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| DVDs: Ben Gazzara | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Brücke von Remagen George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 4705 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Frühjahr 1945 gewährt nur noch eine Brücke den Einfall der Alliierten nach Deutschland. Die deutsche Heeresleitung beschließt die Sprengung, die ein General hinauszögert, um seine Soldaten zu retten. Ein unerbittlicher Kampf um die Brücke von Remagen entbrennt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nicht der übliche Kriegsfilm! 5 von 5 Punkten Gute Amerikaner pusten jede Menge doofe Deutsche weg - so sieht es doch in den meisten amerikanischen Kriegsfilmen aus, sogar bei "Der Soldat James Ryan"! Dieser Film ist weit abseits von derartigem patriotischem Hurra-Gemetzel angesiedelt. Es geht um eine Brücke über den Rhein - wo sich der Blödsinn des Krieges gleich offenbart: Erst wollen die Amerikaner sie zerstören, die Deutschen sie halten. Dann wollen die Amerikaner sie erobern - und die Deutschen sie zerstören. Dabei sterben auf beiden Seiten viele Soldaten. Wofür, das dürfte sich deren Wissen entziehen. Der Film schafft es, eine bedrückende Atmosphäre herüberzubringen: Flüchtlingsströme, Volkssturmeinheiten, die einen länst verlorenen Kampf führen und SS-Einheiten, die vermeintliche Deserteure hinrichten. Beide Seiten sind kampfesmüde, auch bei den Amerikanern kommt kein Für-die-Freiheit-Gejubel auf. Diese melancholische Grundstimmung ebenso die Tatsache, daß dieser Film kein Happy-End haben kann, hebt diesen Film aus dem sonstigen Kriegfilmbrei hervor. Am Ende bleibt einem wirklich nur die Feststellung, daß Krieg einfach nur bekloppt ist!
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Ehemänner Ben Gazzara, Peter Falk DVD, 6. November 2008 Verkaufsrang: 6100 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ehemänner DV
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The Big Lebowski [HD DVD] Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore, Steve Buscemi, John Turturro HD DVD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 17177 Nach der straffen Handlung und der skurrilen Intensität von Fargo wirkt dieser lässig-amüsante Nachfolger aus den Händen der produktiven und einfallsreichen Gebrüder Coen (Ethan und Joel) ein wenig wie ein Jux. Trotzdem: The Big Lebowski ist ein echter Coen, und die träge Handlung macht Teil seines coolen Charmes aus. Wie viele Filme können schon einen schmerbäuchigen, kiffenden Loser namens "The Dude" Lebowski (Jeff Bridges) als Helden ihr Eigen nennen, der den Großteil seiner Zeit mit Bowling und Kiffen verbringt? Und wo sonst findet man einen lateinamerikanischen Bowlingspieler (John Turturro) mit Haarnetz und beeindruckendem, lila Schuhwerk, der auf den Namen Jesus hört, oder eine Erotikkünstlerin (Julianne Moore), deren Kreativität darin besteht, dass sie ihren nackten Körper mit Farbe bemalt, an einem Ledergurt durch die Luft fliegt und sich gegen eine Riesenleinwand klatschen lässt? Wer sonst, außer den Coen-Brüdern, käme auf die Idee, Ihnen eine Kameraeinstellung aus den Löchern einer Bowlingkugel zu präsentieren, oder eine kunstvolle Busby-Berkely-mäßige musikalische Traumsequenz mit einer Walküre und riesigen Bowlingkegeln? Die Handlung - in der Lebowski in eine Entführung gerät, nachdem er mit einem reichen Typen gleichen Namens verwechselt wird - ist fast nebensächlich. Was hier zählt sind eine stete Flut von urkomischen Dialogen, die hervorragenden Leistungen der Coen-Stammschauspieler John Goodman und Steve Buscemi und die Art filmische Genialität, die die Coens zu einer Klasse für sich macht. Sorgen Sie bei diesem Film rechtzeitig für ausreichend Knabberzeug! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 154 Bewertungen)
Bester Film Aller Zeiten 5 von 5 Punkten Bester Film Aller Zeiten. Besser als "Barton Fink", "Fargo" und "O Brother where are thou?". Trockener Humor. Für Sarkasten, und für jeden anderen Menschen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Autoren von Spongebob diesen Film lieben.
