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| DVDs: Alec Guinness | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Eine Leiche zum Dessert Sir Alec Guinness, Peter Falk, David Niven DVD, 8. April 2003 Verkaufsrang: 863 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Eine Leiche zum Dessert, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.04.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Kuh an Wand sagen: Unbedingt kaufen! 5 von 5 Punkten "Eine Leiche zum Dessert" ist so ziemlich eine der witzigsten Komödien der Filmgeschichte. Hier werden sämtliche Krimiklischees durch den Kakao gezogen und so manches Krimiurgestein kriegt sein Fett weg.
Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich so manch namhafter Darsteller für diesen Film verplichtet hat. Der weltberühmte Autor Truman Capote (in seiner einzigen Filmrolle!) spielt den verschrobenen Millionär Lionel Twain. Peter Sellers (Der rosarote Panther) spielt Inspektor Sidney Wang aus Catalina. Damit ist er eine Parodie auf Charlie Chan. Er ist mit seinem Adoptivssohn Willie Wang, einem Japaner (obwohl Sidney "lieber hätte blonde Nutte adoptieren sollen") zusammen unterwegs. Dick und Dora Charleston (David Niven (!, ebenfalls u. a. Der rosarote Panther) und Maggie Smith (u. a. Harry Potter, Club der Teufelinnen, Tod auf dem Nil)) liefern sich als Kriminalfall-lösendes Ehepärchen eine hervorragende Dünne-Mann-Parodie, Milo Perrier (James Coco) ist natürlich der ewig hungrige Hercule Poirot Verschnitt und mit seinem treuen Chauffeur Marcel (Schweinchen Babe, Star Trek First Contact-Darsteller James Cromwell) unterwegs, Peter Falk (Columbo) und Eileen Brennan (Schütze Benjamin) geben sich ein Stell-Dich-ein als Sam Diamond und Tess Skeffington (Vorbild "Die Spur des Falken": Sam Spade und seine Sekretärin Effie Perine), Elsa Lanchester spielt Miss Jessica Marbles (ist klar...) aus Sussex, die ihre alte Pflegerin Miss Withers pflegt. Als Hauspersonal von Twain runden natürlich der blinde (!) Butler Jamesir Bensonmum (hört sich im Film an wie: James, Sir, Beson, Mam...)(Sir Alec Guiness) und die natürlich taubstumme Yetta (Nancy Walker) die Sache ab.
Twain lädt alle diese unschlagbaren Kriminalisten, die auch den kleinsten Mordfall aufklären, ein zu einem Wochenende mit Mord. Sprich: Jemand soll am Abend des Eintreffens nach dem Essen ermordet werden, mitten unter den großen Detektiven. Er wettet mit ihnen, dass sie diesen Mordfall nicht aufklären werden, obwohl der Mord direkt unter ihren Augen stattfinden soll! Perrier befürchtet aufgrund des überaus blind-taubstummen Personals, dass dies durch Aushungern der Fall ist. Als dann tatsächlich ein Mord in dem vollautomatischen Haus geschieht, laufen die Kriminalisten zu Hochtouren auf, das Rätsel zu lösen. Hilfreich könnte auch laut Sidney Wang Kuh an Wand sein...
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Lawrence von Arabien (2 Discs) Peter O'Toole, Sir Alec Guinness, Jack Hawkins, Omar Sharif DVD, 19. November 2002 Verkaufsrang: 581 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um eine einfache Wahrheit kommen Sie nicht herum: egal in welchem Format Sie sich Lawence von Arabien zu Hause anschauen, es wird immer ein Kompromiss sein. Es gibt keinen besseren Weg, sich dieses epische biographische Abenteuer anzuschauen, als im Breitwandformat auf eine große Leinwand projiziert (der Film wurde in Super Panavision 70 gedreht). Doch davon abgesehen ist David Leans meisterlicher "Wüstenklassiker" immer noch gut im Heimkino anzuschauen, besonders im Kinoformat. (Falls Ihre einzige Möglichkeit in einer Vollbild-Version besteht, sollten Sie sich den Film besser nicht anschauen. Dies ist ein Film, für den das Kinoformat ein absolutes Muss ist.) Peter O'Toole (Der lange Tod des Stuntman Cameron, Casino Royale) gibt eine brillante Vorstellung als T.E. Lawrence, den exzentrischen britischen Offizier, der die Wüstenstämme Arabiens gegen die Türkei im Ersten Weltkrieg vereinte. Dabei machte er sich so mächtige Führer wie Sherif Ali (Omar Sharif), Prinz Feisal (Alec Guinness) und Auda Abu Tayi (Anthony Quinn) zu Verbündeten. Lean orchestriert umfassende Schlachtszenen und atemberaubende Action, aber der Film dreht sich in Wirklichkeit um die Abenteuer und Versuchungen, die Lawrence zu einem legendären Mann der Wüste machen. Lean spürt dieser Wandlung auf einer großen Leinwand mit furchteinflößender Größe nach. (Lawrence von Arabien war einer der letzten Filme, die in 70mm gedreht wurden.) Kein anderer Film hat die Weiten der Wüste mit solcher Weite und Erhabenheit eingefangen. Genauso wichtig ist die Psyche von Lawrence, die uns ein Rätsel bleibt, sogar wenn wir seine Identifizierung mit der Wüste verstehen. Der vielleicht größte Triumph dieses Meisterwerks ist die körperliche und gefühlvolle Kraft, mit der Lean die Romantik, Gefahr und Verlockung der Wüste vermittelt. Dieser Film handelt von einem Mann, der ein Leben lebt, aber unwiderstehlich zu einem anderen hingezogen ist, wo seine Größe und seine geheimnisvolle Art in gleichem Maß die Möglichkeit hätten, sich zu entwickeln. Lawrence von Arabien erhielt sieben Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste Kamera. T.E. Lawrence war außerdem O'Tooles erste Hauptrolle. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Das muss mal gesagt werden 5 von 5 Punkten Zum Film selbst ist hier schon genug geschrieben worden! ER IST EIN KLASSIKER!
Eines möchte ich noch loswerden:
Die Fantastischen Vier rappten eins in Ihrem Hit "Sie ist weg"
"Ich möchte wissen welcher Film auf dieser Welt einen Oscar erhält,
in dem die weibliche Hauptrolle fehlt?"
