DVDs: Billy Gilbert

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Laurel & Hardy - Als Rekruten - Stan LaurelLaurel & Hardy - Als Rekruten
Stan Laurel, Oliver Hardy, Billy Gilbert

Videokassette, 1. Juni 1991
     Verkaufsrang: 3032     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Genialer Film, miserable Synchronisation      4 von 5 Punkten
Laurel und Hardy sind, wie immer, auch in diesem Film genial, "and the world couldn't stop laughing". In der Tat, ich konnte auch nicht aufhören zu lachen, den ganzen Film lang, allerdings lachte ich nur in der amerikanischen Originalfassung, denn bei der deutschen ist mir das Lachen vergangen: Hintergrundmusik: niente, Laurels komische Vezweiflung-Geräusche: niente, Nachsprechen der Gags durch deutsche Synchronsprecher: grottenschlecht und teilweise völlig falsch, so daß man garantiert die Pointe der Gags verpaßt. Gottseidank kann man aber auf englisch mit deutschen Untertiteln umschalten und weiter lachen, denn die Untertitel folgen dem Original und unterscheiden sich stellenweise wesentlich von den Texten der Synchronsprecher.

Was für eine Stimme      2 von 5 Punkten
Also ehrlich . Was hat sich Kinowelt denn da einfallen lassen.Man freut sich auf die CD und dann das. Nun ,welche Stimme hier für Stan Laurel genommen wurde grenzt schon an Schändung .Ein unbekannter Sprecher ? Das man Herrn Hardy öfter eine neue Stimme gegeben hat, ist ja nicht weiter tragisch . Aber bei Stan Laurel unmöglich.

Ein guter Hauptfilm und zwei gute Kurzfilme      5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu anderen Kritikern halte ich "Pack Up Your Troubles" durchaus für eine gelungene Komödie, die durch die Konfrontation der Helden mit einem Kind an zusätzlichem Charme gewinnt.
Die etwas sentimentale Story (Laurel und Hardy sind auf der Suche nach den Großeltern dieses Kindes, dessen Vater im Krieg gefallen ist) stellt nur eine Art Kette dar, an der sich zahlreiche gute Laurel & Hardy-Gags aufreihen. Auch haben hier wieder altbekannte und bewährte Nebendarsteller wie James Finlayson und Billy Gilbert köstliche Kurzauftritte.
Das Bild ist ordentlich restauriert, die deutsche Sychronfassung verzichtet jedoch diesmal auf die gewohnten Sprecher und klingt deshalb etwas irritierend. Doch Laurel und Hardy sollte man sowieso immer nur im Original geniessen.
Als Extras gibt`s zwei klassische Kurzfilme: den fast schon surrealistisch anmutenden Stummfilm "Wrong Again" und die entzückende Tonfilmkomödie "Their First Mistake".

Ein guter Hauptfilm und zwei gute Kurzfilme      5 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu anderen Kritikern halte ich "Pack Up Your Troubles" durchaus für eine gelungene Komödie, die durch die Konfrontation der Helden mit einem Kind an zusätzlichem Charme gewinnt.
Die etwas sentimentale Story (Laurel und Hardy sind auf der Suche nach den Großeltern dieses Kindes, dessen Vater im Krieg gefallen ist) stellt nur eine Art Kette dar, an der sich zahlreiche gute Laurel & Hardy-Gags aufreihen. Auch haben hier wieder altbekannte und bewährte Nebendarsteller wie James Finlayson und Billy Gilbert köstliche Kurzauftritte.
Das Bild ist ordentlich restauriert, die deutsche Sychronfassung verzichtet jedoch diesmal auf die gewohnten Sprecher und klingt deshalb etwas irritierend. Doch Laurel und Hardy sollte man sowieso immer nur im Original geniessen.
Als Extras gibt`s zwei klassische Kurzfilme: den fast schon surrealistisch anmutenden Stummfilm "Wrong Again" und die entzückende Tonfilmkomödie "Their First Mistake".

Super Synchronisation!      5 von 5 Punkten
Die DVD enthält eine sehr schöne und nostalgische Synchronfassung, die perfekt den Charme der Laurel & Hardy Filme unterstreicht. Unter Experten ist diese unbestritten die Beste für diesen Film erhältliche Fassung. Es gibt ja auch noch eine schweizer DVD mit einer alternativen deutschen Tonfassung. Das Bild ist ebenfalls hervorragend restauriert worden und man kann den Damen und Herren bei Kinowelt und KirchMedia nur eine große Kompetenz zusprechen, die sie bei der Erstellung dieser DVD mit den vielen neuen, bisher unveröffentlichten Szenen (im Ggs. zur schweizer DVD), leider nur in OmU, bewiesen haben. Weiter so!


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His Girl Friday [UK IMPORT] - Cary GrantHis Girl Friday [UK IMPORT]
Cary Grant, Roscoe Karns, Edwin Maxwell, John Qualen, Billy Gilbert

DVD, 15. März 2004
     Verkaufsrang: 50012     

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The Front Page, der Bühnenklassiker von Ben Hecht und Charles MacArthur aus dem Jahre 1928, wurde dreimal offiziell verfilmt und hat sein strukturelles Erbgut an die Hälfte aller Filme weitergegeben, die jemals über berufliche Kameradschaft und heftige Hasslieben gedreht wurden. Lewis Milestones Filmversion von 1931 genießt große Anerkennung, aber diese Version ist ein Beispiel, bei dem das Remake das Original bei weitem überragt.
Howard Hawks hatte den genialen Einfall, aus Hildy Johnson - dem Spitzenreporter, dessen dämonischer Redakteur Walter Burns sich bemüht, ihn davon abzubringen, den Beruf aufzugeben und zu heiraten - eine Frau zu machen. Darüber hinaus ist sie nicht nur Walters Star-Reporter, sondern auch seine Ex-Frau. Als Hildy (Rosalind Russell) Walter (Cary Grant) mitteilt, dass sie die Zeitung verlässt, bringt er sie dazu, noch einen letzten Auftrag zu übernehmen - ein Interview mit einem schüchternen, wegen des Mordes an einem Polizisten zum Tode verurteilten Sträfling, der im Todestrakt auf seine Hinrichtung wartet. Das hört sich wie ein Kinderspiel an, aber bevor man sich versieht, wird der Presseraum des Gerichtsgebäudes zum Ausgangspunkt für all den Wahnsinn, den ein Gefängnisausbruch, eine Schießerei, ein improvisierter Selbstmord, eine korrupte Stadtverwaltung und der machiavellistischste "Held" des amerikanischen Kinos bieten können.
His Girl Friday ist eine der großartigsten Dialogkomödien, die je gedreht wurden. Hawks hat seine Schauspieler dazu gebracht, das Ganze mit halsbrecherischer Geschwindigkeit darzubieten, und die Zuschauer haben beim Versuch, mit dem einen Lacher aufzuhören, um sich den mittlerweile angesammelten vier nächsten gebührend widmen zu können, ihre liebe Not, nach Luft zu schnappen. Russell, die nicht Hawks erste Wahl für den Part der Hildy gewesen war, triumphiert in ihrer Rolle - sie kann sich mühelos gegenüber den "Jungs" behaupten und schafft damit eine dauerhafte feministische Ikone. Cary Grant ist eine Naturgewalt und liefert eine Darbietung von solch konzentrierter Leidenschaft und Brillanz, dass Sie es sich selbst schuldig sind, sich den Film mindestens einmal nur seinetwegen anzuschauen. Aber dann müssen Sie ihn sich noch ein weiteres Mal vornehmen, um sich ausschließlich der Meute im Presseraum zu widmen - hierbei handelt es sich um die Art von Ensemblearbeit, die Charakterdarsteller auf die Höhe des Parnass erhebt. -Richard T. Jameson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

