DVDs: Bernard Gorcey

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben

Charlie Chaplin - The Great Dictator [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - The Great Dictator [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Carter DeHaven, Bernard Gorcey, Grace Hayle, Hank Mann

DVD, 1. September 2003
     Verkaufsrang: 63858     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Charlie Chaplin sagte einst, hätte er von den Verbrechen, die in den Konzentrationslagern geschehen sind, gewusst, er hätte diesen Film niemals gedreht. Doch von alledem konnte Chaplin Ende der 30er Jahre, als er sich seinen Film Der große Diktator erdachte, nichts wissen. Und so kam der fertige Film 1940 in die amerikanischen Kinos.
Der große Diktator ist eine hintersinnige, ironische Verulkung des Tyrannen Hitler (wie gesagt: für die Amerikaner war Hitler 1940 kaum mehr als eine Karikatur; von den abscheulichen Verbrechen, die in seinem Namen in ganz Europa angerichtet wurden, wussten die Amerikaner zu dieser Zeit wenig). Chaplin spielt eine Doppelrolle. Er ist zum einen Adenoid Hynkel, der machtbesessene, verrückte Führer Tomatiens. Auf der anderen Seite spielt er einen bescheidenen jüdischen Frisör, der unter den Repressalien des Diktators zu leiden hat. Paulette Goddard, Chaplins damalige Ehefrau, ist wiederum in der Rolle seiner heimlichen Liebe zu sehen, der rundliche Komödiant Jack Oakie wiederum verkörpert den nicht minder verrückten Gegenpart Hitlers zu seiner Zeit, den italienischen Diktator Mussolini, der in Chaplins Film zu Benzino Napaloni mutiert, dem Diktator von Bacteria.
Die berühmteste Szene des Filmes ist jene unglaubliche Sequenz, in der Chaplin (in der Rolle des Diktators) mit einer aufblasbaren Weltkugel einen Liebestanz vollführt. Nie zuvor wurde Machtbesessenheit beeindruckender karikiert als in dieser Szene. Die Situationskomik ist schnell und scharf gespielt, für Chaplin war dies jedoch nicht genug. Statt mit Humor endet der Film mit einer sechsminütigen Rede des Frisörs, in der er die Menschheit zu Frieden aufruft und ihnen eine hoffnungsvolle Zukunft prophezeit, wenn sie einander nur mit Respekt und nicht mehr mit Krieg und Terror behandelten. Für viele Kritiker fällt dieser Monolog aus dem Film heraus, sie empfinden ihn als aufgesetzt und unpassend. Dies mindert den Wert von Chaplins Worten aber nicht, seine Rede ist anrührend und begeisternd bis zum heutigen Tag.
Für Chaplin war dies übrigens der letzte Film, in dem er in der Rolle des kleinen Tramps zu sehen war. Es ist kein Zufall, dass Der große Diktator gleichzeitig sein erster durchgängiger Tonfilm war. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

...bis heute (noch) die gelungenste Hitler - Parodie überhaupt...      5 von 5 Punkten
...und das dürfte wahrlich nicht nur an den rein äusserlichen Änlichkeiten (neben einer -fast- identischen Herkunft, einem späteren Lebensweg bzw. "Aufstieg" ... und -natürlich- auch der deutlichen Nähe des Geburtsdatum's)dieser beiden eigentlich doch wieder nur zu unterschiedlichen Persönlichkeiten (und dabei mal völlig abgesehen, ob nun eher positiv oder eben auch mehr negativ) des 20. Jahrhunderts liegen !?

Hierzu gibt es sogar ein unbestrittenes Zitat von Charles ("Charlie") - Spencer - Chaplin selbst, das auch in der Verbindung mit seit den letzten Jahren lange als "verschollen" geglaubten, nun aber erst kürzlich "wieder gefundenen" Archiv - Aufnahmen zum *großen Diktator* (...ich besitze leider nur diese DVD hier, kann es also nur hoffen bzw. vermuten, das dieses evtl. als Bonusmaterial den beiden anderen und inzwischen nochmal neu aufgelegten, etwas teuerern DVD - Fassung mit beigegeben wurde !?) exakt so ent,- bzw. "erhalten" ist.

Ganz "grob" lautet (etwas "freier" wiedergegeben) es in etwa wie folgt:

"...es (die Geschichte) hätte ja auch ganz *anders* (verlaufen) können, dann wäre *ER* eben der Schauspieler geworden und ich der Diktator..."

