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| DVDs: Claire Goose | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Waking The Dead - Series 1 [UK IMPORT] Trevor Eve, Sue Johnston, Claire Goose, Wil Johnson, Holly Aird DVD, 12. September 2005 Verkaufsrang: 33459 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leider nur Durchschnitt 2 von 5 Punkten Die Serie beschäftigt sich mit der Aufklärung alter, aber ungelöster Kriminalfälle. An sich eine äußerst spannende Idee, die ja inzwischen schon so mancher Fernsehserie als Inspiration gedient hat.
Tatsächlich begnügte man sich leider im Wesentlichen mit dem Kopieren amerikanischer Vorbilder. Der Look ist absolut perfekt - allein die Aussenaufnahmen aus den weniger bekannten Regionen der britischen Metropole treiben einem London-Fan Tränen der Rührung in die Augen. Die Fälle sind in der Regel angenehm komplex, tiefgründig und psychologisch fundiert.
Aber für meinen Geschmack fehlt dieser Serie einfach die Seele. WER sind denn diese Hauptfiguren, was machen sie im Privatleben? Sämtliche Mitarbeiter scheinen auch nur starr an ihren Schreibtischen zu sitzen und Löcher in die Luft zu starren, bis dann der brillante Chef aus seinem Glaskasten-Büro hervorprescht und genial-inspirierte Kommandos erteilt. Müssen diese Polizisten keine Berichte schreiben, keine Spuren verfolgen, keine Telefonate führen?
Offensichtlich ist diese innsere Leere auch den Machern aufgefallen, deswegen wurde dem Chef noch schnell ein unbewältigter Konflikt bezüglich seines vor Jahren verschwundenen Sohnes angedichtet und ihm eine Psychologin mit orkanfester Frisur zur Seite gestellt, die ab und zu einmal orakeln darf, dass der Herr Chef über seine Probleme reden müsse...
Mich ärgert einfach, dass hier das Potenzial zu einer grossartigen Serie vorhanden ist - leider hat man es nur nicht ausgeschöpft. Man stelle sich vor: die eher auf Stil und Look ausgerichteten amerikanischen Serien bereichert um britischen Esprit und Tiefgang - was hätte aus dieser Serie werden können!
Spannend und realistisch - Teil 1 5 von 5 Punkten ...wir gehen durch all die Beweise zurück, durchsuchen jeden Winkel, tauchen in die Vergangenheit ein und finden, was niemals gefunden werden sollte. Dort, ist nichts dergleichen als ein ungelöstes Verbrechen, nicht, wenn wir es richtig machen... Det. Superintendent Peter Boyd/Leiter Cold-Case-Unit.
Mit diesen Worten beginnt eine der spannendsten und ungewöhnlichsten Krimiserien der letzten Jahre.
Boyd ist bei der Londoner Metropolitan Police der unbestrittene Kopf und Leiter einer fünfköpfigen Spezialeinheit - der Cold-Case-Unit, die mit modernsten Ermittlungstechniken sowie forensischen und psychologischen Verfahrensmethoden versucht, Täter noch Jahre nach der eigentlichen Tat zu überführen. Sein Team, welches noch aus zwei weiteren Detectives, einer Psychologin und einer Pathologin besteht, führt er mit souveräner und natürlicher Authorität. Sie bilden zwar eine Art Familie, was aber keinesfalls heißt, dass sie immer einer Meinung sind. Manchmal, wenn es der akt. Fall erfordert, scheut Boyd nicht davor zurück eine durchaus kreative Spannung im Team zu erzeugen, indem er seinen Gefühlen freien Lauf lässt und so auch schon mal riskiert, kurzzeitig als Choleriker dazustehen. Doch hinter diesem zuweilen robusten Auftreten versteckt sich eine große Verletzlichkeit, denn auch nach vielen Berufsjahren geht es ihm nah, was Menschen sich untereinander anzutun bereit sind. Zumal er vor einigen Jahren selbst einen großen persönlichen Verlust erleiden musste, an den er, bedingt durch seine Arbeit, immer wieder erinnert wird.
Einmal mehr haben die Briten eine wirklich überragende Serie abgeliefert, die außerdem noch auf Tatsachen beruht, denn Scotland Yard öffnete extra dafür seine Archive. Die Serie hat es aufgrund ihres großen Erfolges (2004 erhielt sie den `Int. Emmy Award` als beste Krimiserie) bis jetzt auf sechs Staffeln gebracht.
