|
| DVDs: Courtney Gains | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Can't Buy Me Love [UK IMPORT] Patrick Dempsey, Dennis Dugan, Amanda Peterson, Courtney Gains DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 23061 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehenswerte Teenie Komödie 4 von 5 Punkten Wer etwas für amerikanische Teenie Komödien übrig hat und diesen Film noch nicht kennt, sollte ihn sich anschauen. Er gehört eindeutig zu den besseren seiner Sorte. Kurz zum Inhalt: Der Hauptdarsteller (ein Aussenseiter an seiner Schoole) hilft dem beliebstesten Mädchen der Schule aus der Klemme und Sie tut dafür für einen Monat so als ob Sie mit ihm geht. Daraufhin verwandelt sich unser Aussenseiter von total ätzend zu supercool und wird total beliebt. Dass das nicht gut gehen kann ist klar, aber zu viel will ich nicht verraten. Vielleicht noch das, der Film hat ein Happy end, wie es sich für einen Teenie Komödie gehört. |
Memphis Belle [UK IMPORT] Matthew Modine, Courtney Gains, Neil Giuntoli, Eric Stoltz, Sean Astin DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 41048 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Wenn Sie noch nie einen Flieger-Film gesehen haben sollten, wird es Ihnen in keinster Weise auffallen, dass Memphis Belle schamlos (und dennoch auf herrliche Weise) geradezu jedes erdenkliche Klischee des Flieger-Genres verkörpert. Wenn Sie allerdings ein Fan dieser Art von Filmen sind - besonders Filme über Bomberbesatzungen im Zweiten Weltkrieg - werden Sie froh sein, dass eben diese Klischees mit solch professionellem Geschick gehandhabt wurden. Memphis Belle begleitet die Crew eines B-17-Bombers auf ihrem letzten und äußerst gefährlichen Einsatz über Nazi-Deutschland. Der Film hätte wenig mehr als eine glatte und höchst authentische Darstellung bekannten Nervenkitzels und der üblichen Charaktere werden können; stattdessen wurde daraus ein mitreißendes Stuck Unterhaltung. Mit einer Ensemblebesetzung, bestehend aus neuen Gesichtern, die sich seitdem erfolgreicher Karrieren erfreuen durften (darunter Billy Zane, Sean Astin, Eric Stoltz, D.B. Sweeney und Harry Connick Jr.), stellt der Film ein würdiges Tribut an jene Männer dar, die in der Luft über Feindesland kämpften und nicht selten auch dort ihr Leben ließen. Er ist die Hollywood-Version eines Kriegsdokumentarfilms des legendären Regisseurs William Wyler aus dem Jahre 1944 (dessen Tochter übrigens einer der Produzenten von Memphis Belle war), und als solche erscheint er ein wenig gestellt und melodramatisch. Dennoch, dieser aufregende Streifen ist eine ehrenhafte Erinnerung an Mut und Integrität, überlebenswichtige Eigenschaften einer jeden Bombercrew - und er wird Sie garantiert fesseln. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Tatsächlich, einer der Besten weit + breit.... 5 von 5 Punkten Memphis Belle
Das meiste wurde schon gesagt, - in der Tat, dieser faire Film kann auch den Nachkommen der Opfer des unsäglichen Bombeninfernos über Deutschland empfohlen werden. Für das übrigens die US-Luftwaffe kaum verantwortlich war, sondern weit überwiegend das britische "Bomber Command".
