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| DVDs: Caroline Goodall | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der silberne Hengst Caroline Goodall, Russell Crowe, Amiel Daemion DVD, 31. März 2004 Verkaufsrang: 18277 Starmedia Der silberne Hengst, USK/FSK: oA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
nicht so ganz realistisch 4 von 5 Punkten Eine australische Legende ist der silberne Hengst, der mit seiner Herde in den Australischen Alpen lebt. Indis Mutter ist Schriftstellerin, aber sie hat schon länger kein Buch mehr geschrieben. In einer stürmischen Nacht fällt ihr die Geschichte ein. Oder war sie doch Wirklichkeit? Die Dinge vermischen sich im Laufe des Films. Das schöne an dem Film, sind die fantastischen Aufnahmen der Pferde und der Landschaft. Die Story ist ein wenig dünn. Schade, und deswegen nur 4 Sterne, das richtige Verhalten von Wildpferden in Herden wurde falsch dargestellt. Jeder, der ein bisschen Ahnung von Pferden hat, fühlt sich da veralbert. Wer diesen, für mich groben Fehler, übersieht, für den ist es ein schöner Film. Meine 12jährige Tochter war begeistert.
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White Squall Jeff Bridges, Caroline Goodall, John Savage DVD, 6. Juni 2007 Verkaufsrang: 25475 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde White Squall, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.06.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Neuauflage des kurzweiligen Abenteuer Films von Ridley Scott 3 von 5 Punkten White Squall ist nicht gerade ein Vorzeigewerk von Meister-Regisseur Scott, jedoch für Fans von Jeff Bridges und eben des Regisseurs sehenswert. Immer wieder kommt einem der Gedanke es mit dem "Segelclub der toten Dichter" zu tun zu haben. Vieles verschenkt auch die nicht als gelungen zu bezeichnende deutsche Syncho. Stark gelungen ist allerdings die Darstellung der Freundschaften und dem Zusammengerhörigkeitsgefühl welches die Protagonisten erfahren, sowie starke Optik und inszenatorische Profi-Arbeit von Scott.
Nach einer wahren Begebenheit in den 60er Jahren schildert er die Ereignisse auf dem Schulschiff Albatross. Unter den Jung-Talenten sind ein paar bekannte Gesichter: Ryan Phillippe und Balthazar Getty. Allein dem guten Schauspieler-Ensemlbe ist es zu verdanken dass das Pathos-triefende Ende dann noch ergreifend ist und nicht in puren Kitsch abgleitet.
Die vorliegnede DVD Fassung hat den (einzigen) Vorteil den Film endlich im originalen Bilformat anzubieten (2,35:1 16:9) und anamorph, leider jedoch nicht mit ausreichender Schärfe. Das Bild wirkt oft ein wenig unnatürlich und Schatten verschlucken so manches Detail. Ein Bonusprogramm ist praktisch nicht enthalten und auch der Ton klingt nicht dynamischer als auf den alten Auflagen, die zumindest noch ein 10 Minuten Making-Of boten. Weiterer Kritikpunkt ist ein unansehnliches Cover. Hier wäre das Kinoplakat-Motiv immer die bessere Wahl, und auch die älteren Auflagen hatten ein besseres Cover.
Endlich in technisch adäquater Umsetzung 5 von 5 Punkten Dieser nur wenig bekannte Film Ridley Scotts über den Untergang des Segelschulschiffes Albatros in den 1960er Jahren liegt mit dieser Neuauflage von Concorde Film nach zahlreichen anderen Ausgaben nun endlich im richtigen Bildformat (Widescreen, anamorph kodiert) und überarbeitetem Ton (Deutsch und Englisch in DD 5.1., wahlweise mit dtsch. Untertitel) vor.
Für Freunde der Scott-üblichen Ästhetik zum kleinen Preis eine klare Empfehlung, wenngleich man sich des Verdachtes nicht erwehren kann, die Maritimversion des "Clubs der Toten Dichter" vor sich zu haben.
Trotzdem: ein schöner, unterschätzter Film Scotts.
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Opernball (2 DVDs) Heiner Lauterbach, Franka Potente, Caroline Goodall DVD, 7. August 2000 Verkaufsrang: 31452 Die Wiener Staatsoper am Donnerstag vor dem Fasching. Wie in jedem Jahr findet der große Ball mit reicher Teilnahme an Prominenz aus Politik und Medien statt. Gerade ist der Einzug der Debütanten abgeschlossen und die Polonäse verklungen, da heißt es in bester Tradition: "Alles Walzer". 20 Kameras übertragen das Ereignis life in alle Welt. Der Fernsehjournalist Fraser (Heiner Lauterbach, Der Eisbär, Das Superweib) überwacht das Geschehen von Regieraum aus, draußen im Saal führt sein Sohn eine der Kameras. Da bricht die Hölle los: Giftgas strömt aus verborgenen Behältern, Hunderte von Gästen sterben qualvoll, Millionen von entsetzten Zuschauern erleben es am Fernsehschirm. Nach dem Anschlag, der Terroristen aus der rechten Szene angelastet wird, macht sich Fraser auf die Suche nach den Schuldigen, die seinen Sohn auf dem Gewissen haben. Die Spur führt zu einer Organisation mit dem Namen "Die Volkstreuen" und für Fraser beginnt eine Jagd, die ihren Show-down in einem verlassenen Haus im einsamen Landesinneren Mallorcas findet. Regisseur Urs Egger, der für das Fernsehen schon den Nachkriegsklassiker Die Halbstarken mit Til Schweiger neu verfilmte, inszenierte diesen spannenden TV-Politthriller. Als Vorlage diente ihm der gleichnamige Bestseller-Roman des österreichischen Autors Josef Haslinger. Die Geschichte verbindet auf packende Weise Motive des klassischen Kriminalfilms mit aktuellen Problemen des Rechtsextremismus und der Medienkritik. Neben Heiner Lauterbach spielen Gudrun Landgrebe (Rossini, Die Katze) und Franka Potente (Lola rennt, Anatomie). -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
gute DVD aus deutschen Landen 4 von 5 Punkten Das bedeutendste Ereignis in Österreich ist der jährliche Wiener Opernball. Eine Terror-Gruppe plant einen Anschlag auf die Gäste. Die Polizei und verantwortlichen Organisatoren des Ereignisses nehmen die Warnung eines ehemaligen Mitgliedes der Gruppe jedoch nicht ernst. Und so kommt es, wie es kommen muss: Während der Fernseh-Live-Übertragung aus der Wiener Oper, die von dem bekannten TV-Journalisten Kurt Frazer (Heiner Lauterbach) geleitet wird, erleben die Zuschauer den Giftgas-Anschlag vor laufenden Kameras "hautnah" mit. Mehr als 3.000 Menschen werden Opfer des heimtückischen Terroraktes. Kurts einziger Sohn Fred, stirbt ebenfalls in der Wiener Oper neben seiner Kamera..