THE funniest movie ever made!      5 von 5 Punkten
'His Girl Friday' was released in 1940 (Actually, it was released on January 18th to be exact, which was Cary Grant's birthday). It was based on the play 'The Front Page' by Ben Hecht and Charles MacArthur. 'The Front Page' was actually first made into a movie in 1931 (keeping the title of the play). It has a big change. The Character played by Rosalind Russell in 'His Girl Friday', was actually a man in the original story. The film is directed by Howard Hawks, and it has a very fast-paced story, which is hilarious, all the way through.
The basic plot of the story, is that Hildy Johnson (Rosalind Russell) has just recently divorced Walter Burns (Cary Grant), and she tells him that she will no longer be working with his newspaper. So as to she can get married again, to another man, Bruce Baldwin (Ralph Bellamy, in a great role), and live a much more peaceful life than the one she has been living in the newspaper reporter business. Before she leaves, she agrees to covering one more story. But Walter does everything he can to make sure this isnt her last story, and that she doesnt re-marry.
The DVD (Columbia UK edition)presents the movie to us, in a very good looking print, with good sound aswell. It comes with some nice extras, such as a few featurettes (although short) of the lead stars. With other little things too.
Easily, in my opinion (and I know a lot of others) the funniest movie ever made. Maybe Howard Hawks' best movie, with a great, great cast. Very highly recommended.


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Snow White And The Seven Dwarfs  [UK IMPORT] - Lucille La VerneSnow White And The Seven Dwarfs [UK IMPORT]
Lucille La Verne, Harry Stockwell, Otis Harlan, Billy Gilbert, Adriana Caselotti

Videokassette, 2. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 3959     

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Schneewittchen und die sieben Zwerge ist zweifellos einer der dicksten Brocken aus Disneys Goldenem Zeitalter. Im Jahr 1937 entstanden, betäubt er geradezu mit seinem gewissenhaften Heraufbeschwören einer verzauberten Welt, samt einer Fülle an Haupt- und Nebencharakteren (eingeschlossen Vierbeiner und Vögel), von denen ein jeder ein ausgearbeitetes Eigenleben erhielt. Betrachtet man Schneewittchens komplexe, graziöse Bewegungen der Finger, der Arme und des Kopfes im Zusammenspiel, so ist es nicht allein die technische Brillanz der Künstler im Disney-Studio, die dem Zuschauer ins Auge sticht, sondern auch die gesamte Persönlichkeit ihres gewinnenden Charakters.
Wenn der tödliche Apfel der bösen Königin seine Farbe vom giftigen Grün zum rosigen Rot ändert, dann ist der Effekt der Erkenntnis, wie etwas so schönes so erschreckend sein kann, grunderschütternd. Er ist so rein, dass man sich völlig dem Horror dieses Augenblickes hingibt. Basierend auf dem gleichnamigen Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, ist Schneewittchen und die sieben Zwerge wohl der beste Familienfilm, der, mit mythischen Motiven, die geistigen Grundlagen des Erwachsenwerdens behandelt. Er ist eine hohe Errungenschaft und sollte keinesfalls verpasst werden. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Herzallerliebst - ein Juwel!!!!      5 von 5 Punkten
Ich bin ja eigentlich schon aus dem Alter der Märchen heraus, aber bei Walt Disney mache ich eine große Ausnahme.
Und bei diesem Film hier auf jeden Fall. Mein Gott ist der Film toll.
Er überzeugt nicht nur durch den Inhalt des Märchens, nein die Umsetzung ist einfach genial - er ist super gezeichnet, die Charaktere werden überzeugend dargestellt und natürlich die Musik. Auch hat er seinen eigenen Humor, man muß einfach schmunzeln und mitlachen.
Ein wahres Meisterwerk.
Ich glaube meine Lieblingsstelle ist die, als die Zwerge aus ihrem Bergwerk kommen und das Lied "Hei Ho" singen. Sie sind so süß gezeichnet, ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen, besonders den kleinen Seppel. Aber auch die anderen Zwerge, Schneewittchen , die Tiere im Wald - ach einfach alles ist perfekt - einfach süüüüüüüüüüßßßßßßßß.

Bis dato war mein absoluter Walt Disney Liebling "Das Dschungelbuch", an ihn kam kein anderer Disney Film heran. Doch nun überlege ich tatsächlich ob "Schneewittchen" ihn nicht toppt und das will schon was heißen.

Ich kann diesen Film absolut empfehlen, auch wenn er sehr teuer ist, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
Ihr werdet ihn lieben!!!


