DVDs: Allan Garcia

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Moderne Zeiten - Paulette GoddardModerne Zeiten
Paulette Goddard, Allan Garcia

DVD, 7. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 8324      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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MODERNE ZEITEN



Der Zirkus - Merna KennedyDer Zirkus
Merna Kennedy, Allan Garcia

DVD, 7. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 31517      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home Charlie Chaplin: Der Zirkus, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.12.07



Moderne Zeiten - Paulette GoddardModerne Zeiten
Paulette Goddard, Allan Garcia

Videokassette, 21. März 1996
     Verkaufsrang: 746     

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Moderne Zeiten ist Charlie Chaplins legendäre Satire auf die mechanisierte, seelenlose Arbeits-Welt, in der Chaplin in der Rolle eines Fabrik-Arbeits zu sehen ist. Der gesamte Humor basiert auf Chaplins Erlebnissen mit den Maschinen, inklusive eines automatischen Fütterungsapparates, der vielleicht bekanntesten Szene des Filmes. Obwohl der Film im Jahre 1936 entstanden ist, nutzt Chaplin auch in diesem Film vorwiegend das Instrument der Pantomime, um die Liebes-Geschichte des Tramps, seiner Paradefigur, und einem Mädchen von der Straße zu erzählen. Dieses wird dargestellt von Paulette Goddard, seinerzeit auch im realen Leben seine große Liebe und wahrscheinlich seine herausragendste Partnerin vor der Kamera (siehe auch Der große Diktator). Die Geschichte des Filmes bot Chaplin darüber hinaus die Möglichkeit, sich für seine Zeit überraschend kritisch mit den sozialen Verhältnissen in den USA auseinander zu setzen. Die Verbindung von bittersüßem Pathos mit dem sozialkritischen Unterton wurde von den Kritikern daher, in Ermangelung eines adäquaten Ausdrucks, auch "chaplinesque" genannt.
Obwohl sich der Tonfilm längst etabliert hatte, hielt Chaplin an den Spielregeln des Stummfilmes fest und sprach sich weitestgehend gegen Dialoge aus. Stattdessen setzte er auf Musik und erschuf zu seinem Film einen der bis heute berühmtesten Soundtracks überhaupt. Und ganz verschloss sich Chaplin dem Tonfilm nicht. Einige Dialoge gibt es schon zu hören und am Ende spricht Chaplin gar selbst, wenngleich seine Stimme nur in einem verstümmelten Song zu hören ist, dessen Worte keinen Sinn ergeben, sondern vielmehr als Kauderwelsch daherkommen. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

...(mit) eine der besten filmischen Anklagen auf den Kapitalismus !      5 von 5 Punkten

Moderne Zeiten (im englischen Original "Modern Times") ist ein von Charles - Spencer - Chaplin geschaffener US-amerikanischer Spielfilm, der hier auch (neben seiner ganz obligatorischen Hauptrolle, die er darin spielt) noch für die Regie, als Drehbuchschreiber sowie als Produzent und sogar bei der Filmmusik die Verantwortung und Umsetzung in seiner Person vereinigte.

Auserdem ist er ebenfalls (allerdings noch etwas mehr nur in den einzelnen Passagen darin) einer der ersten Tonfilme aus seiner "Feder", dem dann noch andere Meilensteine der Filmgeschichte wie z.B. "der große Diktator" und "Monsieur Verdoux - der Heiratsschwindler von Paris" folgen sollten.

Zur Handlung:

Gleich zu Anfang sehen wir (und hier drängt sich bei Cineasten sehr wschl. auch gleich eine direkte -geistige- Parallele zu dem Film "Metropolis" auf !?), wie Fabrikarbeiter einer Schafherde gleich, dicht an dicht gedrängt aus der U-Bahn entsteigen und zu ihrem Arbeitsplatz laufen.

Einer unter ihnen ist Charlie, ein kleiner, unscheinbarer Tramp. Er muß in der Fabrik die absurdesten Maschinen bedienen bzw. einer monotonen Beschäftigung an Förderbändern nachgehen, und wird dazu noch ständig durch den Fabrikdirektor über diverse Kameras und Bildschirme bei seinen Tätigkeiten permanent überwacht.

Er arbeitet gerade in der Fließbandfertigung, und schraubt und schraubt und schraubt, immer die gleiche Bewegung, wie ein Uhrwerk ... einzige "Abwechslung" dabei ist und bleibt, wenn das Tempo an seiner Arbeitsstelle dabei ab und zu mal erhöht wird.

