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| DVDs: Barbara Bel Geddes | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die fünf Pennies Danny Kaye, Barbara Bel Geddes, Louis Armstrong DVD, 2. August 2007 Verkaufsrang: 1268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 5 Pennies, Die DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kann ich nur bestätigen ! 5 von 5 Punkten Dieser Film....da fehlen mir echt die Worte. Und das ist selten. Ich kann nur beipflichten, dass es ein traumhafter Film mit echter Starbesetzung ( "Sachmo" )Louis Armstrong, natürlich Danny Kaye, the Harry James-Band... und viele Stars mehr,ist und auch ich habe ihn auf Video und auch mir fehlen die letzten ca. 20 Min. Danny spielt einen Musiker, der fast nur auf Achse ist. Seine Frau bekommt eine Tochter und begleitet ihn nach der Geburt der Kleinen weiterhin auf seine Tourneen. Das Kind bekommt eine schwere Infektion ( wieder einmal alleine gelassen von seinen Eltern, lebend in einem Internat, ) und stirbt fast. Da schwört ihr Vater nie mehr wieder ein Musikinstrument anzufassen, wenn sein Kind nur wieder gesund wird. Das Wunder geschieht: die Kleine erholt sich, bleibt aber behindert. Dann wird aus der "Kleinen" eine junge Dame, die ihr erstes Tanzfest zum Geburtstag gibt. Papa möchte nicht so recht, da ja seine geliebte Tochter nicht tanzen kann, weil ER sich die Schuld an ihrer Behinderung gibt, weil... Was dann noch alles geschieht:?? Den Film einfach kaufen und anschauen. Er ist es wirklich Wert ! Allein die Musik.... Ich bin sehr glücklich, dass es "unseren" AMAZON gibt. Woher würden wir sonst ( leider längst vergessene Klassiker ) solche Filme hernehmen?! BRAVO AMAZON! Weiter so !!
( Passt zwar nicht dazu, aber..... es wäre super, wenn auch noch die alten Filme mit Jerry Lewis und Dean Martin ins Programm kämen. ) Ich hoffe, man nimmt mir das nicht übel, dass ich es gerade hierher geschrieben habe. Denn "die fünf Pennies" ist ein sehr melancholischer Film, der schon dazu zwingt, Papiertaschentücher bei bestimmten Stellen bereit zu halten.
Endlich auf DVD - Die Fünf Pennies 5 von 5 Punkten Die fünf Pennies oder Fünf Pennies machen Musik.
Mein absoluter Lieblingsfilm,mit Danny Kaye.
Spielfilm(USA '59) über den Kornettspieler "Red" Nichols (Danny Kaye). Mit Louis Armstrong und mitreißender Swing-Musik.
Einfach spitze,das Duett mit Danny Kaye und Louis Armstrong.
Dieser Film hat alles,was einen guten Film auszeichnet.
Gute Musik,Witz und auch die Tragig kommt hier nicht zu kurz.
Ich habe ihn bisher nur als TV - Aufnahme,werde mir aber unbedingt
die DVD holen,da mir der Schluss fehlt,und ich auch ein großer Fan von ihm bin.
Über die Qualität der Kaufversion kann ich leider noch nichts sagen,aber ich hoffe das sie gut ist.
Wer Danny Kaye mag,sollte diesen tollen Film unbedingt kaufen!!! |
Vertigo - Aus dem Reich der Toten James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 10931 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Als Thriller getarntes Liebesdrama 5 von 5 Punkten 1957/1958 verfilmte Hitchcock den Roman "Aus dem Reich der Toten" von Pierre Boileau und Thomas Narcejac. Es ist sicherlich müßig "Vertigo" mit anderen Filmen Hitchcocks zu vergleichen, da es sich um keinen reinen Suspense-Thriller handelt und auch Humor nur sehr sparsam eingesetzt ist. Gleichzeitig ist es aber auch keine reine Literaturverfilmung, da Hitchcock nur Motive des Romans extrahiert hat, die seiner Vorstellung einer tragischen Liebesgeschichte am nächsten kamen. Während Hitchcock seinem Drehbuchautor, dem Dramatiker Samuel Taylor, seine Vorstellung des Filmes beschrieb, schrieb dieser ihm die dazugehörenden Dialoge. Sicherlich hätte sich Hitchcock nie als "Autorenfilmer" verstanden, aber seine deutliche Mitarbeit am Drehbuch ist besonders in diesem Film belegt.
Kurz zur Handlung: Während eines Polizeieinsatzes merkt John "Scottie" Ferguson (James Stewart), dass er unter Höhenangst (Vertigo bzw. Akrophobie) leidet. Er fühlt sich schuldig am Tod eines Kollegen, den er aus diesem Grund nicht retten konnte. Kurz darauf engagiert ihn sein alter Freund Gavin Elster (Tom Helmore) seine Frau Madeleine (Kim Novak) zu beschatten, da er fürchte, dass diese -angeblich vom Geist einer Vorfahrin besessen- vielleicht Selbstmord begehen könnte. Während dieses Auftrags verliebt Scottie sich in Madeleine, ohne allerdings ihren Selbstmord (Sturz von einem Turm!), verhindern zu können. Nur langsam von einem Nervenzusammenbruch genesend (auch seine Vertraute und frühere Verlobte Migde Wood [Barbara Bel Geddes] kann ihn kaum aufbauen) gelangt er ins Leben zurück und trifft auf die Verkäuferin Judy, die Madeleine verblüffend ähnlich sieht (aufmerksame Zuschauer werden die Treppe im Haus als späteres Set in "Psycho" wiedererkennen). Der Zuschauer erfährt, was Scottie erst sehr viel später herausfindet, dass "Madeleine" und Judy ein und dieselbe Person sind. Besessen von seiner verlorenen Liebe, beginnt Scottie Judy in Madeleine umzuwandeln.
Die Höhenangst Scotties könnte man durchaus als seine Angst vor engen Beziehungen oder vor Sexualität deuten. Die zerbrochene Beziehung zu Midge lässt solche Schlüsse durchaus zu. Die Erschaffung einer idealen Frau (die Verwandlung Judys in Madeleine) lässt wiederum den Pygmalion-Mythos anklingen. Mit einem großen Unterschied allerdings. Aus Mitleid mit Pygmalion erwecken die Götter die von ihm geschaffene Figur, in die er sich verliebt hat, zum Leben. Scottie muss für seinen Frevel, eine lebende Frau einer vermeinlich Verstorbenen nachgebildet zu haben, fürchterlich büßen. Denn auch wenn er liebt, so tut er Judy Gewalt an, da er keinen Zweifel daran lässt, dass ihre Verwandlung dazu dient, der vermeintlich Toten nahe zu sein. Eine besonders originelle Variation des Themas Nekrophilie.
