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| DVDs: Andrew Garfield | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Lions For Lambs [UK IMPORT] Meryl Streep, Robert Redford, Andrew Garfield, Derek Luke, Tom Cruise DVD, 21. April 2008 Verkaufsrang: 63404 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Ami böser Tali 4 von 5 Punkten Hallo,
also ich fand den Film sehr zum nachdenken anregend und betroffen machend, weil es einen Einblick in die amerikanische Psyche gibt in Hinsicht auf den Kampf gegen den Terror.
Es geht um Macht, Ehre, Moral und was es tatsächlich bedeutet in den Kampf zu ziehen oder nur Reden zu schwingen.
Gerade die Dialoge mit Meryl und Tom die auf "Behind the Szene" gemacht sind bei denen die Presse sich zuherzen nehmen muss, lieber auch in aktueller Berichterstattung auch mal kritisch zu sein, als hirnlos Propaganda rauszublasen.
Kriege hat man nur gewonnen wenn man aus ihnen gelernt hat, soll heißen, die geistige Entwicklung aus Geschenissen ist der wahre Sieg.
Das bleibt den Amis genauso wie den anderen Kriegstreibern noch auf Jahrzehnte verschlossen.
Fazit gute Besetzung gute Dialoge aber nicht für jederman, eher für Kriegskritiker. |
Daisy Kenyon Joan Crawford, Dana Andrews, Henry Fonda, Ruth Warrick, Martha Stewart DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Crawford and Preminger - maybe they don't match 3 von 5 Punkten "Daisy Kenyon" kann nur zum Teil überzeugen. Inhaltlich scheint es sich um einen Schritt zurück direkt in die 30er MGM-Ära der Crawford zu handeln, in eine Zeit, aus der man sich heutzutage an kaum eines von ihren zahlreichen Starvehikeln erinnert. Das ist so ein typisches love triangle - die Crawford zwischen zwei Männern. Dabei war mir dies zunächst einmal schnurzegal, denn allein die Namen und die Entstehungszeit versprachen so manches: Crawford, Dana Andrews, Henry Fonda, Regie: Otto Preminger, USA 1947, the second peak of Miss Crawfords Career. Sie hatte gerade drei Meisterwerke für Warner hingelegt (Mildred Pierce, Humoresque, Possessed). Aller guten Dinge sind drei, da wäre es ja beinahe schon unheimlich gewesen, wenn denen noch ein viertes Meisterwerk gefolgt wäre. Ist es nämlich nicht.
Dabei ist das ja zunächst einmal überhaupt kein Kriterium, dass die ganze Angelegenheit eine ziemlich schmonzettige ist. Es gibt eben wundervolle und nicht ganz so wundervolle Schmonzetten. Und nicht nur objektiv - auch mir persönlich sind gute Beziehungskisten durchaus lieb. Vor dem nunmehr angekündigten "diese hier ist nicht ganz so gut" mögen einige Dinge lobende Erwähnung finden, im wesentlichen Stil, Ästhetik, Beleuchtung, das Spiel von Andrews und Fonda. Preminger und sein Team machen, was sie in der Zeit immer und mit zumeist recht großem Geschick gemacht haben. Es gibt einen ziemlich eleganten Film, der in den Fox-Studios ein New York der Upper Class auferstehen lässt, einen Wechsel aus (eher wenigen, sehr bewussten) Großaufnahmen und (zuvörderst) halbnahen Einstellungen mit zwei, drei Personen ohne Schuss-Gegenschuss. Überhaupt, typisch Preminger, wenige Schnitte, dadurch ein eigentlich angenehmes Understatement, indem wir uns häufig aussuchen können, auf welchen der Protagonisten wir gerade gucken, anstatt durch dramatische Schnitte / Schuss-Gegenschuss-Technik zu sehr gelenkt, d.h. bevormundet zu werden. Understatement auch bei der Schauspielführung, auf jeden Fall bei den Männern, und eigentlich auch bei der Crawford (hierfür ist sie - teils zu recht, teils zu Unrecht - eher nicht so sehr gerühmt...). Henry Fonda ist gut wie immer und hat eine sehr markante Stimme, er hat hinter dieser grundguten Aufrichtigkeit auch eine gewisse Verletzlichkeit und einen ziemlich starken Schluss, das ist, wiewohl ganz der "Gute", ein Charakter von einer gewissen Vielschichtigkeit. Dana Andrews wird gelegentlich als unterbewertet gepriesen, und das hat sich mir voll bestätigt, er hat hier eine Charakterisierung, in der ich ihn noch nicht kannte, er ist ein ziemlich schnöseliger Macho, bringt diesen recht überzeugend, und wenn man sich einmal seinen traumatisierten grundguten Soldaten in "Die besten Jahre unseres Lebens" in Erinnerung ruft, so kann man sagen, dass diese Rolle gewisse Berührungspunkte zu derjenigen hat, die in "Daisy Kenyon" nun der Fonda gibt - d.h. der Andrews hätte hier ohne Probleme die eine wie die andere männliche Hauptrolle spielen können, und die sind schon sehr unterschiedlich. Kann es ein schöneres Kompliment geben?
