DVDs: Cam Gigandet

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The Fighters                                     [Blu-ray] - Sean FarisThe Fighters [Blu-ray]
Sean Faris, Amber Heard, Cam Gigandet, Djimon Hounsou, Evan Peters

Blu-ray, 14. Januar 2009
     Verkaufsrang: 3945      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 22,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gelungener Kampfsportfilm      3 von 5 Punkten
Eines muss man Never Back Down von Anfang an lassen: Er hat Mut, denn Kloppstreifen wie dieser hier gingen seit Anfang der 90er an sich direct to video, doch hier versucht man sich tatsächlich im Kino.
Jake Tyler (Sean Faris) ist Footballspieler und Hitzkopf. Seit er seinen Vater bei einem Autounfall verlor, ist sein Zorn noch unkontrollierbarer geworden und auf gezielte Provokation fängt er eine Schlägerei bei einem Footballspiel an. Genau aus diesen und anderen Gründen zieht seine Mutter Margot (Leslie Hope) mit ihm und seinem kleinen Bruder Charlie (Wyatt Smith) nach Orlando in Florida. Damit schlägt Never Back Down die Klassenkampfrhetorik viele Jugendfilme an, denn die Schule wird natürlich von rich kids geradezu beherrscht.
Am ersten Tag will Jake dem scheinbar in Bedrängnis geratenen Max Cooperman (Evan Peters) helfen, doch die Prügelei erweist sich als arrangiert Free Fight das Trendhobby an der Schule. Max will Jake in den Kreis der Free Fighter bringen, doch der lehnt ab. Bis er Baja Miller (Amber Heard) kennen lernt die Freundin des Lokalmatadors Ryan McCarthy (Cam Gigandet), der Jake zu einem Match rausfordert und verprügelt. Denn wir lernen: Reines Boxen hat ausgedient, Mixed Martial Arts heißt das Zauberwort.

Wütend verschafft sich Jake einen Trainingsplatz bei dem Mixed Martial Arts Meister Jean Roqua (Djimon Hounsou). Doch dort lernt er, dass es wichtig ist seine Aggressionen zu kontrollieren zumal Roqua Kämpfe außerhalb der Übungshalle verbietet...
Für den Actionfan bietet Never Back Down ein nostalgisches Vergnügen, denn der Film lehnt sich an die klassischen Martial Arts Klopper an, der Verleih zieht gerne den Vergleich zu Karate Kid. Jedoch ist der Plot fast eins zu eins aus Robert Radlers Showdown, in Deutschland American Karate Tiger betitelt, übernommen. Große Innovationen darf man nicht erwarten, trotz aller Belehrungen gibt es zum Schluss natürlich keine andere Option als die Sache im Kampf zu regeln, wenngleich Never Back Down hin und wieder mit den Erwartungen spielt. Jedoch ist die Geschichte klassisch wie einfach und sogar beim pseudo-englischen Titel hierzulande steht Never Back Down in bester direct to video Tradition: Für die des Englischen weniger Mächtigen titelt man ihn hierzulande The Fighters.

Mag der Plot noch reichlich retro sein, so ist die Inszenierung es nicht, stattdessen nutzt sie viele Elemente des modernen Fernsehens. Die Trainingsszenen, untermalt mit einem dynamischen, modernen Soundtrack von Bands wie Rise Against, Disturbed oder Drowning Pool, kommen wie gestylte Musikvideos daher und gelegentlich hat Never Back Down auch starken O.C. California-Appeal vor allem in den Szenen an der Schule. Dabei kann Regisseur Jeff Wadlow auch einige der übelsten Klischees nicht vermeiden (in Florida wohnen scheinbar nur schöne, junge Menschen, die am liebsten im Bikini Hauspartys in dicken Villen feiern), wenngleich man diese gelegentlich dann wieder ironisch auf die Schippe nimmt (z.B. bei den Flirts zwischen Baja und Jake). Wirklich gelungen ist die kleine Rocky Balboa-Anspielung: Beim Training schlagen sich Jake und Max rohe Eier in Gläser, um diese zu trinken, müssen das Ganze jedoch direkt wieder ausspucken.
Eine übergroße Ladung an Action sollte man nicht erwarten, denn richtige Fights gibt es fast nur im Finale zu bestaunen, davor ein paar kleinere Kloppereien und vor allem Trainingsszenen en masse. Jedoch kann Never Back Down durch gelungene Darstellung von Mixed Martial Arts gewinnen, vor allem durch den Fokus auf Grappling, was ihn realistischer als so manch anderen Klopper macht. Zudem sind die Fights stylisch inszeniert und gelungen choreographiert, was die eher kleine Masse doch teilweise wettmacht. Zudem hat man den Jungdarstellern auch wirklich Martial Arts beigebracht, was man Never Back Down positiv ansieht (Verzicht auf viele Doubles usw.).

