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| DVDs: Charles Grant | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der mit dem Wolf tanzt [Blu-ray] Kevin Costner, Graham Greene, Charles Rocket, Tantoo Cardinal, Robert Pastorelli Blu-ray, 3. Dezember 2008 Verkaufsrang: 678 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einen Film sehen oder einen Film erleben 5 von 5 Punkten Als Quailtätsfanatiker bevorzuge ich DVDs aus den USA, da der NTSC-Scan in den meisten Fällen der lieblos (aus NTSC) umgerechneten PAL-Version qualitativ deutlich überlegen ist (obwohl eigenlich mehr Zeilen zur Verfügung stehen würden). Darüber hinaus läuft der Film in der korrekten Kino-Geschwindigkeit (bei PAL wird der mit 24 Bildern aufgenommene Film einfach mit 25 Bildern schneller wiedergegeben).
Bis jetzt war besagte NTSC-DVD bei diesem Film mit dts-Ton schon klasse, aber die Blu-Ray-Fassung schiesst in jeder Hinsicht den Vogel ab.
Da ja die klassichen Fernsehsystem (NTSC, PAL und SECAM) eigenlich Schwarzweiss-Systeme mit aufgepfropfter Farbinformation sind, ist das HDTV-Bild ein wenig dunkler und die Farben wesentlich treffender (wirken auf DVD zu bunt).
Dass die Bildschärfe über jeden Zweifel erhaben ist und das Bild fast plastisch erscheinen lässt (aus einem braunen Pferd der DVD wird ein Pferd mit Fell) ohne künstlich zu wirken oder Komprimierungfehler zu haben, ist einfach beeindruckend. Da kännen viele Kinos nicht mithalten.
War der (5.1) dts-Ton der DVD schon eine Klasse für sich, so zeigt 7.1 dts HD Master Audio (in deutsch und englisch vorhanden) auf der Blu Ray erst einmal, was in dem Sondtrack steckt. Die Musik schwebt im Raum und die Geräusche sind so natürlich abgemischt, dass man wirklich glaubt, es hätten sich Fliegen in das Wohnzimmer verirrt, der erstaunlich gut zum Film passend herumfliegen ! Bei der Schuss-Szene am Anfang und den Szenen mit der Büffelherde macht der Subwoofer höllisch Druck, klingt einfach genial.
Bei der deutschen Fassung sind die Surround-Back-Kanäle ein wenig zu laut abgemischt, aber gegenüber der PAL-DVD ist das gar kein Vergleich !
Eon Superbild mit einem Superton (vor allem im englischen Original) lässt einen tief beeindruckt diesen Film erleben, während man ihn auf der (zugegeben ebenfalls brillianten (NTSC-) DVD eben doch nur sieht. Das entscheidende Quäntchen Gänsehaut mag sich da bei der DVD einfach nicht einstellen.
Der Film tut mit seinen tollen Bildern und seiner dichten Atmpsphäre (er hat nicht umsonst so viele Oscars erhalten) ein Übriges zu diesem zutiefst beeindruckenden Erlebnis.
TOP Umsetzung 5 von 5 Punkten Die Blu-ray ist wirklich sehr gut gelungen,scharfes Bild ,satte Farben guter Ton(könnte aber ein Tick besser sein).
Man sieht den Film im neuen Glanz !!!! TOP
Einfach Brilliant... 5 von 5 Punkten ...was mit dieser Blu-ray Umsetzung möglich gemacht wurde!
Ich habe diesen Film, zu dessen Inhalt ich mich wohl nicht mehr auslassen muß, nun bereits einige Male auf DVD gesehen, aber was ich mit dieser Blu-ray sehen durfte, ist traumhaft!
Das Bild ist, mit der DVD Version verglichen, wirklich grandios!
Zwar darf man hier keine Referenz erwarten, aber das Gebotene ist schon sehr beeindruckend.
Ich kann jedem, der diesen Film mag und das nötige Equipment besitzt, diese Blu-ray ans Herz legen, zumal praktischer Weise der Disk-Wechsel bei der Langfassung in der DVD-Version entfällt.
Am vorliegenden Ton in DTS-HD gibt es ebenfalls nichts auszusetzen.
