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| DVDs: Burn Gorman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Torchwood - Series 1 - Complete [UK IMPORT] John Barrowman, Burn Gorman, Naoko Mori, Eve Myles, Gareth David-Lloyd DVD, 19. November 2007 Verkaufsrang: 9795 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Da muss man durch 4 von 5 Punkten Vorab: Ich liebe Torchwood. Ich habe diese Serie ins Herz geschlossen - allerdings erst mit der zweiten Staffel so richtig.
Zwar bietet die Serie hier noch nichts, was man nicht schon einmal gesehen hätte (mal im Ernst, welche Serie tut das?), dafür Einiges in neuer Kombination. Action gibt es reichlich, coole Kamerafahrten, nicht jede Folge beschränkt sich auf das Monster der Woche, die Gruppendynamik innerhalb des Teams ist interessant - insbesondere, da kein echter Sympath dabei ist, nicht einmal Jack Harkness, der Charakter, auf dessen Rücken die ganze Serie ausgetragen wird. Die Weltanschauung, die hier vertreten wird, ist definitiv nicht die, die man aus entsprechendem Serienmaterial gewohnt ist.
Doctor Who für Erwachsene: so versteht sich Torchwood, so funktioniert diese Serie eigentlich auch. Im Verlauf der ersten Staffel möchte sie das auch zeigen, auf Biegen und Brechen; manchmal auch auf Kosten der Nerven des Zuschauers. Hier und da ist die Serie dramatisch auf Kommando - das wirkt ein bisschen gezwungen. Daher der Stern Abzug - es ist noch nicht ganz das, was es sein könnte, und was es auch im Folgejahr mehr und mehr geworden ist.
Spaß macht's trotzdem schon.
Kaboom! 4 von 5 Punkten Als großer Fan der "Dr. Who"-Reihe war es naheliegend, mir die Boxsets der Serie zu kaufen, die oft als "Dr. Who für Erwachsene" bezeichnet wird. Der Zugang von Torchwood ist allerdings ein ganz anderer, und zwar nicht nur, weil Torchwood ausschließlich auf der Erde spielt. Im Gegensatz zum "pazifistischen" Dr. Who werden in Torchwood die Probleme oft mit (Waffen-)Gewalt gelöst, und bei den Charakteren gibt es anders als bei Dr. Who keine uneingeschränkten Sympathieträger. Das Torchwood-Team besteht aus Personen, die ihre Macken und dunklen Seiten haben, manchmal irrational reagieren und sich mitunter gründlich daneben benehmen - und trotzdem mag man sie (oder vielleicht gerade deshalb?).
In Torchwood wird nicht gekleckert, sondern geklotzt ("Torchwood is about Kaboom", sagte John Barrowman mal in einem Interview, und das fasst es ganz gut zusammen). Subtil geht es nicht immer zu, und manchmal gerät die Sache etwas plakativ und pathetisch. Andererseits gibt es aber auch immer wieder sehr berührende Momente.
In manchen Folgen gibt es in der Handlung kleine Ungereimtheiten und "lose Enden", was aber nicht weiter stört, weil das Gesamtprodukt einfach unheimlich spannend ist. Für manche Folgen braucht man einen guten Magen - "Countrycide" sollte man sich zum Beispiel nicht unbedingt kurz vor dem Schlafengehen ansehen. "Random Shoes" fand ich eher belanglos, aber ansonsten haben mir alle Episoden gut gefallen.
Die DVD enthält alle 13 Folgen der 1. Staffel und so viel Zusatzmaterial, dass es Überschneidungen gibt: Wenn man die Zusatzfeatures auf den einzelnen Discs angesehen hat, bietet die 7. DVD, die die "Torchwood Declassified"-Folgen zu jeder Episode enthält, kaum mehr Neues (das wurde beim Boxset der 2. Staffel besser gemacht).
Insgesamt schwimmen ein paar Haare in der Torchwood-Suppe (deshalb ein Stern Abzug) - aber die Suppe schmeckt trotzdem wirklich gut!
Eine SciFi-Serie, die neue Maßstäbe setzt ! 5 von 5 Punkten Zunächst einmal werde ich nicht eine inhaltliche Beschreibung abliefern, da ich sonst anderen den Spaß am ansehen der Folgen nehmen würde.