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Capone - Die Geschichte einer Unterwelt-Legende Ben Gazzara, Susan Blakely, Harry Guardino DVD, 8. Mai 2006 Verkaufsrang: 3283 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Capone (mit Stallone), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
lediglich Gazzara macht den Film sehenswert. 2 von 5 Punkten "Capone" kann nicht mit "Die Unbestechlichen" oder "Der Pate" mithalten. Dazu fehlt im das Flair der Gangsterfilme aus den 30er und 40er Jahren mit Jimmy Cagney oder George Raft. Doch Ben Gazzara (Frank Cassavetes Kumpel und altes Ego) erinnert zu mindest an die düstere mafiose Darstellung George Rafts. Er macht Capone als Figur glaubwürdig.
Sehr enttäuschend 2 von 5 Punkten OK, einen echten Blockbuster hab ich nicht erwartet als ich mir den Film gekauft hab.
Wer darauf hofft etwas über die alltäglichen Abläufe in Capones Organisation zu erfahren wird vergebens warten.
Der Film ist nicht sehr Tiefgreiftend er ist eine aneinanderreihung von der Planung von Mordanschlägen und der Ausführung von Mordanschlägen mit gelegentlichen Pausen dazwischen. Capone wird auf ein Kopfloses Monster beschränkt. Teile der Geschichte im Film sind einfach erfunden und haben nicht viel mit der Realität zu tun (was bei einem zumindest ansatzweise Biographischen Film nicht wünschenswert ist). z.B. Wird Eliot Ness (der Mann der die Gruppe leitete welche Capone schlussendlich hinter Gitter brachte) mit keinem Wort oder Szene erwähnt. In diesem Film wird Capone von Frank Nitti (seiner rechten Hand) an die Polizei verraten um selbst Chef der Organisation zu werden.
Die DVD is ein witz. Der Film ist nicht komplett Detsch Synchronisiert, er springt oft ins Englische was auf dauer ziehmlich nerivg ist.
Fazit: 2 Sterne sind fast schon zuviel
Schade, denn aus dem Stoff hätte man eigentlich einen guten Film machen müssen. |
Anatomie eines Mordes James Stewart, Lee Remick, Ben Gazzara DVD, 2. August 2001 Verkaufsrang: 28539 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur Otto Preminger machte aus diesem Gerichtsstück, basierend auf dem bekannten Roman von Robert Traver, ein packendes Drama. James Stewart spielt einen Kleinstadt-Rechtsanwalt, der einen Offizier der Armee (Ben Gazzara)verteidigt. Dieser wird angeklagt, einen Barbesitzer ermordet zu haben, der die Frau des Offiziers (Lee Remick) angegriffen hat. Das dichte Drehbuch, die weitgreifende Darstellung von James Stewart und die - damals - gewagten Versatzstücke der Handlung (Worte wie "Höschen" werden im Rahmen der Diskussion eines sexuellen Verbrechens ausgesprochen) geben den Ereignissen eine gewisse Unmittelbarkeit - was man in aktuelleren Filmen über Rechtssprechung nicht allzu oft findet. Lee Remick und Ben Gazzara liefern gute Leistungen ab, ebenso wie George C.Scott , Arthur O'Connell und der auch im wahren Leben als Richter arbeitende Joseph N.Welch, der in diesem Film, verständlich, den Richter spielt. Alles in allem ein sehr befriedigendes Filmerlebnis. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für Freunde von Gerichtsfilmen ein absolutes Muß 5 von 5 Punkten Was ist ein Gerichtsfilm? Ein Film, der sich weder durch betonte Action hervortut, noch seine Spannung aus lebensbedrohenden Szenarien bezieht. Spannung entsteht durch die Dialoge und die Frage, wer zum einen die Rededuelle gewinnt und wer die bessere Verfahrensstrategie am Ende hatte. Neben "Die 12 Geschworenen" und "Eine Frage der Ehre" ein absoluter Klassiker. Für die Vertreter der PISA-Generation, die in Chats ihre Rechtschreibschwäche outen und Dialogen weder folgen können, noch daran interessiert wären, ist der Film nichts. Wer aber etwas für Schwarzweißfilm-Nostalgie übrig hat, für die Musik jener Zeit und wer auch selbst noch nicht das Sprechen verlernt hat und nicht spätestens bei Erkan & Stefan seinen eigenen Horizont vorfinden muß, der wird diesen Film lieben.
