|
| DVDs: Bob Geldof | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Pink Floyd - The Wall (Limited Digipack Edition) Pink Floyd, Bob Geldof, Kevin McKeon DVD, 8. November 2004 Verkaufsrang: 1702 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach rationalen Maßstäben ist Alan Parkers filmische Interpretation von Pink Floyds The Wall ein herrlicher Flop. Herrlich deshalb, weil seine vom begnadeten Kameramann Peter Biziou meisterhaft fotografierten und häufig pathetischen Bilder auf geradezu hypnotische Weise beeindruckend sind. Und ein Flop ist er, weil die ganze Operation hoffnungslos finster ist, zwar getreu den tristen Themen und der psychologischen Qual von Roger Waters' großem musikalischen Opus, doch völlig bar jeglichen Humors, den Rogers in seinem Material sicherlich auch empfand. Jeder Versuch, The Wall optisch umzusetzen, muss aus künstlerischer Sicht zwangsläufig gefahrvoll sein. Parker erliegt dabei seiner eigenen Selbstgefälligkeit und schafft einen Film, der genauso faszinierend wie mangelhaft ist. Der Film ist - zum Guten wie auch zum Schlechten - das Produkt dreier Künstler, die miteinander im Clinch liegen: Parker, der sich selbst frönt, und Waters im Bunde mit dem Trickfilmer Gerald Scarfe, dessen brillanten Tricksequenzen einen wünschen lassen, er hätte beim gesamten Film Regie geführt und ihn animiert. Glücklicherweise hinderte dieser Konflikt der Talente und der Egos The Wall nicht daran, trotzdem ein faszinierender Film zu werden. Boomtown-Rats-Frontmann Bob Geldof (in seinem Leinwanddebüt) ist eine ausgezeichnete Besetzung für Waters' Alter Ego Pink - ein entfremdeter, gleichgültig-emotionsloser Rockstar, dessen Psychose sich als emotionale (und symbolisch auch als tatsächliche) Mauer manifestiert, die ihn von der kalten, grausamen Welt da draußen trennt. Indem er Waters' autobiografische Details in seine eigene wirre Vision einflicht, gelingt es Parker letztlich nicht, den erzählerischen Faden mit einer experimentellen Struktur unter einen Hut zu bringen. The Wall ist ein prachtvoller, bizarrer und oft erstaunlicher Film, der stets seine Anhängerschaft finden wird. Aber die wahre schöpferische Quelle ist nach wie vor die Musik von Roger Waters. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Schräg, impossant, brutal 5 von 5 Punkten Eigentlich hat mich die Musik von the Wall nie wirklich begeistert bis diese auf der DVD mit diesem schrägen Video zusammentraf. Beeindruckende Szenen lassen die Musik nachhaltig wirken, ein grußeliger Schauer erfasst mich beim Zuschauen und eine gewisse Nachdenklichkeit bleibt auch wenn der Film zu Ende ist. Welche Drogen haben wohl die Filmemacher für diese Produktion genommen?
Eine der besten Musik DVDs die ich kenne aber nichts für Kinder.
Klang (5.1) und Bild (16:9) qualitativ auf hohem Musik-DVD Niveau.
Weitere Kundenmeinungen |
Pink Floyd - The Wall Pink Floyd, Bob Geldof, Kevin McKeon DVD, 25. Februar 2000 Verkaufsrang: 13011 Hier wird die Geschichte von Pink, einem Rock and Roll Musiker erzählt, der irgendwo in einem Hotelzimmer in Los Angeles sitzt. Zuviele Shows und zuviel Rauschgift haben ihn völlig ausgebrannt. Pink vermischt zusehends Realität mit seinen Albträumen, in denen jeder ein Stein in der Mauer ist, die er um sich aufgebaut hat. Er begibt sich so lange auf diesen inneren, zerissenen Weg, bis er bei den Menschen angelangt ist, die für sein jetziges Leben verantwortlich sind.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Schräg, impossant, brutal 5 von 5 Punkten Eigentlich hat mich die Musik von the Wall nie wirklich begeistert bis diese auf der DVD mit diesem schrägen Video zusammentraf. Beeindruckende Szenen lassen die Musik nachhaltig wirken, ein grußeliger Schauer erfasst mich beim Zuschauen und eine gewisse Nachdenklichkeit bleibt auch wenn der Film zu Ende ist. Welche Drogen haben wohl die Filmemacher für diese Produktion genommen?