Ich bin der Meinung das diese Serie auf so vielen Leveln überzeugt und einen guten Blickwinkel auf das 21. Jahrhundert darstellt. Vor allem stellt "Torchwood" auch mit jeder Folge eine gewisse menschliche Charakterstudie dar, die aufzeigt wie herausfordernd das Leben eines jeden sein kann, selbst wenn er/sie mal nicht innerhalb einer Gruppe sind.
Vor dem Hintergrund SciFi : Obwohl die Charaktere Torchwood's dazu bestimmt sind, die Erde mittels Technologien von Außerirdischen zu schützen, können sie sich nicht immer von dieser losreißen und handeln auch ab und an egoisitisch, was andere wie auch das eigene Team in Gefahr bringen kann. Genau dies stellt, wenn auch teils brutal und direkt, eine gewisse Wahrheit dar, denn nicht selten ist es der Fall, das man sich gegenseitig nur oberflächlich kennt und deshalb Geheimnisse voreinander hat. Torchwood zeigt auf, das Menschen unserer heutigen Zeit gern moralisch hochtragende Reden schwingen, aber auch jeder mit der Last seiner eigenen Entscheidungen früher oder später konfrontiert wird und dabei erkennt, dass diese letzten Endes nicht mehr in diesen moralischen Code passen.
Oft hörte ich bereits von anderen, dass sie diese Serie für absolut unerträglich halten, da so ein Team nie funktionieren würde und es unglaubwürdig wäre, das Menschen sich gegenseitig so hintergehen könnten, aber ich denke genau darin liegt der Punkt, aufzuzeigen, das jeder auch emotional reagieren kann und somit (ein wenig) unberechenbar. Speziell eine Episode ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen: Ein Artefakt wird entdeckt, dass es dem Träger ermöglicht die Gedanken anderen Menschen zu hören. Dies erscheint zwar zunächst absolut toll, doch als ein Teammitglied (Toshiko) durch das Amulett herausfindet, was die anderen Teammitglieder wirklich über sie denken, ist sie verzweifelt.
Ich denke "Torchwood" zeichnet sich weniger durch seinen SciFi-Aspekt aus als durch seine Darstellung der Menschen im 21. Jahrhundert.
Alles in allem: Ein Serie, die man in solcher Ausführung und mit solcher Qualität nicht mehr oft heute findet.
Eine Serie beschreitet neue Pfade 5 von 5 Punkten Vorab: Ich bin bis auf wenige Ausnahmen (Supernatural, Kyle XY, HEX, Twilight Zone) eigentlich kein Sci-Fi- oder Mytery-Horror-Serien-Fan!
Torchwood hat mich allerdings tatsächlich gefangen genommen. Keine Folge dieser Serie gleicht der davor, deshalb finde ich es auch wirklich schwierig ein Genre dafür zu finden. Mal geht es um futuristische Monster, dann um Zeitreisende, dann um gleichgeschlechtliche Liebe und dann einfach mal um kannibalische Hinterwäldler in der Einöde. Klar ist der Sci-Fi- Anteil sehr hoch aber es erinnert zum Teil auch an Sex and the City auf Ecstasy und das dann gepaart mit britischen Humor und ganz viel Zynismus und noch ganz viel mehr Toleranz! ;-) Ich würde soweit gehen zu sagen, dass diese Serie tatsächlich aus der Zukunft kommt und eben diese zeichnet.
Ich kam sehr schnell mit dem very britischen Englisch klar und denke es wird jedem gelingen sich in die Serie hineinzuhören. Erweitert euren Horizont und tretet ein! Torchwood wartet auf euch! And even the Queen is very amused ;-) |
The Best Man - Ein Trauzeuge zum Verlieben Stuart Townsend, Amy Smart, Burn Gorman DVD, 22. Mai 2008 Verkaufsrang: 5154 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS The Best Man, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 08.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
mädelsfilm!!! =) 5 von 5 Punkten Mit "The Best Man - Ein Trauzeuge zum Verlieben" liefern uns die Amerikaner mal wieder einen schönen Schmöker für triste Tage, einsame Stunden, einen netten Mädelsabend und generell alle Frauen! Genau ein Film, den wir Frauen sehen wollen. "Mann verliebt sich in verlobte Frau und versucht sie dem Bräutigam auszuspannen." Einfach herrlich! Durch großartige Witze (die manchmal auch unter die Gürtellinie gehen ;-)) und super Schauspielern wie Amy Smart, Seth Green (der schon in "Austin Powers" zu sehen war), sowie Hauptfigur Stuart Townsend (der schon in der berümten "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" mitspielte) wird der Film zu etwas ganz Besonderem und Einzigartigen! Ein Film der wirklich gute Laune macht und selbst dem verregnetsten Tag eine kleine Sonne an den Himmel zaubert! Absolut & definitif einer meiner Lieblingsfilme und absolut sehenswert!
