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| DVDs: Ava Gardner | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Ritter der Tafelrunde Robert Taylor, Ava Gardner, Mel Ferrer DVD, 13. Januar 2006 Verkaufsrang: 3754 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Ritter der Tafelrunde (DER Klassiker!), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Ein wahrer Klassiker - wie erwartet!!! 5 von 5 Punkten Ich muß dem Rezensenten, der 5 Punkte vergeben hat, hier mal beistehen, denn ich habe die gleiche Meinung.
Ich finde es faszinierend und spannend in die Welt der Ritter einzutauchen, schon als
Kind habe ich diesen Film geliebt.
Er hat einiges zu bieten - natürlich das Rittertum, Ritterspiele, Ehre, Liebe, Trauer, Intrigen, wunderbare Landschaften.
Gott sei Dank enthält er aber keine übertriebenen blutrünstigen Gemetzel.
Der Film ist und bleibt ein Klassiker und als solchen wollte ich ihn auch sehen und habe mich aus diesem Grund dazu
entschlossen mir die DVD anzuschaffen.
Als ich mir die ganzen Rezensionen angesehen und durchgelesen habe, habe ich eine absolut miese DVD erwartet, die man sich
kaum ansehen kann. Aber nein, er ist auf dem Standard aus den frühen 50er Jahren - man kann ihn sich sehr gut ansehen.
Meiner Meinung nach ist die Qualität sehr gut - die Farben und der Ton sind klasse, er ist glasklar.
Ich kann nicht glauben, wie viele Leute meinen ein Film aus den 50ern muß mit Filmen der heutigen Zeit konkurrieren können.
Ich bin froh, dass der Film dieser DVD ein ORIGINAL ist und nicht restauriert wurde,
das macht ihn nur noch wertvoller.
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Erdbeben Charlton Heston, Ava Gardner, Lorne Greene DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 12446 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Alptraum der Bürger von Los Angeles wird wahr Ein großes Erdbeben zerstört die Stadt und setzt in den Bewohnern teilweise brutale Emotionen frei. Ein Katastrophenfilm mit ungeheurer Realistik!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
8.5 auf der nach oben offenen richterskala, 5 von 5 Punkten und 5 sterne hier bei amazon.
ich muss zu meine schande gestehen das ich mir dieses juwel der filmgeschichte erst jetzt zugelegt habe.
aber besser spät als nie.
erdbeben ist einer dieser filme die einen, obwohl der film schon älter ist, immer noch sprachlos zurücklassen.
habe mir in letzter zeit einige katastrophenfilme zugelegt, aber keiner hat die intensität dieses klassikers.
bei den specialeffects habe ich mich teilweise gefragt: wie haben die das damals gemacht?
ok, einige effekte wirken etwas angestaubt, aber im grossen und ganzen kommt alles sehr realistisch rüber und braucht sich nicht vor den cgi effekten der heutigen zeit verstecken.
der ganze film ist darüber hinaus gelungen.
das liegt an den grandiosen darstellern wie z.b.: charlton heston, ava gardner, george kennedy, lorne greene, genevieve bujold, victoria principal, richard roundtree und walther matthau.
an der hervorragenden story.
an den guten dialogen.
an der klasse filmmusik.
an der gelungenen kameraarbeit
und natürlich an den spektakulären spezialeffekten.
alles in allem ein film der definitiv in keiner sammlung fehlen sollte.
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Schnee am Kilimandscharo Gregory Peck, Hildegard Knef, Leo G. Carroll, Susan Hayward, Ava Gardner DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 10268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schmonzes ohne technische Unterstützung 2 von 5 Punkten 1952 nahm sich die 20th-Century-Fox die 30-seitige Hemingway-Story "Schnee am Kilimandscharo" vor und machte daraus einen knapp zweistündigen Film. Dieses leichte Missverhältnis deutet schon darauf hin, dass der Drehbuchautor Casey Robinson einige Phantasie darauf verwenden muste, die karge Geschichte eines im Sterben liegenden Schriftstellers, der sich im Fieber an verpasste Chancen erinnert, sich mit seiner (namenlosen) Frau streitet und stirbt, massentauglich aufzuarbeiten. Während sich die Rahmenhandlung noch eng an die Vorlage hält, sind Harry Streets Erinnerungen Schmalz pur, die nur sehr entfernt oder gar nicht auf der Story beruhen: Er erscheint als ehrgeiziger Schriftsteller, der seine große Liebe Cynthia (Ava Gardner) schließlich nach Dutzenden Missverständnissen (davon lebten ja die großen Melodramen der 1950er) im Spanischen Bürgerkrieg verliert. Zwischendurch hat er eine Affäre mit der ungemein erotischen, aber kaltherzigen Liz (Hildegard Knef alias Hildegarde Neff), bis er schließlich bei Helen (Susan Hayward, die irgendwie überhaupt nicht zur trinkfesten Frau aus der Story passt) Trost findet. Natürlich basteln die Filmleute dem schönen Harry auch noch ein irgendwie überraschendes Happy End. Allein die Tatsache, dass die Kriegserinnerungen aus dem Ersten Weltkrieg im Film im Spanischen Bürgerkrieg stattfinden, deutet darauf hin, dass hier der Erfolg der Hemingway-Verfilmung "Wem die Stunde schlägt" von 1943 wiederholt werden sollte. Der spielt aber in einer ganz anderen Liga. Gregory Peck bleibt sehr unter seinen Möglichkeiten. Als Hemingway-Macho, der seinen Weltschmerz bei Jagdausflügen in Afrika zu kurieren versucht, ist er für mich nicht unbedingt die Idealbesetzung. Aber er ist sehr schön! Ava Gardner ("Die barfüßige Gräfin"), die eigentliche Hauptperson, spielt die Rolle, die sie am besten kann: die Heldin, die aus Liebe (an zu viel Liebe?) stirbt. Knef und Hayward sind nicht mehr als attraktive Sidekicks.
Insgesamt hat dieser Film mit der Originalstory so viel zu tun wie eine überreife Nektarine mit einem knackigen Apfel. In der Regel bevorzuge ich einen süßsauren Elstar, aber auch dieser Zuckermatsch kann munden, wenn er denn in überragender Bildqualität zu überwältigen verstünde. Schöne Menschen, schöne Landschaften, überschaubare Konflikte, das taugt durchaus für zwei Stunden reuelose Unterhaltung. Aber, aber, "Hollywood Gold" ist leider dafür berüchtigt, Filme in billiger Aufmachung auf den Markt zu werfen. Einzelne Dropouts bringen mich durchaus nicht aus der Fassung, aber die Farben wirken so frisch, als habe ein Ignorant Buntwäsche mit Entfärber gewaschen (das DVD-Cover ist übrigens in Schwarz-Weiß, Zufall?). Überzeugend ist das nur in der Rahmenhandlung, in der der sterbenskranke Peck wirklich gräulich aussieht. In gesunderen Lebensphasen erscheint mir die Gesichtsfarbe eher unpassend. Dass Farb-Kamera und Farb-Ausstattung oscarnominiert waren, nehmen wir mal zur Kenntnis, der Film ist nicht der passende Beleg dafür. Untertitel fehlen sowieso. Dass dies eine "Limited Edition" ist, beruhigt mich. Vielleicht kommt mal eine überzeugendere Fassung auf den Markt, wenn diese endlich ausverkauft ist. Wo bleibt das Positive? Ach ja, der Ton in DD 2.0 ist durchaus in Ordnung, so dass die wunderbare Filmmusik von Bernard Herrmann gut zur Geltung kommt.
In jeder Hinsicht grauenhaft 1 von 5 Punkten Zum Glück habe ich mir diesen Film nicht gekauft, sondern nur ausgeliehen - andernfalls würde ich mich schwarz ärgern. Und das nicht nur wegen der indiskutablen Bildqualität (zu der der vorige Rezensent das Wesentliche gesagt hat; zu ergänzen wären noch die völlig verblassten Farben), sondern auch wegen des Films selbst. Mag die literarische Vorlage dreimal von Hemingway sein - die Geschichte ist, jedenfalls im Film, nichts als lang und langweilig. Das Thema, die psychische Entwicklung eines Schriftstellers und seine problematischen Frauenbeziehungen, ist sicherlich nicht leicht filmisch umzusetzen, und vermutlich hätte es eines Darstellers wie Marlon Brando bedurft, um die Sache wirklich plastisch werden zu lassen. Gregory Peck ist aber kein Brando, und anders als etwa in "Ich kämpfe um dich" hatte er hier auch keinen Regisseur, der ihm auf die Sprünge half. Die drei Damen (Knef, Gardner, Hayward) wissen mit ihren Rollen auch nicht viel anzufangen. Die Erzählweise ist sprunghaft, ohne dass ein strukturierendes Prinzip erkennbar wäre, und so schleppt sich die ganze Sache bis zum wenig motivierten Happy End dahin. Insgesamt gehört das Anschauen dieser DVD zu den weniger unterhaltsamen Möglichkeiten, zwei Stunden totzuschlagen.
