherzig erzählt, von der ersten bis zur letzten Minute. Fantastisch!
Der kleine Junge (alias Superman) landet auf der Erde und bekommt mit, dass er außergewöhnliche Kräfte besitzt. Diese nutzt er jetzt, um Heldentaten zu vollbringen. Natürlich ist dieser allgemeine Grundbaustein der Geschichte schon "ausgelutscht", genauso wie die Liebesszenen, die üblich für solche Filme sind. Doch die Umsetzung macht diesen Film zum Meisterwerk. Es hat echt Spaß gemacht, diesen Film zu schauen.
Dazu kommt die fabelhafte Musik, die klassisch ist, und immer in Erinnerung bleiben wird. Der Komponist John Williams zählt zu den größten Komponisten, die es je gegeben hat und gibt und bereits jetzt ist er eine amerikanische Legende. Die Musik zu "Superman" ist sehr gut gelungen. Das merkt man schon an dem Haupttitel, der nur so strahlt von Einfallsreichtum. Die Orchestration ist ebenfalls der Hammer.
Ein Höhepunkt bietet an dieser Stelle, die Fliegeszene, wo das Liebesthema erklingt, herrlich. Aber auch die dramatischen Stellen vermochte Williams wieder grandios mit Musik zu unterlegen.
Die Musik hatt im Film "Superman" eine außergewöhnlich große Bedeutung. Ich bin davon überzeugt, dass der Film ohne der Musik nicht so schön gewesen wäre.
Abschließend bleibt zu sagen, dass der Film sehr gut gelungen ist und für die damalige Zeit sehr gute Spezialeffekte parat hat. Die schauspielerische Leistung ist ebenfalls perfekt, was zu hohem Genuss führt. Die Musik stimmt auch, was will man eigentlich mehr???
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Star Wars - Episode 1 - The Phantom Menace/Episode 2 - Attack Of The Clones [UK IMPORT] Liam Neeson, Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Hayden Christensen, Frank Oz DVD, 11. November 2002 Verkaufsrang: 93946 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
The Phantom Menace (Die dunkle Bedrohung) 16 Jahre hat es gedauert, bis George Lucas 1999 mit der Dunklen Bedrohung den ersten neuen Star-Wars-Film seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter in die Kinos brachte. Kaum ein Film ist von den Fans weltweit derart sehnsüchtig erwartet und von den Medien mit so enormen Presserummel begleitet worden. Die Erwartungen, die von allen Seiten an das Prequel der erfolgreichsten Film-Saga aller Zeiten gestellt wurden, waren dementsprechend hoch. Über 2.000 aufwändig am Computer erstellte Spezialeffekte (zum Vergleich: Independence Day brachte es auf zirka 600 Effektszenen) ließen böse Zungen von "Star Wars: The Animated Movie" sprechen. Doch Lucas schaffte es erneut, auch in Star Wars: Episode 1 nie zuvor gesehene Bilder auf die Leinwand zu bringen und - allen Unkenrufen zum Trotz - die fantastischen visuellen Welten in eine spannende Geschichte einzubinden. Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) befinden sich auf einer diplomatischen Mission zum Planeten Naboo, der von der Handelsföderation belagert wird. Sie werden Zeuge der Invasion des Planeten und retten Königin Amidala und ihr Gefolge aus der Gefangenschaft. Auf ihrem Weg nach Coruscant, wo sie dem Senat der Republik die Ereignisse vortragen wollen, stranden sie auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Dort erhalten sie unerwartet Hilfe von dem Jungen Anakin Skywalker, der über Jedi-Kräfte zu verfügen scheint. Doch das Böse in Gestalt des unheimlichen Sith-Lords Darth Maul ist ihnen bereits auf der Spur. Auf den ersten Blick nicht so dunkel wie Das Imperium schlägt zurück - für viele immer noch der beste Film der Saga - ist die Geschichte für einen Star-Wars-Film beinahe ungewohnt verschachtelt angelegt. An der Oberfläche scheint es um nicht viel mehr als Handelsstreitigkeiten zu gehen. Doch der Eindruck täuscht: Im ersten Teil der neuen Trilogie werden die Grundsteine für den Untergang der Republik sowie bitteren Verrat gelegt - und nicht zuletzt werfen dunkle Gestalten ihren mächtigen Schatten voraus. Figuren wie der computeranimierte Jar Jar Binks sind sicherlich Geschmackssache, haben allerdings als Comic-Relief auch in der alten Trilogie ihren festen Platz. Und für Fans der Saga ist es einfach ein Genuss, nach den ganzen versteckten Anspielungen und Zitaten zu suchen. Wem das Geschehen auf der Leinwand viel zu schnell vorbeigerauscht ist, kann nun auf Video in aller Ruhe nach den Wookies und den E.T.s suchen (kleiner Tipp: den Szenen im Senat besondere Aufmerksamkeit schenken), sich davon überzeugen, ob es tatsächlich Indiana Jones ist, der als Zuschauer beim Pod Race die Treppenstufen erklimmt oder die obligatorischen Anspielungen auf Lucas' Debütfilm THX 1138 ausfindig machen. Und nicht vergessen: Ein Film ist erst mit dem Abspann zu Ende. -Birgit Schwenger Attack of the Clones (Angriff der Klonkrieger) Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten - meist vergeblich. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gute DVD Box 5 von 5 Punkten Diese DVD Box ist ganz gut gelungen. Annehmbare Extras und die natürlich sehr guten Filme. Die Technik der DVDs ist sehr gut. Ein gestochen scharfes Bild und ein glasklarer Sound auf allen Kanälen. Jedem, dem noch Star Wars Episode I und Episode II auf DVD fehlen, kann ich zu einem Kauf raten. |
Star Wars - Prequel Trilogy [UK IMPORT] Samuel L. Jackson, Liam Neeson, Pernilla August, Ian McDiarmid, Ray Park DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 34460 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Star Wars Eps. 1+2 - Pack [UK IMPORT] Liam Neeson, Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Hayden Christensen, Frank Oz Videokassette, 11. November 2002 Verkaufsrang: 32084
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Superman / Superman 2 [UK IMPORT] Christopher Reeve, Trevor Howard, Jackie Cooper, Glenn Ford, Clifton James DVD, 24. September 2001 Verkaufsrang: 91319 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Game [UK IMPORT] Michael Douglas, Armin Mueller-Stahl, Yuji Okumoto, Anna Katerina, Kimberly Russell DVD, 8. Mai 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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