So, nun genug der Lobpreisungen und einfach selbst überzeugen!
Ein Meisterwerk... 5 von 5 Punkten ...schade, dass es heutzutage nur noch wenige Filme gibt, die sich wirklich "Zeit" nehmen. Dieser Film zeigt nicht nur wie, platt gesagt, ein "Weißer" sich mit Indianern anfreundet. Dieser Film zeigt Menschlichkeit, Intelligenz, Charakter und Toleranz, und im Gegenzug wie Dummheit, Intoleranz und Raffgier zerstörerisch wirken könnnen!
Zur Technik:
Ich besitze einen HD-Ready-Plasma (Panasonic, kein Full-HD) und einen Panasonic BD35. Die Umsetzung des Bildes ist sehr gut, hoher Schärfegrad, beeindruckende Landschaftsbilder, nur in sehr dunklen Szenen sieht man Filmkorn. Die Farben sind sehr neutral und natürlich. Ich bin insgesamt vom Bild begeistert. Zum Ton kann ich leider nichts sagen.
Fazit:
Unbedingte Kaufempfehlung
Stunning Movie 5 von 5 Punkten Viel viel besser als die DVD Version Eine Traumausgabe Sehr gute bild, und der 7.1 ton ist hervorragend
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Leoparden küßt man nicht Cary Grant, Katharine Hepburn, Charles Ruggles DVD, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 4852 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Leoparden küsst man nicht - Arthaus, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 17.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Toller Film, aber.... 3 von 5 Punkten Über den Film, also den Inhalt schreibe ich nichts - ist oben beschrieben.
Bei dem Film handelt es sich um den Directors Cut, es sind nicht synchronisierte Szenen enthalten (für mich war dies leider nicht erkennbar). Das hat zur Folge, dass der Ton, auch wenn man den Film auf Deutsch sieht, ins Englische übergeht. Es spricht nichts gegen den Film im Original zu sehen, aber wenn ich mir einen Film auf Deutsch anschaue, stehe ich weder auf Englische Unterhaltungen noch auf die eingeblendeten Untertitel. Auch mit der Fernbedienung ist man dementsprechend machtlos - deswegen zwei Punkte abzug.
Laut Hersteller ist dies gewünscht - leider ist es nirgendwo angegeben. |
Leoparden küßt man nicht Cary Grant, Katharine Hepburn, Charles Ruggles DVD, 12. September 2000 Verkaufsrang: 3250 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Der Liebes-Impuls im Menschen," sagt ein Psychiater in Leoparden küsst man nicht, "kommt häufig in Konfliktsituationen zum Vorschein". Das dürfte wohl sicher sein. Um Zündstoff in die klassische Screwball-Komödie zu bringen, ist in der Regel nichts besser geeignet, als Liebe und Konflikte eng miteinander zu verbinden. Ein spießiger Paläontologe verliert einen Dinosaurierknochen an den Hund der freimütigen Erbin Katherine Hepburn. Bei dem Versuch besagten Knochen zurück zu bekommen, gerät Grant immer mehr in den Strudel, der die vorzügliche Hepburn umgibt, woraus sich ein kokettes Pas de deux ergibt, das im Laufe der Geschichte beide Charaktere verändert. Regisseur Howard Hawks macht aus den amourösen Komplikationen eine atemlose Eskalation des "Liebes-Impulses", verzichtet aber trotz des Tempos nicht auf romantische Zwischentöne. (Hawks His Girl Friday, ebenfalls mit Grant, verfügt sogar über noch mehr Tempo.) Grant und Hepburn gehen so perfekt aufeinander ein und spielen sich gegenseitig die Bälle zu, dass man meint, diese Liaison muss im Filmhimmel geschlossen worden sein. Leoparden küsst man nicht war kein großer Kassenerfolg, als der Film ursprünglich in die Kinos kam. Doch mittlerweile muss sich jede neue Screwball-Komödie an diesem Film messen lassen. Peter Bogdanovich nahm die Komödie als Vorbild für seinen eigenen Genre-Erfolg Is' was Doc. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Film fantastisch, DVD nicht 5 von 5 Punkten Eine der besten Screwball-Comedies aller Zeiten, leider durch diese DVD-Umsetzung nicht genug gewürdigt...