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Blutspur Audrey Hepburn, Ben Gazzara, James Mason, Romy Schneider DVD, 7. Juni 2007 Verkaufsrang: 18733 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blutspur DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
hauptsache romy 5 von 5 Punkten egal ob guter oder schlechter film, hauptsache romy is dabei und deswegen is das geld sehr gut angelegt...
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Mord an einem chinesischen Buchmacher (2 DVDs) Ben Gazzara, Timothy Agoglia Carey, Seymour Cassel DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 12857 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Mord an einem chinesischen Buchmacher - 2-Disc-Set USA 1976
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Portrait Of A Man - John Cassavetes' THE KILLING OF A CHINESE BOOKIE 5 von 5 Punkten
Warum machen wir diesen Film?, soll Ben Gazzara zu Beginn der Dreharbeiten Regisseur und Freund John Cassavetes gefragt haben. Warum diese Geschichte über Gangster? Darauf Cassavetes: Es ist kein Film über Gangster, sondern über einen Mann, der kämpft für seinen Traum. Die Gangster, das sind die, die den Traum zerstören wollen. Aber das Problem liegt nicht nur bei den Gangstern, sondern auch bei dem Mann selbst: Cosmo Vitelli (Gazzara in der Rolle seines Lebens), eine der geheimnisvollsten und komplexesten Figuren des amerikanischen Kinos - ein Mann, der Mut hat und Charme, aber zugleich vollkommen einsam ist und unfähig, sich anderen gegenüber zu öffnen. Mit seinem Porträt hat Cassavetes - meines Erachtens der größte Regisseur des amerikanischen Films - eines seiner schönsten Werke geschaffen, eine genau beobachtete Studie männlicher Identität, bewegend, intensiv und vollkommen unsentimental.
Es gibt großartige, unvergessliche Szenen, die zugleich komisch sind, schmerzhaft und traurig, und die viel von der Figur verraten, so die Szene in der Telephonzelle, als Cosmo, der unterwegs ist, um den Mord an dem chinesischen Buchmacher zu begehen, anruft in seinem Nachtclub, um sich zu erkundigen, welche Nummer dort gerade gespielt wird... Oder die beiden Reden gegen Ende des Films, in der Umkleidekabine, wenn er sagt: "I'm only happy when I'm angry or when I can play the fool rather than be myself...", und bei seinem letzten Auftritt auf der Bühne des Nachtclubs, wenn er, mit einer Kugel im Bauch, von dem Mädchen spricht, das den Club verlassen hat (seine Freundin), und für einen Moment die Müdigkeit und der Schmerz fast greifbar sind, bevor er sagt: "We're gonna introduce a whole new number tonight!"
Cassavetes hat zwei Fassungen von THE KILLING OF A CHINESE BOOKIE hergestellt, die erste stammt von 1976 und dauert 129 Minuten, die zweite stammt von 1978 und dauert 108 Minuten. Die vorliegende Ausgabe von KOCH MEDIA entält leider nur die Fassung von 1976, die aber in guter Bild- und Tonqualität (wahlweise Original- oder Synchronton plus ausblendbare deutsche Untertitel). Wem das genügt, der kann hier bedenkenlos zugreifen und erhält dafür als Bonus auf einer zweiten DVD den vielgelobten 200-minütigen Dokumentarfilm über Leben und Werk von Cassavetes A CONSTANT FORGE - der ist, aufgrund des Archivmaterials und der vielen Interviews, die er enthält, in der Tat nicht ganz uninteressant, zum Teil aber auch arg sentimental (man muss nur einmal einen Film von Cassavetes gesehen haben, um zu wissen, was er selbst von dieser Art von Heldenverehrung gehalten hätte).