Zu verstehen ist diese sehr deutliche Anspielung,- oder besser nicht einmal so extrem distanzierend gemeinte Aussage aber erst, und daher auch noch ziemlich simpel nachzuvollziehen, wenn man sich mal, abgesehen von dem sich hier(bei) -einerseits und heutzutage- köstlich darüber amüsieren und andererseit auch immer wieder ganz "ergriffen" davon sein...

,- gerade die überdeutliche, anklagende und auch (er)mahnende Rede hier von ihm am Schluß dieses Film's (die auch,- oder gerade heute wieder umso "hochaktueller" geworden ist !) dürfte dabei ja keinen auch nur halbwegs "normal" denkenden Zuschauer dabei ernsthaft nicht bereits etwas weitergehend oder auch irgendwo ganz - "besonders" - *berühren* !? ,-

...dazu auch nachträglich oder gleichzeitig bzw. zuvor den Aufwand und die Mühe macht, die ganzen Begleitumstände und vor allem die (Entstehung,- bzw. Umsetzungs...) "Geschichte" dieses Filmes zu recherchieren.

Zur Story:

Sie dürfte zwar mittlerweile -fast- jedem soweit (auch schon bereits durch einige Wiederholungen im Free - TV) so halbwegs bekannt sein, ich möchte sie aber dennoch an dieser Stelle nochmals,- und vor allem auch sehr ausführlicher darlegen und gleichzeitig auch dabei kommentieren.

Der Film "der große Diktator" ist ein US - amerikanischer Spielfilm von Charlie Chaplin (der hier sowohl Produzent und Regisseur war als auch jeweils eine Haupt,- und eine Nebenrolle darin spielte) und eben eine nur zu überdeutliche und sehr "bissige" Satire auf die reale Person Adolf Hitler, auch was seinen Aufstieg und die Gesamtsituation zu dieser Zeit in Deutschland betrifft, und -natürlich- das System des Faschismus bzw. den deutschen Nationalsozialismus im allgemeinen.

Entsprechend wurde darin auch ganz bewußt die Namen (von Personen bzw. Orten) satirisch verfremdet ... und lauten in etwa wie folgt:

Tomania = Deutschland (in Anspielung auf "Germania")

Bacteria = Italien

Osterlich (gesprochen "Osterlitsch") = Österreich (bzw. "Austria")

Adenoid ("Asteroid") Hynkel = Adolf Hitler

Benzino Napoloni = Benito Mussolini

,- und noch einige, weitere (in Nebenrollen) abgehandelnde Personen...

Feldmarschall "Hering" = Hermann Göring

"Dr. Gorbitsch" = Joseph Goebbels (vom englischen "Garbage" = Müll)

Die Uraufführung fand (nur -noch- zuerst...) in den USA am 15. Oktober 1940 (...und später darauf wurde er auch noch vereinzelt in einigen, wenigen mit ihnen -bereits- mehr oder weniger "offiziell" verbündeten bzw. noch nicht durch die Achsenmächte besetzten oder wenigsten soweit kontrollierten Ländern gezeigt) statt.

Es ist aber -ironischerweise- nach dem Krieg bekannt geworden, das sowohl die Filme von und mit Charlie Chaplin als auch jegliche aus (jüdisch - amerikanisch verleumdeter) "Fremdproduktion" bereits lange vorher nicht mehr öffentlich in Deutschland bzw. -fast- ganz Europa gezeigt werden durften bzw. wurden, Hitler aber selbst doch -auch, wie noch unzählige andere- zumindest diesen Film mehrmals gesehen haben muß, ob der Diktator allerdings,- und wenigsten im ganz privaten Kreis, auch -noch- in der Lage gewesen war, hier über sich selbst zu lachen, dürfte nun leider nicht mehr beantwortet werden können !?

Handlung:

Der Film beginnt mit den letzten Tagen des (später aus bekannten Gründen erst so genannten) "1. Weltkrieges". Ein kleiner, jüdischer Friseur (Charlie Chaplin), der auf deutscher Seite im Heer eingesetzt ist, wird zu einer der letzten "Wunderwaffen" (obwohl es diesen Begriff aus dem 3.Reich "damals" ganz sicher noch nicht so gegeben hat !?) abkommandiert, der "dicken Berta", ein -hier zwar rein fiktives- Supergeschütz, das es aber wirklich (nur eben mit anderen Maßstab und Bezeichnung) auch in der Realität so gegeben hat.