Man sollte allerdings trotzdem daran denken, wenn man sich diesen Film ansieht, daß erstens jeder Krieg grundsätzlich ein grausamer Irrsinn ist - und zwar auf a l l e n Seiten -, und auch heute noch Zivilisten im Bombenhagel sterben; im Irak und Afghanistan zigtausende (jeweils). Allein bei der "Operation Anaconda" vor einigen Jahren in Afghanistan wurden mittels Bombenteppichen aus B-52 Bombern zwanzig (!) Dörfer komplett ausgelöscht. Mit allem was darin lebte, vom Baby auf Opas Schoß bis zur Hauskatze. Die Gegend sah hinterher aus wie einst die um Verdun im Ersten Weltkrieg (so ein deutscher KSK-Offizier). Im Weltkrieg hieß das noch "pulverisieren"; laut O-Ton Winston Churchill (der auch unbedingt "...die deutschen Städte brennen sehen..." wollte). Hitler antwortete darauf mit dem ebenso zynischen Begriff "ausradieren".
Man darf wohl sagen, daß die US-Airforce in den letzten Jahren mehr Schuld auf sich geladen hat, als damals im Zweiten Weltkrieg. Im weiteren Unterschied zu damals heute auch ohne nennenswerte Verluste, - so daß der Kontrast zur Tapferkeit und (weitgehenden) militärischen Fairnis der damaligen Airforce ins Auge sticht!
Hier nun, als Ersatz für die beklagten fehlenden Zusatzinformationen bei der DVD, ein paar vielleicht wissenswerte historische Ergänzungen, die zum Teil sehr wenig bekannt sind (aber dennoch wahr, auch wenn es manchen Leser verblüffen mag):
Die US-Airforce bestand von Anbeginn an darauf, nur Tageinsätze zu fliegen, und nur solche gegen militärische oder industrielle Ziele (gegen Kriegsende hielt man sich allerdings nicht mehr daran), - der britische Luftmarschall Arthur Harris ("Bomber-Harris") hingegen versuchte, allerdings vergeblich, immer aufs Neue, die Amerikaner davon zu überzeugen, daß das Risiko zu hoch sei und nur ungezielte Flächenbombardement bei Nacht sinnvoll wären; und zwar ausdrücklich als gezielter Terror zwecks "Demoralisierung" - und ebenso unmißverständlich erklärt, auch der "Dezimierung" -, der deutschen Zivilbevölkerung. Die Zerstörung von Fabriken etc. war ausdrücklich zweitrangig!
Nebenbei bemerkt begannen die - höchst detaillierten - Planungen für diese Art der Kriegsführung, also der gezielten Terrorisierung und "Ausrottung" (wörtlich!) gegnerischer Zivilbevölkerung, schon kurz nach dem Ersten Weltkrieg.
Bemerkenswert: damals stellte man sich noch F r a n k r e i c h als künftigen Kriegsgegner vor, dessen Zivilbevölkerung sodann "...eher winseln...!" würde, als die britische. So der damalige Oberbefehlshaber der neu gegründeten Airforce wortwörtlich im Parlamentsauschuß. Man rechnete also durchaus damit, daß der Gegner mit gleicher Münze zurückzahlen könnte, meinte aber dennoch am Ende, sozusagen opferstatistisch, siegen zu können, - weil mehr Franzosen "ausgerottet" oder "demoralisiert" sein würden, als Briten. Deutschland erschien damals natürlich, gemäß "Versailler Vertrag", militärisch noch auf lange Sicht als bedeutungslos.
"Sir" Arthur Harris lieferte dann alsbald sein erstes Gesellenstück bereits 1922 ab: als noch einfacher Squadron-Leader war er verantwortlich für die Bombardierung arabischer Dörfer im Irak gewesen; mehrere tausend (!) wehrlose "Aufständische" gegen die Britische Krone starben damals schon im Bombenhagel.
Zum Vergleich: In Guernica, 14 Jahre später, gab es 80 Tote! Wobei die Zerstörung des Ortes garnicht beabsichtigt war, sondern auf ungünstige Sichtverhältnisse (u.a. eine riesige Staubwolke), noch sehr ungenaue Zielgeräte usw. zurückging; der Angriff richtete sich vielmehr gegen eine feindbesetzte Straßenkreuzung in der Nähe. Dennoch gilt bis heute Guernica als der angebliche "Beginn des Bombenterrors".