Echte Fans werden sich damit freilich nicht zufrieden geben und sich stattdessen das amerikanische Box-Set JOHN CASSAVETES: FIVE FILMS aus der Criterion Collection zulegen. Das enthält mit SHADOWS, FACES, A WOMAN UNDER THE INFLUENCE und OPENING NIGHT nicht nur vier weitere großartige Filme von Cassavetes, sondern auch beide Fassungen vom CHINESE BOOKIE. Beide miteinander zu vergleichen lohnt sich durchaus, es ist als ob man Cassavetes bei der Arbeit zusehen würde, wie er sein Material neu und anders arrangiert und dabei den Film noch einmal umdenkt. Und wer mehr über Cassavetes erfahren will als A CONSTANT FORGE bereit ist zu verraten, dem seien zum Abschluss noch zwei Bücher ans Herz gelegt: CASSAVETES ON CASSAVETES und THE FILMS OF JOHN CASSAVETES, beide von Ray Carney - für Cassavetes-Fans ohnehin ein Muss!
Ermüdend.. 1 von 5 Punkten Mord an einem chin. Buchmacher handelt von dem chronisch betrunkenen Nachtclubbesitzer Cosmo, der sich endlich von seinen Schulden befreit hat. Zuerst könnte man meinen, dass seine Gschäfte nicht liefen, doch es stellt sich heraus, dass sein Laden, der erfolgreichtse der Gegend ist. So oder ähnlich gestallten sich alle vermeintlichen Widersprüche in diesem Film. Ein Besucher in Cosmos Strippclub erzählt ihm von seiner Spielhalle, woraufhin Cosmo mit seinen "Mädchen" dort 20.000 Dollar verspielt. Um seine Schulden zu begleichen, wird ihm "angeboten", einen chinesischen Buchmacher umzulegen, was Dosmo auch tut, allerdings ist er gezungen aufgrund von Fehlinformationen auch eineige der Wächter und ein Kind zu töten. Nervös von dem Wirbel den Cosmo verantsalltet hat, wollen ihn die Spielhallenbesitzer töten.
Dass der Film aus den 70ern stammt merkt man an jedem Millimeter Polaroid. Die Dialoge sind schleppend und abgehackt. man glaubt Anspielungen erkennen zu können, allerdings sind diese so unklar, dass sie auch Einbildung sein könnten. Zum Beispiel das Leben der Stripperinnen in Cosmos Lokal, denen in der Spielhalle kein Stuhl angeboten wird, die sich langweilen und plötzlich wieder total munter sind. Nett ist die Figur Cosmo, die zwar immer unbeholfen wirkt, deren Geschäfte sich zum Schluss aber immer zum Guten wenden. Zwar wird sein Alkoholproblem nie in den Vordergrund gestellt, doch Schwingt es die ganze Zeit mit.
Mord an einem Chinesischen Buchmacher behandelt zwar viele difiziele Thematiken des Milieus, doch seteht keine im Mittelpunkt, um der Sache Gehalt zu verleihen. Dazu kommen langsame und schleppende Dialoge und für die heutige Zeit abgegriffene 70er Bilder. Auch das Actionreiche Ende kann dem Film keine feselnde Note geben. |
Bukowski - Ganz normal verrückt Ben Gazzara, Ornella Muti, Susan Tyrrell DVD, 5. Januar 2007 Verkaufsrang: 8569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bukowski - Ganz Normal Verrückt DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eine Bukowski-Verfilmung bei Arthaus ? 5 von 5 Punkten
Bukowskis Bücher waren Anfang der 80ger Jahre diejenigen, die ich eher versteckte bevor Damenbesuch kam.
Konnte man bei sich Henry Millers -Quite Days in Clichy- im Regal noch auf seine allgemein anerkannte Stellung unter den Literaten berufen, so war Bukowski skandalös, pervers, abstoßend, halt Männerliteratur für den nicht gehobenen Anspruch und damit wollte ich mich nicht outen.
Trotzdem liebe ich Bücher, Filme über Underdogs, Außenseiter, Gestrandete, Gescheiterte Existenzen und wer, wenn nicht Bukowski war so Einer.
