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| DVDs: Charles Gray | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 - Diamantenfieber Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 3013 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox James Bond Diamantenfieber Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Würdiger Abschluss für Connery! 4 von 5 Punkten Weiss gar nicht was alle haben, im Gegensatz zu vielen darauffolgenden Bondfilmen ist dies wirklich kein schlechter 007-Thriller.
Gut man merkt, dass es wieder mehr in richtig Comic geht, alles etwas überzogen, die Gadgets mal wieder einige Lacher wert, wie z.B. die künstlichen Fingerabdrücke oder Q's Hakenschiesspistole die sich angeblich in hammerharten Stahl bohrt... (sehr witzig). Aber der durchweg ironische Unterton und Connery's spitzbübischer Charme tut gut. Man stelle sich vor, das Anti-Happy End vom letzten Bond ist noch nicht abgeklungen und wir haben uns mal wieder ein kleine Pause in Puncto Anspruch verdient, wenn man bei einem Bondfilm von Anspruch reden darf?!
Natürlich dachte die Synchronregie man könnte noch mehr aus dem 7. James Bond Film rausholen und liess die Akteure mal wieder 2 Stunden lang rumblödeln, indem sie viele Szenen zu albern übersetzen oder gar einen Bösewicht (Prof. Dr. Metz) sächsisch sprechen liessen. So ein Blödsinn!
Gerade während dem Karatefight spricht Connery im Original kein Wort, während in der deutschen Synchro hier-und da ein lockerer, wenn auch unpassender Spruch viel. Die engl. TV-Serie Die 2 (mit Roger Moore und Tony Curtis) war wohl so beliebt das man den Geist der Zeit beibehalten wollte.
Wie auch immer, darstellerische Leistungen, Kamera, Story, Soundtrack (wunderbar: John Barry's beste Leistung!), Regie wieder alles sehr gut.
Ein paar Minuspunkte: die Spezialeffekte sind erbärmlich, gerade die Szenen im Weltraum wirken sehr künstlich, so dass man es merkt; weiter, die Sprengungen der Raketen auf den diversen Militärstützpunkten sind jämmerlich umgesetzt worden (Ed Wood lässt grüssen, das schickt sich nicht für einen Bondfilm) und krönender Abschluss der Peinlichkeit, der Hubschrauberangriff auf die Ölbohrplattform ist langweilig und hat wirklich sehr lausige Effekte. Schade.
Trotzdem ein sehenswertes Bonderlebnis!
jw
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James Bond 007 Ultimate Edition - Diamantenfieber (2 DVDs) Sean Connery, Bernard Lee, Jill St. John, Charles Gray, Lana Wood DVD, 15. November 2006 Verkaufsrang: 4240 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sean Connerys Rückkehr 5 von 5 Punkten Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).
Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell beantwortet: Connery musste zurück. Egal wie. Und obwohl lange spekuliert wurde wer nun der neue Bond werden soll (sogar Burt Reynolds wurde kurz mit der Rolle in Verbindung gebracht), war es ganz klar, das es nur einen geben konnte, der die Reihe retten konnte: Sean Connery himself. Für eine damals rekordverdächtige Gage von etwa 3 Millionen Euro, einer prozentualen Beteiligung am Gewinn und dem Versprechen, zwei Filme seiner Wahl machen zu dürfen, wurde der Ur-Bond für einen Film zurückgeholt.
Und nicht nur er, sondern auch Regisseur Guy Hamilton, der schon "Goldfinger" inszeniert hatte. Der Titelsong "Diamonds are forever" wurde erneut von Shirley Bassey gesungen, die zuvor auch schon "Goldfinger" gesungen hatte. Mit dieser Besetzung sollte jedem klar sein, das hier ganz schnell an die Connery-Bondfilme angeschlossen werden sollte.
Und das Endergebnis wurde wirklich phenomenal! Wenn auch zumindest eine Tatsache anders war als in früheren Bondfilmen mit Connery: Der Humor wurde größer geschrieben, und Connery selbst spielt mit solch einer Ironie, die fast schon die von Roger Moore in seinen Filmen vorwegnimmt. Unterstrichen wird das noch von der deutschen Synchronisation, die oft kritisiert wurde. Denn diesmal waren für die deutsche Vertonung Rainer Brandt und Karl-Heinz Brunnemann zuständig, die zur Selben zeit auch Serien wie "Die 2" mit ihrer einmaligen Synchro veredelten. So kommt es, das James Bond mitunter ein paar Sprüche loslässt, die man in der Originalfassung vergebens sucht.
