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| DVDs: Arthur Godfrey | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Spion in Spitzenhöschen Doris Day, Rod Taylor, Arthur Godfrey DVD, 24. Juni 2005 Verkaufsrang: 2626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Doris Day gehrte schon acht Jahre lang zu den zehn Spitzenstars an der Kinokasse, als sie den Spion in Spitzenhschen spielte, eine vllig abgedrehte Kombination aus Liebeskomdie und dem damals absolut angesagten Spionagefilm-Genre. Day bernimmt diesmal die Rolle des Mdchens fr alles in einem Top-Secret-Labor der Luftfahrtforschung. Als man sie der Spionage verdchtigt, setzt Jennifer Himmel und Hlle in Bewegung, um sich von dem Verdacht reinzuwaschen. Der durch die Looney Tunes einschlgig vorbelastete Regisseur Frank Tashlin inszeniert das herrliche Durcheinander mit der Sensibilitt des Cartoonisten also mit der angemessenen Holzhammermethode und nimmt alles auf die Schippe, was ihm vor die Kamera kommt von ausgeflippten Tarnverkleidungen bis zum Knopfdruck-Chaos in einer futuristischen Kche.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
"Ganz entzückend. Ich hab's nur noch nicht angeschaut" ... der Fisch am Haken 5 von 5 Punkten "Underwater - undercover - under any circumstances you must see the wildest, funniest new comedy!" [1966]
Inmitten von "Que Sera, Sera" und "Soft as the Starlight" - In einer zauberhaften Mischung aus Romantik, Komödie, Spionagethriller, Action und feinstem Slapstick, Big Boss Bruce im hindernisreichen Schlagabtausch mit Jennifer, einer an Chique, Charme und Emotionen gesegneten Meerjungfrau und Freizeit- und Agentennixe, in einer subversiven und gnadenlos bunten Vollblutkomödie.
Auf der paradiesischen Insel Catalina gedreht, ist dieses herrlich alberne, überdrehte und wilde Knopfdruck- und Situationschaos eine postmodern anmutende, nichts und niemand ernst nehmende Parodie in Form einer sarkastischen und satirischen Anspielung auf den materiellen und menschlichen Automatismus- und Gesellschaftswahn der 60er Jahre, natürlich mit den notwendig merkwürdigen, den Zuschauer über alle Maßen erheiternden MAL-Functions und Eigenleben. In jeder Phase voller Gags und Einfälle verleihen die liebens- und sehenswerten Haupt- und Nebendarsteller bei schrillen Kulissen und Kostümen jeder Art von Situationen und Momenten das Prädikat einer schenkelklopfenden Absurdität.
... "und morgen suchen wir die Möbel aus"
... "Wie bitte? " ... "Ja, Sie haben Recht, der Spaß hat noch gar nicht richtig begonnen!"
Anm.:
Dieser Film ist einer der letzten Filme in der langen und erfolgreichen Karriere von Doris Day, die sich nach dem Tod ihres Mannes 1968 im Alter von 44 Jahren vollständig aus dem Filmgeschäft zurückzog.
Zur DVD:
Eine technisch soweit akzeptable Einspielung, auch wenn Farbe, Ton und Schärfe etwas mehr Liebe am Detail verdient hätten.
Weitere Kundenmeinungen |
Spion in Spitzenhöschen - SZ Cinemathek Screwball Comedy Doris Day, Rod Taylor, Arthur Godfrey DVD, 11. August 2007 Verkaufsrang: 17412 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Unerwartete Rolle, aber doch typisch Doris Day!!! 4 von 5 Punkten In diesem Film sieht man Doris Day in einer völlig neuen Rolle. Sie zeigt sich sehr emanzipiert und wird durch ihren ungewöhnlichen Lebensstil, natürlich auch unter Mitwirkung eines Mannes, für eine eiskalte Spionin gehalten. Dieses Missverständnis ist sie aber auch nicht so schnell bereit aufzuklären...
Die typische witzige Art, ihre unverwechselbare Mimik und leicht tollpatschigen Angewohnheiten trifft man allerdings und gott sei dank auch in " Spion in Spitzenhöschen" an. Für Fans und Neueinsteiger ein Muss. Auf Cary Grant oder Rock Hudson muss man aber leider verzichten.
"Ganz entzückend. Ich hab's nur noch nicht angeschaut" ... der Fisch am Haken 5 von 5 Punkten "Underwater - undercover - under any circumstances you must see the wildest, funniest new comedy!" [1966]
Inmitten von "Que Sera, Sera" und "Soft as the Starlight" - In einer zauberhaften Mischung aus Romantik, Komödie, Spionagethriller, Action und feinstem Slapstick, Big Boss Bruce im hindernisreichen Schlagabtausch mit Jennifer, einer an Chique, Charme und Emotionen gesegneten Meerjungfrau und Freizeit- und Agentennixe, in einer subversiven und gnadenlos bunten Vollblutkomödie.