Diese DVD ist keinen Cent wert! 1 von 5 Punkten Eigentlich doch ein berühmter Film, doch das hindert das Label nicht daran, den Film in miserabelster Qualität auf den Markt zu bringen. Das Bild der DVD wirkt, als wäre es von einem VHS-Videoband kopiert worden. Bildschärfe und Kontrast sind mangelhaft. Blockrauschen, Dropouts und Artefakte überschwemmen das Bild durch den ganzen Film hindurch.
Spielfilm-Eindrücke 5 von 5 Punkten Peter Beier:
Schnee am Kilimandscharo ist ein gelungener Film mit Starbesetzung und
es ist der Film, wo Hildegard Knef am attraktivsten ist in ihren
gesamten Filmen. |
Die Bibel Michael Parks, George C. Scott, Ava Gardner DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 11533 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Fox Die Bibel - Neuauflage, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gekürzte Fassung 2 von 5 Punkten Von der Kinoversion (216 Min)wurden sage und schreibe 51 Min gekürzt auf lächerliche 165 Min.
Außerdem wurde nicht das Original Kinoformat genommen, sondern in bekannter Manier an den Seiten Bildmaterial abgeschnitten. Die digitale Aufarbeitung ist dagegen gut gelungen. Wer allerdings den Kinofilm im Original möchte, und keinen zusammengeschnittenen Restfilm, sollte warten bis die einwandfreie Ware vorliegt.
Zeitgenössische Verfilmung, die sehr beeindruckt 4 von 5 Punkten Manche Details der Verfilmung der Bibel würden heute in Frage gestellt werden, wie in der modernen Mehrteiler-Reihe "Die Bibel" auch geschieht.
Allerdings sind die Bilder, die dieser Film liefert, auch heute noch bewegend und mitreißend.
Es ist erstaunlich, wie Produzent und Regisseur in "nur" 168 min. so viel schriftlichen Stoff hineinpacken konnten.
Eine gut gelungene Verfilmung, ich würde sie heute aber eher Kindern zur unterhaltsamen Fortbildung zeigen, für Erwachsene empfiehlt sich die neue, glaubwürdigere, Bibelreihe eher. |
Mississippi-Melodie Kathryn Grayson, Howard Keel, Ava Gardner DVD, 19. Mai 2006 Verkaufsrang: 16922 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Mississippi-Melodie, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 19.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Musical-Klassiker, renovierungsbedürftig 4 von 5 Punkten Show-Boat (so der Original-Titel) gilt vielerorts als das erste wirkliche Musical. Zum erstenmal waren Gesang und Tanz wirklich in die Handlung integriert und trieben diese weiter. Das Stück war in den Zwanzigern am Broadway ein sensationeller Erfolg. Dreimal wurde es verfilmt. Dies ist die dritte Version - in Technicolor und mit den Stars Howard Keel (heute besser bekannt als Miss Ellies zweiter Eheman in der Fernsehserie "Dallas"), Ava Gardner (deren Gesangsstimme übrigens gedoubelt wurde) und Kathryn Grayson. (Graysons Filmvater Joe E. Brown ist Filmfreunden unvergesslich als "Nobody-is-perfect"-Millionär in "Manche mögens heiß"). Der Film hat etliche Schauwerte, ist wunderschön fotografiert und weiß auch heute noch zu bewegen und zu rühren. Klingen manche der Liebeslieder für heutige Ohren zwar noch sehr nach Operette - DER Hit der Show "Ol' Man River" wird die Zeiten überdauern.
Die DVD-Version des Filmes ist allerdings nicht so hoch zu preisen. Sicher, der Film ist alt (1951), aber man hat schon ältere Filme gesehen, die besseren Ton und besseres Bild hatten. Der Film hätte eine digitale Renovierung nicht nur verdient, sondern leider auch nötig. Wegen der Abzüge für Bild und Ton (und das Fehlen von Extras) nur vier Sterne. |
Die Bibel Michael Parks, George C. Scott, Ava Gardner DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 18138 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Urknall? Evolution? Exegese? John Hustons Bibel spült jeden Gedanken daran mit der ersten Sekunde seines gewaltigen Epos fort. Archaisch und bombastisch inszenierte Huston die Kapitel 1,1 bis 22,17 aus dem Buch Genesis (dem ersten Buch Mose). Nur ein Bruchteil der gesamten Bibel, nur ein Bruchteil des Alten Testaments - und doch ist der Film mit 168 Minuten ein Mammutunterfangen, das nicht umsonst zu den Meisterwerken unter den Monumentalfilmen gezählt werden darf. Hustons Bibel ist große Oper: detailverliebt, wuchtig, mit Pauken und Trompeten. Herausragend sind neben der Bildgewalt, dem Soundtrack und der schieren Größe des gesamten Projektes vor allem die Darsteller: John Huston, Peter O'Toole, Richard Harris, Ava Gardner, George C. Scott und Stephen Boyd. -Dirk Ruschepaul
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
visually engaging 5 von 5 Punkten This film is entertaining on many levels, and if you appreciate good art direction, you will enjoy this film. The cinematography by Giuseppe Rotunno, and the classical score by Toshiro Mayuzumi are also superb. Outstanding are the first 15 minutes, with director Huston narrating a mix of verses from Genesis Chapters 1 and 2 (KJV), and I have a special fondness for the sprawling "Tree of Knowledge", with its strange looking white leaves. Other favourite sections: The great Richard Harris, fabulous in a highly choreographed telling of the Cain and Abel story. The animals going into Noah's Ark, with its wonderful music, is a delight for children of all ages. The Tower of Babel, as an awesome ziggurat, with Stephen Boyd looking simply stunning in exotic makeup. Peter O'Toole as the Angel, always a fascinating actor, and even in a small part, a scene stealer. Yes, it is abysmally slow in parts, especially in the final Abraham section, which could have used some serious editing. A half an hour could have easily been cut from this portion, and also, this is where most of the stilted dialogue can be found...but nevertheless, even though it dwindles as the film progresses, this telling of the first 22 chapters of Genesis is one I've seen numerous times, and am sure to view again. My tape is unfortunately, on the dark side, but still a visual treat at its best.
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Harem - The Loss Of Innocence [UK IMPORT] Omar Sharif, Ava Gardner, Sarah Miles, Nancy Travis, Yaphet Kotto DVD, 22. Oktober 2001 Verkaufsrang: 22469
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Zum Träumen verführen 5 von 5 Punkten Ein Film für alle, die sich gern mal aus dem Alltag träumen. Welche Frau würde sich nicht gern von einem Rebell mit solchen Augen entführen, lieben und retten lassen. Leider ist der Film nur in englischer Sprache erhältlich, wurde aber auf RTL schon deutschsprachig ausgestrahlt, was hoffen läßt, dass einmal eine Wiederholung folgen wird. Aber auch die englische Version ist sehenswert und gut verständlich. Bauchkribbeln garantiert.
Wunderschön romantisch 5 von 5 Punkten Ein Film, der Frauen zum Träumen bringt. Schade, dass es diesen Film nur in Englisch auf DVD gibt. Habe ihn trotzdem 3mal angeschaut. RTL hat ihn schon mal als Zweiteiler gesendet-natürlich in deutscher Übersetzung. Hoffentlich wird er mal wieder ausgestrahlt. Welche Frau möchte nicht von einem Mann mit solchen Augen geraubt, geliebt und befreit werden. Das Ansehen lohnt sich und garantiert Bauchkribbeln.
Schnulzig , aber schön! 4 von 5 Punkten Eine wirklich schöne Schmonzette, die frau sich auch mehrmals anschauen kann. Romantisch, sinnlich und voller schöner Menschen. Da es den Film nur in Englisch gibt, ist er auch noch den Sprachkenntnissen zuträglich. Ein echtes Vergnügen für romantische Seelen.
Mittelmäßig 3 von 5 Punkten Ich habe diesen Film 2 mal gesehen und ich meine nur, dass er nicht schlecht ist, aber auch nicht richitg gut, die Schauspieler überzeugen zwar aber die Handlung gefällt mir nicht so sehr!Ich denke jeder sollte sich seine eigene Meinung über diesen Film bilden aber er wird sicher nicht jeden gefallen!