Doch zurück zum Film selbst: Im Vorspann darf Bond noch 5 minuten um seine Frau trauern und sich an Blofeld für deren ermordung rächen. Dann beginnt er etwas schwerfällig mit einem Bericht über Diamantendiebstahl in Südafrika, der uns aber direkt in die Handlung führt, und uns gleich zwei der Bösewichte vorstellt, mit denen es Bond im weiteren Verlauf zu tun bekommen wird: Mr. Wint und Mr. Kidd (den wohl skurillsten Killern mit denen Bond je zu schaffen hatte, ein homosexuelles Paar voll schwarzem Humor). Jedenfalls macht sich 007 sogleich an die Arbeit, zuvor darf er noch bei einem Abendessen mit seinen Kenntnissen über Sherry glänzen. Er nennt einen Jahrgang, worauf M säuerlich meint, das es beim Sherry keinen Jahrgang gibt. Worauf Bond erwidert, das er nur den Jahrgang der Weine in Erinnerung rufen wollte, aus denen jener Sherry gebrannt wurde. Was natürlich unmöglich ist! :) Doch solche Sprüche gehören einfach zu James Bond wie das Salz in die Suppe.
Was dann kommt, ist ein witzig-spannendes vergnügen, das uns über die Niederlande nach Las Vegas führt, wo Bond ein letztes Mal auf seinen erzfeind Blofeld trifft (hier herrlich gespielt von Charles Gray, der vielen als erzähler der "Rocky Horror Picture Show" bekannt sein dürfte - "Get your hands on the hip!") Tatsächlich ist "Diamantenfieber" der letzte Bondfilm, in dem Blofeld der Schurke ist. Er tauchte nur noch einmal am Anfang von "In tödlicher Mission" auf, wo er ein völlig unverdientes Ende im Vorspann des Films findet. Jedenfalls ist Charles Gray wohl der amüsanteste aller "Blofelds", und überhaupt, alle Darsteller spielen mit einer Leichtigkeit, als wären sie in einer Komödie. Man wollte wohl auch den schwermütigen Unterton von "Im Geheimdienst ihrer Majestät" vergessen machen. Der Film ist durchweg sonnig, witzig, unterhaltsam und Nachzudenken hat Bond hier nicht viel.
So wurde "Diamantenfieber" zu DEM Bindeglied zwischen den Connery Filmen und denen von Roger Moore schlechthin, eine bessere Überleitung hätte es nicht geben können. Aber für mich ist er noch mehr als das. Fragt man mich nach meinen 3 Liebsten Bondfilmen, dann sind es für mich "Im Geheimdienst...", "Goldfinger" und eben "Diamantenfieber". Hab ihn mit 9 schon geliebt, und tu das heute noch. Eben jene Sprüche von Bond sind es, die mir besonders in Erinnerung bleiben, sind sie doch ein Teil von mir geworden ;-).
Also, zur DVD: Wer die vorherige DVD schon besitzt und kein eingefleischter Fan ist, braucht sie nicht unbedingt. Das neue Bonusmaterial ist nicht gerade lebenswichtig, und der Bild und Ton unterschied ist minimal. Was natürlich wie bei jeder der neuen DVD's stört ist der billige Pappschuber, in dem sie gesteckt sind. Mangelhaft für eine Full-Price-DVD.
Fazit: Dieser Bond-Film wird jeden, der die frühen Connery Bond's mochte oder eben die, denen die Ironie Roger Moore's mehr zusagt, begeistern. Es ist einer der besten Filme der Serie, wenn auch manchmal zu nah an einer Satire. Aber damit kann man leben.
Man ist nie alt genug, um von einem Meister zu lernen... 5 von 5 Punkten Mr. Wint und Mr. Kidd - ein hochinteressantes und durchaus tödliches Paar.
Diamantenfieber ist schon ein toller Bond, ok, Connery`s beste hatte er hinter sich, Höhepunkte waren "Liebesgrüsse aus Moskau","Goldfinger" und "Feuerball". Doch sein insgesamt 6er Bondfilm ist nicht so schlecht.