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His Girl Friday [UK IMPORT] - Cary GrantHis Girl Friday [UK IMPORT]
Cary Grant, Roscoe Karns, Edwin Maxwell, John Qualen, Billy Gilbert

DVD, 9. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 65385      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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The Front Page, der Bühnenklassiker von Ben Hecht und Charles MacArthur aus dem Jahre 1928, wurde dreimal offiziell verfilmt und hat sein strukturelles Erbgut an die Hälfte aller Filme weitergegeben, die jemals über berufliche Kameradschaft und heftige Hasslieben gedreht wurden. Lewis Milestones Filmversion von 1931 genießt große Anerkennung, aber diese Version ist ein Beispiel, bei dem das Remake das Original bei weitem überragt.
Howard Hawks hatte den genialen Einfall, aus Hildy Johnson - dem Spitzenreporter, dessen dämonischer Redakteur Walter Burns sich bemüht, ihn davon abzubringen, den Beruf aufzugeben und zu heiraten - eine Frau zu machen. Darüber hinaus ist sie nicht nur Walters Star-Reporter, sondern auch seine Ex-Frau. Als Hildy (Rosalind Russell) Walter (Cary Grant) mitteilt, dass sie die Zeitung verlässt, bringt er sie dazu, noch einen letzten Auftrag zu übernehmen - ein Interview mit einem schüchternen, wegen des Mordes an einem Polizisten zum Tode verurteilten Sträfling, der im Todestrakt auf seine Hinrichtung wartet. Das hört sich wie ein Kinderspiel an, aber bevor man sich versieht, wird der Presseraum des Gerichtsgebäudes zum Ausgangspunkt für all den Wahnsinn, den ein Gefängnisausbruch, eine Schießerei, ein improvisierter Selbstmord, eine korrupte Stadtverwaltung und der machiavellistischste "Held" des amerikanischen Kinos bieten können.
His Girl Friday ist eine der großartigsten Dialogkomödien, die je gedreht wurden. Hawks hat seine Schauspieler dazu gebracht, das Ganze mit halsbrecherischer Geschwindigkeit darzubieten, und die Zuschauer haben beim Versuch, mit dem einen Lacher aufzuhören, um sich den mittlerweile angesammelten vier nächsten gebührend widmen zu können, ihre liebe Not, nach Luft zu schnappen. Russell, die nicht Hawks erste Wahl für den Part der Hildy gewesen war, triumphiert in ihrer Rolle - sie kann sich mühelos gegenüber den "Jungs" behaupten und schafft damit eine dauerhafte feministische Ikone. Cary Grant ist eine Naturgewalt und liefert eine Darbietung von solch konzentrierter Leidenschaft und Brillanz, dass Sie es sich selbst schuldig sind, sich den Film mindestens einmal nur seinetwegen anzuschauen. Aber dann müssen Sie ihn sich noch ein weiteres Mal vornehmen, um sich ausschließlich der Meute im Presseraum zu widmen - hierbei handelt es sich um die Art von Ensemblearbeit, die Charakterdarsteller auf die Höhe des Parnass erhebt. -Richard T. Jameson


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

THE funniest movie ever made!      5 von 5 Punkten
'His Girl Friday' was released in 1940 (Actually, it was released on January 18th to be exact, which was Cary Grant's birthday). It was based on the play 'The Front Page' by Ben Hecht and Charles MacArthur. 'The Front Page' was actually first made into a movie in 1931 (keeping the title of the play). It has a big change. The Character played by Rosalind Russell in 'His Girl Friday', was actually a man in the original story. The film is directed by Howard Hawks, and it has a very fast-paced story, which is hilarious, all the way through.
The basic plot of the story, is that Hildy Johnson (Rosalind Russell) has just recently divorced Walter Burns (Cary Grant), and she tells him that she will no longer be working with his newspaper. So as to she can get married again, to another man, Bruce Baldwin (Ralph Bellamy, in a great role), and live a much more peaceful life than the one she has been living in the newspaper reporter business. Before she leaves, she agrees to covering one more story. But Walter does everything he can to make sure this isnt her last story, and that she doesnt re-marry.
The DVD (Columbia UK edition)presents the movie to us, in a very good looking print, with good sound aswell. It comes with some nice extras, such as a few featurettes (although short) of the lead stars. With other little things too.
Easily, in my opinion (and I know a lot of others) the funniest movie ever made. Maybe Howard Hawks' best movie, with a great, great cast. Very highly recommended.


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Charlie Chaplin - The Great Dictator [UK IMPORT] - Charlie ChaplinCharlie Chaplin - The Great Dictator [UK IMPORT]
Charlie Chaplin, Carter DeHaven, Bernard Gorcey, Grace Hayle, Hank Mann

DVD, 1. September 2003
     Verkaufsrang: 63872     

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Charlie Chaplin sagte einst, hätte er von den Verbrechen, die in den Konzentrationslagern geschehen sind, gewusst, er hätte diesen Film niemals gedreht. Doch von alledem konnte Chaplin Ende der 30er Jahre, als er sich seinen Film Der große Diktator erdachte, nichts wissen. Und so kam der fertige Film 1940 in die amerikanischen Kinos.
Der große Diktator ist eine hintersinnige, ironische Verulkung des Tyrannen Hitler (wie gesagt: für die Amerikaner war Hitler 1940 kaum mehr als eine Karikatur; von den abscheulichen Verbrechen, die in seinem Namen in ganz Europa angerichtet wurden, wussten die Amerikaner zu dieser Zeit wenig). Chaplin spielt eine Doppelrolle. Er ist zum einen Adenoid Hynkel, der machtbesessene, verrückte Führer Tomatiens. Auf der anderen Seite spielt er einen bescheidenen jüdischen Frisör, der unter den Repressalien des Diktators zu leiden hat. Paulette Goddard, Chaplins damalige Ehefrau, ist wiederum in der Rolle seiner heimlichen Liebe zu sehen, der rundliche Komödiant Jack Oakie wiederum verkörpert den nicht minder verrückten Gegenpart Hitlers zu seiner Zeit, den italienischen Diktator Mussolini, der in Chaplins Film zu Benzino Napaloni mutiert, dem Diktator von Bacteria.
Die berühmteste Szene des Filmes ist jene unglaubliche Sequenz, in der Chaplin (in der Rolle des Diktators) mit einer aufblasbaren Weltkugel einen Liebestanz vollführt. Nie zuvor wurde Machtbesessenheit beeindruckender karikiert als in dieser Szene. Die Situationskomik ist schnell und scharf gespielt, für Chaplin war dies jedoch nicht genug. Statt mit Humor endet der Film mit einer sechsminütigen Rede des Frisörs, in der er die Menschheit zu Frieden aufruft und ihnen eine hoffnungsvolle Zukunft prophezeit, wenn sie einander nur mit Respekt und nicht mehr mit Krieg und Terror behandelten. Für viele Kritiker fällt dieser Monolog aus dem Film heraus, sie empfinden ihn als aufgesetzt und unpassend. Dies mindert den Wert von Chaplins Worten aber nicht, seine Rede ist anrührend und begeisternd bis zum heutigen Tag.
Für Chaplin war dies übrigens der letzte Film, in dem er in der Rolle des kleinen Tramps zu sehen war. Es ist kein Zufall, dass Der große Diktator gleichzeitig sein erster durchgängiger Tonfilm war. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

...bis heute (noch) die gelungenste Hitler - Parodie überhaupt...      5 von 5 Punkten
...und das dürfte wahrlich nicht nur an den rein äusserlichen Änlichkeiten (neben einer -fast- identischen Herkunft, einem späteren Lebensweg bzw. "Aufstieg" ... und -natürlich- auch der deutlichen Nähe des Geburtsdatum's)dieser beiden eigentlich doch wieder nur zu unterschiedlichen Persönlichkeiten (und dabei mal völlig abgesehen, ob nun eher positiv oder eben auch mehr negativ) des 20. Jahrhunderts liegen !?

