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| DVDs: Allen Garfield | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Das Extrablatt Jack Lemmon, Walter Matthau, Susan Sarandon, Vincent Gardenia, David Wayne DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 3727 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wunderbare Wortduelle 5 von 5 Punkten Meine erste Begegnung mit dieser wunderbar altmodischen Screwball-Comedy fand im Krankenhaus statt: Ich war gerade am Blinddarm operiert worden, mein Zimmernachbar an der Leiste, und wir mussten uns ausgerechnet diesen Film ansehen. Noch nie hat mir ein Film - rein körperlich - so weh getan, und doch konnten wir beide uns nicht dazu bringen, diese Folter zu beenden und umzuschalten. Wir hätten einfach zuviel Spaß verpasst.
Sicher gibt es Filmpuristen, die das Original "Sein Mädchen für besondere Fälle" vorziehen. Ich finde, dass beide Filme ihre eigenen Stärken haben:
Hier ist es vor allem das bewährte, aber unübertroffene Zusammenspiel des Komödien-Traumpaars Lemmon-Matthau, das die unglaublich witzigen Dialoge zusammenhält. Dazu kommen das authentische Ambiente der Prohibitionszeit und großartige Nebendarsteller.
Das alles ist nicht wirklich innovativ: Billy Wilder verlässt sich auf bewährte Rezepte - angefangen damit, dass er das Remake eines Klassikers drehte, in einem Ambiente, dass schon "Manche mögen's heiß" zu einem seiner erfolgreichsten Filme gemacht hatte, dazu die Besetzung seines Lieblingsschauspielers Jack Lemmon gepaart mit Walter Matthau - eine Kombination, die seit "Der Glückspilz" und "Ein seltsames Paar" als unschlagbar galt.
Aber warum denn nicht? Wenn man so gekonnt bei sich selbst und anderen klaut wie Wilder hier, wird auch die neue Mischung äußerst schmackhaft.
Billy Wilder Fans dürfen aufatmen! 4 von 5 Punkten Auch EXTRABLATT (1974) erscheint beim Billig-Label CAROL MEDIA, doch zum Glück im richtigen Bildformat (2.35:1, anamorph) und in guter Bildqualität (leichtes Bildrauschen, blasse Farben, etwas zu dunkel). Alle verschreckten Billy Wilder Fans dürfen aufatmen und sich auf das Remake von SEIN MÄDCHEN FÜR BESONDERE FÄLLE freuen (obwohl man aus dem Bild noch einiges mehr herausholen hätte können). Der deutsche und englische Mono-Ton ist ebenfalls gut. Doch dass ein Billy-Wilder-Film bei einem Billig-Label erscheint, das ist doch eigentlich eine Schande. Trotzdem: Kaufempfehlung!
Irrsinnig komisch.... 5 von 5 Punkten Billy Wilders "Extrablatt" mit dem unschlagbaren Duo Matthau/Lemmon ist ein Remake des Howard Hawks Klassiker "Front Page" (Sein Mädchen für besondere Fälle).
Beide Filme dürfen zu Recht zu den besten (Screwball)Komödien aller Zeiten gerechnet werden. Hawks hat zwar die Messlatte schon extrem nach oben gelegt, aber ich finde Billy Wilder schafft das Kunststück "noch einen draufzulegen".
Keine Frage: Totale Freude wegen dieser langersehnten DVD-Veröffentlichung. Ein intelligente Superkomödie, bei der man vor Schlapplachen stellenweise auf dem Boden liegt. |
The Conversation [UK IMPORT] Gene Hackman, John Cazale, Frederic Forrest, Allen Garfield, Cindy Williams DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 24066 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
New Hollywoods Antwort auf "BlowUp" 4 von 5 Punkten Nach dem großen internationalen Erfolg des Stasidramas "Das Leben der Anderen" vor zwei Jahren wurden, vor allem von US-amerikanischen Kritikern, immer wieder Parallelen zu Francis Ford Coppolas "The Conversation" gezogen. Diese Vergleiche sind jedoch nur zum Teil berechtigt. Zwar handelt auch "The Conversation" von einem Mann, dessen Beruf es ist, seine Mitmenschen zu bespitzeln und dem mit der Zeit Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kommen, doch ist der Film im Vergleich zu "Das Leben der Anderen" bedeutend ruhiger und unspektakulärer. Viel auffallender ist die inhaltliche und auch atmosphärische Nähe zu Michelangelo Antonionis "BlowUp" von 1966, der von Coppola als wichtigstes Vorbild genannt wurde.