Die Geschichten sind auf ästhetisch höchstem Niveau spannend, authentisch, schnörkellos und großartig in Szene gesetzt. Man bekommt geschliffene Dialoge und hervorragende Verhörszenen vorgesetzt, die keine Wünsche offen lassen und der trockene brit. Humor fehlt natürlich auch nicht. Die Auflösung der Fälle ist jedes Mal ein Aha-Erlebnis. Auf reißerische Effekte (keine Actionszenen, Schießerei oder Verfolgungsjagden) wurde zugunsten einer stets glaubhaft nachvollziehbaren Recherche mit exklusiven Einblicken in die forensische Pathologie, bei der sich der Zuschauer stets als Teammitglied fühlt, verzichtet.
Die Hauptdarsteller sind mit fünf hervorragenden Schauspielern besetzt, allen voran Trevor Eve (Boyd), der in U.K. ein sehr erfolgreicher und bekannter Mime ist. Aus seinem Spiel spricht eine jahrzehntelange Erfahrung (seit 1978), die der studierte Architekt in dieser Serie wunderbar zum Ausdruck bringt.
Wer also Wert auf niveauvolle Unterhaltung legt und der engl. Sprache mächtig ist, dem kann ich diese Serie wärmstens ans Herz legen, weil sie im Original einfach besser ist.
Machen Sie sich auf spannende Krimistunden gefasst....
5 DVDs:
Pilotfilm - 100 Min.
1. Fall: Burn out - 115 Min.
2. Fall: The blind beggar - 115 Min.
3. Fall: A simple sacrifice - 115 Min.
4. Fall: Every breath you take - 115 Min.
Bild und Ton sind gut, Untertitel (ein- und ausblendbar) und Sprache englisch, keine Extras. Der Preis ist allerdings bei allen bisher erschienen Staffeln inflationär (zum Vergleich in U.K. kostet eine Staffel umgerechnet ca. 25,- Euro). |
Waking The Dead - Series 2 [UK IMPORT] Trevor Eve, Sue Johnston, Claire Goose, Wil Johnson DVD, 26. Juni 2006 Verkaufsrang: 28464 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
GROSSARTIG! 5 von 5 Punkten Exzellente Drehbücher, wunderbare Geschichten, phantastische Darsteller. Aber man sollte es sich nicht nehmen lassen, diese tolle Serie im Original zu sehen. Warum kann es solche qualitativ hochwertige Fernsehunterhaltung nicht auch in Deutschland geben? Meilen weg von den Oberammergauer Laienspieltruppen, die den deutschen Bildschirm bevölkern und die sich dreist Schauspieler nennen.
Eine durchweg zu empfehlende Reihe für alle, die gute Geschichten großartig gespielt mögen.
Spannend und realistisch - Teil 2 5 von 5 Punkten Die Cold-Case-Unit um Det. Supt. Peter Boyd (ein Workaholic durch und durch) ist zurück und löst wieder ungeklärte Kriminalfälle, die Jahre, manchmal Jahrzehnte zurückliegen, doch ab und zu sind sie noch ganz frisch, wie man sehen wird.
Für mich persönlich ist die zweite Season die beste, ganz besonders der letzte und vorletzte Fall sind extrem spannend und exzellent inszeniert. Denn in beiden Fällen ist Boyd (Leiter der Cold-Case-Unit) mehr oder weniger persönlich, zumindest emotionell, involviert und das jeweilige Thema inkl. der Auflösung ist ein wirklicher Knaller. Aber lassen Sie sich überraschen...
Waking the Dead ist eine weitere brit. Krimiserie, die man uneingeschränkt empfehlen kann (war und ist in U.K. ein Straßenfeger; z. Zt. läuft die sechste Season, die 06 gedreht wurde), sticht sie doch angenehm vom hochgestylten amerikanischen und deutschen Einheits-Serien-Look ab und vermittelt glaubhaft die Arbeit und Überlegungen der Detectives sowie der Psychologin und Pathologin/Forensikerin. Hier ist die Psychologin keine Art Hellseherin wie in manchen anderen bekannten Serien sondern man merkt, dass sich ihre Analysen auf jahrelange Berufserfahrung stützen. Ebenso wird die akribische und manchmal fast aussichtslos erscheinende Arbeit der Pathologin detailgetreu dargestellt, man sieht auch hier, dass sie nicht einfach nur mit dem Finger schnippst und sofort das Ergebnis der Untersuchung parat hat.