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Torchwood - Season 2 - Complete [UK IMPORT] John Barrowman, Eve Myles, Burn Gorman, Naoko Mori, Gareth David-Lloyd DVD, 30. Juni 2008 Verkaufsrang: 23077 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Leider nur der hässliche Stiefbruder der besten SciFi-Serie aller Zeiten! 2 von 5 Punkten Als großer Fan der Neuauflage von Doctor Who habe ich mich sehr darüber gefreut, dass die Serie so schnell einen Ableger bekommen hat, der noch dazu direkt auf mehreren Doctor Who - Folgen basiert und ein Anagramm des Wortes "Doctor Who" darstellt.
War die 1. Staffel von Torchwood noch einigermaßen vielversprechend, hat mich Serie 2 nur noch enttäuscht. Die Serie ist das genaue Gegenteil der genialen Mutterserie. Alles was bei Doctor Who funktioniert (Ideenreichtum und Abwechslung, symphatische Charaktere und Darsteller, schneller Erzählfluß) fehlt bei Torchwood fast vollständig.
Weder die Darsteller noch ihre Rollen vermögen mich zu überzeugen. Auf mich wirken die meisten nur langweilig, hölzern und unsymphatisch!
Schlimmer aber noch die Inhalte. Wo Doctor Who wahrlich in neue Welten vorstößt und Folge für Folge auf höchstem Niveau zu überraschen vermag, wirken die Ideen bei Torchwood nur unausgegoren und altbacken zugleich, eine schlechte Mischung aus Akte X, Charmed und eben Doctor Who, aber ohne die spritzigen Ideen und die mitreißende Umsetzung des Originals.
Zwei Punkte gibt es für den mutigen offenen Umgang mit Homosexualität, aber selbst dieser wirkt an manchen Stellen nur noch albern und überzeichnet und reduziert die zwei homosexuellen Hauptfiguren hin und wieder auf triebgesteuerte, klischeehafte Ekelpakete.
Noch nie waren Original und SpinOff-Serie so weit von einander entfernt, was Qualität und Umsetzung betrofft. Während Doctor Who die innovativste, erfrischenste, ideenreichste, bestgeschriebenste, kreativste und spaßigste phantastische Serie der letzten Jahre ist, ist Torchwood eine der Schlechtesten! Überzeichnet, konstruiert, langweilig, belanglos und einfach nur schlecht gemacht. Verschenktes Potential durch und durch. Schade und ärgerlich zugleich, hätte Doctor Who wahrlich einen besseren Ableger verdient gehabt.
Einfach genial ! 5 von 5 Punkten Die zweite Staffel von Torchwood bringt noch mehr gute Storylines und Charakterentwicklungen zum Tragen als die vorherige Staffel.
Vor allem die Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen 2 der männlichen Hauptcharakterte (Captain Jack und Ianto Jones) ist sehr gut gelungen und beide passen wirklich gut zusammen.
Zudem noch Toshiko, die immer noch heimlich in Owen Harper verliebt ist, wird gut dargestellt.
Gwen hat dieses Jahr etwas weniger zu tun gehabt, was ich persönlich nicht so schlimm finde, wenn man bedenkt das sie im ersten Jahr oft im Mittelpunkt stand (als "Newcomer" der Gruppe).
Owen selbst hatte dieses Jahr einen enorm guten, wenn auch teils etwas stark gespannten Storybogen, der das Thema Tod und Nachleben extrem gut portraitiert.
Zu guter letzt Captain John Heart, Captain Jacks dunkler Nebenbuhler (gespielt von James Masters), fügte zum Spaß- und Actionelement großartig bei.
Nebenbei erfährt man noch etwas über Jacks Vergangenheit sowie seinen lange verlorenen Bruder.
Insgesamt eine gigantische Staffel. Unbedingt kaufen !
Schade nur, dass die dritte Staffel nach derzeitigen Plänen eine Miniserie mit nur 5 Episoden darstellt, hoffentlich werden es währenddessen noch mehr, da es eine Option auf Erweiterung gibt.