Dem Regisseur gelingt es, eine durchgehend bedrückende, unterschwellig bedrohliche und gruselige Atmosphäre aufzubauen, die sich bis zum schockierenden Höhepunkt des Films immer weiter steigert. Unterstützt wird dies durch surreale Traumsequenzen und die großartige Leistung Gene Hackmans, der sich im Vergleich zu früheren Rollen eher zurückhält und der Figur durch sein subtiles Spiel Authentizität verleiht. Auch die anderen Darsteller überzeugen: Harrison Ford darf sich, noch vor seinem großen Durchbruch, einmal von seiner unsympathischen Seite zeigen, Robert Duvall hat einen einprägsamen Cameoauftritt und der stets großartige John Cazale ist in einer seiner insgesamt nur fünf Filmrollen zu sehen.
"The Conversation", einer der besten Filme Coppolas, ist ein ausgezeichneter Politthtiller, der nach wie vor Relevanz besitzt. Dass es bisher keine deutsche DVD gibt, ist zwar einerseits schade, da ihm auf diese Weise ein größeres Publikum hierzulande vorenthalten wird, andererseits ist es jedoch ohnehin lohnender, sich den Film auf Englisch anzusehen, vor allem da ein entscheidendes Element der Handlung in der deutschen Synchronisation nicht berücksichtigt wurde.
Glänzend - bisher leider nur in Englisch erhältlich ! 5 von 5 Punkten Ein professioneller, stark introvertierter Abhörspezialist wird im Zuge eines Auftrages Zeuge einer Verschwörung und beginnt, weil er zum ersten Mal einen persönlichen Bezug zu den „Objekten“ aufbaut, selbstständig zu recherchieren. Er entwickelt moralische Skrupel und eine kritische Distanz zu seinem Berufsstand, kann ein Verbrechen nicht verhindern und muß sogar den absoluten Verlust der eigenen Intimsphäre feststellen. Dieses Erkennen mündet abschließend in einen destruktiven Akt. „The Conversation“ oder auch "Der Dialog" ist ein ruhig verlaufender, aber gleichzeitig sehr agressiver und böser Film. Er thematisiert den Totalverlust von freien Gedanken und Handlungen und bietet zu keinem Zeitpunkt eine reele Chance, dagegen anzukämpfen. Ein heftiger Kommentar im Allgemeinen und speziell zu den Vorgängen der Nixon-Administration in direktem Bezug zur Watergate-Affäre. Nach „The French Connection“ spielt Gene Hackman hier zur Überraschung völlig anders: schüchtern, ängstlich und in-sich-gekehrt. Eine außergewöhnlich differenzierte, schauspielerische Leistung.
"Ich kann immer ihren Dialog hören" 5 von 5 Punkten Nachdem Ford Coppola mit "Der Pate" einen großen Kassenerfolg verbuchen konnte, drehte er diesen Film, den er schon seit Jahren in Planung hatte. Es ist die Geschichte eines Abhörspezialisten, der sich durch seine Arbeit immer mehr von sich selbst entfremdet.
Harry Caul (Gene Hackman) arbeitet auf freier Basis. Sein Büro hat er in einer leerstehenden Fabrikhalle, wo er mit seinem Assistenten Stan (John Cazale) die Tonaufnahmen montiert, die er zuvor "geschossen" hat. Caul ist Einzelgänger und wenig mitteilsam ("Mich interessiert nur eine gute Aufnahme, nichts weiter").
Caul bekommt den Auftrag eines Großindustriellen (ohne Namensnennung gespielt von Robert Duvall), dessen Ehefrau zu beschatten. Er soll Beweise für ihre Untreue liefern. Die Frau trifft sich häufiger mit einem Arbeitskollegen, allerdings nur auf öffentlichen Plätzen. Cauls bester Beweis ist eine Tonaufnahme, die er in der Mittagspause am überfüllten Union Square aufnimmt. Die Aufnahme ist von mäßiger Tonqualität, und in der Folge versucht er, den gesprochenen Dialog mit technischen Mitteln zu entschlüsseln. Je mehr er sich damit beschäftigt, desto mehr glaubt er, einem Mordkomplott auf der Spur zu sein.