Ich sehe ihn immer wieder gerne an.
Super, dass es diesen Film, wie auch alle anderen, endlich wieder auf DVD gibt.
Besitze zwar schon alle alten Ausgaben, doch diesmal schnappte ich mir noch den James Bond - Koffer mit allen Filmen und bin wirklich zufrieden.
Das negativste ist ja leider die schlampige Verpackung, aber die Filme sind wirklich top geworden, in Sachen Bild und Ton.
Als ein grosser 007 Fan, wie ich, sieht man sich die Filme ja immer und immer wieder an und ist immer wieder aufs Neue fasziniert.
"Klaus Hergesheimer, Sektion G!" 5 von 5 Punkten Dieser Film kündigte seinerzeit einen Stilwechsel innerhalb der Bond-Reihe an, die von nun an - getreu den Stilistiken der 70er Jahre - eher auf Skurrilitäten und verrückte Charaktere setzte, als auf Spannung und eine (halbwegs) schlüssige Agentenstory.
Tatsächlich ist "Diamantenfieber" ein vergleichsweise spannungsarmer Bond-Film. Eine gewisse Abgegriffenheit macht sich im Finale auf der Bohrinsel bemerkbar (ein Bond-Finale mit Schlacht - das hatte man jetzt zum fünften Mal hintereinander!), doch die Originalität der vorigen zwei Filmdrittel macht dieses Manko wieder wett. Szenen wie die Prügelei im Fahrstuhl oder Bonds Auftreten im Laboratorium ("Nu' aber raus!") sind unvergeßlich. Zudem hat der Film eine seltsame Eleganz, die, gepaart mit der Exzentrik des Drehbuchs, etwas in der Bond-Reihe Einzigartiges darstellt. In keinem anderen Film kommt das Glamourartige so gut rüber, doch auch der Fatalismus (etwa bei den Tötungsmethoden von Mr. Kidd und Mr. Wint). Insgesamt ergibt sich ein Film, der zu Unrecht in neuerer Zeit kritisiert wird und auch Sean Connery durchaus zur Ehre gereichte.
Schade...Mr.Connery hätte lieber abgelehnt! 3 von 5 Punkten wenn man an connery denkt,dann an goldfinger,feuerball oder leibesgrüsse aus moskau!mit diesem film hat er sich leider nicht von seiner besten seite verabschiedet.kaum spannend,lahme stunts und ein müder bond!auch wenn sean connery einige jahre jünger als roger moore ist,und sine filme auchnoch früher gedreht wurden,ist es doch erstaunlich,wie jung&frisch moore in seinem ersten film wirkt!
schade,connery hätte einen besseren abscheid verdient!
Diamanten - der beste Freund der Frauen.... 5 von 5 Punkten Diamantenfieber, diesen Streifen finde ich echt klasse.
Er hat alles, was ein Bondfilm braucht, super auch, dass sich Mr. Connery hat überreden lassen, noch einen film zu drehen.
Ich finde es schade, dass er nicht mehrere Bondfilme gedreht hat, aber immerhin sind seine Filme die besten.
Gespannt sein darf man, inwieweit die Veröffentlichungen technisch modernisiert worden sind und ob es noch mehrere gute Extras gibt. |
James Bond 007 - Diamantenfieber Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 7011 Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern - in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos. In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden. Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat. Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Connery ist halt der beste Bond 5 von 5 Punkten Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.
Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.
Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.
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The Devil Rides Out (Hammer-Edition) Christopher Lee, Charles Gray, Nike Arrighi DVD, 19. August 2004 Verkaufsrang: 32043
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Not what I remembered! 2 von 5 Punkten I saw this years ago and always wanted to get it on dvd - a classic horror, I seemed to remember...
For me, it's just average Hammer fare, no better, no worse.
Special effects are truly dire - wait for the tarantula! Characters are totally wooden. It has a strange christian sub-text.
In conclusion, for me it's massively overrated. Leave it well alone if you have fond memories of it!
Grusel zum Wohlfühlen! 5 von 5 Punkten 1968 produzierten die Hammer Studios diesen ungewöhnlich altmodischen Gruselfilm, der so gar nicht in seine Zeit passen wollte (der Film sollte eigentlich bereits 5 Jahre eher produziert werden), weswegen er auch an den Kinokassen floppte.
