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| DVDs: Yvonne Furneaux | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der Graf von Monte Christo Louis Jourdan, Yvonne Furneaux, Pierre Mondy DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 12265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Der Graf von Monte Christo (von 1962), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine der besten Umsetzungen des Romans von Alexandre Dumas ! 5 von 5 Punkten Als jugendlicher habe ich den Roman von Dumas verschlungen und mitgefiebert als Anfang der achziger Jahre der TV Sechsteiler erneut ausgestrahlt wurde. Als Fan dieses klassischen Stoffes stieß ich dann hier bei Amazon auf diese Umsetzung von 1962 und habe Sie mir sofort nach Hause geholt. Nachdem ich nun das Vergnügen hatte den Film zu schauen muss ich sagen das es sich hier um eine der besten Umsetzungen des Stoffes handelt. Wer auf klassische Abenteuerfilme wie z:B Meuterei auf der Bounty, Des Königs Admiral oder Die drei Musketiere steht der wird hier perfekt bedient. Der Graf von Monte Christo in dieser Verfilmung von 1962 ist ein herrlich ausgesatteter Kostümfilm mit tollen Landschaftsaufnahmen und sehr guter Besetzung.
Als Edmond Dantes ist hier der französische Schauspieler Louis Jourdan zu sehen der in meinen Augen eine vortreffliche Wahl für die Rolle des Grafen darstellt. Wenn ich mich richtig erinnere sah man den Schauspieler 1983 im James Bond Film Octopussy als Bösewicht und im Jahre 1975 spielte er in der britischen TV Verfilmung von Der Graf von Monte Christo" die Rolle des Staatsanwalts Villefort.
Wie mein Vorredner hier schon sagte ist es so das einen die sogenannten alten Schinken" entweder gefallen oder man hasst diese Filme. Ich persönlich gehöre zu den Liebhabern alter Kostüm, Mantel- und Degenfilme und Der Graf von Monte Christo" in dieser französischen Produktion von 1962 ist ein absolutes Highlight dieser Filme.
Die Bild- und Tonqualität auf dieser DVD sind für einen über vierzig Jahre alten Film vortrefflich. Was mir aber ein Rätsel bleibt ist das auf der Rückseite der DVD Hülle angekündigte Bonusmaterial. Die Trailer sind drauf, und problemlos zu finden, aber auf der DVD wird ja Bonusmaterial (Geschnitte Szenen, u.a.) mit einer Länge von 48 Minuten angepriesen und das habe ich nicht gefunden, den es ist auch mit Sicherheit nicht drauf. Sollte jemand näheres über den Verbleib dieses Materials wissen, so würde ich mich über eine kurze Mail sehr freuen.
Ich kann diesen Film ansonsten für Liebhaber von toll ausgestatteten Filmen mit guten Schauspielern bedenkenlos weiterempfehlen, da es sich um eine der besten Verfilmungen handelt.
Für Liebhaber ..... 5 von 5 Punkten Diese DVD ist etwas für Filmeliebhaber und wird einen Großteil der Konsumenten nicht ansprechen. Der Film wurde 1961 in Frankreich und Italien produziert. D.h.: entweder es gefallen einem "alte Schinken" oder nicht. In der Regel gibt es da (leider) wenig Mittelmaß. Diese Version des Grafen von Monte Christo (der berühmte Roman von Alexandre Dumas wurde mehrmals verfilmt) ist meine Lieblingsversion. Aber wie alles im Leben ist das Geschmackssache. Die DVD weist neben dem Hauptfilm (Laufzeit: 2 Std. 30 Min.) noch Trailer von "Der Graf von Monte Christo", "Jean Florette", "Manons Rache", "Tess", "Die Besucher" und "Vanity Flair - Jahrmarkt der Eitelkeit" auf. Die jeweiligen Menuhintergrunde entsprechen den Hauptdarstellern und sind ähnlich dem DVD-Cover gestaltet. Also schön anzusehen. Der Hauptfilm zeigt ein aufgeräumtes Bild. Es ist erkennbar, daß altersbedingte Verschmutzungen und Farbverblassungen entfernt und mit frischem Glanz versehen wurden. Meines Erachtens sind die Farben intensiver als in der ausgestrahlten Fernsehversion. Was