Typisch Hitchcock ist allerdings die Dreiecksbeziehung "Mann zwischen zwei Frauen", die eine mütterlich/schwesterlich, die andere für den Helden sexuell attraktiv, aber durchaus auch bedrohlich (vgl. "The Paradine Case", "The Birds", "Marnie"). Hitchcocks wenig galante Nörgelei an Novaks Darstellung kann man getrost unter "auch Meister können irren" abhaken. Seine bevorzugte Darstellerin Vera Miles (in den Hitchcock-Filmen "The Wrong Man" und "Psycho") hatte aufgrund ihrer Schwangerschaft abgesagt und Kim Novak wurde besetzt, die gerade weil sie noch nicht der ausgebuffte Profi war, eine ihrer berührendsten Darstellungen gab. Sie ist zwar Teil eines Mordkomplotts, aber eben auch die unschuldig Liebende, die von ihren Gefühlen mitgerissen wird. Für Stewart war es die vierte (und letzte) Zusammenarbeit mit Hitchcock. Sicherlich die ungewöhlichste, da er große Teile des Films sehr passiv ist. Erst als ihm bewusst wird, dass er Teil eines Mordplans war, wird er aktiv und löst damit letztlich die Tragödie aus. Beachtenswert ist auch die Rolle Gavin Elsters (Helmore). In kaum einem Film kommt dem Bösewicht eine derart untergeordnete Rolle zu, er bringt die Handlung in Gang, ist aber für den weiteren Verlauf unerheblich. Die moralische Entrüstung, dass das Verbrechen im Film nicht gesühnt wird, führte zu Nachdrehs, die aber glücklicherweise wieder entfernt wurden, da sie nichts mit dem Thema des Film, der Unmöglichkeit einer großen romantischen Liebe, zu tun haben. Auch Barbara Bel Geddes spielt grandios, schade dass viele sie nur noch als "Miss Ellie" in der TV-Serie "Dallas" kennen.
Aber wirklich alles an diesem Film ist einzigartig: Die Filmmusik Bernard Hermanns ist einer der schönsten Scores überhaupt, die Zartheit erinnert manchmal an das Liebesthema aus Wagners "Tristan und Isolde", ist aber immer eigenständig.
Die Kamera fotografiert ein geradezu überirdisch schönes San Francisco, den ideale Ort für diese Liebe über den Tod hinaus. Die Rettung Madeleines aus dem Wasser ist natürlich eine typische Männerphantasie: Mann rettet schöner Frau das Leben. Die Tatsache, dass "Madeleine" nicht einmal einen Schuh dabei verliert, betont das absolut Traumhafte der Szene. Auch sonst hat der Film eine hohe Dichte klassischer Szenen, die zum Besten gehören, was im amerikanischen Kino zu sehen ist:
Die Szene in Muir Woods veranschaulicht anhand der uralten Bäume die Vergänglichkeit des Lebens. Die geniale Glockenturm-Szene, in der bei einer Rückwärtsfahrt der Kamera nach vorne gezoomt wird, verdeutlicht eindrücklich Scotties Schwindelgefühle. Mein persönlicher Liebling ist die Kussszene zwischen Scottie und Judy (nach deren vollkommener Verwandlung in Madeleine), in der die Kamera um sie herum kreist und im Hintergrund Vergangenheit und Gegenwart eins zu werden scheinen.
Ein meisterlicher und zeitloser Film, der unendlich viele Deutungsmöglichkeiten zulässt. Ein seltenes Zusammenspiel vieler großartiger Einzelleistungen. Dass nur Ausstattung und Ton oscarnominiert wurden, zeigt wie weit der Film seiner Zeit voraus war.
Anders, als andere Hitchcocks...... 3 von 5 Punkten Für diesen Streifen braucht man zunächst eine Menge Geduld. Der Film dauert über 2 Stunden - und definitiv: in den ersten 2/3 passiert nicht wirklich viel, ausser dass James Stewart (mit neuer, unpassender Synchronstimme) viel Auto fährt.
Die hier oft gelobte Kim Novak hat eine Stunde (!) lang überhaupt keinen Rollentext, sondern wandelt als stocksteife Schaufensterpuppe schweigend durch den Film. Dies alles muss man als Zuschauer im Jahr 2008 mögen und man muss sich bewusst werden, dass der Film von 1958 ist!
Falls es vor 50 Jahren den Begriff "Mystery" schon gegeben hätte, dann wäre dies wohl ein Mystery-Thriller. Übrigens heisst "Vertigo" Schwindel (mediz.) - dies kann man hier zu Recht doppeldeutig auslegen. Am Filmende wird die Story ja aufgeklärt - allerdings so hanebüchend unrealistisch, dass man sich nach 2 Stunden einfach mehr erhofft hatte....
"Vertigo" steht aber auch für spezielle Kamerafahrten - und die gibt es hier zuhauf, der Film ist extrem gut in Szene gesetzt und (leider) mit äusserst viel klassischer Musik unterlegt. Um Spannungsmomente zu erzeugen ist das ja gut - aber damit den ganzen Film zu unterlegen tut den Ohren weh.
Mich überzeugt hier weder die Story (kein Spannungsbogen), noch die Schauspieler. Novak ist mir zu fade (und entsetzlich geschminkt) und Steward zu nett für die Rolle und wer 2 - 3x während des Films einnickt, muss sich nicht schämen.
Hitchcock hat Meilensteine in der Filmgeschichte gesetzt - dieser Film ist m. E. nicht sein grösster .....
PS: wer sehen will, dass Miss Ellie (aus Dallas) auch jung schon sehr alt aussah und Oma Walton auch schon immer eine Oma war, trifft beide hier wieder...:-)
Der vielleicht beste Hitchcockfilm 5 von 5 Punkten Die Meinungen um Vertigo gingen schon immer ziemlich auseinander. Für mich ist er neben "Rebecca" und "Der unsichtbare Dritte" der beste Hitchcockfilm. Er ist zwar sicherlich nicht der spannendste Hitch aber in Sachen Atmosphäre und düsterer Stimmung kaum zu übertreffen.
Es gibt geniale Kammerafahrten und manche Einstellung wirken so seltsam das selbst normale Gebäude/Bauten surreal wirken.