Schon am nächsten Tag präsentiert der Polizeipräsident die fünf Attentäter, in einem unterirdischen Gang tot aufgefunden wurden. Die Attentäter sind Mitglieder einer sogenannten Bewegung der Volksdeutschen, offenbar eine Gruppe junger Neo-Nazis.
Durch einen Polizisten erfährt Kurt, dass es offenbar eine Warnung gegeben hat, die nicht beachtet wurde. Während die Sonderkommission den Fall für abgeschlossen erklärt, setzt Kurt alles daran, die Hintergründe aufzudecken - und an die Drahtzieher des Attentats zu gelangen. Unterstützt wird er dabei von der jungen, ehrgeizigen Reporterin Gabrielle, gespielt von Franka Potente.
Kurt findet einen verlassenen Bauernhof in der Provinz, den ehemaligen Treffpunkt der Attentäter. Dort angekommen, macht er eine unerwartete Entdeckung...
Regisseur Urs Egger inszenierte diesen spannenden TV-Politthriller nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman des österreichischen Autors Josef Haslinger. Auf packende Weise werden in der SAT1-Produktion Motive des klassischen Kriminalfilms mit aktuellen Problemen des Rechtsextremismus und der Medienkritik verbunden. Für ihre Rolle in Opernball erhielt Franka Potente 1998 den begehrten Bayerischen Fernsehpreis.
Mit elf Millionen Mark für die Produktion kann man einiges anf angen. So kann man die TV-Umsetzung als mehr als gelungen bezeichnen. Eine interessante Kameraführung, kombiniert mit einer durchdachten Story und überzeugenden Schauspielern zeigen, dass deutsche Produktionen durchaus im internationalen Vergleich mithalten können.
Die zweiteilige Produktion mit über drei Stunden Laufzeit wird in einem Set mit zwei DVDs präsentiert.
Das Bild liegt im Format 1,85:1 vor - wurde jedoch leider ohne anamorphe Abtastung (also ohne 16:9-Optimierung) auf DVD gebracht. "Opernball" glänzt jedoch durch ein durch und durch scharfes und sauber komprimiertes Bild. Es gibt kein Flächenrauschen. Die Farben wirken sehr natürlich und bieten einen hohen Kontrastumfang.
Alle Details kommen deutlich zutage. Schmutzflecken oder Dropouts sind kaum zu sehen. Es sind keinerlei Nachzieheffekte, stehende Rauschmuster oder Aufpixelungen zu erkennen. Eine Treppenbildung durch das Letterbox-Format ist so gering, dass es nicht wirklich als störend empfunden wird. Die Bildqualität liegt somit auf gutem Niveau.
Der Ton wurde in Dolby Digital sowie in dts abgemischt - jeweils in 5.1 Kanälen. Dabei sind kaum wirkliche Unterschiede in der Qualität der beiden Spuren zu hören. Die Dialoge sind sauber auf den Center kodiert worden. Die Sprache ist gut verständlich und transparent. Auch die Walzerklänge können durchaus mit einer gewissen Dynamik und einem guten Stereopanorama überzeugen.
Der Bass liegt auf einem ausreichendem Level - immer druckvoll und konturiert.
Die Rearspeaker werden so gut wie nie bedient. Bei praktisch keinen nennenswerten Surround-Effekten im Film, ist die Räumlichkeit aber nur sehr eingeschränkt zu nennen. Im Ergebnis liegt die Tonqualität im Bereich gehobener Durchschnitt.
Zu den Features
An Extras bietet man uns ein Powerpack an.
Da der Wiener Opernball eine so grosse - auch weltweite - Bedeutung besitzt, widmete man ihm einige Specials in Form einer filmischen Dokumentation mit etwa 30 Minuten Länge; einigen Text-Infos zur Geschichte des Opernballs; etwa 30 Minuten Walzermusik im Stereoton.
Dann gibt's da noch den Trailer zum Film sowie zu }Nach fünf im Urwald, die Bio- und Filmografien der wichtigsten Darsteller und der Filmcrew auf Texttafeln; Die Produktionsnotizen auf Texttafeln und außerdem einen DVD-ROM-Part mit Web-Links.
Was besonders auffällt, ist die Menüsteuerung. Obwohl die Lesbarkeit durch ständige Animation etwas leidet, gehört dieses neuartige, innovative Menü zu den absoluten Highlights der bisherigen DVD-Veröffentlichungen. Ähnliches gilt auch für die Kapitelwahl, die mit bewegten Filmszenen daherkommt.
Untertitel auch für Hörgeschädigte sind auf der DVD dabei außer bei der Dokumentation. Ein Manko ist das nicht vorhandene Booklet.
Das Fazit
Mit der DVD Opernball gibt die ansonsten für Special Interest/Reise-DVDs bekannte Firma Yello Panther einen gelungen }Einstand} in den DVD Spielfilmsektor.
Gleich zwei DVDs in hervorragender Bild und ordentlicher Tonqualität sowie ein großes Ausstattungspaket machen "Opernball" zu einem rundum gelungenen DVD-Pack, das
man bedenkenlos kaufen kann - nicht nur aufgrund des packenden und brisanten Films.
Insbesondere Fans von Franka Potente oder Heiner Lauterbach können hier ihre Sammlung vervollständigen.
Nur weiter so - und demnächst hoffentlich auch mit anamorpher Bildabtastung.
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White Squall Jeff Bridges, Caroline Goodall, John Savage DVD, 1. Juli 2000 Verkaufsrang: 40499
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
SUPER FILM NICHT VERPASSEN white sqall 5 von 5 Punkten Ich habe den Film auf K1 geguckt. Einsame Spitze, Gefühlvoll, Spannend, auf skala 1- 100 100% Wer eine Minute verpasst bereut es und "spult" zurück"!