ist das besondere an diesem Film ? Die Story ist zeitlos. Liebe, Haß, Intrigen, Verrat, Verzweiflung und Rache haben Jahrtausende bestanden und es wird sie ewig geben. Dieser Film stellt die Gefühlszustände hervorragend dar - die Schauspieler überzeugen. Viele Sätze halle nach wie "Die größte Macht ist die Liebe. Und selbst wenn die Wolken die Sonne verdecken so scheint sie doch." Filmeliebhaber die vorrangig Wert auf eine gute Darstellung und Schauspieler legen, sollten zugreifen. Wer mit "alten Schinken" und einer gefühlvollen Story wenig anfangen kann sollte besser auf andere Filme ausweichen. |
Die Rache der Pharaonen Peter Cushing, Christopher Lee, Yvonne Furneaux DVD, 2. Oktober 2002 Verkaufsrang: 5565 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Peter Cushing und Christopher Lee, die beiden legendären Stars der Hammer Studios, standen in dieser Neuinterpretation des Universal Klassikers The Mummy (vermischt mit Elementen aus The Mummy's Tomb und The Mummy's Ghost) erneut vor der Kamera. Cushing spielt den Archäologen John Banning. Nach einer Graböffnung stößt Banning zwar auf unschätzbare Kostbarkeiten, zahlt dafür aber einen hohen Preis. Sein Vater verwandelt sich in einen brabbelnden Wahnsinnigen, während die Expeditionsteilnehmer dem Tod geweiht sind. Lee gibt den Hohepriester Kharis zum Besten, der zu einem mumifizierten Grabwächter mutiert ist; einem regelrechten Monster auf Rachefeldzug, kontrolliert von Mehemet Bey (George Pastell), ein Abkomme des altägyptischen Gottes Osiris. Die Szenen um die Ausgrabungsexpedition und die Rückblenden der antiken Bestattungszeremonie sind im Studio entstanden und wirken mitunter billig. Nachdem sich die Geschichte jedoch in die feuchten Sümpfe und viktorianischen Schlösser Englands verlagert, ist Regisseur Terence Young in seinem Element. Darüber hinaus verbreitet der baumlange Lee als Mumie Angst und Schrecken wie nie zuvor. Mit Riesenschritten schlägt sich dieser taumelnde Körper mit Armbewegungen, die an Frankensteins Monster erinnern, durch den Film, und lässt sich auch durch Gewehrsalven nicht aufhalten; beim Anblick von Bannings Ehefrau Isobel (Yvonne Furneaux) schmilzt er jedoch dahin, ähnelt sie doch auf atemberaubende Weise seiner großen Liebe. In der berühmtesten Szene des Films wird eine Zunge auf erschreckende Weise "entfernt"; von der Kamera zwar diskret fotografiert ist hier nichtsdestotrotz Gänsehaut garantiert. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Absoluter Kult!! Absoluter Klassiker!! 5 von 5 Punkten Kann sich ein scheinbar erbarmungsloses,brutales Monster als missbrauchte,geschundene und tiefste Seelenquahl leidende Kreatur entpuppen? Zweifellos ja,wir haben ähnliches in vielen Filmen gesehen. Doch so eindringlich und überzeugend wie Christopher Lee als Mumie hat selten ein Darsteller die plötlich erkenbare Menschlichkeit und Tragik eines Monsters gezeigt!! In Terence Fishers Film,der zu den schönsten Hammer-Filmen und größten Klassikern des Genres gehört,wird die Mumie von einem religiösen Fanatiker für mörderische Rache- feldzüge missbraucht. Zu seinen Lebzeiten hatte Kharis (die Mumie) eine aus religiösen Gründen verbotene Liebe. Jetzt als Mordinstrument trifft er 3000 Jahre später auf die Frau eines Archäologen (genial wie immer : Peter Cushing),die eine verblüffende äußere Ähnlichkeit mit Kharis geliebter Prinzessin aufweist... Wer "The mummy" von Hammer gesehen hat wird klassischen Horror- filmen in Zukunft mehr Respekt entgegen bringen. Neben den schauschpielerischen Leistungen steht ausser Frage,daß Bernard Robinsons Sets und Jack Ashers Kameraarbeit mehr als wunderschön sind!!! Fazit : Hammers "The mummy" ist nicht einfach ein Monster- film,sondern ein optisches und schauschpielerisches Juwel!!!