Zum Film:Der Zoologe David Huxley (Cary Grant) will sein Lebenswerk, ein Saurierskelett zusammenzusetzen, noch vor seiner bevorstehenden Hochzeit vollenden, doch die aufgedrehte Susan (Katharine Hepburn) durchkreuzt seine Pläne, da sie sehr zeitaufwändig ist. Der zerstreute Wissenschaftler erklärt sich aber Bereit mit ihr Zeit zu verbringen, da Susans Tante ihm eine Million Dollar für sein Museum spenden will. Als dann auch noch zwei Leoparden, die verwirrte Polizei und eine wütende Verlobte ihre Wege kreuzen, kann sich der Zuschauer vor Lachen nicht mehr halten.
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Liebling, ich werde jünger Cary Grant, Ginger Rogers, Charles Coburn DVD, 5. Juli 2003 Verkaufsrang: 20841 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Komödie und Drama/ Fox. EAN 4010232021250
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Pick a finger 5 von 5 Punkten The English title is "Monkey Business." I am not sure why someone would change the title, unless they think that the term which means "unauthorized fooling around" does not translate well.
A married scientist (Cary Grant) is trying to prefect a supplement that will make people feel younger. Unknown to anyone, an escapee chimp prefects the formula by accident. The concoction is accidentally placed in the bottled water dispenser. From there it is first assimilated by the scientist; he now dispenses with his glasses, obtains a racy car and the boss's secretary (Marilyn Monroe.) Later experiments include the wife (Ginger Rogers) as the genuine pig. Eventually, a hatchet job peruses and the movie gets even stranger.
This is a very busy movie with no down time. There is lots of noise and action. You will not have to worry about falling asleep.
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Omen Trilogy "Special Edition" William Holden, Lee Grant, Jonathan Scott-Taylor, Robert Foxworth, Nicholas Pryor DVD, 17. Mai 2001 Verkaufsrang: 27583 Das Omen I Nach dem Erfolg von Der Exorzist wurde eine Welle von mit dem Übernatürlichen spielenden Thrillern losgetreten, von denen nur wenige beim Publikum bestehen konnten. Einer von ihnen ist Das Omen, ein Film, der geschickt klassisch-goethesche Horrorelemente mit denen eines Thrillers mixt und dabei einen kleinen Jungen in den Mittelpunkt des Geschehens stellt, der niemand anderes ist als eine Personifizierung des Antichristen. Inszeniert von Richard Donner (der in den folgenden Jahren mit seiner Superman-Verfilmung und den Werken der Lethal-Weapon-Serie zu einem der ganz großen Regisseure Hollywoods aufsteigen sollte), konnte der Film auf der Schauspielerseite zwei wahrlich große Stars vorweisen: Gregory Peck und Lee Remick. Die beiden spielen ein bereits etwas älteres Ehepaar, das in England lebt. Sie haben einen kleinen Sohn, Damien. Sie ahnen nicht, dass Damien das Zeichen des Biestes trägt. Erst als in ihrem Umfeld immer wieder mysteriöse Unfälle mit Todesfolge passieren und ein Fotograf (David Warner) auf einem seiner Bilder eine Furcht erregende Entdeckung macht (eine Entdeckung, die wahrscheinlich als Höhepunkt des Filmes bewertet werden darf und zu den großen Momenten in der Geschichte des Horrorfilmes zählt), erkennen die Eltern, dass es immer wieder Damien ist, der im Zentrum dieser Geschehnisse steht. 1976, als der Film in die Kinos kam, standen explizite Schock- und Bluteffekte im Mittelpunkt der meisten Genrefilme. Im Fall von Das Omen werden diese Effekte jedoch nur sehr spärlich, dafür mit großer Effektivität eingesetzt. Auch 25 Jahre nach seiner Entstehung lässt Das Omen auf der Haut seiner Zuschauer eine wohlige Gänsehaut entstehen. Ein Klassiker ist übrigens auch Jerry Goldsmiths wuchtiger, im Horrorgenre wegweisender Soundtrack, für den es einen Oscar gab. Und wer sich in der Geschichte der Oscarverleihungen ein wenig auskennt, weiß, dass Horrorfilmen nur sehr selten eine solche Ehre zuteil wird. -Jeff Shannon