Alle Schauspieler sind großartig und mich fesselt der Film einfach immer wieder. Es sind halt diese typischen Momente die es nur bei Hitch gibt. Wirklich erklähren kann man das nicht. Das ist wohl auch der Grund warum so viele Hitchcockfilme auch Jüngere wie mich begeistern können.(Ich bin 19).
Allerdings sollte man schon Fan von anspruchsvollen Filmen sein. Wer einen unterhaltenden Hitchcockfilm sucht sollte doch lieber zu "Der unsichtbare Dritte", "Bei Anruf Mord" oder "Frenzy" greifen!
Vielschichtig und beängstigend 5 von 5 Punkten Nie hatte ich soviel Angst vor einer schönen Frau. Kim Novak verhält sich so merkwürdig in "Vertigo", dass mich fröstelt. Sie sitzt vor einem Gemälde in einem Museum und kann sich später nicht daran erinnern, jemals dort gewesen zu sein. Sie betrachtet Jahresringe eines Baums und sagt "Irgendwann da bin ich gestorben." Aber sie lebt doch noch. Schaurig schön, diese Szenen in den ersten zwei Dritteln des Films.
Im dritten Drittel ist alles anders. Die Mysterygeschichte verwandelt sich in einen Krimi, der allerdings die Spannung der ersten zwei Drittel halten kann. Ein sehr interessantes Stilmittel, den Zuschauer in die Zusammenhänge einzuweihen: Kim Novak schreibt einen erklärenden Brief, zerreißt ihn aber wieder.
Ums Thema Höhenangst geht es in "Vertigo". Dem Zuschauer werden darin jedoch mit versierter Hand ganz andere Ängste eingejagt. Und das auch noch ohne große Trickeffekte (die es ja damals zum Glück noch nicht gab).
Achtung - Neu synchronisiert! 4 von 5 Punkten Zweifelsohne gehört "Vertigo" zu Hitchcocks besten Filmen. Tolle Schauspieler, eine mysteriöse Story, beeindruckende Bilder, Witz und Spannung...Dennoch war ich ein wenig enttäuscht, denn es wurde mal wieder ein Klassiker komplett neu synchronisiert. Ich finde das immer sehr schade, wenn Dialoge plötzlich in leicht veränderter Form vorliegen und die Schauspieler nicht ihre gewohnten Synchronstimmen haben. Daher nur vier Sterne.
Sonstige Ausstattung der DVD ist in Ordnung: Making of, Kinotrailer und ein brilliantes Bild.
Weitere Kundenmeinungen |
Unter Geheimbefehl Richard Widmark, Paul Douglas, Barbara Bel Geddes DVD, 26. Mai 2008 Verkaufsrang: 36136 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Hafen von New Orleans wird nachts ein illegaler Einwanderer von Gangster Blackie umgebracht. Bei der Autopsie des Leichnams stellt sich heraus, dass der Mann Lungenpest hatte. Wenn seine Mörder nicht schnellstens gefasst werden, droht eine Seuchenkatastrophe. Dr. Reed vom Gesundheitsdienst des Hafens und Polizeichef Tom Warren haben 48 Stunden Zeit, um die Gangster zu stellen...
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Vertigo - Focus Edition James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 7008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hitchcocks Liebesdrama, als Thriller getarnt 5 von 5 Punkten 1957/1958 verfilmte Hitchcock den Roman "Aus dem Reich der Toten" von Pierre Boileau und Thomas Narcejac. Es ist sicherlich müßig "Vertigo" mit anderen Filmen Hitchcocks zu vergleichen, da es sich um keinen reinen Suspense-Thriller handelt und auch Humor nur sehr sparsam eingesetzt wird. Gleichzeitig ist es aber auch keine reine Literaturverfilmung, da Hitchcock nur Motive des Romans extrahiert hat, die seiner Vorstellung einer tragischen Liebesgeschichte am nächsten kamen. Während Hitchcock seinem Drehbuchautor, dem Dramatiker Samuel Taylor, seine Vorstellung des Filmes beschrieb, schrieb dieser ihm die dazugehörenden Dialoge. Sicherlich hätte sich Hitchcock nie als "Autorenfilmer" verstanden, aber seine deutliche Mitarbeit am Drehbuch ist besonders in diesem Film belegt.
Kurz zur Handlung: Während eines Polizeieinsatzes merkt John "Scottie" Ferguson (James Stewart), dass er unter Höhenangst (Vertigo bzw. Akrophobie) leidet. Er fühlt sich schuldig am Tod eines Kollegen, den er aus diesem Grund nicht retten konnte. Kurz darauf engagiert ihn sein alter Freund Gavin Elster (Tom Helmore) seine Frau Madeleine (Kim Novak) zu beschatten, da er fürchte, dass diese -angeblich vom Geist einer Vorfahrin besessen- vielleicht Selbstmord begehen könnte. Während dieses Auftrags verliebt Scottie sich in Madeleine, ohne allerdings ihren Selbstmord (Sturz von einem Turm!), verhindern zu können. Nur langsam von einem Nervenzusammenbruch genesend (auch seine Vertraute und frühere Verlobte Migde Wood [Barbara Bel Geddes] kann ihn kaum aufbauen) gelangt er ins Leben zurück und trifft auf die Verkäuferin Judy, die Madeleine verblüffend ähnlich sieht (aufmerksame Zuschauer werden die Treppe im Haus als späteres Set in "Psycho" wiedererkennen). Der Zuschauer erfährt, was Scottie erst sehr viel später herausfindet, dass "Madeleine" und Judy ein und dieselbe Person sind. Besessen von seiner verlorenen Liebe, beginnt Scottie Judy in Madeleine umzuwandeln.
Die Höhenangst Scotties könnte man durchaus als seine Angst vor engen Beziehungen oder vor Sexualität deuten. Die zerbrochene Beziehung zu Midge lässt solche Schlüsse durchaus zu. Die Erschaffung einer idealen Frau (die Verwandlung Judys in Madeleine) lässt wiederum den Pygmalion-Mythos anklingen. Mit einem großen Unterschied allerdings. Aus Mitleid mit Pygmalion erwecken die Götter die von ihm geschaffene Figur, in die er sich verliebt hat, zum Leben. Scottie muss für seinen Frevel, eine lebende Frau einer vermeinlich Verstorbenen nachgebildet zu haben, fürchterlich büßen. Denn auch wenn er liebt, so tut er Judy Gewalt an, da er keinen Zweifel daran lässt, dass ihre Verwandlung dazu dient, der vermeintlich Toten nahe zu sein. Eine besonders originelle Variation des Themas Nekrophilie.
