DVDs: Zhang Fengyi

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Der Kaiser und sein Attentäter - Gong LiDer Kaiser und sein Attentäter
Gong Li, Zhang Fengyi, Li Xuejian

DVD, 5. Januar 2004
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Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film Der Kaiser und sein Attentäter, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.01.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Episch und ehrlich      5 von 5 Punkten
Chen Kaige ist mit diesem dichten, in seinem klaren Aufbau und seiner Geschlossenheit an die Shakespear-Verfilmungen von Kurosawa erinnernden Film das wohl beste Historienepos der letzten zwanzig Jahre gelungen (der vor allem die unsägliche Haltung von "Hero" in noch schlechteren Licht erscheinen lässt). Kaige geht angenehm kritisch, angenehm nüchtern vor, ist aber stets um höchste Dramatik bemüht, der ein ruhiger Erzählrythmus und theatralische Darstellerleistungen gegenübergestellt werden. Ist diese 150-minütige Fassung schon in keiner Weise glorifizierend, dürfte die Originalfassung die geschichtlichen Fundamente Chinas arg angekratzt haben.
Die DVD ist mit etwa 50 Minuten Bonusmaterial gut ausgestattet und technisch einwandfrei.


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Lebewohl, meine Konkubine - Leslie CheungLebewohl, meine Konkubine
Leslie Cheung, Zhang Fengyi, Gong Li

Videokassette, 1. September 1994
     Verkaufsrang: 2376     

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Lebewohl, meine Konkubine besteht aus zwei Filmen, verwoben zu einem: die Geschichte einer Männerfreundschaft, die ein halbes Jahrhundert moderner chinesischer Geschichte überspannt, und ein Melodrama über das Leben hinter der Bühne der berühmten Pekingoper. Während der Zeit des Bürgerkriegs im Jahr 1924 wird der Knabe Dieyi in ein Internat für Bühnendarsteller gegeben. Die traditionelle Oper Chinas besetzt auch Frauenrollen mit Männern und so formt man den zarten, empfindsamen Dieyi in der Ausbildung zur weiblichen Bühnenfigur. Mit Härte verlangen ihm seine Lehrer die totale Aufgabe der männlichen Identität ab; sein bester Freund Xialou indes erlernt das Handwerk des Heldendarstellers. Schließlich werden die beiden Stars der Pekingoper Lebewohl meine Konkubine.
Japanische Besetzung, Nationalismus und Kommunismus, Gründung der Volksrepublik und Kulturrevolution bilden den politischen und sozialen Hintergrund der Erzählung. Dieyis Liebe zu seinem Freund wird durch dessen Heirat mit einer Prostituierten tief enttäuscht. Nach der Revolution von 1977 stehen die in Hassliebe verbundenen Schauspieler noch einmal gemeinsam auf der Bühne und vollenden ihr Stück mit letzter Konsequenz.
Chen Kaige inszeniert in seinem preisgekrönten Film (Goldene Palme, Cannes 1993) ein monumentales Geschichtsepos, ohne sich in der bombastischen Optik der Darstellung zu verlieren. Immer wieder kehrt er zur Intimität eines erotischen Kammerspiels zurück. Dabei gelingt ihm das Kunststück, die leidenschaftliche Verstrickung seiner Protagonisten als Spiegel des epochalen gesellschaftlichen Wandels ihrer Zeit vorzuführen. Auch formal ist Kaige ein Meister der Synthese: Die bewegliche Kamera steht im Kontrast zur Operndramaturgie, rasante Schnitte folgen auf den Zeitrhythmus der Bühne und Massenszenen wechseln mit individuellen Beobachtungen. Ein gewaltiger künstlerischer Kraftakt! -Carola Feddersen


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Kunst und Leben      5 von 5 Punkten
In diesem grossangelegten Filmepos sind Kunst und Leben zu einem einzigartigen Meisterwerk verwoben. Grossartige schauspielerische Leistungen, eindringliche Regie, die detailgenau und zeitkritisch die Stationen der so verschiedenen Künstlerlaufbahnen schildert ohne je den grossen Bogen zu verlieren. Unbegreiflich, dass der Film noch nicht auf DVD erschienen ist.