Natürlich macht er bereits hier alles falsch und statt das Geschütz richtig abzufeuern, landet sein Geschoss nur unmittelbar davor (hier sind noch deutlich die slapstickartigen Elemente aus Chaplin's früheren -reinen- Stummfilmen zu erkennen) ... kurz darauf verläuft er sich, bei einen der letzten und verzweifelten Grabenkämpfe, auch noch in den feindlichen Reihen, überlebt aber auch dies wieder mit ganz unglaublichen Glück und soll kurz darauf einen verwundeten Hauptmann, der wichtige Dokumente bei sich hat, die der "tomanischen" Seite nun doch noch den Sieg verschaffen könnten, zum obersten Hauptquartier der Generalität fliegen.

Ihr Flugzeug stürzt allerdings mangels Treibstoff ab, die Dokumente sind nun plötzlich nicht mehr relevant,- da der Krieg ganz kurz zuvor mit der tomanischen Kapitulation beendet wurde ... unser "Anti - Held" hat derweil durch den Absturz sein Gedächtnis verloren und bekommt daher auch erstmal nichts von der weiteren und gesamten Entwicklung in seiner Heimat mit, da er die darauf nun folgenden 15 Jahre in einer Nervenheilanstalt verbringt.

Inzwischen ist aber der Diktator Anton ... im der Originalfassung als Adenoid,- was sich ja - auf englisch - recht genuschelt ausgesprochen wie "Asteroid" verstehen läßt,- in der Anspielung also auf die wirklich alles verherende und vollkommen sinnlose, zerstörerische Kraft dieses Himmelskörpers ... Hynkel (ebenfalls Charlie Chaplin und hier sind es bereits die weiter oben beschriebenen identischen Merkmale, die halt so derart überzeugend beeindrucken) zum alleinigen Herrscher im (seinem) -fiktiven- Staat Tomania aufgestiegen.

In einer weiteren seiner unzähligen, nur eben hier so gezeigten dann "entgültigen" Reden an das Volk schafft dieser erstmals völlig und ohne vorherige Ankündigung einfach pauschal sämtliche Grundrechte ab, erklärt mal so ganz beiläufig, zwar noch nur in Andeutungen, aber bereits sehr (rein sprachlich) "deutlich unmißverständlich"...

(,- die Rede von Hynkel wird dabei in "tomanisch" abgehalten ... einer vollkommen unverständlichen Fantasie - Sprache, die sich lückenhaft aus undefinierbaren Begriffen (und Geräuschen), englischen und teilweise auch aus deutschen Wörtern zusammensetzt.

Verbunden ist das ganze noch mit einem -durch Hitler eben selbst dann recht bekannt gewordenen- absolut aggressiven und oftmals schroffen Tonfall, eine beinahe schon zur Fratze verzerrten Mimik und der gleichsam auch nur zu "typisch" für die echte, historische Figur seine zutreffenden wilden Verwendung von teilweise extrem marionettenhaft wirkenden Gestiken.

Als kleiner (aber eigentlich so ungewollter) "Running - Gag" sind dabei auch immer wieder und sehr häufig diese beiden Wörter: "Wiener Schnitzel" und "Sauerkraut" herauszuhören.

Diese zwei Begriffe waren nur die einzigen deutschen Wörter überhaupt, die Charlie Chaplin zu der Zeit kannte bzw. noch halbwegs korrekt auf deutsch aussprechen konnte und sind damit also nicht - so, wie es manchmal behauptet wird - als eine extrem deutliche Anspielung auf Adolf Hitler und vor allem seine österreichische Herkunft oder die hauptsächlich in Süddeutschland (Bayern) verwurzelten Ursprünge des Nationalsozialismus zu sehen ... mehrfach ist dabei auch ebenfalls noch das Kunstwort "Schtonk" zu bemerken,- und meistens auch dabei in der gleichzeitigen Verbindung mit "... wird abgeschafft" ("Demokratsie Schtonk ! - Liberty Schtonk ! - Free Sprecken Schtonk !).

Der deutsche Regisseur Helmut Dietl zollte - auf gewisse, wenn auch vieleicht garnicht einmal absichtlich und mehr unfreiwillige - Weise viele Jahr(zehnt)e später nochmals Charlie Chaplin dafür so etwas wie eine posthume Respektbezeugung, und verwendete es (im Produktionsjahr) 1992 jeweils als einen Titel für seinen, eigenen satirischen Film über das ebenfalls -reale- Thema um die (angeblich verschollenen, aber ... nur) gefälschten Hitler - Tagebücher bzw. die dadurch auch sehr bekannt gewordene "STERN - Affäre" ,-)

...das man nur noch "Kanonen statt Butter" bräuchte und man es demnächst mal entsprechend vorbereiten sollte, wenn es nicht anders möglich ist, auch hinter dem Rücken des verbündeten "Bacteria" und seinem Herrscher Napoloni, zur Raumgewinnung eine Invasion des Nachbarlandes "Osterlich" (wenn er es mündlich ausspricht ... klingt es dabei immer wie *Osterlitsch*...) vorzunehmen.