Bukowskis Stoff liefert einem Regisseur wahrscheinlich nicht viel Auswahl und so war der zu erwartende Plot für mich voraussehbar:
Charles Serking (Ben Carraza) lebt in einer Welt von Gaunern, Strichjungen, Nutten und Trinkern. Lustlos verbringt er seine Tage in zwielichtigen Hotelzimmern oder mit Prostituierten. In diesem Teufelskreis der Straße trifft er die Prostituierte Cass (Ornella Muti), unter deren Einfluss er wieder zu schreiben beginnt...
Interessant fand ich das Marco Ferreri (Das Grosse Fressen) Regie führte, Ben Carraza kannte ich aus Filmen von Cassavetes und Ornella Muti finde ich sowieso immer gut.
Enstanden ist ein meiner Meinung nach höchst sehenswerter Film, der einen brisanten Stoff sehr liebevoll umsetzt, ohne allzu plakativ und provozierend zu werden. Die Leistungen der Darsteller sind durchweg gut und überzeugend.
Sehenswerte Alternativen:
Quite Days in Clichy von Chabrol
Quite Days in Clichy von Joergen Thorsen
Barfly (auch nach Bukowski)
Letzte Ausfahrt Brooklyn
vielleicht auch: Factotum (nach Bukowski, kenne ich aber noch nicht)
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Too Tired to Die - Zum Sterben zu müde Takeshi Kaneshiro, Mira Sorvino, Jeffrey Wright, Michael Imperioli, Geno Lechner DVD Verkaufsrang: 20551 Too Tired To Die(1998): Was würdest du tun, wenn du plötzlich erfahren würdest, dass du nur noch 12 Stunden zu Leben hättest ?Würdest du Bilanz ziehen, Frieden schließen mit der Welt ? Würdest du etwas tun, wozu du vorher nie den Mut hattest, oder versuchen in deinen letzten verbleibenden Stunden noch so viele Erfahrungen wie möglich Sammeln. Was wäre, wenn deine Bemühungen die für dich am wichtigsten Dinge, in den letzten verbleibenden Stunden zu erledigen scheitern würden, während der Minutenzeiger unerbitterlich weitertickt ?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
experimentalvideo 3 von 5 Punkten ein seltsamer streifen ...
Kenji (Takeshi Kaneshiro), ein student, der von seiner mutter ausgehalten wird träumt von Frau Tod (Mira Sorvino) wie sie kommt einen zu holen, der traum ist gefilmt in schönster stummfilm-art, die figuren dieses traumes tauchen in seiner banalen aber hippen Manhattan-realität auf, durch sein verwirrtes zutun fängt Frau Tod den im Kenjis traum entlaufenen todeskandidaten, ausserdem begegnen wir mit Kenji einem cafe-gast, der vorgibt Balzac zu lesen, einer deutschen touristin, die vorgibt am nächsten tag abzureisen, einer schönen asiatin, die ihn fasziniert, in der zwischenzeit sehen wir Frau Tod bei ihrer alltagsarbeit zu, wie sie zB. killer dahinrafft, in einem weiteren traum Kenjis bewirtet seine mutter Frau Tod auf die höflichste japanische weise obwohl sie weiss, wer sie ist oder vielleicht auch weil sie's weiss, am nächsten tag sehen die dinge noch konfuser aus, Frau Tod erscheint Kenji, für ihn allerdings inzwischen nicht allzu grosse überraschung & teilt ihm mit, dass sie aus dankbarkeit gekommen ist um ihm seinen tod 12 stunden vorher anzukündigen, was wird er mit diesem zeitvorsprung anfangen? bis zu diesem punkt ist etwa die häfte des films vergangen ...
