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| DVDs: Adrian Grenier | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der Teufel trägt Prada [Blu-ray] Meryl Streep, Stanley Tucci, Adrian Grenier, Simon Baker, Anne Hathaway Blu-ray, 2. September 2008 Verkaufsrang: 166 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 7 Tagen. Diese ebenso clevere wie komische Kino-Adaption von Lauren Weisbergers Bestseller entschärft zwar den sarkastischen Biss der Roman-Vorlage ein wenig, schleift aber auch die etwas kantigen Figuren zu echten Charakteren. Es gibt kein Zweifel, dass Der Teufel trägt Prada allein Meryl Streep gehört, die in der Rolle der bösartigen Chefredakteurin eines elitären Modemagazins eine wahrlich fulminante Vorstellung abliefert und dafür zurecht mit dem Golden Globe belohnt wurde. So kommt der eigentlichen Hauptfigur, ihren neuen und zunächst eher mausgrauen Assistentin Andrea (Anne Hathaway), auch nur die zweite Geige zu. Streep hat als Miranda einen Riesenspaß daran, ihrer neuen Sklavin völlig skurrile Besorgungen aufzutragen, ob es nun ums Auftreiben des siebten (noch nicht veröffentlichten) Harry Potter-Romans geht oder einer nicht näher definierten Sorte von "Röcken". Obwohl Andrea die oberflächliche Modewelt verachtet (sie macht den Job nur, um sich die Tür zu einer Position bei einem weitaus seriöseren Magazin zu öffnen), fühlt sie sich bald gleichermaßen angewidert und verführt von den Vorteilen dieses schnellen Lebens. Der Film hat eine einfache Botschaft: Kümmer dich nur um deine Arbeit, und du wirst reich und mächtig ... und einsam. Jede andere Darstellerin hätte Miranda wahrscheinlich in eine polternde, groteske Hexe verwandelt, aber Streeps reduziertes, brillantes komisches Timing macht aus ihr einen faszinierenden, kompromisslosen Charakter. Für zusätzlichen Spaß sorgen Stanley Tucci als Mirandas tuckiger Stellvertreter, Emily Blunt als ihre überarbeitete erste Assistentin, Simon Baker als attraktiver Schreiberling und atemberaubende Mode-Designs, die jede Vogue-Leserin begeistern werden. -Ellen A. Kim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 144 Bewertungen)
Großartige Meryl Streep 5 von 5 Punkten Unterhaltsame Komödie aus der Modewelt mit der bekannten Themenvariation: Protagonistin beginnt etwas Neues, lässt Freunde und Familie vergrätzt zurück, verwandelt sich vom hässlichen Entlein in einen strahlend schönen Schwan, muss aber erkennen, dass die neue Umgebung oberflächlich ist und kehrt daher in den Schoß des alten Lebens zurück. Natürlich nicht ohne was dazugelernt zu haben! Meryl Streep spielt die tyrannische Modezarin mit teuflischer Perfektion.