Auf der paradiesischen Insel Catalina gedreht, ist dieses herrlich alberne, überdrehte und wilde Knopfdruck- und Situationschaos eine postmodern anmutende, nichts und niemand ernst nehmende Parodie in Form einer sarkastischen und satirischen Anspielung auf den materiellen und menschlichen Automatismus- und Gesellschaftswahn der 60er Jahre, natürlich mit den notwendig merkwürdigen, den Zuschauer über alle Maßen erheiternden MAL-Functions und Eigenleben. In jeder Phase voller Gags und Einfälle verleihen die liebens- und sehenswerten Haupt- und Nebendarsteller bei schrillen Kulissen und Kostümen jeder Art von Situationen und Momenten das Prädikat einer schenkelklopfenden Absurdität.
... "und morgen suchen wir die Möbel aus"
... "Wie bitte? " ... "Ja, Sie haben Recht, der Spaß hat noch gar nicht richtig begonnen!"
Anm.:
Dieser Film ist einer der letzten Filme in der langen und erfolgreichen Karriere von Doris Day, die sich nach dem Tod ihres Mannes 1968 im Alter von 44 Jahren vollständig aus dem Filmgeschäft zurückzog.
Zur DVD:
Eine technisch soweit akzeptable Einspielung, auch wenn Farbe, Ton und Schärfe etwas mehr Liebe am Detail verdient hätten.
"Ganz entzückend. Ich hab's nur noch nicht angeschaut" ... der Fisch am Haken 5 von 5 Punkten "Underwater - undercover - under any circumstances you must see the wildest, funniest new comedy!" [1966]
Inmitten von "Que Sera, Sera" und "Soft as the Starlight" - In einer zauberhaften Mischung aus Romantik, Komödie, Spionagethriller, Action und feinstem Slapstick, Big Boss Bruce im hindernisreichen Schlagabtausch mit Jennifer, einer an Chique, Charme und Emotionen gesegneten Meerjungfrau und Freizeit- und Agentennixe, in einer subversiven und gnadenlos bunten Vollblutkomödie.
Auf der paradiesischen Insel Catalina gedreht, ist dieses herrlich alberne, überdrehte und wilde Knopfdruck- und Situationschaos eine postmodern anmutende, nichts und niemand ernst nehmende Parodie in Form einer sarkastischen und satirischen Anspielung auf den materiellen und menschlichen Automatismus- und Gesellschaftswahn der 60er Jahre, natürlich mit den notwendig merkwürdigen, den Zuschauer über alle Maßen erheiternden MAL-Functions und Eigenleben. In jeder Phase voller Gags und Einfälle verleihen die liebens- und sehenswerten Haupt- und Nebendarsteller bei schrillen Kulissen und Kostümen jeder Art von Situationen und Momenten das Prädikat einer schenkelklopfenden Absurdität.
... "und morgen suchen wir die Möbel aus"
... "Wie bitte? " ... "Ja, Sie haben Recht, der Spaß hat noch gar nicht richtig begonnen!"
Anm.:
Dieser Film ist einer der letzten Filme in der langen und erfolgreichen Karriere von Doris Day, die sich nach dem Tod ihres Mannes 1968 im Alter von 44 Jahren vollständig aus dem Filmgeschäft zurückzog.
Zur DVD:
Eine technisch soweit akzeptable Einspielung, auch wenn Farbe, Ton und Schärfe etwas mehr Liebe am Detail verdient hätten.
"Lachen, lachen, lachen" 5 von 5 Punkten Ein netter Film um den Alltag zu vergessen, einfach mal abzuschalten und hemmungslos zu lachen. Von Anfang an wird das Zwerchfell in Bewegung gebracht, einfach nur komisch und zwar auf eine schöne Art und Weise, nicht auf Kosten anderer Menschen. Es ist eine Form von Humor, die man in neueren Filmen eher selten vorfindet. Nebenbei gibt es eine Lovestory -Witwe verliebt sich in Firmenchef- die einfach nur schön anzusehen ist und dem ganzen Film eine gewisse Tiefe verleiht. Absolut sehenswert!
Durchgedrehte 60er-Komödie mit Doris Day in Hochform 5 von 5 Punkten Ein Spion in Spitzenhöschen taucht zwar im ganzen Film nicht auf (das ist vielleicht auch gut so), aber trotzdem handelt es sich hier um einen herrlich albernen, überdrehten und temporeichen Komödien-Klassiker mit der unvergleichlichen Doris Day in der Spätphase ihrer beeindruckenden Karriere.