Hierzu gibt es sogar ein unbestrittenes Zitat von Charles ("Charlie") - Spencer - Chaplin selbst, das auch in der Verbindung mit seit den letzten Jahren lange als "verschollen" geglaubten, nun aber erst kürzlich "wieder gefundenen" Archiv - Aufnahmen zum *großen Diktator* (...ich besitze leider nur diese DVD hier, kann es also nur hoffen bzw. vermuten, das dieses evtl. als Bonusmaterial den beiden anderen und inzwischen nochmal neu aufgelegten, etwas teuerern DVD - Fassung mit beigegeben wurde !?) exakt so ent,- bzw. "erhalten" ist.

Ganz "grob" lautet (etwas "freier" wiedergegeben) es in etwa wie folgt:

"...es (die Geschichte) hätte ja auch ganz *anders* (verlaufen) können, dann wäre *ER* eben der Schauspieler geworden und ich der Diktator..."

Zu verstehen ist diese sehr deutliche Anspielung,- oder besser nicht einmal so extrem distanzierend gemeinte Aussage aber erst, und daher auch noch ziemlich simpel nachzuvollziehen, wenn man sich mal, abgesehen von dem sich hier(bei) -einerseits und heutzutage- köstlich darüber amüsieren und andererseit auch immer wieder ganz "ergriffen" davon sein...

,- gerade die überdeutliche, anklagende und auch (er)mahnende Rede hier von ihm am Schluß dieses Film's (die auch,- oder gerade heute wieder umso "hochaktueller" geworden ist !) dürfte dabei ja keinen auch nur halbwegs "normal" denkenden Zuschauer dabei ernsthaft nicht bereits etwas weitergehend oder auch irgendwo ganz - "besonders" - *berühren* !? ,-

...dazu auch nachträglich oder gleichzeitig bzw. zuvor den Aufwand und die Mühe macht, die ganzen Begleitumstände und vor allem die (Entstehung,- bzw. Umsetzungs...) "Geschichte" dieses Filmes zu recherchieren.

Zur Story:

Sie dürfte zwar mittlerweile -fast- jedem soweit (auch schon bereits durch einige Wiederholungen im Free - TV) so halbwegs bekannt sein, ich möchte sie aber dennoch an dieser Stelle nochmals,- und vor allem auch sehr ausführlicher darlegen und gleichzeitig auch dabei kommentieren.

Der Film "der große Diktator" ist ein US - amerikanischer Spielfilm von Charlie Chaplin (der hier sowohl Produzent und Regisseur war als auch jeweils eine Haupt,- und eine Nebenrolle darin spielte) und eben eine nur zu überdeutliche und sehr "bissige" Satire auf die reale Person Adolf Hitler, auch was seinen Aufstieg und die Gesamtsituation zu dieser Zeit in Deutschland betrifft, und -natürlich- das System des Faschismus bzw. den deutschen Nationalsozialismus im allgemeinen.

Entsprechend wurde darin auch ganz bewußt die Namen (von Personen bzw. Orten) satirisch verfremdet ... und lauten in etwa wie folgt:

Tomania = Deutschland (in Anspielung auf "Germania")

Bacteria = Italien

Osterlich (gesprochen "Osterlitsch") = Österreich (bzw. "Austria")

Adenoid ("Asteroid") Hynkel = Adolf Hitler

Benzino Napoloni = Benito Mussolini

,- und noch einige, weitere (in Nebenrollen) abgehandelnde Personen...

Feldmarschall "Hering" = Hermann Göring

"Dr. Gorbitsch" = Joseph Goebbels (vom englischen "Garbage" = Müll)

Die Uraufführung fand (nur -noch- zuerst...) in den USA am 15. Oktober 1940 (...und später darauf wurde er auch noch vereinzelt in einigen, wenigen mit ihnen -bereits- mehr oder weniger "offiziell" verbündeten bzw. noch nicht durch die Achsenmächte besetzten oder wenigsten soweit kontrollierten Ländern gezeigt) statt.

Es ist aber -ironischerweise- nach dem Krieg bekannt geworden, das sowohl die Filme von und mit Charlie Chaplin als auch jegliche aus (jüdisch - amerikanisch verleumdeter) "Fremdproduktion" bereits lange vorher nicht mehr öffentlich in Deutschland bzw. -fast- ganz Europa gezeigt werden durften bzw. wurden, Hitler aber selbst doch -auch, wie noch unzählige andere- zumindest diesen Film mehrmals gesehen haben muß, ob der Diktator allerdings,- und wenigsten im ganz privaten Kreis, auch -noch- in der Lage gewesen war, hier über sich selbst zu lachen, dürfte nun leider nicht mehr beantwortet werden können !?

Handlung:

Der Film beginnt mit den letzten Tagen des (später aus bekannten Gründen erst so genannten) "1. Weltkrieges". Ein kleiner, jüdischer Friseur (Charlie Chaplin), der auf deutscher Seite im Heer eingesetzt ist, wird zu einer der letzten "Wunderwaffen" (obwohl es diesen Begriff aus dem 3.Reich "damals" ganz sicher noch nicht so gegeben hat !?) abkommandiert, der "dicken Berta", ein -hier zwar rein fiktives- Supergeschütz, das es aber wirklich (nur eben mit anderen Maßstab und Bezeichnung) auch in der Realität so gegeben hat.