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Harvard Man Adrian Grenier, Sarah Michelle Gellar, Joey Lauren Adams DVD, 12. Juni 2002 Verkaufsrang: 21504 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Harvard-Student Alan (Adam Grenier) hat eigentlich keinen Grund zum Klagen: Er ist der Aufbauspieler der Uni-Basketballmannschaft, hat eine bildhübsche Freundin (Sarah Michelle Gellar) und ein Verhältnis mit seiner Philosophie-Professorin (Joey Lauren Adams). Als Alan dringend 100.000 Dollar auftreiben muss, lässt er sich auf einen riskanten Wettbetrug ein. Drehbuchautoren sind zu beneiden, schließlich können sie ihrer Fantasie fernab jeglicher Realitätszwänge freien Lauf lassen. Der Schreiber von Harvard Man meinte es diesbezüglich mit dem Liebesleben seines Protagonisten besonders gut: Er darf zwischen reicher Millionärstochter und sexy Philosophie-Dozentin nach Belieben hin und her pendeln. Abgesehen davon muss er sich im Verlauf der Story mit Auftragskillern, FBI-Agenten, Mafia-Paten und missglückten Drogentrips rumschlagen. Das riecht ein wenig wie ein schlechtes Tarantino-Drehbuch und in der Tat bleibt der Film unentschlossen zwischen Komödie, Gangsterfilm und Drogenrausch hängen und schleppt sich trotz einiger netter visueller Gimmicks schwerfällig über die Runden. Die Besetzung ist erstaunlich prominent: neben Sarah Michelle "Buffy" Gellar sind mit Joey Lauren Adams (die Kratzbürste aus Chasing Amy) und Eric Stoltz noch zwei überdurchschnittlich talentierte Darsteller in kleineren Parts zu sehen. Lediglich Hauptdarsteller Adam Grenier, ein offensichtlich heimlicher Zwillingsbruder von Tennis-As Pete Sampras, schwächelt in der Hauptrolle. Basketballfans aufgepasst, NBA-Star Ray Allen von den Milwaukee Bucks spielt im Harvard-Team mit und rettet die fade inszenierten Sportszenen vor allzu großer Belanglosigkeit. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Misslungene Mafia Komödie ... 2 von 5 Punkten Wie so oft hat Sarah Michelle Gellar auch hier voll ins Fettnäpfchen getreten, was die Drehbuchauswahl anging. Der Film lässt sich ohne Zweifel als belangslos bezeichenen (sogar für Gellar Fans, denn ich bin ein großer!).
Weder Storyline noch Darsteller haben viel zu bieten, naja das liegt bestimmt auch eindeutig auch an den verkorksten Rollen (wie z.B. der ständig auf irgend welchen trip's lebende Alan).
Die DVD ist wie jede andere von Sunfilm auch, keine bis wenig Extras und ein schlechter O-Ton.
Also wahrlich keinen Kauf wert !
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Entourage - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Adrian Grenier, Kevin Dillon, Kevin Connolly, Jeremy Piven, Debi Mazar DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 10988 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Lässige Show....MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN!!! 4 von 5 Punkten Entourage macht einfach Spaß. Entspannte Atmosphäre, lockere Typen und jede Menge Girls. Die Stories sind nicht allzu komplex, das ist aber Nebensache. Im Zentrum der Serie steht die Freundschaft der Hauptcharaktere. Und die sind schön durchgeknallt und extrem sympathisch.
Wirklich empfehlenswerte Serie, die einfach gute Laune macht. Und ein weiterer Pluspunkt: Entourage ist eine der wenigen UK-DVDs, die deutsche Untertitel mit an Bord hat.
boys group in L.A.- zwischen erfolgszwang, celebrity-spass und freundschaft 4 von 5 Punkten entourage basiert auf persönlichen erfahrungen von mark wahlberg, der auch einer der produzenten der serie ist. wie die vier jungs aus queens im haifischbecken hollywood mit dillentantismus, kindlicher verspieltheit und strassenjungs-manier versuchen, ein grosses stück vom kuchen zu ergattern ist lustig, teilweise rührend, manchmal auch erbärmlich... es sind keine helden, sondern eben menschen mit ihren kleinen schwächen, doch was sie immer wieder sympathisch macht, ist ihre freundschaft/loyalität zueinander, die sie sich trotz hollywood (oder gerade deshalb) bewahrt haben; sozusagen als überlebensrezept.
hinweise auf bestehende filme/serien und gastauftritte von stars, die sich -ganz unprätenziös- selbst spielen, machen das szeneerlebnis um so glaubürdiger und lebendiger.
entourage erzählt mit leichtigkeit und besonnenheit amüsante geschichten und weist durchaus auf die verlogenheit und abgründe hollywoods hin, ohne ins tragisch-dramatische abzurutschen.
- denn wie wir wissen: unter der sonne californiens schaut halt alles einfach fröhlicher und optimistischer aus !