Regisseur Frank Tashlin, Spezialist für abgedrehte Slapstick-Komödien mit Hang zu satirischen Spitzen, nutzt die 60er Agentenfilm-Welle (ausgelöst durch die James Bond-Reihe) für die verrückte Geschichte einer NASA-Angestellten (Doris Day), deren Vorgesetzter/Physiker (Rod Taylor) das Projekt "Venus" ins Leben ruft - ein absurder Plan, durch den sich Day in ihn verlieben soll. Da die arme Doris Day aber dreimal täglich ihren Hund Vladimir anruft und auch sonst allerhand Skurrilitäten aufweist, gerät sie ins Visier der Sicherheitsabteilung und wird bald für eine russische Agentin gehalten. Als sie das mitbekommt, geht sie auf das Spiel ein und bringt alles durcheinander...
SPION IN SPITZENHÖSCHEN ist vielleicht nicht Doris Days bester Film, aber zweifellos einer ihrer komischsten. Vom ersten Moment an nimmt die Agenten-Farce Fahrt auf und läuft auf Hochtouren bis zum Schluss. Kein Gag wird ausgelassen, es wimmelt nur so von Einfällen und Slapstick-Momenten - sogar vor der berühmten Sahnetorte (hier eine Bananen-Sahnetorte, die gleich mehrfach Verwendung findet) macht der Film nicht Halt. Doch SPION IN SPITZENHÖSCHEN kann auch mehr. Regisseur Tashlin baut überall sarkastische Anspielungen auf den Technik-Wahn und den American Way of Life ein. Praktisch alle elektronischen Gegenstände entwickeln ein merkwürdiges Eigenleben und wenden sich gegen ihren Benutzer. So lebt Rod Taylor in einer vollautomatisierten Küche inklusive Putz-Roboter, der plötzlich über Doris Day herfällt und mit seinem Sauger ihre Hose hochkriecht. Ein ferngesteuertes Rennboot dreht mit Day an Bord durch, und ein Partyhäppchen mit eingebautem Mini-Sender krabbelt verzweifelt auf dem Tablett herum, bis es von seinem Benutzer (Dom DeLuise) aufgegessen wird. Die wenigen ruhigen Momente des Films sind nicht weniger absurd.
Doris Day führt das illustre Ensemble von Komikern beherzt an. Herrlich zu sehen, dass die 42jährige Day vor keinem Spaß zurückschreckt und hier einmal nicht die typische Sauberfrau spielt. In einer Alptraum-Sequenz von Rod Taylor darf sie sogar als verführerische Mata Hari auftauchen und erschossen werden. Und singen darf sie natürlich auch - den Titelsong "The Glass Bottom Boat", eine parodierte Version ihres Klassikers "Que Sera, Sera" und - im einzig romantischen und ernsten Moment des Films - "Soft as the Starlight". Hier merkt die verwitwete Day, dass sie sich in Taylor verliebt hat. Allein löscht sie die Kerzen auf der Terrasse und zieht am Ende ihren Ehering vom Finger. Und man stellt überrascht fest, dass der Film trotz allen Unsinns emotional berührt. Grandiose Leistung von Doris Day und Frank Tashlin. Die beiden machten ein Jahr später CAPRICE, eine noch deutlichere Parodie auf die James Bond-Reihe (apropos - wo bleibt bitte die DVD???).
Eine kleine Anmerkung: etwas gewöhnungsbedürftig ist hier Doris Days Synchronsprecherin Ilse Kiewiet anstelle der "gewohnten" Edith Schneider. Ich plädiere ohnehin für die O-Fassung, denn nicht nur ist Doris Days Originalstimme seidig-sanft, einige der bösen und anarchischen Gags gehen in der Übersetzung leider verloren.
Fazit: SPION IN SPITZENHÖSCHEN ist ein Film, der nichts und niemanden ernst nimmt, er bietet knapp zwei Stunden Lachsalven, schrille 60er-Ausstattung/Mode sowie liebenswerte Darsteller bis in die Nebenrollen. That's Entertainment!
Die DVD von Warner bietet neben dem Film in guter Bildqualität (besser als sämtliche TV-Ausstrahlungen) ein paar kleinere Extras:
- den Trailer
- einen 10minütigen Cartoon "The Dot and the Line"
- den Doku-Kurzfilm EVERY GIRL'S DREAM (kurze Reportage über den Besuch einer jungen Dame im Filmstudio, wo u.a. gerade Doris Day die Kostüm-Tests für SPION IN SPITZENHÖSCHEN absolviert (ca. 8 Minuten)
- zwei kleine Featurettes: DIE NASA (Doris Day zeigt Outtakes und erklärt Hintergründe zur NASA) und CATALINA ISLAND (Doris Day an den Originalschauplätzen des Films inkl. Ausschnitten und Naturaufnahmen).
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