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Der Löwe von Theben Mark Forest, Yvonne Furneaux, Massimo Serrato DVD, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 30253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unmöglich 1 von 5 Punkten Aufgepustetes Bild, man sieht nur den halben Film. Selbst die TV Ausstrahlung bei TELE 5 war etwas "breitwandiger" und das will schon was heißen! Finger weg, ist schade um das Geld. Ein Stern ist noch zu viel!
Falsches Bildformat 1 von 5 Punkten Mal ehrlich, welcher Fan solcher Colossal Filme mit Mark Forrest, Steve Reeves, Ed Fury (etc) kauft sich die DVD mit einem Bildformat 4:3, während diese ursprünglich in Cinemascope / Ultrascope gedreht wurden. Schliesslich möchte man seine Helden ganz sehen
Somit erscheinen uns unsere Helden im falschen Bild.
Wem das falsche Bildformat nicht stört und sowieso nur auf Muskeln achtet kann zugreifen.
Ich jedoch nicht - (werde (un)geduldig auf eine Bessere Veröffentlichung warten)!!! |
La Dolce Vita [UK IMPORT] Anita Ekberg, Marcello Mastroianni, Yvonne Furneaux, Anouk Aimee DVD, 27. September 2004 Verkaufsrang: 47562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt. Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier. Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Achtung 1 von 5 Punkten Die technischen Angaben sind falsch . Es gibt keine mehrsprachige Fassung . Den Film gibt es nur im italienischen Originalton mit englischen Untertiteln !!!
Klassische Dekadenz 5 von 5 Punkten "La dolce vita - Das süße Leben", Federico Fellinis Film um den römischen Papparazzo Marcello (Marcello Mastroianni) beschreibt schon im Jahr 1959 weit vorausschauend Tendenzen der Sensationsberichterstattung, des Startkults und des Lebens der "Reichen und Schönen", welches bei allem Glamour ein sinnentleertes und oberflächliches bleibt. Wir beobachten Marcello zwei Tage lang auf seinem Trip durch die Welt der High-Society. Kontrastiert wird deren Luxusleben durch eine Reportage von einer Marienschauung zweier Kinder und einer Begegnung Marcellos mit einem jungen freundlichen Mädchen, das in seiner Unschuld die Dekadenz der "Dolce Vita" entlarvt. Marcello wirkt wie ein Spiegel des glitzernden, aber unmoralischen Tuns, über das er berichtet und gleichzeitig wie das gnadenlos registrierende und analysierende Auge, das nicht wegschauen kann. So werden die spaßigen Orgien der Stars zu quälenden Dokumentationen von Einsamkeit und Langeweile. Der Geniestreich, den Fellini mit "La dolce Vita" kreierte, ist aber, dass jener Mikrokosmos der "Upper Class" beispielhaft für eine Welt zu stehen scheint, die sich dem Materialismus und eher dem Schein als dem Sein verkauft hat, eine Welt, deren humane Werte in Auflösung begriffen sind. Ein hervorragender Film eines herausragenden Regisseurs und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben dem großartigen Mastroianni hatte Anita Ekberg hier ihren berühmtesten Kinoauftritt (nackt in einem Brunnen badend) und Nico, das deutsche Fotomodell, das sieben Jahre später mit "The Velvet Underground" Popgeschichte gemacht hat, ist in einer Nebenrolle zu sehen. |
La Dolce Vita [UK IMPORT] Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée, Yvonne Furneaux Videokassette, 17. Januar 2000 Verkaufsrang: 32012 Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt. Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier. Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Achtung 1 von 5 Punkten Die technischen Angaben sind falsch . Es gibt keine mehrsprachige Fassung . Den Film gibt es nur im italienischen Originalton mit englischen Untertiteln !!!