Entourage = Super Serie 5 von 5 Punkten Entourage ist für mich die große Entdeckung. Diese Serie ist zum unterhalten und das erfüllt sie perfekt. Die Schauspieler sind große Klasse, allen voran Jeremy Piven, der Ari Gold den Agenten spielt. Von diesem trockenen und bissigen Humor, der in dieser Serie gezeigt wird, kann man nicht genug bekommen. Eigentlich bin ich froh, dass die Serie nicht im deutschen Fernsehen läuft, denn mal wieder zu hören, wie eine US-Serie versemmelt wird, das wär nur schwer zu ertragen.
Aber für alle, die manchmal bei der englischen Sprache hadern, die DVD gibt es mit deutschen Untertiteln (die sogar recht originalgetreu übersetzt wurden).
"Let's hug it out, bitch."
Ist das wirklich so? 4 von 5 Punkten Anscheinend ja, denn die Serie gilt als ziemlich glaubwürdiges Abbild der Filmindustrie. Jetzt mal abgesehen vom ständigen Herummachen, Frauen fast als Konsumgüter und unnötig hässlicher Sprache, Jeremy Piven mimt den gewieften Agenten mit Bravour, die anderen sind in ihren Rollen ebenso glaubwürdig. Manchmal sehr lustig, manchmal etwas unverständlich, da viele Insider (Serien, Fernsehsendungen, Personen, etc, welche man hier nicht kennt). Kurzweilig, fastfoodmässig. So lange man nichts mit Tiefgang erwartet, ist man hier richtig. |
Entourage - Series 3 Vol.1 [UK IMPORT] Jerry Ferrara, Jeremy Piven, Debi Mazar, Kevin Connolly, Adrian Grenier DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 11960 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Best Season....so far!!! 5 von 5 Punkten 1 Staffel: gut, 2 Staffel: sehr gut, 3 Staffel (1. Teil): genial!
Die hier präsentierten 12 Folgen sind wirklich große Klasse! Extrem symphatische Typen und ihr Leben im Hollywood-Zirkus. Zwar gibt es keine großen Plots, die man mit Spannung vergolgt, aber das fällt kaum ins Gewicht. Tolle Unterhaltung. Und die UK-DVD bietet erneut deutsche Untertitel (der 2. Teil der 3. Staffel leider jedoch nicht mehr).
Entourage - die dritte Runde (1. Hälfte) 5 von 5 Punkten Die dritte Season wurde leider, wie so viele Serien in zwei Boxen aufgeteilt. Liegt aber vielleicht auch daran, dass die erste Staffel nur acht Episoden hatte und die zweite Staffel 14. Diesmal sind es 20, was daraus schließen lässt, dass die Serie immer erfolgreicher wird.
Auch die 3. Staffel bietet wieder alles, was man bereits als Fan bei den ersten beiden Staffeln lieben gelernt hat.
Ari Gold eröffnet seine eigene Agentur mit seinem treuen Assistenten Lloyd und muss am Ende der 1. Hälfte einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen (Jeremy Piven ist einfach großartig in dieser Rolle).
Als Specials gibt es diesmal 3 Audiokommentare und "Vegas Baby, Vegas", ein Special über die Dreharbeiten an Originalschauplätzen in Las Vegas für eine Folge.
Außerdem kann man wieder gespannt sein, welcher Star wieder einen Cameo-Auftritt hat.
"Chop-Suey!"
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Entourage - Series 3 Vol.2 [UK IMPORT] Debi Mazar, Jeremy Piven, Kevin Dillon, Kevin Connolly, Adrian Grenier DVD, 7. April 2008 Verkaufsrang: 32098 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Macht immer noch Spaß 4 von 5 Punkten Auch der zweite Teil der 3. Staffel von Entourage macht Spaß. Insbesondere die Episode "Return of the King" gehört zu den Highlights der gesamten Serie. Dennoch sind die Folgen insgesamt ein bißchen schwächer, als die 12 zuvor (Staffel 3, Teil 1). Im Making of erklären die Macher dann auch, dass die Produktion von insegsamt 20 Folgen ein an Aufwand kaum zu übertreffendes Unterfangen ist. Kein Wunder also, dass diese letzten acht Episoden ein wenig schwächeln. Das heißt nicht, dass sie schlecht sind; nur eben nicht so clever und lustig wie die vorherigen. Staffel 4 besteht zum Glück wieder nur aus 12 Folgen, eine Qualitätssteigerung dürfte somit sicher sein.