Also Fans, wenn ihr mehr Folgen wollt, unterstützt die Serie mittels Boxkauf !
Torchwood - YEAH! 5 von 5 Punkten What makes "Torchwood" special is its adult, open-minded, and often dark approach to certain storylines and themes-in contrast to Dr. Who, which is also a good series, but more family-oriented and thus often not as satisfying-as well as its entertaining mixture of fantasy, science fiction and crime.
This season is even better and more exciting than the first one: unpredictable, full of adventure, suspense, fun, and sexual tension/innuendos. The characters are now more established and fleshed out, and even though Gwen has maybe still a bit too much screen time for my taste, it's very enjoyable to see the team work to save Cardiff and the world. This season ends in a finale that will blow you away, because it comes totally unexpected-and it will leave you wanting more. More of "Torchwood" and its characters!
Charismatic lead actor John Barrowman, who sometimes seems disappointingly underused as a supporting actor in Dr. Who-especially in the fourth season's finale-does an extraordinary job in his portrayal of Captain Jack Harkness. The range of emotions he displays is amazing; he really brings the character to life and is a pure joy to watch. It's also enjoyable to see the relationship between him and Ianto (Gareth David-Lloyd), who has a lot of funny and fabulous lines and definitely more screen time this season, develop some more. Hopefully we'll get to see more of that and a strengthening of their relationship in the third one as well.
If Martha and Mickey (from Dr. Who) really end up joining "Torchwood," I surely hope Russell T. Davies won't change "Torchwood's" own tone and style but keep this a series for adult viewers who've come to love the characters and the modern feel of this series. There is "Dr. Who" and there is "Torchwood," and I'd like them to remain separated to a certain extent.
Seeing snogging and love between same-sex characters is definitely part of what makes this series so special and unique since it's the first time ever that we get an action-oriented SF/F TV show which also concentrates on character development and doesn't shy away from portraying love in any form.
The DVD set looks beautiful and elegant. In my opinion, red and black (1st season) are perfect colors for "Torchwood," so I hope they'll stick with that for the next season and return to a black set.
Along with the episodes you get some nice extras, such as deleted scenes, outtakes, a documentary on Captain Jack and "Torchwood Declassified". I'd have appreciated audio commentaries by the cast and crew, too, but maybe we'll get them along with other extras when season two comes out in HD.
Anyway, for this price the set is a steal, so don't miss out on this wonderful series. It's definitely worth buying! To quote John Barrowman, "Torchwood, YEAH!"
Nee, das war's nicht! 3 von 5 Punkten Tja, so können sich Geschmäcker unterscheiden. Als Torchwood-Fan der ersten Stunde schmerzt es mich fast zu sagen, dass ich die zweite Staffel alles andere als eine Verbesserung finde. Klar, die erste Staffel war nicht wirklich perfekt mit etwas wackeligen Storylines, kleinen Logikfehlern und manchmal etwas abenteuerlichen Charaktersprüngen, aber dennoch hatte sie Charme und war in Teilen auch wirklich mutig. Irgendwie hat diese Unfertigkeit auch dazu beigetragen, dass die Serie auch Neuland betreten hat.
Die zweite Staffel ist deutlich mehr am Mainstream orientiert. So ist der Actionanteil deutlich gestiegen, dafür sind die Charaktere zahmer und weniger ambivalent. Kaum eine/r von ihnen hat eine wirklich interessante Geschichte. Captain Jack ist nach seinen Erlebnissen in Doctor Who Staffel 3 deutlich ,besser drauf' und teilweise scheint es sogar als hätte die schillernde Persönlichkeit John Barrowmans die Rolle allzu deutlich dominiert. Schauspielerisch ist der begnadete Musical-Darsteller in dieser Staffel jedenfalls nicht zu Höchstleistungen aufgelaufen. Und ehrlich gesagt, in manchen Szenen mancher Episoden hat mich das geradezu gestört.
Ebenso verhält es sich mit seinem ,loveinterest' Ianto aka Gareth David-Lloyd. Zwar wurde im Vorfeld versprochen, dieser doch arg vernachlässigte Charakter hätte in der zweiten Staffel deutlich mehr zu tun, aber abgesehen von zugegeben smarten Bemerkungen und einer Liebesaffäre mit dem Boss, ist nicht viel Charakterentwicklung zu sehen. Weniger langweilig ist er jedenfalls nicht.