Typisch Hitchcock ist allerdings die Dreiecksbeziehung "Mann zwischen zwei Frauen", die eine mütterlich/schwesterlich, die andere für den Helden sexuell attraktiv, aber durchaus auch bedrohlich (vgl. "The Paradine Case", "The Birds", "Marnie"). Hitchcocks wenig galante Nörgelei an Novaks Darstellung kann man getrost unter "auch Meister können irren" abhaken. Seine bevorzugte Darstellerin Vera Miles (in den Hitchcock-Filmen "The Wrong Man" und "Psycho") hatte aufgrung ihrer Schwangerschaft abgesagt und Kim Novak wurde besetzt, die gerade weil sie noch nicht der ausgebuffte Profi war, eine ihrer berührendsten Darstellungen gab. Sie ist zwar Teil eines Mordkomplotts, aber eben auch die unschuldig Liebende, die von ihren Gefühlen mitgerissen wird. Für Stewart war es die vierte (und letzte) Zusammenarbeit mit Hitchcock. Sicherlich die ungewöhnlichste, da er große Teile des Films sehr passiv ist. Erst als ihm bewusst wird, dass er Teil eines Mordplans war, wird er aktiv und löst damit letztlich die Tragödie aus. Beachtenswert ist auch die Rolle Gavin Elsters (Helmore). In kaum einem Film kommt dem Bösewicht eine derart untergeordnete Rolle zu, er bringt die Handlung in Gang, ist aber für den weiteren Verlauf unerheblich. Die moralische Entrüstung, dass das Verbrechen im Film nicht gesühnt wird, führte zu Nachdrehs, die aber glücklicherweise wieder entfernt wurden, da sie nichts mit dem Thema des Film, der Unmöglichkeit einer großen romantischen Liebe, zu tun haben. Auch Barbara Bel Geddes spielt grandios, schade dass viele sie nur noch als "Miss Ellie" in der TV-Serie "Dallas" kennen.
Aber wirklich alles an diesem Film ist einzigartig: Die Filmmusik Bernard Hermanns ist einer der schönsten Scores überhaupt, die Zartheit erinnert manchmal an das Liebesthema aus Wagners "Tristan und Isolde", ist aber immer eigenständig.
Die Kamera fotografiert ein geradezu überirdisch schönes San Fancisco, den ideale Ort für diese Liebe über den Tod hinaus. Die Rettung Madeleines aus dem Wasser ist natürlich eine typische Männerphantasie: Mann rettet schöner Frau das Leben. Die Tatsache, dass "Madeleine" nicht einmal einen Schuh dabei verliert, betont das absolut Traumhafte der Szene. Auch sonst hat der Film eine hohe Dichte klassischer Szenen, die zum Besten gehören, was im amerikanischen Kino zu sehen ist:
Die Szene in Muir Woods veranschaulicht anhand der uralten Bäume die Vergänglichkeit des Lebens. Die geniale Glockenturm-Szene, in der bei einer Rückwärtsfahrt der Kamera nach vorne gezoomt wird, verdeutlicht eindrücklich Scotties Schwindelgefühle. Mein persönlicher Liebling ist die Kussszene zwischen Scottie und Judy (nach deren vollkommener Verwandlung in Madeleine), in der die Kamera um sie herum kreist und im Hintergrund Vergangenheit und Gegenwart eins zu werden scheinen.
Ein meisterlicher und zeitloser Film, der unendlich viele Deutungsmöglichkeiten zulässt. Ein seltenes Zusammenspiel vieler großartiger Einzelleistungen. Dass nur Ausstattung und Ton oscarnominiert wurden, zeigt wie weit der Film seiner Zeit voraus war.
Faszinierender Hitchcock-Classiker in restaurierter Fassung !!! 4 von 5 Punkten Damals als Vertigo erschien, kam er bei den Zusehern und den Kritikern nicht gut an, da man glaubte Hitchcock hätte seine Glanzzeiten schon hinter sich und seine vorherigen Film-Meisterwerke wären nicht mehr zu toppen. Ausserdem kam die Story und die Polemik zu dieser Zeit nicht gut an.
Erst viel später wurde er zum Klassiker und heute ist er unter den 100 besten amerikanischen Filmen.
Die Filmmusik ist einzigartig und das neu restaurierte Bild ist zauberhaft und brilliant.
Ein muss für Hitchcock-Fans und alle Filmliebhaber.
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Vertigo - Aus dem Reich der Toten James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 19547 Obwohl Vertigo in seinem Erscheinungsjahr 1958 kein Erfolg an den Kinokassen war, hat der Film seitdem aber seinen verdienten Platz als Alfred Hitchcocks wichtigster, fesselndster Film, der mit seiner größten persönlichen Leistung geschaffen wurde, erhalten. Tatsächlich rangiert Vertigo permanent in der Top 10 der ewigen Bestenliste, die einmal in zehn Jahren von internationalen Kritikern in der Zeitschrift Sight & Sound gewählt wird. Bei ihrer letzten Wahl setzten sie den Film auf Platz 4. (Die wunderbare Restaurierung dieser Paramount Produktion von 1958, die 1996 von Universal Pictures auf den Markt gebracht wurde, war ebenfalls ein riesiger Erfolg beim Publikum.) James Stewart spielt einen Kriminalbeamten im Ruhestand, der von einem alten Freund beauftragt wird, seiner Frau zu folgen (eine herrliche Kim Novak in einer Doppelrolle), die er verdächtigt, vom Geist einer toten Verrückten besessen zu sein. Der Kriminalbeamte und die Frau verlieben sich und... -- nun, mehr über die Geschichte zu verraten wäre kriminell. Der Film wurde in und um San Francisco gedreht (die Golden Gate Bridge und der Palast der Ehrenlegion sind wichtige Lokalitäten) und an anderen Schauplätzen Nordkaliforniens (in den Redwoods und der Mission San Juan Batista). In überwältigendem Technicolor gedreht, ist Vertigo genauso wunderbar wie alptraumhaft. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Der vielleicht beste Hitchcockfilm! 5 von 5 Punkten Die Meinungen um Vertigo gingen schon immer ziemlich auseinander. Für mich ist er neben "Rebecca" und "Der unsichtbare Dritte" der beste Hitchcockfilm. Er ist zwar sicherlich nicht der spannendste Hitch aber in Sachen Atmosphäre und düsterer Stimmung kaum zu übertreffen.
Es gibt geniale Kammerafahrten und manche Einstellung wirken so seltsam das selbst normale Gebäude/Bauten surreal wirken.