Ganz plötzlich dreht er vollkommen durch ... gerät dabei selbst in die große Maschine, nur um aber dabei völlig ungerührt einfach weiter dann eben deren Schrauben nachzuziehen. Dann rennt er mit seinen Schraubenschlüsseln hinter der Sekretärin des Chefs her, gerät dabei auf die Straße und will dort bei einer großbusigen Passantin, die änlich (wie Schrauben !) aussehende Verziehrungen auf ihrer Bluse trägt, "weiterschrauben".

das geht allerdings -natürlich- nicht gut, ein herbeigerufener Polizist verfolgt Charlie, dieser rennt zurück in die Fabrik, aber nicht, ohne dabei auch wieder ganz routinemäßig am Tor seine Arbeitskarte an der Stempeluhr zu bedienen,- hier folgen dann auch noch zwei extrem -halt nur leichter zu verstehen auf Grund des teilweise noch vorhandenen Stummfilmcharakters- witzige Szenen: (1.) mit einer kleinen Ölkanne und (2.) mit einer "neuen" Apparatur (und ihm dabei als Versuchsobjekt), die es ermöglichen soll, die Arbeiter völlig autonom zu füttern, so das diese ihre Hände frei haben, um auch in den Pausen noch weiterarbeiten zu können.

Er wird entlassen und bemerkt auf der Straße, wie ein Laster seine rote Fahne (zum anzeigen von "Überlange" der Ladung) verliert. Er hebt sie auf und möchte sie eigentlich nur dem Fahrer hinterherbringen, dabei gerät er aber ausgerechnet genau an die Spitze einer Demonstration von Arbeitern.

(,- hier spielt Chaplin -allerdings wieder nur in einer etwas kokettierenden Form- auf die ihm selber mehrmals vorgeworfenen "subversiven" Aktivitäten bzw. seine angeblichen Sympathien zum Kommunismus an,-)

Dabei wird er als "Rädelsführer" in eine darauf folgende Schlägerei zwischen der Polizei und den Demonstranten hineingezogen und kommt schließlich auch (wegen herumschwenkens mit seiner roten Fahne) ins Gefängnis.

Dort kommt beim gemeinschaftlichen Abendessen durch ein Versehen eine Packung Kokain (die eigentlich nur in einem Salzstreuer versteckt werden sollte) unter seine Mahlzeit und er wird dadurch im Rauschzustand -unfreiwillig- zum Helden, weil er somit eine Gefängnisrevolte und gleichfalls einen Ausbruch anderer Mithäftlinge verhindern kann.

Daraufhin wird ihm seine restliche Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt, er wird begnadigt und anschließend wieder in die weitere Arbeitslosigkeit entlassen.

Einem Mädchen, das er auf der Straße und später beim Transport ins Gefängnis kennengelernt hatte, begegnet er hier erneut und mit ihrer Hilfe findet er auch bald darauf seine Zuversicht wieder sowie auch eine neue Arbeitsstelle. In seinem neuen Job als Nachtwächter in einem großen Kaufhaus verbringen die beiden ihre erste gemeinsame Nacht, weswegen er auch wieder einmal mehr von dort entlassen wird.

Gemeinsam finden sie aber schließlich noch einen weiteren Job in einer Kneipe, wo sie als Sängerin und Charlie als Bedienung angestellt wird. Seine Tätigkeit als Kellner geht zwar (durch die "tatkräftige" Mithilfe eines großen Hundes) wieder schief, aber unverhofft bewährt er sich als Sänger.

Dann taucht allerdings der behördliche Vormund des Mädchens auf, der sie einsperren lassen will, und beide werden fast wieder getrennt. Charlie und das Mädchen können allerdings erneut gemeinsam fliehen und gehen schließlich auf einer schmutzigen Landstraße zusammen dem Morgen entgegen.

Der Film gilt nicht nur als ein "bissige" Satire auf die Arbeitswelt, sondern auch auf den Tonfilm selber, die akkustischen Effekte werden lediglich für dramaturgisch besonders zu betonende Zwecke eingesetzt.

So z.B. für das Geräusch der Maschinen und einige, wenige gesprochenen Dialoge ... sonst der Film kommt noch fast genauso "rüber" wie man es eben auch durch einen Stummfilm noch kennt, mit der Verwendung durch Zwischentexte und vielen rein gestisch - mimischen Stilmitteln.