Das ist sehr bedauerlich. Denn Hammer Meisterregisseur Terence Fisher persönlich war hier am Werk und inszenierte diesen durchweg unterhaltsamen Gruselfilm, in dessen altmodischer Atmosphäre man sich einfach wohlfühlen muß. Die gute Besetzung, allen voran Christopher Lee (den wir hier mal als Held erleben dürfen) und "Blofeld" Charles Gray als sein Gegenbspieler tut ihr übriges. Der Film ist sehr, sehr sorgfältig gemacht, sticht gegenüber anderen "späten" Hammer Filmen heraus. Die unterhaltsame Story basiert auf dem gleichnamigen Roman aus dem Jahre 1934 des englischen Autors Dennis Wheatley, der eine ganze Reihe von guten Phantastik- und Gruselromanen schrieb, die größtenteils in Deutschland leider nie erschienen oder nur sehr übel veröffentlicht wurden. Wheatley schrieb noch mehrere Romane mit dem Duc de Richleau (Christopher Lee) als Helden, von denen leider kein weiteres mehr verfilmt wurde. Einen zweiten Hammer Film mit dem Duc konnte es aufgrund des Mißerfolgs des Filmes natürlich nicht geben.
In Deutschland kam der Film erst gar nicht in die Kinos, und wurde hierzulande erstmals 1990 im ZDF gezeigt (jene Synchronfassung ist auch auf dieser DVD). Wer also sorgfältig gemachten Grusel mag, und auf englische Atmosphäre steht, für den ist "The Devil rides out" genau das richtige. Und für Hammer-Fans natürlich sowieso.
A Treat Of The Genre 5 von 5 Punkten With two career highlight performances from Christopher Lee and Charles Gray and wonderfully paced direction from Terence Fisher this is not only one of Hammer Film's finest achievements but also ranks as one of the less recognised jewels of British cinema.
Dennis Wheatley's novels, despite their reputation are at best hard going and slow and at worst down right turgid. Richard Matheson gets to the core of the long winded novel and turns in a screenplay that is both economical yet paints the archetypal characters fully in just a few well directed and played scenes early on. James Bernhard's music, as ever detracts not one bit from the visuals but as with all of his scores for Hammer, supplements them perfectly.
That Lee was so enthusiatic about the project and instrumental in getting Michael Carreras to buy the rights to Wheatley's books is obvious given the artistry of his measured and earnest portrayal of the "good guy" de Richleau, he makes the implausible tabloid satanism of Wheatly, totally believable and against the chillingly dry performance of Gray's "bad guy" Mocata, a pair of Horror cinema's great arch enemies are born. Yes a couple of the effects scenes are a bit dodgy, but this is the 60s and it is the notoriously penny pinching Hammer, but one can look well past this (in fact for many of us they add to the joy) and lose yourself in a truly fabulous fantasy film.
The DVD comes complete with a commentary from Mr Lee himself, which is a real delight especially when he reminisces with co-star Sarah Lawson about the cast members no longer with us.
An Oliver Reed narrated mini documentary on Hammer completes the set, and a set I can't fail to recommend.
was herr wächter bewertet passt auch! 5 von 5 Punkten lieber herr wächter da ihre email adresse nicht zu erfahren war melde ich mich nun so denn wir kennen uns-wir waren beide im clp club bei heidi und dann bei meinem freund thomas himmler-wenn sie lust haben an einem buch über peter cushing mitzuwirken dann melden sie sich unter der telefonnummer:01744417557 bye marc
Es hätte so schön sein können! 5 von 5 Punkten Dieser geniale Hammer-Klassiker wird auf dieser DVD-Umsetzung leider durch eine riesengroße Schlampigkeit ruiniert : Bei zwei der entscheidenden Szenen,der Stelle mit der riesigen Tarantel und dem Todesengel-Reiter ist das Bild so dunkel gehalten,daß man (im Gegensatz zur Fernsehfassung) kaum noch etwas erkennt, Ich wünsche allen Hammer-Fans die nur diese DVD kennen,daß sie so bald wie möglich in den Genuß der Fernsehausstrahlung wie ich damals kommen!!! Dann können sie die Tarantel und den Engel des Todes wenigstens endlich richtig sehen. Die 5 Sterne bekommt die DVD nur weil es ein brillianter Film ist. Aber nochmals : Es ist wirklich zu traurig!!!