Die große weite Meer kommt zu uns ins Wohnzimmer!!!!!!!! 5 von 5 Punkten In diesem Film entschließen sich zwölf Problemschüler auf einem sogenannten Schulschiff anzuheuern. Während der Reise wird der Kapitän (Bridges) und seine junge Besatzung auf einige harte Proben gestellt. Doch mit der Zeit wird die Gruppe immer mehr zusammen geschweißt und sie entwickeln sich zu echten Seeleuten. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz, den bei diversen Landgängen geraten die Jungs in Schwierigkeiten. Natürlich wird sich auch die Natur in diesem Film noch zu Wort melden, nämlich in Form der "White Squall". Ein sehr gelungener Teil dieses Filmes wie ich finde. Insgesamt gesehen ist die Athmosphäre in diesem Film sehr intensiv dargestellt und kommt sehr eindringlich rüber. Auch die immer stärker werdende Loyalität zwischen der jungen Crew und dem erfahrenen Kapitän ist sehr realistisch dargestellt, wie ich finde. Also ansehen!!!!! Gute Unterhaltung garantiert!!!!!!!!
Wunderbar fotografierter Abenteuerfilm 4 von 5 Punkten Ridley Scott, der Regisseur von Kultfilmen wie "Blade Runner" und "Thelma und Louise", Gewaltorgien wie "Hannibal" und dem Sandalenfilm-Kassenschlager "Gladiator", zieht in "White Squall" alle Register seines Könnens. Herbst 1960. Auf dem Segelschulschiff "Albatross" finden sich zwölf Jugendliche ein, die auf einer einjährigen Reise nicht nur auf ihren College-Abschluss vorbereitet werden sollen, sondern auch zu Matrosen ausgebildet werden. Anfangs gibt es natürlich Reibereien, der bärbeißige Skipper Sheldon (Jeff Bridges, "The Fabulous Baker Boys", "The Big Lebowski", "K-Pax" mit ungewohntem Kurzhaarschnitt) verlangt harte Disziplin von den teilweise verwöhnten Jungen, und die Überwindung ihrer Ängste. Erst allmählich wird aus der Mannschaft eine Crew, die sich schließlich die wunder- schöne Welt der Karibik erschließt, und für die die "Albatross" schließlich zu einer zweiten Heimat wird. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, als eine weibliche dänische Schulklasse das Schiff der pubertierenden Mannschaft betritt, um eine Tagesfahrt zu unternehmen... Die Erfahrungen auf See helfen den Jugendlichen, ihre persönlichen Probleme zu meistern ("Der größte Sturm tobt in uns selbst"). Da trifft unerwartet eine Katastrophe ein: Die von allen Seeleuten gefürchtete tödliche "Weiße Bö" (White Squall) packt das Schiff... Haben die Jugendlichen auf ihrer Fahrt genug gelernt, um ihr Leben zu retten? Ein solides Drehbuch, das so gut wie nie in Klischees abgleitet, wunderbare Landschafts- und Seeaufnahmen, Filmmusik von Sting und ein überzeugender Jeff Bridges in der Hauptrolle machen diesen Film zu einem echten Erlebnis.
Super Film, schlechte DVD 4 von 5 Punkten Der Film handelt von der Reise zwölf junger Männer auf einem Segelschulschiff. Die Reise dient der Vorbereitung aufs College und soll aus den Jungen echte Männer machen. Der Skipper der "Albatross" formt aus dem unreifen Haufen eine verschworene Gemeinschaft. Die jungen Männer gehen immer besser mit ihren Ängsten und Problemen um und unterstützen sich gegenseitig bis schließlich die weiße Böe erscheint und von der jungen Crew alles fordert. Der Film fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute und es macht Spaß den jungen Männern bei ihrem Abenteuer zu beobachten. Das Ende ist vielleicht ein wenig dick aufgetragen, insgesamt kann man aber sagen daß es sich bei diesem Film um einen echten Geheimtip handelt der zu Unrecht an den Kinokasse gefloppt ist. Der große Wehrmutstropfen ist nur die mangelhafte DVD Umsetzung! Wieso hier kein anamorphes Bild eingesetzt wurde bleibt wohl das Geheimnis von MAWA. Dem Bild fehlt Schärfe und Kontrast und der Hintergrund rauscht so stark daß man denken könnte daß dieser Film schon 25 Jahre alt ist. Schade bei so einem großartigen Film. Deshalb nur 4 statt 5 Sterne.
"Club der Toten Dichter" meets "Der Sturm" 4 von 5 Punkten Der Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, zeigt die Ausbildung einiger Jugendlicher auf einem Segelschulschiff. Alle tragen irgend welche Probleme mit sich herum - größere oder kleinere. Der Skipper macht aus den gegensätzlichen Charakteren, die eigentlich nicht wie mit einander zu tun haben wollen, eine eingeschworene Gemeinschaft. Dann, nach 12.000 Seemeilein kommt die "weiße Woge".... Der Film erinnert zum ende hin stark an den "Club der Toten Dichter", was hier als Auszeichnung gemeint ist. Die Filmaufnahmen an Bord sind sehr gelungen, die Story flüssig und kurzweilig erzählt. Ein echter Geheimtipp !
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White Squall Jeff Bridges, Caroline Goodall, John Savage DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 35877
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mir fehlt etwas! 3 von 5 Punkten Meine beiden Vor-Rezendenten haben schon genug positives über den Film geschrieben, das ich nicht mehr wiederholen möchte. Als einen Lacher, wie ein anderer Rezendent diesen Film bezeichnet, möchte ich ihn absolut nicht betiteln.
Zu der DVD selbst möchte ich anmerken, dass sie dem gelungenen Film überhaupt nicht gerecht wird. Mir fehlt nicht nur der original Ton, sondern auch eine bessere Bildqualität. Wem es um den Film geht, kann sich meiner Meinung nach, auch die VHS-Kassette kaufen. Meine Wertung: Film top, DVD flop!
Der Lacher für die, die sowas kennen! 2 von 5 Punkten Es ist gut möglich, dass Leute sich die Seefahrt so vorstellen. Wer sie aber kennt, und speziell mit diesem Schiff, lacht sich tot oder wendet sich mit Grausen. Ich selbst stehe im Etat des Films (aber nicht im Nachspann, so bedeutend war mein Beitrag dann doch nicht) und bin von meinen Mitseglern ausgelacht worden für das Bekenntnis, diesen Film völlig freiwillig dreimal gesehen zu haben. Einmal für mich und zweimal, um Freunden mein Lieblingsschiff zu zeigen. Aber beim dritten Mal war es wirklich harte Arbeit. Die Texte sollte man komplett streichen, die sind nur Schrott. "Wir bewegen uns nur mit der Kraft des Windes!" Wunder über Wunder. Ich glaube, Jeff Bridges hat sich nicht sehr wohl in seiner Rolle gefühlt, er hat ja den Unterschied zwischen seinen Sprechblasen und der Realität erlebt. Die vielen Jungs auseinanderzuhalten fällt auch schwer, dabei kommen auf See die Persönlichkeiten sonst sehr gut zum Tragen.