Neue und unverbrauchte Gesichter (zumindest bei uns) wie Claire Goose oder Holly Aird geben der Serie ihren Reiz. Außerdem merkt man den Akteuren ihre Spielfreudigkeit an, so hatte Trevor Eve (Boyd) in einem Interview geäußert, dass ihm die Serie erst ab der zweiten Season begann richtig Spaß zu machen. Auch der Sound und die Musik (u. a. Beth Orton) sind hörenswert.
Im März 06 wurde die zweite Season erstmals im dt. Fernsehen ausgestrahlt und so bin ich auf diese Serie aufmerksam geworden. Ehrlich gesagt, lässt sie mich seitdem nicht mehr los, sie hat so eine Art Suchtfaktor entwickelt und so habe ich mir alle bisher erschienen Staffeln auf DVD gekauft und bin inzwischen hundertfünfzigprozentiger Trevor-Eve-Fan (exzellenter Schauspieler aber bei uns so gut wie nicht bekannt).
Sollte man also der engl. Sprache mächtig sein, sehen Sie sich die Serie im Original an, sie werden es nicht bereuen...
4 DVDs:
1. Fall: Life sentence - 115 Min.
2. Fall: Deathwatch - 115 Min.
3. Fall: Special Relationship - 115 Min.
4. Fall: Thin air - 115 Min.
Bild und Ton sind gut, Untertitel (ein- und ausblendbar) und Sprache Englisch, keine Extras.
Nur noch mal der Vollständigkeit halber:
Det. Superintendent Peter Boyd (Trevor Eve) - Leiter der Cold-Case-Unit
Det. Sergeant Spencer Jordan (Wil Johnson)
Det. Constable Mel/Melanie Silver (Claire Goose)
Dr. Grace Foley (Sue Johnston) - Psychologin
Dr. Frankie Wharton (Holly Aird) - Pathologin |
Waking The Dead - Series 3 [UK IMPORT] Trevor Eve, Sue Johnston, Holly Aird, Claire Goose, Wil Johnson DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 41823 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Inhalt sicherlich 5 Sterne, aber .... 1 von 5 Punkten der Artikel als solches erhält von mir nur 1 Stern, weil ich die Veröffentlichungstaktik reichlich frech finde. Nicht nur, dass diese ausgezeichnete Serie als Beginn mit der zweiten Staffel auf den Markt geworfen wird, nein, Folgestaffeln gibt's zwar reichlich, jedoch nur in englischer Fassung.
Wir leben in Deutschland, und ich will, verflixt noch mal, unsere Sprache der Dichter und Denker lesen und hören und nicht mit dem Dictionary vor dem Fernseher sitzen.
Ich möchte nur einmal einen Amerikaner oder Engländer erleben, der hinter seiner DVD, für die er sich interessiert, ständig nur Germany-Import lesen muß. Das nervt.
Spannend und realistisch - Teil 3 5 von 5 Punkten Die nunmehr dritte Season besteht wiederum aus vier Kriminalfällen, die keine Wünsche offen lassen, was Spannung, Inszenierung und Auflösung betrifft.
Die Cold-Case-Unit mit Supt. Peter Boyd, Sgt. Spencer Jordan, Cst./Sgt. Mel (Melanie) Silver, Dr. Grace Foley und Dr. Frankie Wharton handeln wieder im Auftrag der Toten und geben sich auch diesmal erst dann zufrieden, wenn ein nicht aufzuklärender Mordfall gelöst und der oder die Täter überführt sind. Doch wer die Dinge nicht ruhen lässt, lebt gefährlich, denn die Täter sind noch auf freiem Fuß und könnten wieder zuschlagen, wenn man ihnen zu dicht auf den Fersen ist.
Boyd (mit seinem rauhen Charme) und seine Kollegen trotzen der Vergangenheit wieder ihre Geheimnisse ab, selbst wenn sie dafür längst mumifizierte Leichen untersuchen (diese Szenen sind nichts für zarte Gemüter, da diese Leichen bis ins Detail dargestellt sind und man sich nicht sicher ist, ob sie echt sind oder nicht) oder die Fußböden eines leer stehenden Hauses rausreißen müssen oder bis zum Bauch im Wasser stehen.
In dieser Staffel wird dem Zuschauer außerdem gezeigt, dass selbst Polizisten bewusst Beweismaterial unterschlagen oder ernsthaft in Gefahr geraten, weil sie zu tief im Sumpf des Verbrechens graben. In den vierten Fall ist Spencer Jordan bzw. seine Familie persönlich verwickelt, was dem Ganzen noch eine gewisse Würze verleiht.