Wunderbar!!! 5 von 5 Punkten Zwar nur auf Englisch, aber wenigstens in Pal und auf DVD und damit besser als meine alte VHS-Aufzeichnung. Ich kann mich der ersten Rezension nur anschließen, diese Miniserie ist ein Meisterwerk, eine echte Perle, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Die junge Engländerin Jessica Gray begleitet ihren Verlobten in den von den Engländern kolonisierten Teil Arabiens. Die eigensinnige und willensstarke Jessica spürt bereits, daß ihr "very british" Verlobter nicht so recht zu ihr paßt, will es aber nicht wahrhaben, da er ein netter Kerl ist, den sie schon ewig kennt. Auf einem Ausflug in die Wüste wird Nancy von dem Rebellen Tarik Pasha entführt. Obwohl der junge Araber sich von seiner Gefangenen angezogen fühlt, verkauft er sie - wie nach Plan - an den Harem des Sultans Hassan. Mit dem Kaufpreis will Tarik Waffen kaufen, um eben diesen Sultan zu bekämpfen, der im Luxus schwelgt und sein Volk verhungern läßt. Der Sultan verliebt sich in seine neue Sklavin und macht sie zu seiner Favouritin, was den Haß der Sultanin, der Kadin, heraufbeschwört. Während Jessica im Sultan einen Menschen zu entdecken beginnt, mit dem Gespräche möglich zu sein scheinen, kann sie den Rebellen nicht vergessen, der für ihr Schicksal verantwortlich ist. Derweil setzt ihr Verlobter alles daran, Nancy zu suchen und zu befreien. Als er sie ausfindig gemacht hat, beauftragt er Tarik Pasha mit einer gewagten Rettungsmission, ohne zu ahnen, daß es sich um den Entführer handelt. Getarnt als Eunuche gelingt es Tarik Pasha, sich in den Palast des Sultans einzuschleusen ... Mehr möchte ich nicht verraten. Die Story mag trivial klingen, aber das ist sie nicht. In wundervollen Bildern wird die Geschichte eine großen Liebe erzählt, die sich gegenüber allen Konventionen inmitten der Wirren einer Rebellion beweisen muß. Jessicas Befreiung aus den Fesseln ihrer Herkunft und Erziehung wird vor der exotischen Kulisse des Harems grandios und überzeugend erzählt. Die Darsteller agieren mit Hingabe und Talent - und es sind sogar einige große Namen dabei. Omar Sharif glänzt als Sultan ebenso wie Ava Gardner als intrigante und skrupellose Kadin. Fazit: wer diese Miniserie nicht kennt, hat etwas verpaßt, das er mit dem Kauf dieser DVD unbedingt nachholen sollte. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, sie endlich in den Händen zu halten und hoffe weiter darauf, daß dieses Meisterwerk irgenwann einmal auch auf Deutsch zu haben ist.
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Das letzte Ufer Gregory Peck, Ava Gardner, Fred Astaire DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 31424 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Das letzte Ufer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das letzte Ufer 5 von 5 Punkten Das letzte Ufer
Nach einem Atomaren Krieg rettet sich eines der letzten Amerikanischen U-Boote in den Hafen von Melbourne. Australien blieb wie durch ein Wunder von einem direkten atomaren Treffer verschont. Doch das Ende der Menschheit nähert sich in Form von atomar verseuchter Luft. Die letzte Hoffung, ein Morsesignal aus den USA und eine gewagte Theorie. Durch Regenfälle sollen sich die atomaren Anteile der Luft, bis sie in Australien eintreffen, erübrigt haben. Um dies zu überprüfen macht sich die Sawfish erneut auf die Reise.
Der Film liefert keine Antwort auf die Frage wer bei einer solchen Katastrophe die Schuld trägt, sondern macht einem Bewusst dass der Mensch jederzeit dazu in der Lage ist. Ava Gardner sucht in den letzten Monaten nach einer großen Liebe und ertränkt ihren Kummer in Alkohol. Gregory Peck hat Frau und Kinder verloren und trägt den Kummer tief in sich, ohne sich was anmerken zu lassen. Fred Astaire als Wissenschaftler will einmal an einem Wagenrennen teilnehmen.
Das Ende der Geschichte hat schon was vom Untergang der Titanic. Die Menschheit geht zivilisiert zu Grunde. Ohne Panik und Hoffnung zu Überleben.
Glaubhafte Schauspieler und Spezialeffekte die eine sehe gelungene Geschichte tragen. Das Bild ist in 4/3 Format und SW. Was meiner Meinung sich nicht störend auswirkt. Wer auf der suche nach einem ruhigen SF Film ist, sollte diesen Film auf der Wunschliste haben.
Endlich wurden die Fehler korrigert ! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist äußerst empfehlenswert, behandelt er doch ähnlich "The Day After" die Thematik des kalten Krieges und einem daraus resultierenden Atomkrieg, bzw. desses Folgen auf die Menscheit.
Versehen mit einer Star-Besetzung an hochkarätigen Schauspielern handelt es sich um ein Meisterwerk, dass seines gleichen sucht.
Was besonders zu erwähnen ist, dass alle Fehler der ersten Auflage behoben wurden. So dass man diesen Film nun in der längeren Fassung, versehen mit Untertiteln, die auch sinnvoll eingesetzt werden genießen kann.
Die Nachbearbeitung dieser DVD war sicherlich nicht einfach, da zum Teil
nur Fragmente in den Dialogen geschnitten waren.
Nochmals: Alle die von der Erstauflage berechtigt enttäuscht waren, können bei dieser DVD sicher zuschlagen.
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The Ultimate Film Noir Collection [UK IMPORT] Edward G. Robinson, Kirk Douglas, Barbara Stanwyck, Ava Gardner DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 22060
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Vier Sterne für die Filme, zwei für die technische Qualität 3 von 5 Punkten Um eines gleich mal klarzustellen: Digital remasterte Bilder kann man hier nicht bekommen, es gibt nur die englische Tonspur ohne Untertitel, und auch die knarzt mitunter erheblich. Extras sind natürlich Fehlanzeige, bis auf eine kleine Noir-Dokumentation. Andererseits: Wer die Box für ca. 10 EUR bekommen kann (und das ist meistens über amazon marketplacen hinzubiegen), macht einen wirklich guten Schnitt, die meisten Filme sind gut oder zumindest interessant, einige überragend, und viele sind anderweitig nicht zu erhalten. Im Einzelnen:
1. Scarlet Street (USA 1945, von Fritz Lang, mit Joan Bennett, Edward G. Robinson und Dan Duryea): Die technische Qualität ist schlecht, der Film ziemlich gut. Joan Bennett ist so richtig bitchy in Sprache, Aussehen und Schauspiel, Robinson überzeugt als ihr Verfallener, Duryea als schnodderiger Lover, der sie zwar durchschaut, aber auch nicht von ihr loskommt - vielleicht in dieser Gratwanderung am schwierigsten zu spielen, von einem oft unterschätzten Darsteller glänzend dargeboten. Der Film ist angenehm pervers und scheut sich nicht, die Abgründe des ganz normalen Paar- und Paarungswahnsinns auch mal drastisch auszuloten. Dabei werden teilweise Erwartungen übererfüllt (die Ehefrau von dem Robinson ist wirklich furchtbar), teilweise aber auch geschickt konterkariert (der angeblich verblichene idealisierte Gatte Nr. 1 der besagten Ehefrau taucht als Dreckstück aus der Versenkung wieder auf). Geschickt nutzt Lang das Thema der Malerei für ein paar Aussagen über Kunst, Wunsch und Wirklichkeit - ein sicherlich sehr persönlicher Film eines Mannes, der einmal Kunstmaler werden wollte. Gegen Ende kann Lang leider seine Herkunft aus dem megadick aufgetragenen Trivialkino nicht ganz verleugnen, das kann man aber auch wieder als expressionistisches Wagnis schätzen, wie es bei den Exilanten in der Schwarzen Serie nicht unüblich war. Bemerkenswert ist, dass Lang das Ding der Zensur unterjubeln konnte, wenn man den Ausgang der Geschichte bedenkt (mehr wird hier nicht verraten).