Sehr schön und erstaunlich real sind aber die Aufnahmen vom Schiff, die teilweise in hoher Dünung vor Kapstadt entstanden sind. Derlei sieht man selten. Auch die Innenaufnahmen sind großenteils erstaunlich echt. Wenn man mal davon absieht, dass der Zweimaster unter Deck 3 Mastfüße hat :)
Wenn das Schiff dann am Ende nicht in 1 Minute wie in Wirklichkeit, sondern in 15 Minuten oder so gesunken ist - das echte Leben ist halt undramatisch - sollte man wirklich abstellen. Die Gerichtsverhandlung ist ein amerikanisches Rührstück, das für den durchschnittlichen Mitteleuropäer schlecht bis gar nicht verträglich ist.
Als Stummversion ansehen und rechtzeitig ausschalten, dann ist der Film ziemlich toll!
Packender Segelfilm 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein echt toller Segelfilm! Die Darsteller sowie die Handlung überzeugen sofort und vollkommen, vor allem Jeff Bridges als charismatischer Ausbilder auf dem Segelschulschiff. Der Film handelt von Kameradschaft, Ehre und Hoffnung unter den Auszubildenden und auch allgemein innerhalb der gesamten Mannschaft. Die Drehorte sind toll gewählt und die Aufnahmen des Seglers packend...vor allem zum Ende hin gefällt einem der Film immer besser. Ansehen und genießen!
Bewegend! 4 von 5 Punkten Bei der Ausstrahlung im TV blieb ich anfänglich nur dabei, weil mich die nackten Oberkörper der knackigen Schuljungen beeindruckten, aber der Film gewann zunehmend an Tiefe und Hintergrund sowohl politisch als auch moralisch. Am Ende sind die Darsteller rein optisch Nebensache und man zittert mit der Besatzung als es um's Überleben geht. Jeff Bridges in der Rolle des strengen Captains brilliert, ebenso Ryan Phillippe als geistig leicht zurückgebliebener Schuljunge. Nachdem ich ihn nur als arroganten Muskelprotz aus "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" kannte, musste ich hier zweimal hinsehen. Schauspielerisch eine einwandfreie Leistung. Auch der Rest der Mannschaft kann sich sehen lassen. Das Ende ist für die eine oder andere Träne gut! |
White Squall Jeff Bridges, Caroline Goodall, John Savage DVD Verkaufsrang: 70097
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
SUPER FILM NICHT VERPASSEN white sqall 5 von 5 Punkten Ich habe den Film auf K1 geguckt. Einsame Spitze, Gefühlvoll, Spannend, auf skala 1- 100 100% Wer eine Minute verpasst bereut es und "spult" zurück"!
Die große weite Meer kommt zu uns ins Wohnzimmer!!!!!!!! 5 von 5 Punkten In diesem Film entschließen sich zwölf Problemschüler auf einem sogenannten Schulschiff anzuheuern. Während der Reise wird der Kapitän (Bridges) und seine junge Besatzung auf einige harte Proben gestellt. Doch mit der Zeit wird die Gruppe immer mehr zusammen geschweißt und sie entwickeln sich zu echten Seeleuten. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz, den bei diversen Landgängen geraten die Jungs in Schwierigkeiten. Natürlich wird sich auch die Natur in diesem Film noch zu Wort melden, nämlich in Form der "White Squall". Ein sehr gelungener Teil dieses Filmes wie ich finde. Insgesamt gesehen ist die Athmosphäre in diesem Film sehr intensiv dargestellt und kommt sehr eindringlich rüber. Auch die immer stärker werdende Loyalität zwischen der jungen Crew und dem erfahrenen Kapitän ist sehr realistisch dargestellt, wie ich finde. Also ansehen!!!!! Gute Unterhaltung garantiert!!!!!!!!
Wunderbar fotografierter Abenteuerfilm 4 von 5 Punkten Ridley Scott, der Regisseur von Kultfilmen wie "Blade Runner" und "Thelma und Louise", Gewaltorgien wie "Hannibal" und dem Sandalenfilm-Kassenschlager "Gladiator", zieht in "White Squall" alle Register seines Könnens. Herbst 1960. Auf dem Segelschulschiff "Albatross" finden sich zwölf Jugendliche ein, die auf einer einjährigen Reise nicht nur auf ihren College-Abschluss vorbereitet werden sollen, sondern auch zu Matrosen ausgebildet werden. Anfangs gibt es natürlich Reibereien, der bärbeißige Skipper Sheldon (Jeff Bridges, "The Fabulous Baker Boys", "The Big Lebowski", "K-Pax" mit ungewohntem Kurzhaarschnitt) verlangt harte Disziplin von den teilweise verwöhnten Jungen, und die Überwindung ihrer Ängste. Erst allmählich wird aus der Mannschaft eine Crew, die sich schließlich die wunder- schöne Welt der Karibik erschließt, und für die die "Albatross" schließlich zu einer zweiten Heimat wird. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, als eine weibliche dänische Schulklasse das Schiff der pubertierenden Mannschaft betritt, um eine Tagesfahrt zu unternehmen... Die Erfahrungen auf See helfen den Jugendlichen, ihre persönlichen Probleme zu meistern ("Der größte Sturm tobt in uns selbst"). Da trifft unerwartet eine Katastrophe ein: Die von allen Seeleuten gefürchtete tödliche "Weiße Bö" (White Squall) packt das Schiff... Haben die Jugendlichen auf ihrer Fahrt genug gelernt, um ihr Leben zu retten? Ein solides Drehbuch, das so gut wie nie in Klischees abgleitet, wunderbare Landschafts- und Seeaufnahmen, Filmmusik von Sting und ein überzeugender Jeff Bridges in der Hauptrolle machen diesen Film zu einem echten Erlebnis.