Im Land selber terrorisieren inzwischen die Sturmtruppen Anton Hynkel's (vornehmlich) Juden und die Andersdenkenden in den von ihnen bewohnten Ghetto's.

Derweil kommt unser jüdischer Friseur nun wieder etwas zu Kräften und seine Besinnung kehrt so nach und nach zurück, er kann auch relativ leicht aus der Nervenheilanstalt fliehen und nimmt -zunächst auch völlig ohne jede, weitere Verwunderung über dessen aktuellen Allgemeinzustand- einfach wieder seinen alten, und sich nun ebenfalls im Ghetto befindlichen, Laden wieder wie selbstverständlich in Besitz.

Durch seine Unkenntniss über die inzwischen bestehenden, allgemeine Lage wird er -natürlich- auch sehr schnell bedroht ... jedoch erkennt ihn, gerade noch in dem Augenblick, als er gerade gelyncht werden soll, der, nun zum General aufgestiegene, ehemalige Hauptmann Schultz wieder und rettet ihm somit auch sein Leben.

Schultz ist dazu gleichzeitig (noch) oberster Kommandeur der Sturmtruppen und kann es so vorläufig erreichen und dafür sorgen, das diese Menschen im Ghetto trotz aller Hasstiraden des Diktator's Hynkel gegen die Juden noch ganz weitestgehend von den täglichen Übergriffen verschont bleiben.

Da Anton Hynkel auch sehr bald das Geld für die weitere Aufrüstung ausgeht, und er daher gezwungen ist, gar noch von dem jüdischen Bankier Epstein einen Kredit zu erbitten, stellt er (vorübergehend) jegliche, weitere Unterdrückung von Juden und Andersdenkenden im gesamten Land ein.

Dennoch wird ihm trotz dieser Maßnahmen der erhoffte Kredit verweigert, und so erklärt der Diktator auch unverzüglich die gesamten Juden wieder erneut zu Feinden. Kommandeur Schultz wendet sich als einziger gegen diesen Beschluß und wird deshalb auch sofort und unverzüglich von Anton Hynkel abgesetzt und in ein Konzentrationslager gebracht.

Er kann jedoch schnell von dort fliehen und taucht erstmal bei seinen neu gewonnenen Freunden im Ghetto vorläufig unter. Diktator Hynkel geht unterdessen nun doch und gezwungenermaßen ein ihm verhasstes Bündnis mit den Herrscher Bacterias, Benzino Napoloni, ein, durch welches ihm aber wenigstens sein ungehinderter Einmarsch in Osterlich ermöglicht wird, ohne dabei nun auch noch die Sorgen einer weiteren Intervention seitens Napalonis am Hals haben zu müssen.

Bei einer Razzia werden der staatlich gesuchte Schultz und ebenso sein Freund, der Friseur gefangen genommen und sofort wieder in ein KZ gebracht.

Es gelingt ihnen wiederum die Flucht, und alles geht auch zunächst einmal ohne weitere Komplikationen ab, da auch beide noch eine erbeutete, tomanische Uniform tragen, die sie als hohe Offiziere ausweißt.

Dann kommt es allerdings wegen jener unverkennbaren Ähnlichkeit des jüdischen Friseurs mit dem tomanischen Diktator Hynkel zu einer sehr "folgenreichen" Verwechslung.

Während der echte Hynkel zufällig auf einem Jagdaudflug ganz in der Nähe und in seiner Zivilkleidung nicht sofort erkannt, dann ebenfalls mit dem jüdischen Friseur verwechselt sowie gleich darauf eingesperrt wird, soll nun dieser und wiederum mit ihm verwechselte nun an seiner Stelle, eine, über das Radio sowohl "in der Heimat" als auch in den neu besetzten Gebieten übertragene Rede an die Nationen halten.

Zunächst zögert er verständlicherweise noch davor und versucht auch, dem ganzen zu entkommen ... doch dann erkennt der jüdische Friseur hier(bei) seine absolut einmalige Chance und nutzt so nun doch die Möglichkeit, um darin an Werte wie z.B. Menschlichkeit und den Weltfrieden zu appellieren.