"The Conversation" ist ein Film über Einsamkeit und Kommunikationsunfähigkeit. Caul ist zwar in der Lage, jedes Gespräch abzuhören, er ist aber unfähig, es richtig zu interpretieren. Die Dinge, von denen er glaubt, dass sie passieren, sind zwar ähnlich den Dingen, die passieren, aber doch anders. Ebenso ist er unfähig, selbst initiativ zu werden. Er mietet sich in dem Hotel ein, in dem das Verbrechen passieren soll; anstatt jedoch einzugreifen, bohrt er vom Nebenzimmer ein kleines Loch in die Wand und hört den Raum mit einem Stethoskop ab. Als es schließlich losgeht, hält er sich die Ohren zu. (Was zu einer alptraumhaften Sequenz führt, die an die besten Einstellungen Hitchcocks erinnert).
Am Ende bleibt Caul nichts mehr. Er verliert sowohl seine Freundin als auch seinen treuen Assistenten Stan. Zudem wird er von seinem Konkurrenten William P. "Bernie" Moran ("das ist der Kerl, der Cadillac erzählte, dass Chrysler die Flossen abschafft") noch lächerlich gemacht. Caul glaubt, selber abgehört zu werden und nimmt seine gesamte Wohnung auseinander. Er findet die Wanze nicht, und das einzige, was ihm bleibt, ist das Saxophon, auf dem er in seiner zertrümmerten Wohnung spielt.
"The Conversation" besticht durch das Zusammenwirken von Bild, Ton und Musik. Ein Meisterwerk des amerikanischen Kinos.
beklemmend 5 von 5 Punkten im selben jahr wie der zweite teil des paten hat francis ford coppola diesen weniger bekannten film veröffentlicht. während die oscars des erstgenannten films in erinnerung geblieben sind, ist es sicher kein zufall, dass er mit 'the conversation' (dt: der dialog) die goldene palme von cannes gewonnen hat. vielleicht ist es sogar coppolas bester film überhaupt, in welchem er weder der oppulenz (pate) noch dem wahnsinn (apocalypse now) verfallen ist - zumal dies jeweils auch zu grossartigen filme geführt hat, keine frage. dieser film ist eher ruhig und subtil, er wird mit der selben präzision und detailversessenheit gedreht, mit welcher der protagonist harry caul (gene hackman), ein abhörspezialist, seinem beruf nachgeht. obwohl viele elemente eines thrillers diesen film kennzeichnen, ist er doch vielmehr die charakterstudie eines einsamen menschen, der sein leben letztlich für seinen beruf geopfert hat. die kühle präzision seiner abhörarbeit finden einen logischen kontrast in der art, wie er sein leben bestreitet. dieses ist von vorsicht gezeichnet und menschliche züge sind, mit ausnahme von seinem saxophonspiel, nicht zu erkennen. seine freundin 'hält' er sich, er zahlt die wohnung, besucht sie regelmässig, lässt sich zärtlichkeiten erweisen, aber geht weder auf sie ein noch gibt er etwas von sich preis. es hat den charakter eines rein geschäftlichen arrangements. seinen engsten mitarbeiter (john cazale) verliert er an einen konkurrenten - dieser durfte weder in die geheimnisse der verwendeten technologien noch in welt der auftraggeber schauen. er war lediglich ein 'technischer erfüllungsgehilfe'. caul legt wert auf allergrösste sicherheit, viele schlösser, sein telefon ist nicht gemeldet etc. in diesem leben fühlt er sich zwar nicht wirklich wohl, aber immerhin frei von verfolgung - dieses stückchen freiheit wird ihm denn auch zuletzt noch genommen, und er verbleibt ausgeliefert in seiner zerstörten wohnung und spielt in fatalistischer manier jazz ... der film gilt als einer der besten von 'new hollywood' und dies meines erachtens absolut zu recht. die arbeit hat eine bedrohliche ruhe und