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| DVDs: Brian Glover | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
King Ralph John Goodman, Peter O'Toole, John Hurt, Camille Coduri, Richard Griffiths DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 36502 Die gesamte englische Königsfamilie fällt einem Kurzschluss beim Fotografieren zum Opfer - jetzt hat Großbritannien ein Problem. Denn schließlich muss schnell ein Thronfolger gefunden werden. Keine leichte Aufgabe, doch letztendlich wird der letzte Blutsverwandte der Royals gefunden: ein Jazzpianist aus Las Vegas (umwerfend charmant: John Goodman). Dieser tut zunächst sein Bestes, um der Königsrolle gerecht zu werden. Unter der Anleitung des grandiosen Peter O'Toole paukt er Etikette und königliches Benehmen - keine leichte Aufgabe für den Vollblutamerikaner mit Vorliebe für Burger und Bowling. Die Lage spitzt sich zu, als King Ralph sich zu allem Überfluss auch noch in eine Bürgerliche verliebt - die noch dazu Stripperin ist. Die DVD bietet den Hauptfilm in englischer und deutscher Sprache in guter Bild- und Tonqualität. Als einziger Bonus ist der Originalkinotrailer enthalten - etwas dürftig. King Ralph ist ein äußerst unterhaltsamer Film der Gattung "zwei Welten treffen aufeinander", der außerdem noch mit einem versöhnlichen Schluss aufwarten kann. -Ines Heidrich
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein charmanter und unterhaltsamer England- Film. 5 von 5 Punkten Fuer die Hauptrollen wurden wirklich Schauspieler mit Klasse ausgewaehlt. Durch die etwas sarkastische sowie distinguirte Ausdrucksweise von Peter O'Toole im Gegensatz zu der froehlich-lockeren amerikanishcen Art John Goodman's- Das muss einen einfach zum Schmunzeln bringen!
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Kes [UK IMPORT] David Bradley, Colin Welland, Lynne Perrie, Freddie Fletcher, Brian Glover DVD, 20. Januar 2003 Verkaufsrang: 42232 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sensibler Junge in bornierter Umwelt 4 von 5 Punkten Ein ernsthafter Film für alle, die auch schon mal an der Unzulänglichkeit der breiten Menschenmasse verzweifelt sind und die lieber Zuflucht in Natur und Tierliebe suchen. Genau diese Sorte Leute (für die ich persönlich große Sympathie habe) sollte sich die empfindsam inszenierte Geschichte des jugendlichen Protagonisten und seines Falken ansehen.
Das frühe Meisterwerk des Ken Loach 5 von 5 Punkten Der 15-jährige Billy Casper lebt im ärmlichsten Teil Englands, Barnsley. In der Schule kann er sich nicht konzentrieren - wozu auch, die einzige Perspektive seines Lebens ist ohnehin das trostlose Arbeiterdasein in den Kohlengruben -, von seinem älteren Bruder wird er regelmässig verprügelt und ansonsten kümmert sich niemand um ihn. Sein einzig wirklicher Freund ist der Turmfalke Kes, den er selbst aus einem Nest hoch oben in einem Turm gestohlen und trainiert hat. Zum ersten Mal lernt Billy mit Hingabe und kann alles über Falken. Beide ähneln einander: beide sind dressiert, aber nicht gezähmt, und beide haben den Willen zu überleben. Kes gibt Billys trostlosem Leben einen Sinn, doch auch dieses Glück ist bedroht... Verfilmung nach dem Roman von Barry Hines. Ken Loach schuf hier ein Meisterwerk, eine bedrückende Milieustudie, schonungslos, dicht, englischer Film vom Besten. Und mit David Bradley als Billy hat er einen rohtalentierten Hauptdarsteller, der dem Film nahezu dokumentarische Authentizität gibt. Meine glühendsten Empfehlungen! |
Campion - Series 1-2 - Complete [UK IMPORT] Peter Davidson, Brian Glover DVD, 12. Mai 2008 Verkaufsrang: 16698 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wer ist Albert Campion? 5 von 5 Punkten Diese Frage werdn, zumindet in Deutschland, wohl nur die wenigsten mit "Ich" beantworten. Im Rest der Welt ist Margery Allingham und ihr Serienheld berühmt und die Bücher allesamt Bestseller. Es ist Zeit, daß auch Deutschland sie entdeckt, und ich hoffe, daß diese DVD-Boxs dabei hilft.