Das schauerliche Meisterstück des fragwürdigen Soldaten Harris war dann der Feuersturm in Hamburg, und später Dresden (woran sich leider auch die US-Airforce beteiligte)
Was nun die Sportsmänner aus Übersse betraf, so gingen sie das zweifellos sehr hohe Risiko mutig ein, - und sie beurteilten die britische Strategie womöglich damals auch schon richtig als das war sie war: ein monströses Kriegsverbrechen. Dessen Aufarbeitung sich übrigens die Engländer bis heute nicht gestellt haben, - das kürzlich ins Englische übersetzte Buch J.Friedrichs "Der Brand" löste in England nicht etwa Betroffenheit, sondern hauptsächlich Empörung aus.
Die US-Airforce mußte lange Zeit noch ohne Jagdschutz auskommen und flog sogar ohne Tarnanstriche. Die Verluste waren dementsprechend erheblich. Was heute kaum einer weiß: deutsche Jäger und Flak schossen im Verlauf des Krieges tatsächlich ungefähr 10.500 (kein Tippfehler) "Fliegende Festungen" ab!
Mein Vater, der einmal als Fronturlauber einen solchen Abschuß von unten sah (übrigens über Bremen), erzählte es mir als ich noch ein Junge war. Und er sagte damals mit trauriger Stimme: "Ja mein Junge, - und da waren schon wieder fünfzehn Menschen tot!" Man multipliziere das einmal mit 10.500, obwohl sich glücklicherweise auch viele mit dem Fallschirm retten konnten und nur in Kriegsgefangenschaft kamen.
Später wurde es etwas leichter für die US-Airforce, weil jetzt Langstrecken-Begleitjäger zur Verfügung standen (die im Film erwähnten "Kleinen Freunde"). Die deutsche Jäger-Taktik des Angriffs unmittelbar von vorn (wobei sich die Fluggeschwindigkeiten addierten und wogegen es praktisch keine Verteidigung gab, außer der deutsche Pilot schoß daneben) und die als "Mustang-Killer" wieder zu Ehren kommenden schwerbewaffneten zweimotorigen Messerschmitt ME-110 Jäger begrenzten allerdings diese Erleichterung noch eine Weile.
Aber auch Harris hatte nicht nur etwa eine Million deutsche Zivilisten auf dem Gewissen (falls er eins hatte): deutsche - radargesteuerte (deutsche Bezeichnung: "Funkmeß") - Nachtflak und die ebenfalls von großen Radarstationen ("Würzburg-Riesen", die Urahnen heutiger Radioteleskope) und dem "Lichtenstein"-Bordradar geführten und hochtechnisierten Nachtjäger schossen ungefähr genausoviele britische wie amerikanische Bomber ab, - also noch einmal ca. 10. bis 11.000.
Mitte 1944 führte das sogar zu einer mehrmonatigen Unterbrechung der "Strategischen Bomberoffensive", da in England immer mehr Besatzungen meuterten und sich auch unter Androhung schwerer Strafen weigerten, noch nach Deutschland zu fliegen. Man erwog sogar einen endgültigen Abbruch der Angriffe, da die hohen Verluste u.a. zu erheblichem Peronalmangel, besonders an Piloten und Navigatoren geführt hatten. So flogen bereits massenhaft nur noch oberfllächlich ausgebildete Flugzeugführer, die quasi nicht viel mehr konnten, als im Pulk einigermaßen geradeaus mitzufliegen und dann mit Ach und Krach zu Hause wieder zu landen. Dementsprechend hoch waren auch die noch zusätzlichen Ausfälle durch Pilotenversagen gewesen.