Entourage - die dritte Runde (2. Hälfte) 5 von 5 Punkten Damit die 3. Staffel komplett ist folgt also hiermit die 2. Hälfte.
Die dritte Staffel geht rasant in den Endspurt. Wird Vince sein Traumprojekt "Medellin-The Pablo Escobar Story" durchführen können?
Unverändert die tollen Schauspieler allen voran (immer noch) Jeremy Piven.
Als besonderes Special zu empfehlen: "Museum of Television & Radio Panel" Da durften Zuschauer fragen an die Beteiligten stellen. Sehr lustig und sehr locker.
"Let's hug it out, bitch!" |
Drive Me Crazy [UK IMPORT] Melissa Joan Hart, Adrian Grenier, Susan May Pratt DVD, 26. Juni 2001 Verkaufsrang: 17196 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Diese Teenagerkomödie kann sich nicht entscheiden, was sie sein soll. Ist Drive Me Crazy nun ein Mainstream-Klamauk eines allseits beliebten Highschool-Mädchens, das aus ihrem schäbigen Nachbarn einen Traummann zaubert? Oder handelt es sich dabei um eine raffiniert verpackte Kritik auf amerikanischen Highschool-Konformismus? Melissa Joan Hart (aus der TV-Serie Sabrina, the Teenage Witch) ist bemüht, vom Basketball-Star der Schule zu einer bevorstehenden Tanzveranstaltung eingeladen zu werden. Als ihr Plan jedoch schief geht, wendet sie sich an einen Freund aus Kindertagen (Adrian Grenier), um sich nicht völlig zu blamieren. Grenier möchte seine Freundin zurückgewinnen, die ihn kürzlich verlassen hat, und stimmt in der Hoffnung, seine Verflossene eifersüchtig zu machen, Harts Plan zu, ihn völlig neu durchzustylen. Es bleibt selbstverständlich nicht aus, dass es bei der Aktion zwischen den beiden irgendwann funkt. Teenagerfilme neigen stets dazu, alles in Hochglanz erscheinen zu lassen, aber Drive Me Crazy verfehlt irgendwie sein Ziel und wirkt letztendlich unecht und überholt. Der Film stellt Greniers Verwandlung anfänglich als etwas uneingeschränkt Gutes dar, bei dem alles, mit dem er sich vorher befasst hatte - politische Demonstrationen, alternative Musik, rebellische Streiche - keine Bedeutung mehr hat. Als sich die Handlung jedoch entwickelt, unterhöhlen einige beißende Wendungen die gute Laune und kritisieren unterschwellig Dinge, wie Popularität und den uramerikanischen Gemeinschaftssinn von Highschool-Schülern. Diese Themen ringen mit den positiven Aspekten des Films, was schließlich in einem seltsam provokanten Wirrwarr endet. Dieses Durcheinander ist vermutlich auch der Grund, warum Drive Me Crazy in den Kinos nur ein bescheidener Erfolg wurde. Es ist aber auch umso mehr ein Grund, sich diesen Film heute anzuschauen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach toll. Es ist zwar kein überragendes Meisterwerk aber ich finde diese hinterdrundgeschichte schön. Also, dass Nicole und Chase früher die besten Freunde waren und sich dann voneinander entfernt haben bwohl sie nebeneinander wohnen. Sie haben den Kontakt zueinander abgebrochen weil Nicole nicht mit dem Tod von Chases Mutter zurecht kam und das finde ich besonders traurig. Nachdem sie jetzt sozusagen notgedrungen wieder zusammen gefunden haben, merken sie das sie immer noch die gleichen gefühle wie früher füreinander haben, evtl sogar größere.