Seit ich den ersten Albert-Campion-Roman in einer Ausgabe aus dem Diogenes-Verlag, der in den 90ern den einzigen ernsthaften Versuch startete, sie auch dem deutschen Publikum nahezubringen, gelesen habe, bin ich in ihren Bann geraten. Campion mit seiner gepflegten Erscheinung und seiner leicht affektierten Art, und sein Diener, der Ex-Safeknacker Lugg mit seiner Boxerfisage und seinem Cockney-Akzent bilden ein wundervolles Team. Die Fälle, die sie unterstützt von Campions Freund, Chefinspektor Stanislaus Oates zu klären haben, sind eine gelungene Mischung aus Spannung und (manchmal groteskem) Humor.
Die Box umfaßt die Verfilmungen der Bücher (Titel bei Diogenes)
- Hüter des Kelches
- Polizei beim Begräbnis
- Der Fall Pig
- Wenn Geister sterben
- Süße Gefahr
- Tänzer in Trauer
- Blumen für den Richter
- Gefährliches Landleben
Als ich von erfuhr, daß diese Serie auf DVD herausgekommen ist, war es für mich Ehrensache, sie mir zuzulegen. Und meine hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht.Wie stets hat das BBC Qualitätsarbeit geleistet.
Schauspieler - Drehbücher - Regie -Musik: Alles einfach erste Klasse. |
Kes [UK-Import] David Bradley, Colin Welland, Lynne Perrie, Freddie Fletcher, Brian Glover Videokassette, 7. August 2000 Verkaufsrang: 5157
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sensibler Junge in bornierter Umwelt 4 von 5 Punkten Ein ernsthafter Film für alle, die auch schon mal an der Unzulänglichkeit der breiten Menschenmasse verzweifelt sind und die lieber Zuflucht in Natur und Tierliebe suchen. Genau diese Sorte Leute (für die ich persönlich große Sympathie habe) sollte sich die empfindsam inszenierte Geschichte des jugendlichen Protagonisten und seines Falken ansehen.
Das frühe Meisterwerk des Ken Loach 5 von 5 Punkten Der 15-jährige Billy Casper lebt im ärmlichsten Teil Englands, Barnsley. In der Schule kann er sich nicht konzentrieren - wozu auch, die einzige Perspektive seines Lebens ist ohnehin das trostlose Arbeiterdasein in den Kohlengruben -, von seinem älteren Bruder wird er regelmässig verprügelt und ansonsten kümmert sich niemand um ihn. Sein einzig wirklicher Freund ist der Turmfalke Kes, den er selbst aus einem Nest hoch oben in einem Turm gestohlen und trainiert hat. Zum ersten Mal lernt Billy mit Hingabe und kann alles über Falken. Beide ähneln einander: beide sind dressiert, aber nicht gezähmt, und beide haben den Willen zu überleben. Kes gibt Billys trostlosem Leben einen Sinn, doch auch dieses Glück ist bedroht... Verfilmung nach dem Roman von Barry Hines. Ken Loach schuf hier ein Meisterwerk, eine bedrückende Milieustudie, schonungslos, dicht, englischer Film vom Besten. Und mit David Bradley als Billy hat er einen rohtalentierten Hauptdarsteller, der dem Film nahezu dokumentarische Authentizität gibt. Meine glühendsten Empfehlungen! |
Silverado Kevin Costner, Danny Glover, Brian Dennehy, Linda Hunt, Jeff Goldblum Videokassette Verkaufsrang: 26126
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein grandioser 80er-Jahre-Western 5 von 5 Punkten Ein großartiger, sehr klassisch inszenierter Western!
Im Making Of erfährt man von der Hingabe, die alle Beteiligtem diesem Projekt entgegengebracht haben. Anfang der 80er Jahre einen so klassischen Western gedreht zu haben, erforderte sicher auch einiges davon, so tot und unangesagt das Genre damals war.
Da ist ein tolles, offenbar sehr inspiriertes Team zusammen gekommen, was die Liebe zum -im besten Sinne- altmodischen Western miteinander verband und diese gekonnt in dieser Inszenierung einzusetzen wusste. Retro und doch modern.