Daneben haben wir, obwohl eindeutig kein film noir, gewisse noir-ähnliche Beleuchtungseffekte, vor allem tiefe Schatten und Punktlicht, nicht ganz so extrem wie Gene Tierney unter der Verhörlampe (in "Laura"), aber immerhin, auch in scheinbar unauffälligen Situationen kommt es immer wieder einmal vor, dass gewisse Teile eines Gesichts, vor allem Augen, vor allem bei der Crawford, besonders durch Beleuchtung hervorgehoben sind. Stephen Harvey geht in seinem Joan-Crawford-Buch so weit, zu sagen, dass der Kameramann ihr Gesicht eher als "an abstract canvas for a study in light and shadow" benutzt habe, und ich denke, da ist etwas dran.
Weitere optische Highlights, Zeichen, gelegentlich falsche, gelegentlich auch etwas flache Fährten lassen sich beobachten. Gelungen war, dass die Crawford in den Fritz-Lang-Film "Die Frau im Fenster" geht; auch die Crawford ist gelegentlich wörtlich in einem Rahen im Bildrahmen zu sehen, einmal auch wirklich am Fenster, und symbolisch ist sie ein Stück weit eben immer Männertraum (so wie die Fritz-Lang-Frau im Fenster es tatsächlich ist), ist sie das, was andere in ihr sehen, ob nun durch ein Fenster oder nicht. Dann gibt es da einen scheinbar bedeutungslosen Hund der Crawford, der nur ein, zwei Mal im Bild zu sehen ist und von dem der Audiokommentator der DVD auch nicht weiß, was er soll. Darf ich versuchen, ihm zu helfen? Als Dana Andrews bei der Crawford ist, bemerkt man erst am Ende der Szene den Hund, Andrews hat ihn keines Blickes gewürdigt. Henry Fonda hingegen muss natürlich erst einmal sagen, wie niedlich der ist. Da sind wir arg im Klischee, z.B. gab es in Stummfilmwestern die Regel, dass der Gute den Hund im Saloon streichelte, während der Böse ihm einen Tritt verpasste. Schließlich kann man, wenn man mag, auch darauf achten, wie die Personen gruppiert sind, wenn die Crawford mit ihren beiden Männern in einer Dreierrunde diverse Dinge ausdiskutieren will. Wer ist näher an wem, wer nimmt die gleichen Drinks, wer etwas anderes? Hier mag das eine oder andere auch einmal eine falsche Fährte sein, aber das macht gar nichts, eigentlich bleibt es bis zum Schluss nicht sooo ganz eindeutig und ein relativ ausgewogenes Kopf-an-Kopf-Rennen, wer die Frau nun bekommt (auch wenn man vielleicht im Nachhinein sich sagt, dass man hätte drauf kommen können, schon aus Zensurgründen). Schließlich: Die Präsenz einer WG-Genossin der Crawford gab dem Audiokommentator und dem Erzähler des Making-Of Gelegenheit zu wilden Spekulationen über eine mögliche Andeutung, ob die Crawford-Rolle lesbische Neigungen hat. Während ich ansonsten für jede wilde Spekulation zu haben bin und es verstehen könnte, wenn man meinen eigenen Rezensionen eine Neigung zu Überinterpretationen vorwirft, halte ich dieses nun für totalen Quatsch, sehe nicht, wodurch es gestützt sein soll und habe eher den Eindruck, dass das in den USA so eine Modeerscheinung ist, die Prüderie abzustreifen und den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben, in dem man jetzt in alles, wirklich alles, einen schwullesbischen Hintergrund hineininterpretiert, bei wie vielen Filmkommentaren habe ich das nun schon gehört, und ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören!