Eine der besten Musik DVDs die ich kenne aber nichts für Kinder.
Klang (5.1) und Bild (16:9) qualitativ auf hohem Musik-DVD Niveau.
Weitere Kundenmeinungen |
Pink Floyd - The Wall (Digipack) Pink Floyd, Bob Geldof, Kevin McKeon DVD, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 38402 Nach rationalen Maßstäben ist Alan Parkers filmische Interpretation von Pink Floyds The Wall ein herrlicher Flop. Herrlich deshalb, weil seine vom begnadeten Kameramann Peter Biziou meisterhaft fotografierten und häufig pathetischen Bilder auf geradezu hypnotische Weise beeindruckend sind. Und ein Flop ist er, weil die ganze Operation hoffnungslos finster ist, zwar getreu den tristen Themen und der psychologischen Qual von Roger Waters' großem musikalischen Opus, doch völlig bar jeglichen Humors, den Rogers in seinem Material sicherlich auch empfand. Jeder Versuch, The Wall optisch umzusetzen, muss aus künstlerischer Sicht zwangsläufig gefahrvoll sein. Parker erliegt dabei seiner eigenen Selbstgefälligkeit und schafft einen Film, der genauso faszinierend wie mangelhaft ist. Der Film ist - zum Guten wie auch zum Schlechten - das Produkt dreier Künstler, die miteinander im Clinch liegen: Parker, der sich selbst frönt, und Waters im Bunde mit dem Trickfilmer Gerald Scarfe, dessen brillanten Tricksequenzen einen wünschen lassen, er hätte beim gesamten Film Regie geführt und ihn animiert. Glücklicherweise hinderte dieser Konflikt der Talente und der Egos The Wall nicht daran, trotzdem ein faszinierender Film zu werden. Boomtown-Rats-Frontmann Bob Geldof (in seinem Leinwanddebüt) ist eine ausgezeichnete Besetzung für Waters' Alter Ego Pink - ein entfremdeter, gleichgültig-emotionsloser Rockstar, dessen Psychose sich als emotionale (und symbolisch auch als tatsächliche) Mauer manifestiert, die ihn von der kalten, grausamen Welt da draußen trennt. Indem er Waters' autobiografische Details in seine eigene wirre Vision einflicht, gelingt es Parker letztlich nicht, den erzählerischen Faden mit einer experimentellen Struktur unter einen Hut zu bringen. The Wall ist ein prachtvoller, bizarrer und oft erstaunlicher Film, der stets seine Anhängerschaft finden wird. Aber die wahre schöpferische Quelle ist nach wie vor die Musik von Roger Waters. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Schräg, impossant, brutal 5 von 5 Punkten Eigentlich hat mich die Musik von the Wall nie wirklich begeistert bis diese auf der DVD mit diesem schrägen Video zusammentraf. Beeindruckende Szenen lassen die Musik nachhaltig wirken, ein grußeliger Schauer erfasst mich beim Zuschauen und eine gewisse Nachdenklichkeit bleibt auch wenn der Film zu Ende ist. Welche Drogen haben wohl die Filmemacher für diese Produktion genommen?
Eine der besten Musik DVDs die ich kenne aber nichts für Kinder.
Klang (5.1) und Bild (16:9) qualitativ auf hohem Musik-DVD Niveau.