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James Bond 007 - Diamantenfieber Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray Videokassette Verkaufsrang: 2302 Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern - in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos. In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden. Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat. Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Connery ist halt der beste Bond 5 von 5 Punkten Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.
Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.
Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.
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Firestar - First Contact Charles Gray, Oliver Tobias, Mike Sullivan, Tom Wyman, Heather Alexander DVD, 8. August 2005 Verkaufsrang: 45395 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Trash der übelsten Sorte 1 von 5 Punkten Vorsicht , es sei denn Sie lieben Trash ! Dieser Film muß wohl ein D-Movie sein, denn diese Billigproduktion hätte ich mit meiner Videokamera wohl besser hinbekommen. Es fehlen nur noch die dünnen schwarzen Fäden , die das Raumschiff fliegen lassen. Wenigstens hatte ich einen heiteren Moment, als ich das "Alien" in seinem selbstgemachten Gummianzug gesehen habe - da konnte ich gegen den Lachkrampf nichts entgegensetzen. Man muß sich wundern , daß solch eine Billigproduktion , die noch nicht mal fürs Nachmittags-Kino zugelassen würde, nicht komplett vom Markt genommen wird. Finger weg ! Der Film ist sein Geld nicht wert. -5 Sterne. |
Black Werewolf [UK IMPORT] Calvin Lockhart, Peter Cushing, Marlene Clark, Anton Diffring, Charles Gray DVD, 1. Januar 2020 Verkaufsrang: 56843 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mischung aus Grusel und Agatha Christie 3 von 5 Punkten Gleich vorneweg: Dieser Film ist nicht so ein epochales Meisterwerk, das man die DVD Veröffentlichung schon zwölf Jahre vorher ankündigen muß.
"Black Werewolf", das ist ein komischer Titel. Klingt nach einem Blaxploitation Film mit Werwölfen. Ist es aber ganz und gar nicht! Hinter diesem Film verbirgt sich der 1974 entstandene "The beast must die", in Deutschland nie im Kino aufgeführt und erst in den 80ern unter dem Titel "Mondblut" auf Video veröffentlicht. Für diese DVD wurde auf den alten amerikanischen Titel zurückgegriffen.
Dieser englische Spielfilm ist soetwas wie ein Agatha Christie Krimi mit Gruseleinschlag. Ein paar Leute treffen sich in einem Landhaus und einer von ihnen ist ein mordender Werwolf. Also anstatt mit der Frage "Wer ist der Mörder" beschäftigt sich dieser Film mit der Frage "Wer ist der Werwolf"?? Ist der in der Gegenwart angesiedelte Film auch bedingt unterhaltsam, so kommt er über Fernsehfilm-Niveau nicht hinaus und wird auch keinen Horror-Fan wirklich begeistern. Das ist eher die Art Film, die man am Sonntagnachmittag in geselliger Runde beim Kaffee und Kuchen im Hause der Großeltern anschauen kann. Von der Besetzung ist insbesondere natürlich Peter Cushing hervorzuheben, doch wir finden noch zwei weitere Stars: Zum einen Charles Gray (Blofeld aus "Diamantenfieber") und Anton Diffring (Gruselstar der frühen Sechziger: "Der rote Schatten", "Den Tod überlistet"). Regisseur Paul Annett ist nicht weiter erwähnenswert, inszeniert Fernsehserien bis heute.