Dazu eine Filmmusik, die wunderbare, sehr epische Themen liefert. Abgerundet wird der Film durch großartige Landschaftsaufnahmen, allesamt gedreht in der beeindruckenden Kulisse New Mexicos.
Bild und Ton (deutsch: 2.0) der DVD überzeugen ebenfalls.
Für Freunde des Genres absolut empfehlenswert!
Absolut kein guter Western! 2 von 5 Punkten Die Story ist langweilig und will so gar nicht richtig interessieren.
Die meisten Schauspieler sind zu modern und passen da überhaupt nicht
in so einen Western rein. Natürlich ist ein Western immer auf Alt gemacht,
aber die moderne Machart sieht man den Film einfach an und ich finde
sie passt nicht. Die alten John Wayne Westernfilme sind und bleiben
daher die einzigst wahren Westernfilme!
Auch fand ich die deutsche Synchronstimme von Kevin Costner total
unpassend. Er hat hier nicht die bekannte Stimme wie z.B. bei Der mit
dem Wolf tanzt. Ich kann den Film absolut nicht empfehlen, da er
sehr langweilig war. Wer ihn sehen möchte sollte ihn sich daher
lieber mal ausleihen.
Kevin Costner in einer seiner ersten (wichtigeren) Hauptrollen... 5 von 5 Punkten
...und wschl. auch mit durch diesem Film von Regisseur Lawrence Kasdan
(später,1994,dann nochmals bei einem Western: "Wyatt Earp - das Leben
einer Legende"...ebenfalls mit Kevin Costner) aus dem Jahre 1985 konnte
er selbst schon Erfahrungen sammeln für seine eigenen Ausflüge in dieses
Genre als Darsteller/Produzent/Regisseur !?
Aber,auch sonst (also nicht nur Costner-Fans) ist dieser "Spätwestern",-
weil hier im Gegensatz zu älteren s/w - "Schinken" auch mal Schusswunden
o.ä. zu erkennen sind,wenn dabei auch nicht so "krass" wie z.B. bei "Long
Riders" von Pekinpah - "Schüler" Walter Hill,mit Stars wie Danny Glover
("Lethal Weapon"),Bryan Dennehy ("Gorky Park","FX - Tödliche Tricks"),
Linda Hunt ("Dune - der Wüstenplanet"),Rosanna Arquette ("Susan...
verzweifelt gesucht"),Scott Glenn ("Absolut Power","Extreme Justice",-
derzeit leider nur noch auf VHS verfügbar) und Kevin Kline ("Ich liebe
Dich zu Tode","Dave","ein Fisch namens Wanda"...
...und sein obligatorischer "Teil 2", allerdings nicht wirklich zusammen-
hängend,sondern lediglich mit -fast- den identischen Darstellern: "Wilde
Kreaturen") sowie "Monty Phyton" John Cleese in einer kleinen Nebenrolle,
durchaus nur jedem ans (für die "bessere" DVD - Sammlung) Herz zu legen.
Eben überdeutlich bis ins unwesentliche hervorragend besetzt und auch alle
Darsteller holen dabei das beste aus ihren Figuren "raus",was locker über
diese gewissen Defizite in der z.T. recht "löchrigen" Haupthandlung noch
allemal hinwegtrösten kann,und mit gerade einmal 128 Minuten Lauflänge
ist auch das rein neugierde-halber 1x anschauen nicht zu anstrengend.
Der Ton wurde hier -zum Glück- auch nicht weiter (wie eben nur allzu oft
inzwischen bei DVD - Neuauflagen von älteren Kinofilmen) wieder einmal
sehr "unglücklich" mit DTS "aufbereitet",macht aber dennoch auf einer
Dolby Surround Anlage ein angenehmes Höhrerlebnis aus,"sieht" man dabei
einmal über die "Frontlastigkeit" und nicht immer befriedigende "Effekte"
bei den Lautsprechern noch sehr großzügig hinweg.
Von Bild wurde hier leider die "Original - Kinofassung" schlecht behandelt
übernommen,so das z.T. störend Kratzer,Brandlöcher und -2 bis 3x "extrem"-
nervige "Übergange"/Anschnitte deutlich zu erkennen sind (z.B. die Szene,
als Danny Glover -im Film nach ca.59 Minuten/58 Sekunden- seinem "Vater"
verspätet zu Hilfe kommen möchte),allerdings waren die -verglichen dazu-
in der früheren VHS - Fassung gar noch schlimmer,und das hier wenigstens
digitale Sehvergnügen entschädigt noch ganz hinreichend sowieso (bei Fans
ebenso wie dann bei den reinen Gelegenheitzuschauern).