Weitere Kundenmeinungen |
Geldof In Africa [UK IMPORT] Bob Geldof DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 60775
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Faszinierend, schockierend, extrem sehenswert! 5 von 5 Punkten Sir Bob unternimmt eine Reise durch sieben afrikanische Länder und zeigt faszinierende Bilder und einen lebendigen Kontinent. Gleichzeitig beschreibt er auch sehr eindringlich, welche unfassbaren Grausamkeiten die Killertrupps der LRA an den Kindern im nördlichen Uganda begehen. Wer sich für diesen abseits der einschlägigen Touristenattraktionen im Endeffekt immer noch wenig bekannten Kontinent interessiert, findet in dieser ursprünglich sechsteiligen BBC-Dokumentation beeindruckende Eindrücke. Es ist kein deutscher Ton auf den DVDs, aber die Untertitel helfen sehr beim Verständnis. Auch ist Bob Geldof eigentlich recht gut verständlich. |
Pink Floyd - The Wall Pink Floyd, Bob Geldof, Kevin McKeon Videokassette, 1. September 1989 Verkaufsrang: 7545 Nach rationalen Maßstäben ist Alan Parkers filmische Interpretation von Pink Floyds The Wall ein herrlicher Flop. Herrlich deshalb, weil seine vom begnadeten Kameramann Peter Biziou meisterhaft fotografierten und häufig pathetischen Bilder auf geradezu hypnotische Weise beeindruckend sind. Und ein Flop ist er, weil die ganze Operation hoffnungslos finster ist, zwar getreu den tristen Themen und der psychologischen Qual von Roger Waters' großem musikalischen Opus, doch völlig bar jeglichen Humors, den Rogers in seinem Material sicherlich auch empfand. Jeder Versuch, The Wall optisch umzusetzen, muss aus künstlerischer Sicht zwangsläufig gefahrvoll sein. Parker erliegt dabei seiner eigenen Selbstgefälligkeit und schafft einen Film, der genauso faszinierend wie mangelhaft ist. Der Film ist - zum Guten wie auch zum Schlechten - das Produkt dreier Künstler, die miteinander im Clinch liegen: Parker, der sich selbst frönt, und Waters im Bunde mit dem Trickfilmer Gerald Scarfe, dessen brillanten Tricksequenzen einen wünschen lassen, er hätte beim gesamten Film Regie geführt und ihn animiert. Glücklicherweise hinderte dieser Konflikt der Talente und der Egos The Wall nicht daran, trotzdem ein faszinierender Film zu werden. Boomtown-Rats-Frontmann Bob Geldof (in seinem Leinwanddebüt) ist eine ausgezeichnete Besetzung für Waters' Alter Ego Pink - ein entfremdeter, gleichgültig-emotionsloser Rockstar, dessen Psychose sich als emotionale (und symbolisch auch als tatsächliche) Mauer manifestiert, die ihn von der kalten, grausamen Welt da draußen trennt. Indem er Waters' autobiografische Details in seine eigene wirre Vision einflicht, gelingt es Parker letztlich nicht, den erzählerischen Faden mit einer experimentellen Struktur unter einen Hut zu bringen. The Wall ist ein prachtvoller, bizarrer und oft erstaunlicher Film, der stets seine Anhängerschaft finden wird. Aber die wahre schöpferische Quelle ist nach wie vor die Musik von Roger Waters. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Schräg, impossant, brutal 5 von 5 Punkten Eigentlich hat mich die Musik von the Wall nie wirklich begeistert bis diese auf der DVD mit diesem schrägen Video zusammentraf. Beeindruckende Szenen lassen die Musik nachhaltig wirken, ein grußeliger Schauer erfasst mich beim Zuschauen und eine gewisse Nachdenklichkeit bleibt auch wenn der Film zu Ende ist. Welche Drogen haben wohl die Filmemacher für diese Produktion genommen?
Eine der besten Musik DVDs die ich kenne aber nichts für Kinder.
Klang (5.1) und Bild (16:9) qualitativ auf hohem Musik-DVD Niveau.