Alle Schauspieler sind großartig und mich fesselt der Film einfach immer wieder. Es sind halt diese typischen Momente die es nur bei Hitch gibt. Wirklich erklähren kann man das nicht. Das ist wohl auch der Grund warum so viele Hitchcockfilme auch Jüngere wie mich begeistern können.(Ich bin 19).
Allerdings sollte man schon Fan von anspruchsvollen Filmen sein. Wer einen unterhaltenden Hitchcockfilm sucht sollte doch lieber zu "Der unsichtbare Dritte", "Bei Anruf Mord" oder "Frenzy" greifen!
Weitere Kundenmeinungen |
Vertigo - Aus dem Reich der Toten James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes DVD, 2. Mai 2000 Verkaufsrang: 45149 Obwohl Vertigo in seinem Erscheinungsjahr 1958 kein Erfolg an den Kinokassen war, hat der Film seitdem aber seinen verdienten Platz als Alfred Hitchcocks wichtigster, fesselndster Film, der mit seiner größten persönlichen Leistung geschaffen wurde, erhalten. Tatsächlich rangiert Vertigo permanent in der Top 10 der ewigen Bestenliste, die einmal in zehn Jahren von internationalen Kritikern in der Zeitschrift Sight & Sound gewählt wird. Bei ihrer letzten Wahl setzten sie den Film auf Platz 4. (Die wunderbare Restaurierung dieser Paramount Produktion von 1958, die 1996 von Universal Pictures auf den Markt gebracht wurde, war ebenfalls ein riesiger Erfolg beim Publikum.) James Stewart spielt einen Kriminalbeamten im Ruhestand, der von einem alten Freund beauftragt wird, seiner Frau zu folgen (eine herrliche Kim Novak in einer Doppelrolle), die er verdächtigt, vom Geist einer toten Verrückten besessen zu sein. Der Kriminalbeamte und die Frau verlieben sich und... -- nun, mehr über die Geschichte zu verraten wäre kriminell. Der Film wurde in und um San Francisco gedreht (die Golden Gate Bridge und der Palast der Ehrenlegion sind wichtige Lokalitäten) und an anderen Schauplätzen Nordkaliforniens (in den Redwoods und der Mission San Juan Batista). In überwältigendem Technicolor gedreht, ist Vertigo genauso wunderbar wie alptraumhaft. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Der vielleicht beste Hitchcockfilm! 5 von 5 Punkten Die Meinungen um Vertigo gingen schon immer ziemlich auseinander. Für mich ist er neben "Rebecca" und "Der unsichtbare Dritte" der beste Hitchcockfilm. Er ist zwar sicherlich nicht der spannendste Hitch aber in Sachen Atmosphäre und düsterer Stimmung kaum zu übertreffen.
Es gibt geniale Kammerafahrten und manche Einstellung wirken so seltsam das selbst normale Gebäude/Bauten surreal wirken.
Alle Schauspieler sind großartig und mich fesselt der Film einfach immer wieder. Es sind halt diese typischen Momente die es nur bei Hitch gibt. Wirklich erklähren kann man das nicht. Das ist wohl auch der Grund warum so viele Hitchcockfilme auch Jüngere wie mich begeistern können.(Ich bin 19).
Allerdings sollte man schon Fan von anspruchsvollen Filmen sein. Wer einen unterhaltenden Hitchcockfilm sucht sollte doch lieber zu "Der unsichtbare Dritte", "Bei Anruf Mord" oder "Frenzy" greifen!
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Dallas - Series 1 And 2 [UK IMPORT] Larry Hagman, Linda Gray, Patrick Duffy, Victoria Principal, Jim Davis DVD, 1. November 2004 Verkaufsrang: 52744 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kult auf DVD - aber aufpassen, welche Version! 3 von 5 Punkten Nun haben schon zwei Kunden eine Kritik zu den deutschen DALLAS-DVDs abgegeben, die Ende 2004 an einigen Tankstellen erhältlich waren. Hier handelt es sich jedoch um den England-Import ohne deutschen Ton oder Untertitel; die deutsche Box erscheint im Mai und wird - im Gegensatz zu den Tankstellen-DVDs - auch fünf in Deutschland nie gesendete Episoden beinhalten. Dass in jeder Folge mehrfach die Sprache wechselt, ist einzig und allein die Schuld der ARD, die damals alle Folgen von etwa 47 Minuten auf etwa 43 Minuten heruntergekürzt hat; die fehlenden Szenen wurden damals nicht synchronisiert. Warner hat für diese Szenen keine Nachsynchronisation vorgenommen, daher sind diese lediglich untertitelt. Es handelt sich dabei um durchaus wichtige Szenen, und es ist sehr interessant, nun einmal diese Szenen innerhalb der deutschen Fassung zu sehen. Ich kann jedem Fan die Anschaffung der im Mai erscheinenden Box (nicht dieses UK-Imports) wärmstens ans Herz legen - im deutschsprachigen TV wird es auch weiterhin nur die zwar durchgehend synchronisierten, dafür aber auch durchweg gekürzten Folgen geben.