2. Detour (USA 1945, von Edgar J. Ulmer, mit Tom Neal (???)): Super, wenn auch in Bild- und Tonqualität schwankend. Ulmer war der König des B-Films, man gab ihm 5 Tage Drehzeit, einen unbekannten Cast und wenig Knete, und er konnte was draus machen, so auch hier. Der sehr kurze Film ist noch schäbiger, noch trister und noch besser als viele andere films noirs. Die Frau hat nix mehr vom Glanz der femmes fatales, die ist nur noch ordinär. Der Film hat statt teurer Dekors interessante Stilmittel, z.B. die für den film noir typische subjektive Perspektive, wenn sich bei der Rückblendenerzählung das Bild genau von den Augen des Hauptdarstellers ausgehend öffnet. Auch wird die erkennbar kostengünstige (aber nicht billige) Mache geschickt zum Thema des Films selbst: Nicht nur ist Tom Neal in einer schäbigen Gegend und hat kaum eine Perspektive. Meisterhaft ist auch, wenn eine Verflossene ihn anruft und ihm sagt, sie habe es in Hollywood "geschafft". Wir sehen sie in einem Zimmer auf dem Bett und sehen das niemals in einer Totalen, d.h. der Raum müsste nach ihren eigenen Angaben recht luxuriös sein, aber man kann es nicht sehen. Da können wir zum einen vermuten, dass Ulmer mangels Zeit und Geld nicht groß was bauen lassen konnte, wohl hatte er nur das Bett, ein paar Meter Wand und wenige Accessoires. Aber wir können eben auch ahnen, dass die Frau dem Mann was vormacht und es in Wirklichkeit nicht "geschafft" hat. Das meine ich mit Verknüpfung von Produktionsbedingungen und Handlung, super!
3. The Strange Love Of Martha Ivers (USA 1946, von Lewis Milestone, mit Barbara Stanwyck, Van Heflin, Kirk Douglas): Noch am ehesten der A-Film in der Reihe - und einer der besten films noirs, die ich kenne. Die Stanwyck spielt super, und man kann sich schon angesichts eines gelungenen Prologes mit Kinderdarstellern genüsslich ausmalen, was das mal für eine energische Frau werden wird, die dann von der Stanwyck gespielt wird. Douglas ist in seiner ersten Rolle gegen den Strich als eher schwächlicher Mann besetzt, und er macht das so gut, dass man sich fragt, warum er später immer eher der Draufgänger wurde. Indes, Besessenheit ist auch hier ein Thema, auch bei ihm, hier ist es in der Form der Hörigkeit nur leicht abgewandelt. Und Du liebe Zeit, als wie abgrundtief pervers sich das Völkchen von Iverstown (!) am Ende erweist, das ist schon extrem sehenswert. Unglaublich, aber wahr: Auch die Guten sind nicht ein fader Gegenpol, sondern absolut aufrichtige Menschen, die auch nicht immer alles richtig machen - man interessier sich für deren Schicksal nicht minder. Ein rundum gelungener Film. Die technische Qualität ist akzeptabel, in den dunklen Szenen wirkt aber einiges zu hell und verwaschen.
4. Whistle Stop (USA 1945, von Léonide Moguy, mit George Raft und Ava Gardner): Also, ich mag ihn, auch wenn zugegebenermaßen einer der Gründe dafür schlicht Ava Gardner heißt, hinreißend aussieht, wunderschöne (dabei gar nicht mal allzu aufwändige) Kleider und Négligées trägt und der Beleuchter ebenfalls gute Arbeit geleistet hat (und die Zensur auch einmal das im Gegenlicht reichlich durchsichtige Négligée durchgehen ließ). Es war ihre erste wichtige Rolle vor ihrer ganz großen Zeit, und im Gegensatz zu reichlich läppischem Schund aus ihrer Frühzeit, in dem sie mal eben ein bisschen mitspielen durfte, war sie hier nicht mehr zu übersehen, und spielen kann sie, so finde ich, auch noch. Raft hingegen hat den Sprung von Mann fürs Grobe zum Leading Man nie so ganz geschafft, das sollte einem Bogey besser gelingen. Aber akzeptabel ist er allemal. Die Geschichte ist von der Atmosphäre her ungemein interessant, das ist ein sehr schwarzer film noir, sowohl die Ausleuchtung als auch die trostlose Gegend betreffend, in der sie spielt. Nur die Handlung könnte etwas flotter in Gang kommen, aber der Film gewinnt gegen Ende doch gewaltig an Fahrt und lässt dann keinen optischen Effekt aus (Abgang des Barmixers!) Sicher kein Film, der die Welt rettet, knapp unter den Vorgenannten, aber ich habe mich gut unterhalten. Bildqualität ist gerade noch annehmbar, Ton echt gewöhnungsbedürftig.
5. The Hitch-Hiker (USA 1953, von Ida Lupino, mit Edmond O'Brien): Die technische Qualität ist OK, und der Film, huiii, ich mag ihn wirklich gerne, aber man muss wissen, worauf man sich einlässt. Zunächst mal, wenn Sie lesen, dass das Ding von einer Frau ist (zu der Zeit in Hollywood extrem selten), und Sie suchen eine feminine Note, dann fallen Sie gnadenlos auf die Nase. Aber warum sollte man das auch suchen? Damit täte man der Lupino doch Unrecht, muss sie doch nicht machen, bloß weil sie eine Frau ist. Was hat sie nun gemacht? Einen kleinen, gemeinen, ziemlich reduzierten Männer-Thriller, der ohne Umschweife zur Sache kommt, 70 Minuten Spannung und Tempo aus einem Guss. Und bei näherem Hinsehen vielleicht doch gar nicht sooo eindimensional. Jedenfalls nutzt er die Genremöglichkeiten meisterhaft, allein dieser Beginn, in dem das bisherige Treiben des Killers nur über Körper- und Wagenausschnitte gezeigt wird, ist eine Augenweide. Dann hat man (ach nee, frau) sich reichlich Mühe mit dem Licht gegeben, der Böse ist natürlich besonders diabolisch ausgeleuchtet, mit massivem Einsatz eines Lichtkegels, wenn er zum ersten Mal zu sehen ist. Gelegentlich werden aber auch die noir-Elemente konterkariert, dies ist auch ein bisschen ein road movie mit mitunter gleißendem Licht der mexikanischen sengenden Sonne (dann aber wieder interessanten Vertikalen und Licht-Schatten-Gegensätzen durch diverse Felsformationen). Von den Darstellern stiehlt der Böse den anderen die Schau, der ist wirklich so erschreckend verkommen, wie man das wohl nur von einem unbekannten Darsteller kriegen konnte. Am Ende aber kann man sich reichlich über ihn wundern, und dies ist sehr gut gespielt.
6. He Walked By Night (USA 1949, von Alfred Werker): Bild- und Tonqualität sind so lala, der Film ist ein Klassiker des semidokumentarischen film noir, das kurzzeitig mal eine Spezialität des kleinen Studios Eagle-Lion-Films war. Man sieht schon an den damals völlig untypischen Credits in courier-Schreibmaschinenschrift, dass da etwas völlig Neues auf einen zukommt. Der Film ist wirklich solide Krimikost, wenngleich ich ein wenig mehr auf große Gefühle und/oder seelische Abgründe und schäbig-schöne Welten (oder den Gegensatz zwischen beidem) im film noir stehe, gern auch mit ein bisschen europäisch-expressionistischen Einflüssen. Also, das gibt's hier nicht. Die technische Qualität könnte besser sein...
7. D.O.A. (USA 1950, von Rudolph Maté, mit Edmond O'Brien): Wer die Dennis-Quaid-Schwarte aus den 80ern kennt, kann nun das Original zum Remake sehen. Ein wirklich spannender Thriller mit einer starken Ausgangsidee (ein Mann berichtet, dass er selbst ermordet wurde; die Rückblende zeigt dann, wie es dazu kam und wie er die wenige Rest-Lebenszeit nutzt, u.a. um seinen Mörder zu finden), einigen spannenden Szenen voll pulsierenden Lebens, der akustisch blöden Idee eines immergleichen Signaltons, wenn O'Brien ein schönes Mädchen sieht, ein paar gelungenen Actionszenen und einer typischen Noir-Atmosphäre. Wirklich gut - aber nicht herausragend. Und ich kann nicht mal sagen, ob es hier "Fehler" gab. Vielleicht denke ich insgeheim, man hätte aus der Idee noch etwas mehr machen können. Es gibt ja wirklich starke Szenen. In der Jazzbar, in der O'Brien vergiftet wird, geht es wirklich so hoch her, dass die Musik und die Bilder fast schon den Zuschauer in Extase versetzen. Aber diese entfesselte Wildheit am Rande des Wahnsinns hätte ich gern noch öfter gesehen. Ich meine, der Mann ist eigentlich schon tot, und so einem ist erstmal alles zuzutrauen! Unterm Strich aber ein guter Film und eine ordentliche Bild- und Tonqualität.