exaktheit, der charakter von harry caul wird hervorragend entwickelt (die überragende schauspielerische leistung von gene hackman trägt das ihre dazu bei) und der gesamte cast ist überzeugend (viele darsteller tauchen wiederholt in coppola filmen der 70er jahren auf - sozusagen sein ensemble). die paranoiden züge, welche zunehmend den protagonisten und uns zuschauer ergreifen, nehmen langsam zu und lassen nicht mehr los - und man erfährt, dass die unheimlichste aller bedrohungen jene ist, welche sich der eigenen wahrnehmung und kontrolle gänzlich entzieht. |
Cyborg 2 Jack Palance, Billy Drago, Tracey Walter, Elias Koteas, Allen Garfield DVD, 14. Mai 2007 Verkaufsrang: 33012 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Cyborg 2, USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gekauft 1 von 5 Punkten Strotz 'Angelina Jolie' Ist Dieser Film Nicht Zuemfehlen Fazit. Mieses B-movie Das Man Nicht Gehsehn Haben Muß. |
Hi, Mom! Charles Durning, Robert de Niro, Allen Garfield, Abraham Goren, Lara Parker DVD, 17. Mai 2005 Verkaufsrang: 31952
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr überzeugende Fortsetzung eines gelungenen Frühwerkes zweier Ausnahmekönner 4 von 5 Punkten Brian de Palmas Hi, Mom ! aus dem Jahre 1970 ist die Fortsetzung des ein Jahr zuvor erschienenden Filmes Greetings.
Um gewisses Hintergrundwissen über de Niros Rolle Jon Rubin zu erlangen ist es hilfreich, sich diesen Film zuvor anzusehen.
Greetings Geschichte bezieht sich neben der von Jon Rubin auf der von zwei seiner Freunde. Hi Mom ! hingegen widmet sich "lediglich" Robert de Niros Rolle. Dies tut diesem Film allerdings keinen Abbruch, im Gegenteil: Hi Mom ! wirkt dadurch strukturierter und inhaltlich geschlossener als sein Vorgängerfilm.
Dennoch gibt es stilistisch viele Gemeinsamkeiten:
Wem Greetings gefallen hat, der wird auch an Hi Mom! seine Freude haben, umgekehrt gilt wahrscheinlich selbiges.
Beide Filme sind gesellschaftskritische Zeit- und Milieustudien Amerikas der späten Sechziger bzw. Anfang der Siebziger und lassen Brian de Palmas Experimentierfreudigkeit aufblitzen. Auch hier benutzt er teils skurille Kameraeinstellungen und mannigfaltige Schnittfolgen und erneut Kapitelüberschriften. An einer Stelle wird sogar mit einer Art Sternblende die nächste Szene eingeleitet.
Inhaltlich befasst sich Hi Mom ! mit einem jungen Robert de Niro, der als Jon Rubin, in dem er mit versteckter Kamera Schlafzimmerszenen seiner Nachbarn filmt versucht, pornographische Filme zu drehen und eine seiner Nachbarinnen zu verführen. Hinzu gesellen sich diverse interessante, teils jedoch langatmige s/w-Einstellungen eines Theaterstückes namens Be Black Baby, welches sich mit der Rolle schwarzer Mitbürger in der amerikanischen Gesellschaft befasst.Abgesehen von der Tatsache, dass de Niros Charakter Jon Rubin in einer der Einstellungen einen Polizisten spielt stehen diese Szenen in keinem inhaltlichem Zusammenhang zu dem Handlungsstrang seiner Rolle.
Wer erfahren möchte, warum dieser Film Hi Mom ! heißt muss bis zum Ende warten. Ich zumindest fand den Grund sehr amüsant.
Zu guter Letzt ein paar Worte zur DVD: Bild und Ton sind in Ordnung, Extrasfanatiker werden jedoch enttäuscht sein: Es gibt keine Extras.
Fazit:
Auch wenn dies kein großer Geniestreich beider Meister ihres Faches ist,dies ist kein 08/15-Film und gerade für de Niro und de Palma Fans, sowie Interessenten für Milieu- und Zeitstudien ist dieser Film sicherlich zu empfehlen.