Super Film, schlechte DVD 4 von 5 Punkten Der Film handelt von der Reise zwölf junger Männer auf einem Segelschulschiff. Die Reise dient der Vorbereitung aufs College und soll aus den Jungen echte Männer machen. Der Skipper der "Albatross" formt aus dem unreifen Haufen eine verschworene Gemeinschaft. Die jungen Männer gehen immer besser mit ihren Ängsten und Problemen um und unterstützen sich gegenseitig bis schließlich die weiße Böe erscheint und von der jungen Crew alles fordert. Der Film fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute und es macht Spaß den jungen Männern bei ihrem Abenteuer zu beobachten. Das Ende ist vielleicht ein wenig dick aufgetragen, insgesamt kann man aber sagen daß es sich bei diesem Film um einen echten Geheimtip handelt der zu Unrecht an den Kinokasse gefloppt ist. Der große Wehrmutstropfen ist nur die mangelhafte DVD Umsetzung! Wieso hier kein anamorphes Bild eingesetzt wurde bleibt wohl das Geheimnis von MAWA. Dem Bild fehlt Schärfe und Kontrast und der Hintergrund rauscht so stark daß man denken könnte daß dieser Film schon 25 Jahre alt ist. Schade bei so einem großartigen Film. Deshalb nur 4 statt 5 Sterne.
"Club der Toten Dichter" meets "Der Sturm" 4 von 5 Punkten Der Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, zeigt die Ausbildung einiger Jugendlicher auf einem Segelschulschiff. Alle tragen irgend welche Probleme mit sich herum - größere oder kleinere. Der Skipper macht aus den gegensätzlichen Charakteren, die eigentlich nicht wie mit einander zu tun haben wollen, eine eingeschworene Gemeinschaft. Dann, nach 12.000 Seemeilein kommt die "weiße Woge".... Der Film erinnert zum ende hin stark an den "Club der Toten Dichter", was hier als Auszeichnung gemeint ist. Die Filmaufnahmen an Bord sind sehr gelungen, die Story flüssig und kurzweilig erzählt. Ein echter Geheimtipp !
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Opernball Heiner Lauterbach, Franka Potente, Caroline Goodall DVD, 2. Oktober 2002 Verkaufsrang: 56159 Die Wiener Staatsoper am Donnerstag vor dem Fasching. Wie in jedem Jahr findet der große Ball mit reicher Teilnahme an Prominenz aus Politik und Medien statt. Gerade ist der Einzug der Debütanten abgeschlossen und die Polonäse verklungen, da heißt es in bester Tradition: "Alles Walzer". 20 Kameras übertragen das Ereignis life in alle Welt. Der Fernsehjournalist Fraser (Heiner Lauterbach, Der Eisbär, Das Superweib) überwacht das Geschehen von Regieraum aus, draußen im Saal führt sein Sohn eine der Kameras. Da bricht die Hölle los: Giftgas strömt aus verborgenen Behältern, Hunderte von Gästen sterben qualvoll, Millionen von entsetzten Zuschauern erleben es am Fernsehschirm. Nach dem Anschlag, der Terroristen aus der rechten Szene angelastet wird, macht sich Fraser auf die Suche nach den Schuldigen, die seinen Sohn auf dem Gewissen haben. Die Spur führt zu einer Organisation mit dem Namen "Die Volkstreuen" und für Fraser beginnt eine Jagd, die ihren Show-down in einem verlassenen Haus im einsamen Landesinneren Mallorcas findet. Regisseur Urs Egger, der für das Fernsehen schon den Nachkriegsklassiker Die Halbstarken mit Til Schweiger neu verfilmte, inszenierte diesen spannenden TV-Politthriller. Als Vorlage diente ihm der gleichnamige Bestseller-Roman des österreichischen Autors Josef Haslinger. Die Geschichte verbindet auf packende Weise Motive des klassischen Kriminalfilms mit aktuellen Problemen des Rechtsextremismus und der Medienkritik. Neben Heiner Lauterbach spielen Gudrun Landgrebe (Rossini, Die Katze) und Franka Potente (Lola rennt, Anatomie). -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
gute DVD aus deutschen Landen 4 von 5 Punkten Das bedeutendste Ereignis in Österreich ist der jährliche Wiener Opernball. Eine Terror-Gruppe plant einen Anschlag auf die Gäste. Die Polizei und verantwortlichen Organisatoren des Ereignisses nehmen die Warnung eines ehemaligen Mitgliedes der Gruppe jedoch nicht ernst. Und so kommt es, wie es kommen muss: Während der Fernseh-Live-Übertragung aus der Wiener Oper, die von dem bekannten TV-Journalisten Kurt Frazer (Heiner Lauterbach) geleitet wird, erleben die Zuschauer den Giftgas-Anschlag vor laufenden Kameras "hautnah" mit. Mehr als 3.000 Menschen werden Opfer des heimtückischen Terroraktes. Kurts einziger Sohn Fred, stirbt ebenfalls in der Wiener Oper neben seiner Kamera..
Schon am nächsten Tag präsentiert der Polizeipräsident die fünf Attentäter, in einem unterirdischen Gang tot aufgefunden wurden. Die Attentäter sind Mitglieder einer sogenannten Bewegung der Volksdeutschen, offenbar eine Gruppe junger Neo-Nazis.
Durch einen Polizisten erfährt Kurt, dass es offenbar eine Warnung gegeben hat, die nicht beachtet wurde. Während die Sonderkommission den Fall für abgeschlossen erklärt, setzt Kurt alles daran, die Hintergründe aufzudecken - und an die Drahtzieher des Attentats zu gelangen. Unterstützt wird er dabei von der jungen, ehrgeizigen Reporterin Gabrielle, gespielt von Franka Potente.
Kurt findet einen verlassenen Bauernhof in der Provinz, den ehemaligen Treffpunkt der Attentäter. Dort angekommen, macht er eine unerwartete Entdeckung...
Regisseur Urs Egger inszenierte diesen spannenden TV-Politthriller nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman des österreichischen Autors Josef Haslinger. Auf packende Weise werden in der SAT1-Produktion Motive des klassischen Kriminalfilms mit aktuellen Problemen des Rechtsextremismus und der Medienkritik verbunden. Für ihre Rolle in Opernball erhielt Franka Potente 1998 den begehrten Bayerischen Fernsehpreis.
Mit elf Millionen Mark für die Produktion kann man einiges anf angen. So kann man die TV-Umsetzung als mehr als gelungen bezeichnen. Eine interessante Kameraführung, kombiniert mit einer durchdachten Story und überzeugenden Schauspielern zeigen, dass deutsche Produktionen durchaus im internationalen Vergleich mithalten können.
Die zweiteilige Produktion mit über drei Stunden Laufzeit wird in einem Set mit zwei DVDs präsentiert.