8. Impact (USA 1949, von Arthur Lubin, mit vielen, die ich nicht kannte, außer Charles Coburn): Bild- und Tonqualität sind OK, der Film - naja, in den ersten 30 Minuten war er ein echter Kracher. Die Rohheit, die ich bei D.O.A. - wenn auch nur ein ganz kleines bisschen - vermisst hatte, die hat "Impact" da, und die Perversität, die guten films noirs oft eigen ist. Eine sehr böse Frau will ihren Mann vom Lover um die Ecke bringen lassen, der Mann ist eigentlich ein knallharter Geschäftsmann, zu Hause aber der softie, man kann diesen Gegensatz zuerst kaum glauben. Und der lover ist bestimmt keiner, der öfters man killt. Also nicht diese klassische Räuber-und-Gendarm-Geschichte, eher dieses alte Jeder-kann-zu-allem-werden-Spiel, und das ist natürlich viel interessanter. Vor allem, weil Nichtprofis eben gewöhnlich mehr schief geht. Die Ereignisse überschlagen sich, geraten völlig aus dem Ruder, es wird immer noch einer draufgesetzt, wenn man das schon nicht mehr erwartet. Diese Rohheit schlägt sich auch in einer sympathischen Imperfektion der Mache nieder. In einer entscheidenden Szene wechselt die Fahrbahnmarkierung munter zwischen gestrichelt (bei den Rückpros), einem und zwei durchgezogenen Strichen, und bei den Rückpros haben wir in den USA auf einmal Linksverkehr. Nun denn, starker Anfang - aber dann kommt eine reichlich lange Episode, die diesem perversen Leben das unverblümt Gute in einer Kleinstadt gegenüberstellt, und da gelingt dem Film nicht, was bei "Martha Ivers" meisterhaft war. Dieses reichlich idealisierte Leben ist bestenfalls "nett", der plötzlich auftauchende love interest des Helden ist durchaus auch nett, aber dem Film fehlt da der Schwung und man freut sich auf jede Szene, die wieder zu der bösen Gattin überschwenkt, die ist viel interessanter und auch besser dargestellt. Gegen Ende gibt es wieder etwas mehr Tempo, aber im Grunde einen Genrewechsel, da ist das Ganze klassische Detektivgeschichte, in der gegen die Zeit das missing link in einem Puzzle zusammengetragen werden muss, das den Unschuldigen entlastet. Man sieht dabei zwar ganz gern zu, aber hat doch den Gesamteindruck eines etwas unausgegorenen Streifens. Gut war hingegen die Idee, das schicksalhafte Zusammentreffen zweier Personen ("Impact") in verschiedenen Varianten durchzuspielen, das zieht sich wie so ein Leitmotiv in allen denkbaren Versionen durch den Film - zusammenzuhalten vermag es jedoch den Genre- und Stilmix nur zum Teil.
9. Quicksand (USA 1950, von Irving Pichel, mit Mickey Rooney, Barbara Bates, in einer kleineren Rolle der unvergleichliche Peter Lorre): Den konnte man sich doch mal gut ansehen, und das ist wörtlich gemeint. Gemessen an der Gesamtbox ist die technische Qualität recht ordentlich. Und der Film ist auch gut, vielleicht nicht sehr gut, aber im wesentlichen gelungen. Hier gibt's keinen Professionalismus, hier wird ein Jedermann zum Verbrecher. Und wie dies aufgezeigt wird, das hat schon was angenehm Beunruhigendes und Fatalistisches, denn der Mann kommt in einen wahren Teufelskreis, in dem eine schiere Kettenreaktion ausgelöst wird - selbst der Stil passt sich dem Inhalt an, die zunächst etwas betuliche Atmosphäre und das gemächliche Tempo werden nicht lange beibehalten. Was mit der Unterschlagung von 20 $ beginnt, mündet in... etwas, das nicht verraten wird. Es ist jedenfalls gut erzählt, und auch wenn der Pichel kein ganz großer Stilist ist, kann man mitunter nette Details am Rande bemerken - vor allem natürlich durch die schmierig-schrill-billige Jahrmarktsatmosphäre, die den ganzen Film beherrscht mit Fratzen im Hintergrund und Schildern, die zum Schießen an der Jahrmarktbude auffordern (und natürlich immer dann auftauchen, wenn die Hauptfigur mal in Versuchung geraten könnte, höchst real mit einer Wumme zu hantieren...). Jeanne Cagney spielt eine Art Bette-Davis-Billigverschnitt, was ganz und gar nicht als Kritik gemeint ist, die schiere Gier treibt sie zu ihren Ränkespielen, sie ist eine der gelungeneren Femme-Fatale-Varianten, weil sie nicht mythisch allzu sehr überhöht wird, und vor allem, weil der Mickey Rooney eben auch immer ein Stück weit selbst schuld ist, auf sie hereinzufallen, und der Film nicht alle Schuld auf die böse böse Frau abwälzt. Gegen Ende drängt sich eine grundgute Klette in den Vordergrund, ist ganz nett und man wünscht dem Pärchen Glück, aber aus dieser Hörigkeit hätte man noch ganz andere Abgründe herausholen können. Sei's drum - mit dieser kleinen Einschränkung sehr zu empfehlen.
10. Trapped (USA 1949, von Richard Fleischer, mit Lloyd Bridges): Aus meiner Sicht der Tiefpunkt der Box. Zumindest in technischer Sicht dürfte das einigermaßen objektivierbar sein, das Bild ist reichlich unscharf und viel zu kontrastreich, man kann am Bildschirmmenü herumprokeln wie man will, es wird einfach nix draus. Oft hat man Mühe, die Dinge vernünftig zu erkennen, vor allem bei der Actionszene am Ende (bei der man erahnen kann, dass sie vermutlich zu ganz interessanten Kontrasten zwischen vertikalen Grundlinien/Bewegungen der Menschen und horizontalen Linien der Gleise eines Bahndepots gereichen könnte). Am ärgerlichsten ist, dass links ein ganzes Stück vom Bild fehlt; mir ist zwar bewusst, dass gewisse Zentrierungsprobleme am Fernseher liegen können, aber hier ist es einfach viel zu viel.
Zum Film selbst: Wie "He Walked By Night" ist das ein Eagle-Lion-Semidocumentary, und mir liegt dieses Subgenre nicht so sehr. Man kann den Film für jeden Verzicht auf psychologisch-romantische Unterfütterung loben, wenn man denn will, aber mich haben die Figuren nur mäßig interessiert. Vielleicht, weil er bei näherem Hinsehen eben doch zu wenig dokumentarisch ist, um sich Verstöße gegen die klassische Dramaturgie leisten zu können. Die Verbrecherjagd wird nach einer fast dokumentarischen Einführung mehr oder minder als "reiner" Spielfilm gezeigt (und völlig unvermittelt taucht die erklärende Off-Stimme nur noch ein Mal auf, um sich dann unverständlicherweise ganz aus der Geschichte zu verabschieden), aber das, was eine Spielhandlung ausmacht, interessiert den später besseren Regisseur Richard Fleischer einen Dreck. Was ist das für ein Gefühl, undercover zu arbeiten? Die Frage wird nicht einmal gestreift. Eine Hauptfigur, ein Berufsverbrecher, wird aufgebaut, um sich dann nach ca. 2/3 des Films mehr oder minder sang- und klanglos aus der Geschichte zu verabschieden, das Schwergewicht fluppt zu dem vorher sekundären Undercoveragenten sowie zu einem "großen Boss", der zuvor überhaupt nichts in der Geschichte zu suchen hatte. Also, dann schon lieber reine Doku oder stilistische Extravaganzen, der Fleischer liefert weder Fleisch noch Fisch.
Was bleibt, ist ein insgesamt doch sehr gewinnender Gesamteindruck, man kommt zum Sehen einiger Filme, auf die man alleine wohl nie gekommen wäre, hat eine der wenigen Lupino-Raritäten und noch so manch andere Entdeckung gemacht. Auf technische Defizite konnte man sich ja einstellen...
Great Films, not so great presentation, so beware. 3 von 5 Punkten A real shame, when one considers the feast of film noir classics (many unavailable from big studios in Region 2 format)contained in these 5 DVDs, that they couldn't have been put together from better masters, many look as if they have been simply copied from bad video tapes or even downloaded from an internet site. Scarlet Street (one of the best films with Eddie Robinson) is practically unwatchable and the small DVD company trademark that appears in the corner periodically on the varous films is extremely annoying.
That said however, "The Strange Loves Of Martha Ivers", "DOA", "Detour" and the highly regarded "The Hitchhicker" are all superb films in reasonable condition on this set and given it's bargain price, makes the set worthwhile given the difficulty finding these films elsewhere, all things considered 3 stars is probably fair. For your favourites from these though i'd think about investing seperately in some of the better looking American region 1 DVDs available.