Die Antwort ist: Lawrence von Arabien (und nicht nur einen Oscar!!)
Unglaublich aber wahr!
VIEL SPASS MIT DIESEM GROßARTIGEN FILM!
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Adel verpflichtet Miles Malleson, Sir Alec Guinness, Dennis Price DVD, 19. Juli 2007 Verkaufsrang: 1471 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Adel verpflichtet, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Genialer schwarzer Humor 5 von 5 Punkten Ich kann jedem nur empfehlen, sich diesen köstlichen Filmklassiker unbedingt einmal anzuschauen. Das grandiose Drehbuch ist auch fast 60 Jahre nach Entstehung immer noch unerreicht und macht "Kind Hearts and Coronets" vielleicht zur besten Schwarzen Komödie aller Zeiten. Der morbide Humor und die ironische Darstellung des englischen Adels sorgen für beste Unterhaltung. Besonders hervorzuheben sind natürlich auch die schauspielerischen Leistungen. Und zwar nicht nur die von Sir Alec Guiness, der in ACHT verschieden Rollen zu brillieren weiß, sondern auch die anderen Charaktere sind hervorragend besetzt. Solche amüsanten und einfallsreichen Filme werden heutzutage leider fast nicht mehr gedreht. Auch technisch kann die DVD überzeugen. Das Bild und der englische Originalton sind gemessen an dem Alter des Filmes von sehr guter Qualität.
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Die Brücke am Kwai (2 DVDs) Sir Alec Guinness, William Holden, Jack Hawkins DVD, 7. November 2000 Verkaufsrang: 3041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Brücke am Kwai (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.11.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Eines von Leans grossen epischen Meisterwerken 5 von 5 Punkten Mit "Bridge on the River Kwai" legte David Lean den Grundstein zu seinem legendären Ruf als erfolgreichster Regisseur aller Zeiten, erst in den 70ern wurde er durch das Wunderkind Spielberg in Sachen Kommerz abgelöst.
Lange vor diesem legendären epischen Kriegsfilm war Lean bereits etablierter britischer Filmemacher, der sich mit wunderbaren Filmen wie "Begegnung", "Geheimnisvolle Erbschaft" und "Oliver Twist" einen exzellenten Ruf erarbeiten konnte.
Im "Making of" wird darauf hingewiesen, dass Lean vor allem des Geldes wegen sich den amerikanischen Grossproduktionen zuwandte und "Bridge on River Kwai" war der Auftakt.
Ein Welterfolg, sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik - Oscar als Bester Film, Regieoscar für Lean, Alec Guinness als bester Hauptdarsteller, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Musik...der Colonel Bogey Marsch, den die britischen Soldaten beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein Welterfolg in den Hitparaden.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle. Gedreht wurde in Sri Lanka und Lean zeigt den Horror des Krieges, ähnlich wie Terence Malick Jahrzehnte später in "Der schmale Grat" in einer paradiesisch wirkenden Umgebung. Sein Filme sind vor allem durch wunderbare Bilder für die Ewigkeit gekennzeichnet.
Porträtiert wird eine Gruppe britischer Inhaftierter in einem japanischen Kriegsgefangenenlagers in Thailand, die dazu gezwungen werden, eine Eisenbahnbrücke aus Holz zu errichten.
Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, die Brücke war der geplante Teil einer Eisenbahnstrecke, um die thailändische und birmanische Eisenbahnlinie von Bangkok nach Rangun zu verbinden, Birma war von den Japanern besetzt.
Der erste Teil des Films handelt von dem Konflikt des britischen Offiziers Nicholson (Alec Guinness) mit dem Lagerkommandanten Saito (Sessue Hayakawa), der den Bau der Brücke mit aller Macht und Brutalität vorantreiben möchte und entgegen den Genfer Konventionen auch die britischen Offiziere zur Zwangsarbeit heranziehen möchte. Diesem Ansinnen widersetzt sich Nicholson, der Zeitplan für die Fertigstellung der Brücke gerät immer mehr in Gefahr, der Konflikt eskaliert immer mehr. Nicholson ist stur und nimmt selbst persönliche Repressalien in Kauf, um die Würde und Stolz der britischen Armee zu wahren.
Im Machtkampf hat Nicholson den längeren Atem, setzt sich schließlich durch und die Offiziere werden von der schweren körperlichen Arbeit befreit - arbeiten allerdings fortan als Macher der Brücke mit. Nicholson und seine Männer werden von dieser Arbeit an der Brücke aber so stark inspiriert, der Mannschaftsgeist so stark gefördert, dass die Aufgabe zu Höchstleistungen führt und das logistisch und strategisch zum Kriegsgewinn geschaffene Werk des Feindes auch bei den Erbauern einen berauschenden Stolz auslöst.
Der amerikanische Kriegsgefangene Shears (William Holden), dem Wochen vorher als einem der wenigen der Ausbruch aus diesem Gefangenenlanger im Dschungel gelang, wird fast zeitgleich von einem Major Warden (Jack Hawkins) angeheuert diese Brücke zu sprengen. Gemeinsam mit dem jungen unerfahrenen Leutnant Joyce (Geoffey Horne) und einigen burmesischen Trägerinnen brechen sie zum Himmelfahrtskommando auf...
David Lean ist ein grosser Film über den Dschungelkrieg geglückt, der noch heute überzeugen kann. Überwältigende Dschungelbilder in herrlichen Farben und eine facettenreiche, bravouröse Leistung von Alec Guinness als Sonderling, hin- und hergerrissen zwischen Held, Märtyrer und Narr, stur beim Einhalten von militärischer Disziplin, aber auch hart und zäh in Ausdauer, selbst die härteste Folter aus Prinzip auf sich nehmend und der am Ende für seine Männer eine Art "Sieg" erzielen kann. Am Ende ein Besessener, zu fast allem fähig....selten war ein Oscar als bester Schauspieler des Jahres so gerechtfertigt wie hier.
Ganz grosses Kino.