Auch diesmal wurden die Personen realistisch und mit allen menschlichen Stärken und Schwächen dargestellt, die uns nun mal eigen sind, eben Leute wie du und ich. Aber das, so finde ich , macht die Polizisten, ja sogar die Täter/Opfer authentisch und glaubwürdig. Die Verhörszenen sind wie in den Seasons eins und zwei ausgefeilt und psychologisch überzeugend gespielt, was ebenso auf die Ermittlungsarbeit zutrifft. Der trockene brit. Humor ist natürlich auch wieder mit von der Partie.
Wie schon die beiden vorhergehenden kann ich auch diese dritte Staffel uneingeschränkt empfehlen und wünsche auch diesmal viel Vergnügen beim Anschauen....
4DVDs:
1. Fall: Multistorey - 115 Min.
2. Fall: Walking on Water - 115 Min.
3. Fall: Breaking Glass - 115 Min.
4. Fall: Final Cut - 115 Min.
Bild und Ton sind gut, keine Extras, Untertitel (ein- und ausblendbar) und Sprache Englisch.
...bin schon auf die vierte Season gespannt die Ende Januar erscheint....
Vergesst CSI... 5 von 5 Punkten Über einen Mangel an "Cold Case"-Serien kann man sich ja wirklich nicht beklagen - im Gegenteil, sie sprießen in unterschiedlicher Qualität dutzendweise aus dem Boden. "Waking the Dead" ist eine der besten und verbindet auf typisch britische Art Spannung und Wortwitz. Sie nimmt sich Zeit für die realistische Darstellung ihrer Figuren, und nicht zuletzt aufgrund ihrer Ecken und Kanten schließt man den knurrigen Choleriker Peter Boyd (Trevor Eve) und sein Team - die Polizisten Spence (Wil Johnson) und Mel (Claire Goose), Psychologin Grace (Sue Johnston) und Gerichtsmedizinerin Frankie (Holly Aird) - schnell ins Herz. Im Unterschied zu den amerikanischen CSI-Serien sieht man hier keine Gerichtsmedizinerin, die mit offenen Haaren am Obduktionstisch steht. Die Charaktere sind glaubhaft und die Auflösung der Fälle ist psychologisch schlüssig. Wer einem durch und durch menschlichen und sympathischen Cold Case-Unit beim Lösen spannender Fälle zusehen will, der ist bei "Waking the Dead" richtig!
Serie 3 enthält 4 Episoden, die aus jeweils 2 einstündigen Folgen bestehen: In "Multistorey" werden bei genauerer Untersuchung eines Amoklaufs in einer Parkgarage Widersprüche aufgedeckt. In "Walking on Water" gibt die Ermordung einer Fischerfamilie Rätsel auf. In "Breaking Glass" stellt sich ein ursprünglich ins Mittelalter datierter Leichenfund als wesentlich neuer heraus und führt Boyd auf die Spur eines Kinderschänders. Und in "Final Cut" muss sich Spence seiner Vergangenheit stellen.
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Waking The Dead - Series 4 [UK IMPORT] Holly Aird, Trevor Eve, Claire Goose, Sue Johnston DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 20945 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Very British indeed! 4 von 5 Punkten Wie gewohnt exzellente Darsteller, sehr realistische Dialoge und daher am besten im englischen Original zu genießen. Sehr klug, die einzelnen Fälle in zwei jeweils ca. einstündigen Folgen zu behandeln, das gibt Raum zur Entwicklung der Geschichte.
Insgesamt eine rundum gelungene großartige Serie. Der einzige Wermutstropfen nach 4 Staffeln sind die leicht nachlassenden Spannungsbögen der Stories. Bei zwei Stunden müssen die Drehbücher wirklich erstklassig sein, um auch kleine Schwächen in der Konstruktion zu überpinseln. Und das sind sie meiner Ansicht nach in der virten Staffel nicht mehr ganz.
Dennoch uneingeschränkt empfohlen!
Spannend und realistisch - Teil 4 5 von 5 Punkten Gewohnt souverän löst die Cold-Case-Unit um Supt. Boyd wieder verzwickte und aussichtslos erscheinende Fälle. Auch diesmal sind es außergwöhnliche Storys (reichen bis in die Nachkriegsjahre zurück, wird der IRA-Terrorismus gestreift, geschieht eine Mordserie mit sex. Hintergrund, ein in den 80er Jahren verschwundenes Zwillingspärchen taucht wieder auf usw.) mit Tiefgang, interessanten Charakteren, verblüffenden Auflösungen und mit tollen Rückblenden in die Vergangenheit. Diese Einspielungen werden teilweise in laufende Szenen integriert, was dem jeweiligen Fall mehr Profil verleiht.