Alles in allem aber ein ziemlich elegantes Melodram unter Verzicht auf allzu exzessive Melodramatik, stilsicher und schauspielerisch zumeist interessant. Was hat meinen Gesamteindruck nun getrübt? Im wesentliche drei Dinge: Die Geschichte bzw. gewisse Stereotypen in der Dramatik, teilweise die Charakterisierung, leider ein kleines bisschen auch die Crawford selbst, bei der ich irgendwie den Eindruck hatte, sie war hier nicht ganz zu Hause. Ich mag sie wirklich sehr. Ich glaube auch, dass sie mitunter tatsächlich zurückgenommen spielen kann, z.B. neben Bette Davis in "Was geschah wirklich mit Baby Jane?", wo die Rolle es erforderte, oder in dem Thriller "Eiskalte Rache", in dem sie für weit aufgerissene Augen nun wahrhaft Gründe hat (da sie umgebracht werden soll) und nur ganz zart Erleichterung andeutet, als alles vorbei ist. Es hängt wohl vom Stoff ab. Und in einer Schmonzette, da kann sie nur über den Schmonzettendurchschnitt strahlen, wenn sie diesen mit Schmackes in eine Perversität steigert, die die Abgründe einer übersteigerten Mutterliebe ("Mildred Pierce") oder einer amour fou ("Humoresque", "Possessed") zum Vorschein kommen lassen. Dies nun haben wir hier nicht. Verstehen Sie mich nicht falsch, die Crawford hat wunderbare Szenen (dies sind eher die ruhigen, wenn sie z.B. mit minimalen Veränderungen im Gesicht das brüchige, aber zärtliche Fundament der Ehe mit dem Fonda bei der Wangenkussszene im Auto offenbart), und es lohnt sich auch, z.B. auf das Detail zu achten, in welcher Art die Männer sie küssen, aber die Geschichte ist einfach nicht abgrundtief genug für ein wirklich bewegendes Psychodrama. Und nun kommen wir einmal auf Handlung und Charaktere. Interessante Einführung eigentlich: Crawford und Andrews treffen sich, haben leichte Quängeleien, wie sie ein altes Ehepaar hat, der Mann ist zu selten da usw., und erst dann erfahren wir, der Mann ist verheiratet, und zwar mit jemand anderem. Warum, zum Teufel, macht die Crawford das mit??? Es heißt beim Bonusmaterial, die Crawford sei zu alt für die Rolle gewesen, was mich optisch überhaupt nicht gestört hatte, aber dramatisch: Sie sieht ja durchaus schon wie Anfang 40 aus, sie ist eine erfolgreiche Karrierefrau, und dann lässt sie sich übelst von einem verheirateten Kerl einlullen, der selbstverständlich überhaupt nicht vorhat, sich von seiner Gattin zu trennen, von seinen Töchtern natürlich auch nicht, der aber in der Anfangsszene mit oberschlechten Machosprüchen die Crawford noch einmal rumkriegt, die Verbindung nicht zu beenden, denn jaaa, natürlich werde die Scheidung demnächst sofort ganz ganz sicher betrieben. Hallooooo, Miss Crawford??? Aufwachen!!! Das gehört doch in die Problemecke der Yellow Press, und auch wenn ich nicht bestreiten will, dass es kluge, selbstbewusste, reife, erfolgreiche Frauen wirklich gibt, die auf solch einen Mist hereinfallen, ich nehme dem Film schon etwas übel, dass er uns im konkreten Falle nicht erklärt, wieso. Hier wäre eine jüngere Darstellerin vielleicht tatsächlich von Hilfe gewesen.
Und während der Audiokommentator meint, hier wäre alle Charaktere vielschichtig, so fand ich doch den Andrews über sehr weite Strecken unsympathisch und berechnend. Gut, sein Gerechtigkeitssinn wird ein Stück weit geweckt, als er als Rechtsanwalt einen Fall um die Enteignung eines Amerikaners japanischer Herkunft übernimmt (kurz nach dem Krieg ein brisantes Thema), zunächst nur, um bei Joan Eindruck zu schinden, dann aber mit Engagement. Doch ein Gutmensch ist er zum Schluss definitiv nicht geworden: Er ist sogar bereit, seine Kinder, die er liebt, im Scheidungsprozess dranzugeben, nur um die Crawford zu kriegen. Überhaupt, neben den drei Hauptpersonen des love triangle muss man einmal auf die Familie des Andrews-Charakters zu sprechen kommen. Für betrogene Gattinnen habe ich gewöhnlich recht viel Sympathie, und das ist auch hier so, denn diese Frau ist keine Böse, ein bisschen hysterisch, ein Stück weit überfordert mit allem, aber keine Böse - und dann bringt der Preminger bei ihr ein höchst beunruhigendes Motiv herein. Sie klebt ihrer jüngeren Tochter schon mal eine, und auch gegenüber der anderen ist sie streng. Das ist ein bisschen gemein, denn Kinder für mehr oder minder nix zu schlagen, das ist so ungefähr das stärkste Motiv, das