DVDs: Wallace Ford

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Freaks - Mißgestaltete - Leila HyamsFreaks - Mißgestaltete
Leila Hyams, Wallace Ford, Olga Baclanova

DVD, 29. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 20354     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Noch heute ein Schocker      5 von 5 Punkten
...denn der Film lebt mit den echten, missgestalteten Menschen.Keine Masken, keine Schminke und auch keine digitale Bildbearbeitung. Alles echt.
Anfangs achtet man kaum auf die Dialoge, sondern nur auf diese Freaks, so unglaublich sind die Hauptdarsteller. Nur dadurch wird die eigentliche Handlung in einer Bewertung hintangestellt.Die Handlung ist auch nicht bemerkenswert, sondern eine zigTausendfache Wiederholung altbacken wirkender Filme, wo das Ende schon anfangs erkennbar ist.Meist macht man dann vorzeitig aus, jedoch nicht hier.

Auch das Ende entspricht dem menschlichen Bedürfniss nach Rache wegen Untreue, nur drastischer als seiner Zeit gut tat.Ergebniss war ja der Verbot in einigen Ländern. Alles bekannt.

Aber nur wenige Filme haben solch eine Langzeitwirkung, die sich z.T. noch tagelang hinzieht. Es sind die Personen, die Freaks, die einen nicht loslassen.

Oder, in einem Satz beschrieben: selbst abgebrühte Kinder, denen man mit Zombiefilmen nicht das Einschlafen erschweren kann, werden mit diesem Film schlecht einschlafen.

Achtung!!Der Film hat es in sich!!      5 von 5 Punkten
Der im Jahre 1932 enstandene Film "Freaks",von Tod Browning,bis dahin noch "Dracula"-Verfilmer,lässt hier reellen Horror war werden.
Der Film hat es bis heute an Grusel nichts einbüssen müssen,ist der Film mit wahren Missgestalteten gedreht worden.
Der Film ist im Jahre 1932 zu einem Skandalfilm avanciert,da der Film die Menschenwürde mit Füßen getreten hat.Zu der Zeit, und eigentlich auch heute noch,treten behinderte Menschen doch sehr wenig auf.Damals ein Skandal!!
Ein Zirkus reist durch die Länder,und läßt dort die"Freaks"auftreten.Doch unter den "normalen Menschen"und den "Feaks"gibt es im Laufe des Films einige Unstimmigkeiten.....
Ein sehr toller Film,immer noch aktuell und sehr beängstigend..Ein zeitloser Klassiker

humane Intention - sensationslüsterne Rezeption      5 von 5 Punkten
Gleich nach "Dracula" mit Bela Lugosi brachte Tod Browning "Freaks" heraus, in dem man seine Zirkuserfahrung, die sich bereits in etlichen Stummfilmarbeiten mit Lon Chaney sr. - deren bekannteste sicherlich "The Unknown" (1928) ist - entdecken ließ. Freaks war ein ungeheurer Skandal und blieb es bis in die 50er Jahre (in denen der Film beispielsweise in England noch immer verboten war) hinein.
Browning hatte es nämlich - damals ganz offensichtlich eine Frechheit - nicht nur gewagt, überhaupt eine ganze Gruppe an Mißgestalteten für seinen Film hinzuzuziehen, sondern er machte aus ihnen sogar die Helden und aus (einigen) Menschen die wahrhaftigen Monster. Bereits während der Dreharbeiten gab es Probleme: Schauspieler wollten die "Freaks" nicht in ihrer Nähe haben und so bekamen sie bereits Verbote bestimmte Räumlichkeiten zu betreten. Tod Browning selbst unterhielt eine freundschaftliche Beziehung zu den "Freaks" und verfolgte mit der Verfilmung der Erzählung von Tod Robbins (dier in Deutschland im Fischer Verlag innerhalb einer Peter Haining Anthologie und bei Bellville in dem Buch "Freaks" erschienen ist) ausschließlich humanitäre Absichten.
Die Geschichte von der arroganten Zirkusschönheit Cleopatra, die einen zwergwüchsigen verführt um ihn mit dem Geliebten umzubringen und sein Erbe einzukassieren bis dessen Freunde, die als "Freaks" ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl aufgebaut haben, dieses Vorhaben in einer düsteren Gewitternacht unnachgiebig bestraft, wurde damals von 90 auf fast 60 Minuten geschnitten - das fehlende Material gilt als verloren. Einige der Darsteller zogen sich nach dieser Erfahrung entsetzt vom Filmgeschäft zurück, andere hingegen nutzten ihr Äußeres und blieben in diesem Geschäft. Browning selbst drehte noch einige Filme, verschwand aber bald verbittert und alleingelassen von der Bildfläche und starb als Alkoholiker kurz nach einer Krebsoperation.
Der Filme erlebte während der Ära der Midnight Movies eine erstaunliche Renaissance - sahen doch die Anhänger der Gegenkultur sich selbst als "Freaks" (siehe "Woodstock" von Michael Wadleigh).
Heute ist der Film ein schon lange etablierter Klassiker - des Horrorfilms. Gerade diese Einordnung (die gewiss berechtigt ist) kratzt dann doch immer wieder ein bisschen an der Intention Brownings: Trotz dessen Bemühungen, ein Plädoyer für mehr Toleranz zu schaffen und Außenseiter als Teil der Gesellschaft zu integrieren, steht die Sensationsgier eines Publikums - verursacht durch Brownings Bemühungen auch heute oftmals noch entgegenstehenden Werbezügen und Rezensionen - dem oftmals hinderlich gegenüber. Solange der Film wegen seiner Monstrositätenshow betrachtet wird, als anrüchig-reizvolle Schilderung des Fremden, ist das Thema des Films noch immer aktuell: Die Ausbeutung ist vom Zirkus auf die Leinwand gewandert. Tod Browning trifft dabei jedoch keine Schuld!