Natürlich macht er bereits hier alles falsch und statt das Geschütz richtig abzufeuern, landet sein Geschoss nur unmittelbar davor (hier sind noch deutlich die slapstickartigen Elemente aus Chaplin's früheren -reinen- Stummfilmen zu erkennen) ... kurz darauf verläuft er sich, bei einen der letzten und verzweifelten Grabenkämpfe, auch noch in den feindlichen Reihen, überlebt aber auch dies wieder mit ganz unglaublichen Glück und soll kurz darauf einen verwundeten Hauptmann, der wichtige Dokumente bei sich hat, die der "tomanischen" Seite nun doch noch den Sieg verschaffen könnten, zum obersten Hauptquartier der Generalität fliegen.

Ihr Flugzeug stürzt allerdings mangels Treibstoff ab, die Dokumente sind nun plötzlich nicht mehr relevant,- da der Krieg ganz kurz zuvor mit der tomanischen Kapitulation beendet wurde ... unser "Anti - Held" hat derweil durch den Absturz sein Gedächtnis verloren und bekommt daher auch erstmal nichts von der weiteren und gesamten Entwicklung in seiner Heimat mit, da er die darauf nun folgenden 15 Jahre in einer Nervenheilanstalt verbringt.

Inzwischen ist aber der Diktator Anton ... im der Originalfassung als Adenoid,- was sich ja - auf englisch - recht genuschelt ausgesprochen wie "Asteroid" verstehen läßt,- in der Anspielung also auf die wirklich alles verherende und vollkommen sinnlose, zerstörerische Kraft dieses Himmelskörpers ... Hynkel (ebenfalls Charlie Chaplin und hier sind es bereits die weiter oben beschriebenen identischen Merkmale, die halt so derart überzeugend beeindrucken) zum alleinigen Herrscher im (seinem) -fiktiven- Staat Tomania aufgestiegen.

In einer weiteren seiner unzähligen, nur eben hier so gezeigten dann "entgültigen" Reden an das Volk schafft dieser erstmals völlig und ohne vorherige Ankündigung einfach pauschal sämtliche Grundrechte ab, erklärt mal so ganz beiläufig, zwar noch nur in Andeutungen, aber bereits sehr (rein sprachlich) "deutlich unmißverständlich"...

(,- die Rede von Hynkel wird dabei in "tomanisch" abgehalten ... einer vollkommen unverständlichen Fantasie - Sprache, die sich lückenhaft aus undefinierbaren Begriffen (und Geräuschen), englischen und teilweise auch aus deutschen Wörtern zusammensetzt.

Verbunden ist das ganze noch mit einem -durch Hitler eben selbst dann recht bekannt gewordenen- absolut aggressiven und oftmals schroffen Tonfall, eine beinahe schon zur Fratze verzerrten Mimik und der gleichsam auch nur zu "typisch" für die echte, historische Figur seine zutreffenden wilden Verwendung von teilweise extrem marionettenhaft wirkenden Gestiken.

Als kleiner (aber eigentlich so ungewollter) "Running - Gag" sind dabei auch immer wieder und sehr häufig diese beiden Wörter: "Wiener Schnitzel" und "Sauerkraut" herauszuhören.

Diese zwei Begriffe waren nur die einzigen deutschen Wörter überhaupt, die Charlie Chaplin zu der Zeit kannte bzw. noch halbwegs korrekt auf deutsch aussprechen konnte und sind damit also nicht - so, wie es manchmal behauptet wird - als eine extrem deutliche Anspielung auf Adolf Hitler und vor allem seine österreichische Herkunft oder die hauptsächlich in Süddeutschland (Bayern) verwurzelten Ursprünge des Nationalsozialismus zu sehen ... mehrfach ist dabei auch ebenfalls noch das Kunstwort "Schtonk" zu bemerken,- und meistens auch dabei in der gleichzeitigen Verbindung mit "... wird abgeschafft" ("Demokratsie Schtonk ! - Liberty Schtonk ! - Free Sprecken Schtonk !).

Der deutsche Regisseur Helmut Dietl zollte - auf gewisse, wenn auch vieleicht garnicht einmal absichtlich und mehr unfreiwillige - Weise viele Jahr(zehnt)e später nochmals Charlie Chaplin dafür so etwas wie eine posthume Respektbezeugung, und verwendete es (im Produktionsjahr) 1992 jeweils als einen Titel für seinen, eigenen satirischen Film über das ebenfalls -reale- Thema um die (angeblich verschollenen, aber ... nur) gefälschten Hitler - Tagebücher bzw. die dadurch auch sehr bekannt gewordene "STERN - Affäre" ,-)

...das man nur noch "Kanonen statt Butter" bräuchte und man es demnächst mal entsprechend vorbereiten sollte, wenn es nicht anders möglich ist, auch hinter dem Rücken des verbündeten "Bacteria" und seinem Herrscher Napoloni, zur Raumgewinnung eine Invasion des Nachbarlandes "Osterlich" (wenn er es mündlich ausspricht ... klingt es dabei immer wie *Osterlitsch*...) vorzunehmen.

Im Land selber terrorisieren inzwischen die Sturmtruppen Anton Hynkel's (vornehmlich) Juden und die Andersdenkenden in den von ihnen bewohnten Ghetto's.

Derweil kommt unser jüdischer Friseur nun wieder etwas zu Kräften und seine Besinnung kehrt so nach und nach zurück, er kann auch relativ leicht aus der Nervenheilanstalt fliehen und nimmt -zunächst auch völlig ohne jede, weitere Verwunderung über dessen aktuellen Allgemeinzustand- einfach wieder seinen alten, und sich nun ebenfalls im Ghetto befindlichen, Laden wieder wie selbstverständlich in Besitz.

Durch seine Unkenntniss über die inzwischen bestehenden, allgemeine Lage wird er -natürlich- auch sehr schnell bedroht ... jedoch erkennt ihn, gerade noch in dem Augenblick, als er gerade gelyncht werden soll, der, nun zum General aufgestiegene, ehemalige Hauptmann Schultz wieder und rettet ihm somit auch sein Leben.

Schultz ist dazu gleichzeitig (noch) oberster Kommandeur der Sturmtruppen und kann es so vorläufig erreichen und dafür sorgen, das diese Menschen im Ghetto trotz aller Hasstiraden des Diktator's Hynkel gegen die Juden noch ganz weitestgehend von den täglichen Übergriffen verschont bleiben.

Da Anton Hynkel auch sehr bald das Geld für die weitere Aufrüstung ausgeht, und er daher gezwungen ist, gar noch von dem jüdischen Bankier Epstein einen Kredit zu erbitten, stellt er (vorübergehend) jegliche, weitere Unterdrückung von Juden und Andersdenkenden im gesamten Land ein.