Klassische Dekadenz 5 von 5 Punkten "La dolce vita - Das süße Leben", Federico Fellinis Film um den römischen Papparazzo Marcello (Marcello Mastroianni) beschreibt schon im Jahr 1959 weit vorausschauend Tendenzen der Sensationsberichterstattung, des Startkults und des Lebens der "Reichen und Schönen", welches bei allem Glamour ein sinnentleertes und oberflächliches bleibt. Wir beobachten Marcello zwei Tage lang auf seinem Trip durch die Welt der High-Society. Kontrastiert wird deren Luxusleben durch eine Reportage von einer Marienschauung zweier Kinder und einer Begegnung Marcellos mit einem jungen freundlichen Mädchen, das in seiner Unschuld die Dekadenz der "Dolce Vita" entlarvt. Marcello wirkt wie ein Spiegel des glitzernden, aber unmoralischen Tuns, über das er berichtet und gleichzeitig wie das gnadenlos registrierende und analysierende Auge, das nicht wegschauen kann. So werden die spaßigen Orgien der Stars zu quälenden Dokumentationen von Einsamkeit und Langeweile. Der Geniestreich, den Fellini mit "La dolce Vita" kreierte, ist aber, dass jener Mikrokosmos der "Upper Class" beispielhaft für eine Welt zu stehen scheint, die sich dem Materialismus und eher dem Schein als dem Sein verkauft hat, eine Welt, deren humane Werte in Auflösung begriffen sind. Ein hervorragender Film eines herausragenden Regisseurs und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben dem großartigen Mastroianni hatte Anita Ekberg hier ihren berühmtesten Kinoauftritt (nackt in einem Brunnen badend) und Nico, das deutsche Fotomodell, das sieben Jahre später mit "The Velvet Underground" Popgeschichte gemacht hat, ist in einer Nebenrolle zu sehen. |
The Curse Of Frankenstein/Horror Of Dracula /The Mummy [UK IMPORT] Peter Cushing, Christopher Lee, Robert Urquhart, Hazel Court, Michael Gough DVD, 21. Oktober 2002 Verkaufsrang: 93617 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach dem immensen Erfolg von Frankensteins Fluch sicherten sich die Hammer Studios die Rechte an diversen Universalklassikern und begannen zunächst mit der Arbeit an Dracula. Ohne das monströse Make-up des Originals, verkörpert Christopher Lee einen eleganten, selbstsicheren, alles in allem verführerischen Dracula - eine beängstigende Erscheinung aus funkelnden Augen und unwiderstehlicher Erotik. Dem unermüdlichen Vampirjäger Van Helsing verleiht Peter Cushing mit bohrendem Blick und markantem Profil die Aura des unbestechlichen Wissenschaftlers, mit dem nicht zu spaßen ist. Regisseur Terence Fisher und sein Autor Jimmy Sangster haben ein paar Veränderungen an Bram Stokers Vorlage vorgenommen. Vorbei sind die Zeiten von Renfield, Transsylvanien, heulenden Wölfen und Verwandlungen in Fledermäuse. Der Graf residiert als Aristokrat der alten Schule standesgemäß in einem englischen Schloss und Van Helsing verfolgt bei seiner Jagd auf Dracula einen ausgeklügelten Plan. Es ist der erste Film, der die erotische Anziehungskraft von Vampiren ernsthaft thematisierte. Dracula verführt Mina und Lucy auf teuflische Weise und zieht sie auf die dunkle Seite. Sex wird dabei weniger explizit als suggestiv eingesetzt - für das Jahr 1958, als der Film entstand, dennoch ein durchaus gewagter Ansatz. Lee elektrisiert trotz seiner verhältnismäßig kurzen Auftritte als grausamer Graf, und Cushing verwandelt Van Helsing in einen Abenteurer, der, einem alterndernden Action-Held gleichend, durch das Finale fuhrwerkt. Cushing hat Van Helsing noch einmal in Dracula und seine Bräute verkörpert, während Lee erst wieder 1966 mit Blut für Dracula in die Rolle des Dracula schlüpfte. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
So kann es nur HAMMER! 5 von 5 Punkten Dracula... Ohnehin schon ein "unheimlich spannendes Thema", aber keine Produktionsfirma in der Filmgeschichte konnte diesen Grusel-Klassiker besser in Szene setzen als die britischen Hammer-Studios! Die Atmosphäre stimmt einfach in jeder Sekunde dieses kongenialen Kult-Films! Und die beiden Hauptdarsteller spielen einfach perfekt: Peter Cushing ist (meiner Meinung nach) der beste Van Helsing der Filmgeschichte. Und der großartige Christopher Lee... Da muss ich nicht viel dazu sagen, außer das es mit grossem Abstand keinen Schauspieler gab, der den Dracula so stimmig verkörperte wie er... (Manche mögen Bela Lugusi vielleicht vorziehen, aber für mich ist Lee um viele Längen besser!)