S u p e r ! ! !      5 von 5 Punkten
Dass ein solch brisantes Thema bereits zu Beginn der 30iger-Jahre in einem Film verarbeitet wurde, hat mich persönlich wirklich erstaunt.
Die "Freaks" (Kleinwüchsige, "Missgestaltete") treten in einem Zirkus als Attraktionen auf - traurig aber wahr; lange genug war das tatsächlich so!!
Dieses Leben wird eben in "Freaks" berührend, ergreifend, schlichtweg BRILLIANT dargestellt.
Im Vordergrund der Geschichte steht eine Romanze zwischen einem "Freak" und einer "normalgebauten" Artistin.
Die hübsche, junge Frau verdreht dem armen "Freak" bald den Kopf - binnen kürzester Zeit hat er nur noch Augen für sie! Es kommt sogar so weit, dass sich der Betroffene von seiner Freundin (ebenfalls eine "Missgestaltete") trennt, ja es kommt sogar zur Hochzeit zwischen dem ungleichen Paar...
Doch schon am Abend der Hochzeit, wird dem "Freak" eindeutig vor Augen geführt, dass er nur benutzt wird. Es wird allerdings noch einige Zeit dauern, bis er das böse Schauspiel durchschaut. Am Ende wird er sich, mit Hilfe seiner Freunde (alle "Freaks"), bitter bei seiner zuvor Angebeteten rächen...
Das Ende des Films verrät dann mehr; doch sehen Sie selbst!
Ein Film, der in jedes Film-Freak-Regal gehört!!
Absolut MEISTERhaft!!!

Wie zündet man eine Zigarette ohne Arme an?      5 von 5 Punkten
Wenn Sie sich schon immer die Frage gestellt haben "Wie zünde ich eine Zigarette ohne Arme an?" dann bekommen sie in diesem Film die Anwort.
Dieser Film ist grossartig für Menschen die schwarzen Humor mögen,ein gewisses Maß an voyeuristischer Veranlagung haben und skurrile Situationen mögen.
Ich bekenne mich dazu. Und dieser Film bedient diese Neigungen auf wunderbare Weise. Ja es werden behinderte Menschen gezeigt und sie spielen auch noch eine wesentliche Rolle aber sie werden nicht als Menschen lächerlich gemacht sonder in liebevollen, alltäglichen Situation gezeigt die aber durch Ihre Handicaps für diese Menschen zu einer ausserordentlichen Herrausforderung werden die sie mit Geschick und Charme lösen, Egal ob sich der Mann ohne Extremitäten eine Zigarette anzündet oder die siameischen Zwillinge mit zwei Männern verloben.
Das Ganze wird durch eine relativ schlichte Geschichte verbunden in der die (körperlich) Gesunden sich als geistige Behinderte herausstellen und umgekehrt. Ich bin aber nicht der Meinung, daß die politisch korrekte Geschichte diesen Film so besonders und einmalig macht sondern diese oben beschrieben kleinen "Randszenen". Also wer seinen Geschmacksnerven etwas ab vom amerikanischen Mainstreamkino bieten mag und nicht auf der Welle der "Ohh sowas zeigt man doch nicht" reitet für den ist der Film ein Kleinod.


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The Man From Laramie [UK IMPORT] - James StewartThe Man From Laramie [UK IMPORT]
James Stewart, Arthur Kennedy, Donald Crisp, Cathy O'Donnell, Alex Nicol

DVD, 1. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 62230     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Meilenstein der Westernkinos      5 von 5 Punkten
Erneut eine großartige Zusammenarbeit zwischen Anthony Mann und James Steward. Ich denke man kann -Der Mann aus Laramie- auf ein Stufe mit -Nackte Gewalt- und -Der Mann aus dem Westen- stellen.