Also (FAZIT:),wer sich,-und dabei speziell die jüngeren Jahrgänge,von Haus
aus bereits für "klassische" Western (ohne die Vermischung dieses Thema's
mit anderen filmischen Kategorien,was ja ab und zu auch einmal ganz lustig
und sehr gut unterhaltend sein kann...) interessiert und diesen Streifen
hier dabei noch nicht durch das Free - TV kennen sollte,kann hier ruhig
und besser/gerne auch "ungesehen" bedenkenlos zugreifen,sonst jedenfalls
für einen gemütlichen Filmabend allein oder in Gesellschaft auch noch als
AUSLEIHTIP empfehlenswert !
Sehr Gut 5 von 5 Punkten Ich bin ein Western Fan und vor allen der Duke (John Wayne) hat es mir angetan. Doch irgendwann hat man so alles gesehen was wirklich sehenswert ist!
Wendet man sich nun den so genannten Spätwestern zu, dann wird die Anzahl doch sehr dünn und man findet immer wieder dort den Namen Kevin Costner!
In Silverdado ist er noch sehr Jung und unverbraucht, auch so Dynamisch habe ich ihn selten gesehen!
Kevin Klein, Scott Glenn und auch Danny Glover liefern hier eine Spitzenleistung ab und auch selbst der spätere Dinoforscher Jeff Goldblum mal in einer für ihn eigentlich sehr ungewohnten Schurkenrolle hat hier seinen Auftritt!
Alles im allem ein sehr guter Western mit einer absoluten Starbesetzung unter der Regie des späteren Produzenten Lawrence Kasdan!
Da ich hier nur den Film selbst bewerte ganz klar von mir fünf Sterne!
uninspiriert 2 von 5 Punkten Aufgrund der doch ziemlich euphorischen Rezensionen (siehe nachfolgene) habe ich mir "Silverado" nebst ca. 100 weiteren Western zugelegt. Nun, die Begeisterung für diesen Film kann ich keineswegs teilen: Die Story ist sehr dürftig, manchmal hat's nicht nachvollziehbare Sprünge drin, unmotiviert und uninspiriert. Figuren werden eingeführt und verschwinden wieder im Nichts. Der Verdacht besteht, einen Film mit einem Haufen namhaften Schauspielern ausstaffiert zu haben und da spielt der Inhalt dann nicht so ne Rolle. Der Soundtrack ist für immerhin 1985 eine Zumutung: absolut pomadig und verstaubt.
Es ist richtig, dass der Regisseur Kasdan versuchte, das Western-Genre wiederzubeleben. Dieser Versuch ist - zumindest mit diesem Film - meines Erachtens gründlich misslungen.
Es gibt andere wesentlich bessere Neo-Western, daher: keine Kaufempfehlung.
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Silverado [UK-Import] Kevin Costner, Danny Glover, Brian Dennehy, John Cleese, Kevin Kline Videokassette, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 40686
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein grandioser 80er-Jahre-Western 5 von 5 Punkten Ein großartiger, sehr klassisch inszenierter Western!
Im Making Of erfährt man von der Hingabe, die alle Beteiligtem diesem Projekt entgegengebracht haben. Anfang der 80er Jahre einen so klassischen Western gedreht zu haben, erforderte sicher auch einiges davon, so tot und unangesagt das Genre damals war.
Da ist ein tolles, offenbar sehr inspiriertes Team zusammen gekommen, was die Liebe zum -im besten Sinne- altmodischen Western miteinander verband und diese gekonnt in dieser Inszenierung einzusetzen wusste. Retro und doch modern.
Dazu eine Filmmusik, die wunderbare, sehr epische Themen liefert. Abgerundet wird der Film durch großartige Landschaftsaufnahmen, allesamt gedreht in der beeindruckenden Kulisse New Mexicos.
Bild und Ton (deutsch: 2.0) der DVD überzeugen ebenfalls.
Für Freunde des Genres absolut empfehlenswert!
Absolut kein guter Western! 2 von 5 Punkten Die Story ist langweilig und will so gar nicht richtig interessieren.