Aber auch in Deutschland gab es bald kaum noch fähige und gut ausgebildete Jagdflieger, außerderm auch nicht mehr genug Treibstoff (nachdem die rumänischen Ölfelder der Roten Armee in die Hände gefallen waren und die Amerikaner zunehmend deutsche Hydrierwerke bombardierten). Im Unterschied zu den Verhältnissen in England waren Ausbildungsflüge im letzten Kriegsjahr über Deutschland oft sofort der Ernstfall. Das heißt, die noch lernenden deutschen Flugschüler wurden von erfahrenen alliierten Jägern angegriffen; nicht selten kam dann der Ausbilder mit nur einigen wenigen Überlebenden aus der Schar seiner "Kücken" zurück, - oder er landete sogar als einziger wieder auf dem Platz. Auch die erstaunlicherweise immer noch erheblich ansteigende Rüstungsproduktion in Deutschland (in den USA "Rüstungswunder" genannt), - bis Kriegsende verließen u.a. noch zigtausende funkelnagelneue Jagdflugzeuge die inzwischen meist unterirdischen Fabriken -, nützte nichts mehr: was sollte man damit noch anfangen, ohne Kerosin und Piloten.
So konnte "Bomber-Harris" seine nächtlichen Terrorangriffe dann doch noch einmal wieder aufnehmen; zum Schluß gegen fast vollkommen wehrlose Städte (wie auch Dresden). Ganz zum Schluß, in den letzten Wochen, man wußte sozusagen nicht mehr wohin noch mit der Munition, nahmen britische und amerikanische "Tiefflieger" sogar Bauern auf dem Felde und Schulkinder auf dem Heimweg unter Feuer. Nach dem Untergang des von einem sowjetischen U-Boot torpedierten Flüchtlingsschiffes "Cap Arcona" in der Ostsee schossen britische und amerikanische Jagdbomber mehrere Stunden lang auf die im Wasser treibenden Überlebenden. Tausende starben. Bittere Ironie der Gechichte: es handelte sich überwiegend, was man nicht wußte, nicht um deutsche Flüchtlinge, - sondern um jüdische KZ-Häftlinge, die von der SS in Lager im Westen verlegt werden sollten.
Cest la guerre!
Weitere Kundenmeinungen |
Kinder des Zorns Linda Hamilton, R.G. Armstrong, Peter Horton, John Franklin, Courtney Gains DVD, 1. September 2004 Verkaufsrang: 45285
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schauriger Grusel 5 von 5 Punkten Es ist eine der typischen Stephen King Geschichten und wohl eine, der best verfilmten. In einer kleinen Stadt in Nebraska bringen an einem Sonntag die Kinder des Dorfes alle Erwachsenen um. Geführt werden sie von Isaak, einem Prediger, der von "dem, der hinter den Reihen läuft" berufen wurde. Als nun "Auswertige" in die Stadt kommen, steht für die Kinder fest, dass diese getötet werden müssen. Dieser Horrorfilm ist einer der Sorte, der keine blutigen Spezialeffekte braucht, um wirklich gut zu sein. Die schaurige Atmosphäre und die gruselige Musik, sorgen 100% für schlaflose Nächte.