Mein Fazit: Britischer Grusel-Klassiker at it's Best!
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Die Rache der Pharaonen Peter Cushing, Christopher Lee, Yvonne Furneaux Videokassette, 2. Oktober 2002 Verkaufsrang: 29687 Peter Cushing und Christopher Lee, die beiden legendären Stars der Hammer Studios, standen in dieser Neuinterpretation des Universal Klassikers The Mummy (vermischt mit Elementen aus The Mummy's Tomb und The Mummy's Ghost) erneut vor der Kamera. Cushing spielt den Archäologen John Banning. Nach einer Graböffnung stößt Banning zwar auf unschätzbare Kostbarkeiten, zahlt dafür aber einen hohen Preis. Sein Vater verwandelt sich in einen brabbelnden Wahnsinnigen, während die Expeditionsteilnehmer dem Tod geweiht sind. Lee gibt den Hohepriester Kharis zum Besten, der zu einem mumifizierten Grabwächter mutiert ist; einem regelrechten Monster auf Rachefeldzug, kontrolliert von Mehemet Bey (George Pastell), ein Abkomme des altägyptischen Gottes Osiris. Die Szenen um die Ausgrabungsexpedition und die Rückblenden der antiken Bestattungszeremonie sind im Studio entstanden und wirken mitunter billig. Nachdem sich die Geschichte jedoch in die feuchten Sümpfe und viktorianischen Schlösser Englands verlagert, ist Regisseur Terence Young in seinem Element. Darüber hinaus verbreitet der baumlange Lee als Mumie Angst und Schrecken wie nie zuvor. Mit Riesenschritten schlägt sich dieser taumelnde Körper mit Armbewegungen, die an Frankensteins Monster erinnern, durch den Film, und lässt sich auch durch Gewehrsalven nicht aufhalten; beim Anblick von Bannings Ehefrau Isobel (Yvonne Furneaux) schmilzt er jedoch dahin, ähnelt sie doch auf atemberaubende Weise seiner großen Liebe. In der berühmtesten Szene des Films wird eine Zunge auf erschreckende Weise "entfernt"; von der Kamera zwar diskret fotografiert ist hier nichtsdestotrotz Gänsehaut garantiert. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Absoluter Kult!! Absoluter Klassiker!! 5 von 5 Punkten Kann sich ein scheinbar erbarmungsloses,brutales Monster als missbrauchte,geschundene und tiefste Seelenquahl leidende Kreatur entpuppen? Zweifellos ja,wir haben ähnliches in vielen Filmen gesehen. Doch so eindringlich und überzeugend wie Christopher Lee als Mumie hat selten ein Darsteller die plötlich erkenbare Menschlichkeit und Tragik eines Monsters gezeigt!! In Terence Fishers Film,der zu den schönsten Hammer-Filmen und größten Klassikern des Genres gehört,wird die Mumie von einem religiösen Fanatiker für mörderische Rache- feldzüge missbraucht. Zu seinen Lebzeiten hatte Kharis (die Mumie) eine aus religiösen Gründen verbotene Liebe. Jetzt als Mordinstrument trifft er 3000 Jahre später auf die Frau eines Archäologen (genial wie immer : Peter Cushing),die eine verblüffende äußere Ähnlichkeit mit Kharis geliebter Prinzessin aufweist... Wer "The mummy" von Hammer gesehen hat wird klassischen Horror- filmen in Zukunft mehr Respekt entgegen bringen. Neben den schauschpielerischen Leistungen steht ausser Frage,daß Bernard Robinsons Sets und Jack Ashers Kameraarbeit mehr als wunderschön sind!!! Fazit : Hammers "The mummy" ist nicht einfach ein Monster- film,sondern ein optisches und schauschpielerisches Juwel!!!