Als der Tramp beispielsweise in einer Szene vorsingen muß, und ihm vor lauter Aufregung dabei sein Text entfallen ist, singt er einfach unverständliches Kauderwelsch, was lediglich durch seine verwendete und ausdrucksstarke Mimik und Gestik hier noch einen (überaus witzigen) "Sinn" ergeben soll(te).

Ich selbst besitze leider nur diese DVD hier, kann es also nur hoffen bzw. vermuten, ob und das die Bild,- sowie Ton - Aufbereitung in den beiden anderen und inzwischen nochmal neu aufgelegten, etwas teuerern DVD - Fassung weiter verbessert worden ist (incl. möglichen, zusätzlichen Bonusmaterial usw.) !?

,- KAUFTIP (mehr nur für Fans, denen hier der reine Hauptfilm alleine ohne weitere Extra's dazu noch vollkommen ausreichen sollte) - bzw. - als AUSLEIHTIP (zumindest, um es sich 1x anzusehen - auch - noch für reine, anspruchslosere Gelegenheitszuschauer) noch ganz wärmstens zu empfehlen !


 Weitere Kundenmeinungen


Der Zirkus - Merna KennedyDer Zirkus
Merna Kennedy, Allan Garcia

Videokassette, 21. März 1996
     Verkaufsrang: 3633     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

"Letzter Stummfilm von Charles Chaplin!!!"      5 von 5 Punkten
"Ein kleiner Strolch flüchtet vor der Polizei in einen Zirkus, stört die Nummern, wird ohne sein Wissen zur Attraktion des Unternehmens, verzichtet auf die von ihm geliebte Artistin & bleibt allein zurück.
Voller Menschlichkeit & Poesie."


Moderne Zeiten - Paulette GoddardModerne Zeiten
Paulette Goddard, Allan Garcia

DVD, 5. August 2005
     Verkaufsrang: 31285     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Eine sehr deutliche, filmische Anklage auf den Kapitalismus !      5 von 5 Punkten

Moderne Zeiten (im englischen Original "Modern Times") ist ein von Charles - Spencer - Chaplin geschaffener US-amerikanischer Spielfilm, der hier auch (neben seiner ganz obligatorischen Hauptrolle, die er darin spielt) die Verantwortung und Umsetzung für Regie, als Drehbuchschreiber sowie als Produzent und sogar die Filmmusik in seiner Person vereinigte.

Chaplin selbst hatte hier, und auch lange schon vor seinen späteren Anfeindungen, Verfolgungen und öffentlichen Anklagen im Rahmen einer allgemeinen Panik vor Kommunisten,- und auch deren angeblichen Sympathiesanten am Ende der 1940er und zu Anfang 1950er Jahre gegen seine Person bis hin zu der (aktenkundigen) teilweise vollständigen Überwachung durch zahlreiche, staatliche Behörden ... die ihn ja auch dann später dazu bewogen haben, eben daraus seine ganz persönlichen Konsequenzen zu ziehen (wie z.B. die Auflösung seines Besitzes und eine freiwillige -neuerliche- Auswanderung in die Schweiz usw.), die ständigen Bevormundungen der ihn unter Vertrag genommenen Hollywood - Studios (bzw. deren jeweils vorsitzenden Bossen) satt.

Er gründete so z.B. mit einem nicht unbeträchtlichen Teil seines eigenen Privatvermögens als Startkapital eine Produktionsfirma, deren -später- ebenfalls noch dazu gekommenen Schauspielergewerkschaft auch etliche seiner früheren Kollegen und durch ihn geförderte, sowie neue (und bis dahin noch völlig unbekannte) Talente beitraten und verwirklichte so als einer der ersten von ehemaligen Schauspielern (das ganze Konzept ist ja heute auch sehr oft von anderen so kopiert worden ... Mel Gibson z.B.) unter reiner Eigenverantwortung zahlreiche der -heutzutage- inzwischen bereits (nicht nur in Fankreisen) Kultstatus erreichten, und dabei auch völlig egal, ob nun auch durch Preise oder Auszeichnungen ebenso -öffentlich- künstlerisch "gewürdigt", Filme ... die es sonst in dieser Form jedenfalls, vieleicht auch garnicht einmal nur so geben würde !?

Auserdem ist er ebenfalls (allerdings noch etwas mehr nur in den einzelnen Passagen darin) einer der ersten Tonfilme aus seiner "Feder", dem dann noch andere Meilensteine der Filmgeschichte wie z.B. "der große Diktator" und "Monsieur Verdoux - der Heiratsschwindler von Paris" folgen sollten (bei dem z.B. -und wschl. nicht nur- ich immer noch auf eine Neuauflage mit vor allem auch dann einer deutscher Tonspur auf DVD warte).