Dämonischer King Horror 3 von 5 Punkten In einem kleinen in den USA sind die Kinder einem Maisdämon verfallen der sie zwingt alle Erwachsenen zu töten. Ein junges Ehepaar gerät genau hierher und muss nun um Ihr Leben bangen. Obwohl nur auf einer Kurzgeschichte basierend ist es eine der besten King Verfilmungen überhaupt. Meisterliche Spannung und einheimliche Athosphäre übertragen sich blitzschnell auf die Zuschauer. Viel darf man aber über den Film nicht verraten. Leider hat man das Ende der geschichte abgewandelt um es Hollywood tauglicher zu machen. Das nimmt dem Film leider viel Glaubwürdigkeit. Auch ist diese Fassung gekürzt und das wohl nicht zu knapp. Ich empfehle daher zumindest nach einer 18er Version ausschau zu halten. Deshalb auch nur 3 Sterne. Ansonsten ein Top Film! |
The Burbs [UK IMPORT] Tom Hanks, Carrie Fisher, Rick Ducommun, Corey Feldman, Bruce Dern DVD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 73913 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Too real 5 von 5 Punkten A mysterious family moves into an old fixer-upper in the neighborhood. Strange comings, goings, and sounds are heard in the night. Add to this a bone that the dog has recovered from their recently spaded back yard. Naturally the neighbors must face up to the challenge and prove or disprove roomers about another missing neighbor. As much as the mystery it is the interaction among the neighbors that make this film. You are introduced to a cast of characters that if you live in the burbs you could easily identify with. |
Memphis Belle [UK IMPORT] Matthew Modine, Courtney Gains, Neil Giuntoli, Eric Stoltz, Sean Astin Videokassette, 19. Juni 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Wenn Sie noch nie einen Flieger-Film gesehen haben sollten, wird es Ihnen in keinster Weise auffallen, dass Memphis Belle schamlos (und dennoch auf herrliche Weise) geradezu jedes erdenkliche Klischee des Flieger-Genres verkörpert. Wenn Sie allerdings ein Fan dieser Art von Filmen sind - besonders Filme über Bomberbesatzungen im Zweiten Weltkrieg - werden Sie froh sein, dass eben diese Klischees mit solch professionellem Geschick gehandhabt wurden. Memphis Belle begleitet die Crew eines B-17-Bombers auf ihrem letzten und äußerst gefährlichen Einsatz über Nazi-Deutschland. Der Film hätte wenig mehr als eine glatte und höchst authentische Darstellung bekannten Nervenkitzels und der üblichen Charaktere werden können; stattdessen wurde daraus ein mitreißendes Stuck Unterhaltung. Mit einer Ensemblebesetzung, bestehend aus neuen Gesichtern, die sich seitdem erfolgreicher Karrieren erfreuen durften (darunter Billy Zane, Sean Astin, Eric Stoltz, D.B. Sweeney und Harry Connick Jr.), stellt der Film ein würdiges Tribut an jene Männer dar, die in der Luft über Feindesland kämpften und nicht selten auch dort ihr Leben ließen. Er ist die Hollywood-Version eines Kriegsdokumentarfilms des legendären Regisseurs William Wyler aus dem Jahre 1944 (dessen Tochter übrigens einer der Produzenten von Memphis Belle war), und als solche erscheint er ein wenig gestellt und melodramatisch. Dennoch, dieser aufregende Streifen ist eine ehrenhafte Erinnerung an Mut und Integrität, überlebenswichtige Eigenschaften einer jeden Bombercrew - und er wird Sie garantiert fesseln. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Tatsächlich, einer der Besten weit + breit.... 5 von 5 Punkten Memphis Belle
Das meiste wurde schon gesagt, - in der Tat, dieser faire Film kann auch den Nachkommen der Opfer des unsäglichen Bombeninfernos über Deutschland empfohlen werden. Für das übrigens die US-Luftwaffe kaum verantwortlich war, sondern weit überwiegend das britische "Bomber Command".
Man sollte allerdings trotzdem daran denken, wenn man sich diesen Film ansieht, daß erstens jeder Krieg grundsätzlich ein grausamer Irrsinn ist - und zwar auf a l l e n Seiten -, und auch heute noch Zivilisten im Bombenhagel sterben; im Irak und Afghanistan zigtausende (jeweils). Allein bei der "Operation Anaconda" vor einigen Jahren in Afghanistan wurden mittels Bombenteppichen aus B-52 Bombern zwanzig (!) Dörfer komplett ausgelöscht. Mit allem was darin lebte, vom Baby auf Opas Schoß bis zur Hauskatze. Die Gegend sah hinterher aus wie einst die um Verdun im Ersten Weltkrieg (so ein deutscher KSK-Offizier). Im Weltkrieg hieß das noch "pulverisieren"; laut O-Ton Winston Churchill (der auch unbedingt "...die deutschen Städte brennen sehen..." wollte). Hitler antwortete darauf mit dem ebenso zynischen Begriff "ausradieren".