Kult! - leider wenige Folgen für viel Geld - 4 von 5 Punkten Ich habe mir Staffel 1 und 2 auf Deutsch zugelegt, in der ungeschnittenen Original-US-Fassung. Daß ich zuerst enttäuscht war, lag vor allem daran, daß man nirgends eine genaue Beschreibung von den DVD's finden konnte und ich viel mehr Folgen erwartet hatte. Die „komplette" erste Staffel besteht nur aus einer einzelnen DVD mit ganzen 4 Episoden! (Laufzeit: 180 minuten) Als Special gibt es nur einen Audiokommentar zu einer Folge. Die „komplette" zweite Staffel besteht dann zum Glück aus 5 DVD's mit je 4 Staffeln (also 20 Teile) Jede DVD hat wieder ca. 180 min und als Special gibt es nur Audiokommentare zu zwei Folgen. Das deutsche Fernsehen hat die Teile bei der Ausstrahlung wohl geschnitten, sodaß nicht die kompletten Folgen synchronisiert sind. Wo englisch gesprochen wird, blenden sich aber automatisch die deutschen Untertitel ein. Die folgenden kurzen Inhaltsangaben verraten treuen Fans nichts neues und sollen nur kurz als Gedächtnisstütze dienen. Zum Inhalt: Staffel 1 Episoden: Die Familie - Die Lektion - Spionin im Haus - Das Fest Zum Inhalt: Pam war zuerst mit Vorarbeiter Ray zusammen, bevor sie nun verheiratet auf Southfork auftaucht. JR versucht Ray dazu einzuspannen, Pam zu vertreiben. Pam muß sich erst einleben und kommt zuerst nicht gut mit Lucy aus. Diese hat eine Affäre mit Ray und heftige Schulprobleme. Beides wird von Pam aus der Welt geschafft und sie kann durchatmen bevor sie von JR wieder angegriffen und als Spionin denunziert wird. Die erste Staffel endet mit Pams tragischem Unfall und ihrer ersten Fehlgeburt. Zum Inhalt: Staffel 2 DVD 1: Familientreffen 1 - Familientreffen 2 - Alte Freundschaft - Die Herzoperation. Der verstoßene mittlere Bruder Gary taucht wieder auf Southfork auf. Lucy kann auch ihre Mutter ausfindig machen und man versucht --vergeblich - die Familie zusammenzuführen. Auch bei Bobby hängt der Haussegen schief als seine alte Flamme Jenna Wade (hier noch nicht gespielt von Priscilla Presley) auftaucht. Ist Jenna's Tochter Bobby's Kind? Schließlich hat Jock noch eine Operation am offenen Herzen vor sich und JR hofft auf die endgültige Machtübernahme von Ewing Oil. DVD2: Der Preis für ein Baby - Ein Fall von Bigamie - Die Wahl - Der Flugzeugabsturz Sue Ellen hat Probleme: JR will nichts von ihr wissen, aber sie wünscht sich wenigstens ein Baby. Deshalb versucht sie kurzerhand, eines zu kaufen. Pam's Geheimnis kommt ans Licht: Sie war mal verheiratet und alle Beweise für die Annulierung dieser Ehe sind verschwunden. Ärger gibt es auch als Pam versucht, Ihren Bruder Cliff bei seinem politischen Wahlkampf zu unterstützen - die Ewings sind natürlich auf der Seite des Gegners. Dramatische Abschlußfolge: JR und Bobby stürzen mit dem Flugzeug im Sumpf ab und man sollte versuchen, sie zu finden, ohne es Jock zu sagen, der noch von seiner Herzoperation geschwächt ist. DVD 3: Die Affäre - Dreieck - Das Idol - Die Krise Sue Ellen konnte kein Baby kaufen und JR kümmert sich weiterhin nicht um sie. Also stürzt sie sich kurzerhand in eine Affäre mit seinem Erzfeind Cliff Barnes und wird prompt schwanger. Es könnte jedoch auch JR's Baby sein... Pam langweilt sich auf Southfork und will wieder arbeiten. JR findet ein neues Spielzeug: Country-Sängerin Garnet MC Gee, die eigentlich mit Vorarbeiter Ray zusammen ist. Aber JR tauscht Plattenvertrag gegen Sex und Ray geht leer aus. Bobby versucht mit einem ehemaligen Freund eine Baufirma zu gründen und als erstes Projekt ein Einkaufszentrum auf der Ranch zu bauen - Miss Ellie und Jock sind alles andere als begeistert. Zum Ende dieser DVD packt Sue Ellen die Koffer und geht sich bei Mama und Schwester Kristin (hier noch nicht von Mary Crosby gespielt) ausweinen. DVD 4: Jocks Romanze - Der Sturz 1 - Der Sturz 2 - Sue Ellens Schwester Die ehemalige Sekretärin und Anwärterin der Mrs. JR Ewing, Julie Grey, ist wieder zurück und befreundet sich mit Jock. Die Familie sieht die Romanze jedoch nicht gern. Julie kennt die Leichen, die im Keller der Ewings liegen und ist sauer auf JR. Was liegt da näher, als Cliff Barnes die wichtigen Informationen zuzuspielen? Leider gibt es da aber auch Infos über andere Männer, die die Angelegenheit nicht so locker sehen wie der etwas unbesorgte JR. Sie ziehen los und bringen Julie aus Versehen um. Es kommt gelegen, daß JR diese Sache Cliff in die Schuhe schieben kann. Julie hat jedoch die „rote Akte" so deponiert, daß Bobby die Sachen in letzter Sekunde findet und Cliff vor dem Gefängnis bzw. dem Todesurteil retten kann. Pam hat mittlerweile aufgegeben und ist ins Hotel gezogen - und hat auch erst mal nicht vor, zurückzukommen. Das paßt Sue Ellens Schwester ganz gut: Sie wäre gerne die nächste Mrs. Bobby Ewing.... DVD 5: Callgirl - Außenseiter - Der Stammhalter 1 - Der Stammhalter 2 JR versucht wieder, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und verwickelt Pam in einen Skandal mit einem Senator. Tags darauf ist ein Bild von Pam bei einem flotten Dreier in der Zeitung. Bobby gelingt es trotzdem, Pam zu überzeugen, daß sie gerade jetzt auf die Ranch zurückkehren muß, damit JR nicht endgültig triumphiert.... Ray ist mittlerweile in eine schöne Unbekannte verliebt, die aber leider Donna Culver, Ehefrau eines mächtigen Politikers ist. Natürlich versucht JR hier zu intrigieren. Donna ist ihm jedoch gewachsen. Sie sagt ihrem Mann alles und JR hat nicht nur das Nachsehen, sondern Senator Culver steht nun auch noch hinter Cliff Barnes. Er kommt auch nicht zur Ruhe, da Sue Ellen nun recht offensichtlich dem Alkohol frönt. Sie versucht ein letztesmal abzuhauen, stürzt jedoch sturzbesoffen die Treppe hinunter, wo sie von der mit Pillen zugedröhnten Lucy liegengelassen wird. JR weist sie in ein Sanatorium ein. Dort kann sie jedoch eine Pflegerin bestechen und sich mit Schnaps versorgen. Stockbetrunken flüchtet sie im Auto und hat einen schweren Autounfall. Sie wird sofort ins Krankenhaus gebracht, wo der kleine John Ross der Dritte per Notkaiserschnitt zur Welt gebracht wird. Ob er überlebt, steht noch nicht fest. (- aber wir treuen Fans wissen ja, wie es weitergeht) Dallas ist Kult und auch wenn Bild und Ton manchmal zu wünschen übrig lassen, muß man die DVD's unbedingt haben. Wünschenswert wäre eine bessere Ausstattung und mehr Specials. Hoffentlich gibt es bald die nächsten Staffeln!