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Entourage - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Jeremy Piven, Kevin Dillon, Kevin Connolly, Debi Mazar, Jerry Ferrara DVD, 26. Februar 2007 Verkaufsrang: 12263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehr, sehr cool und unglaublich unterhaltsam 5 von 5 Punkten Hatte mir die 1. und 2. Staffel zusammen bestellt. Zum Glück! Wenn man mit dieser Serie anfängt, kommt man schwer wieder davon los. Das liegt nicht an sonderlich spannenden Geschichten, nein. Diese Typen sind einfach cool und verrückt und man sieht ihnen gern bei ihren kleinen "Abenteurn" zu. Zugegeben, man muss sich erst auf die Serie einlassen, aber es lohnt sich! Staffel 2 macht, auch weil fast doppelt so viele Folgen enthaltend, nochmal mehr Spaß als die erste. Entourage: Sehr, sehr cool und unglaublich unterhaltsam
Entourage - die Zweite 5 von 5 Punkten Endlich geht es weiter. Da ich mir die erste Season gekauft hatte, musste ich unbedingt auch die 2. Staffel haben. Logisch, denn man will wissen, wie die Karriere von Vince weitergeht, welche Probleme die Freundschaft der 4 belasten und natürlich was Ari Gold so macht (Jeremy Piven in seiner besten Rolle).
Als Special ist ein kleiner Blick hinter die Kulissen auf der DVD enthalten: "Mark Wahlberg Session's" bei der alle mal etwas sagen dürfen, wie sie zu der Serie kamen, etc. Meiner Meinung etwas zu kurz, aber recht informativ ist es trotzdem.
"Boom!"
Es wiederholt sich 3 von 5 Punkten Nachdem die erste Staffel doch sehr gut angekommen ist, wiederholt sich hier alles etwas. Vince's Stern ist am Aufsteigen, seine Kumpels kämpfen mit den gleichen Problemen wie zuvor. Die ersten 10 Folgen sind wie gehabt, Fastfood, aber weniger bekömmlich als die erste Staffel, danach legt man aber rasant zu, so dass massiv Spannung aufkommt und man plötzlich doch noch weiter kucken will. Manchmal etwas unglaubwürdig, sind die Charaktere doch sympatisch (bis auf Ari, doch auch ihn versteht man und er wird von Jeremy Piven herausragend dargestellt), wenn auch manchmal etwas zu vage, doch das soll sich ja in der dritten Staffel ändern. Für den Anfang maximal 3 Sterne, für das Ende aber 5, so kommt man auf eine solide 4. Unterhaltsam |
ENTOURAGE Staffel 1 (MIT DEUTSCHEM UNTERTITEL, 2-DVD) von Doug Ellin mit Kevin Conolly, Kevin Dillon, Jeremy Piven Kevin Conolly, Kevin Dillon, Jeremy Pive, Adrian Grenier, Jerry Ferrara DVD Verkaufsrang: 69096 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Darsteller: Kevin Conolly, Kevin Dillon, Jeremy Piven; Regisseur(e): verschiedene; Format: Dolby, PAL; Sprache: Englisch, Französisch; Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch; Region: Region 2; Bildseitenformat: 4:3 Vollbild; Studio: Warner; Spieldauer: ca. 240 Minuten; DVD Features: Interviews, Audiokommentar
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The Devil Wears Prada [UK IMPORT] Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt, Adrian Grenier, Simon Baker DVD, 5. Februar 2007 Verkaufsrang: 15541 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ah corporate greed; can it be overcome; should it be?, 4 von 5 Punkten This is a fun little story. It is adapted form a book and adjusted with a few changes to a formula (very predictable) story of corporate greed vs. individual morality. On this inner journey for the beauty of one's soul we are treated to an outward experience of the world of fashion.
Andy Sachs (Anne Hathaway) an aspiring writer is hard up for a job and lands one as an assistant to Miranda Priestly (Meryl Streep ), top fashion designer and feared ruthless executive. Soon she is sucked into a would that She had not idea existed. In the book she is entices by the perks of free stylish goodies. In the move she is slowly seduced by the devil (Miranda) herself . She is mentored and guides past the competition by Nigel (Stanley Tucci.)
Do you recognize the Vivian West and Bill Ballast? How about the other vintage styles. Just as the styles will not distract from the movie neither will the sound score which does not try to compete with the dialog; however it does abruptly change volume.
Even if the story is formula the acting and actors make this a fun way to pass time. So gird your loins.