Unglücklicherweise gilt ähnliches für Toshiko Sato (Naoko Mori). Zwar wird im Gegensatz zu Ianto wenigstens angedeutet, dass dieser Charakter mehr Tiefe hat als in Staffel 1 zu vermuten war, dennoch kommt kaum etwas davon wirklich zum Tragen. Man kann aber wenigstens ahnen, was Naoko Mori mit der Rolle gemacht hätte, hätte sie das Material dazu.
Dann Gwen Cooper, die (zum Leidwesen mancher) einen Großteil der ersten Staffel getragen hat. Ihre Charakterentwicklung besteht in ihrer Hochzeit mit ihrem langjährigen Lebensgefährten Rhys. Offenbar kann man einem Publikum einen moralisch ambivalenten weiblichen Charakter wie Gwen in Staffel 1 nicht zumuten. Also gleitet sie brav in den Hafen der Ehe, obwohl zwischen ihr und Jack auch irgendwas läuft. Aber auch das bleibt selbstverständlich im Kontext von Andeutungen und Blicken. Warum man mit dieser Idee spielt bleibt unklar. Keiner von beiden entwickelt sich dadurch irgendwie weiter. Was übrigens auch für alle weiteren romantischen Verwicklungen gilt. Keiner der Charaktere (außer Owen) gewinnt wirklich durch seine Liebesaffären, sie entwickeln sich nicht weiter, wir sehen keine neuen Seiten an ihnen und irgendwie scheint dieser ganze Aspekt der Serie am Ende doch ziemlich sinnlos.
Owen ist der einzige Charakter der einen satten, wenn auch deprimierenden Charakterbogen hat. Burn Gorman, leicht als bester Schauspieler der Serie zu erkennen, spielt den Owen großartig und scheint was die Charaktere angeht der einzige Lichtblick in eher mittelmäßig, uninspirierten Geschichten zu sein.
Wenn man dann einen wirklich lahmen ,Big Bad' hinzufügt und auch den Gastauftritten von James Marsters als schattiger Captain Jack Kopie (die dann auch noch Captain John heisst) und Freema Agyeman (Martha Jones) nicht übermäßig viel abgewinnen kann, ist die zweite Staffel nun mal eine Enttäuschung.
Die Staffel ist immer noch nicht fürchterlich. Und wer das ,Whoniverse' mag wird auch die zweite Torchwood-Staffel nicht missen wollen. Dennoch hatte ich auf ,mehr' gehofft. Mehr von dem was Staffel 1 so spannend und ungewöhnlich gemacht hat. Für mich war's das leider nicht in Staffel 2.
Deshalb schmeichelnde 3 Sterne.
Einfach supergenial!!! ^-^ 5 von 5 Punkten Was soll man nur zu dieser Serie sagen? Als Erstes mal, dass sie einfach spitze ist. War Staffel 1 schon ein echter Volltreffer, dann ist die hier vorliegende Staffel einfach kongenial.
Sie knüpft genau dort wieder an, wo die dritte Staffel von Doctor Who aufhört. Die Drehbücher sind auch mal wieder super und wesentlich besser als die so mancher deutscher Serie und US-Serie. Außerdem tauchen diesmal eine Menge schräge, aber auch altbekannte Charaktere auf, um die sich Captain Jack und sein Team kümmern müssen, so unter anderem ein psychopathischer Ex von Jack.
Aber auch das Liebesleben der Torchwood-Leutchen kommt nicht zu kurz und Spannung ist in jeder Folge garantiert.
Wer also mal wieder was Anderes gucken will und nicht nur den üblichen US-Einheitsbrei schauen will, der ist mit dieser Staffel gut beraten.
Ich persönlich habe jede Folge genossen und freue mich trotz des traurigen Endes auf die nächste Staffel, die hoffentlich wieder genau so super wird. |
Torchwood - Series 1 Vol.1 [UK IMPORT] John Barrowman, Burn Gorman, Naoko Mori, Gareth David-Lloyd DVD, 26. Dezember 2006 Verkaufsrang: 31149 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
TV at it s best! 5 von 5 Punkten Auch wenn man Dr. Who nicht kennt ist es einfach ein Vergnügen, diese Serie anzusehen. Nach einem sehr klassischen Beginn, wenn Torchwood noch nicht weiss, ob es eine weitere Monster-des-Tages-Serie wird oder doch mehr, steigert sich der Bogen der Geschichten, die Stories werden schlicht und einfach brilliant. Natürlich arbeitet Torchwood mit Klischees und bedient dabei gleich en gros, aber mit Charme, Können und wieder einmal unvergleichlichen Schauspielern, allen voran Burn Gorman, gelingt eines der spannendsten und interessantesten TV-Projekte der letzten Zeit. Wenn ich da an die Scheuklappen-Schreiber und Oberammergauer Laienspielgruppen deutscher Serien denke...