Das Omen II, Damien Einige Jahre nach den mysteriösen Geschehnissen des ersten Teils, lebt Damien in einem Militär-Internat. Sein Onkel, ein US-Botschafter, hat ihn adoptiert. Nichts deutet darauf hin, dass Damien anders sein könnte als andere Jungen in seinem Alter. Nach und nach aber wird sich Damien seiner ungewöhnlichen Herkunft - er ist der Sohn des Leibhaftigen persönlich - bewusst. Dies ist nicht zuletzt jenen Menschen in seinem Umfeld zu "verdanken", die auf seiner Schule positioniert wurden, um ihn auf seine Aufgabe in dieser Welt vorzubereiten. Mag Das Omen II nicht die Furcht einflößenden Qualitäten des ersten Teiles haben, so ist er doch dessen würdiger Nachfolger. Der Film spielt mit der Frage, inwieweit ein Mensch sein Leben selbst bestimmen kann und inwieweit sein Leben fremd bestimmt wird. So stemmt sich Damien lange Zeit gegen sein Schicksal. Angewidert wendet er sich sogar von seinen Jüngern ab. Er soll der Teufel in Menschengestalt sein? Fast bekommt man als Zuschauer Mitleid mit ihm. Doch das Böse in ihm ist zu stark, zu mächtig, als dass dieses Mitleid anhalten könnte. Am Ende bleibt die Furcht. Wie schon zum ersten Teil hat Jerry Goldsmith auch zur Fortsetzung einen einprägsamen Soundtrack geschrieben. -Andrew Wright
Das Omen III, Barbaras Baby Die Omen-Trilogie endet mit einer Geschichte, in dessen Mittelpunkt der erwachsene Damien (Sam Neill) steht. Damien hat nicht nur die Tatsache, der Sohn des Satans zu sein, inzwischen akzeptiert: Er vollbringt das Werk seines Vaters sogar mit Freude. Doch seine Position ist nicht mehr ungefährdet: Eine christliche Bruderschaft hat sich vorgenommen, Damien zu ermorden und seinem Tun ein Ende zu bereiten. Hinzu kommt die Geburt eines himmlischen Kindes, das die Macht des Anti-Christen brechen soll. Der Film nutzt weitaus mehr Spezialeffekte als seine Vorgänger, was ihm nicht immer gut bekommt, da in der Fülle der Effekte die Geschichte immer wieder die Geschichte unterzugehen droht. Dennoch gelingt es Regisseur Baker, die Trilogie zu einem Ende zu führen, das als gelungen betrachtet werden darf und keine Fragen offen lässt. Übrigens: Anfang der 90er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde ein vierter Teil für das amerikanische Fernsehen gedreht, außerdem entstand ein 50-minütiger Pilotfilm für eine Das Omen-Fernsehserie. Beide Werke können nur als indiskutable bezeichnet werden. Tun wir so, als hätte sie niemals gegeben. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
DAS OMEN ... 5 von 5 Punkten DAS OMEN ...
ist so einzigartig Klassisch Gut gemacht, das mir fast die Worte fehlen.
Ein Film, der mich schwer beeindruckt hat, in mir eine
wahnsinnig starke Faszination ausgelöst hat !!!
Selten hat mich ein Film mit solch Düsterer Aura in den
Bann gezogen, wie DAS OMEN !!!
Dieser Film gehört mittlerweile zu meinen
absolut BESTEN GRUSEL-FILMEN,
die ich jemals gesehen habe.
Der kleine Damien (Harvey Stephens) spielt seine Rolle perfekt,
ebenso hat Gregory Peck eine Glanzrolle abgeliefert.
Die Angst der Schauspieler kommt so echt rüber,
daß man selbst Angst verspürt.
Die Musik ist absolut Grauselig,
die außerordentlich gut zum Film paßt,
sie bestärkt die ganze Atmosphäre und ist Gewaltig!
Die Story des Films ist absolut genial -
die Atmosphäre geht total unter die Haut.
Der Regisseur hatte das richtige Händchen
für diesen Film gehabt, das spürt man deutlich.
Ein Schaurig-Schöner Mysterie-Schocker,
der ganz gewiss einen bleibenden Eindruck hinterläßt.