wer einen soliden hollywoodstreifen erwartet wird schnell abschalten, wer mit experimenten, die handwerklich & inhaltlich nicht allzu perfekt sind was sinnvolles anfangen kann, könnte ihn mögen
ein wenig distanziertes philosophieren ist drin, ein wenig handfestigkeit, eine grosse portion intelektualität
der film ist mir ein nicht allzu beuruhigendes rätsel geblieben, ein film von der sorte, die man wenigstens ein zweites mal sehen möchte, wer weiss vielleicht möchte ich ihn dann noch ein drittes mal sehen ... |
Die Brücke von Remagen George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 39801 Fox Die Brücke von Remagen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.09.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nicht der übliche Kriegsfilm! 5 von 5 Punkten Gute Amerikaner pusten jede Menge doofe Deutsche weg - so sieht es doch in den meisten amerikanischen Kriegsfilmen aus, sogar bei "Der Soldat James Ryan"! Dieser Film ist weit abseits von derartigem patriotischem Hurra-Gemetzel angesiedelt. Es geht um eine Brücke über den Rhein - wo sich der Blödsinn des Krieges gleich offenbart: Erst wollen die Amerikaner sie zerstören, die Deutschen sie halten. Dann wollen die Amerikaner sie erobern - und die Deutschen sie zerstören. Dabei sterben auf beiden Seiten viele Soldaten. Wofür, das dürfte sich deren Wissen entziehen. Der Film schafft es, eine bedrückende Atmosphäre herüberzubringen: Flüchtlingsströme, Volkssturmeinheiten, die einen länst verlorenen Kampf führen und SS-Einheiten, die vermeintliche Deserteure hinrichten. Beide Seiten sind kampfesmüde, auch bei den Amerikanern kommt kein Für-die-Freiheit-Gejubel auf. Diese melancholische Grundstimmung ebenso die Tatsache, daß dieser Film kein Happy-End haben kann, hebt diesen Film aus dem sonstigen Kriegfilmbrei hervor. Am Ende bleibt einem wirklich nur die Feststellung, daß Krieg einfach nur bekloppt ist!
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Il Camorrista ( italienische Fassung ) Ben Gazzara; Laura Del Sol; Leo Gullotta; Lino Troisi DVD Verkaufsrang: 40788 Un boss camorrista viene arrestato. In carcere l'uomo approfitta per studiare e meditare, fino al punto di riformare la camorra, diventando, così, un personaggio influente della vita economica, sociale e politica internazionale.
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Vicious Circles Ben Gazzara, Carolyn Lowery, Paul Hipp DVD, 9. März 2004 Verkaufsrang: 37508 Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 12 Tagen. Kinowelt Vicious Circles, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 09.03.04
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Anatomie eines Mordes James Stewart, Lee Remick, Ben Gazzara Videokassette, 1. März 1999 Verkaufsrang: 527 Regisseur Otto Preminger machte aus diesem Gerichtsstück, basierend auf dem bekannten Roman von Robert Traver, ein packendes Drama. James Stewart spielt einen Kleinstadt-Rechtsanwalt, der einen Offizier der Armee (Ben Gazzara)verteidigt. Dieser wird angeklagt, einen Barbesitzer ermordet zu haben, der die Frau des Offiziers (Lee Remick) angegriffen hat. Das dichte Drehbuch, die weitgreifende Darstellung von James Stewart und die - damals - gewagten Versatzstücke der Handlung (Worte wie "Höschen" werden im Rahmen der Diskussion eines sexuellen Verbrechens ausgesprochen) geben den Ereignissen eine gewisse Unmittelbarkeit - was man in aktuelleren Filmen über Rechtssprechung nicht allzu oft findet. Lee Remick und Ben Gazzara liefern gute Leistungen ab, ebenso wie George C.Scott , Arthur O'Connell und der auch im wahren Leben als Richter arbeitende Joseph N.Welch, der in diesem Film, verständlich, den Richter spielt. Alles in allem ein sehr befriedigendes Filmerlebnis. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für Freunde von Gerichtsfilmen ein absolutes Muß 5 von 5 Punkten Was ist ein Gerichtsfilm? Ein Film, der sich weder durch betonte Action hervortut, noch seine Spannung aus lebensbedrohenden Szenarien bezieht. Spannung entsteht durch die Dialoge und die Frage, wer zum einen die Rededuelle gewinnt und wer die bessere Verfahrensstrategie am Ende hatte. Neben "Die 12 Geschworenen" und "Eine Frage der Ehre" ein absoluter Klassiker. Für die Vertreter der PISA-Generation, die in Chats ihre Rechtschreibschwäche outen und Dialogen weder folgen können, noch daran interessiert wären, ist der Film nichts. Wer aber etwas für Schwarzweißfilm-Nostalgie übrig hat, für die Musik jener Zeit und wer auch selbst noch nicht das Sprechen verlernt hat und nicht spätestens bei Erkan & Stefan seinen eigenen Horizont vorfinden muß, der wird diesen Film lieben.