man auf der Antipathiepunkteskala auspacken kann, aber es hat bei mir weitgehend nicht gewirkt: Der Andrews hält demonstrativ vor den Augen aller zu seinen Töchterlein, spielt sie gegen die Mutter aus, ist fast nie da, aber wenn, dann ist demonstratives Verhätscheln angesagt, dann spielt er die Mutter an die Wand, obwohl doch wohl ER es ist, der ein großes Stück Schuld daran ist, dass Mama mit der Situation einfach nicht fertig wird. Das ist, mit einem Wort: selbstgefällig, und das ist zugegebenermaßen noch kein Kritikpunkt, wenn es einfach zur Rolle passt, aber ich frage mich: Warum muss die Ehefrau sich allzu sehr in die Opferrolle fügen, warum ist sie in einer entscheidenden Szene ziemlich gegen Ende sehr von Schuldgefühlen geplagt, warum könnte da der Film nicht ein wenig fortschrittlicher sein und deutlich sagen, wer hier gewaltige Mitschuld hat, warum könnte er das nicht die Gattin sagen lassen? Ich habe hier eine Distanz zwischen der Aussage der Frau und der Aussage des Films völlig vermisst und hatte den Eindruck, da der Film die Frau definitiv ebenfalls NICHT als böse ansieht, macht er sich ihr Selbstmitleid zu sehr zu eigen, sagt er, sie ist nicht böse, aber überfordert und neurotisch, ihr Schuldgefühl wird so zur Schuld, die ich so stark nicht zu sehen vermag. Da könnte man natürlich stundenlang drüber diskutieren und man kann es sicherlich auch anders sehen, aber diese Rolle fand ich ein wenig schwach und gemein gegen die Ehefrau selbst geschrieben.
Wie überhaupt einiges an den Dialogen schwach ist. "Du hast so schöne Ohren", also das sagt doch echt kein verliebter Mann, nicht einmal im Angesicht der Crawford. Auch ist ich weiß nicht wie oft von Selbstmitleid die Rede, das ist schon etwas enervierend. Schließlich werden gewisse Dinge, die man sich auch so denken kann, zu offen ausgesprochen, so wie die Tatsache, dass in der Beziehung Crawford/Fonda alle beide einen Ersatz für jemand anderen suchen. Diese Angelegenheit mit dem dramatischen Autounfall am Ende ist arg holprig, übertrieben und hergesucht, die Crawford überschlägt sich, wankt aus dem Wagen, um dann aber dennoch meilenweit zu einer Hütte zu tigern, was soll das? Während hier (entgegen dem Rest des Films) zu dick aufgetragen wurde, verläuft anderes bedeutungslos im Sande. Die Crawford ist Modezeichnerin. Warum eigentlich? Abgesehen davon, dass man sie ab und an mal am Zeichentisch sieht (aber nie groß bei der Arbeit, und auch die Zeichnungen sehen wir nie deutlich), hat das überhaupt keine Bedeutung. Sie könnte sonst was machen. Angeblich soll sie sich monatelang auf diesen Aspekt der Rolle vorbereitet haben, und man fragt sich erschrocken, warum eigentlich. Wichtig ist nur, dass sie einen Beruf hat, der sie als eigenständige, erfolgreiche Frau präsentiert, davon ausgehend könnten es ganz verschiedene Berufe sein. Und dass sie eigenständig, erfolgreich, reif ist, ist für die Plausibilität des Dramas ja eher noch hinderlich, siehe oben.
Insgesamt: Schade, schade. Auch ein gut inszenierter und gespielter Film kann gelegentlich nicht eine schwache Geschichte verdecken. Ich habe versucht, aufzuzeigen, warum ich die Figuren und das Drama für teilweise doch recht uninteressant halte. Und nur auf das schöne (diesmal aber nach meinem Dafürhalten ganz besonders dünne) Gesicht der Crawford, die Regieeinfälle und die guten Co-Stars zu gucken, befriedigt auch nicht gänzlich. Vielleicht passen sie ja nicht zusammen, die Crawford, meist größer als das Leben, und die Premingersche Dezenz. Vielleicht hatte er aber auch bloß eine schwache Geschichte. Insgesamt drei Sterne, aber die Ankündigung, es mit der Crawford noch nicht aufzugeben. Irgendwann wird wieder ein Film von ihr kommen, der mich wahrhaft begeistert, da bin ich sicher!
Übrigens ist die aus den USA stammende DVD exzellent, leider Regionalcode 2, leider keine deutschen Untertitel, aber immerhin englische, und das geht mit dem englischen Ton dann recht gut. Bild und Ton sind ebenfalls gut, der Film hat zahlreiche lohnende Extras, u.a. einen wirklich einmal interessanten Audiokommentar, der Fakten statt Palaver bietet - dass meine Meinung von dem gelegentlich abweicht, sehe ich eher positiv. Er ist so konkret, dass man überhaupt abweichen kann! |
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