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La Dolce Vita [UK IMPORT] Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Lex Barker, Yvonne Furneaux, Anouk Aimee DVD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 83086 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Mit drei kurzen Stunden ist La Dolce Vita nicht nur ein Stück zynischer, Aufmerksamkeit in Anspruch nehmender Sozialkommentar, sondern auch Federico Fellinis Meisterwerk. Der Film, ein reichhaltiges und detailliertes Panorama von Roms moderner Dekadenz und ausgeklügelter Immoralität, hat eine episodenhafte Struktur, die allerdings durch den Protagonisten fest konzentriert ist, durch den der Zuschauer die Handlung erlebt. Marcello Runini (hervorragend gespielt von Marcello Mastroianni) ist ein Sensationsreporter, gefangen in einer seichten High-Society-Existenz. Als ein Mann von paradoxem emotionalen Nebeneinander (cool, aber gequält, sexy, aber impotent), träumt er davon, etwas wirklich Wichtiges zu schreiben, bleibt aber von Geld und Prestige verführt, die seine seichte Position begleiten. Er träumt davon, die wahre Liebe zu finden, reagiert aber ungerührt, als seine Freundin eine Überdosis Schlaftabletten nimmt. Stattdessen beteiligt er sich an einer Ménage à Trois, dann tollt er ausgelassen in einem Brunnen mit einem kichernden amerikanischen Starlet (Anita Ekberg) und nimmt in dem unvergesslich inspirierten Finale an einer wilden Orgie teil, die symbolisch endet: Als deren Teilnehmer im Morgengrauen am Strand spazieren gehen, finden sie ein verrottendes Meerestier. Fellini sah seinen Film als lebensbejahend an (daher auch der Titel), aber es ist unmöglich, seine Behauptung ernst zu nehmen. Während Mastroianni von einem weltlichen Vergnügen zum nächsten treibt, sei es Sex, Alkohol, Partys oder gehaltvolles Essen, werden diese Dinge durch seine unvoreingenommenen Augen als lediglich momentane Ablenkungen präsentiert. Seine Existenz, eine endlose Serie von wilden Nächten und einsamen Morgen, ist letztendlich seelenlos und leichtlebig. Da ihm der Mut zur Veränderung fehlt, bleibt Mastroianni keine Alternative, als müde dieses "süße" Leben zu akzeptieren und zu genießen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Achtung 1 von 5 Punkten Die technischen Angaben sind falsch . Es gibt keine mehrsprachige Fassung . Den Film gibt es nur im italienischen Originalton mit englischen Untertiteln !!!
Klassische Dekadenz 5 von 5 Punkten "La dolce vita - Das süße Leben", Federico Fellinis Film um den römischen Papparazzo Marcello (Marcello Mastroianni) beschreibt schon im Jahr 1959 weit vorausschauend Tendenzen der Sensationsberichterstattung, des Startkults und des Lebens der "Reichen und Schönen", welches bei allem Glamour ein sinnentleertes und oberflächliches bleibt. Wir beobachten Marcello zwei Tage lang auf seinem Trip durch die Welt der High-Society. Kontrastiert wird deren Luxusleben durch eine Reportage von einer Marienschauung zweier Kinder und einer Begegnung Marcellos mit einem jungen freundlichen Mädchen, das in seiner Unschuld die Dekadenz der "Dolce Vita" entlarvt. Marcello wirkt wie ein Spiegel des glitzernden, aber unmoralischen Tuns, über das er berichtet und gleichzeitig wie das gnadenlos registrierende und analysierende Auge, das nicht wegschauen kann. So werden die spaßigen Orgien der Stars zu quälenden Dokumentationen von Einsamkeit und Langeweile. Der Geniestreich, den Fellini mit "La dolce Vita" kreierte, ist aber, dass jener Mikrokosmos der "Upper Class" beispielhaft für eine Welt zu stehen scheint, die sich dem Materialismus und eher dem Schein als dem Sein verkauft hat, eine Welt, deren humane Werte in Auflösung begriffen sind. Ein hervorragender Film eines herausragenden Regisseurs und ein Meilenstein der Filmgeschichte. Neben dem großartigen Mastroianni hatte Anita Ekberg hier ihren berühmtesten Kinoauftritt (nackt in einem Brunnen badend) und Nico, das deutsche Fotomodell, das sieben Jahre später mit "The Velvet Underground" Popgeschichte gemacht hat, ist in einer Nebenrolle zu sehen. |
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