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Die erste Vorstellung Gena Rowlands, Ben Gazzara DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 9668 Koch Media Home Entertainment Die erste Vorstellung, Gena Rowlands brilliert als Theaterschauspielerin, die nach dem Tod eines Fans in eine Identitätskrise fällt. DVD - Film, VÃ-Datum: 13.04.2007. USK: ab 12, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Gena Rowlands brilliert in der Rolle einer Theaterschauspielerin, die in eine Identitätskrise fällt, als sie erfährt, dass ein Fan auf dem Weg zu ihr bei einem Autounfall ums Leben kam. Sie fühlt sich verantwortlich und verfällt zusehends dem Alkohol, was die Vorbereitungen zur Premiere ihres neuen Stückes gehörig durcheinander bringt. Features: Vielfach preisgekrönt, u.a. Darstellerpreis für Gena Rowlands auf der Berlinale 1978;Erfolgreiche Wiederaufführung in den deutschen Kinos im Jahr 2003;Deutschsprachige Erstveröffentlichung in Top-Qualität;Booklet
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gena Rowlands in der Vorstellung ihres Lebens 5 von 5 Punkten Es ist nicht nur die erste Vorstellung, sondern auch die beste, und zwar von Gena Rowlands, die eigentlich in jedem Film der absolute Wahnsinn ist. Unter der vertrauten Regie ihres Ehemanns John Cassavetes, dem intellektuellen Außenseiter Hollywoods, spielt sie sich die Seele aus dem Leib. Sie raucht, trinkt, schimpft, leidet und zerreißt sich, als gäbe es kein Morgen. Das ist eine Vorstellung, die man als Fan von Schauspieler-Filmen nicht verpassen sollte. Dazu ist der Film noch eine so messerscharfe Sezierung des Theatermilieus, wie sie sonst nur von "Alles über Eva" oder "Sein oder Nichtsein" vorgeführt wird. Es geht um den Unterschied von "Spielen" und "Sein" auf der Bühne und im Leben. Es geht um Identitäten und Lebenskrisen, um die Angst vor Tod, Alter und Versagen. Großartig die Szenen, in denen Rowlands betrunken auf die Bühne kommt und ihr Partner, gespielt von Cassavetes, hilflos improvisieren muss, oder wenn sie buchstäblich zu ihrer Garderobe kriechen muss. Das geht unter die Haut. Man möchte fast wegschauen, aber man kann nicht. Hier ist wirklich eine Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs. Gena Rowlands bekam zu Recht den silbernen Bären und (natürlich) keinen Oscar. Wann hat es zuletzt im amerikanischen Film eine derart vielschichtige, psychologisch ausgefeilte Frauenfigur jenseits der 40 gegeben? Ich empfehle die erste Vorstellung in einer Doppel-Vorstellung mit Cassavates' "Gloria", allein um zu verstehen, wie viele Facetten eine Schauspielerin haben kann. Großes Kino, große Menschlichkeit, ein absoluter Geniestreich. Wo sind solche Filme heute, wo wir sie brauchen?
Die DVD von Koch Media bietet zwar kein Extra zum Film, aber immerhin ein 16-seitiges Booklet mit dem Titel "Am Ende eines einsamen Weges - Die letzten Vorstellungen des John Cassavetes".