Weitere Kundenmeinungen |
Spice World - The Movie [UK-Import] Spice Girls, Roger Moore, Richard E. Grant, Meat Loaf, Bob Geldof Videokassette, 4. Juni 2001 Verkaufsrang: 18724 Die Spice Girls haben Persönlichkeit. Dies rettet ihren ersten Spielfilm Spiceworld davor, ein wirklich schlechter Film zu sein. Wie schon Richard Lesters Beatles-Film Hard Day's Night handelt auch das Leinwanddebüt der Spice Girls von einigen Tagen im Leben der Band. Dabei heben sich die Szenen, in denen sie einfach nur miteinander reden, deutlich vom Rest des Filmes ab, da sie einen Einblick in die wahre Identität der einzelnen Sängerinnen hinter den Rollen, die sie spielen, geben. Dazu stehen die Szenen, in denen die einzelnen Mädchen im Vordergrund stehen, im totalen Kontrast. Peinlicher Höhepunkt ist eine Sequenz, in denen Außerirdische sie entführen - nur um auf diesem Weg ein Autogramm zu bekommen. Zum Glück wartet der Film mit jeder Menge großartiger Stars in kleinen, aber stets prägnanten Nebenrollen auf: Richard E. Grant (Hudson Hawk), Roger Moore, Alan Cummings, Elton John, Elvis Costello, Bob Hoskins und Meat Loaf sind nur einige, deren Namen genannt werden müssen. Alles in allem ist der Film nicht so schlecht, wie er von der Kritik gemacht wurde. Daher muss man nicht unbedingt ein elfjähriges Mädchen sein, um diesen Film genießen zu können. Es würde jedoch sehr helfen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Spice up your life, every boy and every girl! 5 von 5 Punkten "Spiceworld" ist das 2. Album der 90er-Girlband Spice Girls, die Girl Power während der Zeit zwischen 1996 und 2001 nochmal neu aufleben lassen haben. Die CD kam 1997, ein Jahr nach dem Multierfolg des Debütalbums, auf den Markt und fungierte außerdem als Soundtrack zum 1998 erschienenen Film "Spiceworld", der erste Film der Girls. Das Album bietet wie auch schon Nr.1 noch immer feinen 90er Jahre Pop auf höchstem Niveau. Die 1. Single "Spice Up Your Life" gilt mE nach allerdings als Experiment in eine neue Richtung und vereint u.a Pop, Funk und Salsa. "Viva Forever" ist eine absolut traumhafte, ruhige, traurigstimmende Ballade, die letzte Single mit Geri Halliwell. "Too Much" erinnert sehr an die edlen 70er-Jahre und ist einfach eine schöne Mid-Tempo-Ballade. "Stop" besticht durch den üblichen Popsound, genau wie "Do It" und "Move Over". Letzterer wurde für die mit den Girls gedrehte Pepsiwerbung verwendet. "Never Give Up On The Good Times" ist ein schneller Dancesong, der sehr an alte Discotage erinnert. "Saturday Night Divas" ist ebenfalls ein exzellenter Poptrack, der zu den besten dieser genialen Scheibe gehört. Jedenfalls ist dieses Album, wie auch der Vorgänger, extrem wichtig für jede gute sortierte Musiksammlung und war wegweisend für alle folgenden Girlbands.
Weitere Kundenmeinungen |
New York Doll [UK IMPORT] Arthur "Killer" Kane, Morrissey, David Johansen, Iggy Pop, Mick Jones DVD, 7. August 2006 Verkaufsrang: 66464 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Pavarotti - Pavarotti & Friends 1 Luciano Pavarotti, Sting, Zucchero, Dalla Lucio, Neville Brothers Videokassette, 4. Mai 1993 Verkaufsrang: 13152
|
The Secret Policeman's Ball - The Complete Edition [UK IMPORT] John Cleese, Sting, Peter Gabriel, Kate Bush, Eric Clapton DVD, 12. November 2007 Verkaufsrang: 55008
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Secret Policeman's Third Ball [UK IMPORT] Kate Bush, Ben Elton, Stephen Fry, Hugh Laurie, Bob Geldof Videokassette, 11. Juni 2001 Verkaufsrang: 44617
|
 | Seiten: 1 |  |
|

|