Alles in Allem ein echtes MEISTERWERK !!!
(Teil 1) DAS OMEN ist der absolut Beste Teil der Trilogie !!!
(Teil 2) DAS OMEN "DAMIEN" und (Teil 3) DAS OMEN "BARBARA'S BABY" ...
sind für lange nicht so toll, wie der 1. Teil. Beide Folge-Filme verlieren sich da etwas in der Atmosphäre und sind für meinen Geschmack etwas zu übertrieben Negativ angehaucht. Dennoch findet sich die komplette Trilogie auch bei mir einen klassischen Gesamtwert, währen der Teil 4. DAS ERWACHEN die reinste Katastrophe ist, den man hätte niemals drehen und veröffentlichen sollen (dieser Film zeigt ein wiederkehrendes Böses Ende, währen die von H. Bernard geschaffende Trilogie sein abgeschlossen Gutes Ende gezeigt hat!!!)
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Dances With Wolves [UK IMPORT] Kevin Costner, Graham Greene, Mary McDonnell, Rodney A. Grant, Charles Rocket Videokassette, 24. April 2001 Verkaufsrang: 4464 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen. Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse. Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. -Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota 5 von 5 Punkten Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.
Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.
Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.
... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden
Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen
Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman: Zehn Bären
* Tantoo Cardinal: Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
* Maury Chaykin: Major Fambrough
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Liebling, ich werde jünger Cary Grant, Ginger Rogers, Charles Coburn Videokassette, 1. August 1992 Verkaufsrang: 4348
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A Reasonbly Entertaining Film 3 von 5 Punkten Not to be confused with the 1931 Marx Brothers film of the same name, "Monkey Business," starring Cary Grant, Ginger Rogers and Marilyn Monroe is a film which has some nice little screwball scenes although the film, due to the obligations that come with the script, can be somewhat immature. It would be far too rediculous to attempt to explain it all, but Grant and Rogers are married. He is a scientist working on a youth enhancing formula, and due to his lab experiments involving monkeys, there is a mishap which sparks all of the rest of the film. If you are a fan of Cary Grant this should be worth watching. If you are a fan of great comedy, look for something else. |
The Talk Of The Town [UK IMPORT] Cary Grant, Tom Tyler, Don Beddoe, Ronald Coleman, Edgar Buchanan DVD, 10. März 2003 Verkaufsrang: 56006 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Borschtsch mit einem Ei drin.. 5 von 5 Punkten ...das ist das Lieblingsessen des Helden und ein wichtiges Indiz im Krimi.
Ein linker Politiker (Cary Grant ! ) wird fälschlich der Brandstiftung beschuldigt und versteckt sich auf der Flucht im Landhaus der extrem charmanten lJean
Arthur (damals 42 Jahre alt ), die gerade an einen Juraprofessor vermietet.
Geschliffene Dialoge, die geschmackvolle Regie von Stevens, durchaus auch Spannung und die politische Ebene natürlich.
Gute schwarzweiß Bilder, deutsche Untertitel, ordentliche Tonqualität,
keine nennenswerten Extras.
Wer ein Faible für die Filme dieser Zeit hat, kann sich auf einen wundervollen Abend freuen und die Qualität der Arbeit dieser besonderen Leute, auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft, garantiert auch wiederholtes Vergnügen. Da lohnt sich die Anschaffung wirklich.