Besser als das Buch! 4 von 5 Punkten Ganz so einfach kann man es sich nicht machen mit diesem Film. Die Vorlage finde ich recht platt und einseitig. Wenn sie sich tatsächlich an der realen Vogue-Chefredakteurin orientiert, dann ist der Roman eine Anhäufung von Lästereien. Der Film dagegen weicht insofern vom Roman erheblich und wohltuend ab: Zum Einen das Ende, im Film eher versöhnlich-tolerant, im Buch dagegen das sprichwörtliche Ende mit Schrecken. Zum Anderen jedoch auch die feine Gratwanderung der Andrea Sachs, die nach und nach den Verlockungen der Haute Couture doch erliegt (und ihrer "normalen" Freundin nebenbei eine Handtasche für 1.900 Dollar schenkt, mit voraussehbarer Reaktion), letztlich jedoch ihre moralischen Grundsätze nicht gänzlich opfern will. Ihre Chefin, von Meryl Streep wirklich brilliant gespielt, zeigt im Film ab und zu Anerkennung für die Bemühungen ihrer Assistentin und in einer Schlüsselszene, in der sie von ihrem (wievielten?) Ehemann von dessen Scheidungsplänen erfährt, auch Emotionen und dann aber stählerne Härte. Ansonsten wird die Oberflächlichkeit und gezwungene Liebenswürdigkeit der Modebranche anschaulich (Geht das da wirklich so zu? Ich weiß nicht.) dargestellt, die Transformation des Aschenputtels ("Can you spell Gabbana?") in eine modelmäßige Schönheit ist verblüffend. Kleines Cameo des Supermodels Gisele Bündchen als Kollegin ("You look good!"). Gute Unterhaltung, coole Dialoge und gnadenlose Entscheidungen. Nicht zu vergessen: Super outfits, Größe 32.
Amüsant! ;o) 5 von 5 Punkten Das ist klar, dieser Film lebt in der Hauptsache durch Meryl Streep, die hier mal wieder eine Spitzenleistung hingelegt! Gekonnt gepielte, eiskalte Arroganz legt sie hier als Miranda Priestly, Chefin der größten Modezeitschrift * Runway * ab. Wer am Modehimmel nach oben will, der muß hier und an ihr vorbei. Andrea, das süße Puttchen Brammel, sucht gerade einen Job, eigentlich will die gelernte Journalistin lieber zur Zeitung, aber da ist momentan nichts zur Verfügung. So bewirbt sie sich bei Miranda, die kurz vor der Ohnmacht steht beim Anblick von Andrea. Sie bekommt den Job, aber nicht wegen ihrer Eleganz, sondern weil sie sich gekonnt unmöglich anzieht. Nun, Versuch macht klug! Miranda fordert Andrea Einiges ab, ununterbrochene Arbeit, Freundschaften fangen an zu bröckeln, Aschenputtel wird zur Modeikone, Miranda lernt Andrea schätzen und.........
Ein vergnüglicher DVD-Abend mit vielen Lachern steht bevor - für Alle die an der schönen Welt der Mode interessiert sind. Eine Empfehlung! :o)
Gelungene Unterhaltung voll lustig-bösem Witz 5 von 5 Punkten Die junge Andrea in Schlabberpulli und Oma-Rock wird Assistentin der Prada-tragenden Teufelin und Herausgeberin eines Modemagazins, Miranda Priestly. Die zu erwartende Situationskomik einer überforderten Andrea in einer für sie bizarren Welt mit einer superfiesen Chefin wird herrlich entwickelt. Aber der Film geht über diese Oberflächenkomik weit hinaus; die Fashion Industrie als solche wird ernst genommen, und es geht nicht nur um die klischeehaften stutenbissigen Modezicken, sondern auch um Marktanteile und feindliche Unternehmensübernahmen. Auch die Schattenseiten der Modebranche werden ausgeleuchtet, besonders die Korrumpierbarkeit von Menschen in einer derart an Äußerlichkeiten und Erfolg orientierten Branche kommt deutlich rüber: Andreas Wandlung zum fashionbegeisterten Miranda-Priestly-Fan ist daher ebenso lustig wie auch beklemmend. Die schauspielerischen Leistungen sind herausragend: Meryl Streep brilliert als gletscherkalter Fashion Tycoon, und Anne Hathaway ist grandios in ihrer Wandlung von kritischer Journalistin zu hohlköpfiger Modepuppe. Und optisch nutzt der Film alle Möglichkeiten, um Fashion aufregend rüberzubringen!