Die meisten Schauspieler sind zu modern und passen da überhaupt nicht
in so einen Western rein. Natürlich ist ein Western immer auf Alt gemacht,
aber die moderne Machart sieht man den Film einfach an und ich finde
sie passt nicht. Die alten John Wayne Westernfilme sind und bleiben
daher die einzigst wahren Westernfilme!
Auch fand ich die deutsche Synchronstimme von Kevin Costner total
unpassend. Er hat hier nicht die bekannte Stimme wie z.B. bei Der mit
dem Wolf tanzt. Ich kann den Film absolut nicht empfehlen, da er
sehr langweilig war. Wer ihn sehen möchte sollte ihn sich daher
lieber mal ausleihen.
Kevin Costner in einer seiner ersten (wichtigeren) Hauptrollen... 5 von 5 Punkten
...und wschl. auch mit durch diesem Film von Regisseur Lawrence Kasdan
(später,1994,dann nochmals bei einem Western: "Wyatt Earp - das Leben
einer Legende"...ebenfalls mit Kevin Costner) aus dem Jahre 1985 konnte
er selbst schon Erfahrungen sammeln für seine eigenen Ausflüge in dieses
Genre als Darsteller/Produzent/Regisseur !?
Aber,auch sonst (also nicht nur Costner-Fans) ist dieser "Spätwestern",-
weil hier im Gegensatz zu älteren s/w - "Schinken" auch mal Schusswunden
o.ä. zu erkennen sind,wenn dabei auch nicht so "krass" wie z.B. bei "Long
Riders" von Pekinpah - "Schüler" Walter Hill,mit Stars wie Danny Glover
("Lethal Weapon"),Bryan Dennehy ("Gorky Park","FX - Tödliche Tricks"),
Linda Hunt ("Dune - der Wüstenplanet"),Rosanna Arquette ("Susan...
verzweifelt gesucht"),Scott Glenn ("Absolut Power","Extreme Justice",-
derzeit leider nur noch auf VHS verfügbar) und Kevin Kline ("Ich liebe
Dich zu Tode","Dave","ein Fisch namens Wanda"...
...und sein obligatorischer "Teil 2", allerdings nicht wirklich zusammen-
hängend,sondern lediglich mit -fast- den identischen Darstellern: "Wilde
Kreaturen") sowie "Monty Phyton" John Cleese in einer kleinen Nebenrolle,
durchaus nur jedem ans (für die "bessere" DVD - Sammlung) Herz zu legen.
Eben überdeutlich bis ins unwesentliche hervorragend besetzt und auch alle
Darsteller holen dabei das beste aus ihren Figuren "raus",was locker über
diese gewissen Defizite in der z.T. recht "löchrigen" Haupthandlung noch
allemal hinwegtrösten kann,und mit gerade einmal 128 Minuten Lauflänge
ist auch das rein neugierde-halber 1x anschauen nicht zu anstrengend.
Der Ton wurde hier -zum Glück- auch nicht weiter (wie eben nur allzu oft
inzwischen bei DVD - Neuauflagen von älteren Kinofilmen) wieder einmal
sehr "unglücklich" mit DTS "aufbereitet",macht aber dennoch auf einer
Dolby Surround Anlage ein angenehmes Höhrerlebnis aus,"sieht" man dabei
einmal über die "Frontlastigkeit" und nicht immer befriedigende "Effekte"
bei den Lautsprechern noch sehr großzügig hinweg.
Von Bild wurde hier leider die "Original - Kinofassung" schlecht behandelt
übernommen,so das z.T. störend Kratzer,Brandlöcher und -2 bis 3x "extrem"-
nervige "Übergange"/Anschnitte deutlich zu erkennen sind (z.B. die Szene,
als Danny Glover -im Film nach ca.59 Minuten/58 Sekunden- seinem "Vater"
verspätet zu Hilfe kommen möchte),allerdings waren die -verglichen dazu-
in der früheren VHS - Fassung gar noch schlimmer,und das hier wenigstens
digitale Sehvergnügen entschädigt noch ganz hinreichend sowieso (bei Fans
ebenso wie dann bei den reinen Gelegenheitzuschauern).