Diese Filme haben den Prototyp des wortkargen, unbeugsamen Rächers geprägt, wie er später von Clint Eastwood in der Dollar Trilogie dargestellt wurde. Die Story ist gut angelegt und bis zur letzten Minute spannend. Der deutsche Sound ist leider Mono, dafür ist der Originalton hervorragend. Als Extras gibt es den Trailer wie auch zu zwei andern Western, dessen Titel ich jetzt bewusst nicht nenne. Kurzum ein absoluter Pflichtkauf.

Na ja!      3 von 5 Punkten
Über den Film muss man nicht viel sagen. Zu Recht wird er in der Internet Movie Database zu den besten 50 Western aller Zeiten gerechnet. Der Mono-Ton der DVD ist leider absolut lausig und ein lautes Rauschen ist während des ganzen Films zu hören. Da wäre mehr rauszuholen gewesen.
Bei der James Stewart Western Collection von Universal sind die Filme z.B. neu synchronisiert worden was leider auch nicht die Ideallösung ist. Am besten wäre Columbia Tristar dem Beispiel von E-M-S gefolgt und hätte alte und neue Synchronisation auf einer DVD angeboten.
Von dem auf dem Cover genannten Kino-Poster fehlt bei mir auch jede Spur. Trotzdem: Super Film!

Edelwestern      4 von 5 Punkten
Auch für heutige Verhältnisse sehr guter und spannend erzählter Western von Anthony Mann. Schöne farbenprächtige Bilder und ein sehr guter James Steward - wäre da nicht dieser schlechte Ton. Ich besitze wesentlich ältere Filme auf DVD, die mit wesentlich besseren Mono-Sound aufwarten können, deswegen 1 Punkt Abzug.

Fantastisch      5 von 5 Punkten
Der beste Western Film nach Ein Fremder ohne Namen (Clint Eastwood).Dieser Film ist von der 1. Minute bis zu der 89. Minute spannend bis zum geht nicht mehr.Leider keine Extras und keine Oscars.

Fantastisch      5 von 5 Punkten
Der beste Western Film nach Ein Fremder ohne Namen (Clint Eastwood).Dieser Film ist von der 1. Minute bis zu der 89. Minute spannend bis zum geht nicht mehr.Leider keine Extras und keine Oscars.


Freaks [UK IMPORT] - Wallace FordFreaks [UK IMPORT]
Wallace Ford, Olga Baclanova, Leila Hyams, Harry Earles, Rosco Ates

Videokassette, 27. Februar 1995
     Verkaufsrang: 24830     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Meilenstein!!!      5 von 5 Punkten
Diesen film kann ich uneingeschränkt empfehlen.schon aus filmhistorischer sicht ein absolutes muss.gut daran ist, dass es jetzt auch eine remasterte version auf dvd gibt, die auch mit untertiteln glänzt. wer sich im englischen jedoch sicher fühlt, dem sei (natürlich) wie immer das original ans herz gelegt. wer 08/15 horror erwartet, wird enttäuscht sein, im mittelpunkt stehen vielmehr menschliche abgründe und untugenden, die das grauen auf sehr subtile art und weise vermitteln. zeitlos!!

Ein wahres Meisterwerk des frühen Tonfilms      5 von 5 Punkten
Der Liliputaner Hans, der eigentlich mit Frieda liiert ist, verliebt sich in die Trapezkünstlerin Cleopatra, eine durch und durch bösartige Frau, die beim selben Wanderzirkus angestellt ist wie er. Als Cleopatra spürt, wie sehr Hans ihr verfallen ist, geht sie zum Schein auf seine Avancen ein, damit sie ständig Geld von ihm verlangen kann. Bei ihren Machenschaften wird sie von dem brutalen Hercules unterstützt. Als Cleopatra dann erfährt, daß Hans eine Erbschaft bevorsteht, willigt sie sogar in die Heirat ein, mit dem Hintergedanken ihn anschließend umzubringen und das Geld zu kassieren. Während der eigentümlichen Hochzeitszeremonie beschließen Hansens Freunde, die Zirkusfreaks, Cleopatra durch einen rituellen Trunk aus einem gemeinsamen Glas, als eine der ihren zu akzeptieren, worauf diese völlig die Fassung verliert und die Freaks beleidigt. Hans, der inzwischen misstrauisch geworden ist, kommt dem Plan seiner Frau auf die Spur, ihn langsam vergiften zu wollen. In dem furiosen Höhepunkt nehmen die Freaks auf grausame Weise Rache an der bösen Cleopatra.
Freaks ist wohl der beste Film von Tod Browning, dem „Edgar Allen Poe des Kinos", und dies obwohl er nur in einer verstümmelten Form (er soll ursprünglich um 30 min. länger gewesen sein) erhalten ist. Browning, der meist düstere und bizarre Melodrame gedreht hat, ist hier ein zutiefst menschlicher Film gelungen, der zwar als Klassiker des Horrorgenres gilt aber eigentlich weit darüber hinausgeht. Im Kern steht die Aussage, daß nicht die (zunächst) abstoßend wirkenden Freaks die Bösen sind, sondern die äußerlich „Normalen" (Cleopatra und Hercules). Die Freaks werden von Browning im Grunde nie voyeuristisch zur Schau gestellt, sondern sie fügen sich auf wunderbare Weise - mal provokant, mal ganz beiläufig - in die Handlung ein, in deren Verlauf sie dem Zuschauer immer sympathischer werden, im gleichen Maße, wie ihn die „wahren Bösen" immer mehr abstoßen.