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Cromwell - Der Unerbittliche Richard Harris, Sir Alec Guinness, Robert Morley DVD, 11. November 2003 Verkaufsrang: 7836 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Cromwell, der Unerbittliche, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Großartiger Geschichtsfilm! 5 von 5 Punkten Ein mitreißender, großartig gespielter und trefflich ausgestatteter Historien- und Kostümfilm. Trotz der über zwei Stunden Spielzeit zu keiner Zeit langweilig. Die Dialoge fesseln. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt. Ob die Verfilmung den historisch überlieferten Tatsachen entspricht ist mir eigentlich völlig egal, ich betrachte jeden Film für sich von Anfang bis Ende als eine Geschichte die mich gut unterhalten soll, und das tut dieser Film blendend. Außerdem: Wer in heutiger Zeit kann sich anmaßen zu behaupten ob diese Verfilmung historisch korrekt ist, kein Mensch in heutiger Zeit auf dieser Welt war damals dabei, und noch erhaltene historische Dokumente, Aufzeichnungen, Schriftstücke und/oder Überlieferungen geben häufig auch nur die halbe Wahrheit - wenn überhaupt - wieder. Ein Film soll in erster Linie unterhalten, den Zuschauer für einen Augenblick aus der eigenen Realität entführen. Das ist es worauf es mir ankommt, und wenn im Film eine andere Zeitepoche dargestellt wird und das auch noch so gut und glaubwürdig wie bei "Cromwell", dann umso besser. Vielleicht einer der besten Filme auf historischer Grundlage. Kaufen!
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Lawrence von Arabien (2 DVDs) (Award Winner Collection) Peter O'Toole, Sir Alec Guinness, Jack Hawkins DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 6513 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Lawrence von Arabien - Award Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein epochaler Feldzug 5 von 5 Punkten Welch ein Film, was für ein Meisterwerk. Das Bild ist so plastisch, als ob der Film eben gedreht worden wäre. Der Sound, die tolle Musik haut einen aus den Socken. Das schönste ist, das man den Film komplett genießen kann.
Die authentische Geschichte führt in die Zeit des ErstenWeltkriegs, ins Jahr 1916: Leutnant T. E. Lawrence ist ein junger, unerfahrener britischer Offizier. Da er während seiner Studienzeit Arabien bereist hat, erhält er den Auftrag, die arabische Revolution gegen die türkischen Besatzer voranzutreiben. Quer durch die Wüste reitet er zu Prinz Feisal. Unter unglaublichen Anstrengungen führt er die arabischen Kämpfer durch die Wüste, gegen Akaba und Damaskus. Erfolge werden von übermächtigen Gegenangriffen zunichte gemacht, bis Lawrence endlich zurückschlagen kann. Doch trotz eines Sieges verliert er am Ende seine Schlacht...
"Lawrence von Arabien" erntete sieben Oscars und ist eine der imposantesten Abenteurer-Biographien, visuell von einer überwältigenden Wucht man spürt förmlich die gleißende Hitze über der Wüste. Peter O'Toole verkörpert mit bestechender Präsenz den charismatischen, aber gebrochenen Titelhelden, der mal die Rolle des Erlösers, mal die des blindwütigen Rächers annimmt, unter seiner Homosexualität leidet, masochistische Züge trägt und keinen Hehl aus seiner Eitelkeit macht.
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Ladykillers Sir Alec Guinness, Cecil Parker, Herbert Lom DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 19365 Universal Ladykillers (neuer Look), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bester schwarzer Humor made in England 5 von 5 Punkten Mrs Wilberforce, eine hoch betagte Lady, lebt ohne Menschenseele, nur mit ihren drei Papageien, in einem windschiefen Häuschen nahe dem Bahnhof von King's Cross, London. Das ist der Grund, warum sich ein Gaunerquintett bei ihr einquartiert. Die Fünf planen, einen Geldtransporter zu überfallen. Doch um die alte Dame in Sicherheit zu wiegen, geben sich Professor Marcus (Sir Alec Guinness), Louis (Herbert Lom, späterhin Inspector Dreyfus in den "Pink Panther"-Filmen), Harry (Peters Sellers), 'One-Round' sowie der 'Major' als Freunde der klassischen Musik aus. Alsdann üben sie Boccherinis Menuett (ein Highlight des Films). Der Cellokasten ist in Wahrheit natürlich für den Zaster aus dem Überfall vorgesehen. Als die gutgläubige Mrs Wilberforce den Ganoven dennoch auf die Schliche kommt, ziehen die Fünf Zündhölzer, um auszulosen, wer die Old Lady erledigen soll. Doch wie in guten Filmen immer, kommt alles anders als geplant.
Alec Guinness spielt den Gaunerboss schauderlich gut. Der Rest ist auch nicht Schweigen. Alle Charaktere sind bestens besetzt. "The Ladykillers" kommt ohne krachende Action und CGI-Spezialeffekte aus - wie ein gutes, altes Theaterstück. Eine Sternstunde des schwarzen Humors made in England.
...schwarzer Humor der edelsten Sorte 5 von 5 Punkten Es gibt für mich nur einen "The Ladykillers", und das ist der britischer Spielfilm aus dem Jahr 1955 von Alexander Mackendrick und definitiv nicht das Remake von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 2004!
Ein charmantes und sehenswertes Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabren Witzen, geist- und einfallsreich inszeniert und von Katie Johnson als Mrs. Wilberforce sowie Alec Guinness als Professor Marcus brillant gespielt. Die Ironie der einzelnen Situationen wird im Sinne der Komik vor allem in der ersten Hälfte köstlich ausgenutzt. Auch wenn in der zweiten Hälfte Elan und Tempo des Films etwas abnehmen, so wird dies erfolgreich und überzeugend durch die wunderbar überzeichneten Karikaturen eines hervorragend spielenden Ensembles überdeckt.
...ein Juwel der klassischen englischen Gangsterkomödie über eine knuddelige Oma, an der sich eine Gangsterbande die Zähne ausbeißt
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Bruder Sonne, Schwester Mond Graham Faulkner, Judi Bowker, Sir Alec Guinness DVD, 2. September 2004 Verkaufsrang: 6043 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bruder Sonne, Schwester Mond erzählt von den frühen Jahren des Mönchs "Franz von Assisi", der sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens macht. Er entsagte dem Reichtum seiner Familie, um seine wahre Bestimmung zu finden - unbelastet von materiellen Gütern. Man könnte sagen, dass Franz der erste Aussteiger der Geschichte war; er ließ allen Komfort zurück, um spirituelle Einheit mit der Welt zu finden. Bruder Sonne, Schwester Mond ist ein außergewöhnlich bereicherndes und tiefsinniges Filmerlebnis.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
herzerwärmend 5 von 5 Punkten Dieser film berührt das herz! Ich habe ihn nun schon so oft gesehen und bin immer wieder einfach nur be- und gerührt! Der film als solches mit den farbenprächtigen bildern, dann die geschichte, die sich sehr eng an die biographie von francesco hält! Die schauspieler sind bewundernswert in ihrer minimalen spielweise, es wirkt nichts aufgesetzt! Die krönung des ganzen ist dann die musik von donovan! Hier kann ich mich nur einem vorredner anschließen ,der sein bedauern ausdrückt, das es keinen soundtrack zu diesem wunderbaren film gibt!