Grandioses Stück Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
"Lebewohl, meine Konkubine" gehört mit Sicherheit zu den besten chinesischen Produktionen der 90er. Chen Kaiges Film besticht wie auch andere Werke des Regisseurs durch glaubwürdige Figuren, opulente Bilder und einen wunderbar ruhigen Erzählrhythmus.
Thematisch dreht sich das Drama um zwei Schauspieler der Peking-Oper, von denen einer dazu gezwungen wird, Frauenrollen zu spielen und sich in dieses Bild hineinsteigert. Als eine Frau in das Leben der beiden eindringt, kommt es zum Konflikt.
Gong Li und Leslie Cheung brillieren in den Hauptrollen, der Film zieht mit seiner Atmosphäre sofort in den Bann und lässt einen knapp 3 Stunden lang nicht mehr los. So packend, intelligent und gleichzeitig brillant unterhaltend sind nur absolute Meisterwerke, dieser Film ist eines davon. Er wurde zu Recht mit Auszeichnungen überhäuft. Kaufen


Der Kaiser und sein Attentäter - Gong LiDer Kaiser und sein Attentäter
Gong Li, Zhang Fengyi, Li Xuejian

Videokassette, 4. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 9707     

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230 vor Christi: Ying Zheng, der König von Quin, will die sieben Königreiche, die mit ihren Machtkämpfen das Land seit 550 Jahren in blutiges Chaos gestürzt haben, vereinen und dem chinesischen Volk Frieden zu schenken. Ihn treibt die Vision seiner Ahnen an, ein vereintes Kaiserreich unter der Herrschaft von Quin zu schaffen. Doch um sein Ziel zu verwirklichen geht Ying Zheng noch brutaler und grausamer vor als seine Gegner. Nur seine Konkubine Zhao glaubt an ihn und plant ein Komplott, um den Prinzen von Yan, einen seiner schärfsten Konkurrenten, auszuschalten. Erst als Zhao mit eigenen Augen das Leid und das Elend sieht, das Ying Zheng über das chinesische Volk bringt, wendet sie sich im Widerstreit der Gefühle gegen ihn: Sie setzt den Attentäter Jing Ke auf ihn an - und verliebt sich in den legendären Auftragsmörder. Dieser hat sich eigentlich aus dem Geschäft des Mordens zurückgezogen, um seinen Leben einen Sinn zu geben. Doch nun muss Jing Ke erkennen, dass er nicht unbeteiligt bleiben kann, da seine Welt bedroht wird.
Chen Kaiges (Lebewohl, meine Konkubine, Verführerischer Mond) momumentales Historienepos beeindruckt durch brillante Schlachtengemälde, feinfühlig inszeniertes Kammerspiel sowie die prunkvolle Ausstattung. Seine ausgezeichneten Darsteller - Chinas Superstar Gong Li in der Rolle der Zhao und auch Chen Kaige selbst als Premierminister am Hof des Kaisers - verleihen der Geschichte um Macht und Moral, die nicht nur im alten China ihre Gültigkeit hat, shakespearehafte Qualitäten. Die Tragödie um die Geburtsstunde des Reiches der Mitte gilt als der teuerste chinesische Film aller Zeiten. Im deutschen Kino lief das stolze 160 Minuten lange Historienepos zu Unrecht fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Es gilt eine kleine Kostbarkeit zu entdecken, mit der Chen Kaige der Geschichte seines Heimatlandes ein eindrucksvolles visuelles Denkmal setzt. -Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Die Gründung Chinas in realistischen Bildern      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film im chinesischen Original gesehen und kann daher keine Aussage über die originalgetreue Übersetzung oder das Resultat nach der Bearbeitung durch deutschen Zensoren machen.
Was den Film (im Original) an sich betrifft, handelt es sich um einen der großartigsten Filme mit historischem Hintergrund überhaupt. In schonungslosen und realistischen Bildern wird die grausame "Gründung" des chinesischen Reiches dargestellt und die politischen Intrigen der damaligen Zeit. Auf manche "zart besaitete" Seele mag der Film zunächst schockierend und abstoßend wirkend, nehmen wir aber die westliche Geschichte als Vergleich, so ging es zum damaligen Zeitpunkt auch in Europa nicht mehr oder weniger zimperlich zu. Folterungen und Mord standen auch hier auf der Tagesordnung, das Streben nach persönlicher Macht galt in allen Adelskreisen als erstrebenswert. Und so zeigt "Der Kaiser und sein Attentäter" einen wichtigen Teil der chinesischen Geschichte.
Darüber hinaus muß man beachten, dass in Asien auch heute immer noch andere Wertmaßstäbe und Ansichten gelten als in westlichen Kulturen. Dies sollte man sich beim Betrachten des Film immer vor Augen halten, damit das spezifischen Verhalten der Charaktere in entscheidenden Situationen verstanden wird. Mit etwas "Einfühlungsvermögen" in die chinesische Kultur kommt dann die gesamte Tragweite des Films zur Geltung und der Zuseher bekommt einen Ausschnitt der chinesischen Geschichte in emotional mitreißenden Bildern präsentiert.
P.S.: Wer an "Der Kaiser und sein Attentäter" Gefallen gefunden hat, wird sich auch für "Hero" interessieren. Beide Filme konzentrieren sich auf Ying Zheng, den König von Quin. Während "Der Kaiser und sein Attentäter" jedoch die Realität wiederspiegelt, so konzentriert sich "Hero" auf die mythische Seite und die Sage, welchen den König von Quin und seinen Attentäter umgibt. In jedem Fall ergänzen sich beide Filme und stellen einen interessanten Kontrast für ein und das selbe Thema im DVD-Regal dar.