Das Bild liegt im Format 1,85:1 vor - wurde jedoch leider ohne anamorphe Abtastung (also ohne 16:9-Optimierung) auf DVD gebracht. "Opernball" glänzt jedoch durch ein durch und durch scharfes und sauber komprimiertes Bild. Es gibt kein Flächenrauschen. Die Farben wirken sehr natürlich und bieten einen hohen Kontrastumfang.
Alle Details kommen deutlich zutage. Schmutzflecken oder Dropouts sind kaum zu sehen. Es sind keinerlei Nachzieheffekte, stehende Rauschmuster oder Aufpixelungen zu erkennen. Eine Treppenbildung durch das Letterbox-Format ist so gering, dass es nicht wirklich als störend empfunden wird. Die Bildqualität liegt somit auf gutem Niveau.
Der Ton wurde in Dolby Digital sowie in dts abgemischt - jeweils in 5.1 Kanälen. Dabei sind kaum wirkliche Unterschiede in der Qualität der beiden Spuren zu hören. Die Dialoge sind sauber auf den Center kodiert worden. Die Sprache ist gut verständlich und transparent. Auch die Walzerklänge können durchaus mit einer gewissen Dynamik und einem guten Stereopanorama überzeugen.
Der Bass liegt auf einem ausreichendem Level - immer druckvoll und konturiert.
Die Rearspeaker werden so gut wie nie bedient. Bei praktisch keinen nennenswerten Surround-Effekten im Film, ist die Räumlichkeit aber nur sehr eingeschränkt zu nennen. Im Ergebnis liegt die Tonqualität im Bereich gehobener Durchschnitt.
Zu den Features
An Extras bietet man uns ein Powerpack an.
Da der Wiener Opernball eine so grosse - auch weltweite - Bedeutung besitzt, widmete man ihm einige Specials in Form einer filmischen Dokumentation mit etwa 30 Minuten Länge; einigen Text-Infos zur Geschichte des Opernballs; etwa 30 Minuten Walzermusik im Stereoton.
Dann gibt's da noch den Trailer zum Film sowie zu }Nach fünf im Urwald, die Bio- und Filmografien der wichtigsten Darsteller und der Filmcrew auf Texttafeln; Die Produktionsnotizen auf Texttafeln und außerdem einen DVD-ROM-Part mit Web-Links.
Was besonders auffällt, ist die Menüsteuerung. Obwohl die Lesbarkeit durch ständige Animation etwas leidet, gehört dieses neuartige, innovative Menü zu den absoluten Highlights der bisherigen DVD-Veröffentlichungen. Ähnliches gilt auch für die Kapitelwahl, die mit bewegten Filmszenen daherkommt.
Untertitel auch für Hörgeschädigte sind auf der DVD dabei außer bei der Dokumentation. Ein Manko ist das nicht vorhandene Booklet.
Das Fazit
Mit der DVD Opernball gibt die ansonsten für Special Interest/Reise-DVDs bekannte Firma Yello Panther einen gelungen }Einstand} in den DVD Spielfilmsektor.
Gleich zwei DVDs in hervorragender Bild und ordentlicher Tonqualität sowie ein großes Ausstattungspaket machen "Opernball" zu einem rundum gelungenen DVD-Pack, das
man bedenkenlos kaufen kann - nicht nur aufgrund des packenden und brisanten Films.
Insbesondere Fans von Franka Potente oder Heiner Lauterbach können hier ihre Sammlung vervollständigen.
Nur weiter so - und demnächst hoffentlich auch mit anamorpher Bildabtastung.
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Criminal Instinct - Liebe bis in den Tod Wendy Crewson, Victor Garber, Caroline Goodall DVD, 11. November 2004 Verkaufsrang: 69406 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Criminal Instinct - Liebe bis in den Tod, USK/FSK: 12+
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La Liste de Schindler [UK IMPORT] Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes, Caroline Goodall, Jonathan Sagalle Videokassette, 1. Juli 1999 Verkaufsrang: 36490 1993 war das Jahr des Steven Spielberg. Mit Jurassic Park plazierte er einen der größten kommerziellen Erfolge aller Zeiten in den Kinos. Mit Schindlers Liste, den er "das größte Wagnis" seiner Karriere nennt, erlangte er zudem seinen Kritiker-Triumph als Filmemacher. Die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Thomas Keneally wurde in Polen mit dem Anspruch absoluter Authentizität gefilmt. Das düstere Epos gilt heute als einer der wichtigsten Filme, die jemals über den Holocaust gedreht wurden. Es ist ein Film über großes Heldentum und einen Mann, der unter normalen Umständen niemals ein Held geworden wäre: Oskar Schindler (Liam Neeson, Michael Collins), einem Kriegsgewinnler und Frauenhelden, der sein Leben riskiert und schließlich all seinen Besitz verliert, um das Leben von über 1000 Juden zu retten. Indem Schindler Juden für den Dienst in seiner Geschirr-Fabrik anfordert, ermöglicht er ihnen das Überleben. Als rechte Hand dient ihm dabei sein ebenfalls jüdischer Buchhalter (Ben Kingsley, Ghandi), während er sich auf der anderen Seite mit dem stets unberechenbaren SS-Lagerkommandenten Amon Göth (Ralph Fiennes, Der englische Patient) arrangieren muss. Schindlers Liste nimmt sich viel Zeit für die Charakterisierung seiner Hauptperson und für die Erklärung seines Wandels vom Saulus zum Paulus. Der Plot zeigt einen Mann, der zunächst nur auf leichte Art Geld verdienen will, dem der Krieg dabei gerade recht zu kommen scheint. Angesichts der abscheulichen Verbrechen, die um ihn herum täglich geschehen, kann er die Augen nicht verschließen und erinnert sich seiner menschlichen Verpflichtungen. Mit Schindlers Liste hat Steven Spielberg ein Meisterwerk erschaffen. Sieben Oscars erhielt der Film. Die Oscars für die Regie und den besten Film durfte Spielberg persönlich entgegennehmen. Liam Neeson, der hier die vielleicht stärkste Darstellung seiner Filmkarriere bietet, wurde zwar ebenfalls für den Oscar nominiert, ging aber bei der Verleihung leer aus. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Hartes Thema vor Augen gehalten!! 5 von 5 Punkten Ganz klar Schindlersliste ist ein Meisterwerk und hat einst selbst mich zum weinen gebracht, da er ganz großes Kino ist und mit dem Thema "Judenvernichtung" sehr behutsam umgeht. Hier wird einem vor Augen gehalten und nicht verdrängt, was damals mit unseren Jüdischen Mitmenschen passiert ist. Ganz klar kein Film für schwache Nerven, denn hier wird sehr realistisch dargestellt was viele wohl voher nie gedacht haben. Eine Film den man haben sollte um der Geschicht rund um Schindler weiter nachzugehen oder überhaupt für jeden der sich gerne mit Geschichte beschäftig.