Also (FAZIT:),wer sich,-und dabei speziell die jüngeren Jahrgänge,von Haus
aus bereits für "klassische" Western (ohne die Vermischung dieses Thema's
mit anderen filmischen Kategorien,was ja ab und zu auch einmal ganz lustig
und sehr gut unterhaltend sein kann...) interessiert und diesen Streifen
hier dabei noch nicht durch das Free - TV kennen sollte,kann hier ruhig
und besser/gerne auch "ungesehen" bedenkenlos zugreifen,sonst jedenfalls
für einen gemütlichen Filmabend allein oder in Gesellschaft auch noch als
AUSLEIHTIP empfehlenswert !
Sehr Gut 5 von 5 Punkten Ich bin ein Western Fan und vor allen der Duke (John Wayne) hat es mir angetan. Doch irgendwann hat man so alles gesehen was wirklich sehenswert ist!
Wendet man sich nun den so genannten Spätwestern zu, dann wird die Anzahl doch sehr dünn und man findet immer wieder dort den Namen Kevin Costner!
In Silverdado ist er noch sehr Jung und unverbraucht, auch so Dynamisch habe ich ihn selten gesehen!
Kevin Klein, Scott Glenn und auch Danny Glover liefern hier eine Spitzenleistung ab und auch selbst der spätere Dinoforscher Jeff Goldblum mal in einer für ihn eigentlich sehr ungewohnten Schurkenrolle hat hier seinen Auftritt!
Alles im allem ein sehr guter Western mit einer absoluten Starbesetzung unter der Regie des späteren Produzenten Lawrence Kasdan!
Da ich hier nur den Film selbst bewerte ganz klar von mir fünf Sterne!
uninspiriert 2 von 5 Punkten Aufgrund der doch ziemlich euphorischen Rezensionen (siehe nachfolgene) habe ich mir "Silverado" nebst ca. 100 weiteren Western zugelegt. Nun, die Begeisterung für diesen Film kann ich keineswegs teilen: Die Story ist sehr dürftig, manchmal hat's nicht nachvollziehbare Sprünge drin, unmotiviert und uninspiriert. Figuren werden eingeführt und verschwinden wieder im Nichts. Der Verdacht besteht, einen Film mit einem Haufen namhaften Schauspielern ausstaffiert zu haben und da spielt der Inhalt dann nicht so ne Rolle. Der Soundtrack ist für immerhin 1985 eine Zumutung: absolut pomadig und verstaubt.
Es ist richtig, dass der Regisseur Kasdan versuchte, das Western-Genre wiederzubeleben. Dieser Versuch ist - zumindest mit diesem Film - meines Erachtens gründlich misslungen.
Es gibt andere wesentlich bessere Neo-Western, daher: keine Kaufempfehlung.
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Troy - A Documentary [UK IMPORT] Julian Glover, Brian Cox, Nathan Jones, Adoni Maropis, Jacob Smith Videokassette, 21. Juni 2004 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Wenn du nach Troja gehst, wirst du Ruhm ernten." Diesen Satz aus dem Drehbuch von David Benioff hat Regisseur Wolfgang Petersen vielleicht etwas falsch verstanden. Steht dort doch eindeutig "Wenn du nach Troja gehst" und nicht etwa "Wenn du Troja verfilmst". Hätte man Petersen auf diesen kleinen Unterschied doch vorher aufmerksam gemacht. So aber nahm das Schicksal seinen Lauf und das Drehbuch, das lose auf Homers dichterischer Vorlage beruht, Gestalt an. Der trojanische Prinz Paris (Orlando Bloom) raubt die schöne Helena (Diane Kruger), was deren Gatte Menelaos (Brian Cox) und sein Bruder Agamemnon (Brendan Gleeson) nicht so schön finden. Sie versammeln eine gewaltige Armee, deren Star der tapfere Achill (Brad Pitt) ist, und belagern die Stadt, deren Mauern von Apoll gesegnet wurden und somit unzerstörbar sind. Hollywood-Star und "sexiest man alive" Brad Pitt dreht immer mal wieder Filme, in denen er seinen gelungenen Körper seinen weiblichen Fans präsentieren darf. Mit Troja legt er einen der besseren Streifen aus dieser Kategorie vor. Das Epos lebt hauptsächlich von seiner und Eric Banas Ausstrahlung, der Achills Widersacher Hektor spielt. Während die meisten anderen ihrer Kollegen gegen die aufwändig inszenierten