Von mir würde er sogar 10 sterne bekommen, weil er mich mein leben lang begleitet hat und ich immer wieder kraft aus ihm schöpfe!
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Der Untergang des Römischen Reiches Sophia Loren, Stephen Boyd, Sir Alec Guinness DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 15865 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Starker Film 4 von 5 Punkten Wer die Römer- und Sandalenfilme sammelt, der muß diesen sowieso dazu tun!
Fans von div. Stars und generell Monumentalfilme-Sammler ebenfalls!
Habe den Film lange nicht gesehen und werde dies alsbald nachholen um hier ggfs. nochmals etwas genauer auf den Film einzugehen!
Super Film aber mit Schwächen! 4 von 5 Punkten Eine schöne Bild mit Sprach Einleitung erzählt wie es zum Untergang Roms kam, aber der Film handelt nicht davon!
Der Film spielt etwa 179 nach Christus, also zu früh um den Untergang Roms zu schildern, der Film schildert die Reavlität der beiden Hauptdarsteller und da handelt der Film auch von, verpackt in Wagen rennen und Duelle, der Film kommt aber ohne große Schlachten daher, die aber meiner Meinung nach dazu gehören, deshalb hat der Film auch über Längen.
Alles in allem Gute Bauten und Super Schauspielerleistungen bringen den Film auf 4 Sterne.
Wer es mag ..... 3 von 5 Punkten Vor vielen Jahren mal gesehen und in angenehmer Erinnerung bewahrt ... Leider fehlt wohl in dieser rekonstruierten Fassung einiges an Szenen, auch die Auftaktmusik ist wohl der Schere zum Opfer gefallen, dafür gibt es einige neue (im Original, also in Englisch) Szenen, die eingefügt wurden. Und im Abstand von einigen Jahrzehnten wirkt der Film behäbig und antiquiert; einige Dinge erscheinen unlogisch ( z.B. die Motive der Verschwörer). Aber wer das Genre mag, ist mit diesem Monumentalfilm gut bedient ! |
Tinker, Tailor, Soldier, Spy [UK IMPORT] Joss Ackland, Michael Aldridge, Ian Bannen, Alec Guinness, Bernard Hepton DVD, 26. Mai 2003 Verkaufsrang: 21388 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Alec Guinness schuf ein eigenwilliges Meisterwerk 5 von 5 Punkten Diese Fernsehverfilmung des gleichnamigen Buches von John LeCarré führt einen hinein in die Zeit des Kalten Krieges und hinter die Kulissen von Geheimdienstaktivitäten während der siebziger Jahre. Vieles dabei kommt einem irgendwie vertraut und zum Teil aber auch inzwischen merkwürdig fremd vor. Unübersehbar, wie sehr sich die Welt und ihre politischen Machtgefüge seitdem verändert haben.
Der Fernsehmehrteiler folgt minutiös dem Verlauf des Buches - was Stärke und Schwäche der Verfilmung gleichermaßen ausmacht. Der Plot ist klassisch für einen Agentenroman: Der britische Geheimdienst ist auf höchster Ebene von einem Top-Agenten, der für die Gegenseite arbeitet, einem Maulwurf, infiltriert. George Smiley, als hoher Beamter des Geheimdienstes in den Ruhestand zwangsversetzt, wird sozusagen "wiederbelebt", um dem Rätsel und einigen Geheimnissen der Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Auf diesem Weg folgt man Smiley auf gewundenen Pfaden und muß dabei ähnlich wie im Buch Geduld und Konzentration aufbringen, um nicht den Überblick zu verlieren. Auch gute Englischkenntnisse sind von Vorteil, da diese Produktion des BBC nur einsprachig untertitelt ist.
Den Großteil des Vergnügens macht beim Anschauen Alec Guinness aus, der sich die Figur des George Smiley derart zu eigen machte, dass John LeCarre sich während der Dreharbeiten zu dieser Produktion daran machte, die damals in Arbeit befindliche Fortsezung "Smiley's People" nach den von Guinness zum Ausdruck gebrachten Charakterzügen umzuschreiben.
Guinness, dieser unvergleichliche, wunderbare Charakterschauspieler, zeichnet die Figur eines routinierten Geheimdienstmannes, der bei seinen Ermittlungen nicht nur bisweilen auf die Häme und Gehässigkeit ehemaliger Kollegen stößt, sondern auch die eines melancholischen Einzelgängers, der auf Schritt und Tritt mit der Vergangenheit wie auch mit der Erkenntnis konfrontiert wird, als Privatmann einsam und gescheitert zu sein.
Schwerlich läßt sich diese Produktion von 1979 mit heutigen Sehgewohnheiten und ästhetischen Ansprüchen messen. Sie ist dennoch ein Kleinod, mit Bühnenschauspielern des National Theatre in London sowie mit Alec Guinness, einem Schauspieler, der uns George Smiley beim Denken zusehen und kleinste Details der Figur aufscheinen läßt. Daher ein Vergnügen für Liebhaber der Romane von LeCarre und vor allem ein Genuß für Fans von Alec Guinness, der seinen bis dahin gespielten Rollen mit dem Part des George Smiley noch weitere neue Facetten seiner Darstellerkunst hinzufügte.