Fazit: Das Beste, das ich seit geraumer Zeit an TV-Serie gesehen habe.
Die Rezension basiert übrigens auf der Komplettausgabe aller 7 DVDs, deren Erwerb ich jedem nur empfehlen kann.
"The Twenty-First Century Is When Everything Changes - And You've Gotta Be Ready" 5 von 5 Punkten Wie neu ist es eigentlich, wenn eine gute englische BBC-Serie mit einem AMERIKANISCHEN Monolog anfängt?
Oh, ja, das ist Cpt. Jack Harkness, der die Intro spricht - bekannt aus der ersten Serie des neuen "DOCTOR WHO". Ein Amerikaner in Cardiff (das ist in Wales. Eh. Wales ist in Großbrittanien), und er ist er Leiter der örtlichen TORCHWOOD-Filiale, beauftragt damit, das Vereinigte Königreich vor außerirdischen Gefahren zu beschützen und neue, alien Schätze zu bergen. Okay, Captain Jack ist nicht WIRKLICH Amerikaner. Eigentlich ist er aus der fernen Zukunft und als klassischer Con-Man (Betrüger) in die Vergangenheit gereist, aber -
Gut, okay... Eigentlich ist überhaupt nicht klar, wer Jack wirklich ist. Selbst wenn man die (geniale) erste Season der neuen "WHO"-Serie geguckt hat - da ist noch einiges Unbekanntes. Aber Jack ist ein Fokus der Serie.
Der zweite ist Eve Myles' "Gwen Cooper", eine normale Polizistin, die unerwartet in die Geheimorganisation "TORCHWOOD" eingebunden wird und feststellen muß, daß es viel mehr in dieser Realität gibt, als ihre Philosophie zwischen Himmel und Erde erlaubt (with apologies to W. Shakespeare, Esq.).
In unserer Realität mag "TORCHWOOD" ein Anagramm von "DOCTOR WHO" sein (welches als geheimes Cover für die erste Season fungierte), aber im WHOniverse ist Torchwood die erste Anlaufstelle für alles Seltsame und Gefährliche. Nicht zu vergessen ist, daß die Mitglieder von Torchwood zuletzt ihr eigenes Armageddon erlebten (siehe das Finale von "DOCTOR WHO"'s 2. Series, mit dem brillianten David Tennant) - sie sind alle angeschlagen, und die neuen Gefahren höhlen sie mehr und mehr aus.
WARNUNG: Torchwood ist NICHT Doctor Who. Dies ist eine Serie für Erwachsene: das Thema Sex ist durchgehend aktiv, die Charaktere sind bei weitem unangenehmer (weil angeschlagen), und insgesamt ist TORCHWOOD wesentlich dunkler als "DOCTOR WHO" (und nicht nur in der Beleuchtung).
Nichtsdestotrotz, diese Serie beweist nur einmal mehr, daß Series Creator Russel T. Davies an extremer Genialität leidet: Auch wenn TORCHWOOD etwas Zeit braucht, um zu voller Form aufzulaufen, die Folgen "CYBERWOMAN", "THEY KEEP KILLING SUZIE", und das Series Finale "END OF DAYS" beweisen nur zu gut, daß man diesem Mann freie Hand geben sollte. Vielleicht am meisten hat mich "COUNTRYCIDE" überzeugt - die Show ging so tief in die menschliche Psyche und war dermaßen schmerzhaft, daß ich davon gefeselt war.
Und wie üblich hat sich Mr. Davies als exzellenter Auswähler von Schauspielern erwiesen: Nicht nur John Barrowman beweist sich erneut als überwältigender Lead Character, auch Eve Myles erweist sich als schauspierlerische Rakete. Die anderen Darsteller halten angemessen mit. Dazu Murray Gold's unvergleichlicher Soundtrack - die geradezu panischen Violinen-Sequenzen als Titelmusik von Torchwood sind genial.