Man darf wohl sagen, daß die US-Airforce in den letzten Jahren mehr Schuld auf sich geladen hat, als damals im Zweiten Weltkrieg. Im weiteren Unterschied zu damals heute auch ohne nennenswerte Verluste, - so daß der Kontrast zur Tapferkeit und (weitgehenden) militärischen Fairnis der damaligen Airforce ins Auge sticht!
Hier nun, als Ersatz für die beklagten fehlenden Zusatzinformationen bei der DVD, ein paar vielleicht wissenswerte historische Ergänzungen, die zum Teil sehr wenig bekannt sind (aber dennoch wahr, auch wenn es manchen Leser verblüffen mag):
Die US-Airforce bestand von Anbeginn an darauf, nur Tageinsätze zu fliegen, und nur solche gegen militärische oder industrielle Ziele (gegen Kriegsende hielt man sich allerdings nicht mehr daran), - der britische Luftmarschall Arthur Harris ("Bomber-Harris") hingegen versuchte, allerdings vergeblich, immer aufs Neue, die Amerikaner davon zu überzeugen, daß das Risiko zu hoch sei und nur ungezielte Flächenbombardement bei Nacht sinnvoll wären; und zwar ausdrücklich als gezielter Terror zwecks "Demoralisierung" - und ebenso unmißverständlich erklärt, auch der "Dezimierung" -, der deutschen Zivilbevölkerung. Die Zerstörung von Fabriken etc. war ausdrücklich zweitrangig!
Nebenbei bemerkt begannen die - höchst detaillierten - Planungen für diese Art der Kriegsführung, also der gezielten Terrorisierung und "Ausrottung" (wörtlich!) gegnerischer Zivilbevölkerung, schon kurz nach dem Ersten Weltkrieg.
Bemerkenswert: damals stellte man sich noch F r a n k r e i c h als künftigen Kriegsgegner vor, dessen Zivilbevölkerung sodann "...eher winseln...!" würde, als die britische. So der damalige Oberbefehlshaber der neu gegründeten Airforce wortwörtlich im Parlamentsauschuß. Man rechnete also durchaus damit, daß der Gegner mit gleicher Münze zurückzahlen könnte, meinte aber dennoch am Ende, sozusagen opferstatistisch, siegen zu können, - weil mehr Franzosen "ausgerottet" oder "demoralisiert" sein würden, als Briten. Deutschland erschien damals natürlich, gemäß "Versailler Vertrag", militärisch noch auf lange Sicht als bedeutungslos.
"Sir" Arthur Harris lieferte dann alsbald sein erstes Gesellenstück bereits 1922 ab: als noch einfacher Squadron-Leader war er verantwortlich für die Bombardierung arabischer Dörfer im Irak gewesen; mehrere tausend (!) wehrlose "Aufständische" gegen die Britische Krone starben damals schon im Bombenhagel.
Zum Vergleich: In Guernica, 14 Jahre später, gab es 80 Tote! Wobei die Zerstörung des Ortes garnicht beabsichtigt war, sondern auf ungünstige Sichtverhältnisse (u.a. eine riesige Staubwolke), noch sehr ungenaue Zielgeräte usw. zurückging; der Angriff richtete sich vielmehr gegen eine feindbesetzte Straßenkreuzung in der Nähe. Dennoch gilt bis heute Guernica als der angebliche "Beginn des Bombenterrors".