Eine der am meisten, allerdings erst weitaus später, am negativsten von den (bzw. in diesem speziellen Fall hier eher und dabei auch mehr aus rein politischen Gründen - im Zusammenhang mit ihm zur Last gelegten "subversiven" Sympathien zum Kommunismus - seinen ganz eigenen und recht persönlichen) Kritikern bewertete Szene dieses Filmes ist jene, in der die KZ - Häftlinge im Konzentrationslager gezwungen werden, zu marschieren, was hier nach den Meinung vieler dabei völlig (karikiert) "überzeichnet" und auch extrem realitätsfremd dargestellt wird.

Chaplin entschuldigte sich auch im nachhinein dafür und bekundete auch, er selber habe ja zum Zeitpunkt der Produktion noch nicht weiter gewußt, wie es nun wirklich in einem echten KZ zugegangen ist, hier mit - ungefähr - (den) folgenden Worten:

"...hätte ich (vorher etwas) von den (ganzen realen) Schrecken ... in den ... Konzentrationslagern gewußt, (dann) hätte ich (wschl. auch) *der große Diktator* (ganz bestimmt) nicht zustande bringen (können), hätte (ich) mich über den mörderischen Wahnsinn ... - nicht - lustig machen können..."

Auszeichnungen:

Der "große Diktator" wurde - insgesamt - für fünf Oscars jeweils in den Kategorien "bester Film", "bestes Drehbuch" ( Charlie Chaplin), "bester Hauptdarsteller" (Chaplin), "beste Originalmusik" und auch dazu "bester Nebendarsteller" ... Jack Oakie für seine Rolle als Napoloni (eine durchaus gelungene, und - !!! - deutlich auch durch seine gleichfalls extrem vorhandenen Änlichkeit zu der geschichtlichen Figur Mussolini, ebenfalls absolut köstliche Parodie darauf) nominiert.

Leider ging er trotzdem bei der anschließenden Preisverleihung und in allen seiner dafür nominierten Kategorien komplett leer aus.

,- KAUFTIP (mehr nur für Fans, denen hier der reine Hauptfilm alleine ohne weitere Extra's dazu noch vollkommen ausreicht) - bzw. - als AUSLEIHTIP (zumindest 1x ansehen - auch - für reine Gelegenheitszuschauer) noch sehr zu empfehlen !


 Weitere Kundenmeinungen


Charlie Chaplin - The Great Dictator [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - The Great Dictator [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Carter DeHaven, Bernard Gorcey, Grace Hayle, Hank Mann

DVD, 17. November 2003
     Verkaufsrang: 107383     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Look up Hanna      2 von 5 Punkten
"The soul of man has been given wings"
This movie is hyped up in some sort of frenzy; someone calls it a classic or likes the thought that someone is mocked and the next person repeats it until everyone gives this less than mediocre film a positive spin before viewing it.
This is Chaplin way past his prime still tying to be a keystone cop and using mundane slapstick humor years after the film industry became more sophisticated. From the first Scene you ask "This is a five star movie?" and it goes down hill from there. The sets are cardboard and the camera is still pretty much still.
If you kike film that mock the era a much better production was done by Jack Benny and Carole Lombard in "To Be or Not to Be" (1942).
The basic story is of a dictator and a barber that is not all there getting mixed identities. Chaplin gets to play both parts. The only redeeming value of the movie is the acting of Henry Daniell who played Garbitsch. Then again he is a veteran actor and can be seen in over 60 films including "Sherlock Holmes and the Woman in Green" as Prof. Moriarty.
All the people are over exaggerated stereotypes (maybe on purpose) and this distracts from the story like having a musical with songs not related to the movie.
If you can make it to the end of the film you get a long tedious speech in the style of Ayn Rand. The sun shines and the wind blows.

Klassiker !!!      5 von 5 Punkten
"Charlie Chaplin" ist zurück,in einer wunderschönen "Box"
auf die ich jetzt eingehen werde !!
Bild und Ton wurden liebevoll Restauriert !!!
Der Ton liegt sogar in 5.1 vor !(Englisch)!
Keine Angst, der Film hat sogar "Deutsche Untertitel" !!
Die "Bonus Disc" hat allerhand Futures zu bieten !!!
Ein "Soundtrack" ist auch noch an Bord !!!
Als Beigabe ist noch ein 16 Seitiges Buch ,
sowie ein original Filmstreifen enthalten !!
Also, bei dieser "Box" macht man nichts falsch !!
Ich kann sie nur jedem Empfehlen !!!
"WARNER BROS. UK" hat mal wieder ganze Arbeit geleistet !!!


Seiten:
  1  
Nächste