Folgende Films noirs sind enthalten: 5 von 5 Punkten 01. Scarlet Street (1945) Straße der Versuchung
02. Detour (1946) Umleitung
03. The Strange Love Of Martha Ivers (1946) Die seltsame Liebe der Martha Ivers
04. Whistle Stop (1946)
05. He Walked By Night (1949) Schritte in der Nacht; Schritte ohne Spur
06. Trapped (1949) Die Menschenfalle
07. Impact (1949)
08. D.O.A. (1949) Opfer der Unterwelt
09. Quicksand (1950)
10. The Hitch-Hiker (1953)
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Große Ritter der Leinwand (3 DVDs) George Sanders, Ava Gardner, Dame Elizabeth Taylor DVD, 21. September 2007 Verkaufsrang: 18726 Große Ritter der Leinwand DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
unglaublich 2 von 5 Punkten tolle filme - keine frage. aber die umsetzung, gerade bei DEM film: 'die ritter der tafelrunde' - eine einzige katastrophe.
Sammlung von Einzel-DVDs 3 von 5 Punkten Der Liehaber dieser Filme wird den Inhalt kennen, deshalb nur einige Infos zur Box:
Die Box ist für 10,45 ¬ wirklich ein Sonderangebot.
Sie besteht aus den einzeln erhältlichen DVDs aus dem Jahr 2006.
Die Filme sind nicht restauriert.
Der Ton ist, wie man es von alten Filmen oft kennt, etwas "blechern".
Die Bildformate:
Ivanhoe: 4:3
Ritter der Tafelrunde: 2.22:1
Talisman: 2,20:1 |
Die barfüßige Gräfin Humphrey Bogart, Ava Gardner, Edmond O'Brien DVD, 2. Mai 2002 Verkaufsrang: 32703 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anlässlich der Trauerfeier zu Maria Vargas Beerdigung lassen die Trauergäste den Aufstieg der spanischen Tänzerin zum Hollywood Star noch einmal Revue passieren. Ihre steile Karriere hat sie vor allem einem Mann zu verdanken Harry Dawes, der sie als Regisseur ihres ersten Films zum Ruhm führte. Maria Vargas, der Star des glamourösen tanzenden Hollywoods, war geboren. Trotz diverser zweckmäßiger Liaisons und vieler Kompromisse...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine Tänzerin scheitert an der Traumwelt 5 von 5 Punkten THE BAREFOOT CONTESSA von Joseph L. Mankiewicz ist eines jener noch heute faszinierenden Technicolor-Melodramen der 50er Jahre: Der ausgebrannte Regisseur Dawes (überzeugend: Humphrey Bogart), ein zynischer Millionär und Möchtegern-Filmproduzent sowie sein skrupelloser Presseagent (Nebenrollen-Oscar für Edmond O'Brien) reisen nach Madrid, um von der attraktiven Tänzerin Maria Vargas (Ava Gardner) Probeaufnahmen zu machen. Diese begegnet den Männern anfangs mit großer Skepsis, wird aber letztlich von Dawes überzeugt. Es ist der Beginn einer großen Karriere - und letztlich der Anfang vom Ende. Denn Maria (mit deren Beerdigung der in Rückblenden erzählte Film beginnt) verwechselt zunehmend die Traumwelt des Films mit der Realität. Am Ende bleibt von ihr nur die weiße Marmorstatue auf dem Friedhof in Beverly Hills... Mankiewicz's fesselndes Melodram ist eine jener "Film im Film"-Geschichten, mit denen die Traumfabrik Hollywood sich gelegentlich selbst kritisch reflektierte. Ergänzend interessant zu dieser Thematik sind die - leider weder auf DVD noch Video auf dem deutschen Markt vorliegenden - Filme "Stadt der Illusionen" (THE BAD AND THE BEAUTIFUL/1952) von Vincente Minelli und "Große Lüge Lylah Clare" (THE LEGEND OF LYLAH CLARE/1968) von Robert Aldrich - dem wohl größten Zyniker unter den Hollywood-Regisseuren. Die Qualität der DVD ist sehr gut, nur ist außer dem Original-Kinotrailer leider kein Bonus-Material vorhanden. Allen Filminteressierten sei die Anschaffung der DVD nahegelegt - eine weitere Auflage der DVD ist eher weniger wahrscheinlich...
Weitere Kundenmeinungen |
Mogambo Clark Gable, Ava Gardner, Grace Kelly DVD, 2. Juli 2004 Verkaufsrang: 32561 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Oooh! Ein Känguruh! 4 von 5 Punkten Auch wenn der Safari-Klassiker "Mogambo" es nie in die Weltkulturerbe-Liste schaffen wird - ich seh ihn gern, den guten alten "Mogambo", denn er zeigt glänzende Schauspieler-Leistungen von Ava Gardner und Clark Gable vor spektakulärer Kulisse. (Politisch korrekte Cineasten seien allerdings gewarnt: Man erlebt das Afrika-Bild der 50er Jahre mit allem kolonialem Zubehör.)
Der Plot ist schnell abgehandelt: Die New Yorker Lebedame Ellinor (im Original: Eloise) Kelly, besser bekannt als "Leckermaul-Kelly" (im Original: "Honeybear Kelly"), strandet im Großwildjäger-Camp des testosteronstrotzenden Haudegen Victor Marswell (Clark Gable). Natürlich kommt's zu einer Romanze, die der alte Zyniker Victor aber mit dem nächsten Dampfer enden lässt, der die Lebedame wieder in die Zivilisation zurückbefördern soll.
Zugleich trifft der etwas weltfremde Anthropologe Donald Nordley (Donald Sinden) zu anthropologischen Studien ein, zusammen mit seiner gutaussehenden Gattin Linda (Grace Kelly). Der Anthropologe erkrankt, die Gattin verfällt Victors männlichem Rauhbein-Charme - aber mitten hinein in die sich anbahnenden zarten Bande platzt die zurückkehrende Ellinor Kelly: Der betrunkene Kapitän hat wieder mal seinen Dampfer stranden lassen...
Sobald der Anthropologen-Gatte wieder genesen ist, geht man auf Safari; Herr Nordley kam schließlich her, um die Gorillas zu studieren. Nun kommt's, wie's in Filmen der 50er Jahren zu kommen pflegt: Ein Mann, diesmal Clark Gable, pardon, Vic Marswell, steht zwischen zwei in ihn verliebten Frauen von konträrem Reiz. Selbstverständlich hat der naive Anthropologen-Gatte Nordley keine Ahnung, auf wen seine Gattin neuerdings ihr Auge geworfen hat, und selbstverständlich scheut der Frauen- und Großwildjäger Marswell die Entscheidung.
Der Liebesbrand schwelt, die Situation spitzt sich immer mehr zu, es kommt im tiefsten Dschungel zum Eklat - aber am Ende findet sich, was zusammengehört... Das Schöne dabei: Dank Leckermaul-Kellys spitzer Zunge hat melodramatisches Pathos keine Chance.
"Mogambo" lebt, neben grandios inszeniertem Dschungel, vor allem vom komödiantischen Können Ava Gardners und Clark Gables, denen die Dreharbeiten offensichtlich Spaß gemacht hat, und von den witzigen, pointierten Dialogen. Vor allem Ava Gardner wurde vom Drehbuch maßgeschneidert bedient, und sie brilliert mit spitzen Bemerkungen, kaum dass sie ins Bild kommt. Aber auch Clark Gable zeigt wieder einmal, dass er mehr als nur einen Gesichtsausdruck im Repertoire hat - etwa wenn er etwas betreten, bermuda-behost und betont o-beinig vor Leckermaul-Kelly steht, die ihn süffisant zu bewundern weiß: "Was hast du für schöööne, männliche Knie!"...
Leckermäulchens ständige hinterfotzige Kommentare haben es jedenfalls in sich: Egal, ob es um eine erbost flüchtende Sekretärvogel-Henne handelt, um einen männlich den Rüssel (Wirklich nur den Rüssel. Was Sie wieder denken!) hebenden Elefantenbullen, oder aber ob sie angesichts eines frischgefangenen Nashorns ihr Büchmann-kompatibles "Oooh! Ein Känguruh!" spricht - immer gucken die Helden dumm aus der Wäsche. Touché, meine Dame!
Gegen diese beiden Darsteller kann Grace Kelly leider nicht anstinken (allerdings bin ich hier voreingenommen, denn ich mag Grace Kelly partout nicht). Sie spielt eine etwas affektierte Dame aus gutem Hause, und der Verdacht kommt auf, dass sie dazu nicht einmal viel schauspielern muss... Insofern ist auch diese Rolle perfekt besetzt. Das gilt auch, jetzt wieder in positivem Sinne, für die Nebenrollen, allen voran Philip Stainton als mütterlichem Jäger-Veteran Brownie.