Freaks - ein wunderschöner Film      5 von 5 Punkten
Freaks heißt übersetzt Missgeburten, und so stehen in diesem Film Menschen mit allen möglichen Behinderungen im Vordergrund. Man muss sich wirklich erst an diese Bilder gewöhnen. In einer Szene zündet sich etwa ein schwarzer Mann, der keine Arme und Beine hat, nur mit Hilfe seiner Lippen eine Zigarette an.
Die Handlung spielt in einem Wanderzirkus. Eine schöne Trapezkünstlerin macht sich an den zwergwüchsigen Hans heran, um an dessen Erbe zu kommen. Nachdem sie geheiratet haben offenbart sie ihr wahres Gesicht...
Die Natürlichkeit dieser Laiendarsteller hat mich einfach fasziniert. Ich kann diesen Film nur empfehlen.

Einmalig!      5 von 5 Punkten
Ein kleiner Wanderzirkus und seine Intrigen zwischen den missgestalteten "Freaks" und der schönen Diva des Zirkusses.
Ein wunderschöner schwarz/weiss-Film aus dem Jahre 1932 der alleine durch seine herausragenden Darsteller besticht. Der Film lebt von den realen Schicksalen der Freaks und wie sie sich durch die Welt schlagen müssen als "Horrorattraktion" in einem Zirkus. Einer der Freaks beginnt eine Affäre mit der der Diva des Zirkusses, welche aber nur auf sein Geld aus ist, sich aber sonst lieber mit dem Muskelmann (der wie sie, ebenfalls nicht missgebildet ist) vergnügt. Eine "illfated-affair" wie sie trauriger nicht sein könnte, und bei der auch nicht vor Mord zurückgeschreckt wird und schon garnicht vor zerbrochenen Herzen. Das ganze entlädt sich in einem grandiosen Finale und einem überraschenden Ende ..
ein Film der 100% zu empfehlen ist ...
einige Jahrzehnte später gab es ein Remake dieses Films in Farbe, mit leicht veränderter Handlung, der als "She-Freak" in die Kinos kam

Genial, monströs, bizarr ... und doch wunderschön      5 von 5 Punkten
Ein Film, der in den 30ern gemacht wurde, hat bis jetzt seine Gültigkeit nicht verloren. Er war damals ebenso anstösig und ekelhaft, wie heute. Aber dennoch spiegelte es - wie heute - unsere Gesellschaft wieder. Dieser Film ist wohl der bizarrste Film, der je gemacht wurde und sollte eine Pflicht sein, diesen Film gesehen zu haben. Ein Film zum Hinsehen; zum Nachdenken; zum Schmunzeln. Wahrer Sarkasmus und wahre Schönheit ergibt sich aus der Situation. Genial; denn der Regiseur war seiner Zeit weit voraus und betrat durch diesen Film neues Terrain. Monstös; weil es echt ist und ohne Schminke und ohne Computeranimation. Alles ist ECHT, Keine Lügen.
Ich habe diesen Film als Kind gesehen und ich werde diese Bilder nie vergessen.


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The Ape Man [UK IMPORT] - Bela LugosiThe Ape Man [UK IMPORT]
Bela Lugosi, Wallace Ford, Louise Currie, Minerva Urecal

Videokassette, 26. Juni 2000
     Verkaufsrang: 43121     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Eine Dokumentation der besonderen Art      5 von 5 Punkten
Diese BBC Serie beschreibt in eindrucksvollen Bildern die Evolution des Menschen vom Affen. Da sie schon etwas älter ist können einige Fakten überholt sein, jedoch bleibt diese Serie von 6 Folgen immer noch eine der besten und am schönsten gemachten Dokumentationen. Besonders erwähnenswert erscheint mir auch die gefühlvolle Musikauswahl. Eine tolle Dokumentation für einen verregneten Sonntag.