Das schauerliche Meisterstück des fragwürdigen Soldaten Harris war dann der Feuersturm in Hamburg, und später Dresden (woran sich leider auch die US-Airforce beteiligte)
Was nun die Sportsmänner aus Übersse betraf, so gingen sie das zweifellos sehr hohe Risiko mutig ein, - und sie beurteilten die britische Strategie womöglich damals auch schon richtig als das war sie war: ein monströses Kriegsverbrechen. Dessen Aufarbeitung sich übrigens die Engländer bis heute nicht gestellt haben, - das kürzlich ins Englische übersetzte Buch J.Friedrichs "Der Brand" löste in England nicht etwa Betroffenheit, sondern hauptsächlich Empörung aus.
Die US-Airforce mußte lange Zeit noch ohne Jagdschutz auskommen und flog sogar ohne Tarnanstriche. Die Verluste waren dementsprechend erheblich. Was heute kaum einer weiß: deutsche Jäger und Flak schossen im Verlauf des Krieges tatsächlich ungefähr 10.500 (kein Tippfehler) "Fliegende Festungen" ab!
Mein Vater, der einmal als Fronturlauber einen solchen Abschuß von unten sah (übrigens über Bremen), erzählte es mir als ich noch ein Junge war. Und er sagte damals mit trauriger Stimme: "Ja mein Junge, - und da waren schon wieder fünfzehn Menschen tot!" Man multipliziere das einmal mit 10.500, obwohl sich glücklicherweise auch viele mit dem Fallschirm retten konnten und nur in Kriegsgefangenschaft kamen.
Später wurde es etwas leichter für die US-Airforce, weil jetzt Langstrecken-Begleitjäger zur Verfügung standen (die im Film erwähnten "Kleinen Freunde"). Die deutsche Jäger-Taktik des Angriffs unmittelbar von vorn (wobei sich die Fluggeschwindigkeiten addierten und wogegen es praktisch keine Verteidigung gab, außer der deutsche Pilot schoß daneben) und die als "Mustang-Killer" wieder zu Ehren kommenden schwerbewaffneten zweimotorigen Messerschmitt ME-110 Jäger begrenzten allerdings diese Erleichterung noch eine Weile.
Aber auch Harris hatte nicht nur etwa eine Million deutsche Zivilisten auf dem Gewissen (falls er eins hatte): deutsche - radargesteuerte (deutsche Bezeichnung: "Funkmeß") - Nachtflak und die ebenfalls von großen Radarstationen ("Würzburg-Riesen", die Urahnen heutiger Radioteleskope) und dem "Lichtenstein"-Bordradar geführten und hochtechnisierten Nachtjäger schossen ungefähr genausoviele britische wie amerikanische Bomber ab, - also noch einmal ca. 10. bis 11.000.
Mitte 1944 führte das sogar zu einer mehrmonatigen Unterbrechung der "Strategischen Bomberoffensive", da in England immer mehr Besatzungen meuterten und sich auch unter Androhung schwerer Strafen weigerten, noch nach Deutschland zu fliegen. Man erwog sogar einen endgültigen Abbruch der Angriffe, da die hohen Verluste u.a. zu erheblichem Peronalmangel, besonders an Piloten und Navigatoren geführt hatten. So flogen bereits massenhaft nur noch oberfllächlich ausgebildete Flugzeugführer, die quasi nicht viel mehr konnten, als im Pulk einigermaßen geradeaus mitzufliegen und dann mit Ach und Krach zu Hause wieder zu landen. Dementsprechend hoch waren auch die noch zusätzlichen Ausfälle durch Pilotenversagen gewesen.
