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| DVDs: Daniel Gelin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Karthago in Flammen Pierre Brasseur, Daniel Gélin, Anne Heywood, Terrence Hill DVD, 27. Juni 2008 Verkaufsrang: 26616 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KARTHAGO IN FLAMMEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Toll oder weniger toll 5 von 5 Punkten Bin mal auf diesen Film von Terence gespannt, kenne ihn bisher noch gar nicht.
Da ich aber mal optimistisch bin, bewerte ich ihn mal gut, denn er ist einer meiner Lieblingsschauspieler.
Weitere Kundenmeinungen |
Napoleon (Special Edition, 2 DVDs) Maria Schell, Orson Welles, Daniel Gélin, Raymond Pellegrin, O.W. Fischer DVD, 14. Juni 2007 Verkaufsrang: 9296
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das Leben eines bedeutenden Mannes auf DVD 4 von 5 Punkten Diese DVD fasst das ganze Leben von Napoleon Bonaparte zusammen. Obwohl der Film von einer Situation zur nächsten wechselt, wird der Zuschauer nicht überfordert. Für alle Liebhaber der Napoleonischen Ära ist diese DVD ein echter Muss. Viel Insider- und Faktenwissen wurde in diesem Film verarbeitet und eignet sich hervorragend in den Einstieg dieser Epoche.
Tolle Schauspieler und ein sehenswerter Film!! |
The Man Who Knew Too Much [UK IMPORT] James Stewart, Doris Day, Brenda De Banzie, Daniel Gelin, Bernard Miles DVD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 34269 Alfred Hitchcocks Neuverfilmung seines eigenen Spionagethrillers von 1934 ist ein spannendes Ereignis, das auf eigenen Füßen steht und einige zu Recht berühmte Szenen enthält. James Stewart und Doris Day spielen amerikanische Touristen, die mehr über ein geplantes Attentat erfahren, als sie wissen sollten. Als ihr Sohn entführt wird, um das Ehepaar ruhig zu halten, sind sie in der Sorge um ihren Sohn und dem schrecklichen Geheimnis gefangen, um das sie wissen. Wenn Hitchcock gefragt wurde, worin der Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Version bestünde, antwortete er immer, dass der erste Film die Arbeit eines Amateurs gewesen sei, während der zweite Film von einem erfahrenen Regisseur gedreht worden sei. Tatsächlich zeigen einige Sequenzen in der Neuverfilmung die vollendete Kunst des Filmemachens, insbesondere eine gnadenlos spannende Szene in der Royal Albert Hall mit Haydens wunderbarer Symphonie, der Waffe eines Attentäters und dem Schrei von Doris Day. Zusammen mit Hitchcocks anderen Filmen von Mitte der 50er Jahre bis 1960 (inklusive Vertigo, Das Fenster zum Hof und Psycho) ist Der Mann, der zuviel wußte die Arbeit eines Meisters in seiner Blütezeit. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Familienfilm mit Widerhaken 5 von 5 Punkten 1956 drehte Hitchcock mit James Stewart und Doris Day das einzige Remake eines eigenen Films: ,Der Mann, der zuviel wusste'. Es ist interessant, die beiden Versionen miteinander zu vergleichen, da Zeitstil, Hitchcocks eigene Entwicklung, die Technik und das neue Drehbuch natürlich viele Veränderungen mit sich gebracht haben. Die erste Version mit Peter Lorre war düster, mit wilden Schießereien und Sarkasmus gespickt. Der Film mit James Stewart kommt humaner, sensibler, vielschichtiger und ehrlich gesagt wesentlich spannender daher, obwohl oder gerade weil er nicht das Tempo hat, den die erste Version des Stoffes aufweist. Ein amerikanischer Arzt macht mit Frau und Kind Urlaub in Marokko und begegnet dort Bernard, einem französischen Agenten, der auf der Suche nach einer amerikanischen Familie ist, die zu einer Terrorgruppe gehört. Ein britischer Diplomat soll getötet werden, und die Vorbereitungen werden ausgerechnet in Marokko zu der Zeit getroffen, als die McKennas Urlaub machen wollen. Natürlich hält Bernard die harmlosen McKennas zunächst für die Gesuchten, lässt dann aber von ihnen ab, weil er auf die richtige Spur gekommen ist. Doch er wird bei seinen Ermittlungen hinterrücks erstochen, fällt sterbend ausgerechnet McKenna in die Arme und vertraut ihm ein Geheimnis an. Fortan weiß der Mann zu viel, und das bringt ihm und seiner kleinen Familie ziemliche Scherereien ein ... Hitchcock hat mit dieser Version aus einem düsteren Thriller einen Familienfilm gemacht, was nicht zuletzt auf Mrs. McKenna's (also Doris Day's) Konto geht. Sie sorgt für den gemütlichen