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The Stunt Man [UK IMPORT] Peter O'Toole, Barbara Hershey, Chuck Bail, Allen Garfield, Adam Roarke DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 44589 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Klassiker 4 von 5 Punkten Leider in deutsch nur sehr schwer erhältlich und die englische Version ist ziemlich schwer verständlich. Von der Story her ist der Film sehr interessant. |
The Candidate [UK IMPORT] Robert Redford, Peter Boyle, Melvyn Douglas, Allen Garfield, Michael Lerner DVD, 24. Juli 2006 Verkaufsrang: 19031 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Solid performance 5 von 5 Punkten Robert Redford plays an idealistic senate candidate Bill McKay. He's mainly running to bring certain political issues into the broad public, although he never actually plans to win. But he must realize that whether or not he wins, he might not be able to hold on to his values.
Again - great dialogues:
Bill McKay: So vote once, vote twice, for Bill McKay... you middle class honkies.
"The Candidate" is one of the many great movies about the world of politics. It holds up as well today as it did in 1972 (maybe even better). Redford gives a solid performance, as does Peter Boyle as campaign manager Marvin Lucas. One of the most revealing scenes is the debate between McKay and his opponent about the issues. A great movie in every way.
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House of the Creeping Death Tippi Hedren, Allen Garfield, Bradley Whitford DVD, 14. Juli 2005 Verkaufsrang: 52406
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
House of the creeping death = Tales from the darkside 3 von 5 Punkten -Info!!!-
Um eins gleich voranzuschicken: Dies ist kein Film! Nein ganz und gar nicht! Es handelt sich hierbei um bunt gemischte Folgen (5 an der Zahl) der 80er Jahre Grusel/Horror Serie "Tales from the darkside".
-Review-
Das DVD Menü ist schon kein Highlight, sieht aber doch ganz ordentlich aus und die Hintergrundmelodie gefiel mir ebenfalls...passte zum Ambiente der Episoden. Trailer Show (Standard). Was ich jedoch sehr seltsam finde: die Kopfzeile des Menüs prangt mit der Schrift "Stephen King's House of the creeping death"...ehm bitte? Das Cover erzählt mir einen von Romero und das Menü kommt dann mit King? Hmmm, gut beides sind ja Namen die Qualität versprechen...naja abwarten.
(2 Sterne)
Auf der DVD selbst befindet ich ein Episodenguide aller Staffeln von "Tales from the darkside" mit je englischem und deutschem Titel !!! Erstaunlich!
(4 Sterne)
Nach dem drücken auf "Film Starten" erscheint ein Bordeaux Roter Hintergrund auf dem die gelbe "Times New Roman" Schrift "House of the creeping death" prangt. Ein Naserümpfen macht sich breit...naja also das hätte ich auch mit jedem x-beliebigen Movie Maker noch besser gemacht.(In dem Fall hätte E-M-S es besser sein gelassen...peinlich schauts aus)
(0 Sterne)
Direkt danach beginnt das Intro und das ist bei "Tales from the darkside" einfach athmosphärisch und stimmig und macht Lust auf gruseln (man kann es nicht anders beschreiben)
(5 Sterne)
Die erste Episode beginnt. Die Musik setzt ein, eine Art 80er Grusel Feeling macht sich breit, der erte Schauspieler spricht, und das Feeling ist auf gut Deutsch im A.... . Auch ungeübte Ohren hören sofort: das kann niemals eine Synchronisation aus den 80ern sein. Stimmt! E-M-S hat sich die "Mühe" gemacht (wie bei so vielen Produktionen) eine vollkommen neue Synchro zu entwerfen. Leider Gottes klingt diese aber an vielen Stellen sehr lächerlich und diletantisch und zieht somit natürlich die Episoden mit herunter. Ich versuche auf englischen O-Ton zu wechseln. Pustekuchen. Einzig und allein eine deutsche Sprachfassung befindet sich auf der Silberscheibe. Nun gut nicht alle Stimmen klingen total daneben. Aber man merkt es einfach zu sehr. Sie klingen fehl am Platz. (Ausserdem kommen mehrere Stimmen immer und immer wieder von Episode zu Episode vor)
(1 Stern)
Na gut dann schaun wir mal. Die erste Episode: Ein Archäologe zieht sich mit seiner Ausbeutung, darunter ein Sarg, in seinen Wohnsitz zurück. Er will den Sarg öffnen weil er darin Schmuckstücke vermutet. Er bekommt jedoch eine Warnung den Sarg weder zu berühren, noch zu öffnen...natürlich schlägt er die Warnungen in den Wind...