Ich freue mich unendlich auf die zweite Serie von Torchwood. Nun ja... NACHDEM Cpt. Jack wieder an Bord der TARDIS ist.
Ich sage nur mal über das Finale von Torchwood: Die gesamte Season über haben sie vermieden, den Doctor zu erwähnen, und dann, ganz am Ende, gibt es eine Erwähnung, und dann... NUR als Geräusch... das Landen von der TARDIS, gleich das Abfliegen...
Captain Jack will be back. Just keep watching the skies (or Auntie Beeb).
Ein gelungener Doctor Who Spin-Off 5 von 5 Punkten Bis jetzt sind 7 Episoden dieser genialen Serie auf
BBC Three gelaufen.Dieser Serie vereint alles was der
Sci-Fi/Fantasy/Grusel Fan braucht.
Die Characterentwicklung schreitet voran,man bekommt
Einblicke in die einzelnen Personen.
Das Rätsel jedoch ist Captain Jack Harkness.Wer ist er?
Wo kommt er her?Was hat ihn zu Torchwood gebracht?
In der 13.Episode von Doctor Who Series One verschwindet
er,es wird nicht erzählt wohin.
Jetzt ist Leiter des Torchwood Teams,welches sich wie
folgt beschreibt "above the goverment,beyond the police".
Das sagt doch eigentlich alles.
Diese Serie ist ein Muß,und die Briten haben wieder ge-
zeigt,wie gute TV Unterhaltung auszusehen hat.
Die DVD ist schon geordert,allerdings bei amazon.co.uk,
ist wesentlich billiger. |
Low Winter Sun [UK IMPORT] Mark Strong, Burn Gorman, John Sessions DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 14949 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Who would you kill for? 5 von 5 Punkten 'Low winter sun' is a crime thriller set in Edinburgh with a complex story and great acting especially from Brian McCardie and Mark Strong.
The two main characters Agnew and Geddes involve themselves more and more in the plot. Agnew, a man who's chasing his disapeared girlfriend and furious with Geddes who has tricked him into murdering; and Geddes, a man who slowly self-destructs under the pressure of the victim he has become when McCann forced him in his corruped and criminal business.
I think one point why I like the film is beacause of the two main characters who were almost anti-heroes and you just sit gripping on your seat hoping that they get away with it, even though that's totally wrong.
Brilliant! |
The Best Man - Ein Trauzeuge zum Verlieben Stuart Townsend, Amy Smart, Burn Gorman DVD, 28. September 2006 Verkaufsrang: 14902
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
mädelsfilm!!! =) 5 von 5 Punkten Mit "The Best Man - Ein Trauzeuge zum Verlieben" liefern uns die Amerikaner mal wieder einen schönen Schmöker für triste Tage, einsame Stunden, einen netten Mädelsabend und generell alle Frauen! Genau ein Film, den wir Frauen sehen wollen. "Mann verliebt sich in verlobte Frau und versucht sie dem Bräutigam auszuspannen." Einfach herrlich! Durch großartige Witze (die manchmal auch unter die Gürtellinie gehen ;-)) und super Schauspielern wie Amy Smart, Seth Green (der schon in "Austin Powers" zu sehen war), sowie Hauptfigur Stuart Townsend (der schon in der berümten "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" mitspielte) wird der Film zu etwas ganz Besonderem und Einzigartigen! Ein Film der wirklich gute Laune macht und selbst dem verregnetsten Tag eine kleine Sonne an den Himmel zaubert! Absolut & definitif einer meiner Lieblingsfilme und absolut sehenswert!
Romantische Komödie 4 von 5 Punkten Es gibt kaum mehr wirklich gute Filme, insbesondere in Sachen Liebe. Dieser Film macht hier eine Ausnahme: Der Stoff ist zwar vielleicht schon dagewesen, aber die Umsetzung ist irre komisch und doch romantisch und vor allem so menschlich.
Gut nur dank der Nebendarsteller 3 von 5 Punkten Ich hatte mir von diesem Film wirklich etwas mehr versprochen.
Daß die Geschichte vorhersehbar ist, dagegen kann man nichts einwenden, denn wer will schon eine romantische Komödie ohne Happy End??
Die Hauptdarsteller bzw. ihre Rollen geben aber leider so überhaupt nichts her. Die Braut ist sowas von langweilig, da fehlte einfach alles, da war die Brautjungfer der interessantere Charakter. Stuart Townsend (Olly) kann wenigsten seelenvoll in die Kamera schauen, aber das wars dann für ihn auch schon.