Zur Handlung:

Gleich zu Anfang sehen wir (und hier drängt sich bei Cineasten sehr wschl. auch dazu und gleichzeitig eine direkte -geistige- Parallele zu dem Film "Metropolis" des deutschen Regisseurs Fritz Lang aus dem Jahre 1927 auf !?), wie Fabrikarbeiter einer Schafherde gleich, dicht an dicht gedrängt aus der U-Bahn entsteigen und zu ihrem Arbeitsplatz laufen.

Einer unter ihnen ist Charlie, ein kleiner, unscheinbarer Tramp. Er muß in der Fabrik die absurdesten Maschinen bedienen bzw. einer monotonen Beschäftigung an Förderbändern nachgehen, und wird dazu noch ständig durch den Fabrikdirektor über diverse Kameras und Bildschirme bei seinen Tätigkeiten permanent überwacht.

Er arbeitet gerade in der Fließbandfertigung, und schraubt und schraubt und schraubt, immer die gleiche Bewegung, wie ein Uhrwerk ... einzige "Abwechslung" dabei ist und bleibt, wenn das Tempo an seiner Arbeitsstelle dabei ab und zu mal erhöht wird.

Ganz plötzlich dreht er vollkommen durch ... gerät dabei selbst in die große Maschine, nur um aber dabei völlig ungerührt einfach weiter dann eben deren Schrauben nachzuziehen (siehe dazu auch das Titelbild dieser bzw. der einfachen und ebenfalls noch verfügbaren Single - DVD aus der Auflage von KINOWELT).

Dann rennt er mit seinen Schraubenschlüsseln hinter der Sekretärin des Chefs her, gerät dabei auf die Straße und will dort bei einer großbusigen Passantin, die änlich (wie Schrauben !) aussehende Verziehrungen auf ihrer Bluse trägt, "weiterschrauben".

Das geht allerdings -natürlich- nicht gut, ein herbeigerufener Polizist verfolgt Charlie, dieser rennt zurück in die Fabrik, aber nicht, ohne dabei auch wieder ganz routinemäßig am Tor seine Arbeitskarte an der Stempeluhr zu bedienen.

Hier folgen dann auch noch zwei extrem -halt nur leichter zu verstehen auf Grund des teilweise noch vorhandenen Stummfilmcharakters- witzige Szenen: (1.) mit einer kleinen Ölkanne und (2.) mit einer "neuen" Apparatur (und ihm dabei als Versuchsobjekt), die es ermöglichen soll, die Arbeiter völlig autonom zu füttern, so das diese ihre Hände frei haben, um auch in den Pausen noch weiterarbeiten zu können.

Er wird entlassen und bemerkt auf der Straße, wie ein Laster seine rote Fahne (zum anzeigen von "Überlange" der Ladung) verliert. Er hebt sie auf und möchte sie eigentlich nur dem Fahrer hinterherbringen, dabei gerät er aber ausgerechnet genau an die Spitze einer Demonstration von Arbeitern.

(,- hier spielt Chaplin -allerdings wieder nur in einer etwas koketten Form- auf die ihm selber mehrmals vorgeworfenen "subversiven" Aktivitäten bzw. seine, an ihm immer wieder kritisierten, aber hierbei auch nie ganz zweifelsfrei so nachgewiesenen Sympathien zum Kommunismus an,-)

Dabei wird er als "Rädelsführer" in eine darauf folgende Schlägerei zwischen der Polizei und den Demonstranten hineingezogen und kommt schließlich auch (wegen herumschwenkens mit seiner roten Fahne) ins Gefängnis.

Dort kommt beim gemeinschaftlichen Abendessen durch ein Versehen eine Packung Kokain (die eigentlich nur in einem Salzstreuer versteckt werden sollte) unter seine Mahlzeit und er wird dadurch im Rauschzustand -unfreiwillig- zum Helden, weil er somit eine Gefängnisrevolte und gleichfalls einen Ausbruch anderer Mithäftlinge verhindern kann.

Daraufhin wird ihm seine restliche Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt, er wird begnadigt und anschließend wieder in die weitere Arbeitslosigkeit entlassen.