Stimmungsvoll un eine der besten Episoden
(4 Sterne)
Die ächste Geschichte handelt von einem gewtzten Vertreter der mithilfe einer Hexe und ihren Keksen ein Imperium aufbaut, doch diese Kekse werden ihm zum Verhängniss...
Ansatzweise gute Story und ein nettes Ende, allerdings hat mir hier die Synchro gehörig den Spaß verdorben
(3 Sterne)
Das Zwillingspärchen (Bruder und Schwester)Mookie und Pookie: Mookie ist todkrank und beschäftigt sich tagein tagaus mit seinem Computer. Er bittet seine Schwester Pookie darum, das Programm an dem er arbeitet fertig zu schreiben. Nach dem Ableben Mookies tut sie wie ihr geheißen. Scheinbar scheint das Programm einen bestimmten Zweck zu erfüllen.
Klingt gut, ist es aber nicht. Lahme Story und langweilige Episode.
(1 Stern)
Der Teufel bietet einem erfolglosen Schreiber einen Deal an. Durch ihn kommt er ganz nach oben. Aber man weiß doch: es gibt immer einen Haken.
Der Deal mit dem Teufel, öfter mal verfilmt...aber nicht wirklich spannend. Ein stern weniger wegen der Synchro.
(1 Stern)
Die letzte Episode: Eine moderne Medusa, die unter ihrem versteinernden Blick leidet und in einem Blinden die Liebe ihres Lebens findet, doch das Schicksal hat andrere Pläne...
Nicht unbedingt super Spannend, jedoch ist dies eine meiner Lieblingsepisoden, ein schönes nicht vorhersehbares Ende!
(4 Sterne)
-Gesamtbewertung: -
->2,5 Sterne aufgerundet auf 3!!!<-
Durchschnittliche DVD. Für Fans der Serie sicherlich ein Muss, da es hierzulande keine Möglichkeit gibt die Episoden in Seasons verpackt zu bekommen. Ebenso für Horror Episoden Liebhaber. Der normale 0815 DVD Schauer wird hier wol kaum Freue dran finden (King und Romero Fans genausowenig)
etwas ducheinander ,gute szenen aber zu wenig Blut 4 von 5 Punkten der Film ist nicht so gut zu verstehen weil er ist etwas zu gurcheinander und ein zu schleller szenenwechsen verundeutlicht den sinn im Film , ein bischen unbrutal ! |
Destiny Turns On The Radio [UK IMPORT] James Le Gros, Dylan McDermott, Quentin Tarantino, Nancy Travis, James Belushi Videokassette, 26. Juni 1996 Verkaufsrang: 35464
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Exzentrisch- echt sehenswert! 5 von 5 Punkten Einer meiner Lieblings-Filme! Aber wohl nur für Leute, die auf Außergewöhnliches abfahren. Der Film wird wohl stark polarisieren ...