Dennoch wird ihm trotz dieser Maßnahmen der erhoffte Kredit verweigert, und so erklärt der Diktator auch unverzüglich die gesamten Juden wieder erneut zu Feinden. Kommandeur Schultz wendet sich als einziger gegen diesen Beschluß und wird deshalb auch sofort und unverzüglich von Anton Hynkel abgesetzt und in ein Konzentrationslager gebracht.

Er kann jedoch schnell von dort fliehen und taucht erstmal bei seinen neu gewonnenen Freunden im Ghetto vorläufig unter. Diktator Hynkel geht unterdessen nun doch und gezwungenermaßen ein ihm verhasstes Bündnis mit den Herrscher Bacterias, Benzino Napoloni, ein, durch welches ihm aber wenigstens sein ungehinderter Einmarsch in Osterlich ermöglicht wird, ohne dabei nun auch noch die Sorgen einer weiteren Intervention seitens Napalonis am Hals haben zu müssen.

Bei einer Razzia werden der staatlich gesuchte Schultz und ebenso sein Freund, der Friseur gefangen genommen und sofort wieder in ein KZ gebracht.

Es gelingt ihnen wiederum die Flucht, und alles geht auch zunächst einmal ohne weitere Komplikationen ab, da auch beide noch eine erbeutete, tomanische Uniform tragen, die sie als hohe Offiziere ausweißt.

Dann kommt es allerdings wegen jener unverkennbaren Ähnlichkeit des jüdischen Friseurs mit dem tomanischen Diktator Hynkel zu einer sehr "folgenreichen" Verwechslung.

Während der echte Hynkel zufällig auf einem Jagdaudflug ganz in der Nähe und in seiner Zivilkleidung nicht sofort erkannt, dann ebenfalls mit dem jüdischen Friseur verwechselt sowie gleich darauf eingesperrt wird, soll nun dieser und wiederum mit ihm verwechselte nun an seiner Stelle, eine, über das Radio sowohl "in der Heimat" als auch in den neu besetzten Gebieten übertragene Rede an die Nationen halten.

Zunächst zögert er verständlicherweise noch davor und versucht auch, dem ganzen zu entkommen ... doch dann erkennt der jüdische Friseur hier(bei) seine absolut einmalige Chance und nutzt so nun doch die Möglichkeit, um darin an Werte wie z.B. Menschlichkeit und den Weltfrieden zu appellieren.

Eine der am meisten, allerdings erst weitaus später, am negativsten von den (bzw. in diesem speziellen Fall hier eher und dabei auch mehr aus rein politischen Gründen - im Zusammenhang mit ihm zur Last gelegten "subversiven" Sympathien zum Kommunismus - seinen ganz eigenen und recht persönlichen) Kritikern bewertete Szene dieses Filmes ist jene, in der die KZ - Häftlinge im Konzentrationslager gezwungen werden, zu marschieren, was hier nach den Meinung vieler dabei völlig (karikiert) "überzeichnet" und auch extrem realitätsfremd dargestellt wird.

Chaplin entschuldigte sich auch im nachhinein dafür und bekundete auch, er selber habe ja zum Zeitpunkt der Produktion noch nicht weiter gewußt, wie es nun wirklich in einem echten KZ zugegangen ist, hier mit - ungefähr - (den) folgenden Worten:

"...hätte ich (vorher etwas) von den (ganzen realen) Schrecken ... in den ... Konzentrationslagern gewußt, (dann) hätte ich (wschl. auch) *der große Diktator* (ganz bestimmt) nicht zustande bringen (können), hätte (ich) mich über den mörderischen Wahnsinn ... - nicht - lustig machen können..."

Auszeichnungen:

Der "große Diktator" wurde - insgesamt - für fünf Oscars jeweils in den Kategorien "bester Film", "bestes Drehbuch" ( Charlie Chaplin), "bester Hauptdarsteller" (Chaplin), "beste Originalmusik" und auch dazu "bester Nebendarsteller" ... Jack Oakie für seine Rolle als Napoloni (eine durchaus gelungene, und - !!! - deutlich auch durch seine gleichfalls extrem vorhandenen Änlichkeit zu der geschichtlichen Figur Mussolini, ebenfalls absolut köstliche Parodie darauf) nominiert.

Leider ging er trotzdem bei der anschließenden Preisverleihung und in allen seiner dafür nominierten Kategorien komplett leer aus.

,- KAUFTIP (mehr nur für Fans, denen hier der reine Hauptfilm alleine ohne weitere Extra's dazu noch vollkommen ausreicht) - bzw. - als AUSLEIHTIP (zumindest 1x ansehen - auch - für reine Gelegenheitszuschauer) noch sehr zu empfehlen !


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Snow White And The Seven Dwarfs - Collector's Edition (2 Disc) [UK IMPORT] - Lucille La VerneSnow White And The Seven Dwarfs - Collector's Edition (2 Disc) [UK IMPORT]
Lucille La Verne, Harry Stockwell, Otis Harlan, Billy Gilbert, Adriana Caselotti

DVD, 1. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 80144     

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Schneewittchen und die sieben Zwerge ist zweifellos einer der dicksten Brocken aus Disneys Goldenem Zeitalter. Im Jahr 1937 entstanden, betäubt er geradezu mit seinem gewissenhaften Heraufbeschwören einer verzauberten Welt, samt einer Fülle an Haupt- und Nebencharakteren (eingeschlossen Vierbeiner und Vögel), von denen ein jeder ein ausgearbeitetes Eigenleben erhielt. Betrachtet man Schneewittchens komplexe, graziöse Bewegungen der Finger, der Arme und des Kopfes im Zusammenspiel, so ist es nicht allein die technische Brillanz der Künstler im Disney-Studio, die dem Zuschauer ins Auge sticht, sondern auch die gesamte Persönlichkeit ihres gewinnenden Charakters.
Wenn der tödliche Apfel der bösen Königin seine Farbe vom giftigen Grün zum rosigen Rot ändert, dann ist der Effekt der Erkenntnis, wie etwas so schönes so erschreckend sein kann, grunderschütternd. Er ist so rein, dass man sich völlig dem Horror dieses Augenblickes hingibt. Basierend auf dem gleichnamigen Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, ist Schneewittchen und die sieben Zwerge wohl der beste Familienfilm, der, mit mythischen Motiven, die geistigen Grundlagen des Erwachsenwerdens behandelt. Er ist eine hohe Errungenschaft und sollte keinesfalls verpasst werden. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Herzallerliebst - ein Juwel!!!!      5 von 5 Punkten
Ich bin ja eigentlich schon aus dem Alter der Märchen heraus, aber bei Walt Disney mache ich eine große Ausnahme.
Und bei diesem Film hier auf jeden Fall. Mein Gott ist der Film toll.
Er überzeugt nicht nur durch den Inhalt des Märchens, nein die Umsetzung ist einfach genial - er ist super gezeichnet, die Charaktere werden überzeugend dargestellt und natürlich die Musik. Auch hat er seinen eigenen Humor, man muß einfach schmunzeln und mitlachen.
Ein wahres Meisterwerk.
Ich glaube meine Lieblingsstelle ist die, als die Zwerge aus ihrem Bergwerk kommen und das Lied "Hei Ho" singen. Sie sind so süß gezeichnet, ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen, besonders den kleinen Seppel. Aber auch die anderen Zwerge, Schneewittchen , die Tiere im Wald - ach einfach alles ist perfekt - einfach süüüüüüüüüüßßßßßßßß.