Bela war jung und brauchte das Geld      3 von 5 Punkten
Dass Bela Lugosi nach „Dracula" und „White Zombie" in keinem vernünftigen Film mehr mitgespielt hat, ist ja allgemein bekannt, aber wie drastisch seine sozialer Abstieg war, und wie verzweifelt er gewesen sein musste, seinen Morphiumkonsum zu finanzieren, wird einem erst deutlich, wenn man sich einen seiner späteren Filme ansieht, zum Beispiel „The Ape Man", in dem er sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen macht.
Lugosi spielt den fanatischen Wissenschaftler James Brewster, der sich durch ein missglücktes Experiment zu fünfzig Prozent in einen Gorilla verwandelt hat (ich habe zwar keine Ahnung wie soetwas funktionieren soll- aber hey, ich bin ja auch kein Biologe). Als er herausfindet, dass er menschliches Rückenmark braucht, um sich wieder zurückzuverwandeln, tut er das, was wohl jeder in seiner Situation tun würden: Er tut sich mit seinem Hausgorilla zusammen und bricht mit ihm nachts in Häuser ein, auf der Suche nach unschuldigen Opfern.
Lugosi ging in diesem Film bereits auf die sechzig zu, und zu sehen wie der alte Herr während des gesamten Films vornübergebeugt herumspringt und die Arme auf den Boden pendeln lässt ist wirklich mitleidserregend; und auch ansonsten ist der Film so schlecht, dass es schon fast surreal wird: Darsteller sagen etwas und ein anderer Darsteller antwortet mit einem völlig zusammenhanglosen Satz, der Produzent tritt selbst auf und Bela Lugosi verständigt sich grunzend mit seinem Gorilla.
Die DVD stammt aus demselben Studio, das bereits „The Ghoul" mit Boris Karloff verbrochen hat, ganz so schlimm ist es hier aber nicht. Das einzige Extra ist eine uninteressante Einführung, die Tonspur wurde nicht überarbeitet, ist aber bei stark aufgedrehter Lautstärke gut bis mittelmässig zu verstehen. Die Bildqualität ist für DVD-Vehältnisse ziemlich verwaschen, aber es gibt keine farblichen oder lichttechnischen Beeinträchtigungen.
Zwar hängt „The Ape Man" auch bei nur 64 Minuten Laufzeit an einigen Stellen durch, trotzdem bleibt er ein sehr spaßiger Partyfilm und kann auch als Lehrfilm zum Thema Drogensucht hilfreich sein.


Freaks [UK-Import] - Wallace FordFreaks [UK-Import]
Wallace Ford, Leila Hyams, Olga Baclanova

Videokassette, 3. April 2000
     Verkaufsrang: 11597     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Meilenstein!!!      5 von 5 Punkten
Diesen film kann ich uneingeschränkt empfehlen.schon aus filmhistorischer sicht ein absolutes muss.gut daran ist, dass es jetzt auch eine remasterte version auf dvd gibt, die auch mit untertiteln glänzt. wer sich im englischen jedoch sicher fühlt, dem sei (natürlich) wie immer das original ans herz gelegt. wer 08/15 horror erwartet, wird enttäuscht sein, im mittelpunkt stehen vielmehr menschliche abgründe und untugenden, die das grauen auf sehr subtile art und weise vermitteln. zeitlos!!

Ein wahres Meisterwerk des frühen Tonfilms      5 von 5 Punkten
Der Liliputaner Hans, der eigentlich mit Frieda liiert ist, verliebt sich in die Trapezkünstlerin Cleopatra, eine durch und durch bösartige Frau, die beim selben Wanderzirkus angestellt ist wie er. Als Cleopatra spürt, wie sehr Hans ihr verfallen ist, geht sie zum Schein auf seine Avancen ein, damit sie ständig Geld von ihm verlangen kann. Bei ihren Machenschaften wird sie von dem brutalen Hercules unterstützt. Als Cleopatra dann erfährt, daß Hans eine Erbschaft bevorsteht, willigt sie sogar in die Heirat ein, mit dem Hintergedanken ihn anschließend umzubringen und das Geld zu kassieren. Während der eigentümlichen Hochzeitszeremonie beschließen Hansens Freunde, die Zirkusfreaks, Cleopatra durch einen rituellen Trunk aus einem gemeinsamen Glas, als eine der ihren zu akzeptieren, worauf diese völlig die Fassung verliert und die Freaks beleidigt. Hans, der inzwischen misstrauisch geworden ist, kommt dem Plan seiner Frau auf die Spur, ihn langsam vergiften zu wollen. In dem furiosen Höhepunkt nehmen die Freaks auf grausame Weise Rache an der bösen Cleopatra.
Freaks ist wohl der beste Film von Tod Browning, dem „Edgar Allen Poe des Kinos", und dies obwohl er nur in einer verstümmelten Form (er soll ursprünglich um 30 min. länger gewesen sein) erhalten ist. Browning, der meist düstere und bizarre Melodrame gedreht hat, ist hier ein zutiefst menschlicher Film gelungen, der zwar als Klassiker des Horrorgenres gilt aber eigentlich weit darüber hinausgeht. Im Kern steht die Aussage, daß nicht die (zunächst) abstoßend wirkenden Freaks die Bösen sind, sondern die äußerlich „Normalen" (Cleopatra und Hercules). Die Freaks werden von Browning im Grunde nie voyeuristisch zur Schau gestellt, sondern sie fügen sich auf wunderbare Weise - mal provokant, mal ganz beiläufig - in die Handlung ein, in deren Verlauf sie dem Zuschauer immer sympathischer werden, im gleichen Maße, wie ihn die „wahren Bösen" immer mehr abstoßen.