Die beste TV Serie aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Die legendäre TV-Serie DALLAS hat Fernsehgeschichte geschrieben. J.R. Ewing wurde die populärste Fernseh-Figur überhaupt. Es geht um die Ewing - Familie, Eigentümer von Ewing Oil, wohnhaft auf der Southfork-Ranch. Alles dreht sich um Geld, Macht, Öl, Intrigen und Liebe. Da ist Jock Ewing (hervorragend: Jim Davis), das Familienoberhaupt. Sein ältester Sohn J.R. (genial: Larry Hagman) tut alles für seinen Sohn, John Ross. Zahllose wunderschöne Frauen, von "Pam" Victoria Principal und "Sue Ellen" Linda Gray bis hin zu Mary Crosby zeichnen die Serie aus. Die Frage "Wer schoss auf J.R.?" bewegte ganz Amerika (und den Rest der Welt), und führte zu sagenhaften Einschaltquoten. So etwas gibt es heute leider nicht mehr! Oft wurde J.R. einfach als Bösewicht beschrieben. Das ist jedoch so nicht richtig. Zwar ist er in der Wahl seiner Mittel oft nicht zimperlich, jedoch hat er bei seinen Handlungen stets das Wohl seines Sohnes vor Augen, und er versucht immer, seinem Vater Jock nachzustreben. J.R. ist der wahre Held, die eigentliche Hauptfigur dieser Serie. Im deutschen Fernsehen hat die ARD leider jede Folge um ca. 3 Minuten gekürzt, wodurch manche Dialoge abgebrochen wurden oder ganz fehlten. Sogar ganze Episoden wurden z.T. einfach weggelassen. So konnte man manche Zusammenhänge gar nicht richtig begreifen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, die Serie im Original zu genießen. Die Wortgefechte zwischen J.R. und Widersacher Cliff Barnes sind einfach köstlich! DALLAS bietet erstklassige Unterhaltung pur -- um Klassen besser als der ganze dilletantische Serien-Müll, den die deutschen Sender in Eigenregie produzieren. DALLAS ist professionell gemacht, bietet Spannung, Gefühl und Humor. Perfekt! |
Vertigo - Aus dem Reich der Toten James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 4253 Obwohl Vertigo in seinem Erscheinungsjahr 1958 kein Erfolg an den Kinokassen war, hat der Film seitdem aber seinen verdienten Platz als Alfred Hitchcocks wichtigster, fesselndster Film, der mit seiner größten persönlichen Leistung geschaffen wurde, erhalten. Tatsächlich rangiert Vertigo permanent in der Top 10 der ewigen Bestenliste, die einmal in zehn Jahren von internationalen Kritikern in der Zeitschrift Sight & Sound gewählt wird. Bei ihrer letzten Wahl setzten sie den Film auf Platz 4. (Die wunderbare Restaurierung dieser Paramount Produktion von 1958, die 1996 von Universal Pictures auf den Markt gebracht wurde, war ebenfalls ein riesiger Erfolg beim Publikum.) James Stewart spielt einen Kriminalbeamten im Ruhestand, der von einem alten Freund beauftragt wird, seiner Frau zu folgen (eine herrliche Kim Novak in einer Doppelrolle), die er verdächtigt, vom Geist einer toten Verrückten besessen zu sein. Der Kriminalbeamte und die Frau verlieben sich und... -- nun, mehr über die Geschichte zu verraten wäre kriminell. Der Film wurde in und um San Francisco gedreht (die Golden Gate Bridge und der Palast der Ehrenlegion sind wichtige Lokalitäten) und an anderen Schauplätzen Nordkaliforniens (in den Redwoods und der Mission San Juan Batista). In überwältigendem Technicolor gedreht, ist Vertigo genauso wunderbar wie alptraumhaft. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Der vielleicht beste Hitchcockfilm! 5 von 5 Punkten Die Meinungen um Vertigo gingen schon immer ziemlich auseinander. Für mich ist er neben "Rebecca" und "Der unsichtbare Dritte" der beste Hitchcockfilm. Er ist zwar sicherlich nicht der spannendste Hitch aber in Sachen Atmosphäre und düsterer Stimmung kaum zu übertreffen.
Es gibt geniale Kammerafahrten und manche Einstellung wirken so seltsam das selbst normale Gebäude/Bauten surreal wirken.
Alle Schauspieler sind großartig und mich fesselt der Film einfach immer wieder. Es sind halt diese typischen Momente die es nur bei Hitch gibt. Wirklich erklähren kann man das nicht. Das ist wohl auch der Grund warum so viele Hitchcockfilme auch Jüngere wie mich begeistern können.(Ich bin 19).
Allerdings sollte man schon Fan von anspruchsvollen Filmen sein. Wer einen unterhaltenden Hitchcockfilm sucht sollte doch lieber zu "Der unsichtbare Dritte", "Bei Anruf Mord" oder "Frenzy" greifen!
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Vertigo [UK IMPORT] James Stewart, Roland Got, Jack Richardson, Konstantin Shayne, Kim Novak DVD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 63340 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Obwohl Vertigo in seinem Erscheinungsjahr 1958 kein Erfolg an den Kinokassen war, hat der Film seitdem aber seinen verdienten Platz als Alfred Hitchcocks wichtigster, fesselndster Film, der mit seiner größten persönlichen Leistung geschaffen wurde, erhalten. Tatsächlich rangiert Vertigo permanent in der Top 10 der ewigen Bestenliste, die einmal in zehn Jahren von internationalen Kritikern in der Zeitschrift Sight & Sound gewählt wird. Bei ihrer letzten Wahl setzten sie den Film auf Platz 4. (Die wunderbare Restaurierung dieser Paramount Produktion von 1958, die 1996 von Universal Pictures auf den Markt gebracht wurde, war ebenfalls ein riesiger Erfolg beim Publikum.) James Stewart spielt einen Kriminalbeamten im Ruhestand, der von einem alten Freund beauftragt wird, seiner Frau zu folgen (eine herrliche Kim Novak in einer Doppelrolle), die er verdächtigt, vom Geist einer toten Verrückten besessen zu sein. Der Kriminalbeamte und die Frau verlieben sich und... -- nun, mehr über die Geschichte zu verraten wäre kriminell. Der Film wurde in und um San Francisco gedreht (die Golden Gate Bridge und der Palast der Ehrenlegion sind wichtige Lokalitäten) und an anderen Schauplätzen Nordkaliforniens (in den Redwoods und der Mission San Juan Batista). In überwältigendem Technicolor gedreht, ist Vertigo genauso wunderbar wie alptraumhaft. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Der vielleicht beste Hitchcockfilm! 5 von 5 Punkten Die Meinungen um Vertigo gingen schon immer ziemlich auseinander. Für mich ist er neben "Rebecca" und "Der unsichtbare Dritte" der beste Hitchcockfilm. Er ist zwar sicherlich nicht der spannendste Hitch aber in Sachen Atmosphäre und düsterer Stimmung kaum zu übertreffen.