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Leoparden küßt man nicht Cary Grant, Katharine Hepburn, Charles Ruggles Videokassette, 17. Oktober 1994 Verkaufsrang: 3562 "Der Liebes-Impuls im Menschen," sagt ein Psychiater in Leoparden küsst man nicht, "kommt häufig in Konfliktsituationen zum Vorschein". Das dürfte wohl sicher sein. Um Zündstoff in die klassische Screwball-Komödie zu bringen, ist in der Regel nichts besser geeignet, als Liebe und Konflikte eng miteinander zu verbinden. Ein spießiger Paläontologe verliert einen Dinosaurierknochen an den Hund der freimütigen Erbin Katherine Hepburn. Bei dem Versuch besagten Knochen zurück zu bekommen, gerät Grant immer mehr in den Strudel, der die vorzügliche Hepburn umgibt, woraus sich ein kokettes Pas de deux ergibt, das im Laufe der Geschichte beide Charaktere verändert. Regisseur Howard Hawks macht aus den amourösen Komplikationen eine atemlose Eskalation des "Liebes-Impulses", verzichtet aber trotz des Tempos nicht auf romantische Zwischentöne. (Hawks His Girl Friday, ebenfalls mit Grant, verfügt sogar über noch mehr Tempo.) Grant und Hepburn gehen so perfekt aufeinander ein und spielen sich gegenseitig die Bälle zu, dass man meint, diese Liaison muss im Filmhimmel geschlossen worden sein. Leoparden küsst man nicht war kein großer Kassenerfolg, als der Film ursprünglich in die Kinos kam. Doch mittlerweile muss sich jede neue Screwball-Komödie an diesem Film messen lassen. Peter Bogdanovich nahm die Komödie als Vorbild für seinen eigenen Genre-Erfolg Is' was Doc. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Film fantastisch, DVD nicht 5 von 5 Punkten Eine der besten Screwball-Comedies aller Zeiten, leider durch diese DVD-Umsetzung nicht genug gewürdigt...
Zum Film:Der Zoologe David Huxley (Cary Grant) will sein Lebenswerk, ein Saurierskelett zusammenzusetzen, noch vor seiner bevorstehenden Hochzeit vollenden, doch die aufgedrehte Susan (Katharine Hepburn) durchkreuzt seine Pläne, da sie sehr zeitaufwändig ist. Der zerstreute Wissenschaftler erklärt sich aber Bereit mit ihr Zeit zu verbringen, da Susans Tante ihm eine Million Dollar für sein Museum spenden will. Als dann auch noch zwei Leoparden, die verwirrte Polizei und eine wütende Verlobte ihre Wege kreuzen, kann sich der Zuschauer vor Lachen nicht mehr halten.
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Nur dem Namen nach / In Name Only [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Alan Baxter, Carole Lombard, Cary Grant, Charles Coburn, Helen Vinson DVD Verkaufsrang: 64872 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Filmographies, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein verheirateter Millionär verliebt sich in eine verwitwete Modezeichnerin mit kleiner Tochter und will sich daraufhin von seiner Frau, die ihn nur wegen des Geldes geheiratet hat, scheiden lassen. Doch die Frau widersetzt sich mit schäbigen Tricks. Erst nach dramatischen Ereignissen wird der schlechte Charakter der Intrigantin für alle offenbar, sodaß einem Happy-End nichts mehr im Wege steht. Eine nicht sehr muntere, allerdings ausgezeichnet besetzte Mischung aus Komödie und Melodram.
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To Catch A Thief [UK IMPORT] Cary Grant, Grace Kelly, John Williams, Charles Vanel, Brigitte Auber DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 71460 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
It takes a thief to catch a thief 5 von 5 Punkten Years ago John Robie (Cary Grant) decided that it was better to live rich than poor. So he became a joule thief. He was pretty good at his trade. His ability and modus operandi of sneaking along roof tops gave him the title of "The Cat". However he a war came up and he was an iatrical art of the resistance. This and the promise to give up his thieving ways allowed him to go free and enjoy the proceeds from his ill-gotten ways. Well it looks like "The Cat" has stuck again. Robie can only clear himself by finding the "Copy Cat." To help he enlists some old friends, an insurance investigator, and some new friends/or maybe victims. So did he really do it and trying to blame it on someone else? Why would anyone after all these years want to frame him? This movie can become a favorite as even when you know the outcome you will watch it again for the action and interaction of the different characters. Then you will also look for clues that are now obvious but missed the first time. |
Black Snake Moan Samuel L. Jackson, Christina Ricci, Justin Timberlake, S. Epatha Merkerson, John Cothran Jr. DVD Verkaufsrang: 56032
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Abgedrehte Story mit grandiosen Darstellern 4 von 5 Punkten "Black Snake Moan" ist ein ausgefallener Film mit Topdarstellern,
der nur schwer in ein Filmgenre eingeordnet werden kann.
Nichtsdestotrotz "Black Snake Moan" ist Unterhaltung auf hohem Niveau.