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John Cassavetes Collection [UK IMPORT] Lelia Goldoni, John Marley, Gena Rowlands, Lynn Carlin, Seymour Cassel DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 51304 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Gebt mir einen Körper!" - 5 Meisterwerke von John Cassavetes in einer Box 5 von 5 Punkten In seinen Büchern über das Kino schreibt Gilles Deleuze über die Filme von John Cassavetes: "Die Größe von Cassavetes' Werk besteht gerade darin, daß es die Geschichte, die Intrige oder die Handlung, ja sogar den Raum hinter sich läßt, um zu Verhaltensweisen vorzudringen, die die Zeit in den Körper ebenso wie das Denken in das Leben hineinversetzen." Die Figuren haben ihren Ausgangspunkt nicht länger in einer Geschichte oder in einer wie auch immer verfassten Handlung, im Gegenteil: Wenn es bei Cassavetes noch eine Geschichte gibt, so geht sie ganz aus den körperlichen Verhaltensweisen seiner Figuren hervor. Aber was dabei entsteht ist ein Schauspiel, das jede Intrige aufwiegt, ein Schauspiel über die Angst und die Einsamkeit, die Isolation und die Entfremdung, die Verzweiflung und das Verlangen. Aus der Inszenierung des Körpers gewinnt Cassavetes so die Themen seines Werks. *** Das Box Set von OPTIMUM RELEASE enthält 5 von Cassavetes' besten Filmen: SHADOWS (1959), FACES (1968), A WOMAN UNDER THE INFLUENCE (1974), THE KILLING OF A CHINESE BOOKIE (1976) und OPENING NIGHT (1977). THE KILLING OF A CHINESE BOOKIE ist in zwei Versionen enthalten: der Fassung von 1976 (135 Minuten) und der Fassung von 1978 (108 Minuten). Sämtliche Filme werden im korrekten Format wiedergegeben. Bild- und Tonqualität sind hervorragend. Untertitel gibt es leider keine. Gute Englischkenntnisse sind also unbedingt erforderlich, um den Dialogen folgen zu können. Als Extras sind enthalten: Audiokommentare von Peter Bogdanovich, Seymour Cassel, Al Ruben, Tom Charity, Bo Harwood und Mike Ferris; verschiedene Audiointerviews mit John Cassavetes; eine alternative 17-minütige Eröffnungssequenz für FACES; Interviews mit Seymour Cassel und Elaine Kagan; sowie ein Booklet mit Texten von Jason Wood, Brian Priestley, Lizzie Francke, Richard Combs, Michael Ventura und John Cassavetes. Einzig das amerikanische Box Set JOHN CASSAVETES - FIVE FILMS aus der CRITERION COLLECTION hat zur Zeit mehr zu bieten. Wem es also in erster Linie um die Filme geht, der dürfte mit der hier besprochenen Ausgabe von OPTIMUM RELEASE bestens bedient sein. *** Als Ergänzung seien abschließend noch zwei Bücher empfohlen: CASSAVETES ON CASSAVETES und THE FILMS OF JOHN CASSAVETES, beide von Ray Carney - für Cassavetes-Fans ohnehin ein Muss! |
Die Brücke von Arnheim - Das Kriegsepos George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 5251
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Operation Market Garden 4 von 5 Punkten "Die Brücke von Arnheim" beschreibt den alliierten Versuch, über die Rheinbrücken Holland einzunehmen und so in das industrielle Herz Deutschlands, ins Ruhrgebiet vorzudringen. Damit wäre der Krieg wahrscheinlich verkürzt worden und nicht nur Deutschland wären weitere Opfer erspart geblieben. Der Film bietet ein wahres Staraufgebot; auf alliierter Seite Sean Connery, Michael Caine, Gene Hackman; auf deutscher Seite Hardy Krüger, Maximillian Schell, um nur einige zu nennen.Außerdem besticht der Film durch seine Ausstattung, Uniformen, Ausrüstungsgegenstände erscheinen sehr echt. Einzig ein deutscher Kampfpanzer erinnert eher an den Bundeswehrpanzer Typ 70. Der Film ist sehenswert, auch wenn er technisch nicht auf dem neuesten Stand ist. Für mich zählt er zu den Klassikern diese Genre wie "Der längste Tag" oder "Hunde, wollt ihr ewig leben".
bester Kriegsfilm der je gedreht wurde 5 von 5 Punkten Der Film ist einer der besten Kriegsfilme aller Zeiten. Das Staraufgebot an Schauspielern ist in einem einzigen Film bis heute nicht mehr da gewesen.
Atemberaubender Kriegsepos 5 von 5 Punkten Die Brücke von Arnheim - Das Kriegsepos Die Geschichte im 2 Weltkrieg über eine Brücke die den Allierten zum Schlüssel des Sieges wurde. Verbissene Kämpfe die Brücke zu halten, verbunden mit Gefühlen für die Opfer... Die Brücke von Arnheim ist wohl heute noch das Norm aller Kriegsfilme |
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