Einmal mehr beweist das Team, dass man mit genauester Analyse und Untersuchung bzw. mit dem nötigen Fingerspitzengefühl oder, wenn nötig, mit psychologischem Druck die Wahrheit ans Tageslicht befördern kann. Und auf den englischen Witz und Charme müssen wir auch diesmal nicht verzichten.
In dieser Staffel werden einzelne Teammitglieder einerseits mit ihrer Vergangenheit konfrontiert (Mel) oder müssen sich der Tatsache stellen, dass ein psychologisches Profil über sie angefertigt wird (Boyd), um die Eignung für die weitere Leitung der Unit zu untersuchen. Boyd muss sich daraufhin auch seinen psych. Problemen stellen. Des weiteren gerät er mit seinem Vorgesetzten aneinander sowie einem ihm zur Lösung eines Falles zugewiesenen und gleichgestellten Supt., dem er mehr als nur misstraut.
Leider wird im letzten Fall ein Teammitglied von einem Verdächtigen getötet - danach wird nichts mehr so sein, wie es einmal war.
Ab dieser Staffel sind es statt vier nun sechs Fälle und jeder Fall ist widerum 115 Min. lang:
1. In sight of the lord
2. False flag
3. Fugue states
4. Anger management
5. The hardest word
6. Shadowplay
Bild + Ton sind gut, keine Extras, Untertitel (aus- und einblendbar) und Sprache in Englisch.
P.S.
Im Übrigen war Waking the dead (Erstsendung am 04.09.00) das Vorbild für CSI, welches ein Jahr später über den Bildschirm flimmerte. Aber Wtd ist um Lichtjahre besser - eben very british. |
Alone [UK IMPORT] John Shrapnel, Miriam Margolyes, Laurel Holloman, Claire Goose, Isabel Brook DVD, 14. April 2003 Verkaufsrang: 105505 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
GÄHN 1 von 5 Punkten oh mann. das beste an der dvd ist die inhaltsangabe auf der rückseite der hülle. ich habe gedacht ich sei auf eine perle des horror-genres gestoßen, da ich von dem hinweis auf die kameraführung (ich perspektive des killer) wirklich angetan war. außerdem erhoffte ich mir einen einblick in einen verstörten geist und eine ganze menge blut und perversitäten, da auf der hülle dieser dvd(nicht bei amazon bestellt) ein riesiges schild mit der aufschrift "keine Jugendfreigabe" (in rot) prangerte.
nun, es handelt sich nicht um einen schocker, sondern um einen Kindergartenfilm (mein Vorschlag FSK6).
die ich-perspektive nervt meistens und schock momente gibt es überhaupt nicht.
daumen runter!
Gutes wie schlechtes... 3 von 5 Punkten Claydons Hauptdarsteller ist die Kamera. Nicht nur, dass alle Szenen mit Alex nicht aus einer objektiven Perspektive, sondern aus der Perspektive von Alex geschildert werden, sondern auch in den restlichen Szenen ist die Kamera das wichtigste Element. Claydon taucht den zweiten Handlungsstrang um die beiden Polizisten in fast durchweg kalt-blaue Bilder, die Kamera, welche in den Szenen mit Alex beweglich durch die Szenen läuft, ist in den Szenen mit den Kommissaren fast durchweg statisch. Die beiden Szenen werden immer wieder durch flashartige Bildkompositionen verbunden und auch unterbrochen, die nicht nur ein Härtetest für die Augen darstellen, sondern auch recht subtil die Hintergründe der Person Alex langsam enthüllen. Die hervorragende inszenatorische Bilderarbeit (welche durch die Vertonung unterstützt wird) von Regisseur Claydon übertüncht aber leider nicht, dass sich hinter der auf den ersten Blick höchst originellen Geschichte doch wieder der altbekannte Horrortrott befindet. Immer deutlicher wird dies in der zweiten Hälfte des Films, wenn immer mehr Horrorklischees über den Film hereinbrechen. Da wird dann auch der typische Horrorfilmfehler nicht ausgespart. Umso näher das Ende rückt, umso dämlicher wird das Verhalten der guten Protagonisten, sprich der beiden Polizisten. Ganz besonders schlimm wird es am Ende als die beiden versuchen Alex mit Hilfe eines Köders eine Falle zu stellen und dabei alle Regeln der Vorsicht außer Acht lassen und so - wohl um das ganze spannender zu machen - Alex eine sehr gute Chance geben an sein Ziel zu kommen. |
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