Einem Mädchen, das er auf der Straße und später beim Transport ins Gefängnis kennengelernt hatte, begegnet er hier erneut und mit ihrer Hilfe findet er auch bald darauf seine Zuversicht wieder sowie auch eine neue Arbeitsstelle. In seinem neuen Job als Nachtwächter in einem großen Kaufhaus verbringen die beiden ihre erste gemeinsame Nacht, weswegen er auch wieder einmal mehr von dort entlassen wird.

Gemeinsam finden sie aber schließlich noch einen weiteren Job in einer Kneipe, wo sie als Sängerin und Charlie als Bedienung angestellt wird. Seine Tätigkeit als Kellner geht zwar (durch die "tatkräftige" Mithilfe eines großen Hundes) wieder schief, aber unverhofft bewährt er sich als Sänger.

Dann taucht allerdings der behördliche Vormund des Mädchens auf, der sie einsperren lassen will, und beide werden fast wieder getrennt. Charlie und das Mädchen können allerdings erneut gemeinsam fliehen und gehen schließlich auf einer schmutzigen Landstraße zusammen dem Morgen entgegen.

Der Film gilt nicht nur als ein "bissige" Satire auf die Arbeitswelt, sondern auch auf den Tonfilm selber, die akkustischen Effekte werden lediglich für dramaturgisch besonders zu betonende Zwecke eingesetzt.

So z.B. für das Geräusch der Maschinen und einige, wenige gesprochenen Dialoge ... sonst der Film kommt noch fast genauso "rüber" wie man es eben auch durch einen Stummfilm noch kennt, mit der Verwendung durch Zwischentexte und vielen rein gestisch - mimischen Stilmitteln.

Als der Tramp beispielsweise in einer Szene vorsingen muß, und ihm vor lauter Aufregung dabei sein Text entfallen ist, singt er einfach unverständliches Kauderwelsch, was lediglich durch seine verwendete und ausdrucksstarke Mimik und Gestik hier noch einen (überaus witzigen) "Sinn" ergeben soll(te).

Ich selbst besitze leider nur die (KINOWELT - Auflage) Single - DVD dieses Films von 1999, kann also dementsprechend dann nur hoffen bzw. vermuten, ob die Bild,- und Ton - Aufbereitung bei der hier inzwischen nochmals neu aufgelegten und auch (preislich) dann etwas teuereren Fassung wirklich auf eine sehr zufriedenstellende Weise richtig gut verbessert worden ist (also gewissermaßen als ein weiterer Bonus zum ohnehin bereits incl. vorhandenen und zusätzlichen Bonusmaterial) !?

Als KAUFTIP (nicht nur für Fans) - bzw. - AUSLEIHTIP (zum 1x anzusehen) - auch - noch bei anspruchsloseren Gelegenheitszuschauern nur geeignet und dabei ganz wärmstens zu empfehlen !

Chaplin am Höhepunkt!      5 von 5 Punkten
Die Maschinen übernehmen UNS Menschen - nie zuvor wurde das besser wiedergegeben als in "Modern times" (sieht man von Fritz Langs "Metropolis" an dieser Stelle ab).
Wer kennt nicht das Bild, als Chaplin (als Mechaniker in einer Fabrik) ins Innere einer Maschine gerät!
Nach wie vor ist "Moderne Zeiten" ein hochaktueller Film.

Äußerst köstlich ist (beispielsweise) jene Szene:
Chaplin gerät (unwissend-naiv) zu einer aufständischen Gruppe von Kommunisten. Plötzlich ertönen Polizeisirenen und der ganze Haufen zerstreut sich blitzartig. Chaplin, der noch gar nicht begriffen hat, was dieser Auflauf hier sollte, bekommt von einem flüchtenden Streikenden eine rote Fahne in die Hand gedrückt - im Nu ist er als "Kommunistenführer" verhaftet.
Schon in den 30ern überzeichnete Charlie Chaplin den (noch bevorstehenden) Kommunistenhass der USA auf amüsanteste Art und Weise.

Auch der Schluss ist großartig:
Ohne Aussichten auf einen Job, und vom Schicksal arg gebeutelt, sitzen Chaplin und seine Freundin (die er natürlich im Laufe des Films kennengelernt hat) betrübt und resignierend am Straßenrand. Chaplins Freundin lächelt ihm aufmunternd zu. Er lächelt zurück und mit nichts, außer der Hoffnung auf bessere Zeiten im Gepäck (wenn man so will), gehen die beiden auf einer großen, langen, aber einsamen und unbefahrenen Straße einem wunderschönen Sonnenuntergang entgegen.
Untermalt von einer leicht melancholischen Melodie brennt sich dieser Augenblick ins Herz, wie eine Heldentodszene.