Freaks - ein wunderschöner Film      5 von 5 Punkten
Freaks heißt übersetzt Missgeburten, und so stehen in diesem Film Menschen mit allen möglichen Behinderungen im Vordergrund. Man muss sich wirklich erst an diese Bilder gewöhnen. In einer Szene zündet sich etwa ein schwarzer Mann, der keine Arme und Beine hat, nur mit Hilfe seiner Lippen eine Zigarette an.
Die Handlung spielt in einem Wanderzirkus. Eine schöne Trapezkünstlerin macht sich an den zwergwüchsigen Hans heran, um an dessen Erbe zu kommen. Nachdem sie geheiratet haben offenbart sie ihr wahres Gesicht...
Die Natürlichkeit dieser Laiendarsteller hat mich einfach fasziniert. Ich kann diesen Film nur empfehlen.

Einmalig!      5 von 5 Punkten
Ein kleiner Wanderzirkus und seine Intrigen zwischen den missgestalteten "Freaks" und der schönen Diva des Zirkusses.
Ein wunderschöner schwarz/weiss-Film aus dem Jahre 1932 der alleine durch seine herausragenden Darsteller besticht. Der Film lebt von den realen Schicksalen der Freaks und wie sie sich durch die Welt schlagen müssen als "Horrorattraktion" in einem Zirkus. Einer der Freaks beginnt eine Affäre mit der der Diva des Zirkusses, welche aber nur auf sein Geld aus ist, sich aber sonst lieber mit dem Muskelmann (der wie sie, ebenfalls nicht missgebildet ist) vergnügt. Eine "illfated-affair" wie sie trauriger nicht sein könnte, und bei der auch nicht vor Mord zurückgeschreckt wird und schon garnicht vor zerbrochenen Herzen. Das ganze entlädt sich in einem grandiosen Finale und einem überraschenden Ende ..
ein Film der 100% zu empfehlen ist ...
einige Jahrzehnte später gab es ein Remake dieses Films in Farbe, mit leicht veränderter Handlung, der als "She-Freak" in die Kinos kam

Genial, monströs, bizarr ... und doch wunderschön      5 von 5 Punkten
Ein Film, der in den 30ern gemacht wurde, hat bis jetzt seine Gültigkeit nicht verloren. Er war damals ebenso anstösig und ekelhaft, wie heute. Aber dennoch spiegelte es - wie heute - unsere Gesellschaft wieder. Dieser Film ist wohl der bizarrste Film, der je gemacht wurde und sollte eine Pflicht sein, diesen Film gesehen zu haben. Ein Film zum Hinsehen; zum Nachdenken; zum Schmunzeln. Wahrer Sarkasmus und wahre Schönheit ergibt sich aus der Situation. Genial; denn der Regiseur war seiner Zeit weit voraus und betrat durch diesen Film neues Terrain. Monstös; weil es echt ist und ohne Schminke und ohne Computeranimation. Alles ist ECHT, Keine Lügen.
Ich habe diesen Film als Kind gesehen und ich werde diese Bilder nie vergessen.


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Mannstoll und gefährlich / Reform School Girl [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Diana DarrinMannstoll und gefährlich / Reform School Girl [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Diana Darrin, Donna Jo Gribble, Edd Byrnes, Gloria Castillo, Helen Wallace

DVD
    

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Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Widrige Verhältnisse bringen ein junges Mädchen in schlechte Gesellschaft und schließlich in die Erziehungsanstalt. Pseudoproblemfilm voller Klischees und reißerischer Zutaten.