Dies liegt jedoch definitiv nicht nur an der Story, die zwar
unterhaltsam ist, jedoch an einigen Stellen so ihre Haken hat.
Viel mehr hervorzuheben sind die Dartseller, allen vorweg
Christina Ricci, die grandios die sexbesessene Dorfschlampe
spielt. Keineswegs eine einfach Rolle, und für eine US-Darstellerin
ungewohnt so viel Freizügigkeit zu zeigen.
Wenn man überlegt das Justin Timberlake sogar eine Szene hat
schneiden lassen in der man seinen Allerwertesten sieht, muss
man Christina Ricci einiges an Lob zusprechen so mutig zu sein diese
Rolle anzunehmen.
Auch Samuel L. Jackson brilliert wieder in seiner gewohnten
Schauspieleroutine und verkörpert seine Rolle, wie in zahlreichen
Filmen zuvor, absolut glaubhaft.
Ob Jackson zur Zeit auf die Schlange gekommen ist bleibt fraglich,
immerhin is "Black Snake Moan" sein zweiter Film nach "Snakes on a
Plane" der das Wort Schlange im Titel hat. Doch keine Angst, diesmal
gehts nicht um Schlangen.
Leider verblasst Justin Timberlake etwas neben den grandiosen Haupt-
darstellern Jackson und Ricci, obwohl auch er erstaunlicherweise eine
grandiose schauspielerische Leistung abliefert.
Insgesamt ist "Black Snake Moan" gute Unterhaltung mit Humor und
Dramatik, und sogar einer Aussage, dass wir Menschen die Fähigkeit
besitzen uns gegenseitig zu heilen.
Na denn, gute Unterhaltung...
Black Snake Moan muss man gesehen haben 5 von 5 Punkten Blake Snake Moan ist ein Film der mich sehr berührt hat.
Beide Hauptdarsteller (Samuel L. Jackson und Christina Ricci) spielen ihre Rolle mehr als Glaubwürdig.
Christina Ricci spielt Rae die ein wirklich grosses Problem seit Ihrer Kinheit mit sich herumträgt. Dieses Problem hat ihr in ihrer weiteren Entwicklung sehr geschadet. Sie ist nymphomanisch und lässt sich von Männern schlecht behandeln.
Lazarus gespielt von Samuel L. Jackson ist gerade von seiner Frau verlassen worden die jetzt mit seinem Bruder zusammen ist. Er trinkt um seinen Schmerz auch wenn nur kurz zu vergessen.
Beide verolrene Seelen treffen in dem Film aufeinander, und so ungleich wie beide sind, entwickelt sich eine wirklich schöne Freundschaft und tiefe Zuneigung.
Der Film spielt 115 Miunten und ist keine einzige davon langweilig.
Wirklich grosses Kino mit 2 grossartigen Darstellern!
Dieser Film berührt (die Seele des Blues) 5 von 5 Punkten Was sich in diesem Film zwischen Samuel L. Jackson und Christina Ricci entwickelt ist einfach unglaublich. Beide spielen mit einer solchen Intensität, dass die Gänsehaut trotz Südstaatenflair nicht ausbleibt.
Rae (C. Ricci) kompensiert ihre Verlustangst mit nymphomanischen Anfällen, während der Bluesmusiker Lazarus (SL Jackson) den Verlust seiner Frau zu verarbeiten versucht. Diese beiden gebrochenen Figuren treffen aufeinander. Das ist der Ausgangspunkt einer abenteuerlichen Reise durch Glauben, Willenskraft, Zuneigung und der Kraft des Blues.
Einziger Schwachpunkt des Film ist Justin Timberlake. Der könnte nicht einmal ein Stück Holz an die Wand spielen, geschweige denn mit den außergewöhnlichen Leistungen von Ricci und Jackson mithalten. |
Dances With Wolves [UK IMPORT] Kevin Costner, Graham Greene, Mary McDonnell, Rodney A. Grant, Charles Rocket Videokassette, 11. Januar 1993 Verkaufsrang: 48442 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen. Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse. Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. -Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota 5 von 5 Punkten Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.
Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.
Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.
... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden
Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen
Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman: Zehn Bären
* Tantoo Cardinal: Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
* Maury Chaykin: Major Fambrough
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