Eine der Sternstunden der BBC 5 von 5 Punkten Falls sich einer ernsthaft für die 70iger Jahre interessiert und nicht nur auf einer Retro-Welle schwimmen will dann ist das DIE DVD. Das sind die 70iger, teilweise fad, teilweise altmodisch und ständig am Rande des Abgrunds. Das Set besteht aus 2 DVD, inkl. englischer Untertitel und einem ausführlichen Interview mit John LeCarre. Dieses DVD-Set wird sicher nicht allen gefallen, aber jene die sich darauf einlassen werden mit einer der spannendsten Geheimdienstgeschichte belohnt die ich je gesehen habe. Weiters zu empfehlen sind die DVD-Sets Smiley's people und House of Cards Trilogy! |
Rebellion Sir Alec Guinness, Dirk Bogarde, Maurice Denham DVD, 5. März 2002 Verkaufsrang: 19689 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Rebellion, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.03.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spannend 4 von 5 Punkten Spannend bis zum Abwinken in Bezug auf menschliches Kalkül und der menschlichen Machtbessesenheit. Der gerechte A.Guiness der von dem noch jungen Dirk Bogarde an den Rand seines selbst gedrängt wird als dieser während seiner Verwundung das Kommando über ein Schiff übernimmt.
Keine Meuterei auf der Bounty-Variante sondern eher das Tagebuch eines egoistischen Protagonisten. Erstaunlich wie die zwei Hauptdarsteller zwischen den wirklich schlechten, fast Theaterähnlich anmutenden Kulissen dieser aus den sechziger Jahren stammenden Produktion die erbärmliche Leistung der Tricktechniker vergessen lassen.
Optisch hat dieser Film gar nichts zu bieten, dafür ein spannendes Kammerspiel um Macht,Rechthaberei und Bessenheit.
Historienschinken....ein Happen für Fans 4 von 5 Punkten ...endlich kann ich wieder einmal eine alte schlecht aufgenommene Video-Kassette ausmisten und durch eine DVD ersetzen... Ein Muss für jeden Fan von historischem Filmgenre, der nicht nur grandioses Action-Spektakel erwartet, sondern eine gute Story zu schätzen weiss. Allein die Hauptdarsteller Alec Guinness und Dirk Bogarde sind sehenswert und bestechen in ihren Rollen. Kleines Manko: Leider sehr wenig BonusMaterial, deswegen auch keine fünf Sterne. |
Unser Mann in Havanna Sir Alec Guinness, Burl Ives, Maureen O'Hara DVD, 11. Oktober 2005 Verkaufsrang: 6813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In dieser klassischen Spionageparodie nach Graham Greenes Roman spielt ALEC GUINNESS die Rolle des Jim Wormold, eines Exilbriten, der sich in Havanna seinen Lebensunterhalt als Staubsaugervertreter verdient. Sein Leben ndert sich schlagartig, als er von Hawthorne als Agent fr den Geheimdienst M.I.5 angeworben wird. Widerwillig erklrt er sich einverstanden, um zustzliches Geld fr die Erziehung seiner 17-jhrigen Tochter zu verdienen. Wormold nimmt seinen Spionageauftrag jedoch nicht sonderlich ernst. Stattdessen erfindet er Fakten und wirbt imaginre Agenten an. Doch seine Berichte finden in London groe Beachtung, und zwei weitere Agenten - ein Funker und eine Sekretrin - werden zu Wormolds Untersttzung nach Havanna geschickt. Sehr schnell wird ihm bewusst, dass seine Fantasiegeschichten ein reges Eigenleben entwickelt haben ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vorsicht vor Atomstaubsaugern! 5 von 5 Punkten Die hintergründige Persiflage aufs britische Agentenleben im Vor-Castro-Kuba fand beim Publikum leider nicht die gebührende Anerkennung. Carol Reed hat vielleicht einen zu anspruchsvollen Film gedreht, der zwar nicht sehr spannend ist, aber dafür atmosphärisch (das kubanische Kolorit wurde sehr stimmig eingearbeitet), mit Humor und guten schauspielerischen Leistungen überzeugen kann. Zum Schluss gibt s fast noch ein Film-noir-Finale, eine Reminiszenz an Carol Reeds DER DRITTE MANN, wie mir scheint.
Die DVD hat ein gut bis sehr gutes SW-Bild (2.35:1, aspect 16:9) und eine sehr gute deutsche Synchronisation.
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Smiley's People [UK IMPORT] Alec Guinness, Mario Adorf, Eileen Atkins, Anthony Bate, Michael Byrne DVD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 19277 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
George Smiley Recurrence 5 von 5 Punkten Drei Jahre nach dem Fernseherfolg von "Tinker, Taylor, Soldier, Spy" setzte die BBC George Smiley noch einmal auf die Spur seines Gegenspielers Karla. Der pensionierte Agentenchef wird nach dem Mord an einem ehemaligen russischen Agenten (Curd Jürgens in seiner letzten Rolle) zu Rate gezogen. Ursprünglich zur Vertuschung auf den Vorfall angesetzt, wird Smiley zum "Agenten in eigener Sache".
Der Fernsehmehrteiler ist ähnlich vielschichtig wie sein Vorgänger, das Interesse erlahmt bisweilen, da Längen nicht ausbleiben. Auch wirkt das Ganze inzwischen dramaturgisch und ästhetisch ein bißchen unwirklich vorgestrig. Aber nach wie vor fesselt Alec Guinness' subtile und facettenreiche Darstellung des britischen Geheimdienstmannes, darüber hinaus ist der Plot mit seinen sehr unterschiedlichen Schauplätzen (in der Schweiz, Frankreich, in Hamburg und zuletzt auch Berlin) abwechslungsreicher und auch komplexer gestaltet als der erste Teil.
Auch bei der vorliegenden Doppel-DVD sind gute Englischkenntnisse hilfreich, da die Produktion nur einsprachig englisch untertitelt ist. Ergänzt wird diese Verfilmung durch ein Feature über das Casting von Alec Guinness, in dem der Regisseur des ersten Teiles, John Irvin, sowie John LeCarre' selbst zu Wort kommen. Vor allem letzterer macht durch die Anekdoten um den menschenscheuen und auch spleenigen Charakterdarsteller sowie durch sein facettenreiches Englisch diese beiden DVD's zu einem Genuß und zu einer melancholischen Referenz an einen wunderbaren Schauspieler, der in dieser Produktion eine seiner letzten großen Rollen bestritt. |
Die Brücke am Kwai (2 DVDs) (Award Winner Collection) Sir Alec Guinness, William Holden, Jack Hawkins DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 8844 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Brücke am Kwai - Award Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eines von Leans grossen Meisterwerken... 5 von 5 Punkten Mit "Bridge on River Kwai" legte David Lean den Grundstein zu seinem legendären Ruf als erfolgreichster Regisseur aller Zeiten, erst in den 70ern wurde er durch das Wunderkind Spielberg in Sachen Kommerz abgelöst.
