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| DVDs: Anna Grace | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Fiona (OmU) Anna Thomson, Mike Hodge, Anna Grace DVD, 27. Juli 2007 Verkaufsrang: 32383 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kollek erzhlt die dramatische Geschichte von Fiona, einer jungen Frau, die nach ihrer Geburt auf den Straen New Yorks ausgesetzt wurde. Als Kind wird sie von ihrem Pflegevater sexuell missbraucht und landet wie ihre Mutter im Prostituierten- und Drogenmilieu. Fiona kennt keine moralischen Grenzen. Sie schlft mit Mnnern und Frauen und liebt ebenso leidenschaftlich wie sie ttet. Ohne es zu wissen, lernt sie ihre Mutter kennen und verbringt mit ihr eine Nacht. Als Fiona beim Klauen erwischt und angeschossen wird, platzt der Plan, die Stadt fr immer zu verlassen. Gedreht mit Handkamera, in einem Crack-Haus und mit Prostituierten von der Strae. Kollek verknpft die radikale Wirklichkeit des East Village mit inszenierten Szenen auf meisterhafte Weise. Der Film zeichnet ein authentisches Bild eines sozialen Milieus zwischen rauer Gewalt und intensiver Zrtlichkeit. In auergewhnlich direkten und intimen Szenen berschreitet Anna Thomson schauspielerische Grenzen...
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Finding Forrester [UK IMPORT] Sean Connery, Anna Paquin, F. Murray Abraham, April Grace, Busta Rhymes DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 50168 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Great actors, formula movie 3 von 5 Punkten It has been done a million times and this won't be the last time the "teacher, student, rebel," mechanism will be tried. Take one recluse (Sean Connery) and an aspiring under privileged student (Rob Brown VI) to cancel out a dysfunctional environment. They even have a common nasty antagonist (F. Murray Abraham) to pick on. Predictability is not the problem. It starts out so noisy that you will have to turn the sound off for the first five minutes. Everything from the story to the environment to the camera shots is mediocre. Anything that may have been of use for writing or refereed to writing is glossed over with music or faded out. You can be assured this movie has nothing to do with writing other than hitting the (typewriter) keys hard enough. The characters (not that the actors did not try) had no depth. Too many things were inferred from obscure camera shots. You get the picture. |
Finding Forrester [UK-Import] Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 30779 Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Wundervoll! 5 von 5 Punkten Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!
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Finding Forrester [UK IMPORT] Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes DVD, 21. August 2001 Verkaufsrang: 77290 Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Wundervoll! 5 von 5 Punkten Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!
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