Viel mehr ist über diesen sehr unbekannten Film auch nicht zu vermelden. Zur DVD sei gesagt, das es sich scheinbar um eine englische Veröffentlichung handelt (aufgrund der britischen Altersfreigabe). Sollte dennoch jemand Interesse haben, dann geht für ihn nun das warten los. Am 1. Januar 2020 ist es soweit. Von einer Vorbestellung würde ich aber abraten, da nicht sicher ist, ob es zu dieser Zeit noch DVD-Player geben wird. Warten wirs ab. |
Rocky Horror Picture Show [UK IMPORT] Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick, Richard O'Brien, Pat Quinn DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 59690 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Falls Sie ein satirisches Science Fiction Musical über einen außerirdischen Transvestiten namens Frank'n'Furter, der den perfekten Menschen erschaffen will, während er sexuelle Spielchen mit seinen jungfräulichen Besuchern spielt, als interessante Grundlage für einen Filmstoff betrachten, haben Sie an diesem Film sicher ihre helle Freude. Nicht nur dass Rocky Horror Picture Show all das und noch mehr liefert - erstaunlicherweise besteht die Besetzung zudem unter anderen aus Susan Sarandon und Barry Bostwick (die zurückhaltende Janet und der stockkonservative Brad verfahren sich in einem Sturm und sitzen sodann in Frank'n'Furters Herrenhaus fest), Meat Loaf (als der rebellische Eddie), Charles Gray (als Kriminologe und Erzähler) und - natürlich - der unvergleichliche Tim Curry als der "süße Transvestit aus Transsexuell, Transsylvanien". Bei seinem Kinostart im Jahre 1975 erwies sich der Film als erstaunlicher Reinfall. Aber ein paar Anhänger brachten ein Kino in New York dazu, den Film immer um Mitternacht zu spielen, was die Grundlage für einen der ultimativsten Kultfilme aller Zeiten darstellte. Die Songs machen einen süchtig (versuchen Sie einmal, "The Time Warp" oder "Toucha Toucha Touch Me" aus dem Ohr zu bekommen), die obszönen Anspielungen sind amüsant und die Handlung ist zutiefst lächerlich - in anderen Worten: dieser Film macht einfach einen Riesenspaß. Ein Nachteil ist jedoch, dass ein Großteil der guten Laune von der Beteiligung des Publikums abhängt, was bei der Videoversion natürlich fehlt (Kinozuschauer sprechen den Text mit und benutzen verschiedene Requisiten - sie halten zum Beispiel während des Sturms Zeitungen über ihre Köpfe und schießen mit Wasserpistolen oder werfen während der Hochzeitsszene mit Reis). Wenn man sich einfach nur den Film anschaut, verliert Rocky Horror Picture Show einen Großteil seines Charmes. Dennoch ist dieser Film für jene der Bringer, die schon mal für ihren Kinoauftritt das Synchronsprechen üben oder zuhause ein paar Leute um den Fernseher versammeln wollen, um ein wenig guten, alten, durchgeknallten Spaß zu haben. -Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Zeitlos schrill, schräg und genial 5 von 5 Punkten Die "Rocky Horror Picture Show" ist das schrillste, schrägste und kultigste Filmmusical aller Zeiten. Entweder man genießt diese Show oder man lehnt sie grundlegend ab. Gesang und Texte bleiben nachhaltig im Ohr, die Charaktere sind ... extravagant!
Alles nimmt seinen Anfang in einer regnerischen Nacht irgendwo in Amerika. Die Verlobten Brad Majors und Janet Weiss (Susan Sarandon) sind mit dem Wagen unterwegs und haben einen Platten. Sie suchen Unterschlupf in einem nahe gelegen Schloss. Ein unheimlicher Butler namens Riff Raff (Richard O'Brien) geleitet das Paar hinein. Brad und Janet geraten mitten in eine wilde Ballgesellschaft, die gerade den "Time Warp" tanzt. Kurz darauf macht das Spießerpärchen aus dem idyllischen Städtchen Denton die Bekanntschaft mit Dr. Frank-N-Furter (Tim Curry), einem "sweet transvestite from transsexual Transylvania". Ab nun geht es rund. Meat Loaf taucht als Motorradrocker auf, und "Rocky Horror", ein Muskel bepacktes Kunstwesen, entsteigt dem Nährlösungsbecken. Am Ende rollt Dr. Everett Scott, UFO-Forscher im Rollstuhl, an und lüftet das Geheimnis der bizarren Schlossbewohner. Das Finale verläuft standesgemäß mit Strapsen und Antimaterielaser.
"The Rocky Horror Picture Show" ist eine skurrile Mischung aus "Tanz der Vampire", "Frankenstein" und diversen Science-Fiction-Streifen. Die Darsteller von Frank-n-Furter, Riff Raff, Magenta (Patrica Quinn als Gothic-Zofe), der Erzähler (Bond-Bösewicht Charles Gray) stammen alle aus Großbritannien. Dementsprechend blasiert klingt ihre Ausdrucksweise, was dem Film zusätzlich eine besondere Note verleiht.