Lange vor diesem legendären epischen Kriegsfilm war Lean bereits etablierter britischer Filmemacher, der sich mit wunderbaren Filmen wie "Begegnung", "Geheimnisvolle Erbschaft" und "Oliver Twist" einen exzellenten Ruf erarbeiten konnte.
Im "Making of" wird darauf hingewiesen, dass Lean vor allem des Geldes wegen sich den amerikanischen Grossproduktionen zuwandte und "Bridge on River Kwai" war der Auftakt.
Ein Welterfolg, sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik - Oscar als Bester Film, Regieoscar für Lean, Alec Guinness als bester Hauptdarsteller, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Musik...der Colonel Bogey Marsch, den die britischen Soldaten beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein Welterfolg in den Hitparaden.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle. Gedreht wurde in Sri Lanka und Lean zeigt den Horror des Krieges, ähnlich wie Terence Malick Jahrzehnte später in "Der schmale Grat" in einer paradiesisch wirkenden Umgebung. Sein Filme sind vor allem durch wunderbare Bilder für die Ewigkeit gekennzeichnet.
Porträtiert wird eine Gruppe britischer Inhaftierter in einem japanischen Kriegsgefangenenlagers in Thailand, die dazu gezwungen werden, eine Eisenbahnbrücke aus Holz zu errichten.
Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, die Brücke war der geplante Teil einer Eisenbahnstrecke, um die thailändische und birmanische Eisenbahnlinie von Bangkok nach Rangun zu verbinden, Birma war von den Japanern besetzt.
Der erste Teil des Films handelt von dem Konflikt des britischen Offiziers Nicholson (Alec Guinness) mit dem Lagerkommandanten Saito (Sessue Hayakawa), der den Bau der Brücke mit aller Macht und Brutalität vorantreiben möchte und entgegen den Genfer Konventionen auch die britischen Offiziere zur Zwangsarbeit heranziehen möchte. Diesem Ansinnen widersetzt sich Nicholson, der Zeitplan für die Fertigstellung der Brücke gerät immer mehr in Gefahr, der Konflikt eskaliert immer mehr. Nicholson ist stur und nimmt selbst persönliche Repressalien in Kauf, um die Würde und Stolz der britischen Armee zu wahren.
Im Machtkampf hat Nicholson den längeren Atem, setzt sich schließlich durch und die Offiziere werden von der schweren körperlichen Arbeit befreit - arbeiten allerdings fortan als Macher der Brücke mit. Nicholson und seine Männer werden von dieser Arbeit an der Brücke aber so stark inspiriert, der Mannschaftsgeist so stark gefördert, dass die Aufgabe zu Höchstleistungen führt und das logistisch und strategisch zum Kriegsgewinn geschaffene Werk des Feindes auch bei den Erbauern einen berauschenden Stolz auslöst.
Der amerikanische Kriegsgefangene Shears (William Holden), dem Wochen vorher als einem der wenigen der Ausbruch aus diesem Gefangenenlanger im Dschungel gelang, wird fast zeitgleich von einem Major Warden (Jack Hawkins) angeheuert diese Brücke zu sprengen. Gemeinsam mit dem jungen unerfahrenen Leutnant Joyce (Geoffey Horne) und einigen burmesischen Trägerinnen brechen sie zum Himmelfahrtskommando auf...
David Lean ist ein grosser Film über den Dschungelkrieg geglückt, der noch heute überzeugen kann. Überwältigende Dschungelbilder in herrlichen Farben und eine facettenreiche, bravouröse Leistung von Alec Guinness als Sonderling, hin- und hergerrissen zwischen Held, Märtyrer und Narr, stur beim Einhalten von militärischer Disziplin, aber auch hart und zäh in Ausdauer, selbst die härteste Folter aus Prinzip auf sich nehmend und der am Ende für seine Männer eine Art "Sieg" erzielen kann. Am Ende ein Besessener, zu fast allem fähig....selten war ein Oscar als bester Schauspieler des Jahres so gerechtfertigt wie hier.
Ganz grosses Kino.
Kanchanaburi ... die Einhaltung der Genfer Konvention im Burmesischen Dschungel 5 von 5 Punkten "Sind sie beide verrückt, oder werde ich verrückt? Oder ist es die Sonne?"
Sicher nicht eine Hommage an das bedingungslose Pflichtbewusstsein sondern die Ironie in der Sinnlosigkeit eines bedingungslosen Gehorsams unter dem Banner von Moral und Würde zeigen die beeindruckenden und unvergesslichen Bilder dieses gänzlich neutralen und filmisch atypischen, epischen Melodrams.
Gefangen in und getrieben von den jeweiligen Wertvorstellungen, Ideologien und Ehrenkodizes tragen in diesem Antikriegsfilm allein die menschlichen Charaktere und Auseinandersetzungen die Handlung in den unsinnig stumpfsinnigen Befehlen, Aktionen und Höchstleistungen inmitten des Dschungels, letzterer in seinem Charakterbild gleich einer paradiesischen, säkularisierten Allmacht Gottes.
Grandiose schauspielerische Leistungen einer exzellenten Mannschaft, ein hervorragendes Drehbuch, die meisterhafte Regie, eine erstklassig begleitende Musik und die optimale Auswahl der damals vorhandenen Mittel machen dieses Werk wahrhaftig zu einem immer und immer wieder sehenswerten Klassiker.
Bild, Farben und Ton dieses einmaligen Filmdokuments aus dem Jahre 1957 faszinieren auf dieser DVD durch ein unglaublich gelungenes Remastering inklusive einer zusätzlichen, brillant und neu erstellten Dolby Digital 5.1-Tonspur.
Besetzung
Heihachiro Okawa : Capt. Kanematsu
Ann Sears : Krankenschwester
John Boxer : Maj. Hughes
Keiichiro Katsumoto : Lt. Miura
Harold Goodwin : Pvt. Baker
Jack Hawkins : Maj. Warden
Alec Guinness : Col. Nicholson
William Holden : Cmdr. Shears
Percy Herbert : Pvt. Grogan
Sessue Hayakawa : Col. Saito
James Donald : Maj. Clipton
Geoffrey Horne : Lt. Joyce
Peter Williams : Capt. Reeves
Andre Morell : Col. Green
M.R.B. Chakrabandhu : Yai
NB:
Binnen acht Monaten wurde diese Brückenkulisse, bis dato mit 35 x 110 Meter in der Filmgeschichte die größte seiner Art, am Drehort in Sri Lanka von 1000 Arbeitern mit Hilfe von 35 Elefanten aus Bambus gebaut, um dann unter einem unbemannten Zug in einer 30-Sekunden-Szene gesprengt zu werden.