Bis dato war mein absoluter Walt Disney Liebling "Das Dschungelbuch", an ihn kam kein anderer Disney Film heran. Doch nun überlege ich tatsächlich ob "Schneewittchen" ihn nicht toppt und das will schon was heißen.

Ich kann diesen Film absolut empfehlen, auch wenn er sehr teuer ist, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
Ihr werdet ihn lieben!!!


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Snow White [UK IMPORT] - Lucille La VerneSnow White [UK IMPORT]
Lucille La Verne, Harry Stockwell, Otis Harlan, Billy Gilbert, Adriana Caselotti

DVD, 2. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 84483     

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Schneewittchen und die sieben Zwerge ist zweifellos einer der dicksten Brocken aus Disneys Goldenem Zeitalter. Im Jahr 1937 entstanden, betäubt er geradezu mit seinem gewissenhaften Heraufbeschwören einer verzauberten Welt, samt einer Fülle an Haupt- und Nebencharakteren (eingeschlossen Vierbeiner und Vögel), von denen ein jeder ein ausgearbeitetes Eigenleben erhielt. Betrachtet man Schneewittchens komplexe, graziöse Bewegungen der Finger, der Arme und des Kopfes im Zusammenspiel, so ist es nicht allein die technische Brillanz der Künstler im Disney-Studio, die dem Zuschauer ins Auge sticht, sondern auch die gesamte Persönlichkeit ihres gewinnenden Charakters.
Wenn der tödliche Apfel der bösen Königin seine Farbe vom giftigen Grün zum rosigen Rot ändert, dann ist der Effekt der Erkenntnis, wie etwas so schönes so erschreckend sein kann, grunderschütternd. Er ist so rein, dass man sich völlig dem Horror dieses Augenblickes hingibt. Basierend auf dem gleichnamigen Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, ist Schneewittchen und die sieben Zwerge wohl der beste Familienfilm, der, mit mythischen Motiven, die geistigen Grundlagen des Erwachsenwerdens behandelt. Er ist eine hohe Errungenschaft und sollte keinesfalls verpasst werden. -Tom Keogh


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Herzallerliebst - ein Juwel!!!!      5 von 5 Punkten
Ich bin ja eigentlich schon aus dem Alter der Märchen heraus, aber bei Walt Disney mache ich eine große Ausnahme.
Und bei diesem Film hier auf jeden Fall. Mein Gott ist der Film toll.
Er überzeugt nicht nur durch den Inhalt des Märchens, nein die Umsetzung ist einfach genial - er ist super gezeichnet, die Charaktere werden überzeugend dargestellt und natürlich die Musik. Auch hat er seinen eigenen Humor, man muß einfach schmunzeln und mitlachen.
Ein wahres Meisterwerk.
Ich glaube meine Lieblingsstelle ist die, als die Zwerge aus ihrem Bergwerk kommen und das Lied "Hei Ho" singen. Sie sind so süß gezeichnet, ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen, besonders den kleinen Seppel. Aber auch die anderen Zwerge, Schneewittchen , die Tiere im Wald - ach einfach alles ist perfekt - einfach süüüüüüüüüüßßßßßßßß.

Bis dato war mein absoluter Walt Disney Liebling "Das Dschungelbuch", an ihn kam kein anderer Disney Film heran. Doch nun überlege ich tatsächlich ob "Schneewittchen" ihn nicht toppt und das will schon was heißen.

Ich kann diesen Film absolut empfehlen, auch wenn er sehr teuer ist, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
Ihr werdet ihn lieben!!!


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His Girl Friday [UK IMPORT] - Cary GrantHis Girl Friday [UK IMPORT]
Cary Grant, Edwin Maxwell, John Qualen, Billy Gilbert, Helen Mack

DVD, 7. August 2000
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The Front Page, der Bühnenklassiker von Ben Hecht und Charles MacArthur aus dem Jahre 1928, wurde dreimal offiziell verfilmt und hat sein strukturelles Erbgut an die Hälfte aller Filme weitergegeben, die jemals über berufliche Kameradschaft und heftige Hasslieben gedreht wurden. Lewis Milestones Filmversion von 1931 genießt große Anerkennung, aber diese Version ist ein Beispiel, bei dem das Remake das Original bei weitem überragt.
Howard Hawks hatte den genialen Einfall, aus Hildy Johnson - dem Spitzenreporter, dessen dämonischer Redakteur Walter Burns sich bemüht, ihn davon abzubringen, den Beruf aufzugeben und zu heiraten - eine Frau zu machen. Darüber hinaus ist sie nicht nur Walters Star-Reporter, sondern auch seine Ex-Frau. Als Hildy (Rosalind Russell) Walter (Cary Grant) mitteilt, dass sie die Zeitung verlässt, bringt er sie dazu, noch einen letzten Auftrag zu übernehmen - ein Interview mit einem schüchternen, wegen des Mordes an einem Polizisten zum Tode verurteilten Sträfling, der im Todestrakt auf seine Hinrichtung wartet. Das hört sich wie ein Kinderspiel an, aber bevor man sich versieht, wird der Presseraum des Gerichtsgebäudes zum Ausgangspunkt für all den Wahnsinn, den ein Gefängnisausbruch, eine Schießerei, ein improvisierter Selbstmord, eine korrupte Stadtverwaltung und der machiavellistischste "Held" des amerikanischen Kinos bieten können.
His Girl Friday ist eine der großartigsten Dialogkomödien, die je gedreht wurden. Hawks hat seine Schauspieler dazu gebracht, das Ganze mit halsbrecherischer Geschwindigkeit darzubieten, und die Zuschauer haben beim Versuch, mit dem einen Lacher aufzuhören, um sich den mittlerweile angesammelten vier nächsten gebührend widmen zu können, ihre liebe Not, nach Luft zu schnappen. Russell, die nicht Hawks erste Wahl für den Part der Hildy gewesen war, triumphiert in ihrer Rolle - sie kann sich mühelos gegenüber den "Jungs" behaupten und schafft damit eine dauerhafte feministische Ikone. Cary Grant ist eine Naturgewalt und liefert eine Darbietung von solch konzentrierter Leidenschaft und Brillanz, dass Sie es sich selbst schuldig sind, sich den Film mindestens einmal nur seinetwegen anzuschauen. Aber dann müssen Sie ihn sich noch ein weiteres Mal vornehmen, um sich ausschließlich der Meute im Presseraum zu widmen - hierbei handelt es sich um die Art von Ensemblearbeit, die Charakterdarsteller auf die Höhe des Parnass erhebt. -Richard T. Jameson