Sonntagnachmittag-Charme des Films, sie lächelt und singt (Que sera, sera ...), sie weint und schreit - und sie hilft ihrem Mann gezielt, aus dem Schlamassel wieder herauszukommen. Es gibt keinen Moment, in dem nicht nachvollziehbar wäre, was die beiden durchmachen. Der Zuschauer fiebert mit, erkennt seine eigene Durchschnittlichkeit in den harmlosen, aber standhaften Figuren wieder und freut sich mit ihnen, als endlich alles vorbei ist und sie zur Tagesordnung zurückkehren können. Es ist klar, dass ein Film wie dieser nach einem Happy End verlangt. Hitchcock hat sich in dieser Hinsicht jedes Zynismus enthalten. Trotzdem ist der Film gespickt mit seinem besonderen, scharf beobachtenden Humor, der durch James Stewart tadellos unterstützt wird. McKenna ist ein Mann mit Schwächen, überzeugt aber durch seine Standhaftigkeit und die Liebe zu seiner Familie. Er wirkt als Vater und Ehemann absolut überzeugend und echt. Verglichen mit der ersten Fassung hat die zweite die größere emotionale Tiefe, die erste das stärkere Tempo. Da ich Gefühle der Action immer vorziehe, ist diese mit Stewart und Day mein Favorit. Schon wegen der subtilen Details des Films, die hier noch zahlreicher vorkommen als in anderen Filmen Hitchcocks, könnte ich ihn immer wieder anschauen, ohne mich zu langweilen. Uneingeschränkte Empfehlung!
Weitere Kundenmeinungen |
Karthago in Flammen Terence Hill, Daniel Gélin, Anne Heywood, Pierre Brasseur Videokassette, 1. August 1994 Verkaufsrang: 12569
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandioser Monumentalfilm 5 von 5 Punkten Carmine Gallone ist für dieses Genre bereits durch den film ,,Scipio der Afrikaner" bekannt. Schon in diesem film gab es eine exellente Ausstattung und epische schlachten. Genau das spiegelt Karthago in Flammen wieder. Eine grandiose story und epische Schlachten machen den verschwenderisch ausgestatteten Monumentalfilm zu einem absoluten muss. |
Via Montenapoleone ( Italienische Fassung ) Renée Simonsen; Carol Alt; Luca Barbareschi; Paolo Rossi; Corinne Clery; Marisa Berenson; Fabrizio Bentivoglio; Daniel Gélin; Valentina Cortese DVD Verkaufsrang: 98317 La famosa via delle vetrine di lusso di Milano è il perno su cui girano le vicende dei piú svariati personaggi che vivono nell'orbita dell'alta società. Elena è una fotografa che lavora con successo, ma deve pagare i debiti di un padre fannullone. Margherita è una bella donna borghese, ricca ma assai annoiata, innamorata di un architetto play-boy. Francesca invece lavora con efficienza ed è estremamente possessiva nei confronti del figlio adolescente, timidissimo con le ragazze e avviato alla scoperta del sesso da Chiara, socia in affari della madre. Infine Guido, un omosessuale riservato e sensibile, aiutato (a modo suo) da una madre comprensiva.
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The Hour of Truth ( L' Heure de la vérité ) ( Sha'at Emet ) [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] André Oumansky, Avraham Ben-Yosef, Brett Halsey, Corinne Marchand, Daniel Gélin DVD Frankreich Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Französisch ( Mono ),Englisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, Kurzer Film, Schwarz und Weiß, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein ehemaliger Nazi-Offizier verkleidet sich als Jude und reist unter falschem Namen nach Israel. Sein Geheimnis wird von einem jungen Soziologen aufgedeckt, der nach Israel gekommen ist, um Holocaust-Überlebende zu interviewen.
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Soffio al Cuore Lea Massari; Daniel Gélin; Michael Lonsdale; Gila Von Weitershausen; Ave Ninchi; Micheline Bona; Henri Poirier; Benoit Ferreux; M. Winecourt DVD Verkaufsrang: 101349 Nella Francia degli anni Cinquanta, il quindicenne Laurent Chevalier è colpito da una lieve affezione cardiaca, un soffio al cuore. Laurent si trasferisce per qualche tempo, insieme alla madre Carla, in una località termale. La sera del 14 luglio, dopo ore di ebrezza festosa, ha un rapporto incestuoso con lei. Come se nulla fosse successo, Laurent passa la notte con una coetanea e quando, il mattino seguente, torna nell'appartamento, trova tutti i familiari, sopraggiunti nel frattempo, che lo accolgono con una risata di approvazione.
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