Der Film wurde 1958 mit 7 Oscars prämiert:
* Bester Film - Sam Spiegel als Produzent
* Beste Regie - David Lean
* Bester Hauptdarsteller - Alec Guinness
* Bestes adaptiertes Drehbuch - Pierre Boulle (Carl Foreman, Michael Wilson)
* Beste Kamera - Jack Hildyard
* Bester Schnitt - Peter Taylor
* Beste Musik - Malcolm Arnold
"Operation Speedo"
Aufgrund der strategischen Bedeutung einer Eisenbahnlinie zwischen Rangoon und Singapore starteten die Japaner am 16.09.1942 den Bau der berühmt berüchtigten "Death Railway" mit einer Bauzeit von nur 16 Monaten, obwohl die japanischen Hochrechnungen einen Zeitraum von 5 Jahren ergaben. Gebaut wurde die Eisenbahnlinie von weit über 100.000 Zwangsarbeitern und über 60.000 Kriegsgefangenen, davon ca. 30.000 aus England, Holland, USA, Australien und Neuseeland. Zehntausende ließen dabei ihr Leben.
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Ladykillers (50th Anniversary Edition) Sir Alec Guinness, Cecil Parker, Herbert Lom DVD, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 18277
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rabenschwarzer Filmklassiker!!! 5 von 5 Punkten Dass dieser Film einer der bitterbösest-britischen Filmklassiker ist, weiß sicherlich jeder, der ihn mindestens einmal gesehen hat.
Situationskomik (wenn z. B. die alte Lady mit einem Hammer gegen die marode Wasserleitung hämmert, damit sie frisches Wasser für ihren Tee bekommt) und rabenschwarzer Humor (genial böse, fast schon teuflisch: Alec Guiness!) vereinen sich zu diesem Filmmeisterwerk.
Vergessen sollte man hingegen das geradezu lächerliche Remake mit Tom Hanks.
Dieses stellt, in meinen Augen, eine echte Beleidigung des Originals dar und dümpelt seit Erscheinen irgendwo in der hinterletzten Ecke vor sich herum, wo es auch hingehört.
Wenn Ladykillers, dann nur das Original!
Extras: leider dürftig, nur eine Fotostrecke. Da hätte man mehr machen können, aber was solls.
Der Film macht alles wieder wett!
Ein Edelstück im Klassiker-Regal! 5 von 5 Punkten Eine alte, liebenswürdige Dame mit den gediegensten Umgangsformen vermietet zwei Zimmer ihres Heimes an einen Herrn, der sich mit vier weiteren zu regelmäßigen Musikproben trifft - wovon die gute Mrs. Wilberforce sehr angetan ist. Die Musikproben werden allerdings durch eine aufgelegte Schallplatte vorgetäuscht, und die fünf "Musiker" planen derweil einen Überfall auf einen Werttransporter, dessen Durchführung dann auch im Film zu sehen ist. Die unschuldige Vermieterin wird ohne ihr Wissen mit eingespannt und übernimmt eine tragende Rolle im Raubgeschehen, ohne auch nur etwas davon zu ahnen. Als sie aber schlußendlich doch noch daraufkommt, läuft die Komödie zur Hochform auf: Mit den Gangstern und Mrs. Wilberforce treffen nun Brutalität und reinste Unschuld aufeinander und führen zu köstlichen Szenen und Schlagabtauschen zwischen den beiden Parteien.
Die Auflösung/das Ende (das hier nicht verraten wird) kürt die britische Verfilmung, die sowohl von einer netten Idee als auch von beeindruckenden schauspielerischen Leistungen lebt.
Als Familie haben wir diesen Film in seiner liebenswerten alten Aufmachung, welcher unsere Nerven nicht strapazierte, einfach genossen.
Wir empfehlen ihn gerne weiter.
...schwarzer Humor der edelsten Sorte 5 von 5 Punkten
Es gibt für mich nur einen "The Ladykillers", und das ist der britischer Spielfilm aus dem Jahr 1955 von Alexander Mackendrick und definitiv nicht das Remake von Ethan und Joel Coen aus dem Jahr 2004!
Ein charmantes und sehenswertes Kriminallustspiel der besten britischen Art, mit makabren Witzen, geist- und einfallsreich inszeniert und von Katie Johnson als Mrs. Wilberforce sowie Alec Guinness als Professor Marcus brillant gespielt. Die Ironie der einzelnen Situationen wird im Sinne der Komik vor allem in der ersten Hälfte köstlich ausgenutzt. Auch wenn in der zweiten Hälfte Elan und Tempo des Films etwas abnehmen, so wird dies erfolgreich und überzeugend durch die wunderbar überzeichneten Karikaturen eines hervorragend spielenden Ensembles überdeckt.
...ein Juwel der klassischen englischen Gangsterkomödie über eine knuddelige Oma, an der sich eine Gangsterbande die Zähne ausbeißt
Tausend mal besser, als der Nachfolger 5 von 5 Punkten Ehrlich gesagt hatte ich bis zur Neuverfilmung von Ladykillers mit Tom Hanks noch nie etwas von diesem Film gehört.
Fand ich die Version mit Tom Hanks am Anfang noch ganz gut, so muss ich diese Meinung, nachdem ich die Originalversion gesehen habe, revidieren. Das Original ist nicht nur tausendmal besser, es zeigt dem Nachfolger dadurch auch ganz deutlich auf, wo dessen Schwächen sind.
Kurz zum Inhalt: Prof. Marcus plant einen Überfall auf zwei Geldtransporter. Ihm zur Seite steht eine urkomische Schurkenbande. Sie haben sich vorher noch nie gesehen und treffen sich das erste Mal im gemieteten Zimmer im Haus der leicht exzentrischen Ms. Wilberforce. Die Bande gibt aus ein Streichquartett zu sein, doch durch die nette und gleichzeitig aufdringliche Art der alten Dame, fällt es der Bande zunehmens schwerer ihre Tarnung aufrecht zu halten. Das Unheil nimmt seinen Lauf....