Der eigentliche Star des Films (und der einzige Grund warum ich noch drei Sterne vergeben habe) ist der Nebenddarsteller Seth Green als Olly's bester Freund Murray. In seinen Szenen kommt man auf seine Kosten, was die Komödie betrifft.
Fazit: Eher eine Slapstick- als eine romantische Komödie und eigentlich nur wegen der Nebendarsteller sehenswert.
Von allem zu wenig 2 von 5 Punkten Auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen, aber dieser Film hat mir leider nicht gefallen. Ich finde er hatte von allem zu wenig. Zu wenig Humor, zu wenig Herz und zu wenig Tiefgang. Die Story und die Gespräche haben nur an der Oberfläche gekratzt. Dadurch sind mir die Charaktäre nicht ans Herz gewachsen und ich konnte nicht mitfühlen. Ein paar wenige Gags gab es die ganz witzig waren, aber es hätten mehr sein können, genauso wie mir romantische Szenen mit den beiden Hauptdarstellern gefehlt haben, sodass man gemerkt hätte wie sich beide verlieben. Der machohafte Bräutigam der fremdgeht war mir viel zu klischeehaft und in eine bestimmte Schublade eingeordnet. Ich habe mich in dem Film nicht wohl gefühlt und er hat mich leider nicht berührt.
Sehr knuffig! 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt werde ich jetzt nichts schreiben, das kann man ja schon an vielen anderen Stellen nachlesen.
Aber um eine Vorstellung zu bekommen:
Wem Vier Hochzeiten und ein Todesfall gefallen hat, hätte hier eine Chance seine Sammlung an romantischen Komödien zu ergänzen. Einige Sprüche erinnern nämlich vom Stil daran&
Der Film hat mir besser gefallen als ich es erwartet hätte.
Amy Smart ist sympathisch wie immer und Stuart Townsent der mir vorher völlig unbekannt war, scheint für diese Art von Filmen erste Wahl zu sein.
Kaufen lohnt sich.
4,5 von 5
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The Best Man - Ein Trauzeuge zum Verlieben (2 DVDs) Stuart Townsend, Amy Smart, Burn Gorman, Seth Green DVD, 28. September 2006 Verkaufsrang: 42241 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS The Best Man S.E. - Ein Trauzeuge zum Verlieben (2, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 28.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
mädelsfilm!!! =) 5 von 5 Punkten Mit "The Best Man - Ein Trauzeuge zum Verlieben" liefern uns die Amerikaner mal wieder einen schönen Schmöker für triste Tage, einsame Stunden, einen netten Mädelsabend und generell alle Frauen! Genau ein Film, den wir Frauen sehen wollen. "Mann verliebt sich in verlobte Frau und versucht sie dem Bräutigam auszuspannen." Einfach herrlich! Durch großartige Witze (die manchmal auch unter die Gürtellinie gehen ;-)) und super Schauspielern wie Amy Smart, Seth Green (der schon in "Austin Powers" zu sehen war), sowie Hauptfigur Stuart Townsend (der schon in der berümten "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" mitspielte) wird der Film zu etwas ganz Besonderem und Einzigartigen! Ein Film der wirklich gute Laune macht und selbst dem verregnetsten Tag eine kleine Sonne an den Himmel zaubert! Absolut & definitif einer meiner Lieblingsfilme und absolut sehenswert!
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| Torchwood - Series 1 Vol.3 [UK IMPORT] John Barrowman, Eve Myles, Gareth David-Lloyd, Burn Gorman, Naoko Mori DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 62232 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Torchwood - Series 1 Box Set [Blu-ray] [UK IMPORT] John Barrowman, Eve Myles, Burn Gorman, Naoko Mori, Gareth David-Lloyd Blu-ray, 30. Juni 2008 Verkaufsrang: 81176
| Torchwood - Series 1 Vol.2 [UK IMPORT] John Barrowman, Naoko Mori, Burn Gorman, Gareth David-Lloyd, Eva Myles DVD, 26. Februar 2007 Verkaufsrang: 61665 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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| Layer Cake [Blu-ray] [UK IMPORT] Daniel Craig, Kenneth Cranham, Dexter Fletcher, Jamie Foreman, Michael Gambon Blu-ray, 19. März 2007 Verkaufsrang: 65089 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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