Story Top! Schauspieler Flop! 3 von 5 Punkten Die Schauspieler wirken müde und gelangweilt, trotzdem ist es ein lebendiges Filmvergnügen. |
Beverly Hills Cop 1 and 2 - Box Set [UK IMPORT] Eddie Murphy, Judge Reinhold, Jurgen Prochnow, Ronny Cox, John Ashton Videokassette, 11. September 1995 Verkaufsrang: 33958 Beverly Hills Cop Während die Fortsetzungen schematisch und risikoarm waren, wagte sich der allererste Beverly Hills Cop auf unerforschtes Terrain - und hatte damit einen riesigen Erfolg! Der Film, eine Mischung aus brutaler Action und scharfsinniger Komödie, hatte mit Martin Brest einen ausgezeichneten Regisseur, der für Standardszenen, wie Verfolgungsjagden auf dem Highway, einige originelle Perspektiven zu bieten hatte und mit Eddie Murphy einen gut gelaunten Ton beim kritischen Persiflieren der L.A.-Kultur fand. Er bekommt hervorragende Unterstützung von Judge Reinhold und John Ashton in deren Rollen als L.A.-Cops, die es nicht gewohnt sind, die Dinge auf Detroiter Weise anzupacken (wo Murphys Figur herstammt). Paul Reiser tritt in einem kurzen komischen Moment gleich am Anfang auf, und Bronson Pinchot hinterlässt einen urkomischen Eindruck in einer großartigen Szene mit dem Star. -Tom Keogh Beverly Hills Cop II In dieser 1988er-Fortsetzung eines der erfolgreichsten Filme aller Zeiten finden wir Eddie Murphy wieder in seiner Rolle als Detective Axel Foley von der Detroiter Polizei. Und wieder einmal spielt er den Fisch auf dem Trockenen, als er versucht, eine Serie von Raubüberfällen in Beverly Hills zu lösen, die möglicherweise in Zusammenhang mit dem versuchten Mord an seinen Freund, einem Captain des Beverly Hills Police Department (Ronny Cox), stehen. Trotz des viel aufwändigeren und temporeicheren optischen Stils im Vergleich zum ersten Film von 1984, ist die Melodie die gleiche geblieben: Foley versucht, seinen Job in Detroit zu behalten, während er gleichzeitig für die Polizei in Beverly Hills Fälle löst. Murphy nutzt abermals den Kulturschock als Quelle der Komik, und das lockere Verhältnis zwischen Foley und Billy (gespielt von Judge Reinhold), nun eine fröhlich überzogene Rambo-Figur, steht immer noch im Mittelpunkt der Serie. Wenn dieser Film auch nicht sonderlich originell ist, drückt ihm Regisseur Tony Scott (Crimson Tide, Der Staatsfeind Nr. 1) doch seinen eigenen Stempel auf und sorgt dafür, dass die Action und die Lacher nicht nachlassen. -Robert Lane
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Beverly Hills Cop 2 [UK IMPORT] Eddie Murphy, Chris Rock, Judge Reinhold, John Ashton, Brigitte Nielsen DVD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 105183 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Typisch Eddie Murphy 3 von 5 Punkten Eddie Murphy at his best. Die Rolle, mit der man ihn identifiziert und die er auch im 2. Teil grandios zum Besten gibt. Ob man aber gerade die UK-Edition kaufen sollte, wenn es doch auch DVD mit Deutsch/Englisch-Version gibt? Meiner Meinung nach nicht nötig, daher Punktabzug. Ansonsten ein Klassiker! |
Absence Of The Good [UK IMPORT] Stephen Baldwin, Rob Knepper, Shawn Huff, Allen Garfield, Tyne Daly DVD, 27. März 2000 Verkaufsrang: 107741 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Born to Kill - Super guter Psychothriller 5 von 5 Punkten Zuerst einmal muss ich sagen dass Born to Kill zu Stephen Baldwins besten Filmen gehört.Die Story ist gut durchdacht und die Spannung lässt wirklich keinen Moment nach.Auch die Actionszenen sind gut gelungen.Alle Darsteller in diesem Film überzeugen mit guter Schauspielerei.Alles in allem gibt es in diesem Film keinen negativen Punkt.Wer also super gute Psychothriller mag,der sollte hier zugreifen. |
One From The Heart [UK IMPORT] Nastassja Kinski, Frederic Forrest, Teri Garr, Lainie Kazan, Harry Dean Stanton DVD, 1. Mai 2007 Verkaufsrang: 39039 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Let It Ride [UK IMPORT] Richard Dreyfuss, Teri Garr, David Johansen, Jennifer Tilly, Michelle Phillips DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 66659 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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The Owl And The Pussycat [UK IMPORT] Barbra Streisand, George Segal, Robert Klein, Allen Garfield, Roz Kelly DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 70345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Stunt Man [UK IMPORT] Peter O'Toole, Barbara Hershey, Chuck Bail, Allen Garfield, Adam Roarke Videokassette, 9. September 1991 Verkaufsrang: 35194
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