Aber auch in Deutschland gab es bald kaum noch fähige und gut ausgebildete Jagdflieger, außerderm auch nicht mehr genug Treibstoff (nachdem die rumänischen Ölfelder der Roten Armee in die Hände gefallen waren und die Amerikaner zunehmend deutsche Hydrierwerke bombardierten). Im Unterschied zu den Verhältnissen in England waren Ausbildungsflüge im letzten Kriegsjahr über Deutschland oft sofort der Ernstfall. Das heißt, die noch lernenden deutschen Flugschüler wurden von erfahrenen alliierten Jägern angegriffen; nicht selten kam dann der Ausbilder mit nur einigen wenigen Überlebenden aus der Schar seiner "Kücken" zurück, - oder er landete sogar als einziger wieder auf dem Platz. Auch die erstaunlicherweise immer noch erheblich ansteigende Rüstungsproduktion in Deutschland (in den USA "Rüstungswunder" genannt), - bis Kriegsende verließen u.a. noch zigtausende funkelnagelneue Jagdflugzeuge die inzwischen meist unterirdischen Fabriken -, nützte nichts mehr: was sollte man damit noch anfangen, ohne Kerosin und Piloten.
So konnte "Bomber-Harris" seine nächtlichen Terrorangriffe dann doch noch einmal wieder aufnehmen; zum Schluß gegen fast vollkommen wehrlose Städte (wie auch Dresden). Ganz zum Schluß, in den letzten Wochen, man wußte sozusagen nicht mehr wohin noch mit der Munition, nahmen britische und amerikanische "Tiefflieger" sogar Bauern auf dem Felde und Schulkinder auf dem Heimweg unter Feuer. Nach dem Untergang des von einem sowjetischen U-Boot torpedierten Flüchtlingsschiffes "Cap Arcona" in der Ostsee schossen britische und amerikanische Jagdbomber mehrere Stunden lang auf die im Wasser treibenden Überlebenden. Tausende starben. Bittere Ironie der Gechichte: es handelte sich überwiegend, was man nicht wußte, nicht um deutsche Flüchtlinge, - sondern um jüdische KZ-Häftlinge, die von der SS in Lager im Westen verlegt werden sollten.
Cest la guerre!
Weitere Kundenmeinungen |
Dilemma [UK IMPORT] C. Thomas Howell, Courtney Gains, Danny Trejo, Sofia Shinas DVD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 87586
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Inhalt 4 von 5 Punkten Der Copkiller Salvatore wird unter strengster Bewachung von seiner Todeszelle in ein nahe gelegenes Krankenhaus überführt. Dort wartet ein totkrankes Mädchen auf eine Rückenmarkstransplantation und der Killer verfügt über das entsprechende Spendermaterial. Detektiv Quin hatte von Anfang an kein gutes Gefühl bei der Sache. Seine Vorahnung wird unversehens bestätigt: drei weitere tote Polizisten und Salvatore ist untergetaucht. Eine mörderische Jagd gegen die Zeit beginnt. Der Killer hat absolut nichts mehr zu verlieren - wer sich ihm in den Weg stellt ist tot. Quin würde nichts lieber tun, als den Wahnsinnigen bei nächster Gelegenheit mit einer Kugel endgültig zu stoppen aber er braucht die Bestie lebend. |
Dilemma [UK IMPORT] C. Thomas Howell, Courtney Gains, Danny Trejo, Sofia Shinas Videokassette, 9. September 2002 Verkaufsrang: 42811
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Inhalt 4 von 5 Punkten Der Copkiller Salvatore wird unter strengster Bewachung von seiner Todeszelle in ein nahe gelegenes Krankenhaus überführt. Dort wartet ein totkrankes Mädchen auf eine Rückenmarkstransplantation und der Killer verfügt über das entsprechende Spendermaterial. Detektiv Quin hatte von Anfang an kein gutes Gefühl bei der Sache. Seine Vorahnung wird unversehens bestätigt: drei weitere tote Polizisten und Salvatore ist untergetaucht. Eine mörderische Jagd gegen die Zeit beginnt. Der Killer hat absolut nichts mehr zu verlieren - wer sich ihm in den Weg stellt ist tot. Quin würde nichts lieber tun, als den Wahnsinnigen bei nächster Gelegenheit mit einer Kugel endgültig zu stoppen aber er braucht die Bestie lebend. |
 | Seiten: 1 |  |
|

|