Ape . Man [UK IMPORT] - Bela LugosiApe . Man [UK IMPORT]
Bela Lugosi, Louise Currie, Wallace Ford, Henry Hall, Minerva Urecal

Videokassette, 27. März 2000
     Verkaufsrang: 42285     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Eine Dokumentation der besonderen Art      5 von 5 Punkten
Diese BBC Serie beschreibt in eindrucksvollen Bildern die Evolution des Menschen vom Affen. Da sie schon etwas älter ist können einige Fakten überholt sein, jedoch bleibt diese Serie von 6 Folgen immer noch eine der besten und am schönsten gemachten Dokumentationen. Besonders erwähnenswert erscheint mir auch die gefühlvolle Musikauswahl. Eine tolle Dokumentation für einen verregneten Sonntag.

Bela war jung und brauchte das Geld      3 von 5 Punkten
Dass Bela Lugosi nach „Dracula" und „White Zombie" in keinem vernünftigen Film mehr mitgespielt hat, ist ja allgemein bekannt, aber wie drastisch seine sozialer Abstieg war, und wie verzweifelt er gewesen sein musste, seinen Morphiumkonsum zu finanzieren, wird einem erst deutlich, wenn man sich einen seiner späteren Filme ansieht, zum Beispiel „The Ape Man", in dem er sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen macht.
Lugosi spielt den fanatischen Wissenschaftler James Brewster, der sich durch ein missglücktes Experiment zu fünfzig Prozent in einen Gorilla verwandelt hat (ich habe zwar keine Ahnung wie soetwas funktionieren soll- aber hey, ich bin ja auch kein Biologe). Als er herausfindet, dass er menschliches Rückenmark braucht, um sich wieder zurückzuverwandeln, tut er das, was wohl jeder in seiner Situation tun würden: Er tut sich mit seinem Hausgorilla zusammen und bricht mit ihm nachts in Häuser ein, auf der Suche nach unschuldigen Opfern.
Lugosi ging in diesem Film bereits auf die sechzig zu, und zu sehen wie der alte Herr während des gesamten Films vornübergebeugt herumspringt und die Arme auf den Boden pendeln lässt ist wirklich mitleidserregend; und auch ansonsten ist der Film so schlecht, dass es schon fast surreal wird: Darsteller sagen etwas und ein anderer Darsteller antwortet mit einem völlig zusammenhanglosen Satz, der Produzent tritt selbst auf und Bela Lugosi verständigt sich grunzend mit seinem Gorilla.
Die DVD stammt aus demselben Studio, das bereits „The Ghoul" mit Boris Karloff verbrochen hat, ganz so schlimm ist es hier aber nicht. Das einzige Extra ist eine uninteressante Einführung, die Tonspur wurde nicht überarbeitet, ist aber bei stark aufgedrehter Lautstärke gut bis mittelmässig zu verstehen. Die Bildqualität ist für DVD-Vehältnisse ziemlich verwaschen, aber es gibt keine farblichen oder lichttechnischen Beeinträchtigungen.
Zwar hängt „The Ape Man" auch bei nur 64 Minuten Laufzeit an einigen Stellen durch, trotzdem bleibt er ein sehr spaßiger Partyfilm und kann auch als Lehrfilm zum Thema Drogensucht hilfreich sein.


The Ape Man [UK IMPORT] - Bela LugosiThe Ape Man [UK IMPORT]
Bela Lugosi, Wallace Ford, Louise Currie, Minerva Urecal, Henry Hall

DVD, 1. April 2002
     Verkaufsrang: 82803      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Eine Dokumentation der besonderen Art      5 von 5 Punkten
Diese BBC Serie beschreibt in eindrucksvollen Bildern die Evolution des Menschen vom Affen. Da sie schon etwas älter ist können einige Fakten überholt sein, jedoch bleibt diese Serie von 6 Folgen immer noch eine der besten und am schönsten gemachten Dokumentationen. Besonders erwähnenswert erscheint mir auch die gefühlvolle Musikauswahl. Eine tolle Dokumentation für einen verregneten Sonntag.