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Der Silberne Hengst - The Silver Brumby Russell Crowe,Amiel Daemion,Johnny Raaen,Buddy Tyson,Graeme Fullgrabe,Gary Amos,Murray Chesson,John Coles,Danny Cook,Peter Faithfull,Richard Faithfull, Caroline Goodall Videokassette Inhaltsangabe:
Tora der Wildhengst, geboren in einer Nacht tosender Stürme, benannt nach dem Wind, der über das australische Hochland fegt, ist ein König. Ein Krieger auf vier Beinen, edel, furchtlos und stolz. Seine Freiheit liebt er mehr als das eigene Leben. Tora ist eine Legende zwischen Traum und Wirklichkeit. Indi, die junge Tochter der Schriftstellerin Elyne Mitchell, ist fasziniert von dem kraftvollen Tier. Mit Spannung verfolgt sie seine Abenteuer und die Jagd des einsamen Mannes auf dem schwarzen Pferd, der davon besessen ist, Tora zu fangen und seinen Willen zu brechen.
Genre(s): AbenteuerTierfilm
Originaltitel: Silver Brumby, The
Herstellungsland: Australien
Erscheinungsjahr: 1993
Regie: John Tatoulis
Darsteller: Caroline Goodall,Russell Crowe,Amiel Daemion,Johnny Raaen,Buddy Tyson,Graeme Fullgrabe,Gary Amos,Murray Chesson,John Coles,Danny Cook,Peter Faithfull,Richard Faithfull,
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White Squall [UK IMPORT] Jeff Bridges, Caroline Goodall, John Savage, Scott Wolf, Jeremy Sisto DVD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 74338 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
SUPER FILM NICHT VERPASSEN white sqall 5 von 5 Punkten Ich habe den Film auf K1 geguckt. Einsame Spitze, Gefühlvoll, Spannend, auf skala 1- 100 100% Wer eine Minute verpasst bereut es und "spult" zurück"!
Die große weite Meer kommt zu uns ins Wohnzimmer!!!!!!!! 5 von 5 Punkten In diesem Film entschließen sich zwölf Problemschüler auf einem sogenannten Schulschiff anzuheuern. Während der Reise wird der Kapitän (Bridges) und seine junge Besatzung auf einige harte Proben gestellt. Doch mit der Zeit wird die Gruppe immer mehr zusammen geschweißt und sie entwickeln sich zu echten Seeleuten. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz, den bei diversen Landgängen geraten die Jungs in Schwierigkeiten. Natürlich wird sich auch die Natur in diesem Film noch zu Wort melden, nämlich in Form der "White Squall". Ein sehr gelungener Teil dieses Filmes wie ich finde. Insgesamt gesehen ist die Athmosphäre in diesem Film sehr intensiv dargestellt und kommt sehr eindringlich rüber. Auch die immer stärker werdende Loyalität zwischen der jungen Crew und dem erfahrenen Kapitän ist sehr realistisch dargestellt, wie ich finde. Also ansehen!!!!! Gute Unterhaltung garantiert!!!!!!!!
Wunderbar fotografierter Abenteuerfilm 4 von 5 Punkten Ridley Scott, der Regisseur von Kultfilmen wie "Blade Runner" und "Thelma und Louise", Gewaltorgien wie "Hannibal" und dem Sandalenfilm-Kassenschlager "Gladiator", zieht in "White Squall" alle Register seines Könnens. Herbst 1960. Auf dem Segelschulschiff "Albatross" finden sich zwölf Jugendliche ein, die auf einer einjährigen Reise nicht nur auf ihren College-Abschluss vorbereitet werden sollen, sondern auch zu Matrosen ausgebildet werden. Anfangs gibt es natürlich Reibereien, der bärbeißige Skipper Sheldon (Jeff Bridges, "The Fabulous Baker Boys", "The Big Lebowski", "K-Pax" mit ungewohntem Kurzhaarschnitt) verlangt harte Disziplin von den teilweise verwöhnten Jungen, und die Überwindung ihrer Ängste. Erst allmählich wird aus der Mannschaft eine Crew, die sich schließlich die wunder- schöne Welt der Karibik erschließt, und für die die "Albatross" schließlich zu einer zweiten Heimat wird. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, als eine weibliche dänische Schulklasse das Schiff der pubertierenden Mannschaft betritt, um eine Tagesfahrt zu unternehmen... Die Erfahrungen auf See helfen den Jugendlichen, ihre persönlichen Probleme zu meistern ("Der größte Sturm tobt in uns selbst"). Da trifft unerwartet eine Katastrophe ein: Die von allen Seeleuten gefürchtete tödliche "Weiße Bö" (White Squall) packt das Schiff... Haben die Jugendlichen auf ihrer Fahrt genug gelernt, um ihr Leben zu retten? Ein solides Drehbuch, das so gut wie nie in Klischees abgleitet, wunderbare Landschafts- und Seeaufnahmen, Filmmusik von Sting und ein überzeugender Jeff Bridges in der Hauptrolle machen diesen Film zu einem echten Erlebnis.
Super Film, schlechte DVD 4 von 5 Punkten Der Film handelt von der Reise zwölf junger Männer auf einem Segelschulschiff. Die Reise dient der Vorbereitung aufs College und soll aus den Jungen echte Männer machen. Der Skipper der "Albatross" formt aus dem unreifen Haufen eine verschworene Gemeinschaft. Die jungen Männer gehen immer besser mit ihren Ängsten und Problemen um und unterstützen sich gegenseitig bis schließlich die weiße Böe erscheint und von der jungen Crew alles fordert. Der Film fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute und es macht Spaß den jungen Männern bei ihrem Abenteuer zu beobachten. Das Ende ist vielleicht ein wenig dick aufgetragen, insgesamt kann man aber sagen daß es sich bei diesem Film um einen echten Geheimtip handelt der zu Unrecht an den Kinokasse gefloppt ist. Der große Wehrmutstropfen ist nur die mangelhafte DVD Umsetzung! Wieso hier kein anamorphes Bild eingesetzt wurde bleibt wohl das Geheimnis von MAWA. Dem Bild fehlt Schärfe und Kontrast und der Hintergrund rauscht so stark daß man denken könnte daß dieser Film schon 25 Jahre alt ist. Schade bei so einem großartigen Film. Deshalb nur 4 statt 5 Sterne.