Ich liebe diesen Film, und ich bin gewiss nicht der einzige!!

Chaplin, der hier, wie so oft, gleichermaßen Regie führt und (nebenbei) brilliant Schauspielt, ist mit "Moderne Zeiten" ein Leinwandvermächtnis gelungen, das bis heute nichts an seiner Wirkung eingebüßt hat.

Absoluter KLASSIKER!!

Randbemerkung: Die DVD-Hülle ist wundervoll gestaltet und enthält neben großartigen Fotografien noch ein Booklet mit Informationen zum Film und den Dreharbeiten.
Auch die DVD-Extras sind nicht zu verachten!


"Moderne Zeiten" auch heute noch aktuell!      5 von 5 Punkten
"Moderne Zeiten" gilt als Chaplins komischter Film dem ich nur zustimmen kann. In diesem Streifen verzichtet Chaplin- bis auf einer Szene die mir persönlich am besten gefällt-ganz auf Dialoge, obwohl schon der Tonfilm in Hollywood 1936 zugegen war. Aber Chaplins Talent ist ja hauptsächlich die Pantomime die er auch gekonnt einsetzt.Dem Tonfilm sah Chaplin skeptich entgegen da er befürchtete das dadurch die Pantomime ihren Reiz verlieren würde.
Toneffekte tragen nur zur Dramaturgie der Handlung bei wie zum Beispiel die Gräusche von Maschinen. Außerdem ist Chaplin das erste Mal ohne sein Stöckchen und seiner Melone zusehen, die nach 30 Jahren der Vergangenheit angehören.

Zum Inhalt: Chaplin kämpft als Fließbandarbeiter in einer Maschienenfabrik verzweifelt gegen die Monotonie seiner Tätigkeit an. In dem Film ist auch die berühmte Szene enthalten wo Chaplin in ein überdimensional großes Räderwerk gerät und Chaplin immer noch brav die Schrauben fest dreht. Meine Lielingsszene ist die wie oben schon erwähnt wo Chaplin in einem Restaurant einen Song zum besten gibt, er schreibt sich den Text auf seinen Manchetten auf die aber verloren gehen, geistesgegenwärtig singt Chalpin irgendeinen Kauderwelch dem er mit eindrucksvoller Pantomime Eindruck verleiht.Einfach toll!

Umwerfend      5 von 5 Punkten
"Moderne Zeiten" ist einer der großen Stummfilme Charlie Chaplins. Es geht um die Situation des von Maschinen umgebenen Menschen im industriellen Zeitalter, der mit all den angenehmen wie unangenehmen Begleiterscheinungen fertig werden muß. Charlie hat so seine Mühe mit den Maschinen. Und es ist unglaublich, wie der Regisseur und Darsteller Chaplin es schafft, ohne Worte allein aus der Situationskomik so viel humoristisches Kapital zu schlagen, daß man vor Lachen unter dem Tisch liegt. Ich lag zumindest drunter... Wer sich köstlich amüsieren will, ist mit Chaplin auch heute noch mit am besten beraten!


Moderne Zeiten - Paulette GoddardModerne Zeiten
Paulette Goddard, Allan Garcia

DVD, 1. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 56288     

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Moderne Zeiten ist Charlie Chaplins legendäre Satire auf die mechanisierte, seelenlose Arbeits-Welt, in der Chaplin in der Rolle eines Fabrik-Arbeits zu sehen ist. Der gesamte Humor basiert auf Chaplins Erlebnissen mit den Maschinen, inklusive eines automatischen Fütterungsapparates, der vielleicht bekanntesten Szene des Filmes. Obwohl der Film im Jahre 1936 entstanden ist, nutzt Chaplin auch in diesem Film vorwiegend das Instrument der Pantomime, um die Liebes-Geschichte des Tramps, seiner Paradefigur, und einem Mädchen von der Straße zu erzählen. Dieses wird dargestellt von Paulette Goddard, seinerzeit auch im realen Leben seine große Liebe und wahrscheinlich seine herausragendste Partnerin vor der Kamera (siehe auch Der große Diktator). Die Geschichte des Filmes bot Chaplin darüber hinaus die Möglichkeit, sich für seine Zeit überraschend kritisch mit den sozialen Verhältnissen in den USA auseinander zu setzen. Die Verbindung von bittersüßem Pathos mit dem sozialkritischen Unterton wurde von den Kritikern daher, in Ermangelung eines adäquaten Ausdrucks, auch "chaplinesque" genannt.
Obwohl sich der Tonfilm längst etabliert hatte, hielt Chaplin an den Spielregeln des Stummfilmes fest und sprach sich weitestgehend gegen Dialoge aus. Stattdessen setzte er auf Musik und erschuf zu seinem Film einen der bis heute berühmtesten Soundtracks überhaupt. Und ganz verschloss sich Chaplin dem Tonfilm nicht. Einige Dialoge gibt es schon zu hören und am Ende spricht Chaplin gar selbst, wenngleich seine Stimme nur in einem verstümmelten Song zu hören ist, dessen Worte keinen Sinn ergeben, sondern vielmehr als Kauderwelsch daherkommen. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