Zwischen den Kampf- und Trainingsszenen hängt der mit 110 Minuten Laufzeit doch etwas zu lange Film allerdings. Vor allem die Lovestory ist sehr aufgesetzt und wirkt daher nicht überzeugend, ebenso die Tatsache, dass viele Charaktere etwas reißbrettartig sind (vor allem Ryan, wenngleich Never Back Down das Ganze zum Schluss noch etwas zu kippen und ihn als Produkt seiner Erziehung darzustellen versucht). Bei den häuslichen Problemen von Jake und auch Jean wirkt Never Back Down da schon sattelfester, gelungen auch die Einbindung der youtube-Generation: Jake wird erst durch ein youtube-Video seiner Footballschlägerei entdeckt, ständig sind Kamerahandys zugegen usw. weshalb Ryan auch nicht mehr zum Beweis der eigenen Männlichkeit, sondern für die Zuschauer kämpft. Why should anyone fight, when there are no spectators? ist sein markigster Satz.
Djimon Hounsou erweist sich mal wieder als wirklich großartiger Schauspieler, der auch die Rolle des Kampfsportmeisters mit der Backstorywound überzeugend und recht klischeefrei spielen kann. Daneben wirkt das Jungvolk leider deutlich blasser, den meisten Darstellern merkt man ihre TV-Wurzeln (große Teile der Besetzung sammelten ihre ersten Erfahrungen bei O.C. California) doch noch sehr stark an, was leider auch auf die Hauptdarsteller zutrifft. Ausfälle erlauben sie sich zwar nicht, aber zu großen Schauspielkünsten fehlt halt noch ein Stück.

Never Back Down hat definitiv seine Schwächen, z.B. das innovationsarme Drehbuch und eine aufgesetzt wirkende Liebesgeschichte, jedoch hat das Team um Regisseur Jeff Wadlow einen netten, plotmäßig herrlich altmodischen Kampfsportfilm geschaffen. Der Soundtrack geht ins Ohr, die Inszenierung von Trainings- wie Kampfszenen ist dynamisch und kurzweilig ist das Ganze auch kein Meisterwerk, aber gute Unterhaltung.The Fighters [Blu-ray]


The O.C. - Series 3 - Complete [UK IMPORT] - Peter GallagherThe O.C. - Series 3 - Complete [UK IMPORT]
Peter Gallagher, Jeri Ryan, Cam Gigandet, Kelly Rowan, Benjamin McKenzie

DVD, 4. September 2006
     Verkaufsrang: 55315      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 83,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Staffel 3 ....      5 von 5 Punkten
ist fast genauso spannend wie Staffel 1+2!!! Zum Inhalt der Staffel. Seth, Kirsten, Sandy und Ryan sind mimmer noch @gluecklich@ in Newport. Kirsten hat es endlich geschafft clean zu sein und versucht durch die Anonyme Alkoholiker Meetings auch so zu bleiben. Sandy uebernimmt die Newport Group von Kirstens Dad und bringt dadurch seine ganze Familie ins wanken, denn Sandy ist mehr in der Arbeit als sonst wo. Als Kirsten, Sandy mehr braucht denn je, ist es fast schon zu spaet fuer Sandy, dass er Kirsten hilft. Seth und Summer sind immer noch ein Liebespaar, aber als Seth, Summer mal wieder anluegt, ist deren Beziehung am Ende, bis die Wahrheit ans Licht kommt und Summer Ihren Seth absolut unterstützt. Ryan hat wie immer, Liebeshochs und Tiefs mit den Frauen, ansonsten versucht Ryan sich aus Problemen rauszuhalten, was Ihm leider nicht immer gelingt. Marissa Cooper dated ausserhalb Ihres Wirkungskreises und geraet mal wieder total auf die schiefe Bahn. Julie Cooper, Marissas Mom anglet sich Summers Dad Dr. Robertson und verbluefft damit nicht nur Ihre Toechter sondern ganz Newport ist baff. Wenn Ihnen Teil 1+2 gefallen hat, wird Sie die 3te Staffel mit Sicherheit nicht enttaeuschen!! Allerdings muss ich sagen, dass teilweise der Spannungsbogen abricht und die Dramatik nicht ganz so gut ist wie in den ersten beiden Staffeln. Auch das tragische Ende von dieser Staffel war total unerwartet!!!!! Wenn Sie auf Drama und Romantik der Reichen und Schoenen stehen, dann sind Sie bei O.C. genau richtig!!!!!

gut aber mit bitterem ende      5 von 5 Punkten
ich fand alle staffeln hammer,
doch als marissa stirbt war das das ende, wie soll die serie wieder so werden wie sie war. Nur weil Mischa schlechter geschauspielert hat als vorher muss man sie nicht rauswerfen. Ihr ende war unvorhersehbar und ich werde mir die staffel auf jeden fall, wie die andern beiden, holen, denn bist jetzt ist das immer noch meine lieblingsserie, aber wer weiß was noch kommt.


Lollywood-Fortsetzung gefällig?      3 von 5 Punkten
Nachdem ich die erste Staffel von "O.C., California" im TV gesehen hatte, verpasste ich von der zweiten Staffel keine Folge mehr, und kaufte mir sogar die beiden Staffeln auf DVD.
Obwohl ich die Folgen schon kannte, war das Suchtpotential immernoch sehr groß, ja sogar noch größer, als ich die Folgen auf Englisch nocheinmal sah.