Es gibt geniale Kammerafahrten und manche Einstellung wirken so seltsam das selbst normale Gebäude/Bauten surreal wirken.
Alle Schauspieler sind großartig und mich fesselt der Film einfach immer wieder. Es sind halt diese typischen Momente die es nur bei Hitch gibt. Wirklich erklähren kann man das nicht. Das ist wohl auch der Grund warum so viele Hitchcockfilme auch Jüngere wie mich begeistern können.(Ich bin 19).
Allerdings sollte man schon Fan von anspruchsvollen Filmen sein. Wer einen unterhaltenden Hitchcockfilm sucht sollte doch lieber zu "Der unsichtbare Dritte", "Bei Anruf Mord" oder "Frenzy" greifen!
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Rear Window / Vertigo [UK IMPORT] Grace Kelly, Wendell Corey, Thelma Ritter, Raymond Burr, James Stewart Videokassette, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 38621 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Two Perfect Hitchcock-Stewart Masterpieces 5 von 5 Punkten James Stewart and Alfred Hithcock teamed up together in the making of four films. The other two, "Rope" and "The Man who Knew too Much" are both good solid, suspenseful films. But they are dwarfed by the jawdropping genius and artistry of "Rear Window" and "Vertigo." In "Rear Window," Stewart plays L.B. Jeffries, a magazine photographer who frequntly gets the best and most interesting pictures, but on his last assignment did so at the cost of a broken leg. Restless and anxious over the turmoil in his relationship with the gorgeous Liza Freemont(Grace Kelly), he begins to suspect that a man across the street has murdered his wife. "Rear Window" has, in my opinion, a greater balance and range of all different kinds of human emotion through the course of the movie, which makes it one the more intensely satisfying Hitchcock films when it draws to its conclusion. "Vertigo," though equally wonderful, has no such effect. James Stewart plays by far the darkest character and gives by far the best performance of his career as John "Scotty" Ferguson, a former Police officer who had to quit because of the titled ilness, is hired by an old friend named Gavin Ellster, who asks Scotty to keep an eye on Ellster's wife, whom he thinks may be suicidal. Over the course of the film, Stewart's tremendous performance is reflected in the deep sexual obsession he has for Madeline Ellster, played by the curvaceous, Kim Novak, who does a wonderful job in communicating the vulnerability of the character she plays, and the film plays it for everything it is worth, culminating in a stunning and thrilling conclusion. Together, these two perfect films represent the peak form of the greatest film director in Movie History, Mr. Alfred Hitchcock. |
Panic In The Streets [UK IMPORT] Barbara Bel Geddes, Richard Widmark, Paul Douglas, Jack Palance, Zero Mostel DVD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 78770 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden When a victim of a gangland killing is found riddled with pneumonic plague,the medical officer teams up with the police chief to find the murderersbefore the whole city becomes infected.
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Vertigo [UK IMPORT] James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes, Tom Helmove, Henry Jones Videokassette, 28. April 2003 Verkaufsrang: 21223 Obwohl Vertigo in seinem Erscheinungsjahr 1958 kein Erfolg an den Kinokassen war, hat der Film seitdem aber seinen verdienten Platz als Alfred Hitchcocks wichtigster, fesselndster Film, der mit seiner größten persönlichen Leistung geschaffen wurde, erhalten. Tatsächlich rangiert Vertigo permanent in der Top 10 der ewigen Bestenliste, die einmal in zehn Jahren von internationalen Kritikern in der Zeitschrift Sight & Sound gewählt wird. Bei ihrer letzten Wahl setzten sie den Film auf Platz 4. (Die wunderbare Restaurierung dieser Paramount Produktion von 1958, die 1996 von Universal Pictures auf den Markt gebracht wurde, war ebenfalls ein riesiger Erfolg beim Publikum.) James Stewart spielt einen Kriminalbeamten im Ruhestand, der von einem alten Freund beauftragt wird, seiner Frau zu folgen (eine herrliche Kim Novak in einer Doppelrolle), die er verdächtigt, vom Geist einer toten Verrückten besessen zu sein. Der Kriminalbeamte und die Frau verlieben sich und... -- nun, mehr über die Geschichte zu verraten wäre kriminell. Der Film wurde in und um San Francisco gedreht (die Golden Gate Bridge und der Palast der Ehrenlegion sind wichtige Lokalitäten) und an anderen Schauplätzen Nordkaliforniens (in den Redwoods und der Mission San Juan Batista). In überwältigendem Technicolor gedreht, ist Vertigo genauso wunderbar wie alptraumhaft. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Der vielleicht beste Hitchcockfilm! 5 von 5 Punkten Die Meinungen um Vertigo gingen schon immer ziemlich auseinander. Für mich ist er neben "Rebecca" und "Der unsichtbare Dritte" der beste Hitchcockfilm. Er ist zwar sicherlich nicht der spannendste Hitch aber in Sachen Atmosphäre und düsterer Stimmung kaum zu übertreffen.
Es gibt geniale Kammerafahrten und manche Einstellung wirken so seltsam das selbst normale Gebäude/Bauten surreal wirken.
Alle Schauspieler sind großartig und mich fesselt der Film einfach immer wieder. Es sind halt diese typischen Momente die es nur bei Hitch gibt. Wirklich erklähren kann man das nicht. Das ist wohl auch der Grund warum so viele Hitchcockfilme auch Jüngere wie mich begeistern können.(Ich bin 19).
Allerdings sollte man schon Fan von anspruchsvollen Filmen sein. Wer einen unterhaltenden Hitchcockfilm sucht sollte doch lieber zu "Der unsichtbare Dritte", "Bei Anruf Mord" oder "Frenzy" greifen!
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Dallas - Series 8 [UK IMPORT] Larry Hagman, Barbara Bel Geddes, Patrick Duffy, Linda Gray, Ken Kercheval DVD, 18. Februar 2008 Verkaufsrang: 29331 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Dallas - Series 9 [UK IMPORT] Patrick Duffy, Victoria Principal, Ken Kercheval, Larry Hagman, Barbara Bel Geddes DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 50793 Noch nicht veröffentlicht
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Dallas - Series 4 [UK IMPORT] Larry Hagman, Barbara Bel Geddes, Patrick Duffy, Victoria Principal, Jim Davis DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 95221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Vertigo [UK IMPORT] James Stewart, Roland Got, Jack Richardson, Konstantin Shayne, Kim Novak DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 92631 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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