Fazit: Super unterhaltsam und auch mit Tiefgang! Ein Must-See, selbst für Männer...
PS: Nicht das Buch lesen, der Film ist um Dimensionen besser!
Grandios 5 von 5 Punkten Dieser Film hat so viel Humor und so viel Dynamik, dass man davon angesteckt wird. Die Story ist in den Medien hinreichend geschildert worden. Meryl Streep als Chefin eines Modemagazins ist besser denn je. Trotz aller Situationskomik wird der Film nie zum Klamauk. Ein bisschen Wahrheit steckt dahinter. Für junge Frauen gibt es nur Große 2 und 4, und Größe 6 ist eigentlich schon 14. Den unveröffentlichten Harry Potter kann man gegen Geld irgendwie besorgen, und ob ein Kleid gelobt wird und Einfluss auf die Mode der kommenden Jahre (!) hat, hängt allein von der momentanen Stimmung ab, die wiederum darauf Einfluss hat, wie dieses Kleid in dem Hochglanz-Magazin besprochen wird. Unbedingt ansehen, wenn's irgend geht in der Originalversion. That's all. |
Il diavolo veste Prada Meryl Streep, Tracie Thoms, Adrian Grenier, Anne Hathaway DVD Dopo essersi laureata con successo nella cittadina di provincia nella quale ha sempre vissuto, Andy si trasferisce a New York dove riesce ad essere assunta come assistente di Miranda Priestly, direttrice di Runaway, rivista di moda per eccellenza, che detta legge anche agli stilisti. I modi dispotici di Miranda e la mancanza di feeling con le ambiziosissime colleghe impongono ad Andy di cambiare se stessa tanto nell'aspetto, quanto nell'animo, per poter sopravvivere alla giungla dell'ambiente di lavoro. Pian piano conquista la fiducia di Miranda, a scapito delle amicizie e dell'amore... Sprache italienisch, englisch - Untertitel italienisch, englisch.
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Drive Me Crazy [UK IMPORT] Melissa Joan Hart, Adrian Grenier, Susan May Pratt Videokassette, 26. Juni 2001 Verkaufsrang: 15172 Diese Teenagerkomödie kann sich nicht entscheiden, was sie sein soll. Ist Drive Me Crazy nun ein Mainstream-Klamauk eines allseits beliebten Highschool-Mädchens, das aus ihrem schäbigen Nachbarn einen Traummann zaubert? Oder handelt es sich dabei um eine raffiniert verpackte Kritik auf amerikanischen Highschool-Konformismus? Melissa Joan Hart (aus der TV-Serie Sabrina, the Teenage Witch) ist bemüht, vom Basketball-Star der Schule zu einer bevorstehenden Tanzveranstaltung eingeladen zu werden. Als ihr Plan jedoch schief geht, wendet sie sich an einen Freund aus Kindertagen (Adrian Grenier), um sich nicht völlig zu blamieren. Grenier möchte seine Freundin zurückgewinnen, die ihn kürzlich verlassen hat, und stimmt in der Hoffnung, seine Verflossene eifersüchtig zu machen, Harts Plan zu, ihn völlig neu durchzustylen. Es bleibt selbstverständlich nicht aus, dass es bei der Aktion zwischen den beiden irgendwann funkt. Teenagerfilme neigen stets dazu, alles in Hochglanz erscheinen zu lassen, aber Drive Me Crazy verfehlt irgendwie sein Ziel und wirkt letztendlich unecht und überholt. Der Film stellt Greniers Verwandlung anfänglich als etwas uneingeschränkt Gutes dar, bei dem alles, mit dem er sich vorher befasst hatte - politische Demonstrationen, alternative Musik, rebellische Streiche - keine Bedeutung mehr hat. Als sich die Handlung jedoch entwickelt, unterhöhlen einige beißende Wendungen die gute Laune und kritisieren unterschwellig Dinge, wie Popularität und den uramerikanischen Gemeinschaftssinn von Highschool-Schülern. Diese Themen ringen mit den positiven Aspekten des Films, was schließlich in einem seltsam provokanten Wirrwarr endet. Dieses Durcheinander ist vermutlich auch der Grund, warum Drive Me Crazy in den Kinos nur ein bescheidener Erfolg wurde. Es ist aber auch umso mehr ein Grund, sich diesen Film heute anzuschauen. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach toll. Es ist zwar kein überragendes Meisterwerk aber ich finde diese hinterdrundgeschichte schön. Also, dass Nicole und Chase früher die besten Freunde waren und sich dann voneinander entfernt haben bwohl sie nebeneinander wohnen. Sie haben den Kontakt zueinander abgebrochen weil Nicole nicht mit dem Tod von Chases Mutter zurecht kam und das finde ich besonders traurig. Nachdem sie jetzt sozusagen notgedrungen wieder zusammen gefunden haben, merken sie das sie immer noch die gleichen gefühle wie früher füreinander haben, evtl sogar größere.
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Harvard Man Adrian Grenier, Sarah Michelle Gellar, Joey Lauren Adams Videokassette, 12. Juni 2002 Verkaufsrang: 16119
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Altes Thema - schwach umgesetzt!!! 1 von 5 Punkten Um das gleich festzuhalten: dieser Film ist nur was für Fans! Es geht, wie so oft, um Sex, drugs & Sex. Sehr einfältig werden Sie jetzt denken und genauso ist dieser Film auch umgesetzt. Alan Jensen ist einer dieser typischen Harvard-Studenten: Er spielt im Basketball-Team nimmt Drogen und hält sich für den größten. Zur Zeit hat er eine Affaire mit Cindy, einer verwöhnten Göre, deren Mafia-Daddy alles für sie tut, und mit seiner Philosophie-Professorin, zu der er versucht eine tiefere Beziehung aufzubauen aber am Ende daran scheitert. Normalerweise könnte es so für ihn weitergehen, wäre da nicht die Katastrophe gewesen, die seinen Eltern das gesamte Hab und Gut genommen hat. Da sie für ihn immer gut gesorgt haben, möchte er nun ihnen helfen und bittet Cindy um das nötige "Kleingeld". Nach mehreren Bitten fragt diese Ihren Vater. Als ihr Vater nicht darauf einsteigt, nimmt sie das ganze in die eigene Hand. Sie gibt Alan das Geld, er muss dafür aber ein bestimmtes Basketballspiel verlieren. Zunächst kann er das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, später ist er so zugedröhnt von den Drogen, das er es durchzieht. Mittlerweile ist das FBI auch hinter ihm her, da die beiden Agenten Wind von der angeblichen Zusammenarbeit mit der Mafia bekommen haben und nun hoffen Cindy's Vater endlich etwas nachweisen zu können. Alan bekommt von all dem nichts mit, da er viel zu high ist. Nicht einmal das "seine" Professorin eine Dreier-Beziehung mit den FBI-Agenten hat. Nur mit einer riesen Portion Glück, und der Hilfe von seiner Professorin schafft es Alan immer wieder dem FBI zu entkommen und seine Drogensucht zu überwinden. Am Ende schafft er sogar die Beweise gegenüber der Mafia zu entkräften und sich somit sein Leben zu erkaufen. Der Film basiert im Prinzip nur auf zwei Bestandteilen: Entweder Sex oder Drogenrausch, wobei versucht wurde den Zuschauer mit in den Bann des Rausches zu ziehen. Genau das nervt allerdings schon nach kurzer Zeit! Also wie gesagt nur für hartgesottene Sarah Michelle Gellar Fans! Ansonsten: Hände weg!!! |
Entourage, saison 3 [FR IMPORT] Adrian Grenier DVD, 17. September 2008
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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