Und dann gilt das Lob auch der sorgfältigen Synchronisation; in den 50ern waren oft noch Könner am Werk; so auch hier. Wer den Film kennt, erinnert sich vielleicht an Leckermaul-Kellys erzürnten Kommentar zum Thema "Löwen": "Die einzigen Löwen, die ich noch sehen will, sind Salonlöwen!" Wie heißt wohl das Original? - So: "The only lions I ever want to see again are the ones in front of the public library" (gemeint sind die in New York). Beispiele dieser Art gäbe es noch mehr, und allen gemeinsam ist, dass die leider ungenannten Synchrondialog-Texter die Witze nicht nur kapiert, sondern auch noch kongenial übersetzt haben. Man wird wehmütig... und stellt sich lieber nicht vor, was heutige Texter damit angestellt hätten.
"Mogambo" ist ein schöner, rundum gelungener Film: das klassische Dreieck-Dilemma vor exotischer Kulisse. Dass die beiden Hauptrollen bestmöglich besetzt sind, dass beide vor Selbstironie sprühen, und natürlich Ava Gardners pointierte Scharfzüngeleien heben "Mogambo" weit über den Großwildjäger-Durchschnitt. Perfekte Sonntagnachmittags-Unterhaltung für alle Tageszeiten, die man immer wieder sehen kann und mag!
Auf Safari mit Stars! 3 von 5 Punkten Das dieser Film von John Ford ist sieht man leider nur in wenigen Auschnitten. Trotzdem war es einer seiner größten Kassenschlager. Die Hauptschuld daran lag vor allem an den 3 Stars Clark Gable, Ava Gardner und Grace Kelly. Den Film selbst muss man als das sehen was er ist: ein Unterhaltungsfilm typisch für die 50er Jahre. Gedreht im Studio und in Kolonialafrika. Er zeichnet auch vor allem ein so typisches verkitsches Bild von Afrika wie aus Hollywood bekannt. Wilde Tiere, Wilde Eingeborene, Urwald und Missionare. Die Eingeborenen dürfen den Weissen Herren die Koffer tragen und tanzen. Aus heutiger Sicht wäre wohl so ein Film undenkbar. Die Stars machen den Film aus: Über Clark Gable mit hoch aufgezogener Hose und eingezogenen Bauch kann man sich da eher noch amüsieren. Ava Gardner scheint eine durchaus fröhliche und lustige Person zu sein und kann diese auch gekonnt zu spielen. Grace Kelly spielt wiedermal die kühle verheiratete Blonde, die sich naiv in den rauhbeinigen Safariführer Victor Marswell (Clark Gable) verliebt.
Mit Augenzwinkern sollte man das alles betrachten und sich amüsieren über die 3er Beziehung, Ava Gardners Gesang, Tiere aus Dokus, Anspeilungen und einige wenige kleine Feinheiten die Regielegende John Ford einstreute.
Für die zum Teil etwas verwaschene Farbe gibt es Abzüge, sowie für den nervigen Trailer von "Matchstick Man". Sonst bedingt empfehlenswerte DVD mit ebensolchen Film.
Grace und Ava retten den Film 4 von 5 Punkten In den 50er Jahren lockte nichts die Kinozuschauer mehr ins Kino als große Stars vor exotischer Kulisse. Mogambo ist da keine Ausnahme. Unter der Regie von John Ford turteln und jagen Clark Gable, Ava Gardener und Grace Kelly in Afrika. Grace Kelly spielt die junge Linda, die zusammen mit ihrem Mann in Afrika Gorillas beobachten möchte und sich dabei in Führer Clark Gable verliebt. Auch Ava Gardener, die in Afrika festsitzt, hat ein Auge auf ihn geworfen... Die Handlung ist eigentlich bei diesem Film Nebensache. Irgendwie ist eine Art Trash-Film der 50er Jahre, denn der Film hat einige deutliche Schwächen. So erkennt man z.B. aus meilenweiter Entfernung, dass die Szenen mit den wilden Tieren hineingeschnitten wurden und die Schauspieler nicht wirklich davor standen. Außerdem ist Clark Gable schrecklich! Er spielt den harten Naturburschen bis zur Grenze des Erträglichen. Wenn einer meckert, schlägt Gable ihn nieder, ohne eine Miene zu verziehen. Wenn er eine Frau küssen will, packt er sie, ohne eine Miene zu verziehen. Wenn er angeschossen wird, nimmt er das wie ein mann, ohne eine Miene zu verziehen. Ava Gardener und Grace Kelly, die beide für einen Oscar nominiert waren, retten den Film durch ihr gutes Spiel. |
Stadt in Flammen Henry Fonda, Ava Gardner, Shelley Winters, Susan Clark, Barry Newman DVD, 3. März 2006 Verkaufsrang: 30575 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Jetzt sogar mit neuem Darsteller!!!!! 5 von 5 Punkten Über den Film an sich gibt es eigentlich nichts auszusetzen! Ich persönlich gehöre zu den wenigen Stadt-in-Flammen-Fans, und finde ihn einfach perfekt! Allerdings kann man das über die DVD ganz und gar nicht sagen! Alleine beim Cover kann man schon kräftig meckern! Denn da (man sehe selbst) spielt ein Garry Newman und kein Barry Newman mehr mit! Ein Fehler, der einfach nicht passieren darf! Doch wenn's nur das wäre! Ich weiß nicht, was mensch mit dem Bild dieses Filmes gemacht hat! Besonders bei den letzten Szenen ist das Feuer nicht mehr rot, sondern rosa und zudem ist alles sehr dunkel (das liegt nicht an meinem Fernseher)! Der Ton ist allerdings ziemlich okay! Keine Extras - na ja, habe ich auch nicht erwartet - und nur eine Sprache, was schade ist, aber immerhin ist der Film endlich auf DVD! Ich empfehle dennoch allen City on Fire Fans den Film zu kaufen, da er bis auf einige farblich verfälschte Bildszenen, einem lächerlichen Coverfehler und keinen Extras wirklich toll ist! Und ich persönlich finde es einfach sehr vorbildlich, auch einmal einen solchen Film auf DVD herauszubringen! Deshalb auch 5 Sterne! |
Das letzte Ufer Gregory Peck, Ava Gardner, Fred Astaire DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 10350
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nett, aber ... 2 von 5 Punkten ... hier finde ich das Remake "USS Charleston - die letzte Hoffnung der Menschheit" besser - leider gibt es den (noch) nicht auf DVD.
Ich hätte auch 3 Punkte vergeben, aber die DVD als solche verdient den Punkt Abzug - ok, daß das Bild ab und zu einen Verwaschungseffekt zeigt, kann man mit leben, aber der Wechel zwischen Deutschton und OT mit UT stört etwas - was aber wohl daran liegen wird, daß man entfernte Szenen wieder eingesetzt hat, es für diese aber keine Synchronisation gab.
Die Story vom Original und vom Remake sind vom Grundgehalt her gleich.
Das Original aber hat gerade dort Schwächen.
Erst einmal wird man einfach in die Story hinein geworfen, ohne zu wissen, was passiert ist. Das weiß man eigentlich nur von der Filmbeschreibung auf dem Case oder sonst woher.
Das Remake gibt zum Start wenigstens einige Szenen und Infos, damit der Zuschauer ohne Beschreibung weiß, was los ist.
Das Original hat den hollywoodtypischen Schmiß, der gerade hier absolut unangebracht ist. Er stört und verhindert, daß die Story eine Tiefe entwickelt - auch die schwülstige Musik trägt dazu bei.
Auch die große Garde bekannter Schauspieler kann keine Tiefe erzeugen; Gregory Peck und Ava Gardner fallen zu oft in die für Hollywoood typischen Schmalz- und Kußszenen, und Peck wirkt steifer als ein Brett und relativ desinteressiert an der Situation.
Lediglich Perkins bringt die erkannte Hoffnungslosigkeit gut rüber, die er verstecken will, aber nicht verstecken kann, besonders seiner Frau gegenüber.
Auch generell konnte der Film imho keine bedrückende Atmosphäre aufbauen; weder die U-Boot-Besatzung noch die Bürger werden tiefentechnisch genug in Szene gesetzt, und das wenige, daß man sieht, wirkt schon übertrieben ignornat (z.B. die Club- und Partyszenen - aber auch das ist typisch Hollywoodsicht der Dinge).
Man merkt, daß ich also ein Fan des Remakes bin - dieses ist länger, verzichtet auf Pathos und große Szenen, wirkt lockerer und natürlicher - es werden mehr Szenen gezeigt der großen Fahrt, besonders der Landausflug bringt mehr an Klarheit über das Geschehene.
Die verbogene Golden Gate Bridge war ein Griff in die Trickkiste, der aber erlaubt sei ;)
Kurz: "On The Beach" ließ für mich Atmosphäre und Tiefe fehlen, selbst das Ende wurde lasch in Szene gesetzt. Und das Ende in Bezug auf die beiden Hauptaktuere Peck/Assante und Gardner/Ward ist auch unterschiedlich - was für sich aber nicht schlimm ist - Ansichtssache.
