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| DVDs: Alex Gerry | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Hallo Page Alex Gerry, Bob Clayton DVD, 4. November 2004 Verkaufsrang: 29834 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Jerry Lewis - Hallo Page, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.11.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Erfolgreich = Ja! Wirklich lustig = Nein! 3 von 5 Punkten Schaut euch den Film an, dann werdet ihr ja sehen das der Film nicht
so lustig ist. Bis auf ein paar Szenen vielleicht. Z.B. die Szene
beim Sonnenbaden, mit der Löcherdecke auf das Gesicht legen.
Oder die Szene als der Filmstar Jerry Lewis ins Hotel eincheckt.
Aber sonst fand ich den Film recht langweilig und nicht so lustig!
Der Film war aber dennoch Erfolgreich! Und zwar weil er nur
900.000 Dollar gekostet hat, aber mehrere Millionen eingespielt hat!
Jerry Lewis macht seine Pantomime aber sehr gut!
Ja genau, er macht mehr Pantomime und spricht nicht im Film!
Meine Empfehlungen der besten Jerry Lewis Filme sind: "Der
Babysitter", "Die Heulboje", "Zu heiß gebadet", "Der Bürotrottel",
"Der verrückte Professor" und "Der Ladenhüter"!
Toller Jerry Lewis 4 von 5 Punkten Jerry Lewis als Hotelpage Stanley einfach genial. Dieser Streifen gehört wohl zu den besten Werken von Jerry. Nicht nur weil er die Regie übernahm sondern weil er sich in diesem Film auch selbst spielt. Aber auch ein Auftritt eines Stan Laurel Doubles ist großartig. Die DVD von Paramount ist sehr gut gelungen. das Bild ist sehr gut. Der Ton für das Alter des Films Ok. Die Boni gut. Und der Preis einfach Spitze. Dieser Film darf in keiner Sammlung fehlen. |
The Thrill of It All [UK IMPORT] Doris Day, James Garner, Arlene Francis, Edward Andrews, Reginald Owen Videokassette, 24. Dezember 2001 Verkaufsrang: 47981 Doris Day mag wegen ihres biederen Hausfrauen-Images, das sie in Welterfolgen wie Bettgeflüster und Ein Hauch von Nerz zur Perfektion trieb, für alle Alice-Schwarzer-Anhänger das Feindbild schlechthin sein. Aber wer deshalb ihre herrlich ausgelassenen, leicht frivolen Komödien als tumbe Unterhaltungsware aburteilt, der weiß nicht, was ihm bzw. ihr entgeht. Was diese Frau so alles treibt - grandios und temporeich in Szene gesetzt von Norman Jewison (Mondsüchtig, Hurricane) - ist eine dieser klassisch-bunten Turbulenzen, die man auch heute noch augenzwinkernd genießen kann. Während Gerald Boyer (James Garner) als erfolgreicher Gynäkologe hohes gesellschaftliches Ansehen genießt und bestens für das finanzielle Auskommen seiner Familie sorgt, hat seine Frau Beverly (Doris Day) als Mutter zweier Kinder und Hausfrau alle Hände voll zu tun, um das alltägliche Chaos zu bewältigen. Das alles ändert sich schlagartig, als sie durch Zufall das Angebot erhält, als das neue "Happy Girl" in TV-Spots die gleichnamige Seife anzupreisen. Nach einigen Startschwierigkeiten erobert Beverly durch ihren natürlichen Charme und ihre entwaffnende Ehrlichkeit das Publikum im Sturm. Schon bald hat sie ihren Mann in Sachen Popularität und Einkommen mühelos überflügelt. Dem behagt es natürlich überhaupt nicht, nur noch im Schatten seiner berühmten Frau zu stehen und auch als Versorger auf dem Abstellgleis zu landen. Herrlich, wenn Doris Day den entnervten Garner aus Versehen als Mr. Beverly vorstellt oder das Kindermädchen die lieben Kleinen abends vor den Fernseher setzt, damit sie einmal am Tag ihre Mami sehen können. Jewsion spart auch nicht an Seitenhieben auf die Werbebranche und stupide TV-Produzenten, die ihr Publikum für dumm verkaufen wollen. Da verzeiht man der charmant-ironischen Komödie, die weder sich selbst noch andere ernst nimmt, auch das obligatorische, brave Happy End. Klassisches Hollywood-Kino, wie es gefällt! -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Mein Name ist Beverly Boyer, und ich bin eine Hausfrau! 5 von 5 Punkten "Hallo, ich bin Beverly Boyer und bin ein Schwein!"
Wer jemals WAS DIESE FRAU SO ALLES TREIBT (The Thrill of it All) aus dem Jahr 1963 gesehen hat, wird noch bei der Erinnerung an Doris Days zauberhaft-stammelnden ersten TV-Auftritt als seifenverkaufende Hausfrau schmunzeln, und das zu Recht! Beverly Boyer ist eigentlich Hausfrau und Arztgattin mit zwei süßen sommersprossigen Kindern sowie dem attraktiven James Garner an ihrer Seite. Mehr durch Zufall wird sie über Nacht zur Werbe-Ikone für die "Happy Soap", und schon bald läuft das häusliche Leben vor lauter Fototerminen, Überstunden und Fans vollkommen aus dem Ruder...