"Club der Toten Dichter" meets "Der Sturm" 4 von 5 Punkten Der Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, zeigt die Ausbildung einiger Jugendlicher auf einem Segelschulschiff. Alle tragen irgend welche Probleme mit sich herum - größere oder kleinere. Der Skipper macht aus den gegensätzlichen Charakteren, die eigentlich nicht wie mit einander zu tun haben wollen, eine eingeschworene Gemeinschaft. Dann, nach 12.000 Seemeilein kommt die "weiße Woge".... Der Film erinnert zum ende hin stark an den "Club der Toten Dichter", was hier als Auszeichnung gemeint ist. Die Filmaufnahmen an Bord sind sehr gelungen, die Story flüssig und kurzweilig erzählt. Ein echter Geheimtipp !
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The Princess Diaries [UK IMPORT] Julie Andrews, Anne Hathaway, Mandy Moore, Hector Elizondo, Heather Matarazzo DVD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 77797 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Plötzlich Prinzessin ist ein durch und durch mitreißendes Märchen, das familienfreundlich daherkommt, ohne herablassend zu wirken. Es handelt sich dabei um die altbekannte Aschenputtel-Formel, die dank einer energischen Besetzung und einem Drehbuch, das zu Gunsten einer zarten, effektiven Komik auf Schmalz verzichtet, eine erfrischende, liebevolle Wendung bietet. Mia Thermopolis (Anne Hathaway) ist ein kraushaariges, bebrilltes 15-jähriges Mädchen, dessen zwei größte Ambitionen darin bestehen, sich möglichst klein und unsichtbar zu machen und ein paar Küsschen vom geschniegelt-attraktiven Klassenschwarm zu bekommen. Mia kann es nicht ausstehen, im Mittelpunkt zu stehen - und zwar so sehr, dass sie sich im Debattierunterricht regelmäßig übergeben muss. Umso sprachloser und entsetzter ist sie, als ihre Großmutter aus Europa (Julie Andrews) auftaucht und ihr mitteilt, dass sie - Mia - die Kronprinzessin des Herzogtums Genovia ist. Ehe sie sich versieht, muss Mia bei ihrer fürstlichen Großmutter "Prinzessin-Unterricht" nehmen, und schließlich blüht sie zu einem selbstsicheren, strahlenden Mädchen auf - trotz der Sorgen und der Last, die ihr der neue Status aufbürden. Regisseur Garry Marshalls Ansatz ist völlig arglos und frei von Ironie - und das sorgt dafür, dass Plötzlich Prinzessin auch funktioniert. Im Gegensatz zu den meisten miesepetrigen, ultra-hippen Teenagerkomödien ist dieser Film erfrischend und angenehm altmodisch und darauf aus, den Zuschauer mit Charme allein zu gewinnen, und nicht mit jeder Menge schlauer Tricks. Hathaway ist ein charismatisches, ansprechendes Vorbild mit einem scharfen Sinn für komödiantisches Timing. Andrews - die in My Fair Lady selbst als Objekt einer erstklassigen Verwandlung auf dem Broadway zum Star geworden war - ist in absoluter Bestform, ob sie nun Mia das korrekte königliche Winken beibringt oder selbst lernt, wie man in Amerika einen Corn-Dog isst. Die zwei Hauptdarstellerinnen werden von einer fein abgestimmten Besetzung ergänzt, darunter Hector Elizondo in der Rolle des Sicherheitschefs des Fürstentums (und Andrews' romantisches Pendant), Heather Matarazzo als Mias beste Freundin sowie Robert Schwartzman als der anständige Kerl, der schließlich Mias Herz gewinnt. Alles in allem ein königliches Vergnügen! -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Ein blendend gemachter Film für gute Unterhaltung 5 von 5 Punkten Dame Julie Andrews zeigt, dass sie nicht umsonst in den Adel gehoben wurde!
Sie ist eine wahrhaft blendende, liebenswürdige, königliche Großmutter. Diese Dame hat an Charme seit My fair Lady und Mary Poppins nichts verloren.
Ihre Enkeltochter, Anne Hathaway, zeigt, wie aus dem häßlichen Entlein ein wunderschöner Schwan werden kann.
Auch die andere Besetzung ist blendend, die Mutter und der Oberhofmeister, herrlich die Verleihung des Adels bei der St. Francisoer Straßenbahn.
Werde mir auch den 2.Teil kaufen, habe ihn noch nicht.
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Schindler's List [UK IMPORT] Liam Neeson, Ralph Fiennes, Caroline Goodall, Embeth Davidtz, Ben Kingsley DVD, 20. Februar 2006 Verkaufsrang: 89674 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eines DER meisterwerke der Filmgeschichte! 5 von 5 Punkten "Schindler's Liste", der wohl bedeutendste, ehrlichste und großartigste Film aller Zeiten. Ein Film gegen das Vergessen. Ein Film, der ewig als Mahnmal für die Zukunft stehen wird. Ein unvergessliches Meisterwerk.
Mit "Schindler's Liste" gelang Steven Spielberg der -künstlerisch gesehen-größte Wurf seiner Karriere. Wurde ihm doch vorher von den Kritikern vorgehalten, er sei der Manipulator der Gefühle, der viel Wert auf Bombast aber wenig Wert auf Charaktere legt.
Ausgerechnet dieser Blockbuster-Regisseur bringt etwa ein dreiviertel Jahr nach "Jurassic Park" "Schindler's Liste" auf die Leinwand. Ehrlich, leise und auf unglaublich beklemmende Art ohne Bombast, ohne Kamera-Kranfahrten, ohne Pauken und Trompeten, ohne Schießereien, ohne platten Patriotismus, aber mit unglaublich viel Herz und Ehrlichkeit inszeniert. Unvergesslich.
Zu Stab und Besetzung: 100 %. Musik: John Williams, 5facher Oscar-Gewinner. Was soll man mehr sagen? Darsteller: Liam Neeson, perfekt und zu Tränen rührend. Ben Kingsley, seit "Gandhi" Oscar-Gewinner und eine Ikone. Kamera, Schnitt, Regie: Unglaublich gut. Nicht zu Unrecht mit sieben Oscars ausgezeichnet.
Man müsste fragen: Nur sieben? Aber 1993 war halt ein geniales Filmjahr ("Auf der Flucht", "Jurassic Park", "Philadelphia", "Das Pinao").
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