Im Gegensatz zum Neuverfilmung legt dieser Film seinen Schwerpunkt nicht auf die Planung und Durchführung des Überfalls, sondern auf die Zeit danach. Also dem verzweifelten Versuch mit dem Geld zu fliehen und Mrs. Wilberforce los zu werden.
Der Film ist aus damaliger Sicht nur mit Alec Guinness als Star besetzt gewesen. Aus heutiger Sicht vereint der Film die Creme de la Creme der damaligen britischen Schauspieler: Neben Alec Guinness, spielen der damals noch junge Peter Sellers (Der rotarose Panther), Herbert Lom, Katie Johnson, Cecil Parker, Danny Green, und Jack Warner mit.
Durchweg alle Schauspieler legen in diesem Film eine derartige Meisterleistung hin, dass heutige Kollegen vor Neid erblassen dürften.
Ansonsten brilliert dieser Film durch tief schwarzen britischen Humor, perfekt geschriebene Dialoge und ein bis ins letzte Detail ausgefeilte Drehbuch.
Zur Qualität: Im Gegensatz zu einer anderen Rezension kann ich nur gutes sagen. Das Bild ist komplett digital überarbeitet worden und kommt gestochen scharf und in brillianten Farben auf den Fernseher. Und zumindest der deutsche Ton ist Rauschfrei. Andere Tonspuren habe ich allerdings nicht getestet!
Fazit: Ein Film, bei dem Freunde des schwarzen, britischen Humors voll auf ihre Kosten kommen!
Schwarzer britischer Humor vom Feinsten - Kult 5 von 5 Punkten Ein MUST SEE für alle, die den Film noch nicht kennen. Einige Dinge kann man nicht verbessern - dieser Kult-Film gehört dazu. Niemand beherrscht den schwarzen Humor so gut, wie unsere Freunde von der Insel. Wo gäbe es anderswo auch so herrlich "überkandidelte" aber furchtlose alte Damen oder derart spleenig-menschliche Verbrecher, die sich vor der ultimativen bösen Tat drücken wollen und dennoch morden, was das Zeug hält.
Wer hier nicht lachen kann, sollte dringend zum Arzt gehen.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Stunde der Komödianten Richard Burton, Dame Elizabeth Taylor, Sir Alec Guinness DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 30442 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Stunde der Komödianten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Comedians / Die Stunde der Komödianten 4 von 5 Punkten Die Bildqualität der DVD ist durchgehend sehr gut, die Tonqualität ist jedoch nur zufriedenstellend, da die Tonspur in Englisch ab der Hälfte des Films sehr schwach ist. Je nach DVD-Player oder Lapptop kann das über die Lautstärkeregulung ausgeglichen werden. Die Tonspuren in Deutsch und Spanisch sind durchgehend sehr gut. Die Untertitel in den verschiedenen Sprachen - engl., dt., spanisch, etc. - sind ebenfals sehr gut, auch die Synchronisation ist sauber und gelungen.
Die Handlung des Films, die auf dem Roman "The Comedians" von Graham Greene basiert, weicht stark von der des Buches ab. Der Autor Graham Greene hat am Drehbuch mitgewirkt, die Drehorte des Films - was man u.a. auch in dem sehr sehenswerten Special auf der DVD erfährt - sind Dahomey (ehemalige französische Kolonie, seit 1975 der Staat Benin in Westafrika), die franzöische Riveria und die Studios in Paris.
Die Haupt- und Nebenrollen sind hervorragend besetzt, vor allem Richard Burton ist hervorragend als Brown, entwurzelter Hotelbesitzer und eifersüchtig Liebender und einer der wenigen Realisten in der Riege der Komödianten. Alle Darsteller verkörpern ihre Rollen durchweg glaubwürdig, neben Richard Burton sind es vor allem die weiblichen Darsteller, Liz Taylor als Browns Geliebte Martha und vor allem auch Lillian Gish, die in ihrer Verkörperung der resoluten und zugleich naiven Amerikanerin Mrs. Smith mit wenigen Mitteln Grundsätzliches und tiefe Gefühle zu vermitteln vermag.
Wer akzeptiert, dass die Handlung im Film eine andere ist als die des Buches - starke Kürzungen, vor allem das Ende des Films weicht stark ab, der findet in diesem Film eine geglückte und atmosphärisch überaus dichte Adaption von Greenes Roman. Das Terrorregime von "Papa Doc" im Haiti der 1960er wird eindringlich (nie aufdringlich) gezeigt, gleichzeitig steht es stellvertretend für die Gesetzmäßigkeit eines Terrorregimes als solches. Der Film ist an vielen Stellen von großer Symbolkraft, gerade auch in den kleinen Szenen.
Hintergrundwissen zu Haiti und seiner leid- und wechselvollen Geschichte und die Kenntnis von Greenes Roman helfen sicher, den Film besser einordnen und verstehen zu können, aber die Bilder sprechen für sich, vor allem die der Gewalt und der inneren Angst. Der Regisseur Peter Glenville schafft es, die Handlungsstränge und Verwicklungen durch intelligente Schnitte und Übergänge schnell klarzumachen.
Die Bilder der Angst überschatten die oft subtile Komik, die den ganzen Film durchzieht und kommentiert - nach dem (abgründigen) Motto: Wenn schon alles verloren ist, so bleibt als letzer Ausweg noch das Lachen. Bisweilen gehen köstlich komische Szenen fast etwas unter, da die Grundstimmung so bedrückend ist.
Aber wenn Paul Ford als pazifistischer Vegetarier Mr. Smith sich nach einem Bad in Browns Hotelswimmingpool mühselig die nassen Badeshorts auszieht, so erinnert das fast an Mr. Bean, und auch Alec Guinnes siedelt seinen Jones so haarsträubend zwischen abgründig-liebenswerter Komik und unverbesserlicher und abstoßender Hochstapelei an, dass man oft nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Die Stunde der Komödianten
Insgesamt ist "Die Stunde der Komödianten" ein sehr gelungener und sehenswerter Film, manche Szenen sind jedoch nichts für schwache Nerven. Die Stunde der Komödianten |
Legend Diary by Alec Guinness (6 DVDs) Sir Alec Guinness DVD, 3. April 2007 Verkaufsrang: 33258 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Legend Diary by Alec Guiness (6 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.04.07
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