...(mit) eine der besten filmischen Anklagen auf den Kapitalismus !      5 von 5 Punkten

Moderne Zeiten (im englischen Original "Modern Times") ist ein von Charles - Spencer - Chaplin geschaffener US-amerikanischer Spielfilm, der hier auch (neben seiner ganz obligatorischen Hauptrolle, die er darin spielt) noch für die Regie, als Drehbuchschreiber sowie als Produzent und sogar bei der Filmmusik die Verantwortung und Umsetzung in seiner Person vereinigte.

Auserdem ist er ebenfalls (allerdings noch etwas mehr nur in den einzelnen Passagen darin) einer der ersten Tonfilme aus seiner "Feder", dem dann noch andere Meilensteine der Filmgeschichte wie z.B. "der große Diktator" und "Monsieur Verdoux - der Heiratsschwindler von Paris" folgen sollten.

Zur Handlung:

Gleich zu Anfang sehen wir (und hier drängt sich bei Cineasten sehr wschl. auch gleich eine direkte -geistige- Parallele zu dem Film "Metropolis" auf !?), wie Fabrikarbeiter einer Schafherde gleich, dicht an dicht gedrängt aus der U-Bahn entsteigen und zu ihrem Arbeitsplatz laufen.

Einer unter ihnen ist Charlie, ein kleiner, unscheinbarer Tramp. Er muß in der Fabrik die absurdesten Maschinen bedienen bzw. einer monotonen Beschäftigung an Förderbändern nachgehen, und wird dazu noch ständig durch den Fabrikdirektor über diverse Kameras und Bildschirme bei seinen Tätigkeiten permanent überwacht.

Er arbeitet gerade in der Fließbandfertigung, und schraubt und schraubt und schraubt, immer die gleiche Bewegung, wie ein Uhrwerk ... einzige "Abwechslung" dabei ist und bleibt, wenn das Tempo an seiner Arbeitsstelle dabei ab und zu mal erhöht wird.

Ganz plötzlich dreht er vollkommen durch ... gerät dabei selbst in die große Maschine, nur um aber dabei völlig ungerührt einfach weiter dann eben deren Schrauben nachzuziehen. Dann rennt er mit seinen Schraubenschlüsseln hinter der Sekretärin des Chefs her, gerät dabei auf die Straße und will dort bei einer großbusigen Passantin, die änlich (wie Schrauben !) aussehende Verziehrungen auf ihrer Bluse trägt, "weiterschrauben".

das geht allerdings -natürlich- nicht gut, ein herbeigerufener Polizist verfolgt Charlie, dieser rennt zurück in die Fabrik, aber nicht, ohne dabei auch wieder ganz routinemäßig am Tor seine Arbeitskarte an der Stempeluhr zu bedienen,- hier folgen dann auch noch zwei extrem -halt nur leichter zu verstehen auf Grund des teilweise noch vorhandenen Stummfilmcharakters- witzige Szenen: (1.) mit einer kleinen Ölkanne und (2.) mit einer "neuen" Apparatur (und ihm dabei als Versuchsobjekt), die es ermöglichen soll, die Arbeiter völlig autonom zu füttern, so das diese ihre Hände frei haben, um auch in den Pausen noch weiterarbeiten zu können.

Er wird entlassen und bemerkt auf der Straße, wie ein Laster seine rote Fahne (zum anzeigen von "Überlange" der Ladung) verliert. Er hebt sie auf und möchte sie eigentlich nur dem Fahrer hinterherbringen, dabei gerät er aber ausgerechnet genau an die Spitze einer Demonstration von Arbeitern.