Bela war jung und brauchte das Geld      3 von 5 Punkten
Dass Bela Lugosi nach „Dracula" und „White Zombie" in keinem vernünftigen Film mehr mitgespielt hat, ist ja allgemein bekannt, aber wie drastisch seine sozialer Abstieg war, und wie verzweifelt er gewesen sein musste, seinen Morphiumkonsum zu finanzieren, wird einem erst deutlich, wenn man sich einen seiner späteren Filme ansieht, zum Beispiel „The Ape Man", in dem er sich im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen macht.
Lugosi spielt den fanatischen Wissenschaftler James Brewster, der sich durch ein missglücktes Experiment zu fünfzig Prozent in einen Gorilla verwandelt hat (ich habe zwar keine Ahnung wie soetwas funktionieren soll- aber hey, ich bin ja auch kein Biologe). Als er herausfindet, dass er menschliches Rückenmark braucht, um sich wieder zurückzuverwandeln, tut er das, was wohl jeder in seiner Situation tun würden: Er tut sich mit seinem Hausgorilla zusammen und bricht mit ihm nachts in Häuser ein, auf der Suche nach unschuldigen Opfern.
Lugosi ging in diesem Film bereits auf die sechzig zu, und zu sehen wie der alte Herr während des gesamten Films vornübergebeugt herumspringt und die Arme auf den Boden pendeln lässt ist wirklich mitleidserregend; und auch ansonsten ist der Film so schlecht, dass es schon fast surreal wird: Darsteller sagen etwas und ein anderer Darsteller antwortet mit einem völlig zusammenhanglosen Satz, der Produzent tritt selbst auf und Bela Lugosi verständigt sich grunzend mit seinem Gorilla.
Die DVD stammt aus demselben Studio, das bereits „The Ghoul" mit Boris Karloff verbrochen hat, ganz so schlimm ist es hier aber nicht. Das einzige Extra ist eine uninteressante Einführung, die Tonspur wurde nicht überarbeitet, ist aber bei stark aufgedrehter Lautstärke gut bis mittelmässig zu verstehen. Die Bildqualität ist für DVD-Vehältnisse ziemlich verwaschen, aber es gibt keine farblichen oder lichttechnischen Beeinträchtigungen.
Zwar hängt „The Ape Man" auch bei nur 64 Minuten Laufzeit an einigen Stellen durch, trotzdem bleibt er ein sehr spaßiger Partyfilm und kann auch als Lehrfilm zum Thema Drogensucht hilfreich sein.


The Informer [UK IMPORT] - Victor McLaglenThe Informer [UK IMPORT]
Victor McLaglen, Heather Angel, Margot Grahame, Una O'Connor, Wallace Ford

DVD, 5. Mai 2008

Verkaufsrang: 13204
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99
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Dead Reckoning [UK IMPORT] - Humphrey BogartDead Reckoning [UK IMPORT]
Humphrey Bogart, Marvin Miller, Elizabeth Scott, Morris Carnovsky, Charles Cane

DVD, 27. Januar 2003

Verkaufsrang: 65119
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99
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Harvey [UK IMPORT] - James StewartHarvey [UK IMPORT]
James Stewart, Josephine Hull, Victoria Horne, Peggy Dow, Cecil Kellaway

DVD, 4. Juni 2007

Verkaufsrang: 70625
Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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(versandkostenfrei ab 20 €
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O.H.M.S. [UK-Import] - John MillsO.H.M.S. [UK-Import]
John Mills, Wallace Ford, Anna Lee, Frank Cellier

Videokassette, 14. April 1997

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Hollywood Tough Guys - Beat The Devil / Blood On The Sun / The Stranger [UK IMPORT] - Humphrey BogartHollywood Tough Guys - Beat The Devil / Blood On The Sun / The Stranger [UK IMPORT]
Humphrey Bogart, Sylvia Sidney, Wallace Ford, Rosemary De Camp, Robert Armstrong

Videokassette, 13. September 1999


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Blood On The Sun [UK IMPORT] - James CagneyBlood On The Sun [UK IMPORT]
James Cagney, Wallace Ford, Robert Armstrong

DVD, 13. September 1999

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Blood On The Sun [UK IMPORT] - James CagneyBlood On The Sun [UK IMPORT]
James Cagney, Wallace Ford, Robert Armstrong

Videokassette, 10. August 1998


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Wheel Of Fortune [UK IMPORT] - John WayneWheel Of Fortune [UK IMPORT]
John Wayne, Frances Dee, Edward Ellis, Wallace Ford, Ward Bond

Videokassette, 18. August 1997

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The Mysterious Mr Wong [UK IMPORT] - Bela LugosiThe Mysterious Mr Wong [UK IMPORT]
Bela Lugosi, Wallace Ford, Arline Judge

DVD, 1. Juni 2005

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Mummy, The / The Mummy's Hand [UK IMPORT] - Boris KarloffMummy, The / The Mummy's Hand [UK IMPORT]
Boris Karloff, Zita Johann, David Manners, Bramwell Fletcher, Edward Van Sloan

Videokassette


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Jericho [UK IMPORT] - Paul RobesonJericho [UK IMPORT]
Paul Robeson, Henry Wilcoxon, Wallace Ford, Kouka, John Laurie

Videokassette, 29. September 2003


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Geheimagent in Wildwest - George MontgomeryGeheimagent in Wildwest
George Montgomery, Rod Cameron, Marie Windsor, John Emery, Wallace Ford

DVD, 10. Januar 2007

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