Warum nur sind Komödien wie diese so zeitlos wundervoll, obwohl sie mit ihrer konservativen Grundaussage (die Frau gehört an den Herd, nicht ins Fernsehen) und heilen Welt eigentlich verstaubt und vorsintflutlich wirken müssten? Vielleicht weil sie so einfallsreich und umwerfend komisch sind, weil Doris Days strahlender Charme alles wett macht, was man dem Film vorwerfen könnte, und weil eine vorübergehende Flucht in eine heile Welt nichts Schlechtes sein muss/kann/darf. Also darf man auch herzhaft lachen - über Sportwagen im Swimming-Pool, über Unmengen von Seifenschaum, Kinder, die wie ihre Klavierlehrerin duften möchten, und ganz besonders über Doris Days ersten TV-Auftritt, eine Sternstunde der Filmkomödie. Es ist schon erstaunlich, wie man ihr - einem der größten Hollywood-Stars seiner Zeit - abnimmt, sie stünde das erste Mal vor einer Kamera. Das ist echte Schauspielkunst. Doris Days "Sauberfrau-Image" wird oft kritisiert, die Frage ist nur: warum eigentlich? Ich persönlich finde Talent, Ausstrahlung und Humor äußerst sexy! Ganz zu Schweigen von ihrer Stimme...
Dabei ist WAS DIESE FRAU SO ALLES TREIBT durchaus mehr als bieder-brave Unterhaltung. Die satirischen Seitenhiebe auf Werbung und Fernsehen sind spitz und treffen heute noch zu. Wenn das Feuilleton im Film erklärt, die Werbung mit Frau Day sei interessanter als das Fernsehspiel, in dem sie geschaltet wird, dann geht das auf Drehbuchautor Carl Reiner zurück, der selbst mitwirkt (und zwar in besagtem Fernsehspiel als Nazi und Western-Schurke), und welcher später als Regisseur einige sehr originelle Komödien gedreht hat (vorzugsweise mit Steve Martin, etwa "Tote tragen keine Karos"). Regisseur Jewison bemüht sich in jeder Szene um komische Situationen. Bestes Beispiel ist das Eintreffen von Day/Garner zum Dinner beim Patienten-Ehepaar. Würden die beiden in vergleichbaren Filmen einfach zur Tür hereinkommen, schickt Jewison einen ca. 200 Jahre alten Butler vorbei, der ihnen zitternd die Tür öffnet, viel zu langsam voraus geht und auf dem Weg ins Speisezimmer beider Namen vergisst. Das ist liebevolles Filmemachen für den Zuschauer, das ist "The Thrill of it all", und das macht diesen Film so zeitlos wundervoll.
Die DVD präsentiert den Klassiker in guter Bildqualität (anamorphes 1,85), der deutsche Ton ist allerdings zum Davonlaufen dumpf und flach. Bei Fernsehausstrahlungen klingt er wesentlich besser. Extras sind keine vorhanden. Dabei hätte ich zu gern sämtliche Werbespots gesehen, in denen das "Schwein" Beverly Boyer ihre "Happy Soap" verkauft...
Weitere Kundenmeinungen |
My Geisha [UK IMPORT] Robert Cummings, Shirley MacLaine, Alex Gerry, Yves Montand, Edward G. Robinson DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 48828
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
My Geisha 5 von 5 Punkten "My Geisha" ist einer von Shirley Maclaines besten Filmen (der auf dieser DVD auch mit deutscher Tonspur vorliegt!) und überzeugt durch einen guten Plot, traumhafte Ausstattung und eine fabelhafte Besetzung (Yves Montand, Edward G. Robinson, Bob Cummings).
MacLaine liefert eine herausragende Leistung ab als amerikanische Schauspielerin, die in nur einer Woche zur Geisha werden muss, um die Rolle der Madame Butterfly übernehmen zu können. Montand ist großartig als Regisseur in der Sinnkrise, der endlich auch einmal einen Film ohne seine Frau drehen will und für den eine Welt zusammenbricht als er erfährt, dass die japanische Schauspielerin, die er verpflichtet hat, in Wirklichkeit seine Frau ist. Robinson spielt eine seiner seltenen komischen Rollen und rundet das Esemble zusammen mit Bob Cummings als alterndem Frauenhelden ab.
"My Geisha" ist in erster Linie eine sehr lustige Komödie, die aber auch ernste Untertöne aufweist. Der künstlerische und persönliche Konflikt zwischen Maclaine und Montand ist sehr sensibel aufgearbeitet.
Nicht zu vergessen ist die fantastische Ausstattung des Films, der zu großen Teilen in Japan gedreht wurde und durch prachtvolle Kulissen und Kostüme sowie eine beeindruckende Farbregie besticht.
Sehr zu empfehlen!
Sehr nette Komödie mit richtig witzigen Momenten 4 von 5 Punkten Ich habe von diesem Film noch nie etwas gehört, als ich das Cover sah hab ich mich gefreut wie ein Luftballon, endlich ein neuer Film mit Shirley MacLaine in der Hauptrolle!!Muss ja so sein weil auf dem Cover ein aktuelles Bild von ihr zu sehn ist!Aber nee das ist leider nicht so,der film ist von 1961,was in amazon.de aber nicht ersichtlich war,hat mich schon geärgert.
Aber das ändert ja nun nichts an dem guten Film an sich.
Eine schöne,kurzweilige,leichte Komödie,mit Spitzen, in der eine sehr erfolgreiche junge komödiantische Schauspielerin (MacLaine) ihren mittlerweile weniger erfolgreichen, nicht mehr ganz so jungen Mann (Yves Montand) beweisen will dass sie mehr drauf hat als ewig die Ulknudel zu spielen. Sie verkleidet sich als Geisha und will ihren Gatten dazu bringen sie als Hauptdarstellerin seines neuen Filmes (eine dramatische Version von Madame Butterfly), aus dem er sie absichtlich herausgehalten hat,zu engagieren.Wird sie ihren eigenen Mann täuschen können und es schaffen ihm sowohl "Madame Butterfly" als auch die ständige Rolle der Geisha vorzuspielen?
Sehr sehenswert! :) |
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