(,- hier spielt Chaplin -allerdings wieder nur in einer etwas kokettierenden Form- auf die ihm selber mehrmals vorgeworfenen "subversiven" Aktivitäten bzw. seine angeblichen Sympathien zum Kommunismus an,-)

Dabei wird er als "Rädelsführer" in eine darauf folgende Schlägerei zwischen der Polizei und den Demonstranten hineingezogen und kommt schließlich auch (wegen herumschwenkens mit seiner roten Fahne) ins Gefängnis.

Dort kommt beim gemeinschaftlichen Abendessen durch ein Versehen eine Packung Kokain (die eigentlich nur in einem Salzstreuer versteckt werden sollte) unter seine Mahlzeit und er wird dadurch im Rauschzustand -unfreiwillig- zum Helden, weil er somit eine Gefängnisrevolte und gleichfalls einen Ausbruch anderer Mithäftlinge verhindern kann.

Daraufhin wird ihm seine restliche Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt, er wird begnadigt und anschließend wieder in die weitere Arbeitslosigkeit entlassen.

Einem Mädchen, das er auf der Straße und später beim Transport ins Gefängnis kennengelernt hatte, begegnet er hier erneut und mit ihrer Hilfe findet er auch bald darauf seine Zuversicht wieder sowie auch eine neue Arbeitsstelle. In seinem neuen Job als Nachtwächter in einem großen Kaufhaus verbringen die beiden ihre erste gemeinsame Nacht, weswegen er auch wieder einmal mehr von dort entlassen wird.

Gemeinsam finden sie aber schließlich noch einen weiteren Job in einer Kneipe, wo sie als Sängerin und Charlie als Bedienung angestellt wird. Seine Tätigkeit als Kellner geht zwar (durch die "tatkräftige" Mithilfe eines großen Hundes) wieder schief, aber unverhofft bewährt er sich als Sänger.

Dann taucht allerdings der behördliche Vormund des Mädchens auf, der sie einsperren lassen will, und beide werden fast wieder getrennt. Charlie und das Mädchen können allerdings erneut gemeinsam fliehen und gehen schließlich auf einer schmutzigen Landstraße zusammen dem Morgen entgegen.

Der Film gilt nicht nur als ein "bissige" Satire auf die Arbeitswelt, sondern auch auf den Tonfilm selber, die akkustischen Effekte werden lediglich für dramaturgisch besonders zu betonende Zwecke eingesetzt.

So z.B. für das Geräusch der Maschinen und einige, wenige gesprochenen Dialoge ... sonst der Film kommt noch fast genauso "rüber" wie man es eben auch durch einen Stummfilm noch kennt, mit der Verwendung durch Zwischentexte und vielen rein gestisch - mimischen Stilmitteln.

Als der Tramp beispielsweise in einer Szene vorsingen muß, und ihm vor lauter Aufregung dabei sein Text entfallen ist, singt er einfach unverständliches Kauderwelsch, was lediglich durch seine verwendete und ausdrucksstarke Mimik und Gestik hier noch einen (überaus witzigen) "Sinn" ergeben soll(te).

Ich selbst besitze leider nur diese DVD hier, kann es also nur hoffen bzw. vermuten, ob und das die Bild,- sowie Ton - Aufbereitung in den beiden anderen und inzwischen nochmal neu aufgelegten, etwas teuerern DVD - Fassung weiter verbessert worden ist (incl. möglichen, zusätzlichen Bonusmaterial usw.) !?

,- KAUFTIP (mehr nur für Fans, denen hier der reine Hauptfilm alleine ohne weitere Extra's dazu noch vollkommen ausreichen sollte) - bzw. - als AUSLEIHTIP (zumindest, um es sich 1x anzusehen - auch - noch für reine, anspruchslosere Gelegenheitszuschauer) noch ganz wärmstens zu empfehlen !


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Der Zirkus - Merna KennedyDer Zirkus
Merna Kennedy, Allan Garcia

DVD, 5. August 2005

Verkaufsrang: 27604

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Charlie Chaplin - Circus [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - Circus [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Merna Kennedy, Allan Garcia, Harry Crocker, George Davis

DVD, 22. September 2003

Verkaufsrang: 52116
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Charlie Chaplin - Modern Times [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - Modern Times [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Paulette Goddard, Henry Bergman, Chester Conklin, Tiny Sandford

DVD, 1. September 2003

Verkaufsrang: 63269

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Charlie Chaplin - Modern Times [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - Modern Times [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Paulette Goddard, Henry Bergman, Chester Conklin, Tiny Sandford

DVD, 17. November 2003

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