- Als nun die 3. Staffel im TV anlief war ich natürlich sehr gespannt, allerdings war alles nichtmehr so stimmig wie vorher. Ich dachte mir, das es wahrscheinlich daran lag, das es auf Deutsch ist, denn wenn man einmal das Original gehört hat achtet man irgendwie mehr auf das gesagte, und übersetzt ist es leider nicht so autentisch.
Allerdings verpasste ich als Fan keine Folge, jedoch freute ich mich nichtmehr so sehr auf Samstag "O.C., California"-Zeit, wie früher.
Die Folgen, die Früher immer mit einem Höhepunkt endeten und Lust auf mehr machten, waren nun langweilig. Natürlich gab es auch ein paar gute Elemente, wie die Musik, aber manche Personen verändern sich zum Ende der Folge so, das man sie garnicht mehr wiedererkennt und die Autoren dafür erschlagen könnte, weil der Charakter, den man aus Staffel 1 und 2 kannte sich einfach nicht so verhalten hätte. Und als wenn man sich nicht schon genug geärgert hätte, kommen ab und an neue Charaktäre dazu, verschwinden aber direkt wieder komplett und haben keine Bedeutung mehr.

Alles in allem kann ich also sagen: Staffel 3 war sehr enttäuschend. Zwar war die Musik an einigen Stellen wieder fabelhaft gewählt, und die Welt ist auch noch immer ein genuß, aber wer sich das Gesamtbild nicht mit einer schlechten Story versauen möchte kauft Staffel 3 besser nicht.

Nicht so gut wie Staffel 1 doch 3x besser als Staffel 2      4 von 5 Punkten
Ich habe die 3 Staffel in amerkia drüben gesehen, allerdings auf englisch. Ich kann nur sagen ich war begeistert!!! Diese staffel übertrifft die zweite bei weitem. Sogar das Finale der 3 Staffel war super, obwohl es meiner meinung nach jetzt nach der Finalen Folge nicht mehr das selbe ist. Wir werden sehen was die 4 Staffel uns bringt! Ich sage nur für jeden OC Fan ein absoulutes muss!!!!

"The O.C." besser denn je!      5 von 5 Punkten
Persönlich fand ich die Staffel besser als die 2. Staffel. Die Nebencharaktere wie Johnny, Kaytlin,Chilli, Neil, Volchek,... haben mir wesentlich besser gefallen als die paar enttäuschenden Nebencharaktere um Lindsay, Zach und Co.
Da 3 alte Gesichter aus Staffel wieder erscheinten, kommt diese Staffel in Sachen Nebencharakteren-Qualität(wenn man das so sagen kann.) an Staffel 1 ran.

Die Hauptcharaktere waren stattdesen eher ein bisschen enttäuschend, da manche sich zurückentwickelt haben, wie Sandy, oder Marissa,und nicht mehr so überzeugend waren als in den 2 bisherigen Staffeln. Trotzdem haben sich deshalb andere Charaktere wie Summer und Julie wirklich prima weiterentwickelt zu Charakteren die man einfach mögen muss :)
Und Seth und Ryan sind meiner Meinung nach noch immer die gleichen Soll auch so bleiben, so sind sie gut.

Die einelnen Storys haben mir aufjeden Fall besser gefallen als Staffel 2, da sie wirklich von Drogen, über College Probleme bis zu familiären Problemen handelten. Was ich noch hervorrheben muss, war die brilliante Story um die ganze Cohen Familie mit der Newport Group Sache, Kirsten's Alkoholprobleme,etc.
Das brilliante Finale hebt sich noch einmal von all den anderen Folgen ab, da es erstens diese berührende Graduation zeigt, wo man schon merkt, dass ein ganz neues Kapitel jetzt aufgeschlagen wird, und eben das schockierende Ende,über das man erstmal hinwegkommen muss.

Neben dem brillianten Finale, haben es mir die Folgen
-The Party Favor
-The Pot Stirrer
-The Day after Tomorrow
angetan, da sie einfach aus einer brillianten Mischung von Humor, Dramatik, Spannung bestehen.
Nicht zu vergessen ist die perfekte Musik Wahl dieser Staffel, von "The Subways" über "Youth Group" bis zu "Bloc Party" ist wirklich für fast jeden etwas dabei.
Persönliche Favoriten sind Speeding Cars von Imogen Heap,das während der Graduation Szene spielt, und Good Day von Tally Hall aus "The Day after Tomorrow".

Es lohnt sich also definitiv sich diese Staffel zu besorgen!
OC wird erwachsen mit dieser Staffel!





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Never Back Down [Blu-ray] [UK IMPORT] - Sean FarisNever Back Down [Blu-ray] [UK IMPORT]
Sean Faris, Wyatt Smith, Leslie Hope, Amber Heard, Evan Peters

Blu-ray, 18. August 2008

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