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

THE funniest movie ever made!      5 von 5 Punkten
'His Girl Friday' was released in 1940 (Actually, it was released on January 18th to be exact, which was Cary Grant's birthday). It was based on the play 'The Front Page' by Ben Hecht and Charles MacArthur. 'The Front Page' was actually first made into a movie in 1931 (keeping the title of the play). It has a big change. The Character played by Rosalind Russell in 'His Girl Friday', was actually a man in the original story. The film is directed by Howard Hawks, and it has a very fast-paced story, which is hilarious, all the way through.
The basic plot of the story, is that Hildy Johnson (Rosalind Russell) has just recently divorced Walter Burns (Cary Grant), and she tells him that she will no longer be working with his newspaper. So as to she can get married again, to another man, Bruce Baldwin (Ralph Bellamy, in a great role), and live a much more peaceful life than the one she has been living in the newspaper reporter business. Before she leaves, she agrees to covering one more story. But Walter does everything he can to make sure this isnt her last story, and that she doesnt re-marry.
The DVD (Columbia UK edition)presents the movie to us, in a very good looking print, with good sound aswell. It comes with some nice extras, such as a few featurettes (although short) of the lead stars. With other little things too.
Easily, in my opinion (and I know a lot of others) the funniest movie ever made. Maybe Howard Hawks' best movie, with a great, great cast. Very highly recommended.


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Laurel And Hardy - Their First Mistake / Brats / Twice Two - Restored Version [UK IMPORT] - Oliver HardyLaurel And Hardy - Their First Mistake / Brats / Twice Two - Restored Version [UK IMPORT]
Oliver Hardy, Stan Laurel, Mae Busch, Billy Gilbert, George Marshall

Videokassette, 14. Juli 1997

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Anchors Aweigh [UK IMPORT] - Gene KellyAnchors Aweigh [UK IMPORT]
Gene Kelly, Frank Sinatra, Kathryn Grayson, Billy Gilbert, Henry O'Neill

Videokassette, 27. März 2000

Verkaufsrang: 2939

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Destry Rides Again [UK IMPORT] - Marlene DietrichDestry Rides Again [UK IMPORT]
Marlene Dietrich, Warren Hymer, Jack Carson, James Stewart, Brian Donlevy

DVD, 4. Juni 2007

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Laurel And Hardy - No. 7 - Block Heads And Related Shorts [UK IMPORT] - Stan LaurelLaurel And Hardy - No. 7 - Block Heads And Related Shorts [UK IMPORT]
Stan Laurel, Oliver Hardy, Patricia Ellis, Billy Gilbert, James Finlayson

DVD, 3. Mai 2004

Verkaufsrang: 57939
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Laurel And Hardy - Block-Heads [UK IMPORT] - Oliver HardyLaurel And Hardy - Block-Heads [UK IMPORT]
Oliver Hardy, Stan Laurel, Minna Gombell, Patricia Ellis, Billy Gilbert

Videokassette, 5. April 1999

Verkaufsrang: 22169

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Laurel And Hardy - Helpmates / Towed In A Hole / Busy Bodies [UK IMPORT] - Stan LaurelLaurel And Hardy - Helpmates / Towed In A Hole / Busy Bodies [UK IMPORT]
Stan Laurel, Oliver Hardy, Blanche Payson, Billy Gilbert, Charles Hall

Videokassette, 7. September 1998

Verkaufsrang: 47371

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Laurel And Hardy - Beau Hunks / The Music Box [UK IMPORT] - Oliver HardyLaurel And Hardy - Beau Hunks / The Music Box [UK IMPORT]
Oliver Hardy, Stan Laurel, Charles Middleton, Tiny Sandford, Billy Gilbert

Videokassette, 14. Juli 1997

Verkaufsrang: 29875

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Laurel And Hardy - Block Heads [UK IMPORT] - Oliver HardyLaurel And Hardy - Block Heads [UK IMPORT]
Oliver Hardy, Stan Laurel, Patricia Ellis, Billy Gilbert, James Finlayson

Videokassette, 6. April 1998

Verkaufsrang: 50381

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Laurel And Hardy - The Hoose- Gow / Below Zero / One Good Turn [UK IMPORT] - Stan LaurelLaurel And Hardy - The Hoose- Gow / Below Zero / One Good Turn [UK IMPORT]
Stan Laurel, Oliver Hardy, Tiny Sandford, James Finlayson, Leo Willis

Videokassette, 5. April 1999

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Laurel And Hardy - Busy Bodies / Towed In A Hole / Helpmates - Restored Version [UK IMPORT] - Oliver HardyLaurel And Hardy - Busy Bodies / Towed In A Hole / Helpmates - Restored Version [UK IMPORT]
Oliver Hardy, Tiny Sandford, Billy Gilbert, Stan Laurel, Blanche Payson

Videokassette, 14. Juli 1997

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Laurel And Hardy - Chickens Come Home / The Chimp / Dirty Work - Restored Version [UK IMPORT] - Stan LaurelLaurel And Hardy - Chickens Come Home / The Chimp / Dirty Work - Restored Version [UK IMPORT]
Stan Laurel, Oliver Hardy, Mae Busch, Thelma Todd, James Finlayson

Videokassette, 14. Juli 1997

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Laurel & Hardy - The Classics [UK-Import] - Mae BuschLaurel & Hardy - The Classics [UK-Import]
Mae Busch, Charley Chase, James Finlayson, Billy Gilbert, Oliver Hardy

Videokassette, 18. Oktober 1999

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