Im Remake sollte da wohl ein kleines bißchen Happy End mit eingebaut werden ...
Ich räume aber auch ein, daß ich mich eventuell, angesichts des Remakes, nicht so ganz auf das Original habe einlassen wollen.
Dennoch - das Remake kam für mich etwas gruseliger rüber ...
Still holds up 5 von 5 Punkten This book was written during the Cold War Era environment. Some characters are predictable or are portrayed as such so we can see how different people face or do not face the inevitable. Even those characters that change easily through some sort of epiphany can be predictable. The basic story in the book is that Albania sends a plan with a major country's markings and we retaliate. In the movie they changed it to some hotshot getting trigger-happy with a weapon that could only cause assured destruction. However the book not a pacifist (don't build bombs story). It could be a speculative fiction or just speculative.
Again the book On the Beach as most books is more complete in the characterization and description of the story. One the people is a cross of characters. The captain, Dwight Towers, is well trained and loyal to the U.S. to the end. He takes the sub out to international waters, as Australia is an ally, but not the U.S. Moira Davidson realizes that Dwight is married and helps him buy a pogo stick for the kid. She also decides to make something of herself by going to secretarial school. Others plan for next year.
The movie On the Beach (1959) stays fairly loyal to the feel, with a few minor changes. Some of the changes were necessary due to the difference in media. However others were a little distracting. They used major stars that overshadowed the character that they were playing. Ava Gardner was just a tad old for the part of Moira Davidson. However the movie still let the characters be real and predictable. Such as Dwight Towers, loyal to the U.S. takes his crew back to the US (not quite the book but still loyal to this command).
It is worth re-wathcing. But defiantly read the book.
Waltzing Mathilda 5 von 5 Punkten "Das letzte Ufer" gehört zu den besten Antikriegsfilmen, die je gemacht wurden, und ist der vielleicht beste Film im Schaffen von Regiesseur Stanley Kramer, den man nicht umsonst "Das Gewissen Hollywoods" nannte.
Nur der Kontinent Australien ist noch bewohnt, der Rest der Welt ist durch einen Atomkrieg radioaktiv verstrahlt, alle Menschen sind tot.
Wir sehen Soldaten, Regierungsbeamte und ganz normale Menschen, die darauf warten, das die Radioaktivität Australien erreicht und auch das letzte Leben auf der Erde vernichtet.
Der Film ist für seine Entstehungszeit (1959) ungewöhnlich düster, das Thema wird sehr schonungslos dargebracht, kühl, fast nüchtern.
All diese Menschen, die keine Zukunft haben und wissen, das es ihr letzter Sommer wird. Und so kalt das Thema des nahen Endes auch gebracht wird, so warmherzig und menschlich geht der Film mit seinen Protagonisten um. Die Suche der Menschen nach Liebe, Anerkennung und Geselligkeit, in der kurzen Zeit, die ihnen noch bleibt. Wundervoll z.B. die Szene, als Gregory Peck und Ava Gardner zum Fischen fahren, wo es von Menschen nur so wimmelt und einige Fischer das Lied "Waltzing Mathilda" antstimmen, dessen Melodie sich durch den ganzen Film zieht, oder Fred Astaire als Zyniker, der sich seinen größten Traum erfüllt, um danach seinem Leben selbst ein Ende zu setzen, da er niemanden an seiner Seite hat.
Am bedrückendsten sind die Szenen, als Peck mit seiner Crew aufbricht, um Funksignalen aus den USA zu folgen. Die leeren Straßen im hellen Sonnenlicht, und keinerlei Zerstörungen. Es fehlen einfach nur die Menschen.
Fazit: Ein aufwühlender Antikriegsfilm, mit hervorragenden Darstellern, der heute noch so berührt wie zu seiner Entstehung. Unbedingt anschauen!
Über die DVD ist genug geschimpft worden, doch letztlich ist es der Film, der zählt. Und die Bildqualität ist wirklich sehr gut. Das der Ton für ein paar Sekunden zwischen Englisch und deutsch pendelt, stimmt zwar, aber dies sollte nicht vom Kauf abhalten. Denn neu aufgelegt wird er sowieso nicht mehr werden.
Hat bis heute nichts an Aktualität eingebüßt - leider 4 von 5 Punkten Die Welt nach dem Atomkrieg. Abgesehen von der Besatzung eines amerikanischen U-Bootes und der Bewohner Australiens scheint alles Leben auf der Erde ausgelöscht zu sein. Während eine radioaktive Wolke auf Australien zutreibt, empfängt die U-Boot-Besatzung ein Funksignal aus Amerika und begibt sich in der Hoffnung dort noch auf Überlebende zu treffen auf den Weg in die Heimat... Ich muss zugeben, dass ich den Film zuvor nicht kannte und eher zufällig über ihn gestolpert bin. Meine Erwartungshaltung war praktisch gleich null. Doch wie sehr wurde ich überrascht. Das liegt vor allem daran, dass der Film nicht beschönigend wirkt. Vom Storyverlauf her ist er äußerst kompromisslos und bisweilen sogar zynisch. Die letzten Überlebenden versuchen in der postatomaren Welt die bekannte Rechtsordnung aufrechtzuerhalten. Wohlwissend, dass der Fallout der auf sie zutreibenden radioaktiven Wolke ihr Ende bedeutet und es zudem weltweit keinen einzigen nicht-verseuchten Ort mehr gibt, an den man fliehen könnte. Während Einige versuchen das Beste aus ihrer Situation zu machen und sich lang gehegte Träume erfüllen, verlieren sich andere wie Moira (Ava Gardner) im Alkoholrausch. Towers (Gregory Peck) tröstet sich über den Verlust seiner Familie mit Moira hinweg - obwohl er die Hoffnung hegt, dass seine Frau und seine Kinder vielleicht doch noch leben könnten. Andere wählen gleich den Freitod und bereiten ihn vor. An der handwerklichen Umsetzung, wie auch an den schauspielerischen Leistungen gibt es nichts auszusetzen. Die DVD dagegen ist eine regelrechte Frechheit und wird dem Film nicht im geringsten gerecht. Auch wenn ich mir von vornherein die englische Sprachfassung angesehen habe, ist es einfach nur traurig eine so vermurkste deutsche Tonspur aufzuspielen. Dafür und für das Fehlen jeglicher Extras ziehe ich einen Stern ab. Fazit: Stanley Kramer hat mit der Verfilmung von Nevil Shutes "On the Beach" ein ebenso eindringliches wie auch erschütterndes Plädoyer geschaffen, dass eines der niederschlagendsten Enden der Filmgeschichte aufzubieten hat. Diesen Film vergisst man garantiert nicht so schnell wieder.
Wie kann man einen Klassiker so verhunzen 1 von 5 Punkten Muß mich der negativen Kritik leider anschließen. Wieso gibt es keine Deutschen Untertitel und, was noch schlimmer ist, wieso wechseln auf einmal Dialoge von Deutsch auf Englisch und daß, obwohl dieselben Szenen im TV und im Kino synchronisiert waren, denn der Film ist keineswegs wie hier in einer anderen Kritik fälschlicher Weise angegeben wurde im Kino gekürzt worden. Wäre auch technisch gar nicht machbar innerhalb eines Monologs zu schneiden, da dadurch ein Ruck im Film entstehen würde. Außerdem ist das Format auf der DVD falsch angegeben. Er ist nicht 2,35 : 1 sondern 1 : 1,66 abgetastet worden, was auf dem Cover falsch angegeben wurde. Ich beobachte mit Sorge, daß immer mehr Klassiker gerade in der Deutschen Version was die Tonspur angeht verhunzt werden und überlage, ob ich überhaupt noch alte Filme kaufen soll.
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klassischer Film Noir mit froße Stars 5 von 5 Punkten Großer Film Noir. Burt Lancaster in seiner Debut-rolle spielt einen Mann, der Ava Gardner (kitty collins) verfallen ist, die, neben Phyllis Diedrichsen a.k.a. Barbara Stanwyck in "Double Indemnity", die böseste und durchtriebenste und geilste Femme Fatale der Filmgeschichte spielen darf. Allein für Gardner lohnt es den Film zu sehen.
Es gibt großartige Szenen in dem Film, besonders die allerste Szene, in der die "killers", Lancaster in einem Diner aufwarten. Großes Theater.
Lancaster selber spielt wunderbar einen sensiblen, traurigen Ex-Boxer. Exemplarischer Film Noir. Neben "Out of the Past" von Jacques Tourneur und "Laura" von Otto Preminger großes düsteres Kino. |
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