"Science Fiction/Double Feature", "Over at the Frankenstein Place", "I Can Make You a Man", "Touch-A, Touch-A, Touch Me","I'm Going Home", oder "Super Heroes" wurden zu zeitlosen Ohrwürmern. Einfach mitsingen, mittanzen, mitlachen.
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The Devil Rides Out [UK IMPORT] Christopher Lee, Charles Gray, Gwen Ffrangcon Davies, Paul Eddington, Sarah Lawson DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 65821 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hübsch, stimmungsvoll, aber wirklich nicht TOP 3 von 5 Punkten Was finden alle nur an diesem Hammerstreifen? Die neue Fassung von E-M-S wurde ja angeblich sogar bei den besten Szenen verhunzt, diese britische Originalversion zeigt tatsächlich die angebliche Riesentarantel sehr klar und hell, aber who cares? Da die Effekte sehr mau sind, sowie auch die Szene mit dem Todesengel nicht wirklich furcheinflössend, sondern eher komisch rüber kommt, gerade wenn er seine Maske fallen lässt. Was sonst, viel Budenzauber, mit schwarzen Messen, einem guten Charles Gray als Oberteufelsanbeter und einem noch viel besseren Chris Lee, ohne ihn würde man sich den Film erst gar nicht anschauen. Weiteres Manko, der Ton, die Dialoge sind zu leise und die immer sehr plötzlich einsetzende Spannungsmusk zwingt den aufgeregten Zuseher schnell die Volumetaste noch unten zu drücken.
Bei weitem kein schlechter Beitrag aus dem Hause Hammer, aber vielleicht sind wir zur verwöhnt und brauchen einfach die stimmungsvollen Kulissen einer nebelumwobenen Burg mit Graf Dracula. Obwohl Lee immer auf eher böse Rollen festgelegt wurde, spielt er die Rolle des Guten hier sehr überzeugend und weiss immer was er tut. Die anderen Akteure sind ok, aber eher unbekannt für den deutschen Zuschauer.
Schaudererregend? Nein, weissgott nicht, eher stimmungsvoller Gruselfilm mit manchmal echt unfreiwilliger Komik, schwachen Effekten und vorallem viel Effekthascherei die wirklich kaum Atmosphäre aufkommen lässt.
Da pendelt sich eher doch der Mitteldaumen ein, da nicht schlecht, aber wirklich nicht gut!
jw |
Mosquito Squadron [UK IMPORT] David McCallum, Charles Gray, Dinsdale Landen, David Buck, Suzanne Neve DVD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 55163 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bond Ultimate Collectors Casino Set [UK IMPORT] Sean Connery, Donald Pleasence, Telly Savalas, George Lazenby, Jill St. John DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 55989
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Helen Mirren At The BBC [UK IMPORT] Helen Mirren, Charles Gray, Ian Ogilvy, Bernard Cribbins, Anthony Andrews DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 57232 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Porterhouse Blue [UK IMPORT] David Jason, Ian Richardson, Charles Gray, John Sessions, Griff Rhys Jones DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 57865 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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The Rocky Horror Picture Show [UK IMPORT] Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick, Richard O'Brien, Pat Quinn DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 55346 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| The Rocky Horror Picture Show / Shock Treatment Lip Box Set [UK IMPORT] Tim Curry, Cliff De Young, Rik Mayall, Nell Campbell, Ruby Wax DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 55687 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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You Only Live Twice [UK IMPORT] Sean Connery, Akiko Wakabayashi, Lois Maxwell, Charles Gray, Donald Pleasence DVD, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 74893 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Sherlock Holmes Catalogue - The Golden Pince-Nez / The Red Circle [UK IMPORT] Jeremy Brett, Charles Gray, Rosalie Williams, Frank Finlay, Nigel Planer DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 75192
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The Rocky Horror Picture Show / Shock Treatment [UK IMPORT] Tim Curry, Cliff De Young, Rik Mayall, Nell Campbell, Ruby Wax DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 75511 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Beast Must Die [UK IMPORT] Peter Cushing, Calvin Lockhart, Anton Diffring, Marlene Clark, Charles Gray DVD, 25. Juni 2007 Verkaufsrang: 65836 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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