Bilder und Special Effects hoffnungslos unterliegen (einzig wirklich erwähnenswerte Ausnahme ist hier Priamos-Darsteller Peter O'Toole), können Pitt und Bana dem opulent ausgestatteten Drama ihren Stempel aufdrücken. An ihnen liegt es sicher nicht, dass trotz aller Bildgewalt ein etwas schaler Beigeschmack nach dem Filmgenuss bleibt. Diesen Beigeschmack kann man wohl, wie eingangs dezent angedeutet, vor allem Regisseur Petersen (ja, genau der Petersen von Das Boot) und Drehbuchautor Benioff anlasten. Wenn man nämlich schon recht großzügig mit der dichterischen Vorlage umgeht, dann hätte man sicherlich auch gleich ein besseres Drehbuch schreiben können. So bleibt es flach und drückt sich irgendwie vor einer Aussage, wodurch schöne Bilder, schöne Männer, schöne Effekte und schöne Kamerafahrten das Manko herausreißen müssen. Dass sie dies können, spricht dann wieder für Petersen. -Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 507 Bewertungen)
Einer der schönsten und besten Monumentalfilme ever 5 von 5 Punkten Ich möchte hier nur meine eigene objektive Meinung äußern. Zunächst einmal:
Ich kann nicht nachvollziehen, was einige Leute so schlecht an diesem Film finden? Gut, er ist nicht so werkgetreu, wie ers sein sollte. Ich schau aber einen Spielfilm keine Doku. Schonmal was von künstlerischer Freiheit gehört? Diese sollte dem Regiesseur zugestanden werden. Über die Handlung möcht ich mich nicht äußern, da dies bereits andere Rezensenten taten. Aber im Ernst der Film ansich ist doch technisch gesehen gar nicht mal schlecht (CGI) aber nicht allein deswegen. Nein auch die schauspielerische Seite weiß zu überzeugen (Peter O`Toole, Eric Bana, Orlando Bloom und ganz besonders Diane Kruger hat mir sehr gefallen. DVD technisch wurde meines Wissens geklotzt, soll heißen Bild ist in 2,35:1 (16:9) anamorph abgetastet worden. Sound Dolby Digital 5.1 in deutsch und englisch und Untertitel ebenso. Hinzu kommen noch sehr gut aufbereitete Dokus etc. Die DVD selber befindet sich im Steelbook. Also wenn das nicht genug hermacht, dann weiß ich auch nicht weiter.
Fazit:
Wer jetzt historisch korrektes Material erwartet,liegt falsch. Stattdessen sollte man sich einfach unterhalten lassen. Dieser Film, will doch gar nicht historisch korrekt sein.Dieser Film bietet gute Unterhaltung mehr nicht. Und darum von mir 5 Sterne für den Film, und die ebenso gelungene Umsetzung auf DVD. Ist natürlich wie immer eine Geschmacksache.
Weitere Kundenmeinungen |
The Righteous Kill [UK IMPORT] Curtis Jackson, Al Pacino, Carla Gugino, 50 Cent, Dan Futterman DVD, 16. Februar 2009 Verkaufsrang: 13939 Noch nicht veröffentlicht
| The Righteous Kill [Blu-ray] [UK IMPORT] Curtis Jackson, Al Pacino, Carla Gugino, 50 Cent, Dan Futterman Blu-ray, 16. Februar 2009 Verkaufsrang: 62568 Noch nicht veröffentlicht
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Leon The Pig Farmer [UK IMPORT] Connie Booth, Maryam D'Abo, Brian Glover, Janet Suzman, Gina Bellman DVD, 15. Juli 2002 Verkaufsrang: 26569 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| A Midsummer Night's Dream [UK IMPORT] Helen Mirren, Robert Lindsay, Brian Glover, Phil Daniels, Peter McEnery DVD, 23. August 2004 Verkaufsrang: 65585 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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The Canals And Canal Boats [UK IMPORT] Brian Glover Videokassette, 1. Juni 1999
| The Canals And Canal Boats [UK IMPORT] Brian Glover DVD, 25. August 2003 Verkaufsrang: 108711
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Campion - The Case Of The Late Pig / Death Of A Ghost [UK IMPORT] Peter Davison, Brian Glover Videokassette, 10. Februar 2003 Verkaufsrang: 39763
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