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Farewell My Concubine [UK IMPORT] - Gong LiFarewell My Concubine [UK IMPORT]
Gong Li, Leslie Cheung, Zhang Fengyi, Ge You

Videokassette, 7. Juni 1994
     Verkaufsrang: 21135     

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Lebewohl, meine Konkubine besteht aus zwei Filmen, verwoben zu einem: die Geschichte einer Männerfreundschaft, die ein halbes Jahrhundert moderner chinesischer Geschichte überspannt, und ein Melodrama über das Leben hinter der Bühne der berühmten Pekingoper. Während der Zeit des Bürgerkriegs im Jahr 1924 wird der Knabe Dieyi in ein Internat für Bühnendarsteller gegeben. Die traditionelle Oper Chinas besetzt auch Frauenrollen mit Männern und so formt man den zarten, empfindsamen Dieyi in der Ausbildung zur weiblichen Bühnenfigur. Mit Härte verlangen ihm seine Lehrer die totale Aufgabe der männlichen Identität ab; sein bester Freund Xialou indes erlernt das Handwerk des Heldendarstellers. Schließlich werden die beiden Stars der Pekingoper Lebewohl meine Konkubine.
Japanische Besetzung, Nationalismus und Kommunismus, Gründung der Volksrepublik und Kulturrevolution bilden den politischen und sozialen Hintergrund der Erzählung. Dieyis Liebe zu seinem Freund wird durch dessen Heirat mit einer Prostituierten tief enttäuscht. Nach der Revolution von 1977 stehen die in Hassliebe verbundenen Schauspieler noch einmal gemeinsam auf der Bühne und vollenden ihr Stück mit letzter Konsequenz.
Chen Kaige inszeniert in seinem preisgekrönten Film (Goldene Palme, Cannes 1993) ein monumentales Geschichtsepos, ohne sich in der bombastischen Optik der Darstellung zu verlieren. Immer wieder kehrt er zur Intimität eines erotischen Kammerspiels zurück. Dabei gelingt ihm das Kunststück, die leidenschaftliche Verstrickung seiner Protagonisten als Spiegel des epochalen gesellschaftlichen Wandels ihrer Zeit vorzuführen. Auch formal ist Kaige ein Meister der Synthese: Die bewegliche Kamera steht im Kontrast zur Operndramaturgie, rasante Schnitte folgen auf den Zeitrhythmus der Bühne und Massenszenen wechseln mit individuellen Beobachtungen. Ein gewaltiger künstlerischer Kraftakt! -Carola Feddersen


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Kunst und Leben      5 von 5 Punkten
In diesem grossangelegten Filmepos sind Kunst und Leben zu einem einzigartigen Meisterwerk verwoben. Grossartige schauspielerische Leistungen, eindringliche Regie, die detailgenau und zeitkritisch die Stationen der so verschiedenen Künstlerlaufbahnen schildert ohne je den grossen Bogen zu verlieren. Unbegreiflich, dass der Film noch nicht auf DVD erschienen ist.

Grandioses Stück Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
"Lebewohl, meine Konkubine" gehört mit Sicherheit zu den besten chinesischen Produktionen der 90er. Chen Kaiges Film besticht wie auch andere Werke des Regisseurs durch glaubwürdige Figuren, opulente Bilder und einen wunderbar ruhigen Erzählrhythmus.
Thematisch dreht sich das Drama um zwei Schauspieler der Peking-Oper, von denen einer dazu gezwungen wird, Frauenrollen zu spielen und sich in dieses Bild hineinsteigert. Als eine Frau in das Leben der beiden eindringt, kommt es zum Konflikt.
Gong Li und Leslie Cheung brillieren in den Hauptrollen, der Film zieht mit seiner Atmosphäre sofort in den Bann und lässt einen knapp 3 Stunden lang nicht mehr los. So packend, intelligent und gleichzeitig brillant unterhaltend sind nur absolute Meisterwerke, dieser Film ist eines davon. Er wurde zu Recht mit Auszeichnungen überhäuft. Kaufen


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